Spain
Canary Islands

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
  • Day10

    Poema del Mar

    December 9, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute haben wir etwas vor, womit uns etwas schwer getan haben - insbesondere ich. Denn wir wollen in „Las Palmas“ das Aquarium „Poema del Mar“ (Gedicht des Meeres) besuchen. Es hat am 17. Dezember 2017 eröffnet. Mehr als 30 Millionen Euro hat die Betreibergesellschaft des weltberühmten Loro Parque investiert, um auf Gran Canaria eine neue Attraktion zu errichten. Herausgekommen ist mit dem Poema del Mar eines der spektakulärsten Aquarien-Bauwerke der Welt. Auf mehr als 12.500 Quadratmetern lernen Besucher die Vielfalt des Meeres kennen. So sollen 500.000 Besucher pro Jahr durch die Attraktion angezogen werden. Und die Betreiber hinter dem Aquarium wissen genau, wie das funktioniert: Mit dem „Loro Parque“ und dem „Siam Park“ auf Teneriffa gehören bereits weltberühmte Attraktionen zum Imperium. Das jetzt auf Gran Canaria eröffnete Aquarium ist das zweitgrößte seiner Art. Damit bleiben die Betreiber ihrem Moto treu: „Wenn du etwas machst, dann mache es richtig!“ Das „Poema del Mar“ besteht aus mehreren Bereichen. Thematisiert werden Süßwasser-Arten, die Meeresoberfläche und die Tiefsee. Besucher beginnen ihre Tour im „Dschungel“. In diesem Abschnitt werden die fünf Kontinente und ihre Arten näher erklärt. Im zweiten Teil wird anhand eines riesigen Zylinders die Vielfalt von Fischen und Korallen erläutert, bevor in der „Tiefsee“ der Ozean mit seiner Artenvielfalt thematisiert wird. Dort erlangen Besucher atemberaubende Einblicke in eine bis heute nicht final erkundete Welt.

    Warum haben uns mit dem Besuch des Aquariums schwer getan? Weil dort Tiere zur Schaulust des Menschen gefangen gehalten werden. Zwar könnte man sagen, sie werden dort vor dem Aussterben bewahrt. Aber gäbe es die massiven Eingriffe des Menschen in die Natur nicht, würden viele Tiere und Planzen nicht vom Aussterben bedroht sein und müssten zum überleben ihrer Art nicht in Gefangenschaft leben. Allerdings gibt es auch eine andere Komponente. Das Aquarium stellt in seiner Ausstellung auch klar, wie stark der Eingriff des Menschen in die Meereswelt ist und welchen Einfluss die Verschmutzung mit Plastik hat. Auch werden dort verletzte Tiere wieder aufgepäppelt, bevor sie wieder in ihr Gebiet zurück gebracht werden. Die letzten Gründe waren dann ausschlaggebend - aber ein schlechter Beigeschmack blieb.

    Kurzfassung: Lidl - Frühstück - Bus nach „Las Palmas“. Eigentlich war unser Plan, das wir zuerst den „Botanischen Garten“ besuchen und danach in das Aquarium gehen. Jedoch hatte der „Botanische Garten“ nur bis 14:00 Uhr auf und wir würden das nicht ganz schaffen bzw. unter Druck geraten, wenn wir danach noch ins Aquarium gehen - was nur bis 17:00 Uhr auf hatte. So ließen wir auch wegen dem „schlechten Wetter“ (bewölkt und sogar leichter Regen), den „Botanischen Garten“ aus und fixierten uns voll und ganz auf das Aquarium.

    An der Bushaltestelle „Sta. Catalina“ stiegen wir aus und gingen zum Aquarium. Eigentlich sollte man sich ein Timeslot im Internet buchen, aber wir ließen es darauf ankommen und ein Schalter hatte geöffnet. Die Karte kostete 25€ und wir konnten kostenlos eine App mit Videoguide herunterladen - das war im Verlauf sehr informativ. Wie oben schon erwähnt, gingen wir durch diverse Zonen und betrachteten die Tiere mit Würde und Respekt. Natürlich bekamen wir Gespräche von anderen (Deutschen) mit. „… ob der lecker schmeckt? … der Kaviar-Stör (fast ausgestorben) ist sehr lecker, den könnte ich jetzt essen … ih ist der hässlich …“ - letzteres mag im Auge des Betrachters liegen. An einer riesige Säule wo innen sich das Leben tummelte, gingen wir nach oben und kamen durch diverse „Tunnel“, wo die Tiere über uns schwammen. Durch Gänge, welche Höhlengänge ähnelten, kamen wir in einem großen „Saal“ mit dem Thema der Tiefsee. Hinter einer Mega großen Acrylglaswand (die größte gebogene Acrylglaswand der Welt) sahen wir eine unglaubliche Tierwelt: z. B. Mehrere Hai- und Rochenarten, Makrelen, Zackenbarsche usw . Im Hintergrund spielte dazu dezent klassische Musik. Wir waren sehr ergriffen und ehrfürchtig vor diesen wunderschönen Meerestieren. Lange schauten wir dem Treiben zu und konnten nicht genug bekommen. Hier hielten wir uns am längsten auf.

