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  • Day6

    Plansee und Heiterwanger See

    September 11, 2020 in Austria ⋅ ☁️ 20 °C

    Eigentlich wollten wir am letzten Tag unseres kleinen Roadtrips noch einmal in die Berge fahren. Doch am Plansee gefällt es uns so gut, dass wir schließlich doch gemeinsam beschließen hier eine kleine Tour zu unternehmen und dann am Nachmittag weiterzufahren.

    Wir laufen also am Plansee entlang zum Heiterwangersee und einmal um diesen herum. Die Spiegelung der Berge auf der glatten Wasseroberfläche ist einfach soo wunderschön!
    Anschließend legen wir uns noch für ein paar Stündchen an einen kleinen Steinstrand und gehen auch bei einer kurzen Wolkenpause schnell in das eiskalte Wasser. Baden im kalten Bergsee tut einfach immer so gut!
    Wir werden sogar noch vom Sonnenschein verwöhnt. Nach den anstrengenden letzten Tagen tut so ein bisschen Nichtstun wirklich gut!

    Nachmittags fahren wir schließlich wieder in Richtung Deutschland, wo wir in dem kleinen Ort Wolfratshausen einen sehr sympatischen Campingplatz finden.

    Zur Feier unseres letzten gemeinsamen Abends gehen wir heute noch Essen beim Hans im Glück in Starnberg. Auf die Burger freuen wir uns bereits seit Tagen!

    Am nächsten Morgen setzt mich Lene dann in Ingoldstadt bei einem Geburtstag ab und fährt das restliche Stück alleine nach Hause. Was eine tolle Woche! Wir nehmen so viele schöne Erinnerungen und Bilder mit und planen bereits unsere nächste Tour. Die Liste ist lang ;)
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  • Day5

    Tourihotspot Schloss Neuschwanstein

    September 10, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute heißt es erstmal Ausschlafen. Ein bisschen Muskelkater haben wir schon von unserer großen Tour. Daher haben wir beschlossen heute nicht direkt wieder in die Berge zu gehen sondern mal ein bisschen typisches Tourisightseeing zu unternehmen.

    Schloss Neuschwanstein ist wohl DIE Touristenattraktion Deutschlands. Kaum eine Bustour durch Europa hält nicht an dem berühmten Märchenschloss. Aufgrund von Corona fallen die ganzen Touribusse dieses Jahr ja weg. Diese Chance wollen wir nutzen und hoffen das der Spot daher nicht ganz so überlaufen wie sonst.

    -aber Pustekuchen! Erstmal zahlen wir 8€ für den Parkplatz und laufen anschließend eine kleine Runde um den angrenzende Eibsee herum. Hier müssen wir beinahe alle 10m ein "Hallo" oder "Servus" murmeln. Da sind uns die einsamen Wanderwege in den Bergen doch deutlich lieber! Irgendwann biegen wir dann aber vom Hauptweg ab und laufen den Berg hinauf bis zur Marienbrücke. Hier begegnen wir jetzt fast niemanden mehr und genießen unseren mitgenommenen Nudelsalat mit einer tollen Aussicht über den Alpsee.

    Bei der Marienbrücke treffen wir dann wieder die ganzen anderen Touristen, welche sich größtenteils sogar mit Bussen hier hinauf fahren lassen. Wir stellen uns in die Schlange um auch auf die bekannte Brücke mit tollem Blick auf das Schloss zu kommen, verlassen diese aber schon bald wieder als uns gesagt wird, wir müssten mit circa 50min Wartezeit rechnen. Und das obwohl die ganzen Reisebusse gerade garnicht fahren!!
    Das ist es uns nicht wert! Stattdessen gehen wir noch an einen anderen Aussichtspunkt und schießen dort das typische Touribild :)
    Über die Pöllatschlucht geht es dann wieder hinunter ins Tal.

    Unser Resumé: Wirklich ein wunderschönes Märchenschloss, welches sicher auch von innen einen besonderen Charme hat. Wir sind froh, es jetzt einmal ohne die ganzen Touristenmassen gesehen zu haben, wollen uns aber nicht vorstellen, wie es hier in der Hochsaison ohne Corona zugeht.

