Sweden
Tingsryd Municipality

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14 travelers at this place:

  • Day3

    Unsere 2. Challange war es, den ersten Tourenbus von ABBA zu finden. Mit der Musik von ABBA war es ein leichtes, auf einem alten Schrottplatz in der Nähe von Ryb diesen zu entdecken. Das Besondere ist, das dieser Platz in einem alten Moor und Wald liegt und die Natur schon begonnen hat, sich ihre Plätze zurückzuholen.

  • Day6

    Tingsryd Resort

    June 12 in Sweden

    Unseren Nachmittags-Snack haben wir heute unbewusst auf dem Parkplatz des Tingsryd Resort eingenommen. Hier ist es so schön, das wir uns spontan entschlossen haben für eine Nacht zu bleiben.
    Außerdem ist es 30 Minuten näher an unserem nächsten Ziel, Schwedens längste und höchste Zipline 😉

    Just wanted to take a quick break and snack on the parking lot of Tyngsryd resort. But it is so beautiful here and we are a little tired. So we decided to stay for the night.
    One further advantage: it is nearer to our next stop: Sweden zipline! 😉
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  • Day6

    Unserer Meinung nach ein wirklich sehenswerter Ort. Leider hat Vandalismus einiges zerstört, aber dennoch lohnt ein Besuch der bis 2050 unter Schutz gestellten Fahrzeuge.

    A great and worth seeing place in the near of Ryd!
    Unfortunately vandalism destroyed a little of the magic there, but it is definitely worth a stopover. 👍🏻

    Wikipedia schreibt:
    Kyrkö Mosse ist der Name eines Moores nahe der schwedischen Ortschaft Ryd in der Gemeinde Tingsryd. Hier befindet sich ein großer Autofriedhof (schwedisch: Bilkyrkogården på Kyrkö mosse) mitten in einem Wald.

    Åke Danielsson (1914–1999), der hier anfänglich nur Torf gewann, widmete sich später der Verwertung von Autos. Die ausgeschlachteten Wracks ließ er im Wald stehen. Er betrieb das Geschäft bis in die späten 1980er Jahre und lebte auch auf seinem Gelände in einem kleinen Haus, bevor er 1992 in ein Altersheim zog. (Quelle: Wikipedia)
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  • Day7

    ...aus dem Småland abgeholt werden. Hier ist es soooo schön. Ihr habt das alle bei Ikea schon mal gehört, Småland ist die Kinderbetreuung bei Ikea, aber so heißt auch eine Provinz in Schweden. Und welche Überraschung, Ikea hat hier seine Wurzeln, hier gründete Ingvar Kamprad mit 17 Jahren 1943 sein erstes Geschäft. Die Möbel kamen erst später. Aber den Namen gab es von Anfang an. Es gibt hier ein Ikea Museum ums Eck, vielleicht tu ich mir das morgen an. Es soll morgen regnen.
    Und ein anderer Name, den jeder kennt, hat seine Heimat auch in Småland- Astrid Lindgren. Allerdings etwas weiter im Norden.
    Ich habe heute morgen mein Zelt in Ystad abgebaut und bin ca. 180 km Richtung Norden gefahren, Småland.
    Ich habe hier einen ganz tollen Platz gefunden. Völlig naturbelassen, direkt am See. Ganz kleiner Platz, nur ca. 35 Stellplätze, davon vielleicht 15 belegt und fast nur Deutsche.
    Ich wollte hier her, weil mich der Autofriedhof als Fotomotiv gereizt hat. Hier stehen ca.150 Schrottautos aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und die Natur holt sich ihren Platz zurück. Manche sehen aus, als hätte der Besitzer sie nur geparkt und dann vergessen. Sehr spuky, aber auch irgendwie faszinierend dieser Ort. Ich bin da bestimmt zwei Stunden durchs Gebüsch gekrochen und hatte dann Sorge, dass ich mein Rad nicht wiederfinde. Man kann da die Zeit vergessen. Wen es interessiert, die Geschichte dieses Platzes habe ich als Foto angehängt.
    Ryd selbst ist ein verschlafenes Nest. Die Gastronomie beschränkt sich auf eine Pizzeria. Aber es gibt einen gut sortierten Supermarkt und ich habe selbst gekocht. Man glaubt garnicht, was mit so einfachen Mittel doch alles möglich ist. Nein, es waren nicht Ravioli aus der Dose.
    Der Platz hier ist echt ein Träumchen...es gibt eine Fasssauna, direkt auf dem See, die werde ich morgen bestimmt mal testen.
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  • Day51

