Spain
Canary Islands

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367 travelers at this place:

  • Day11

    Bye-Bye Cordula

    December 2, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Kaum ist die erste Abschiedsparty gelaufen, stand gestern schon wieder der nächste Abschied auf dem Programm. Nachdem wir Tina und Paulchen tränenreich verabschiedet hatten, war es gestern an der Zeit, die liebe Cordula zu verabschieden, die heute wieder nach Hause fliegen muss. Dazu haben wir uns zum Fussball schauen in der Strandarena getroffen und noch den einen oder anderen "Möwenschiss" getrunken. Die neue Bedienung Lisa, hat sich dabei wieder sehr um uns gekümmert. Da waren es also nur noch die letzten 3 Mohikaner, die sich zum Abendessen im Carlos V eingefunden haben, um außergewöhnlich leckere Krabben in heißem Knoblauchöl, Filet Mignon und Chateau Briand zu genießen, das war sensationell! Anschließend dann nochmal auf ein paar Cocktails in die Machbar und zum Abschluss noch ein letzter Scheidebecher auf unsere Terasse. Heute scheint wieder die Sonne aus allen Löchern und der heftige Wind von gestern ist auch wieder weg, also auf zu neuen Taten...Read more

  • Day5

    Im Dschungel bei den Hinterwäldern

    March 13 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Meistens gibt es einen Tag im Urlaub, der nicht ganz so dolle ist. Bei uns war das bis dato der heutige.
    Der Tag begann eigentlich ganz vielversprechend. Da wir noch Schnorchel und Flossen geliehen hatten, ging es nach dem Frühstück ab nach Vueltas an einen steinigen Abschnitt, in dem man mehr oder weniger gut direkt ins Wasser klettern konnte. Die Strömung an der Stelle war ordentlich, aber wir erkundeten die Küstenlinie und sahen den einen oder anderen Fisch. Danach mussten wir uns etwas beeilen, da wir auschecken und um 1 den Bus ins Landesinnere bekommen wollten. Dreiviertel eins standen wir dann mit vielen anderen deutschen in Wanderkluft am Busbahnhof und fuhren an den Hängen des Valle Gran Rey nach oben. Immer wieder staunten wir über die atemberaubende Aussicht und die sich verändernde Vegetation. In Las Hayas angekommen, gingen wir in das Restaurant Efegenia (von einer alten Dame gegründet, die seit 60 Jahren das gleiche vegetarische Gericht kocht und dafür Berühmtheit erlangt hat), über das wir auch unsere Unterkunft gebucht hatten. Ohne viel Worte wurden wir eingecheckt, warteten dann aber noch eine Weile, bis ein Mann uns mit dem Auto in unsere Unterkunft brachte. Alles ging nur auf spanisch und nicht all zu freundlich. Unser Zimmer löste auch nicht gerade Freudenstürme bei uns aus: eher klein, dunkel (man muss tagsüber Licht anmachen), das Waschbecken eher eine Fehlkonstruktion (man überschwemmt das halbe Bad, wenn man sich Hände wäscht), aber wenigstens sauber. Naja - die Terrasse des Garten ist allerdings hübsch. Wir entschieden uns dann für eine kleine Rundwanderung durch den angrenzenden Nationalpark Gorojanoy, der mit moosbewachsenen Lorbeerbäumen eine mystische Atmosphäre ausstrahlt. Nach etwa 2 Stunden hatten wir das dann geschafft und entschieden uns nach längerem Hin-und Her für eine Wanderung in das 2km entfernte El Cercado, um dort in der vielgelobten Bar Maria zu essen. Uns wurde erst während des wanderns bewusst, dass man ziemlich weit ins Tal hinabläuft, um das ganze dann wieder hochzulaufen und so war die Zeitangabe des Reiseführers mit einer Stunde nicht mehr ganz so verwunderlich. In der Bar Maria wurden wir nicht gerade herzlich begrüßt- es war eher leer und die „Kellnerin“ (wahrscheinlich die Tochter der Köchin) war wenig motiviert, freundlich zu sein und sich mit uns zu verständigen.Na gut. Das Kaninchen schmeckte dafür ganz gut. Danach überlegten wir, ob wir auf den nächsten Bus warten sollten (man weiß aber nie so genau, wann die Busse kommen) oder laufen sollten. Nach einem Gespräch mit einem deutschen Pärchen, der meinte, dass es nicht so anstrengend und weit sei, die Straße entlang zu laufen, entschieden wir uns dafür (was im Nachhinein betrachtet ein Fehler war). Wir brauchten für die 4km kurvige Straße dann doch eine gute Stunde, die Sonne ging unter, es war windig und entsprechend kühl. Das einzig gute war der Blick auf die über dem Meer untergehende Sonne mit Palmen im Vordergrund. Das letzte Stück durch Las Hayas begleitete uns eine Labradorhündin und so waren wir kurz nach 8 in unserer Unterkunft. Uns dämmerte dann, dass wir für den nächsten Tag nicht genügend Bargeld hatten und es weit und breit keinen Bankautomaten oder Supermarkt gab. Das hatten wir so nicht erwartet, als wir mittags vom Tal aufbrachen. Nach schlechter Laune und mehreren Plänen, um den nächsten Tag mit wenig Bargeld und ohne Essensvorräte zu überstehen, entschieden wir uns dafür, den Bus nach San Sebastian gleich morgens zu nehmen. Dort gibt es wenigstens Zivilisation, Geldautomaten und Supermärkte 😉Read more