    Am Ende ist immer Merchandising und so auch hier. Aber auch nicht allzu aufdringlich wie man es sonst kennt. Nach dem Verlassen des Aquariums waren wir immer noch sehr ergriffen und redeten lange darüber. Dann entschieden wir uns mit dem Bus zur Kathedrale zu fahren. Leider hatte sie schon geschlossen, aber möglicherweise können wir sie nächste Woche noch einmal besuchen und dann ist sie eventuell geöffnet. Wir gingen in das Museum „Casa de Colon“. Es informierte über Kolumbus und seine Reisen - auch über die Kanaren. Zwei Aras 🦜 waren unserer Meinung nach jedoch die Hauptattraktion. Sie konnten sich in dem Areal (Haus, Innenhof und Keller) völlig frei bewegen - was sie auch ausgiebig Taten und überall laut krächzend herumspazierten.

    Danach gingen wir für die Fußgängerzone und Einkaufsmeile zum Busbahnhof „San Telmo“. Vorher holten wir uns aber noch leckeres Spritzgebäck mit flüssiger Schokolade. Man war das lecker. Der Bus war auch gleich da und so fuhren wir nach einem erfüllten und schönen Tag zurück zu unserem Apartment.

    Schützt die Umwelt und Natur. Wir haben nur diesen Planeten 🌏
    Read more

    Doris Budnick

    Lieber Olaf, lieber Guido,

    12/10/21Reply
    Doris Budnick

    Jeden Morgen folge ich euren Wegen und sooo schönen Bildern. Danke dafür, dass ihr mich teilhaben lasst. Genießt Sonne und Wärme, in Berlin liegt Schnee. Alles liebe Doris

    12/10/21Reply
    Guido Meyer

    Liebe Doris. sehr gerne und Vielen Dank 😊

    12/10/21Reply
    Olaf Brandenburg

    Dankeschön, liebe Doris, das freut uns sehr 😘

    12/10/21Reply
    2 more comments
     
  • Day5

    Suche den Markt!

    December 4, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute war wieder die „Bäckerei Zipf“ unsere Anlaufstelle für frische Brötchen. Ebenso konnte sich die Verkäuferin wieder über unser perfekt abgezähltes Kleingeld freuen (oder auch nicht). Eine kurze Runde im Supermarkt und etwas für heute Abend zum Kochen gekauft. Dann ging es wieder zurück über die Promenade zum Apartment. Diesmal war es nicht allzu windig, so dass wir draußen auf dem Balkon frühstücken konnten - ohne dass gleich sämtliche Verpackungen wegflogen.

    Die Sonne schien und es war angenehm warm. Mit kurzer Hose und Shirt, gingen wir in Richtung „San Fernando“. Laut der Frau vom Marktstand aus „Puerto de Mogán“, soll hier an der Markthalle ebenfalls Markt sein. Zwar sollten nicht „alle“ da sein, aber der Großteil der Stände wäre vor Ort. Wir freuten uns, aber Olaf eigentlich mehr. Denn er hoffte hier das Plakat vom „Leuchtturm Maspalomas“, was ihm auf dem Markt gestern in Puerto De Mogan so gut gefallen hat, zu finden.

    Die Straßen und Cafés waren gut befüllt und ebenso vor einem laufende langsame Touristen. Wir umschlängelten die Menschen und kamen zur Markthalle am Stadion. Aber nein, hier war kein Markt. Alles leer - niemand da. Komisch. Wir überlegten noch einmal genau, was die Frau gestern gesagt hatte und uns fiel auf, dass sie eine andere Markthalle (nicht die am Stadion meinte sie) erwähnt hatte. Uns half auch hier „Dr. Google“ und so fanden wir schließlich die „andere Markthalle“. Sie war noch einmal 22 Minuten zu Fuß entfernt.

    An einer Mauer vom Stadion waren zwei Schmetterlingsflügel an eine Mauer gemalt und zwar so, dass wenn man sich dazwischen stellt es so aussieht, als wenn einem Flügel gewachsen sind - lustig. Weiter ging es in Richtung „andere Markthalle“. In einem Kreisverkehr war ein schön anzusehender Torbogen aufgebaut und auch schon kurz dahinter war der Markt zu sehen. Die Markthalle selber war geschlossen, aber auf dem Areal drumherum, waren viele Stände aufgebaut. Hauptsächlich Kleidung, Kleidung und Kleidung. Kaum Kunsthandwerk und somit auch leider kein Plakat. Etwas enttäuscht vom „Kleidungs-Markt“, gingen wir zurück und kehrten noch einmal kurz bei Lidl ein.

    Im Apartment dann wieder angekommen, gingen wir zu. Strand. Schon auf dem Weg dorthin bemerkten wir den starken Wind und es schien, dass dieser zu gestern kräftiger war. Schon am ersten Haus vom "Cruz Roja" war die rote Fahne zu sehen - also striktes Badeverbot. Die Hoffnung war nun, dass weiter hinten dann doch die gelbe Fahne weht. Und so war es dann auch. Freudig packten wir unsere Handtücher aus und platzierten in im Schatten einer riesigen Dünen - hier lagen auch schon andere (Männer 😉). Nach einer Weile gingen wir ins Wasser. Erneut war die sehr starke Strömung präsent und mussten dagegen ankämpfen. Wir waren jedoch (sehr) vernünftig und entfernten uns von Ufer nur ca. 10m bis Hüfthöhe. Das reichte völlig aus, um nach 15 Minuten Kampf mit der Strömung aus dem Wasser zu gehen. Wir lagen dann in der Sonne und erklommen auch einmal zwischendurch die riesige Düne hinter uns.