    Öland, Tag 2

    September 13 in Sweden

    "Nun sind wir schon mal in Burgholm, also sollten wir uns auch die Burg an schauen" sagte ich zu Lars. Seine negativen Worte "Gut, schauen wir uns die blöde Burg an" waren in der Mittelalterlichen Festung schnell vergessen, denn die Informationen über die Burg waren super aufbereitet und der Ausblick auf die kleine Stadt am Wasser war sehr schön. Auch Johanna war gut drauf und strahlte mit der Sonne um die Wette. Lars wollte, jetzt wo er schon mal hier war, ganz viel über die Burg wissen und lud sich den Audio Guide aufs Handy. Brav blieben wir nun vor jeder Nummer stehen und hörten und den englischsprachigen Text an, von denen wir nur die Hälfte verstanden. Mr. Audio Guide wollte keine Nummer auslassen, das muss alles seine Ordnung haben :-) Am Nachmittag nutzen wir das sonnige Wetter für eine Fahrradtour an der Küste entlang. Recht unerwartet erlebten wir die wohl schönste Strecke auf unserer Reise, die wir mit dem Rad zurück legten. Entlang der Küste sahen wir kilometerweit aufgebrochenes Kalkstein. Die Vegetation wechselte zwischen Wacholderbüschen und Hagebutten, ansonsten war die Landschaft eher Kark. Wir kamen an Steintürmen vorbei. Groß, klein, krum, gerade, schlicht oder verschnörkelt, alles war dabei. Wir entschieden uns, sehr romantisch, uns mit einem Herz aus Stein zu verewigen. Nach dem tollem "Work out", wie Lars die Fahrradtour beschrieb hatte, gab es noch ein Kinderprogram für Mausi im Ikea. Beim "kochen" in der Spieleecke kam sie anderen Kindern näher und konnte sich mit ihrere neuen Fähigkeit, dem laufen, beschäftigen. Am Ausgang gab es, wie in Deutschland auch, ein stilechtes schwedisches Hot Dog.Read more

  • Day52

    32. Stop Ryd

    September 14 in Sweden

    Heute staunten wir nicht schlecht als wir auf dem Autofriedhof von Ryd zwischen alten rostigen Wrackteilen, auf denen Pilze, Farne und Moose ihren Weg suchten, standen. Ein mystisches Gelände auf denen der alte Ake vor 80 Jahren Torf abgebaut und verkauft hat. Als in den 50er Jahren viele Schweden ihre alten Autos einfach am Straßenrand oder auf Parkplätzen stehen ließen, kam er auf die Idee, die Autos auf dem Gelände abzustellen, sie aus zu schlachten und die Ersatzteile zu verkaufen. Die Jahre vergingen doch die Autos blieben, bis Heute. 150 Autowracks konnten wir auf dem feuchten, moosigen Gelände besichtigen. Die Kamerafunktion von Lars seinem Handy musste Höchleistung bringen. Ich glaube es wurde tatsächlich jedes Auto fotografiert. Johanna schlummerte in der Zeit bei frischer Waldluft in ihrem Wagen. Am Nachmittag zog uns die Sonne nochmal auf die Räder. Vorbei ging es am Wasser an kleinen Inseln, roten Schedenhäusern, einen weitläufigen Campingplatz direkt im Wald und Steinbrücken. Wieder einmal lobten wir Schweden für sein super ausgebautes Fahrradnetz. Am Abend wurde unser Gas alle. Zeit zum weiter fahren und schnell eine Auffüllstation auf suchen.Read more

  • Day7

    Heute wollen wir mit dem aufblasbaren Kanu (Nostalgie-Wert: 20 Jahre) den See Åsnen erkunden. Hier gibt es zahlreiche kleine, urwaldähnliche Inseln, an denen wir leider nicht anlegen dürfen weil derzeit dort seltene Vögel brüten. Dennoch sind sie wunderschön anzusehen und wir suchen uns am Ufer einfach einen Steg für unser kleines Vesper.

