South Africa
Retreat

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4 travelers at this place:

  • Day11

    Tafelberg - Cape Point - Cape de Cuba

    April 21 in South Africa ⋅ 🌬 20 °C

    Wir wollten mal ohne Wecker ins Bett – doch jeder hat sich selber doch von seinem handy wecken lassen. Noch vor 07:00 h hört man Getrappel und Geplapper. Und um 07:30 h sitzen wir alle zum Frühstück um den Tisch. Gemütlich – ohne Stress. Der Tagesplan ist heute einfach:
    1. Versuch auf den Tafelberg zu kommen. Hört sich blöd an – ist aber so. Der Tafelberg ist das Wahrzeichen von Kapstadt und Pflichtprogramm aller Touristen. Und häufiger nicht erreichbar als umgekehrt. Nebel – Regen – Sturm – Wind. Diese Elemente sorgen dafür, dass die (einzige) Gondel sehr oft nicht betrieben werden darf. Und zu Fuß machen sich nur extrem wenige auf den Weg – bei o.g. Wetter lohnt es sich ja auch nicht. Wir sind bereits gegen ca 09:30 h am Ticketschalter. Die Sonne strahlt, es klar wie ein mit Pril gespültes Glas und kein (Nebel-)Wölkchen am Himmel. Aber ein arg starker Wind geht. Wir sehen die Gondel ziemlich schaukeln. In der Bergstation. Und tatsächlich: keine Fahrten mehr. Heute den ganzen Tag. OK – heute war der 1. Versuch. Wir haben noch morgen und übermorgen – also noch 2 Versuche und die Wettervorhersage läßt beides zu: es geht – es geht nicht!
    2. Fahren wir also ans Kap der Guten Hoffnung. Eine extrem schöne genussreiche Strecke über den Chapman Peak. Genuss pur. Fotostopps und staunen. Jürgen hat die Geschichte parat, dass betrunkene Fuhrleute von Pferdedroschken früher diese Strecke nicht befahren durften. Sie war zu steil und ein Unfallschwerpunkt. Jürgen fährt aber weder eine Pferdedroschke noch ist er betrunken. Also chauffiert er uns gut und sicher, linksverkehrig den Chapman Peak entlang.
    Als wir eine mall passieren sehen wir, dass diese trotz des Feiertages auf hat und wollen rein. Zu vodacom um festzustellen, wieviel Restvolumen wir noch auf der Datenprepaidkarte haben. Und wollen ausserdem das Auto waschen, da Olaf gewaltig nervt, weil der Hillux mehr schlammig als weiss aussieht. Das kann er nicht ab…. Eine Carwash finden wir nicht – aber von Vodacom bekommen wir gute Nachricht. Wir haben ‚erst‘ 6,8 GigaByte Daten ‚verbraucht‘. D.h. wahrscheinlich wird die 20 GB-karte noch bis zum Urlaubsende reichen. Wenn der Durchschnittsverbrauch nicht größer wird, als er bisher war. Dann fällt uns ein, dass wir noch einkaufen sollten – und beim einkaufen, dass wir noch was essen sollten…
    So wird es nach 16:00 h bis wir zum Cape Point kommen. Nicht zuletzt auch deswesen, weil wir ca 45 Min im Stau stehen – vor den Kassenhäuschen zum ‚Point‘ die von jedem Erwachsenen ca 20 € haben wollen, der den ‚Cape Point‘ aus der Nähe erleben will. Und wer will das nicht, der zum ersten Mal in Kapstadt ist. Es lohnt sich aber. Schon allein des klaren Wetters wegen – auch wenn der Wind nervt. Mit der Seilbahn nach ganz oben und ein paar schöne Bilder mit dem Schild ‚Cape Point‘ gemacht. Dann wird es Zeit.
    Auch Zeit dem Hillux noch mal ne Pulle Diesel zu geben. Im Berg stehend beschleicht Olaf nämlich ein komisches Gefühl, als er auf die Tankanzeige schaut. Nach dem Berg beruhigt es sich dann aber – und die Tanke erreichen wir ohne besondere Vorfälle.
    Von meinem südafrikanischen Kollegen Quinton habe ich den Tipp für eine Salsa-Bar hier in der Nähe bekommen. Eine Bar für Aussteiger… Direkt daneben bekommen wir einen Parkplatz und beim Aussteigen hören wir schon die live-Musik. Das Publikum macht wirklich den Eindruck als seien es lauter potenzielle Aussteiger. Individualisten, Musikliebhaber, Künstler – live-Musik gibt es aber nur sonntags. Und heute ist ja Sonntag. Wie versprochen bekommen die Jungs einen guten Cocktail: Caipi; Mojito; Cuba libre – und ein Bier zum runterspülen, damit es nicht so trocken ist… ;-)))
    Ein Gast verwickelt mich in ein Gespräch, versucht mich abzulenken – als ich merke, dass er sich an meiner Bauchtasche (die ich über die Schulter trage) zu schaffen macht (es ist viel Geld; Reisepass; Ticket usw drin) bekommt er deutlich zu spüren, dass ich das Gespräch nicht weiter fortsetzen will. Ich checke das nichts fehlt und wir fahren heim.
    Nach dem Abendbrot gibt es noch Bier, Blog, Buchführung und die Jungs versuchen Bilder und Videos hochzuladen.
    Morgen ist wieder Kapstadt-Tag mit Start am Tafelberg.
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  • Day12

