• Ollantaytambo

    10 de septiembre de 2017, Perú ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einem ruhigen Frühstück begannen wir unseren Tag mit dem Weg zur Bank. Anschließend begaben wir uns auf die Suche nach einer Möglichkeit nach Ollantaytambo zu gelangen. Ziemlich schnell fanden wir eine Collectivo (ein Kleinbus,der Leute einsammelt und erst losfährt, wenn er voll ist) und waren da, kurz bevor wir uns übergeben mussten. Für die Fahrten auf den sich schlängeln den Andenstraßen braucht man einen starken Magen. Die Stadt ist sehr schön, aber auch sehr touristisch. Ein Restaurant reiht sich ans andere und alle locken mit "internationaler Küche" (also Pizza). Wir liefen zu den, am Hang liegenden Inka Ruinen, und drehten wieder ab,als wir die Eintrittspreise sahen. Aber auf der anderen Seite der Stadt gab es, Gott sei Dank, die kostenlosen Archivlogischen Städten von Pinkuylluna. Wir kraxeln die steilen Berge hinauf und wurden mit einem wundervollen Ausblick belohnt. Nach dem Mittag traten wir unsere Zugfahrt nach Aguas Caliente/Machu-Picchu Pueblo an. Die Aussicht war grandios, jedoch waren die Schienen nicht besonders gut gewartet, sodass es ziemlich doll schaukelte. Angekommen wurden wir durch einen Souvenirmarkt geschleust und fanden uns in einem bunt beleuchteten Ort, voller Restaurants und Hostels wieder. Es ist furchtbar. Aber das Hostel ist klasse. Wir haben sogar unser eigenes Bad, obwohl wir das nicht gebucht haben. Umso besser.
    Morgen geht es dann ganz zeitig los nach Machu-Picchu.
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