    Nach 4 Stunden paddeln sind wir zurück und decken uns bei der Besitzerin des Campingplatzes mit handgemachten Kuchen und Keksen (Zimtschnecken dürfen natürlich nicht fehlen) ein, um unsere eigene „Fika“ - die schwedische Antwort auf die English Teatime - zu zelebrieren. Köstlich!

    Um die Kalorien wieder abzutrainieren schnappen wir uns unsere Mountainbikes und erkunden die Umgebung mit dem Rad.
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  • Day6

    Mjöllknabbens

    May 24 in Sweden

    Weiter nördlich fanden wir tatsächlich das typische Bild von Schweden wider: einsame Wälder, verlassene Seen, allein stehende Häuser. Und mittendrin, ein genauso einsam und verlassen anmutender Campingplatz. Die „Rezeption“ war nicht mehr besetzt, also suchten wir uns einfach einen Platz direkt am See und beschlossen, morgen „einzuchecken“.

    Zum Abendessen gab es Räucherlachs und Makrele, die wir auf dem Weg in einer kleinen „Rökeri“ gekauft haben - ein absoluter Traum, wir möchten nichts mehr anderes essen!

    WIr beschließen, an diesem ruhigen, wunderschönen Ort zwei Nächte zu bleiben und morgen mit unserem mitgebrachten Kanu den See zu erkunden...
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  • Day9

    Ruhe und Natur pur

    May 27 in Sweden

    Nächster Halt: der Natur-Campingplatz Hättboda Vildmarkscamping. Wir waren gespannt, was uns erwartet, denn es hieß, Wasser zum Abspülen und Duschen muss erst aus einem Brunnen gepumpt werden, Holz für die Sauna oder das Lagerfeuer muss man selbst hacken und Strom gibt es gar nicht.

    Das Gelände war sehr weitläufig und unterteilt in einzelne Camps. Wir fanden nach einigem Zögern unseren perfekten Standplatz und da wir in der Nebensaison hier waren, hatten wir nicht nur keine Nachbarn, sondern auch den angrenzenden Grillplatz und Badestrand ganz für uns allein. Perfekt für die nächsten zwei Nächte :)

    Es war eine unglaubliche Ruhe hier und man hörte nichts außer Insekten brummen und konnte einer Entenmama dabei zusehen, wie sie mehrmals am Tag mit ihren Entenbabys am Strand spazieren ging.

    Es tat gut, 2 Nächte von jeglicher Zivilisation getrennt zu sein, im Einklang mit der Natur und in absoluter Stille zu sein. Wir waren beide wirklich traurig, dass wir diesen Ort verlassen mussten um wieder Richtung Heimat aufzubrechen...
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  • Day10

    Kanufahrt & Lax Burger

    May 28 in Sweden

    Heute haben wir uns für ein Kanu aus Aluminium entschieden, um den Arasjön See zu erkunden. Die Fahrt führte uns durch flaches Schilfgebiet, vorbei an Inseln die nur von Möwen bewohnt werden, bis hin zu einsamen Badestegen, die wiederum zu verlassenen kleinen Häuschen mitten im Wald gehörten. An einem davon haben wir festgemacht und unseren frisch geräucherten und filetierten Saibling gefuttert. Yummie!

    Nach einer Dusche, für die wir erst einmal Wasser aus dem Brunnen Pumpen mussten, haben wir
    den Tag bei einem gegrillten Lachsburger ausklingen lassen. Na gut, einen klassischen Beef Burger gab’s danach auch noch ;)
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You might also know this place by the following names:

Tingsryds Kommun, Tingsryd Municipality

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