    Vom Katamaran in den Heli ...

    April 22 in South Africa ⋅ 🌙 18 °C

    Große Dinge werfen ihre Schatten voraus – deshalb fing‘ der Tag schon super an. Seit 05:xx h saß ich am Rechner – Büroarbeit und dann blog – und ab 06:xx h trudelten die Jungs alle so langsam ein. Frühes Frühstück hieß früher Start. Gestern Abend haben wir noch vereinbart, dass wir noch mal zum Cape of Good Hope fahren. Es fehlen uns noch pics vom Schild mit ‚Cape of Good Hope‘.
    Von unserem Quartier aus ist das nicht weit – kaum 20 Min. Und nachdem wir gestern ca 1 h im Stau standen, war heute überhaupt nichts los. Rein gar nichts. Weil wir richtig früh sind. Am Kassenhäuschen frage ich nach wie lange das Eintrittsticket gültig ist: 1 Tag heißt es. Ok – sage ich – hier ist unser Ticket von gestern Nachmittag 16:xx h – dann ist das ja noch gültig. Wir haben keinen Parkplatz bekommen und sind wieder rausgefahren. Die junge Frau war perplex und versuchte sich rauszureden. Lange Rede kurzer Sinn: rausfahren und wieder einfahren heißt neu bezahlen. Auch wenn sie sich verhedderte blieb sie unerbittlich. So zahlen wir noch einmal 1.212 ZAR (knapp 80 Euro) Wir fahren nicht mehr zum Cape Point, sondern zum Schild ‚Cape of Good Hope – most Southern West Point of Africa‘. Auch hier - im sehr kräftigen Wind – sind nur ganz wenige Leute, die das Schild oder sich hinter dem Schild fotografieren. Natürlich machen wir das auch. Einzelpositionen und alle zusammen – indem wir wen anderen bitten uns alle zu fotografieren. Gegenleistung: sie auch gemeinsam zu fotografieren. Das ganze dauert nicht lange und wir sind wieder auf dem Rückweg. Und freuen uns schon auf den schönen ‚Chapman’s Peak‘. Eine Traumstraße die Westküste von Kapstadt entlang. Ganz klar: mautpflichtig; 47 ZAR / gut 3 Euro.
    Ziel: 2. Versuch für den Tafelberg. Es ist strahlend sonniges Wetter, dunst- und wolkenfrei – ein Traumtag für den Tafelberg. Wenn der Wind nicht wäre. Das heißt: auch der 2. Versuch mit der Gondel auf den Berg zu kommen scheitert. Im Auto entsteht – durch Olaf angeregt – die Diskussion zu Fuß hoch zu laufen. Ohne mich – denke ich. Doch Jürgen googelt und stellt fest: rauf für geübte Wanderer mindestens 3,x h – runter evtl länger, weil es anstrengender und schwieriger ist. Gelenkbelastend. Und dann noch die Zeit oben auf dem Tafelberg. Da reicht der Tag nicht. Also wird auch ohne mein Zutun darauf verzichtet, heute auf das Wahrzeichen Kapstadts zu kommen. Morgen ist die letzte Chance.