    Und dann geht wieder die große Campingplatzsuche los. Heute stellt sich die Suche als besonders schwer heraus.
    Letztendlich entscheiden wir uns dazu auf Gut Glück wieder zum Campingplatz am Plansee zu fahren und einfach zu probieren, ob wir noch einen Platz bekommen.
    Wir haben Glück und werden noch zwischen zwei andere Campingbusse gestellt :)
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  • Day4

    Baden im Bergsee, Abstieg

    September 9, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 20 °C

    Als wir schließlich wieder beim Seebensee sind entscheiden wir uns dazu, wie vorgenommen, ein kleines Bergseebad zu nehmen. Das Wasser ist so kalt aber tut unserer verschwitzten Haut und den angespannten Muskeln soo gut! Ein Bad im Bergsee ist einfach immer eine gute Idee.
    Der Blick ist gigantisch und da wir etwas abseits sind, stören uns die vielen Tagestouristen nicht sehr. Hier lässt es sich ein Weilchen aushalten. Wir machen eine lange Mittagspause, gönnen unseren Muskeln etwas Ruhe und genießen die Sonne.
    Anschließend machen wir uns an den Abstieg. Wir haben uns vorgenommen, heute nicht über den Hohen Gang zurückzugehen, da dieser mit unseren Rucksäcken etwas gefährlich sein könnte. Stattdessen gehen wir außenrum, über die Bergstation der Almbahn von Ehwald zurück. Dieser Abstieg zieht sich dann aber doch noch ganz schön in die Länge. Besonders das letzte Stück, an der Gondel entlang geht auf die Knie. Außerdem ist unsere Sonnencreme leer, weshalb wir logischerweise auch etwas Sonnenbrand haben.
    Im Tal gönnen wir uns dann einen superleckeren Eiskaffee, welchen wir uns auch echt verdient haben! Und dann sind wir endlich wieder am Auto :)

    2 Tage, 27km, 2000hm und alles zu Fuß! What an amazing adventure!!

    Wir gehen noch einkaufen und rufen bestimmt 10 Campingplätze an, bis wir schließlich einen Platz kriegen. Unglaublich wie beliebt Campen derzeit, aufgrund der aktuellen Situation ist.
    Hier springen wir erstmal unter die Dusche, wo wir dann feststellen, dass wir beide kein Duschgel dabei haben. Naja, Shampoo tuts auch:)
    Zum Abendessen gibt es dann klassische Nudeln mit Tomatensoße.
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  • Day4

    Vorderer Drachenkopf, Baden im Bergsee

    September 9, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 7 °C

    Am nächsten Morgen weckt uns der Handywecker kurz nach Sonnenaufgang. Unseren ursprünglichen Plan noch vor Sonnenaufgang den ersten Berg zu besteigen, haben wir am Abend zuvor verworfen, da wir nur eine Taschenlampe dabeihaben und es vielleicht doch nicht das Sinnvollste ist, bei Dunkelheit eine Gradwanderung zu machen.

    Die Nacht war zwar kalt aber wir konnten trotzdem Schlafen. Der Biwaksack hat weitestgehend dicht gehalten. Es fällt uns definitiv nicht besonders leicht aus dem warmen Schlafsack zu klettern.
    Über Nacht ist außerdem ein nerviger Wind aufgezogen, welcher es uns besonders beim Porridgekochen schwer macht. Fast fliegt unsere Isomatte weg.
    Noch vor 8 Uhr laufen wir dann schließlich los, mit dem Ziel, an diesem Tag, die ersten auf dem Drachenkopf zu sein.
    Auf dem Weg hinunter zur Coburger Hütte treffen wir noch zwei weitere Wanderer an, welche ebenfalls unter freiem Himmel übernachtet haben.

    Wir treffen ein paar Frühaufsteher aber schon bald sind wir wieder allein. Die Vegetation ändert sich wieder und erneut überqueren wir ein großes Geröllfeld. Ein paar hundert meter weiter schaut uns eine Bergziege dabei zu.
    Für das letzte Stück lassen wir dann unsere Rucksäcke unten liegen um hier mit freien Händen mehr Halt zu haben. Wir klettern wirklich am Grad entlang und man muss höllisch aufpassen nicht nach links oder rechts abzurutschen. Es war eine gute Entscheidung, die Rucksäcke unten liegen zu lassen!
    Oben angekommen stellen wir dann anhand des Gipfelbuchs fest, dass wir tatsächlich die ersten an diesem Tag sind.
    Links von uns baut sich der Sonnenkopf in seiner vollen Größe auf und macht seinem Namen alle Ehren. Vor uns zeigt sich die Zugspitze und unter uns glitzert der Seebensee, sowie der Drachensee in diesem wunderschönen blau.
    Was ein tolles Gefühl hier oben.
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  • Day3

