South Africa
Alfred Basin

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57 travelers at this place:

  • Day15

    Kapstadt Waterfront

    November 12, 2017 in South Africa

    Hier an der V & A Waterfront in Cape Town schlägt das Herz der Großstadt. Es gibt ca 80! Restaurants und Cafes , große Shopping Malls und reichlich Unterhaltung. Das Leben pulsiert auf der Straße in diesem Viertel rund um den Hafen. Besonders toll sind die vielen Musikanten die man an allen Ecken finden kann. Hier ist trotz, oder gerade wegen der vielen Nationen Harmonie zu spüren, keiner stört sich am anderen - alle sind entspannt. Selbst Luxusyachten und Seehunde Leben friedlich nebeneinander.
    Fazit: schalt mal nen Gang runter - es tut dir gut
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  • Day6

    V&A Waterfront und City

    October 12 in South Africa

    Tja, heut war ein irgendwie etwas verkorkster Tag.
    Es fing eigentlich alles ganz gut an, wir konnten ausschlafen (soweit einen die Kinder halt lassen) und wieder begrüßte uns strahlender Sonnenschein, aber erstmals war es auch sehr windig, ja geradezu stürmisch. Nichtsdestotrotz machen wir uns auf Richtung Innenstadt bzw Waterfront. Wir parken an der Shopping Mall und laufen an der schönen Waterfront entlang, die Männer fahren mit den begeisterten Kindern eine Runde mit dem Riesenrad, es gibt tolle Spielplätze, afrikanische Straßenmusiker sorgen für den passenden Hintergrundsound und unsere vier Zwerge würden wahrscheinlich den ganzen Tag hier zubringen. Wir ziehen durch ein paar Souvenirläden, Mina bekommt eine Flöte und Lea verliebt sich unsterblich in einen Plüschgeparden, den wir aber zunächst nicht erlauben, weil wir hoffen eine noch preiswertere (und kleinere) Alternativen zu finden. Beim Mittagessen fängt es dann an zu holpern als auffällt, dass Neles kleines Plastikpferd, von dem sie seit Tagen kaum zu trennen ist, verschwunden ist. Auch sofortige Suchaktionen bis zurück zum Auto bleiben erfolglos, das ist schon mal ein kleiner Dämpfer. Dann herrscht Uneinigkeit darüber, wie wir jetzt in die Stadt kommen sollen, Auto fahren ist blöd, weil wir fürchten, keine Parkplätze zu finden (da haben wir keine guten Erfahrungen mit der Innenstadt), Laufen mit den Kindern ist auch blöd, weil es doch ziemlich weit ist und der "Hop On Hop Off"-Bus ist ziemlich teuer und fährt eigentlich nur One-Way, man müsste also später zurück laufen. Die Kinder wollen alle auf dem Spielplatz bleiben, zumal sich in dem Gewässer direkt am Hafen zahlreiche Robben eingefunden haben. Aber wir wollen ja noch was sehen von Kapstadt und die Zeit ist schon wieder reichlich fortgeschritten, also entscheiden wir uns doch für den Bus. Wir sitzen auf dem offenen Oberdeck und halten die Nasen in den kalten Wind: bei dem Thema fällt leider ziemlich schnell auf, dass Neles Jacke jetzt fehlt. Felix steigt heldenhaft an der nächsten Station