    Wir checken die noch offenen Wegpunkte in und um Cape Town und planen am Navi so um, dass als nächster Punkt ‚Waterfront‘ ansteht – der Hafen. Ein Touristenzentrum allererster Güte. Zu unserer großen Freude gibt es im dazu gehörenden Parkhaus noch viele freie Plätze – auch für unser riesiges Baustellen-Auto. Wir steigen aus und eine junge Frau fragt uns, ob wir wünschen dass unser Auto während unseres Hafenbummels gewaschen wird. Nachdem uns Olaf bestimmt schon seit 1 Woche nervt, dass er mit so einem schmutzigen Auto nicht mehr fahren möchte, haben wir bereits gestern und heute nach einem Car Wash gesucht. Haben 3 gefunden – wegen Ostern alle geschlossen. Und Olaf muß weiter im schlammbraunen statt weissen Hillux fahren. Dafür hat er heute morgen bereits alle Scheiben vom Auto innen und aussen mit Autoglasreiniger sauber gemacht. Den wir dafür extra für ihn gekauft haben. Und hänseln ihn damit, dass er noch immer nicht seine dash cam an der Windschutzscheibe installiert hat – nach mehr als 10 Tagen. Das ko…. ihn natürlich mittlerweile so an, dass er nach der Fensterreinigung nun endlich die dash cam installiert und wir nun die Tour durch die Windschutzscheibe aufnehmen. Ob sich jemand dieses Marathonvideo jemals ansehen wird, ist dabei fraglich – es sei denn Fritz braucht die ein oder andere Szene für sein Video-Versprechen (… es wird das beste und schönste Video aller Zeiten – da werden noch Eure Enkel und Ur-Enkel von sprechen. Wohl denn – Fritz legt sich selber die Latte für sein Video extrem hoch. Und wir sind die Nutznießer. Wenn er denn sein Ziel erreicht).
    Und nun endlich die Chance das Auto sauber zu bekommen. Olaf ist nicht zu bremsen und zahlt bereitwillig die 85 Rand (5,44 Euro – plus 1 Euro Tip). Und das für eine Handwäsche im Parkhaus. Wir sind gespannt wie das Ergebnis aussieht.
    Wir bummeln über die Waterfront, gönnen uns ein schönes Eis – Jürgen verzichtet und gönnt sich getrocknete Teile vom Gnu (wohl dem der’s mag…). Dann werden wir Opfer von einem ‚Kundenfänger‘ (im positiven Sinn). Er spricht uns an, an einer Hafenrundfahrt auf einem großen Katamaran teilzunehmen. Und da wir das ohnehin vage auf dem Plan hatten, stimmen wir zu. Zumal die Tour nur 1 h dauert und quasi sofort startet. Es ist nichts groß spektakuläres – aber schön. Macht Spaß. Wir sehen sogar 2 Delphine, die um uns herum im Meer tummeln. Es ist nicht kalt aber sehr windig. Ich bin froh einen Kapuzenpullover anzuhaben – und alles ist gut. Den Tafelberg vom Wasser – davor Cape Town. Ein schönes Bild, das wir in uns aufsaugen. Und uns dran erfreuen. Die h ist schnell vorbei und wir bummeln Richtung ‚Fish Market‘. Weil wir uns heute am Hafen von Kapstadt für ein Fisch-Dinner entschieden haben. Doch bevor wir dort eintreffen passieren wir wieder einen Kiosk, der meine Neugier erweckt: hier werden Helikopter-Flüge angeboten. ‚… nur zur