    Hoher Gang, Seeebensee

    September 8, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 14 °C

    Es geht los! Beim Frühstücken stellen wir fest, dass wir leider keine Tassen eingepackt haben und auch unsere Campingstühle sind eher semi-bequem. Unsere Campingnachbarn bieten uns dann aus Mitleid sogar zwei kleine Campingstühle an, welche schon deutlich bequemer sind. Nächstes Mal sind wir besser ausgerüstet! Zum Glück sind wir aber ja nur 5 Tage unterwegs, da geht das schon auch mal ohne Stühle. Nach einem guten Porridge zum Frühstück (auf Reisen schmeckt der Porridge einfach immer doppelt so gut) packen wir alles nötige in unsere Rucksäcke und fahren dann los.
    Nach wie vor sind wir uns noch nicht ganz sicher, ob wir diese große Tour wirklich schaffen werden, besonders mit den schweren Rucksäcken, und ob es wirklich eine gute Idee ist unter freiem Himmel zu schlafen. Eins ist sicher: eine warme Nacht wird es nicht werden.
    Letzendlich entscheiden wir uns dazu das Zelt doch wieder auszupacken, womit wir dann mindestens 2,5kg weniger hochschleppen müssen. Stattdessen werden wir im Biwaksack übernachten, welcher uns vor Wind und Regen schützen wird.

    In Ehrwald geht es dann los. Über den Hohen Gang gelangen wir bis zum Seebensee, wo wir zwar liebend gern ins Wasser springen würden, jedoch dann weiter müssen, da die wir noch einiges vor uns haben. Der Aufstieg ist nicht einfach und das letzte Stück zählt sogar als Klettersteig, welcher mit Seilen gesichert ist. Wir sind froh, das Zelt im Auto gelassen zu haben!
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  • Day3

    Tajatörl, unter den Sternen

    September 8, 2020 in Austria ⋅ 🌙 9 °C

    Weiter geht es um den Tajakopf herum. Wir dachten, diese Tour zähle als eher einfache und führe um den Tajakopf HERUM. Letzendlich stellt sich aber heraus, dass auch diese Tour einige Höhenmeter beinhaltet. Wir gehen zwar nicht ganz auf den Tajakopf hinauf, jedoch bis zu dem auf 2260m gelegenem Tajatörl. Auf die Zeitangaben auf den Schildern kann man sich hierbei nicht so richtig verlassen.
    Hier zeigen sich die Berge von einer ganz anderen Seite. Alles ist schroff und steinig. Teilweise müssen wir ganze Geröllfelder überqueren und es geht immer weiter hinauf, obwohl wir immer wieder denken, dass es nicht mehr weit sein kann.
    So ein tolles Gefühl als wir schließlich den höchsten Punkt erreichen und es nur noch bergab geht!
    Gegen Ende treffen wir kaum noch andere Wanderer auf der Strecke.
    Die Aussicht auf die umliegenden schroffen Berge und den unter uns liegenden Drachensee ist wunderschön und macht es die ganze Mühe wert!

    Kurz vor der Coburger Hütte finden wir dann den perfekten Schlafplatz auf einer Graswiese umgeben von den schroffen Bergen. Wir bauen unsere Schlaflager auf und kochen unser mitgebrachtes Rissotto mit Sprudelwasser, da wir kein stilles Wasser mitgenommen haben. Tomatenrissotto hat noch nie so gut geschmeckt!
    Zum Nachtisch gibt es noch etwas Schokolade, während wir die tolle Abendfärbung des Himmels genießen.

