Slovenia
Piran

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68 travelers at this place:

  • Day12

    Meeresglück

    September 23 in Slovenia ⋅ 🌧 16 °C

    Für mich persönlich gibt es verschiedene Arten von Glück. Zum Beispiel das Glück menschlicher oder tierischer Begegnungen, das Leseglück, das Landschaftsglück, das Ruheglück usw. Und eines davon ist das Meeresglück. Man gebe mir Meersalzgeruch und Meeresrauschen und sofort sind sämtliche negativen oder stressigen Gedanken weggespült. Das durfte ich heute wieder erfahren, denn ich bin am Meer angekommen! Endlich! In Piran. Mein letzter Halt im wunderschönen Slowenien. Die Bilder sprechen für sich.Read more

  • Day13

    Naturreservat Strunjan

    September 24 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach meiner ersten Nacht in Piran wanderte ich gleich am Morgen in das Naturreservat Strunjan. Das ist ein großer Naturpark direkt am Meer. Dort sieht man u.a. viele verschiedene Wasservögel. Außerdem bietet der Park eine vielfältige Pflanzenwelt. Direkt daneben befindet sich ein Badestrand. Mensch und Natur nebeneinander also. Von dort bin ich nach Portoroz weitergewandert und dann an der Küste entlang zurück nach Piran. Das war mal wieder ein toller Wandertag!Read more

  • Day14

    Auf Wiedersehen wunderschönes Slowenien!

    September 25 in Slovenia ⋅ ⛅ 19 °C

    Am Mittwoch war mein letzter ganzer Tag in Slowenien.
    Und was soll ich sagen? Slowenien, ein Land, das ich vorher nie auf dem Schirm hatte. Ein Land voller Tradition, Natur und Stille.
    Slowenien zählt zu Mitteleuropa. Mit seinen an die 2 Millionen Einwohnern hat es weniger Einwohner als Berlin. Seit 2004 ist Slowenien Mitglied der EU. Mit 60% Waldfläche ist es eines der waldreichsten Länder Europas. Deshalb haben die Slowenen sehr viel Holz, was sich bei Schmuck oder auch bei Besteck und Schüsseln auf Festivals bemerkbar macht (Holz statt Plastik). Die Hauptstadt Ljubljana wurde 2016 zur grünen Hauptstadt Europas gewählt. Die Stadt zeichnet sich u.a. durch nachhaltigen Tourismus aus und dadurch, dass in der Innenstadt keine Autos fahren dürfen. Slowenien war viel besetzt. Unter anderem durch die Römer, die Franken, Italien, Deutschland und Österreich. Der österreichische Einfluss macht sich vor allem in Ljubljana bemerkbar, da viel der Architektur an Wien erinnert. 1991 erfolgte erst die Unabhängigkeitserklärung Sloweniens. Die Amtssprache ist vor allem Slowenisch, aber zu Teilen auch Ungarisch und Italienisch.
    Man kann wandern, in Seen oder im Meer baden, Gipfel besteigen, aber auch Kultur, Feste und Trubel erleben.
    Was für ein toller Start!
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  • Day307

    Piran

    April 29, 2017 in Slovenia ⋅ ⛅ 17 °C

    The wet weather had moved on, so today we'd planned to go to the seaside! Unlike Croatia, Slovenia only has 47km of coastline. There are a few towns along the Adriatic, one of which is pretty Piran.

    Traffic is restricted in its centre and vans aren't allowed in the crowded nearby car parks but we were directed to somewhere we could park by a friendly official. We were quite a way out when we spotted the sign for camper van parking, however there was a flat walk in along the seafront. We had hopes of taking a tour on a boat with a viewing window in its hull, but we were just a little too early in the season for it to be operating. Instead we contented ourselves with looking at the eclectic collection of vessels in the harbours, from expensive looking sailing yachts to small wooden fishing boats and craft that would carry a team to lay crab pots marked by fluttering flags.

    None of us had any specific expectations of Piran but we were all impressed by its central piazza. A few market stalls were being set up, overlooked by a mix of colourful residences and a large white stone building with ornately carved detail on its columns. Cath spotted a Moorish influence in the decorative detail around some window frames and all was overlooked by a tall brick church tower with steeple.

    We booked a table at a seafood restaurant on the seafront before wending our way to the end of the headland where an old lighthouse stood. One consistent feature of Slovenia has been its clean streets and even here, a tourist focus, there was hardly a scrap of litter to be seen.

    A short journey through the characterful cobbled backstreets brought us to the Pavel 2 Restaurant where we settled in at our table on the terrace. We didn't even know Bass carpacio was possible until Will saw it on the menu, so of course he had to try it. The waiter insisted it was a dish for one but it was huge when it came out. One of the great things about spending time with Cath and Paul has been that we all like our food and have very similar tastes. We therefore all tucked into our main dish of a seafood platter for four with gusto!

    Walking off the amazing meal (thanks again Paul!) we walked back to the van along the front. Looking out accross the Adriatic we could just make out the Croatian mainland over the other side of the large bay.

