South Africa
Province of the Western Cape

Here you’ll find travel reports about Province of the Western Cape. Discover travel destinations in South Africa of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Province of the Western Cape:

All Top Places in Province of the Western Cape

475 travelers at this place:

  • Day141

    Camps Bay - Hermanus

    January 19 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir reisen zu Dritt 😄🚘!!!
    Es freut mich riesig, die letzte Destination und somit die letzten zwei Wochen meiner Traumreise gemeinsam mit Yanick und Laura zu erleben und geniessen.
    Wir haben eine tolle Zeit vor uns 🦏🐘🦓🐆🦒🍷🍽.
    Camps Bay - Hermanus - Sanboa Safari Montagu - Franschhoek/ Stellenbosch - Kapstadt.Read more

  • Day404

    Ich steige aus

    February 24 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Unsere Zeit in Südafrika ist schon bald gezählt und wir verbringen die letzten Tage in Kapstadt. Das ganze Touri-Zeugs haben wir uns zugunsten diverser Hochzeitsfestivitäten für den Schluss aufgespart. Doch zuerst will der Mietwagen von Hertz retourniert werden. Beim Pickup um zehn Uhr abends wurde uns am Schalter bestätigt, dass der Wagen total in Ordnung ist und wir sonst tags darauf Fotos von Schäden machen sollen. Natürlich hatte die Kiste etliche Beulen im Kofferraum, die wir fotografisch festgehalten haben. Der Harry beim Drop-Off sieht das nun aber etwas anders, da ich das Formular eindeutig ohne Schäden unterschrieben hatte und Fotos im Nachhinein kann ja jeder machen. Lustige Vögel. Hätten wir nicht schon das eine oder andere Tasting intus, wäre ich jetzt wahrscheinlich pissed. Bin ich aber nicht und nach ein paar Minuten findet der lustige Harry ein älteres Übergabeprotokoll im System, auf welchem der Schaden schon vermerkt war. Da hat der Harry nochmals Glück gehabt. Wär sonst sicher eskaliert. Spassvögel.

    Sue hat sich verändert. Muss an den putzigen Tieren hier in Afrika liegen. Obwohl unser Airbnb total schön und geräumig ist, schleicht sich irgendwann so eine scheiss Kakerlake durch die Hintertür. Wie schon beim Addo-Nationalpark, erledige ich den ungebetenen Gast mit einem Flipflop. Doch da wo die kleine Sue sonst angeekelt rumschreit und Heldentaten von mir erwartet, höre ich jetzt bloss ein mitleidiges „jöö, nei, arms Putzi“. Wat?! Jetzt schlägt sich die Schöne schon auf die Seite von Kakerlaken und ich bin das fiese Monster? Sie hätte so „herzig geschaut“. Ähh?! Als ob man die Augen einer Kakerlake oder gar deren Art zu schauen erkennen würde. Ich brauch ne Pause. Lange hält das wohl nicht mehr mit uns.

    Um auf andere Gedanken zu kommen - und weil es auf der Todo-Liste steht -, laufen wir den beeindruckenden Tafelberg hoch und runter. Natürlich nehmen wir die direkteste und steilste Route - Klettereinlagen inklusive. Haben schliesslich keine Minute zu verschenken, geht uns alles von der „Weinzeit“ ab. Rauf und runter kostet trotzdem ein paar Stunden und grössere Mengen Schweiss, welche sich aber ganz einfach mit lokal vergorenem Traubensaft kompensieren lassen. Und das abendliche Braai mit Straussenfilet hat man sich so auch redlich verdient. Was man von den gewechselten knapp zweitausend USD für unsere nächsten Destinationen auch behaupten darf. Die Geldwechselübung ging über drei Tage, bedingte sechs Bezüge an einem ATM und gipfelte in einer vierzig minütigen Sitzung bei welcher sechzehn(!) Blatt Papier bedruckt und sechs Unterschriften von mir gefordert wurden. Zum Glück haben wir hier auch noch Pinguine gefunden. Und nur darum machen wir den ganzen Scheiss ja. Wer würde sonst schon freiwillig viele Monate um den ganzen Globus hetzen? Ich nicht.

