Sweden
Kronoberg

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61 travelers at this place:

  • Day3

    Unsere 2. Challange war es, den ersten Tourenbus von ABBA zu finden. Mit der Musik von ABBA war es ein leichtes, auf einem alten Schrottplatz in der Nähe von Ryb diesen zu entdecken. Das Besondere ist, das dieser Platz in einem alten Moor und Wald liegt und die Natur schon begonnen hat, sich ihre Plätze zurückzuholen.

  • Day6

    Tingsryd Resort

    June 12 in Sweden

    Unseren Nachmittags-Snack haben wir heute unbewusst auf dem Parkplatz des Tingsryd Resort eingenommen. Hier ist es so schön, das wir uns spontan entschlossen haben für eine Nacht zu bleiben.
    Außerdem ist es 30 Minuten näher an unserem nächsten Ziel, Schwedens längste und höchste Zipline 😉

    Just wanted to take a quick break and snack on the parking lot of Tyngsryd resort. But it is so beautiful here and we are a little tired. So we decided to stay for the night.
    One further advantage: it is nearer to our next stop: Sweden zipline! 😉
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  • Day7

    Sweden Zipline

    June 13 in Sweden

    ...vielleicht das größte bisherige Abenteuer!!!
    7 Bahnen Zipline mit bis 70 km/h Geschwindigkeit! UNGLAUBLICH, ADRENALIN UND SPASS PUR!!!

    ...maybe the biggest adventure so far!!!
    7 ziplines with up to 70 km/h!
    Incredible, pure adrenaline and a whole lot of fun!!!

  • Day6

    Unserer Meinung nach ein wirklich sehenswerter Ort. Leider hat Vandalismus einiges zerstört, aber dennoch lohnt ein Besuch der bis 2050 unter Schutz gestellten Fahrzeuge.

    A great and worth seeing place in the near of Ryd!
    Unfortunately vandalism destroyed a little of the magic there, but it is definitely worth a stopover. 👍🏻

    Wikipedia schreibt:
    Kyrkö Mosse ist der Name eines Moores nahe der schwedischen Ortschaft Ryd in der Gemeinde Tingsryd. Hier befindet sich ein großer Autofriedhof (schwedisch: Bilkyrkogården på Kyrkö mosse) mitten in einem Wald.

    Åke Danielsson (1914–1999), der hier anfänglich nur Torf gewann, widmete sich später der Verwertung von Autos. Die ausgeschlachteten Wracks ließ er im Wald stehen. Er betrieb das Geschäft bis in die späten 1980er Jahre und lebte auch auf seinem Gelände in einem kleinen Haus, bevor er 1992 in ein Altersheim zog. (Quelle: Wikipedia)
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  • Day444

    Hamneda Woodland Clearing

    September 13, 2017 in Sweden

    After a gentle stroll through the woods, we packed up and set off from the quiet lakeside haven that had been our home for the last two nights. Knowing we'd be leaving Sweden in a few days, we spent the last of our Swedish krona on fuel before stocking up on supermarket items we knew would be difficult or more expensive to buy once we left; oats, knäckebrød (crisp bread), kanelbullar (cinnamon buns for Vicky) and caviar paste in a tube (for Will).

    It was from one peaceful overnight spot to another, this one wasfound by chance on our way back from investigating a signed picnic spot that was too close to a museum and football pitch for our liking. Will spotted the grassy track and reversed back up the little used road in order to turn in to it. The track led to a cute turning area where the birches, pines and heather had been kept at bay. We are savouring these secluded stopovers, knowing they will be a lot more difficult to find further south.
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  • Day51

    Öland, Tag 2

    September 13 in Sweden

    "Nun sind wir schon mal in Burgholm, also sollten wir uns auch die Burg an schauen" sagte ich zu Lars. Seine negativen Worte "Gut, schauen wir uns die blöde Burg an" waren in der Mittelalterlichen Festung schnell vergessen, denn die Informationen über die Burg waren super aufbereitet und der Ausblick auf die kleine Stadt am Wasser war sehr schön. Auch Johanna war gut drauf und strahlte mit der Sonne um die Wette. Lars wollte, jetzt wo er schon mal hier war, ganz viel über die Burg wissen und lud sich den Audio Guide aufs Handy. Brav blieben wir nun vor jeder Nummer stehen und hörten und den englischsprachigen Text an, von denen wir nur die Hälfte verstanden. Mr. Audio Guide wollte keine Nummer auslassen, das muss alles seine Ordnung haben :-) Am Nachmittag nutzen wir das sonnige Wetter für eine Fahrradtour an der Küste entlang. Recht unerwartet erlebten wir die wohl schönste Strecke auf unserer Reise, die wir mit dem Rad zurück legten. Entlang der Küste sahen wir kilometerweit aufgebrochenes Kalkstein. Die Vegetation wechselte zwischen Wacholderbüschen und Hagebutten, ansonsten war die Landschaft eher Kark. Wir kamen an Steintürmen vorbei. Groß, klein, krum, gerade, schlicht oder verschnörkelt, alles war dabei. Wir entschieden uns, sehr romantisch, uns mit einem Herz aus Stein zu verewigen. Nach dem tollem "Work out", wie Lars die Fahrradtour beschrieb hatte, gab es noch ein Kinderprogram für Mausi im Ikea. Beim "kochen" in der Spieleecke kam sie anderen Kindern näher und konnte sich mit ihrere neuen Fähigkeit, dem laufen, beschäftigen. Am Ausgang gab es, wie in Deutschland auch, ein stilechtes schwedisches Hot Dog.Read more

