Spain
Ensenada del Pedregal

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Travelers at this place
    • Day3

      Geisterstadt von Abades

      January 29, 2020 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Bei der Geisterstadt handelt es sich um ein großes Gelände, das auf sich auf einem Hügel befindet. Du hast von hier aus einen schönen Blick aufs Meer. In Abades sollte ehemals eine Station für Lepra-Kranke entstehen, die jedoch nie eröffnet wurde. Der Bau startete im Jahr 1944, als Lepra zur starken Bedrohung für die Menschen auf Teneriffa wurde. Während der 2. Weltkrieg im vollen Gange war, hatte Teneriffa knapp 200 Lepra-Tote zu verzeichnen.Read more

    • Day43

      Abona

      January 5, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

      Endlich stehen wir mal wieder an einem Leuchtturm und schauen aus der Frontscheibe direkt auf den Atlantik. Abends gibt's Rinderfilet vom Grill und nachts kommen wir dann nicht in den Schlaf, weil der starke Wind unser Auto schaukelt und die Plane über den Fahrrädern Krach macht. Trotzdem ist das ein sehr schöner Ort.Read more

    • Day41

      41. Nacht & —> —> —> —> —>

      April 15, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach einem gemütlichen Zopffrühstück mit Lachs für Simon und Ei und Canarischen Avocados für Silja waren wir noch nicht so motiviert um aufzubrechen und gross was zu machen.
      So räumten wir Gwendolin gemütlich auf und machten ihn Fahrfertig. Danach brachen wir zur Hauptstadt auf mit einem kurzen Stop an der Disa Tankstelle um unseren 90 Liter Wassertank für 3 Euros zu füllen.
      Beim Flanieren in der Stadt durften wir einmal mehr merken, dass wir so ziemlich die einzigen Turis sind. 💁‍♀️💁🏻
      Wir genossen das doch zu unserer überraschtheit sehr schöne Altstädtchen bei einem Spaziergang und fanden unsere Motivation wieder 💪🏻
      Nach einer kurzen research Runde für Waschsalon, einkaufen und Stellplatz brachen wir auf.
      Wir konnten einige Meter vom Waschsalon weg parkieren 🥳 kurz zei Washmaschienen gefüllt und auf zum Supermarkt. Wir nutzten die Zeit gleich um einzukaufen.
      Rechtzeitig im Waschsalon zurück sortierten wir Tumblerware aus und starteten diesen auch so gleich. In dieser Zeit verräumte Silja den Einkauf und Simon kümmerte sich ums aufhängen der Kleider die nicht im Tumbler sind.
      Wieder mit einem top Timing im Waschsalon zurück konnten wir unsere kleider gleich zusammenfalten.
      Mit einem kleinen Zvieri Snack brachen wir auf richtung Punta de abona. Unseren Stellplatz für diese Nacht.
      Bei einem Znacht und einer weiteren Sendung Sing mein Song liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.
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    • Day14

      Der Morgen danach

      November 8, 2018, North Atlantic Ocean ⋅ ⛅ 18 °C

      Letzte Minute Wache im ersten Törn. Geschafft! Herrlich wie der Pico del Teide - der Vulkan auf Teneriffa- beim Sonnenaufgang erstmalig erschien und dann auch noch seine Spitze in Rot einfärben ließ. Er ist übrigens 3718 Meter hoch und damit Spaniens höchster Berg.

      Die letzte Wache zog sich doch nicht etwas hin. Meine Ablösung hat das erste Mal verschlafen. Da ich nicht müde und es angenehm mild war, nichts los auf dem Wasser und er scheinbar Schlaf aufzuholen hatte, habe ich ihn noch eine Stunde länger schlafen lassen und kurz vor 1:00 Uhr geweckt. Just zu diesen Zeitpunkt gab es wieder Handy-Empfang. Also noch Sekunden vor Mitternacht (dummerweise Ortszeit) eine kurze Nachricht zum Geburtstag geschrieben. Noch 30 min Nachrichten und Chats gelesen und dann ins Bett. 4 Stunden später bimmelt ja wieder der Wecker.

      Nach der letzten Wache habe ich Spiegeleier für die Crew zum Frühstück gemacht und mit dann erst mal eine Cuba Libre gegönnt. Natürlich mit dem sieben jährigen Rum aus Gibraltar. Die Sonne schien und kaum Wolken am Himmel. Traumhaft, leider kein Wind zum Segeln. Dafür um Teil skurrile Landschaften und auch die erste große Meerschildkröte würde von der Wache entdeckt 10 Meter neben uns entdeckt. Sogar ein kleines Touristen-U-Boot tauchte neben uns ab.