    Die Sonne schien golden und kündete den Sonnenuntergang an. Da machten wir uns auf dem Weg zum „Mirador de las Dunas“ und holten uns dort wieder ein leckeres Eis. Dann gingen wir schnell zu Apartment, wo wir gekocht (es gab sehr leckere vegane Albondigas mit Gemüse und Reis) und auf dem Balkon zu einer Flasche Cava gegessen haben.

    Es war ein sehr spontaner, entspannter und erholsamer Tag. Einfach etwas machen wonach man Lust hat und NICHT auf die Uhr zu sehen. Trotzdem waren wir wieder 26km unterwegs.
    Read more

    minimie 85

    Die süßeste schmetterlinge 🦋 die ich kenne

    12/4/21Reply
    Guido Meyer

    LOL - Danke ☺️

    12/4/21Reply
    Olaf Brandenburg

    Dankeschön 😘

    12/4/21Reply
    2 more comments
     
  • Day4

    Berge von Mogán

    December 3, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach dem Frühstück gingen wir zum Bus. Die Haltestelle befand sich genau vor unserem Apartment. Wir nahmen den Bus 32 nach „Puerto de Mogán“. Unterwegs fuhr der Bus durch auffallend viele Tunnel. Die Straßen sind wirklich gut ausgebaut. In dem kleinen Örtchen angekommen, gingen wir zuerst in Richtung Hafen. Dabei gerieten wir in einen geführten Ausflug voller Touristen. Durch Zufall befanden wir uns direkt hinter dem Reiseführer. Plötzlich drehte sich dieser um und sagt „Please wait here“. Wir gingen einfach vorbei und sagten „mit Sicherheit nicht“. Insgesamt schien es so zu sein, als wenn Unmengen von Bussen plötzlich Touristen ausspuckten. Am Hafen und auch unterwegs erfuhren wir dann auch warum. Es war ganz simpel - Markt. Unzählige Buden reihten sich nebeneinander und zogen sich hinter dem Busbahnhof bis zum Hafen und darüber hinaus zur Mole. Es gab viele Dinge, Schmuck, Klamotten, Fastfood, Spielzeug, Kosmetik, Lederwaren, Handtaschen ohne Ende, Gürtel und Dekoration. An einem Stand probierten wir kurze schwarze Jeans an und kauften sie dann auch. An einem anderen Stand fand Olaf ein Plakat mit dem Stilisierten Motiv vom Leuchtturm von Maspalomas. Allerdings waren wir noch nicht auf unserer Wanderung unterwegs und deshalb kauften wir es nicht. Möglicherweise in in „San Fernando“ morgen (fast) der selbe Markt und haben Glück, dass das selbe Motiv dort auch verkauft wird.

    Zunächst gingen wir durch die wirklich malerischen Gassen von „Puerto de Mogán“. Überall blühten die Pflanzen und hingen teilweise prächtig von den Häusern in die Gassen hinab. So schlenderten wir etwas und schauten uns auch noch weitere Buden an. Dann gingen wir zum Mirador mit einem tollen Blick über den Ort. Danach gingen wir wieder zu Busbahnhof.

    Auch hier war Markt und gingen etwas schauen 👀. An einem Stand gab es Figuren im Stil von Barcelonas Kunstwerken. Den kleinen hübschen Mosaiksteinen. Hier fanden wir einen besonders großen Kopf von einem Stier sehr kaufenswert. Nur leider war der schon weg. Wir unterhielten uns jedoch mit der Verkäuferin, denn sie kam aus Deutschland. Sie gab uns den Tipp mit dem morgigen Markt in „San Fernando“.

    Wir nahmen den Bus 38 nach „Veneguera“. Die Straße schlängelte sich durch die zerklüfteten Berge durch kleine Orte mit engen Gassen. Immer wieder erstaunte uns die Fahrkunst der Busfahrerin. Wir kamen in dem sehr kleinen und fast völlig weißen Ort „Veneguera“ an und gingen zunächst zum Dorfplatz mit der Kirche. Auf einer Bank im Schatten, versorgten wir unsere Haut mit Sonnencreme und starteten unsere Wanderung.

    Zuerst gingen wir wieder durch den kleinen Ort „Veneguera“ und kamen an verschiedenen Gehöften vorbei. Am Wegesrand breitete sich Kaktus 🌵 aus mit herrlichen Früchten dran. Olaf weigerte sich diese ohne Handschuhe zu pflücken. Kurz nach dem Ort, sass auf einem Brunnen ein riesiger Plüsch-Gorilla. Keine Ahnung warum. An einer Tafel erfuhren wir, das „eine Frau aus dem Ort“ nach dem Tod ihres Mannes, zu seinen Ehren ein Kreuz auf den Berg hat stellen lassen. Und am 3. Mai zu seinen Ehren das Kreuz mit Blumen geschmückt wird. Dadurch sollen auch der Ort und die Schluchten drumherum geehrt werden. Der Weg zum Kreuz war geprägt von herrlichen Aussichten auf das Dorf und die Umgebung. Im Hintergrund konnte man auf den Felsen eine grünlich schimmerndes Schicht erkennen. Das Highlight in dieser Gegend und einen Mirador wert. An der Aussicht konnten wir uns einfach nicht satt sehen. Dazu kam die Stille und Ruhe, es war einfach nur wunderbar. Immer wieder blieben wir stehen und ließen den Blick in die Umgebung schweifen.