  • Day8

    Fantastische Bergwelt

    November 29, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem Frühstück haben wir einen neuen Leihwagen bekommen. Dieses Mal war es ein roter Seat Leon, mit genug Platz für 5 Personen, denn heute ist auch die liebe Cordula dabei. Die Route war schnell ausgemacht und es ging los nach Guayadeque, einer Region Gran Canarias, in der heutzutage noch Menschen in Höhlen leben, in einem traumhaften Tal in den Bergen, Leider ist die Beschilderung auf GC nicht besonders hilfreich, sodass wir dieses wunderschöne Fleckchen erst nach einigen Umwegen gefunden haben. Ein Besuch im Museum hat uns über die Lebensweise der Ureinwohner, bis in die heutige Zeit informiert, anschließend gab es am Ende des Tals ein Restaurant, welches sich ebenfalls in einer Höhle befunden hat. Eine kurze Pause und es ging weiter nach Fataga, einem kleinen Künstlerort, der ebenfalls sehr einladend und sehenswert gewesen ist. Kurz danach kamen wir zu einer Plattform, auf der wir ein atemberaubendes Panorama vorgefunden haben, das einen an den Grand Canyon erinnert hat. Natürlich war die Fahrerei wieder von unzähligen Serpentinen begleitet, sodass ich am Abend schon wusste, was ich getan habe. Trotzdem haben wir es nach dem Abendessen im Gorro Blanco ( Krabben in heißem Knoblauchöl, Pimentos, Knoblauchbrot und Rinderfilets in unterschiedlichen Saucenvariationen) es noch durchgehalten, im Irish Pub zur Live Musik von Danny ein wenig zu feiern. Und nein, gestern waren wir nicht in der Strandarena. Heute erwarten wir Jan-Hendrik, der die Truppe endlich komplettiert. Er sitzt bereits im Flieger und wird gegen Mittag erwartet, so dass wir uns schon auf ein Begrüßungsdrink mit ihm freuen. So, jetzt muss ich aber in den Pool...Read more