    Danach klettern wir direkt in unsere Schlafsäcke, da es doch ziemlich schnell ziemlich kalt geworden ist.
    Der Sternenhimmel ist einfach nur wunderschön! Wir entdecken auch einige Sternschnuppen, philosophieren noch etwas über das unendliche Universum und schlafen dann unter dem Sternenhimmel schließlich auch ziemlich früh ein.
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  • Day2

    Autofahrt und Plansee

    September 7, 2020 in Austria ⋅ ☁️ 10 °C

    Montags stellen wir dann leider fest, dass auch die Coburger Hütte, von welcher wir ausgingen, dort wären noch Plätze frei, voll ist. Wir kommen zu dem Entschluss, dass wir trotzdem eine 2-Tages-Wanderung machen wollen und dann unter freiem Himmel im Zelt übernachten.

    Nachdem Lene mit ihrem Arzttermin fertig ist gehen wir noch einkaufen und dann fahren wir los in Richtung Süden.
    Innerhalb von 5h sind wir dann auch schon am Plansee, wo wir unsere erste Nacht bleiben werden.
    Hier gefällt es uns schonmal richtig gut! Der See ist umgeben von ziemlich hohen Bergen und von einem unglaublichen Blau.
    Wir laufen noch ein kleines Stück zu den Stuibenfällen. Lene läuft erstmal ihre Wanderstiefel ein und ich teste noch einmal die etwas zu engen Schuhe meiner Schwester aus, komme aber zu dem Schluss, dass ich doch lieber mit meinen Trekking-Schuhen laufen werde.

    Zum Abendessen gibt es heute Nudeln mit Pesto und Zucchini :)
    Morgen geht es dann so richtig in die Berge. Ein bisschen aufgeregt sind wir schon!
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  • Day1

    Koblenz

    September 6, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 20 °C

    Samstagabend fahre ich mit dem Zug zu Lene nach Limburg. Die Fahrt verläuft ohne Zwischenfälle, nur das ständige Tragen der Maske ist etwas nervig.

    Lene holt mich dann in Limburg ab und beim gemeinsamen Pizzaessen bei ihr Zuhause lerne ich dann auch Lene's Familie endlich einmal kennen.

    Sonntags unternehmen wir einen kleinen Ausflug nach Koblenz, wo wir am Rhein entlang zum Deutschen Eck laufen und anschließend noch durch die Altstadt bummeln. Hier genießen wir noch ein richtig leckeres Eis und spazieren anschließend durch den schön bepflanzten Schlossgarten. Koblenz hat definitiv Charme!

    Den Rest des Tages nutzen wir für die Planung unserer kleinen Reise. Wir entscheiden uns schließlich dazu doch eher im Zugspitzgebiet zu bleiben und nicht mehr wie geplant auch noch ins Zillertal zu fahren. Wir versuchen bereits ein paar Hütten vorzubuchen, um auch eine Mehrtagestour in den Bergen zu machen, doch leider sind diese bereits alle ausgebucht. Also müssen wir uns hier noch einen anderen Plan überlegen. Wir haben nun bereits ein paar Touren rausgesucht, wo es uns dann am Ende aber genau hinverschlägt bleibt noch abzuwarten.
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  • Day372

    Ich bin wieder daheiim

    August 10, 2020 in Germany ⋅ ☀️ 30 °C

    offiziell der letzter Blogeintrag meines Neuseelandabenteuers:

    Ich bin wieder Zuhause!
    Insgesamt war ich über 35 stunden unterwegs, bis ich schließlich Montags um 13:30 in Frankfurt gelandet bin.
    Erst fahre ich 2 1/2h mit dem Bus nach Auckland, dann noch 1h von dort zum Flughafen. In Auckland ist alles total leer. Für den gesamten Tag sind gerade einmal 3 internationale Flüge terminiert, wovon einer noch gecancelt wurde. Hier darf ich dann 3h warten bis schließlich mein Flieger nach Sydney geht. Eigentlich hatte ich gehofft im Flughafen noch etwas Shoppen zu können (besonders, da meine Mutter immer von den Shoppingmöglichkeiten dort geschwärmt hatte), doch es hat alles zu. Bis auf ein paar vereinzelte Reisende ist der Flughafen komplett verlassen. Auch die ganzen Cafés und Restaurants sind zu.
    Dafür treffe ich hier noch zwei andere deutsche Reisende, Jule und Kai, welche die gleiche Route wie ich vor sich haben.