    Oben am Kreuz angekommen, ging auf der anderen Seite von dem Bergkamm der Weg hinunter nach „Mogán“ - der Provinzhauptstadt. Hinter der kleinen Stadt, baute sich ein mächtiges Felsmassiv auf. Mit Ehrfurcht betrachteten wir das Felsmassiv, denn wir mussten da hinauf. Gott sei Dank kam Bewölkung auf, so dass der Aufstieg im Schatten war.

    Wir gingen zunächst nach „Mogán“ hinunter und waren schon ein wenig von dem Weg und dem späteren Ort enttäuscht. An der Kirche im Ort machten wir eine kleine Pause und mussten zuerst noch an der viel befahrenen Straße entlang gehen, bevor wir dann zum Felsmassiv einbogen.

    Nach einem kräftigen Aufstieg informierte uns eine Infotafel, dass uns der „Weg des harten Aufstiegs“ bevorstand. Wieder blickten wir ehrfürchtig auf das vor uns liegende Bergmassiv und dann in die Augen. Dann stiegen wir hinauf. Es ging entlang auf schotteriger Strecke mit kleinen Stufen aus dem Felsen. Immer wieder und je höher wir kamen, mussten wir kleine Pausen einlegen. Gefühlt gingen wir jeweils 50m und mussten eine Pause machen. Der Aufstieg hatte es wirklich in sich, da wurde uns nicht „zu viel versprochen“. Ganz weit oben sahen wir dann andere Menschen, was uns nicht gerade motivierte - denn da mussten wir schließlich auch noch hin.

    Aber wir schafften es und erreichten schließlich die auf der Infotafel erwähnte kleine Höhle mit unvergleichlich schönen Ausblick auf die uns umgebende Landschaft. Hier machten wir eine längere Pause. Aßen einen Müsli-Riegel, einen Apfel und eine Möhre. Dann ging es auf sehr schmalen Wegen am Abgrund entlang. Vor einem Jahr wäre ich nie im Leben hier lang gegangen. Aber meine Erfahrung im August mit dem Lama in den Alpen, hat wohl Wunder getan.

    Nach ein paar weiteren Aufstiegen auf steinigem Untergrund, erreichten wir ein Wegeskreuz. Hier trafen wir auf dem Weg, der oben auf diesem Bergmassiv entlang ging. Wir folgten ihm und gingen durch eine irgendwie unwirkliche Landschaft. Hier oben herrschten ausschließlich Grau- und Brauntöne. Die Pflanzensträucher schienen abgestorben, bei näherer Betrachtung jedoch war Leben in ihnen. Vorstellbar, dass bei einem Regenguss hier es ein üppigen Blumenmeer gibt.

    An einer weiteren Weggabelung, gingen wir hinab in die Schlucht und folgten dem ausgetrockneten Flussbett bis nach „Puerto de Mogán“. Und wir hatten Glück. Am Busbahnhof war unsere Buslinie Nummer 32 und wir fuhren sogleich nach „Playa de Inglés“ zurück. Hier gingen wir asiatisch essen (All you can eat für 12, 95 € pro Person) und danach zurück zum Appartement.

    Der Aufstieg war sehr heftig, aber wir wurden mit wunderbaren Ausblicken über die Berglandschaft von „Mogán“ beglückt. Nicht eine Minute haben wir den Aufstieg bereut. Insgesamt waren wir dann heute 25 km unterwegs
    Read more

    Frank B.

    Ach ihr Entdecker…immer wieder vom Trubel ruckzuck rauf, auf gefühlt 1500 m aufwärts, in die unglaublich stille Natur 😂😂👍🏻

    12/3/21Reply
    Frank B.

    Das ihr den Bus genommen habt, enttäuscht mich ein bisschen. Die paar Meilen hättet ihr nun auch noch laufen können 🤪🤭

    12/3/21Reply
    Olaf Brandenburg

    😂😂😂

    12/4/21Reply
    4 more comments
     
  • Day3

    Sandsturm

    December 2, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 20 °C

    Schon heute morgen war es recht windig. Wobei die Temperatur sehr angenehm war. So war der Weg an der Promenade zur „Bäckerei Zipf“ ein schöner morgendlicher Spaziergang. Die Strecke schien auch bei Joggern recht beliebt zu sein. Am Einkaufszentrum „Cita“ angekommen, zählte Olaf Unmengen von Kleingeld was er bei der Bäckerei loswerden wollte. Aber das Summe musste auf den Cent genau stimmen und deshalb brauchten wir die genauen Preise der Brötchen. Aber immer wieder stand jemand vor den Preisschildern, was bei Olaf etwas für Aufregung sorgte. Endlich waren wir dran, bestellten die Brötchen. Die Frau an der Kasse tippte alles ein und Tadaaa - die vorher abgezählte Summe stimmte. Der Tag war gerettet. Zurück ging es wieder auf der Promenade entlang. Manche Katze sonnte sich schon in der Sonne und der Wind blieb kräftig.