  • Day14

    Adios Gran Canaria

    December 5, 2018 in Spain ⋅ ☀️ 21 °C

    Der gestrige Tag, obwohl unser letzter, war mit Abstand der heißeste des Urlaubs. 30C und kein Wind haben uns bereits nach dem Mittag vom Pool vertrieben, denn es war einfach nicht auszuhalten. Also ging es ein letztes Mal in die Strandarena, wo wir im Schatten unseren Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung gebracht haben. Ein letztes Tschüss und ein letzter Möwenschiss mit den supernetten Bedienungen Lisa, Veronika, Ulli und Steffi. Wir sind hier wieder einmal sehr gern gewesen. Am Abend sind wir mit dem Taxi nach St. Agustin gefahren, um dort im Adio Mare lecker Rinderfilet zu essen, UPS, da hätte ich doch beinahe vergessen, dass es vorweg noch Krabben in heißem Knoblauchöl gegeben hat. Nach einem wirklich 6fachen 103er und einem Frangelico, sind wir dann noch einmal auf unsere Terasse, um den Abend ausklingen zu lassen. So, heute an unserem Abreisetag werden wir noch einmal mit Jan-Hendrik frühstücken und ihn dann hier bei Sonnenschein und etwas Wind allein auf der Insel lassen. Dankeschön noch einmal an alle die dabei gewesen sind, es war super schön mit euch, jederzeit gerne wieder!Read more

  • Day3

    Whalewatching vom feinsten

    March 11 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute ging es für spanische Verhältnisse früh zum Hafen - kurz vor 10 legten wir in einem ehemaligen Fischerboot mit 7 anderen Deutschen, Nicole (kennt sich mit dem Meer und den ganzen Tieren aus) und Sebastian als einzigen Spanier und Kapitän ab. Nicole von Oceano Whale Watching erzählte uns einiges über die Regeln auf den Boot und möglichen Meeressäugern, die wir mit etwas Glück heute sehen sollten. So fuhren wir immer weiter weg von der immer schwächer werden Silhouette La Gomeras und sahen - nichts.
    Auf einmal rief jemand „da ist was!“ und tatsächlich zogen ein paar Pilotwale nicht weit von unserem Boot an uns vorbei. Es waren recht viele - vermutlich ein Bulle mit seinem Harem an Weibchen und einigen Kälbern. Total fasziniert starrten wir aufs Wasser- wunderschön, diese tollen Tiere in freier Wildbahn sehen zu können. Wenig später sahen wir andere Whale Watching Boote auf einem Haufen- ein Indiz dafür, dass es dort etwas geben muss. Und wenig später entdeckten wir eine Fontäne - das muss ein Wal sein! Wir näherten uns langsam und unser Kapitän achtete darauf, nicht zu nah heranzufahren, um den Wal noch genügend Platz zu geben (was leider nicht alle anderen Boote so machen 😑). Wenig später sahen wir dann eine Finne und tatsächlich den dazugehörigen Körper eines Wals- wow! Nicole meinte, es müsse ein Brydewal sein (ein Bartelwal, der beim Fressen ca. 80 000l Wasser aufnimmt, um diese mit Druck durch seine Barten fließen zu lassen und dabei den ganzen Grill und Plankton herausfiltert). Als krönenden Abschluss gesellte sich eine Gruppe Großer Tümmler direkt zu uns- und dazu auch noch einige Pilotwale. Die großen Tümmler erfüllten sämtliche Delfin-Klischees: sie tollten miteinander rum, einer bot sich mit Bauch nach oben zum Schmusen an und natürlich gab es noch den obligatorischen Sprung nach oben. 😉 Wir waren hin und weg von diesen Tieren und haben gesehen, wie wichtig es ist, das Meer und diese Tiere vor Müll, Überfischung, Kreuzfahrtschiffen und Ausbeutung zu schützen. Danach ging es geradewegs zurück auf die Küste zu und an dieser zurück, so dass wir die vielfältigen Gesteinsschichten der Steilküste bewundern konnten. Die Tour war echt toll - sehr zu empfehlen und sollte unbedingt mit diesem Anbieter (Oceano) gemacht werden, da diese Wert darauf legen, die Tiere nicht zu stören.
    Wieder an Land waren wir ziemlich fertig und hungrig . Also ging es nach Hause, was essen und wenig später nochmal durch Bananenplantagen nach La Galera- eine Stadt im oberen Valle, deren bunte Häuser direkt an den Talhang gebaut sind. Danach gönnten wir uns einen Eisbecher zu zweit und entspannen jetzt, bevor es zum Abendessen Pizza geben wird 😊
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  • Day7