Info frage ich mal, was so was denn hier kostet‘. Und ich bin von den Socken. Für weniger als 105,-- Euro pro Person wird hier ein Heli-Flug angeboten. Da braucht man nicht lange zu überlegen. Alle sind Feuer und Flamme. Wir werden mit einem Großraum-Taxi-Shuttle zum Heli-Airport gefahren (im Preis mit drin) ; es gibt Saft und/oder Wasser (kostenlos); und der Heli ist neu und hat Platz für 5 Gäste und den Piloten. Der Flug geht an der Gefängnisinsel vorbei, auf der Nelson Mandela 18 Jahre einsaß; vorbei am Fußballstadion, in dem das Endspiel der Fußball-WM in Südafrika stattfand; entlang den Stränden und Promi-Vierteln und natürlich entlang dem tollen ‚Table Mountain – Tafelberg‘. Treu dem Motto: läßt Du uns nicht mit dem Gondel zu Dir – nähern wir uns Dir mit dem Heli ! Zurück am Heli-Port gibt es noch eine Foto-Session; Champagner und den link für den Flug. Zwar nicht von unserem – sondern von dem Muster-Rundflug, wie wir ihn abgeflogen sind. Zurück geht es wieder mit dem shuttle – und alles war im o.g. Preis mit drin enthalten. Unglaublich – und toll.
    Die Stimmung ist auf dem Höhepunkt. Jeder ist voll begeistert und Jürgen meint, er braucht jetzt ein Bier um den Adrenalinpegel zu regulieren… Und das gibt es bei einem Super-Fisch-Dinner. Jürgen und Olaf starten mit Austern und Weiswein. Eine umfangreichen Fischplatte rundet den Fischhunger ab. Ich probiere Fish-Cake und surf & turf. Und bin ähnlich begeistert. Fritz bekommt endlich seinen Thunfisch. Alle sind glücklich und zufrieden. Als Absacker vespreche ich noch ein Bier in einem Szene-Lokal, das Jürgen schon in Deutschland gefunden hat: ‚Beerhouse on Long‘. Die Long Street hat nicht nur 1 Szene-Lokal, sondern ist selber DIE Szene Straße. Das bekannteste ist genau gegenüber vom Beerhouse ‚Mama Africa‘. Jeder, der in Kapstadt war, wird gefragt, ob er auch bei Mama Africa war. Und es reihen sich solche Kneipen, Restaurants, Lokale etc hier nebeneinander und aneinander. Das Beerhouse on Long hat über 20 Biere am Zapfhahn, eigene Craftsbiere und mehr als 99 Biere aus der ganzen Welt. Mit großer Terasse zur Straße raus auf der sich die individuell auffallenden Leute tummeln. Ähnlich wie gestern im Cape de Cuba… Biker; Individuen; Studenten; Touristen; Lokals; von zerissen bis todschick. Ein weiteres Tages-highlight zum Abschluss. So dass die Latte der Erwartungshaltung an die Folgetage ganz schön hoch liegt und kaum erreicht werden kann. Warten wir’s ab – morgen versuchen wir es ein 3. Mal auf den Tafelberg zu kommen und dann heisst es wieder Staub schlucken – wir müssen die hier verbummelten km wieder einholen….
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  • Day4

