Spain
Andalusia

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407 travelers at this place:

  • Day37

    First day of School

    September 11, 2017 in Spain

    First day of school! Kids were amazing! Max & ivy took everything in their stride. Tom needed me by his side but was gaining confidence by the minute. Good signs.

    Ivy's teacher speaks some English. Max & tom are completely immersed in Spanish. Quite funny listening to their take on what happened today. Max thinks his class were talking about pirates but isn't sure. Tom only talked about a boy who blew up a plastic bag and popped it on his head. Ivy did a picture of an elephante.

    An embracing school community with a smattering of parents we could talk to from Canada, US, Holland & Germany. Even one Dad from Melbourne on his second year in Granada with his 4 kids!

    You can see the toll the day had on Ivy. She is really embracing the siesta!
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  • Day59

    Ivys birthday in the alpujarras

    October 3, 2017 in Spain

    We ventured out of town this weekend to the mountains above Granada - the Alpujarras. Little white villages built on steep slopes within a dramatic rocky landscape. We arrived a little bit homesick (missing the grand final) & bus sick (very winding roads) but were revived quickly by our very tranquil & quaint little casa in the hills.

    Ivy celebrated her long-awaited 4th birthday. The boys even trekked to the next village to get her a chocolate cake complete with pink sprinkles!

    Now back to our new 'normal' in Granada. School, Spanish, soccer, music & dance & usually a few to many cervezas!
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  • Day3

    Der Königliche Palast "Alcázar":

    Direkt gegenüber der Kathedrale, befindet sich der Eingang zum "Alcázar", der bis heute von der spanischen Königsfamilie als Residenz genutzt wird, wenn diese sich in Sevilla befindet. Bei dem prachtvollen, mittelalterlichen Palast verweise ich für Informationen gerne wieder auf die bekannten Seiten im www. - eine aussagekräftige Beschreibung des UNESCO-Welterbes, würde den Rahmen eines Footprints sprengen! Die insgesamt 2,5 Stunden lange Führung ( Kathedrale und Alcázar ) vermittelt einen sehr guten Eindruck, ist kurzweilig und lässt am Ende noch die Möglichkeit, den Palast auf eigene Faust zu erkundigen. Einem Millionenpublikum ist das royale Palastgelände sicherlich bekannt, obwohl es dieses noch nie besucht hat - Teile davon dienen der weltbekannten TV-Serie "Game of Thrones" als Filmkulisse!Read more

  • Day10

    Granada!

    September 9 in Spain

    So heute sind wir nach langer Fahrt in Granada angekommen! Nach dem wir endlich unser Hostel erreicht haben, haven wir uns auf den Weg Richtung Sacramonte gemacht. Am Weg haben wir viele kleine süße Kirchen und tolle Aussichten entdeckt! Zum Abendessen haben wir eine kleine Bar mit perfekter sicht auf die Alhambra gefunden (natürlich mit Sangria!!)Read more

  • Day1

    Allem voran sei gesagt, daß ich kein Anhänger des Stierkampfes bin - die riesige, ovale Stierkampf-Arena von Sevilla mit ihren 18.000 Plätzen jedoch, weiß nachhaltig zu beeindrucken. Ein wenig Geduld beim Anstehen für den Ticketkauf ist schon nötig, aber die 8,00 € Eintritt lohnen sich definitiv. In der geführten Tour mit Audio-Guide, geht es zunächst durch die "Katakomben" des Komplexes, vorbei an diversen Exponaten, interessanten Show-Rooms und den Stallungen der Stierkampfpferde, bevor am Schluss die riesige Arena selbst besichtigt wird. Das dortige Zusammenspiel der Farben, vor allem bei Sonnenschein und blauem Himmel, sowie die barocke Architektur der zweitgrößten Stierkampfarena Spaniens sind absolut sehenswert - eine tolle Inszenierung!

    Die andalusische Hauptstadt hat zum Stierkampf eine ganz besondere Beziehung, da hier im Jahr 1830 die erste Stierkampfschule Spaniens eröffnet wurde - die Saison in der Arena dauert überlicherweise von März bis Oktober.
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  • Day3

    Die Kathedrale von Sevilla:

    In Sevillas Altstadtviertel "Arenal" steht ein historischer Bau der Superlative - die drittgrößte Kathedrale der Welt. Dem über 600 Jahre alten Prachtbau nur annähernd mit Worten gerecht zu werden, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, deshalb mein Verweis für detaillierte Informationen auf Wikipedia und Co.! Um je nach Tages- und Jahreszeit stundenlanges Anstehen am Eingang des UNESCO Welterbes zu vermeiden, empfiehlt es sich dringend, Tickets im Voraus zu kaufen - bzw. zu bestellen ( wir haben dies bereits gestern online bei "Getyourguide" erledigt - in Kombination mit dem Eintritt in den Königspalast )! Der Preis je Ticket in Höhe von 48.00 € beim durchführenden Veranstalter "Sevilla Official Tours" ( www.sevillaofficialtours.com ) erscheint erst einmal sehr hoch, ist aber nicht sehr viel teurer als der Preis direkt vor Ort - dafür entfällt das lästige und zeitraubende Anstehen. Überwältigt von der verschwenderischen Pracht im Inneren der Kathedrale, folgt ein Highlight dem Anderen. Besonders beeindruckend mit seiner Höhe von 20 Metern ist der riesige, vergoldete Hauptaltar - einfach unbeschreiblich! Das Highlight für mich jedoch war der Sarkophag mit den sterblichen Überresten von Christoph Kolumbus ( gest. 1506 ). Am Ende der Tour bleibt die Möglichkeit, das ehemalige Minarett mit seinen knapp 100 Metern zu besteigen. Um in vergangenen Zeiten wichtige Nachrichten schneller ausrufen zu können, hat man den Treppenkorridor im Inneren durch eine durchgehende Rampe ersetzt, die breit genug ist um diese schnell auf einem Pferd hoch zu reiten. Oben angekommen offenbart sich ein fantastischer Rundblick. Leider nicht für uns, da zu viele Besucher anwesend sind und die Zeit etwas knapp wird - in wenigen Minuten startet der zweite Teil der gebuchten Tour im königlichen Palast Alcázar!Read more

  • Day4

    Sevilla by night!

    October 17 in Spain

    Es gibt so viele Städte, deren Einwohner sehnsüchtig auf die "Gnade" der Nacht warten - die Dunkelheit verschleiert so manches und das dann vorherrschende Licht diverser Straßenlaternen und Werbebeleuchtungen, zeichnet vieles Unansehnliche weich und verzeihlich. Sevilla hingeben ist bezaubernd bei Tageslicht und verwandelt sich nachts vielerorts in eine Schönheit - nachfolgende Bilder sprechen für sich!Read more

  • Day4

    On the bike through Sevilla

    October 17 in Spain

    Direkt gegenüber unseres Apartments, befindet sich der Fahrradverleih "SeeByBike" ( www.seebybike.com ). Die Leihgebühr für einen Tag beläuft sich auf 10 € - ein fairer Preis! Heute ist den ganzen Tag perfektes Wetter mit bis zu 26 Grad gemeldet - gegen 11.00 Uhr fahren wir los! Erste Station ist die gewaltige Konstruktion "Metropole Parasol", nur wenige Minuten entfernt. Von einem deutschen Architekten entworfen, ist das begehbare "Kunstobjekt" mit 150 Metern Länge und 26 Metern Höhe die größte Holzkonstruktion der Welt! Meine Empfehlung: Auf jeden Fall die 3 € Eintritt investieren - der "Höhen-Rundgang" ermöglicht wunderbare Ausblicke über die Stadt. Wir radeln weiter in Richtung "Plaza de Espańa" - ein unbedingt sehenswerter Platz und sicherlich der Bekannteste von Sevilla. Was das Fahrrad fahren betrifft, ist es durchaus angebracht, die andalusische Metropole mit Amsterdam zu vergleichen. Fahrräder sind definitiv einer der beliebtesten Fortbewegungsmittel und das Radnetz ist hervorragend ausgebaut! Sicherlich zeigt sich auch dadurch die Verkehrsituation für eine Großstadt überraschend entspannt - hektische, permanent hupende Autofahrer ( wie beispielsweise in Rom ) sind hier in der Innenstadt überhaupt nicht anzutreffen! Am Nachmittag radeln wir noch durch das gemütliche Flameco-Viertel "Triana" auf der uns gegenüber liegenden Flußseite des "Rio Guadalqivir". Hier zeigt sich Sevilla ganz besonders entspannt! Ruhige kleine Kopfsteinpflaster-Straßen mit typisch südländischen Häuserfassaden und gemütlichen Plätzen. Zeit für eine kleine Pause unter Orangenbäumen - wir haben auf dem "Plazuela de Santa Ana" ( direkt gegenüber der katholischen Kirche ) eine tolle Bodega entdeckt!Read more

  • Day28

    We made it!

    September 2, 2017 in Spain

    We are very pleased to have arrived in Granada! We are already in love with our little house & this beautiful city. We survived our 28 hour journey unscathed however arrived with a sleep deficit that might take a few days to work off. Getting ready now for our first siesta!

  • Day606

    Today was the day we began our 2 week WWOOFing experience on an organic farm in the foothills of the Sierra Nevada mountains. We were both excited so we made a prompt start, emptying the van waste and decrying the low water pressure as we waited what seemed like an interminable time for the water tank to fill.

    Currently at 670m above sea level we had nearly 300m to climb. The roads were good until we came to a stretch that had obviously suffered a major landslide. Most of the road had been dug out from under the scree but yellow lines had been painted to divert the course of the lanes, keeping them away from the rubble still piled on the uphill side, and at times, away from the large subsidence cracks on the downhill side.