    Abstieg ins Tal des großen Königs

    March 15 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Heute morgen gab es ein umfangreiches Frühstück im Restaurant unserer Vermieterin. Gut gestärkt entschieden wir uns den Weg ins Tal zu Fuß zu versuchen und nicht auf den Bus zu warten. Gegen 10 Uhr starteten wir also unsere gut 8km und etwas über 1000 Höhenmeter lange Reise nach Valle Gran Rey. Die erste Hälfte der Strecke ging es stetig und steil am Berghang hinab, Steine und auch manchmal Stufen brachten die nötige Trittsicherheit. Vor uns das "Tal des großen Königs" und wir noch oberhalb der Wolken. Der Ausblick fantastisch. Nach knapp 2 Stunden Abstieg waren wir an den ersten Häusern angekommen und konnten die restlichen Kilometer durch hübsche Dörfchen am Straßenrand zum Meer laufen.
    Angekommen in Vueltas wartete zuerst ein sehr leckeres Eis, bevor wir es uns im schwarzen Sand ein letztes Mal gemütlich machten. Und so vergingen die Stunden bei Eis, Strand, Wasser, Sonne, Schlendern und Bier doch recht zügig - denn der letzte Bus zurück auf den Berg ging schon 18 Uhr. Jetzt sitzen wir im Amparo (der aufmerksame Leser bemerkt jetzt, dass wir hier gestern Abend schon ein Bier getrunken haben 😉) und essen gute gomerische Küche - gebackenen Ziegenkäse mit Palmenhonig als Vorspeise , Ziege mit Jamswurzel als Hauptgericht und gebackene Milch als Dessert 😊. Danach geht es in die Unterkunft alles zusammenpacken, denn morgen müssen wir recht früh nach San Sebastian zur Fähre aufbrechen.
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  • Day10

    Bye-Bye Tina und Paulchen

    December 1, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Gestern war der letzte Tag von Tina und Paulchen auf der Insel. Dieser Tag wurde mit einem traditionellen umfangreichen Frühstück gestartet. Danach wurde ein wenig am Pool gechillt und das tolle Wetter ausgiebig genossen. Nachdem Jan-Hendrik seinen Schönheitsschlaf auch gegen Mittag beendet hatte, sind wir dann in die Strandarena, um die Abschiedsparty zu starten. Am Abend haben wir uns für einen Tapas Restaurant in St. Agustin entschieden, dass gerade neu eröffnet hat. Dazu ist auch die liebe Cordula wieder dazu gestossen. Im Großraumtaxi ging es dann nach St. Agustin. Leider ging der Start dort etwas in die Hose, da zwei Gruppen für viel zu wenig Plätze angenommen wurden, dadurch kippte die Stimmung ein wenig. Letztendlich haben wir aber die zusammenhängenden Plätze bekommen und eine 8er Gruppe verließ verärgert das Lokal. Wir würden daraufhin aber mit köstlichen Weinen, sehr leckeren Tapas, Tiramisu, edlen Brandys und Sherrys absolut verwöhnt. Die Chefin des Hauses tat ihr Möglichstes, um uns den Abend so angenehm wie möglich zu machen. Trotzdem gefiel es nicht allen, aber auch dieser Tapas- Verächter fand im Nachbarrestaurant, wonach er suchte, nämlich ein ordentliches Rinderfilet. So haben wir dann den Abend auf unserer Terasse noch ausklingen lassen. Heute Morgen hieß es dann Abschied nehmen und wir haben anschließend mit Jan-Hendrik gefrühstückt, der heute schon recht früh ausgeschlafen hat. Das Wetter ist heute ein wenig bewölkt, etwas windig aber trotzdem warm.Read more

  • Day1

    Alles außer Fahrradfahren

    March 9 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

    Es geht wieder los!
    Es ist März. Das hieß für uns die letzten Jahre stets eine Ozeanüberquerung gen Westen. Dieses Jahr halten wir es etwas kleiner - wir bleiben sogar in der EU. Die Kanaren sind das Ziel - genauer: La Gomera.