    Im Apartment angekommen, holten wir den Tisch vom Balkon rein und frühstückten an der offenen Balkontür. Das war ein schöner Moment. Danach besprachen wir, was wir die zwei kommenden Tage machen wollen. Zuerst stand die „Salzroute“ an. Aber die Busverbindung dorthin ist nicht gerade optimal und deshalb suchten wir uns etwas anderes. So kamen wir auf die Idee, morgen mit dem Bus nach „Puerto de Mogan“ zu fahren, uns den Ort anschauen und dann mit dem Bus weiter zum Bergdorf „Veneguera“. Von dort dann einen tolle Strecke zurück nach „Puerto de Mogan“. Aber heute ist heute und so ginge wir nach der Planung für morgen zum Strand.

    Schon auf dem Weg zum Strand fiel uns der kräftige, aber warme Wind auf. Man kann sogar sagen, dass es ein „leichter Sturm“ war. Natürlich war am „Kap“ die Fahne auf Rot - was sie wegen der dortigen Strömung immer ist. Viele Kitesurfer waren auf dem Wasser mit ihren bunten Schirmen unterwegs. Das Spiel auf dem Wasser wirkte wie ein Tanz. Bei passender Gelegenheit sprangen die Surfer, gezogen von Kitesegel, von der Welle ab hoch in die Luft. Man konnte förmlich den Spaß fühlen, den sie dabei erlebten.

    Etwas von „Kap“ weg entdeckten wir eine mit Steinen umzäunte Mulde. Dort legten wir uns hinein und sonnten uns etwas. An der Stelle trauten wir uns wegen der Nähe zum „Kap“ nicht ins Wasser und gingen nach ca. einer Stunde weiter und legten nach eine Weile unsere Sachen ab und gingen ins Wasser. Herrlich erfrischend, aber eine starke Strömung und der Wind trieben uns immer wieder ab. Außerhalb vom Wasser erlebten wir das reinste „Sandpeeling“. Wie feine Nadelstiche fühle es sich an. Wir trockneten uns im stehen, befreiten unsere vom Sand vergrabenen Sachen und gingen zu den mächtigen Dünen.

    Dort folgten wir den mit Holzpflöcken markierten Wegen und kamen zum Lager der „Kamel-Karawane“. Drei Tiere nutzten die Unaufmerksamkeit ihrer Treibers und frassen außerhalb des Geländes an den Büschen. Dem Ruf des Treibers folgend, gingen sie in der Aussenstall. Am Gebäude führte ein kleiner Weg hoch und konnten von dort in den Aussenstall sehen. Uns taten die Tiere sehr leid, die sich diesen wirklich sehr kleinen Bereich teilen mussten.

    Dann gingen wir wieder zurück durch die Dünen zum Strand und dort nahmen wir erneut ein Bad. Aber der Wind hatte bereits wieder kräftig zugelegt, dass schon allein das Stehen schwierig wurde. Wir zogen uns an und gingen dann wieder durch die Dünen zum „RIU-Palace“ um uns dort ein Eis zu kaufen. Lecker. Das aßen wir dann auch an dem dortigen „Mirador de las Dunas“. Mittlerweile wurde es mit dem Wind sehr unangenehm. Denn der Sand war überall. In den Augen, in den Ohren, im Mund. Wir konnten beim gehen nicht geradeaus schauen, ohne Sand in die Augen zu bekommen.

    Gegen 17:30 Uhr waren wir noch verabredet. Denn wir wollten uns noch kurz mit meiner Kollegin treffen, welche wir gestern hier antrafen. Wir quatschten eine Weile, machten ein „Beweisfoto“ und verabschiedeten uns. Denn beide reisen morgen wieder ab.

    Nun aber schnell nach Hause. Dort angekommen geduscht und ab zu Lidl. Wir brauchten etwas Öl für unsere veganeTortilla und noch ein paar andere Dinge. Wir kauften auch einen Wein aus Lanzarote und waren gespannt, wie der wohl schmecken würde. Wieder zurück das Abendbrot zubereitet und auf dem Balkon gegessen. Denn mittlerweile war es nicht mehr so windig. Der Wein aus Lanzarote war uns leider etwas zu süß.

    Auch heute war es wieder ein wundervoller Tag und haben insgesamt 21km zurück gelegt.
    Read more

    yvo leistikow

    Na hoffentlich gibt der Wind morgen ein wenig nach. Habt es ganz schön!! Auch wir hatten heut Sonne ☀️

    12/2/21Reply
    Frank B.

    Boa neee, diesen Wind kann ich ja garnicht ab, erst recht nicht am Strand 😠

    12/2/21Reply
    Olaf Brandenburg

    Hab heute auch schon ein paar mal gesagt: Frank würde jetzt schom wieder meckern und gehen 😅 Aber heute war es wirklich sehr dolle 🌪️

    12/2/21Reply
    2 more comments
     
  • Day2

    Anreise

    December 1, 2021 in Spain ⋅ 🌧 3 °C

    Ein Wannenbad sollte mir Entspannung bringen. Denn wie immer, bin ich vor jeder Flugreise angespannt. Nach dem Bad aß Abendrot und ging schon 19:00 Uhr in der Hoffnung zu Bett, doch noch etwas schlafen zu können. Es war aber mehr ein dösen als schlafen. So stand ich dann 23:30 Uhr endgültig auf. Ging noch einmal meine Unterlagen durch und meine Sachen, die ich mitnehmen wollte. Dinge, die ich bei der Sicherheitskontrolle separat legen musste (Powerbank, eBook-Reader), packte ich in einen kleinen Beutel und verstaute die gleich oben im Rucksack. So komme ich dann schnell an die Sachen heran.