gleich aus und geht nochmal suchen, wir fahren schon mal vor ins Bo-Kaap-Viertel, welches mit seinen knallbunten Häusern als sehenswert deklariert wurde. Leider wissen wir nicht so genau, in welcher Straße sich die Häuser befinden, aber das Viertel am Hang des Signal Hill ist auch nicht so besonders groß. Wir entscheiden uns für die Straße direkt an der Bushaltestelle, eine schlechte Wahl, da sie sehr steil und äußerst kinderwagenunfreundlich ist, außerdem stehen da nur ziemlich verfallene Häuser, von leuchtend bunt keine Spur. Die Stimmung (zumindest meine) nähert sich dem absoluten Tiefpunkt und ich strahle schlechte Laune mit radioaktiver Kraft aus. Pferd weg, Jacke weg, Felix irgendwo, es ist inzwischen schön ziemlich spät und wir finden diese blöden Häuser nicht - maximal frustrierend, wie mich das alles nervt!!!!
    Viel schneller als gedacht ist Felix aber wieder da, er war natürlich erst an der falschen Haltestelle ausgestiegen und dann war das Sich-Wiederfinden auch schwieriger als gedacht. Aber schlussendlich haben wir uns wieder, leider ist die kleine Eulenjacke von Nele wirklich unwiderruflich verschwunden. Beim gemeinsamen Abstieg aus dem Bo Kaap finden wir aber immerhin am Fuß des Berges in einer Parallelstraße auch die gesuchten Häuser....zugegeben, das sieht wirklich toll aus; rosa, türkis, lila, gelb, grün und blau leuchten sie um die Wette. In diesem tollen südafrikanischen Licht ein tolles Fotomotiv und ich bin schon ein kleines bisschen versöhnt.
    Dann laufen wir noch zum Greenmarket Square, wo ein afrikanischer Markt stattfindet. Verkauft wird bunte Kleidung sowie ziemlich viel Souvenirzeug aus Holz und anderen Materialien, leider sind die Verkäufer ziemlich aufdringlich. Die Kinder machen eine Pause zum Wiederauffüllen der Zuckerspeicher mit Quetschies und Nutellasnacks, wir kaufen für jeden ein afrikanisches Kleidchen und finden immerhin heraus, dass doch einmal am Tag, um 17 Uhr, ein Bus zurück an die Waterfront fährt. Endlich ist das Glück auf unserer Seite, denn es ist 16:50 Uhr... während die Kinder dann noch ein bisschen an der Waterfront spielen, gehen Katja und ich auf die Jagd nach einer neuen Jacke für Nele und finden schließlich auch eine kleine lila Softshelljacke.
    Wir treffen den Rest der Mannschaft an dem großen Schachspiel und genießen das tolle Abendlicht über der Hafengegend. Kurz erwägen wir, noch zum Sonnenuntergang auf den Signal Hill zu fahren, weil das Wetter einfach so perfekt ist, aber irgendwie hat es allen gereicht heute und wir wären auch wirklich sehr sehr knapp dran inzwischen. Also geht es zurück nach Hause und wir schauen etwas sehnsüchtig der untergehenden Sonne hinter den Bergen nach. Trotzdem war es zeitlich mit den Kindern die richtige Entscheidung und wir haben ja auch noch einen letzten Tag morgen - vielleicht geht da ja noch was!
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  • Day4