    Cape town

    February 6, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 66 °F

    Day 1ish ,Day one was a knackering occasion! Long flight,change at J'burg for Cape Town. No real issues bar Hertz at Cape Town. Poor Jane pi##ed about for an hour about car and insurance. Sorted but Caveat emptor boys, if you do not use THEIR insurance excess, they make it an issue. Mrs G great, I would have been on Robbin Island!!
    Arrived at our Res.
    .(rather nice), via supermarket for a shop and a couple of well earned beers. Please note,apart from Hertz, not really any worse than a trip to Cyprus,just twice as long!! Slept well after a 1/2 bucket shower each. No real rain for 4yrs. Bit of a comp as to who can use the least water.. Currently fat Roger winning with 1/2 a bucket per shower. Sadly Mr G gets the cold half. Ha! ( No joke this place is dry!!!) Slept well.

    Day 2 proper like. Vasco in control!!!! Decided on a quick sortie down to Cape Aghulus, two and a half hours each way,for the benefit of the uneducated among you (joke)!, the most Southern Point in Africa where the Atlantic and Indian Oceans meet.
    Mrs G the most Southerly bird on the African Continent at that time. Rather impressive where the 2 Oceans meet! Mrs G spotted an Ostrich with a few kids which made her happy. Lots to see. We got home in time to meet Rod and Sandy for dinner tomorrow but had a good meal. Rod and Sandy have take a FAB place in Steenberg on the golf course ,not inexpensive for sure. We ,however, are shacked up with the Norwegian Consul, so.on your bike team,tough! They have a really nasty fierce Shnauser ( no dirty jokes!) Called Buster who loves biltong! A bit of a pussycat! Had a great dinner Ribs and stuff without Needham's and Gavshon's as we had the wrong night. Great trial run and took a 5 min cab to Rod and Sandy,s for a late digestif. Gt fun with Grant and Sarah on good form. Taxi arrived so got home with surprisingly tidy considering the company! Suspect tomorrow may be ugly!,, Time for bobos,both tired,xxxxGriffs in Africa. Interesting point though. We were going to walk to Rod and Sandy,s house and the local security guys would not let us as too dangerous so we took a cab. Nice to be advised by the locals but it was a great evening.

    .

    H
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  • Day5

    Botanical Gardens and Camps Bay

    February 7, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 75 °F

    This was Mrs G's day! Botanical Gardens in Cape Town is a world heritage site. Unsurprisingly they are fantastic. Desert conditions however mean that they are not at their best, still fantastic though. Great canopy walk on a bridge just as wobbly as the London one!
    After that off to the Table Mountain cable car. Long queues so abandoned that idea as prawns and calamari were calling from Camps Bay. Many beers at 1/2 local prices with the usual seafood ( Jane's Kingklip was delicious ) and not too pricey - lunch about £40-. Off to the beach for Mrs G to tan the pins and a dip. I went into shark infested water but could not tempt her in. The shark was very relieved! Big surf running although out at sea pot calm- long South Atlantic swell. Anyway Jane toasted herself for a few hours so tranquility reigns at last. Still managing 1/2 a bucket to shower. Only reason I went for a dip!Read more

  • Day5

    Cape of Good Hope and Boulder

    February 7, 2018 in South Africa ⋅ ☀️ 73 °F

    Lazy start this morning. Our trip to Cape Aghulus was probably a bit much having just arrived the day before. Also, it is very hot so maybe a bit of heat exhaustion too (just thought I'd rub it in as gather you are freezing in the UK!).

    So today we drove down the length of the Peninsular from Hout Bay to Muizenberg. For the most part stunning scenery and very windy roads but as we got closer to Cape Point it became more rugged, arid and windswept. Baboons everywhere - nasty things - and some ostriches. The proteas are just about to flower so we're hoping they do before we leave. Wondering if the drought is delaying that. We have had no rain and it doesn't look as if there is any on its way.
    Stopped at Boulder for lunch - our most expensive to date - about £50 but Roger had oysters and we then had grilled Tiger prawns peri peri and salad - delicious. For the most part lunch/dinner is costing in the region of £35 and the steak house that we have been to two nights running ('cos I got the wrong day to meet up with the Gavshons!) lets you bring your own wine (you can buy a very tidy Rose/White for £2-3!

    Boulder is where you can see the African Penguins close up - literally feet away. They don't seem to mind hundreds of people gawping at them - happily sitting on their nest waiting for their eggs to hatch - a few had already so there were some very proud Mummy penguins around.

    Although we have the hire car, we are using Uber to get around when we go out at night. 'Happy' is our chap - so pleasant and doesn't seem to mind if we are a bit late or have a change of plan - just laughs all the time - definitely a happy, chappy!
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You might also know this place by the following names:

Retreat, 7965, ZEM

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