    Und trotz der begrenzten Reichweite ging der ganze Tag für die Anreise drauf. Nach einem feuchtfröhlichen Geburtstagsabend und einer wirklich kurzen Nacht starteten wir kurz vor 7 mit dem Auto nach Berlin. Im Parkhaus des menschenleeren BER gab's die günstigsten Parkplätze. Dann mit dem Shuttle zum Airport, mit dem Bus zum Flugzeug, um nach 5 Stunden Flug in Teneriffa gelandet weiter mit dem Bus zur Fähre zu fahren. Und nun sitzen wir wieder im Bus und düsen durch die finsteren Bergstraßen bis zu unserem ersten Ziel. Valle Gran Rey. Wirklich variabler Fortbewegungstag. (Auf der Fähre war es sehr windig- also saßen wir genau genommen auch im "Zug" 😁 )
    Die ersten warmen Stunden lassen viel Hoffnung für die kommende Woche. Wir bleiben gespannt, was sich bei Tageslicht alles auf dieser kleinen Insel entdecken lässt. Vamos a La Gomera.
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  • Day4

    Valle Valle...

    March 12 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es nach dem Frühstück in den „Fruchtgarten“. Mitte der 1980er hat ein deutsches Paar direkt am Steilhang im Tal Terrassen angelegt und ein kleines Paradies mit allerlei subtropischen und tropischen Früchten geschaffen. Da wir etwas zu spät waren, ging es für uns in der Mitte der Tour los. Zu kosten gab es die schwarze Sabote - eine runde Frucht, die innen komplett schwarz ist und die Konsistenz von Pflaumenmuss hat - aber nicht so wirklich nach etwas schmeckt. Die Mexikaner nutzen sie wohl vor allem als Grundlage für Saucen. Danach gab es noch eine Baumtomate zu kosten. Sehr lecker- wir haben uns ein paar Samen mitgenommen und werden sehen, wie diese in der deutschen Sonne gedeihen (oder auch nicht 😉). Danach führte die Tour durch den Garten und wir hielten an dem einen oder anderen Baum, Staude oder Strauch, bekamen kleine Kostproben verschiedener Früchte und dazu allerlei Interessantes und Wissenswertes zu hören. Unser Guide legte auch ein gewisses komödiantisches Talent an den Tag, so dass man über die eine oder andere Anekdote auch schmunzeln konnte. Nach gut einer Stunde verabschiedeten wir uns und machten uns auf zum Hafen, an dem wir uns Schnorchel und Schwimmflossen ausliehen. Und schon ging es ab in die Unterwasserwelt von La Gomera! So richtig bunt ist die nicht, aber es tummelte sich der ein oder andere Fischschwarm und vereinzelt auch bunte Fische mit blau-grünen Streifen im Wasser. Nach unserer Expedition waren wir recht erschöpft und sonnten uns erstmal im schwarzen Sand. Am späten Nachmittag schnorchelten wir noch an einem anderen Strand mit mehr Strömung und Wellen - hier gab es auch mehr Fische zu beobachten.
    Abends machten wir uns auf den Weg nach Vueltas und bekamen einen Platz im Restaurant Pescador (da wollten wir schon Sonntag hin, es war aber schon alles voll). Das Grillhähnchen und die in Knoblauch gebratene Garnelen waren unfassbar köstlich 🤤. Von unseren Tischnachbarn (natürlich Deutsche) bekamen wir den Tip, dass es in La Playa in einer Lounge abends immer live-Musik gibt. Also machten wir noch einen Verdauungsspaziergang und warten nun mit Aperol Spritzz, dass die Band loslegt.

