Spain
Fondón

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Travelers at this place
    • Day24

      A - 348

      February 2 in Spain

      Wenn man von Almeria herkommt und die riesige Gemüsezeltstadt umfahren will, dann bleibt nur das Meer oder die Berge. Und dann steht man vor der nächsten Entscheidung, vor oder hinter der Sierra Nevada. Da wir im letzten Jahr die höheren Bergregionen schon ausgiebig unter die Räder genommen haben, bietet sich dieses Mal die o.a. Landstraße an. Die habe ich auch im letzten Jahr gemacht, allerdings in anderer Richtung.

      Und mein Fazit diesesmal. Die Strecke von Almeria bis Berja ist viel interessanter. Im Gebirge liegt Schnee, und ich kann mich gut erinnern, wie ich damals im dichten Schneegestöber bei Forstgrenze den 2000 Meter hohen Pass vermutlich als einzigstes Fahrzeug im 30 cm tiefen Schnee überquert habe. Den Berg hinab war viel gefährlicher, weil es keine Begrenzung an der linken Seite gab, die herrliche Rodelstrecken anbot. Rechts gab es einen Graben und dahinter stieg der Hang an. Und ich mitten auf der Straße, meine beste Chance.

      Ne, ne, das brauch ich kein zweites Mal, obwohl es im Nachhinein natürlich eine tolle Erfahrung war. Von Berja geht's ans Meer nach Adra, und wegen der fortgeschrittenen Zeit am Nachmittag über die Autobahn nach Salobreña, wo kurz vor dem Ziel ein Feuer die Landstraße blockiert. Und dann habe ich doch noch mein Abenteuer, denn die Umleitung entpuppt sich als bessere Einbahnstraße, was die Breite angeht. Irgendwann tut es einen Schlag, da muss ich etwas Herausragendes übersehen haben. Der rechte Außenspiegel hat seine Umrandung verloren und sich zum Fenster hin zugeklappt.

      Da kommt mir auch schon ein großes Feuerwehrfahrzeug entgegen und dahinter eine aufgestaute Schlange. Minimaler Abstand, den anderen Spiegel klapp ich sicherheitshalber auch noch weg, und gleich nach dem letzten Fahrzeug gebe ich Gas.
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    • Day15

      Die Nacht war hart

      April 24, 2021 in Spain ⋅ ☁️ 14 °C

      Wir haben Almeria mit dem Bus verlassen. Unser Ziel: Die Sierra Nevada und der GR7. Bei unser Kondition sollten die paar Höhenmeter doch locker zu bewältigen sein. Nachmittags kamen wir in dem süßen kleinen Bergdorf Almocita an und liefen das kurze Stück zum gleichnamigen Campingplatz. Auf dem Weg freuten wir uns schon über die grandiose Aussicht. Der knochentrockene Boden bot eine gewisse Herausforderung beim aufbauen des Zeltes, aber mit nur einem verborgenen Hering hatten wir vertretbare Verluste zu beklagen. Die darauffolgende Nacht wurde allerdings hart. Nicht der Regen oder das Kondenswasser wurde zum Problem, sondern ein Loch in unserer Luftmatratze... Alle paar Stunden wieder aufgeblasen, bis wir wieder von dem steinigen Boden geweckt wurden. Am nächsten Morgen hat es einige Zeit gedauert bis das Loch gefunden war und dabei haben wir auch das ganze Waschhaus unter Wasser gesetzt. Gegen 10 war das Loch geflickt und nach einem Frühstück verließen wir den Platz um uns im Dorf noch einen Kaffee zu besorgen (in einem Teehaus mit eine super Aussicht und einem mega nettem Besitzer). Ab da an wurde der Tag grandios. Eine Aussicht, sie wir bisher auf dieser Reise nicht hatten und dazu strahlender Sonnenschein.
      Nach einem vergleichsweise kurzem Tag erreichten wir den etwas chaotischen Campingplatz in Fondon, dem Ziel unserer heutigen Etappe.
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      Traveler

      Ein zweites Loch in einer unkaputtbaren Luftmatraze, das ist hart🤪Weiterhin viel Spaß und gute Laune😊

      4/26/21Reply
      Traveler

      Tja, leider ist die nur ultraleicht und nicht unkaputtbar 🤷‍♂️ aber immerhin wissen wir jetzt wie man die flickt und bisher hat sie zumindest 2 Nächte wieder gehalten 😁

      4/26/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Fondón, Fondon, فوندون, Ֆոնդոն, Фондон, 丰东

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