    Sues Kamera übrigens auch nicht. Das Ding ist kaputt. Ein Jahr Dauerbetrieb scheint zu viel für die bereits einige Jahre alte Sony. Vielleicht hat Sue aber auch einfach die Schnauze voll von den gemeinsamen Posts, bei denen sie jeweils wunderschöne Fotos liefert und ich meist hässliche Texte beisteuere. Mir solls recht sein, mach ich eben was auf eigene Faust, bis sich die schöne Sue wieder aufgerafft und die doofe Kamera repariert hat. Ich steig aus und geh nach Persien. Tschüss.

    Eine Sache noch ...

    Neben diversen Tagen und Abenden voller Spass, Food und Wein mit den frisch verheirateten Mr und Mrs Kronlund, durchleben wir die Tage auch ein paar schwierige Stunden. Wir erfahren, dass Housi - den wir sofort in unser Herz geschlossen haben, als wir uns beim Segeln kennenlernten - vor der letzten Brücke des Lebens steht und diese von zu Hause aus begehen will. Diese letzte Brücke, die letztendlich jeder alleine beschreitet. Natürlich gehören Leben und Tod untrennbar zusammen und es ist irgendwie tröstlich zu wissen, dass Housi die letzten Wochen, Tage und Stunden bewusst und selbstbestimmt im Kreise seiner Liebsten verbringt. Trotzdem gibt es in der eigenen Vorstellung noch so viele gemeinsame Momente und Geschichten zu erleben. Und genau dieses Gefühl überfällt mich zwischen all den genüsslichen Momenten eines ausgedehnten Dinners mit Freunden und lässt mich für einen Moment zusammen- und in Tränen ausbrechen. Ich bin fassungslos und schreibe auch diese Worte unter Tränen. Ich wünsche Dir eine gute Reise - Du hinterlässt so viel Gutes ...
    Read more

  • Day3

    Cape Hope - unser erster Nationalpark!

    March 1 in South Africa ⋅ ☀️ 19 °C

    Was ein Tag! Amazing... 😂😂😂
    Morgens sind wir für unsere Verhältnisse relativ früh los Richtung Cape Hope. Das erste Highlight war ohne Frage der Chapman‘s Peak! Die Aussicht ist unvergleichlich! Im Nationalpark haben wir dann endlich unser erstes Tier in freier Wildbahn getroffen. Paviane gibts tatsächlich viele, und sie hüpfen auch schnell mal übers Auto. Toll waren die Robben und dann natürlich die über 2000 Pinguine am Boulders Beach in Simons Town.

    Auf einer Aussichtsplattform auf dem Chapmanns Peak Richtung Hout Bay ist uns dann leider ein kleines Missgeschick unterlaufen und wir haben festgestellt, dass afrikanische Mietautos über kein Emergency Kit verfügen. Unser Plan, an der Waterfront zu Abend um essen, fiel dann ins Wasser. Spar sei Dank hat aber auch ein sehr leckerer Merlot für Schmerzlinderung gesorgt und wir schauen immer noch voller Bewunderung in den unglaublichen Sternenhimmel.
    Read more

  • Day11

    Forever young

    March 11 in South Africa ⋅ 🌧 16 °C

    Der Tag startet trotz des Regens einfach super.Café im Bett und dann ein Ständchen, Konfetti 🎊 selbst gebastelte Deko, Glitzer Cupcakes 🧁 und Champagnerfrühstück. Es fühlt sich gut an und der Tag kann so weiter gehen.

  • Day18

    Zum Abschied nochmal an ...

    March 16 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    die Waterfront!

    Nachdem wir unsere Koffer im Airport gesichert und unseren Kia abgegeben hatten, sind wir per Taxi nochmal an die Waterfront! Hier schließt sich unser Kreis in Südafrika! 😜 Und da wir erst um sechs Uhr fliegen, hat sich das auf jeden Fall gelohnt. Das Seafood war lecker und wir haben noch ein wenig im V&A Foodmarket gestöbert! An der Waterfront ist das Gewusel und die vielen Menschen überhaupt nicht störend! Hier pulsiert das Leben! 😃

    Jetzt sitzen wir ein wenig traurig am Flughafen und warten auf das Boarding. 😊
    Es war eine unvergessliche Zeit hier in S.A. Wir kommen sicher wieder!

    Es war schön, dass ihr uns begleitet habt! Mir hat es eine Menge Spaß gemacht, unsere Erlebnisse aufzuschreiben und mit Euch zu teilen! Und jetzt hab ich selbst eine tolle Erinnerung!