      Gegen 12:30 Uhr kamen wir am Hafen am. Nach kurzem Warten vor der Tankstelle legten wir an. Festen Boden seit 7 Tagen wieder unter den Füßen. Wunderbar.

      Insgesamt lagen wir dort 90 min. 30 min waten auf den Tankwart, 30 min fürs Tanken und nochmals 30 min, bis wir den Liegeplatz zugewiesen bekommen habe. Gut für mich: der dritte Stellplatz (im Paket) war für uns. Also direkt am Hafeneingang, nahe der Waschräumen und Toiletten.

      Mein Crew-Partner wollte gerne die Gegend nochmal alleine erkunden und ich begleite den Skipper zum Hafenmeister zum Anmelden. Falsche Entscheidung, wie sich heraus stellte. Da er keinen antraf ging ich mit nach ins Kaffee. Wollte ich eigentlich nicht. Nachdem die Karte auf dem Tisch lag und wir 10 min gesprochen gaben, ging er nochmal los. Satte 30 saß ich allen zwischen 20 Engländern. Dann reichte es mit und ich bestellte die schlechteste Pizza und den schlechtesten Sangria ever.

      Als ich bestellt hatte, kam der Skipper zurück. Ich holte wieder die Karte und er wollte bestellen. Parallel musste er aber noch den Rückflug buchen. Er fand einen Flug für 20 EUR plus 45 für die Tasche. Krass so kurzfristig. Aufgrund von Buchungsproblemen (Stichwort Session-Timeout) dauerte dies ebenfalls knapp 30 min. Ich hatte mittlerweile meine Pizza auf und dann ordert er. So verbachte ich 90 min in dem hässlichen Kaffee an der Hafeneinfahrt.

      Zurück an Deck legte ich mich erstmal hin. Hatte doch noch was Schlaf nachzuholen. Abends sind wir dann Asiatisch essen gegangen. Logisch hier auf ner Insel – in Spanien. Thai-Suppe und Lachs-Sashimi für mich. Die beiden andern gönnten sich größere Gerichte, da Sie ja nicht oder wenig zum Mittag gegessen hatten. Wie immer wurde fair die Rechnung durch drei geteilt.

      Noch nen Absacker unter Deck und dann ging es für mich ins Bett.
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      Traveler

      Letzer Sonnenaufgang Törn 1

      11/11/18Reply
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      Letzer Sonnenaufgang Törn 1

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      Teneriffa

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    • Day20

      Geisterstadt von Abades

      April 26, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Schon die Nacht zeugte davon, was sich am Morgen fortsetzte. Der Wind oder besser ein leichter Sturm. Er würde uns den ganzen Tag an der Küste entlang begleiten.

      Doch zunächst zum Frühstück. Typisch für ein Hostel, irgendwie ist alles da, aber man muss es sich selber zusammenstellen. Jedoch hatten wir Unterstützung von einem Mitarbeiter von Hostel.

      Für Edith war es bereits das Ende ihrer Reise. Obwohl sie uns eigentlich noch ein Stück begleiten wollte, setzt sie aus, blieb im Hostel und fuhr dann mit dem Bus zum Airport. Eine Erkältung hat sie erwischt. Schon gestern Abend beim Essen bahnte sie sich an und ist über Nacht etwas schlimmer geworden. Eigentlich war der Plan, dass sie uns noch ein wenig begleitet und wir sie dann von unterwegs am Weg zum Bus bringen. Im Nachhinein war es von ihr eine gute Entscheidung im Hostel zu bleiben, denn der Weg entpuppte sich doch als etwas schwieriger und der kalte Wind an der Küste, wäre bestimmt auch nicht die beste Medizin für sie.

      So gingen wir zumindest zusammen zum Supermarkt. Während wir uns Proviant für die Wanderung kauften, holte Edith sich Wasser und Taschentücher. Dann verabschiedeten wir uns und gingen los. Wir bleiben bis zu ihrem Abflug am Nachmittag im SMS Kontakt.

      Es ging zunächst aus "Poris de Abona" heraus. Der steinige und oft staubige Weg ging komplett an der Küste entlang bis zu unserem Ziel nach " El Medano". Gleich hinter dem Ort erreichten wir einen schönen leeren, aber mit unzähligen Plastikteilen und einigen Quallen verschmutzten Strand. Gleich dahinter der Leuchtturm "Faro der Abona". Immer weiter an Küste entlang kamen wir gleich zum Höhepunkt der heutigen Reise und zu einem Highlight der gesamten Wanderung die "Geisterstadt von Abades".