    PS: Unterwasserwelt-Bilder folgen noch 😉
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  • Day6

    Die Sonne macht Pause

    November 27, 2018 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    Tja, leider hat es sich am gestrigen Tag nicht wirklich wieder aufgeklart, sodass wir den ganzen Tag mit Wolken leben mussten. Das war natürlich ein Anlass, am Strand nach Maspalomas zu gehen. Lisa und ich haben uns dann auf den Weg gemacht und Tina und Paulchen sind mit dem Taxi nachgekommen. Cordula hat eine Bustour über die Insel gemacht. Im El Senador gab es dann ein paar Drinks und den leckeren Pata Negra Schinken. Danach mussten wir unbedingt noch ein einen kleinen Stop in der Strandarena machen. Glückicher Weise wartete der Taxifahrer Bernd schon mit dem Auftrag von Wolfgang, uns ein paar Runden auszugeben. Danke Wolfgang! Das Abendessen gab es dann im Los Porches sehr leckere Krabben in heißem Knoblauchöl, Rinderfilet, Entrecote und Hähnchenbrustfilet. Der Plan, anschließend noch in die La Sandia zu gehen scheiterte daran, dass einige schon wieder so müde waren, dass um 21:00 Uhr der Tag sein Ende fand. Heute Morgen ist es vom Wetter her etwas besser, ein paar Wolken finden wir aber schön am Himmel. Ich habe grade eine Runde im Pool gedreht und jetzt wird Frühstück gemacht, Tina und Paulchen holen gerade BrötchenRead more

You might also know this place by the following names:

Canary Islands, Kanarische Inseln, 카나리아 제도, カナリアス, หมู่เกาะคะเนรี, Àwọn Erékùṣù Kánárì, Canariae Insulae, Canaria Kûn-tó, Canarias, Canárias, Canaries, Canarische Eilanden, Comunidad Autónoma de Canarias, Comunidad Canaria, Duni Kanaari, Fortunatus iegland, Giravên Qenariyê, Îles Canaries, Illas Canarias, Illas Canàrias, Illes Canàries, Insulele Canare, Ishujt Kanare, Islas Afortunadas, Islas Canarias, Isles Kanarias, Isoe Canaïe, Isole Canarie, Ìsole Canarie, Isulas Canarias, Isuli Canarii, Ìxołe Canarie, Iziqhingi iKhaneli, Kanaaren, Kanaari saared, Kanar adaları, Kanaresch Inselen, Kanari, Kanaria, Kanariaj Insuloj, Kanariak, Kanariansaaret, Kanarias, Kanáriasullot, Kanarieöarna, Kanariese Eilande, Kanaríeyjar, Kanariez, Kanarii, Kanāriju Salas, Kanarioj, Kanariøyane, Kanariøyene, Kanariske Ailounde, Kanariske kupy, Kanariske Øer, Kanarisku oyggjarnar, Kanári-szigetek, Kanariya adaları, Kanar orollari, Kanarska ostrva, Kanárske ostrovy, Kanárské ostrovy, Kanarski otoki, Kanarų salos, Kanarya Adaları, Kanarya watakuna, Kanaryske Eilannen, Kapuloan Canary, Kapuloan Kanaria, Kepulauan Canaria, Kepulauan Canary, Na h-Eileanan Canàrach, Na hOileáin Chanáracha, Quần đảo Canaria, Visiwa vya Kanari, Wyspy Kanaryjskie, Yr Ynysoedd Dedwydd, جزایر قناری, جزائر کناری, جزر الكناري, جزر الكنارى, کناری جزیرے, האיים הקנריים, קאנארישע אינזלען, Κανάριες Νήσοι, Автономная область Канарских Островов, Канаран гӀайреш, Канар аралдары, Канар арыылара, Канарска острва, Канарские острова, Канарские Острова, Канарски острови, Канарски Острови, Канарскія астравы, Канарські острови, Канар хы тӀыгухэр, Канары сакъадæхтæ, Կանարյան կղզիներ, კანარის კუნძულები, კანარიშ კოკეფი, कॅनरी द्वीपसमूह, कैनरी द्वीपसमूह, కానరీ ద్వీపములు, கேனரி தீவுகள், কানারি দ্বীপপুঞ্জ, ကနေရီကျွန်းစု, 加那利群岛, カナリア諸島

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