    Danke und bis zur nächsten Reise! 😘
    Read more

  • Day5

    Weingüter und Niemandsland

    March 3 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    Unsere Reise führt uns heute weg vom wunderbaren Kapstadt nach Heidelberg (ja, das heisst hier so) aber nicht ohne einen Zwischenstopp in Stellenbosch im schönen Weingut Spier zu machen. Ausgestattet mit einer guten Flasche Prickelbrause und ausgewählten Häppchen picknicken wir am Seerosenteich - beautiful. Diese Weinregion ist sehr schön - sieht aber ganz anders aus, als man diese Fleckchen bei uns kennt ...

    Und jetzt sind wir in unserer Unterkunft in the Middle of Nowhere angekommen. Eine Farm im Nichts! Geil! Morgen früh um 7:30 Uhr fahren wir mit dem Farmer raus und versorgen seine Rinder, Ziegen und Strauße. Und heute Abend hat er seine Tiere noch vorab für uns auf dem Grill gelegt. Extrem lecker!
    Read more

  • Day22

    16.2.19 - Charly's Bakery & Green Market

    February 16 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Heute war Mascha leider krank, weswegen ich mit ein paar anderen Mädels alleine etwas unternommen habe. Zuerst waren wir in Charly's Bakery, DER Konditorei hier Kapstadt, wo es super schön dekorierte Kuchen, Cupcakes und Co gibt. Obwohl es sehr lecker war, hatten wir uns geschmacklich noch etwas mehr erhofft, da immer so von dem Essen dort geschwärmt wird.
    Danach waren wir dann noch beim Green Market, wo man super viele afrikanische Kleidung und Souvenirs kaufen kann.
    Read more

  • Day15

    Pinguine

    March 15 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Bis auf Pelle ist heute niemand flüssig aus dem Bett aufgestanden. Boh, was für einen Muskelkater! Aber die Anstrengungen sind vergessen und wir sind auf die sportliche Leistung doch etwas stolz. Lens Arm ist etwas besser geworden, schmerzt ab und zu aber noch doll. Wir kühlen nach allen Möglichkeiten und der Arm ist verbunden. Frühstück hat die erweiterte Reisgruppe im Companyˋs Garden in einem netten Café bekommen. Dann sind wir weiter südlich in Richtung Kap gefahren. Ziel: Simonˋs Town, Pinguine besuchen. Die Fahrt dauerte knapp eine Stunde, führt an Bergen und der Küste entlang. Traumhaft! Die Pinguine sind am Strand von Simonˋs Town nicht zu verpassen. Was für eine unglaubliche Begegnung mit den kleinen Geschöpfen, die an Land so unbeholfen niedlich aussehen und im Wasser mit hoher Geschwindigkeit tauchen. Etwas abgelegen vom Pinguintrubel haben wir ein kleinen Strand gefunden und haben uns abgekühlt. Es ist heute hochsommerlich warm. Ein weiteren Badestopp haben wir in Fishhoek eingelegt. Hier schwimmt man wieder im Indischen Ozean...viel wärmer als in den letzten Tagen ist das Wasser aber nicht. Hier gibt es wohl immer mal Haie. Man muss auf die Beflaggung am Strand achten und bei Sirenensignal das Wasser verlassen. Unser Stopp verlief aber ohne Zwischenfälle. Zum Abendessen gab es Pizza vom Blauen Café, gegessen wurde bei uns auf der Veranda. Die Timms haben wir dann verabschiedet, sie fliegen morgen früh zurück nach Hamburg. Lotte, Remmy, Lilli und Pelle müssen morgen auch früh los. Für sie geht es weiter nach Namibia. Für uns bricht morgen auch schon der letzte Tag an, die Zeit ist sehr schnell vergangen.Read more

  • Day150

    Franschhoek - Wineland

    January 28 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Wenn man so lange unterwegs ist, musste es ja mal noch passieren 🙈. Weit und breit niemand aber unsere Freunde im Land waren sofort zur Stelle und halfen uns 💵💵💵💵.....

    Dafür wurden wir im Hotel und Weingut Mont Rochelle von Sir Richard Branson mehr als entschädigt. Sowieso die Weingebiete von Franschhoek, Stellenbosch und Paarl waren grossartig für Wein 🍷, Essen 🥩 und Landschaft ⛰🎍...Read more

  • Day6

    Eine lange Reise ....