    Cortijo Don Federico is off grid so it doesn't have an address and even when we entered its coordinates, the sat nav could only get us as far as the nearest village, Lobras. From here we turned off onto a single track concrete road cut out of the hill with overhanging olive and almond trees. We would never usually have taken Martha Motorhome along here, but our hosts had assured us that larger vehicles than ours had recently used the route, so we persevered despite the branches scraping along both sides at the same time. It was to be the most terrifying drive of our lives! The concrete disappeared and the narrow gravel track started to climb and wind tightly upwards. The underside of the van grounded more than once and when we arrived at the first steep switchback bend the wheels began slipping. After reversing and several more attempts we finally got enough traction to continue and took the bends faster after that, our knuckles white at the prospect of misjudging it and tipping over the edge, down the near vertical slope to our certain deaths!

    We arrived physically shaking and were greeted by our host Andi and the two friendly long haired family dogs, Mora and Rita who excitedly barked us to a space in the small parking area the Cortijo shared with the neighbouring property.

    Luckily Andi had the kettle on in the house he and his partner Chiara had rebuilt from ruins when they moved here 14 years ago. Andi is from Cumbria and a trained stone waller, building and renovating dwellings in the local area. The farmhouse was open plan with smooth edged walls that contained little enclaves of cupboards and shelves. They had reclaimed wood for the worktop and unit doors and slate for the winding staircase, whose banister was made of rustic branches from their trees. Quince wine sat fermenting in large glass demi johns and dried sharon fruit hung from long bamboo poles on the ceiling.

    After we'd calmed down, Andi took us for a tour of the 2.5 hectare farm. Near the house were the tool store, compost toilet and solar shower. Andi's partner Chiara builds geodesic domes and we passed an example of her work, covered in sheets in the garden. It was used as additional accommodation and could have been where we stayed, had we not brought our home with us. Passing the vegetable garden with raised beds growing winter salad we dropped down to the horse corral and chicken coop.

    Andi introduced us to the two horses; Capitan, a grey arab cross had recently come to the Cortijo from a neighbour who had allowed him to become dangerously thin. He is still building up body mass but was good looking and alert. Cyrano, standing at over 16 hands is the larger of the two. With his dark brown coat and black mane and tail, he is an impressive looking bay. Part arab like Capitan he is crossed with an Andalucian horse, so is strong and elegantly built. He had arrived in December from a rescue centre where he had been living since his owner had allowed a wound to become infected and refused to pay €300 for treatment. Vicky was delighted when Andi said there would be a possibility of riding!

    Most of the trees growing on the sloped orchard are green leaved olives and blossoming almonds but the family had also planted a few carob, chestnut, hazel, pistachio, mulberry, sharon fruit and mimosas (nitrogen fixing trees) that were in bright yellow bloom. We talked about the measures taken to enrich the soil, such as adding homemade compost and sowing green manure. It is important in these climes to keep the ground covered as much as possible, not only for the root network giving stability, but to provide shade, reduce surface evaporation and the amount by which the top soil is baked by the sun and particles removed by the wind. Much was said about evidence of the changing climate and increasing unpredictability of the weather and seasons.

    Soon after returning to the house Andi's partner Chiara got back with their two children Emil 15 and Nina 11. We had a lunch of chicken soup that Will had helped prepare on the wood burning stove, fed by twigs and branches from the orchard. As we were eating, chatty Nina informed us that someone had recently died driving off the edge of the road!

    We expected to get to work, but were told that today was a settling in day, so we accompanied Andi in his landrover to the village of Juviles, about 30 minutes drive away, in an attempt to find his cement mixer that he'd lent to a friend. Unfortunately the machine was nowhere to be seen but the mountain scenery on the drive was beautiful and we met another English farmer, Damien, who was seeing two WWOOFers off on a bus. They'd worked at Cortijo Don Federico before moving on and seemed pleased to see Andi, so we took this as a good sign.

    The evening was warm and bright so Andi generously bought us a beer and we sat on the bar terazza munching on mixed nuts while he told us about the depopulation of villages in the area. People had moved enmass to Catalunya, with only some returning after the financial crash. As a result several villages have fewer than 20 people living in them, many of whom are pensioners.

    The sun set on the drive home, shedding a soft glow on the valley sides and backlighting the almond blossoms. We spent a bit of time in the van with Poppy then went in to the house for a Shepherd's Pie. Although we'd helped prepare lunch and washed up afterwards, we felt a little strange accepting their hospitality without having done any work!
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You might also know this place by the following names:

Andalucía, Andalucia, Andalusien, Andalusia, Andalusië, أندلوسيا, اندلوسيا, Əndəlus, Андалусія, Андалусия, আন্দালুসিয়া, Andalouzia, Andaluzija, Andalusie, Ανδαλουσία, Andaluzio, Andaluusia, Andaluzia, اندلس, Andalousie, Andalosie, Andalûsje, An Andalúis, آندالوسیا, 𐍅𐌰𐌽𐌳𐌰𐌻𐌹𐍄𐌾𐌰/Wandalitja, אנדלוסיה, Andalúzia, Անդալուսիա, Andalúsía, アンダルシア, ანდალუსია, 안달루시아 지방, Endulus, Andalousi, Vandalitia, Andaluziya, Andalūzija, आंदालुसिया, Andalosia, Андалуси, Andaluzja, Andalusìa, Andalusiya, Андалузија, แคว้นอันดาลูซีอา, Endülüs, Andalusiye, 安達魯西亞

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