    In Sydney wird erst noch unsere Körpertemperatur gemessen und unser Handgepäck nochmal kontrolliert. Hier werden wir von der netten Dame beim Check-In gefragt, ob Jule und ich Geschwister seien und nebeneinander sitzen wollen. Also habe ich bei dem 14h Flug von Sydney nach Doha auch noch Nebensitzer. Ich bin ziemlich erleichtert, noch Kontakte geknüpft zu haben. Sonst hätte sich die Zeit noch länger angefühlt.

    In Sydney müssen wir dann auch zum ersten Mal einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Ziemlich ungewohnt! Außerdem werden uns hier noch Plexiglasmasken ausgeteilt, welche wir den gesamten Flug über tragen müssen. Ziemlich sexy! Glücklicherweise sehen aber alle gleich lächerlich aus ;)

    Nach 14h Flug kommen wir dann in Doha an und dann sind es nur noch 6h bis wir schließlich in Frankfurt landen. Auch auf diesem Flug müssen wir die gesamte Zeit die beiden Masken tragen.
    Hier ist dann schon mehr los und endlich dürfen wir auch dieses Plexiglas wieder abziehen!

    Ohne Probleme überquere ich die deutsche Grenze und bin damit offiziell endlich wieder in Deutschland!
    Hier erwarten mich dann nicht nur meine Eltern und Leni sondern auch Jule und Lene. Die Überraschung ist ihnen definitiv geglückt. Jule meinte immer, sie hätte nicht frei bekommen an diesem Tag und mit Lene hatte ich auch nicht gerechnet. Es ist so schön, alle wiederzusehen!!
    Erstmal gibt es eine leckere Butterbrezel und dann gehen wir noch gemeinsam einen Kaffee trinken. Zum Glück hat meine Mutter mir eine kurze Hose mitgebracht. Es ist soo heiß!
    Anschließend geht es dann nach Hause, wo Tobi und Max abends noch vorbeikommen.

    Es ist zwar komisch jetzt wieder in Deutschland zu sein, aber irgendwie auch total normal. Es kommt mir überhaupt nicht vor, als wäre ich ein Jahr weg gewesen.

    Und damit endet mein wundervolles, erlebnisreiches, aufregendes aber auch entspanndes Neuseelandabenteuer. Ich bin froh wieder daheim zu sein, werde Neuseeland und besonders meine Gastfamilie aber auch sehr vermissen!
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  • Day371

    I'm coming home

    August 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Ein Jahr ist es jetzt bereits her, dass ich Deutschland verlassen habe und mich auf mein Neuseeland-Abenteuer begeben habe.
    Ein Jahr voll gepackt mit wundervollen Momenten, guten und auch schlechten Erfahrungen. Ein Jahr in dem ich unglaublich viel gelernt habe und mich auch persönlich weiterentwickelt habe. Ich bin selbstbewusster geworden, mein Englisch hat sich deutlich verbessert, habe einiges über Dairy-Farming gelernt, mich in Geduld geübt, viele neue Leute kennengelernt und auch etwas von dem neuseeländischenneasy-going Lifestyle angenommen.

    Dieses Jahr war definitiv die beste Entscheidung überhaupt und ich hätte mir keine bessere Gastfamilie wünschen können!
    Ich werde meine Zeit hier sehr vermissen und freue mich schon riesig darauf, meine Gastfamilie bald wieder besuchen zu können.
    Besonders die Cuddles der Kids werden mir sehr fehlen!

    Am Freitag hat meine Gastfamilie noch eine kleine Abschiedsfeier für mich organisiert, zu welcher die Großeltern, Tanten, Onkels, Cousinen, Emma, Charlie und William und auch Josie eingeladen waren.

    Samstags hat mir Josie dann beim Packen und Putzen geholfen. Mittags bin ich noch mit meiner gesamten Gastfamilie in den Zirkus in Whangarei und anschließend noch bei Jimmy Jack's Essen gegangen. Ein schöner Abschluss!

    Mein Bus ging heute um 9:15. Sogar die liebe Josie kam noch um mich zu verabschieden.
    Der Abschied war total surreal und traurig! Ich hoffe einfach, dass Neuseeland seine Grenzen so bald wie möglich wieder öffnet (auch wenn es erst einmal nicht danach aussieht) und ich ganz bald wiederkommen kann!

    Jetzt liegen aber erstmal noch zwei Busfahrten und 3 Flüge vor mir, bis ich dann endlich wieder in Deutschland bin. Ich freue mich auf alle daheim! ♡
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