    The day had warmed up considerably and so Paul, Will and Cath sat on a little pier and fished while Vicky kept Poppy company in the cool of the van. Having mentioned water and sunshine, you probably know what is coming next... yes, Will donned his swimming trunks and went for a couple of quick dips. The locals seemed amused- the air temperature was around 20°C but nobody else thought the water was warm enough!
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  • Day14

    Mondbucht

    August 14 in Slovenia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Erwachen nach einer stürmischen, verregneten Nacht, dadurch hatte es sich mächtig abgekühlt, also war optimales Wanderwetter. Wir waren auf der Suche nach dem Nationalpark bzw der Mondbucht. Im Internet war es schwierig eine Wegbeschreibung zu finden. So machten wir uns einfach auf den Weg nach Strunjan in Richtung des gestrigen Badestrandes. Immer weiter an der Küste entlang, tat sich uns eine Art Steilküste auf. Endlich mal weitgehend naturbelassener Strand ohne Betoneinfassungen. So wanderten wir an der steinigen Küste entlang, vorbei an allerhand alternativer Menschen bis zum Ende der Bucht, aufgrund des Windes mit herrlichem Wellengang. Es fühlte sich fast wie an der Ostsee an, nur dass das Meer blauer war. Dann versuchten wir auf einem Trampelpfad nach oben zu gelangen, dieser war aber so steil, dass er uns zu gefährlich erschien. Wir verweilten noch etwas in dieser wunderbaren Bucht, auch Mondbucht aufgrund ihrer Form genannt. Dann machten wir noch eine kleine Rundfahrt und entdeckten tatsächlich noch einen tollen Aussichtspunkt mit einem herrlichen Blick auf den Golf von Triest.
    Der Nachmittag bestand noch mal aus einem kleinen Bummel durch Koper ohne die Jungs.
    Wohin wohl die " Lübeck" fahren mag? 🚢
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  • Day4

    Badetag

    August 4 in Slovenia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute war wie es versprochen wurde Baden angesagt. Pünktlich nach dem Frühstück brachte unsere nette Vermieterin einige Vorschläge und riet uns von einigen Badestellen ab. Also machten wir uns auf den Weg um den auserwählten Strand in Strunjan anzusteuern. Diese Idee hatten natürlich noch diverse andere Urlauber und Einheimische, sodass es unmöglich war einen geeigneten Parkplatz zu finden. Auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht fanden wir dann ein Plätzchen auf einem Hotelparkplatz und schlugen unser Lager auf. Zunächst zögerlich, aufgrund Umannehmlichkeiten unserer hautgeplagten Kinder in Verbindung mit hohem Salzgehalt, dann aber mit umso mehr Energie wurde es dann doch ein angenehmer Badetag.
    Gegen Nachmittag wurde sogar die Sicht besser und man konnte in der Ferne die Berge Italiens erkennen.
    Nun ist erst mal Entspannung angesagt....
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  • Day9

    Portorož Badetag

    August 9 in Slovenia ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute war einfach nur Baden angesagt. Bisher erschien es der wärmste Tag, daher wohl das einzig Vernünftige was man tun konnte. Diesmal testeten wir Portorož, den Hauptstrand den es hier gibt. Viel los aber deutlich angenehmer und auf eine große Fläche verteilt, mieteten wir uns diesmal einen Sonnenschirm und Liegen. Die Kinder hatten ihren Spaß in einer Art Wasser Fun Park und wir genossen das Nichtstun mit schwimmen, lesen, faulenzen, rumliegen und Leute beobachten. Dabei hörten wir vielerlei Sprachen.
    Portorož scheint der Hotspot hier zu sein. Viele Hotels und Bettenburgen reihten sich in der eigentlich hübschen Bucht aneinander.
    Nun haben wir hier wieder neue Nachbarn bekommen. Nach unseren Italienern sind jetzt Franzosen angereist. So können wir all unsere Sprachkenntnisse sinnvoll anwenden.
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  • Day10

    In Slowenien nichts Neues

    August 10 in Slovenia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute einfach zu warm um große Aktivitäten zu unternehmen, daher baden etwas entfernt von Portorož in Richtung Piran am Hotel Bernardin. Hier wirkte schon alles etwas gemächlicher, das Publikum gemischt und weniger Action als gestern. Dafür hatte das Wasser eine gute Qualität ohne Seegras und eine angenehme Temperatur. Lange hielten wir es heute nicht aus. Daher Ein kurzer Zwischenstop beim gelben M und zu Hause die Klimaanlage anwerfen.
    Nach einer später Siesta machten sich Jens und ich noch mal nach Koper auf für ein Bierchen und nen Aperol. Die Stadt wirkte irgendwie leer , nur ab und zu ein paar italienische Kreuzfahrer die durch die Gassen irrten.
    Nun um 20 Uhr zeigt das Thermometer immer noch 32 Grad daher machen wir einfach nichts mehr.
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  • Day13

    Strunjan Salinera

    August 13 in Slovenia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute muss unbedingt noch ein 2. Fußabdruck sein....
    Nach unserem Italien Besuch war es dann doch etwas wärmer als gedacht. Daher noch ein Abstecher zum Meer , nach Strunjan an den am ersten Tag geplanten Strand. Ein wundervoller Blick nach Piran, extremer Salzgehalt im trotzdem klaren Meer und Sprungmöglichkeiten für unsere Jungs, was will man mehr.
    Und dann das Highlight unseres Verwöhnprogrammes: Olga und Albin, unsere supernetten Vermieter hatten zum Dinner geladen. So viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft kann man gar nicht in Worte fassen....
    Gegrilltes in allen Formen, Fisch, Suppen, Salate, selbstgebackenes Brot und für die Kinder wurde extra noch Eis organisiert.
    Auch der selbstgemachte Wein, very tasty. Nach einer exklusiven Garten und Küchen bzw. Museeumsführung wurde dann der Schnaps ausgepackt... auch wieder homemade....
    Laut Olga werden wir jetzt mindestens 100 Jahre alt.
    Solche herzlichen, gastfreundlichen Menschen, einfach schön. Danke für den schönen Abend und nun werden wir very well schlafen.....
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You might also know this place by the following names:

Piran, Pirano, Občina Piran

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