    March 4 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Was sind schon 400 km? Google hat uns max. 4 Stunden 19 Minuten für die Reise in unser erstes Privat Game Reserve Indalu, kurz vor Mosselbay, vorhergesagt. Ganz so super lief es aber dann doch nicht. Schlussendlich kamen wir nach 8 Stunden im Ziel an, aber die Reise hat sich gelohnt.
    Die Fahrt selbst war relativ unspektakulär, allerdings regnete es die ganze Zeit, während wir an nicht enden wollenden Getreidefeldern vorbeifuhren. Bei schönem Wetter wäre die 80 km Küstenstraße, auf die wir wegen der gesperrten N2 ausweichen mussten, sicher ein Highlight gewesen, so war leider außer Nebel auch während der vielen Staus nicht viel zu sehen.

    Interessant war eher die vielen Townships beim Verlassen von Cape Town. Hunderte, vielleicht sogar tausende von Wellblechhütten in den unterschiedlichsten Ausführungen. Wer den Film District 9 gesehen hat, kann sich das genau so vorstellen. Zwei Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung Kapstadts wohnen in diesen Hütten. Und das als Kontrast, nachdem man die Villenviertel von Kapstadt gesehen hat - wenn nicht von Mauern umrahmt, dann zumindest von NATO-Draht.
    Erdet mal wieder! 😊

    Auf der Strecke schloss eine Baustelle an die nächste an, auch wenn man nicht immer sehen konnte, was eigentlich de Grund dafür war. Erstaunlich war aber, dass auf jeder Baustelle zwar wenige Arbeiter, aber zahlreiche Fahnenschwinger dafür sorgten, den Verkehr zu regeln! Hat mich - am Rosenmontag -direkt an Fasching erinnert.😊🎉 Helau!

    Als wir dann endlich ankamen, waren wir - ehrlich gesagt - schon ein wenig geschafft. Aber was uns erwartete, war unbeschreiblich! 😀
    Als wir am Tor klingelten, holte uns die quirlige Irina ab und bat uns, hinter ihr herzufahren - nachdem sie unseren Kia kritisch beäugt hatte. Dann fuhr sie vier Kilometer über eine ausgefahrene Piste vor uns in die Wildnis. Hier hat es seit vier Jahren nicht richtig geregnet werden und das Flussbett ist völlig ausgetrocknet. Wir stoppten schließlich vor drei strohgedeckten Hütten. Eine davon mit einer vollständig ausgestatteten Küche, die anderen jeweils mit einem Kingsize-Bett und zwei Einzelheiten ausgestattet. Davor Sonnenliegen, Grillplatz und was man sonst noch alles braucht. Das Wasserloch ist nur rund 20 Meter entfernt. Und wir waren die einzigen Gäste für diese Nacht! 😳

    Und dann ging erstmal alles so schnell, dass wir gar nicht zum Auspacken kamen. Ein Nashorn mit Baby war in rund 100 m Entfernung zu sehen. Zebras, ebenfalls mit Jungtieren, kamen bis ans Wasserloch zum Trinken. Und natürlich auch ganz viele Gazellen, Antilopen oder was ähnliches. Sobald ich wieder W-Lan habe, werde ich das mal eruieren. 😉

    Wir waren geflasht. Als der Hausherr zur Begrüßung kam, kündigte er uns noch Wasserbüffel an, aber um diese zu erkennen, war es schon zu dunkel. Er machte noch eine kurzen Grilleinweisung, dann landeten unsere typisch afrikanischen Boerewors schon auf dem Grill und wir köpften die erste Flasche Rotwein. Dann gab’s noch eine Sicherheitsunterweisung hinsichtlich der großen, aber auch der kleineren Tiere. Vor allem den Ratschlag, die Türen zu schließen, weil Kobras ziemlich schnell sind, hatte ich zuerst für einen Joke gehalten. 😝
    Gesehen haben wir Gott sei Dank keine, aber danach ging’s dann erstmal ins Bett. Für morgen haben wir Braii bei Gerhard bestellt. Typisch afrikanisches Barbecue. Mal schauen, was uns erwartet!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Province of the Western Cape, Wes-Kaap, Cabo Ocidental, Västra Kapprovinsen

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now