    Gegen 01:45 Uhr ging ich dann los zur Bushaltestelle, um dann mit dem „N7“ zum Flughafen zu fahren. Es war nasskalt draußen und trotz der späten Stunde einige Menschen unterwegs. Der Bus kam pünktlich und so fuhr ich dann insgesamt 89 Minuten zum Flughafen einmal quer durch Berlin.

    Der Flughafen gefällt mir viel besser als Tegel oder gar Schönefeld. Trotzdem fand ich die Ausschilderung nicht gut und etwas kompliziert. Das ging offensichtlich auch anderen Menschen so. Die Sicherheitskontrolle öffnete erst gegen 04:00 Uhr und danach kaufte ich mir 0,5 l Wasser für 1,50€. Ich folgte dann der Anweisung der Tafel, mich zum Gate B34 zu begeben. Dort saß ich eine Weile bis dann der Schalter geöffnet wurde. Ich musste meinen Personalausweis, die Bordkarte und den QR-Code für die Einreise nach Spanien vorweisen. Es hat alles geklappt. Einige Menschen haben jedoch scheinbar nichts von diesen Bedingungen gehört und hatten den QR-Code zur Einreise nicht. Das verzögerte etwas den Checkin. Danach wartete ich auf den Einstieg.

    Es war ein ruhiger Start und so hatte ich die Hoffnung, dass es auch weiterhin gut gehen wird. Ich schlief tatsächlich 2 Stunden - was auch gut tat. Das Flugzeug war gut besetzt, aber es gab hier und da noch freie Plätze. Die Crew war, bis auf eine „Ausnahme“, männlich und dabei auch noch sehr attraktiv. Der Flug blieb weiterhin angenehm und ruhig. Ich sah die meiste Zeit aus dem Fenster und sah mir die Wolken an - was haben wir doch für einen wundervollen Planeten. Die Landung war auch ruhig und Olaf hatte mit seinem Bus Verspätung- LOL 😂. So verließ ich dann das Gebäude vom Flughafen und ging zur Bushaltestelle. Dort wollte ich mich mit Olaf treffen. Er kam dann auch gleich mit dem Bus und im selben Moment auch der Bus, der uns nach „Maspalomas“ fuhr. Schon lustig. Olaf stieg aus dem Bus, um dann in einen anderen zu steigen, aus dessen Richtung er gerade kam.

    Wir fuhren ca. eine halbe Stunde und erreichten dann unser Ziel. Wir brauchten auch nur die Straße überqueren und waren dann in „Los Ficus“. Vorher holten wir im Supermarkt nebenan noch Wasser zum Kaffee kochen. Denn wir wollten auf dem Balkon frühstücken. Olaf hatte gestern dazu schon eingekauft und heute auch frische Brötchen geholt.

    Ich packte aus und wir deckten den Tisch. Es war allerdings sehr windig und weil uns immer wieder etwas vom Tisch weggeblasen wurde, zogen wir uns ins Apartment zurück. Danach gingen wir über die Promenade zum Strand. Das Wetter war schön, aber auch sehr windig. Der feine Sand piekste und durch den Wind auf der Haut. Wir legten uns nah am Wasser. Andere Strandgäste zogen sich im Windschatten der Dünen zurück. Zuerst ging Olaf ins Wasser und später ich auch. Zumal ich es musste, denn der feine Sand hatte sich auf meiner mit Sonnenöl getränkten Haut fest gesetzt. Es war sehr erfrischend und angenehm. Danach gingen wir zurück ins Apartment, duschten und besuchten dann den Aussichtspunkt für den Sonnenuntergang. Witzigerweise begegneten wir auf der Promenade eine Kollegin von mir und wir verpassten deshalb knapp den Sonnenuntergang. Zwar wusste ich, dass sie auf „GranCan“ war, aber nicht wo und wie lange. Für unser heutiges Abendessen hatte Olaf in einer Pizzeria einen Tisch reserviert. War wirklich sehr lecker dort. Im Nachhinein ärgerte ich mich, dass die Kollegin und ich uns nicht fotografiert haben. So verabredeten wir uns für morgen. Nach der Pizza gingen wir zurück zum Aussichtspunkt und aßen dort noch ein Eis. In dunkel gingen wir auf der Promenade zurück in unser Apartment. Es war ein sehr schöner erster Tag - hat mir sehr gefallen.
    Read more

    Frank B.

    „Nach dem Bad aß Sickerwasser“ du hast was nach dem Bad?😱🤭

    12/1/21Reply
    Guido Meyer

    Sickerwasser ist soooo lecker 🤤. Nein, das war wieder einmal die automatische Rechtschreibung. Ich sollte Korrektur lesen 😊

    12/2/21Reply
    Frank B.

    Der Atlantik war bestimmt kalt. Hoffentlich nicht immer so viel Wind.