      Es handelt sich dabei um 40 leerstehende Gebäude, welche zur Zeit des 2. Weltkrieges errichtet wurden. Denn zur selben Zeit wütete auf Teneriffa die Lepra mit 197 Lepra-Toten und tausenden Erkrankten. Die Lösung sollte ein Sanatorium und ein Krematorium sein. Ein Dorf, das ganz der Lepra-Kranken gewidmet sein soll. Doch kaum wurden Millionen von Peseten investiert, ließ die Krankheit nach und das Bauvorhaben wurde zurückgezogen. Abades wurde sich selbst überlassen, eine Geisterstadt entstand.

      Länge Zeit hat man überlegt (und tut es wohl noch) was man mit dem Gelände machen will. Um 2000 herum diente es dem Militär als Übungsplatz. Einschusslöcher in den Häusern die heutigen Zeugen. Bereits 2002 soll das Areal an einen italienischen Investor verkauft worden sein. Angeblich soll eine luxuriöse Hotelanlage entstehen. Nur wann – 16 Jahre nach Kauf des Grundstücks? Trotz Privatgrundstück verirren sich noch immer Besucher hierher. Die Geisterstadt soll heute auch Anziehungspunkt für okkulte Rituale und paranormale Aktivitäten sein – jedenfalls wenn man einer Webseite aus Teneriffa Glauben schenken mag. So wurden angeblich tote Hühner gefunden, mit Kreide gemalte Symbole auf den Fußböden und vieles mehr. So wurde auch übermittelt, dass manchmal sehr seltsame Geräusche in der Kirche und ihrer Umgebung zu hören sind. Oder ist es doch nur die Fantasie, die mit einem durchgeht?

      Wie auch immer. Es ist eigentlich verboten dort die Gebäude zu besichtigen und das Gelände zu betreten. Wir waren trotzdem da und fanden es total interessant und spannend dort. Die verlassen Gebäude waren teilweise mit sehr guten, interessanten und bizzaren Graffitis bemalt. Tauben flatterten aufgeschreckt in den Gängen und Räumen auf und verstärkten die unheimliche Stimmung. Der Höhepunkt war jedoch die alte Kirche mit ihrem ungewöhnlichen Baustil.

      Nach der Besichtigung gingen wir durch "Abona" und weiter an der Küste entlang. Die kleine folgenden Orte waren menschenleer und wirkten trostlos. Hatten aber ihre Faszination und strahlten eine Gelassenheit und Ruhe aus. Fernab jeglichen Tourismus.

      Einen durch den Vulkanismus der Insel entstanden und beeindruckenden Steinbogen, besichtigten wir im weiteren Verlauf unserer Wanderung. "Steinbogen von San Miguel de Tajao". Er erstreckt sich auf einer Länge von ca. 30 m und einer Höhe von ca. 10m. Der Bogen besteht aus Vulkangestein, dem vulkanischen Tuff.

      Wir mussten ein direkt an der Küste liegendes Industriegebiet weiträumig umgehen und kamen an vielen leeren Kiesstränden vorbei. Dann noch einmal mit ziemlicher Anstrengung bergauf und auf dem zugigen und stark windigen Bergkamm entlang, um dann recht steil nach "El Medano" hinab zu steigen.

      Im Ort machten wir unsere zweite Pause. Mit Edith haben wir viel mehr Pausen gemacht und auch unterwegs mehr getrunken. In einer Bäckerei holten wir uns den Schlüssel zu unserem Appartement ab und gingen zuerst etwas einkaufen. Dann kochte ich uns etwas zum Abendbrot und ließ die Waschmaschine ihren Dienst tun.

      In "El Medano" werden wir zwei Nächte bleiben und uns für den Aufstieg zum Gelände um den "Teide" stärken.
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      Traveler

      Aber ihr wollt nicht den Teide hochwandern, oder? Geht das überhaupt 🤔

      4/27/19Reply
      Traveler

      Ja das geht. Muss man allerdings vorher anmelden, da es sich um ein Schutzgebiet handelt. Geplant haben wir es aber nicht, eventuell "nur" mit der Seilbahn hochfahren. Das entscheiden wir aber erst, wenn wir dort sind 😀

      4/27/19Reply
      Traveler

      👍🏻

      4/27/19Reply
       
    • Day7

      Lost Places

      August 7, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

      ...haben immer einen Reiz für mich, Highlight ist für mich die alte Klinik in Bad Pyrmont aber die ist grad ziemlich weit weg.

      Hier ist es auch ne Klinik, die war aber nie in Gebrauch. Eigentlich gedacht für Leprakranke wurde sie in den 1940ziger Jahren angefangen zu bauen, plötzlich gabs ein Medikament und schon hatte sich die Geschichte erledigt...

      Übriggeblieben sind ein paar Bauruinen mit schönen Graffitis, in ner guten Stunde ist man durch...
      Ganz okay aber kein „must see“!
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    You might also know this place by the following names:

    Ensenada del Pedregal

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