    Robben Island

    September 13, 2017 in South Africa

    Started the day with a swim in the indoor heated pool then met up with friends and went on a 45 minute boat ride to Robben Island, where alot of political prisoners were held for years. This included Nelson Mandela who was held here for 15 years in a room alone with three blankets, no glass in the windows and only shorts and tee-shirt to wear. We had a guided tour around the prison by an ex-serving prisoner called Sparks who served 7 of his 15 year sentence before they were all released. He had to live with the same conditions as Mandela, because he was black, but in a large room that was shared amongst 60 inmates as they were not political leaders. They had three showers and two toilets to share amongst them but only had water for three days a week. Punishment was given for not folding the three blankets correctly that they had as a bed, or if they didn't wash in time. They spent most of the time locked up, then working in the mine. Sundays they were locked up for 23 hours and given 30 minutes to play rugby and 30 minutes to pray. We then had abus tour of the island where we got to 'find penguins' again as we saw some both resting and swimming. Later we had a late lunch and a look around the Victoria and Albert Waterfront, a very attractive tourist part of the city.Read more

  • Day267

    Cape Town - Kapstadt - Waterfront

    May 26, 2017 in South Africa

    An unserem dritten Tag hier wollen wir nun endlich mal die älteste Stadt Südafrikas kennenlernen 😃! Dank Janin, Peter und Jörg haben wir ja genug Tipps für die City und ihre Umgebung - da können wir uns voll austoben! Danke nochmal, ihr Lieben ❤️!
    Also auf zur V&A Waterfront. Hier lässt es sich herrlich rumbummeln! Im Visitorcenter holen wir uns einen Plan für einen historischen Stadtspaziergang, kommen aber nicht weit, denn gleich der fünfte Punkt (Ferrymans - alte Brauerei) lädt zu einer Cidre-Pause in der Sonne ein 🍺! So schön 😃☀️! Das Hafenviertel wird natürlich noch weiter erkundet: Victoria Wharf, Alfred Mall, Alfred-Bassin, Trocken-Dock, Time Ball Tower, Clock Tower, Food Market ...
    Und am Clock Tower treffen wir noch auf besondere Hafenbesucher: Pelzrobben https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roS2YP9DwdGFwNSc4
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  • Day62

    Two Oceans Aquarium

    March 7, 2017 in South Africa

    Im Two Oceans Aquarium hatte ich die große Freude mit den Tieren im großen Becken schwimmen zu dürfen. Da ich schon einen Taucherschein habe könnte ich mich einfach anmelden und tauchen gehen:) ich bin mit der Riesenschildkrote geschwommen und durfte sie sogar streicheln😍🐢! 30 min habe ich mich dort in Becken aufgehalten:)) zwar habe ich mich teilweise als die größere Attraktion im Becken als die Tiere gefühlt weil viele Kinder noch nie eine Diver vorher gesehen hatten und sich deshalb ziemlich gefreut haben. Das war eine total coole Erfahrung obwohl ich die Tiere natürlich lieber in freier Wildbahn gesehen hätte... Inzwischen finde ich Zoos und Aquarien nur noch begrenzt positiv.. 😕Read more

  • Day2

    Hello South Africa!

    April 20 in South Africa

    D Martina schaffet flissig a ihrer Flugangscht, die erschte beide Flüg sind guet überstande. Btw, Qatar Airways serviert super Esse!
    Cape Town gfallt eus super, sehr agnehms Klima und netti Lüt, wunderschöns Guesthouse (Trevoyan), "Städter" Eichhörni in de Victoria Garden und en wunderbari Rooftop Bar a dr Waterfront!*

  • Day55

    Waterfront

    February 28, 2017 in South Africa

    Die wunderschöne Waterfront in Kapstadt ist echt einer meiner Lieblingsplätze in der ganzen Stadt:) man kann super essen gehen, einfach nur ein Caffe trinken und dabei den Straßenmusikanten zuhören oder auch den Schiffen bei der Ein und Ausfahrt zugucken. Inga und ich haben hier super Seafood gegessen ☺

  • Day157

    "Am Ende ist Alles gut...

    March 12, 2017 in South Africa

    ... und wenn nicht alles gut ist, ist es noch nicht das Ende" (indisches Sprichwort)
    Oder:
    "We'll be back" (amerikanisches Sprichwort)
    Oder:
    F*** - they canceled the Race. First time in 40yrs. Too windy:
    https://youtu.be/4jMOYWHk4Xo

  • Day5

    Kulinarische Stationen

    November 4, 2016 in South Africa

    Wir haben mit einem Frühstück an der Waterfront gestartet. Bei Vevo+elo (oder so ähnlich) hat es uns super geschmeckt. Bei Camps Bay sind wir ins erste Haus am Platz gegangen und haben uns mit ein paar Sushi Happen sowie Artishocken in Tempura und Thunfish mit Knoblauchchips gestärkt. Am Abend gab's hier in Stellenbosch, der Universitätsstadt, Craft Beer, mini Burger und Quesadillas.

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Alfred Basin

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