    12/1/21Reply
    Guido Meyer

    Doch. Es war sehr windig und dadurch gab es das geliebte Sand-Peeling 🤪

    12/2/21Reply
    Olaf Brandenburg

    Der Wind war auch recht frisch, obwohl die ganze Zeit die Sonne geschienen hat. Erst wollte ich daher gar nicht ins Wasser. Aber es war gar nicht so schlimm, wie man es sich vorgestellt hat, auch nicht das Rauskommen 😉😁

    12/2/21Reply
     
  • Day1

    Traumhaft 🍹❤

    November 25, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 19 °C

    Ein toller Empfang von meiner Mama 🤩😍

    Wahnsinn, kl er 21:00, 25. November, wir sitzen bei HonigRum und lækker essen draussen.
    #glücklich
    Tim macht sich gut als Bademeister. Er meinte er müsse auf uns aufpassen und könne deshalb nicht mit schwimmen kommen 😆😂Read more

    Justus Tatsch

    Nächstes mal kommen wir mit 😂

    11/26/21Reply
    Pajeroontour

    unbedingt!!! Warte mal bis Montag, 😂dann wirst du neidisch sein. 😋

    11/26/21Reply
    Justus Tatsch

    was ist Montag 🤩

    11/28/21Reply
     
  • Day22

    Fuerteventura

    November 18, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach der nördlichsten und größten Inseln der Kanaren folgt heute die älteste trockenste und am wenigsten besiedeltste: Fuerteventura

    Fuerteventura heißt wörtlich übersetzt „starker Wind“ oder bei den einheimischen auch: la isla tranquila, also die ruhige Insel.
    Sie liegt nur 80km vom afrikanischen Festland entfernt und ist somit den straken Saharawinden ausgesetzt, die noch stärker für Trockenheit sorgen, als die Sonne.

    Mein Ausflug startete am Nachmittag in die ehemalige Inselhauptstadt Betancuria, ein Dorf im Inselkern mit 200 Einwohnern. Es liegt inmitten eines Bergtals und war bis zu einem Piratenangriff im Jahr 1597 100 Jahre lang auch die Hauptstadt der Kanaren. Dort gab es eine Dreiviertelstunde Freizeit, die ich in einem versteckten Café verbracht hab. Alles im Regenwald-Stil dekoriert und sehr nette Leute da. Absolut zu empfehlen! 🌿🌴🌱🎋

    Bei der Weiterfahrt in Betancuria wurde ich wieder einmal daran erinnert, dass ich mit Deutschen reise… ich war 6 Minuten vor Treffpunkt am Bus und war die letzte. Es wurde sogar schon auf mich gewartet.🤦🏼‍♀️

    Danach ging es weiter an die Westküste in das Fischerdorf Ajuy. Es ist eins der 4 Dörfern an der Westküste, 80% der Bevölkerung leben an der Ost- und Südküste, da dort die Strände schöner und das Klima milde ist.

    In Ajuy ging es dann zum einzigen schwarzen Strand der Insel und von Dort aus zu den Höhlen.
    In der Höhle zu stehen und zu sehen und zu hören wie der Atlantik an die Felsen rauscht hatte schon etwas von Fluch der Karibik. 🏴‍☠️😁

    Beim Rückweg konnten wir dann den wunderschönen Sonnenuntergang über dem Meer und das Licht über der Insel genießen🥰

    Auf dem Rückweg hat unsere deutsche Reiseleiterin mit dem Busfahrer auf spanisch über die Gäste gelästert… hoffentlich haben die nicht so viel verstanden wie ich. 😅
    Read more

  • Day23

    Timanfaya Nationalpark - Lanzarote

    November 19, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

    Lanzarote 2.0 startete wie jeden Morgen mit dem Dispatch 🚌

    Am Nachmittag sollte es für mich auf Ausflug in den Timanfaya Nationalpark und in das Weinanbaugebiet La Geria gehen. Jedoch wurde mein Ausflug wegen zu geringer Auslastung abgesagt, sodass ich den Nachmittag an Bord mit der Vorbereitung des Wechseltags verbracht habe. (Die Fotos sind aus Google Bilder 😁)

    Am Abend hatten wir dann wieder ein Reiseabschluss-Meeting und um 21:15 durften wir einmal zum Farewell-Winken (also die Verabschiedung der Gäste) auf die Bühne des Theatriums. 👋🏼
    Read more

  • Day21

    Teide Nationalpark - Teneriffa

    November 17, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Nächster Hafen: Santa Cruz de Tenerife 🇪🇸⛰

    Die Insel Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln. Der Name „Tenerife“ stammt von den Ureinwohnern der Insel und bedeutet weißer Berg. Die Bedeutung ist auf den Inselvulkan Teide bezogen, der früher die meiste Zeit des Jahres mit Schnee bedeckt war (heute liegt nur noch von Dezember bis Februar Schnee in Höhe des Kraters). Der Teide ist der höchste Berg Spaniens und gleichzeitig die höchste Erderhebung des atlantischen Ozeans. Obwohl der letzte Ausbruch des Vulkans vor 1.200 Jahren war, ist er immer noch aktiv.

    Ich hatte heute das Glück auf einen Ausflug in den Nationalpark Cañadas del Teide mitfahren zu dürfen. Anfangs war es sehr bewölkt und es hat genieselt, sodass die Gäste eher weniger begeistert waren. Als wir dann mit dem Bus durch die Wolken gefahren sind bis auf 2.300 Meter Höhe war der Ärger Gott sei dank vergessen 😁. Der Temperaturunterschied vom Hafen bis zu unserem Aussichtspunkt waren ca. 10 Grad.