  • Day52

    32. Stop Ryd

    September 14 in Sweden

    Heute staunten wir nicht schlecht als wir auf dem Autofriedhof von Ryd zwischen alten rostigen Wrackteilen, auf denen Pilze, Farne und Moose ihren Weg suchten, standen. Ein mystisches Gelände auf denen der alte Ake vor 80 Jahren Torf abgebaut und verkauft hat. Als in den 50er Jahren viele Schweden ihre alten Autos einfach am Straßenrand oder auf Parkplätzen stehen ließen, kam er auf die Idee, die Autos auf dem Gelände abzustellen, sie aus zu schlachten und die Ersatzteile zu verkaufen. Die Jahre vergingen doch die Autos blieben, bis Heute. 150 Autowracks konnten wir auf dem feuchten, moosigen Gelände besichtigen. Die Kamerafunktion von Lars seinem Handy musste Höchleistung bringen. Ich glaube es wurde tatsächlich jedes Auto fotografiert. Johanna schlummerte in der Zeit bei frischer Waldluft in ihrem Wagen. Am Nachmittag zog uns die Sonne nochmal auf die Räder. Vorbei ging es am Wasser an kleinen Inseln, roten Schedenhäusern, einen weitläufigen Campingplatz direkt im Wald und Steinbrücken. Wieder einmal lobten wir Schweden für sein super ausgebautes Fahrradnetz. Am Abend wurde unser Gas alle. Zeit zum weiter fahren und schnell eine Auffüllstation auf suchen.Read more

  • Day46

    Schotterrundfahrt

    July 31 in Sweden

    Heute ging es für fast 3h über Schotter. Fazit: ein Feldhase gesehen, sehr müde und der rechte Motorschutzbügel zerkratzt. Der Kratzer kam von einem Wendemannöver, als ich in ein Loch abgestanden bin. Dabei ist die Maschine in Schräglage gekommen und ich musste sie hinlegen. Ich bin ohne Schaden davon gekommen.

    ————————
    The route today was over gravel for almost 3 hours. Conclusion: a hare seen, very tired and the right engine guard scratched. The scratch came from a turning maneuver when I was stale in a hole. The machine came in an inclined position and I had to lay it down. I got away without harm.Read more

  • Day7

    ...aus dem Småland abgeholt werden. Hier ist es soooo schön. Ihr habt das alle bei Ikea schon mal gehört, Småland ist die Kinderbetreuung bei Ikea, aber so heißt auch eine Provinz in Schweden. Und welche Überraschung, Ikea hat hier seine Wurzeln, hier gründete Ingvar Kamprad mit 17 Jahren 1943 sein erstes Geschäft. Die Möbel kamen erst später. Aber den Namen gab es von Anfang an. Es gibt hier ein Ikea Museum ums Eck, vielleicht tu ich mir das morgen an. Es soll morgen regnen.
    Und ein anderer Name, den jeder kennt, hat seine Heimat auch in Småland- Astrid Lindgren. Allerdings etwas weiter im Norden.
    Ich habe heute morgen mein Zelt in Ystad abgebaut und bin ca. 180 km Richtung Norden gefahren, Småland.
    Ich habe hier einen ganz tollen Platz gefunden. Völlig naturbelassen, direkt am See. Ganz kleiner Platz, nur ca. 35 Stellplätze, davon vielleicht 15 belegt und fast nur Deutsche.
    Ich wollte hier her, weil mich der Autofriedhof als Fotomotiv gereizt hat. Hier stehen ca.150 Schrottautos aus der Mitte des letzten Jahrhunderts und die Natur holt sich ihren Platz zurück. Manche sehen aus, als hätte der Besitzer sie nur geparkt und dann vergessen. Sehr spuky, aber auch irgendwie faszinierend dieser Ort. Ich bin da bestimmt zwei Stunden durchs Gebüsch gekrochen und hatte dann Sorge, dass ich mein Rad nicht wiederfinde. Man kann da die Zeit vergessen. Wen es interessiert, die Geschichte dieses Platzes habe ich als Foto angehängt.
    Ryd selbst ist ein verschlafenes Nest. Die Gastronomie beschränkt sich auf eine Pizzeria. Aber es gibt einen gut sortierten Supermarkt und ich habe selbst gekocht. Man glaubt garnicht, was mit so einfachen Mittel doch alles möglich ist. Nein, es waren nicht Ravioli aus der Dose.
    Der Platz hier ist echt ein Träumchen...es gibt eine Fasssauna, direkt auf dem See, die werde ich morgen bestimmt mal testen.
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You might also know this place by the following names:

Kronoberg, Kronobergs län

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