    In der Nähe des Aussichtspunkt liegt die Seilbahn die zum Krater des Teide führt. Eine Fahrt (Hin- und zurück kostet 37€ p.P.). Man kann auch Wandern, allerdings dauert der Aufstieg ca. 5 Stunden ab der Seilbahn und man muss 2 Monate im Voraus eine Genehmigung anfordern, da immer nur 200 Leute gleichzeitig am Krater sein dürfen. (Die Seilbahn braucht 8 Minuten) 😌

    Um 18:00 waren wir zurück am Schiff. Dann schnell Abenduniform anziehen, essen und zurück zum Dienst bis 21:30. Abends muss das Servicetelefon für die Gäste besetzt sein und der neue Hafen muss vorbereiten werden. Um 20:00 ging es weiter Richtung Fuerteventura. 🛳
    Read more

    Gottfried Wagner

    Eine schöne Tour. Wir waren 2004 im Januar auf der Insel in Puerto de la Cruz da war der Gipfel des Teide im Schnee. Bist du als Hostess an der Rezeption? Gibt es auf dem Schiff ein Mitternacht-Buffet? Liebe Grüße Opa und Oma

    11/18/21Reply
    cruisingselina

    Nein ich steh am Ausflugs Schalter. Abendessen gibt es für die Crew nur bis halb 9 😉

    11/18/21Reply
    Si Wa

    Wie schön, der Teíde, dort war ich auch schon aber ewig her. Damals durften noch so viele Leute wie wollten dort an den Krater. Bei uns war oben Schnee und unten konnte man baden und es war heiß. Crazy. Hoffe du hattest einen schönen Tag...auch wenn das erst mal anstrengend klingt mit genervten Touris im Regen unterwegs zu sein, aber das Gipfel Erlebnis hat dann ja wenigstens geholfen.

    11/18/21Reply
     
  • Day2

    South Lanzarote

    November 15, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

    We've established our base in Playa Blanca, a town on the south coast of Lanzarote for a few days. The town has a nice seaside walk with a lot of restaurants and bodegas that we enjoy every evening.
    During the day we've done a few local activities, from lying on the beach to tasting wines and seeing some crazy landscape.
    Lanzarote is a volcanic island. We can still see the rivers of dried lava which gives us perspective on how violent it must have been! It is an unusual landscape, sort of desert like until we arrive by the sea. Then the intense blue from the sea with this black or sometimes red rocks makes stunning views!
    Read more

    Belle cocotte minute ! [Claire]

    11/25/21Reply

    Couleurs étonnantes effectivement [Claire]

    11/25/21Reply

    Wouaouw! [Claire]

    11/25/21Reply
    2 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Canary Islands, Kanarische Inseln, 카나리아 제도, カナリアス, หมู่เกาะคะเนรี, Àwọn Erékùṣù Kánárì, Canariae Insulae, Canaria Kûn-tó, Canarias, Canárias, Canaries, Canarische Eilanden, Comunidad Autónoma de Canarias, Comunidad Canaria, Duni Kanaari, Fortunatus iegland, Giravên Qenariyê, Îles Canaries, Illas Canarias, Illas Canàrias, Illes Canàries, Insulele Canare, Ishujt Kanare, Islas Afortunadas, Islas Canarias, Isles Kanarias, Isoe Canaïe, Isole Canarie, Ìsole Canarie, Isulas Canarias, Isuli Canarii, Ìxołe Canarie, Iziqhingi iKhaneli, Kanaaren, Kanaari saared, Kanar adaları, Kanaresch Inselen, Kanari, Kanaria, Kanariaj Insuloj, Kanariak, Kanariansaaret, Kanarias, Kanáriasullot, Kanarieöarna, Kanariese Eilande, Kanaríeyjar, Kanariez, Kanarii, Kanāriju Salas, Kanarioj, Kanariøyane, Kanariøyene, Kanariske Ailounde, Kanariske kupy, Kanariske Øer, Kanarisku oyggjarnar, Kanári-szigetek, Kanariya adaları, Kanar orollari, Kanarska ostrva, Kanárske ostrovy, Kanárské ostrovy, Kanarski otoki, Kanarų salos, Kanarya Adaları, Kanarya watakuna, Kanaryske Eilannen, Kapuloan Canary, Kapuloan Kanaria, Kepulauan Canaria, Kepulauan Canary, Na h-Eileanan Canàrach, Na hOileáin Chanáracha, Quần đảo Canaria, Visiwa vya Kanari, Wyspy Kanaryjskie, Yr Ynysoedd Dedwydd, جزایر قناری, جزائر کناری, جزر الكناري, جزر الكنارى, کناری جزیرے, האיים הקנריים, קאנארישע אינזלען, Κανάριες Νήσοι, Автономная область Канарских Островов, Канаран гӀайреш, Канар аралдары, Канар арыылара, Канарска острва, Канарские острова, Канарские Острова, Канарски острови, Канарски Острови, Канарскія астравы, Канарські острови, Канар хы тӀыгухэр, Канары сакъадæхтæ, Կանարյան կղզիներ, კანარის კუნძულები, კანარიშ კოკეფი, कॅनरी द्वीपसमूह, कैनरी द्वीपसमूह, కానరీ ద్వీపములు, கேனரி தீவுகள், কানারি দ্বীপপুঞ্জ, ကနေရီကျွန်းစု, 加那利群岛, カナリア諸島

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now