Steffi Kehrmann

Joined September 2018Living in: Düsseldorf, Deutschland
  • Day19

    Ilha Grande (Brasilien)

    November 12 in Brazil ⋅ 🌧 23 °C

    El Paraíso Verde...

    3 Stunden mit dem Bus aus Paraty und weiter 30 Minuten auf dem Boot bei strömenden Regen, so hab ich mir Brasilien vorgestellt 🤣

    Aber es hat sich gelohnt: die Ilha Grande ist ein Naturparadies mit grandiosen Regenwäldern, tollen Wanderwegen, Kolibris überall und atemberaubenden Stränden.

    Mit unserem Hostel hatten wir ebenfalls Glück und so hatten wir ein eigenes Chalet mitten im Wald mit einer einzigartigen Tierwelt vor der Haustür.

    Die Wanderung des ersten Tages hat uns schon einiges a verlangt. Möchte man zu einem der atemberaubenden Strände, muss man - wie es sich auf so einer Insel gehört - in jedem Fall über einen der zahlreichen Berge. Und so hieß es bei 65% Luftfeuchtigkeit 400m rauf und runter.

    Auf dieser Insel mussten wir natürlich auch einen ordentlichen Strandtag einschieben und als morgens das erste mal die Sonne schien, haben wir direkt unsere sieben Sachen gepackt und uns nach der ganzen Reiserei der letzten 3 Wochen mal wenig bewegt.

    Abends waren wir noch auf einem Reagge Konzert eines bekannten jamaikanischen Künstlers, auf dem tatsächlich die gesamte Insel zu Gast war. Der nächste Tag verlief entsprechend schleppend 🙈

    Alles in allem ist die Ilha Grande für jedenetwas: Aussteiger, Wanderer, Partywütige, Sonnenanbeter und Naturliebende. Wir hatten hier wirklich eine großartige Zeit!
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  • Day18

    Paraty (Brasilien)

    November 11 in Brazil ⋅ 🌧 23 °C

    Die Fahrt aus Saõ Paulo hierher hat doch länger gedauert als erwartet und empfangen wurden wir bei anhaltendem Nieselregen. Aber die Fahrt und der Stop haben sich gelohnt.

    Das kleine koloniale Dorf in der Mitte zwischen den zwei Metropolen Saõ Paulo und Rio de Janeiro lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Man fühlt sich wie in einer anderen Zeit, die Pflastersteine in der Altstadt stammen tatsächlich aus der Gründungszeit und geben dem Dorf einen ganzen eigenen Charme.

    Viele kleine Bars mit Livemusik machen den Ort zu etwas ganz Besonderem in Brasilien. Wunderschön und die perfekte Abwechslung zu Saõ Paulo.
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  • Day16

    Saõ Paulo (Brasilien)

    November 9 in Brazil ⋅ ☁️ 21 °C

    Diese Stadt war eigentlich ein gezwungener Zwischenstop - wir waren uns beide schon vor der Reise einig, dass wir hier nicht halten wollen, da wir nicht viel Gutes gehört haben.

    ABER die Stadt hat uns überrascht. Die Viertel Vila Madalena und Pinheiros, zwischen denen unser tolles Hostel lag, sind wunderschön und sehenswert.

    Street Food Markets, Graffitis, tolle Restaurants und nette Leute. Saõ Paulo hat übrigens die größte japanische Kolonie außerhalb Japans, sodass man hier ähnlich wie in Düsseldorf, großartiges Sushi bekommt.

    Die Reise vom Busbahnhof zum Hostel hat diese fast 40 Mio. Einwohnerstadt tatsächlich nicht von der besten Seite dargestellt mit viel Müll und Dreck auf den Straßen und in den Flüßen, aber jetzt sind wir doch froh hier gewesen zu sein.

    Viele Bilder gibt es nicht, aber Eindrücke. Wir waren gestern noch mit Brasilianern auf einem kleinen Livekonzert und haben eine tolle Zeit hier gehabt.
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  • Day15

    Blumenau (Brasilien)

    November 8 in Brazil ⋅ ⛅ 26 °C

    Kein Bock mehr auf Südamerika, zurück nach Deutschland 🇩🇪

    Aufgrund einer kleinen Schlechtwetterfront haben wir uns entschieden ins Landesinnere nach Blumenau - einer alten deutschen Kolonie - zu fahren. Das Oktoberfest ist gerade vorbei, aber die deutschen Einflüsse lassen sich hier nicht leugnen. Alle Kellnerinnen sind blond und Steffi fällt hier auch nicht auf. Meine Haut ist ausnahmsweise nicht die hellste.

    Das Essen ist leider ernüchternd und nicht halb so gut wie in Deutschland aber das Bier dafür vielfältig und ausreichend.

    Man sieht aber auch hier wieder, dass der Rest der Welt Deutschland eher mit Bayern, Bier und Dirndln in Verbindung bringt. Es ist ein Ort, der definitiv nicht in mein Bild von Südamerika passt. 🤣

    Unser Gastgeber im Hotel war super niedlich und stolz auf deutsche Besucher in seinem Haus und war vollkommen begeistert, dass wir tatsächlich Teile der gleichen Traditionen haben, aber verdutzt als wir ihm erzählt haben, dass nicht jeder Dirndl trägt und in einem Fachwerkhaus wohnt.
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  • Day13

    Florianópolis (Brasilien)

    November 6 in Brazil ⋅ ☀️ 22 °C

    Floripa, das Pardies am atlantischen Ozean!

    Nach 15 Stunden mit dem Nachtbus aus Iguazú sind wir im Regen hier angekommen und haben erstmal eine ordentliche Siesta eingelegt!

    Das Hostel und das Essen von einem italienischen Koch sind hervorragend! Es gibt Surfbretter und Wetsuits umsonst und jeder ist super herzlich!

    Am nächsten Tag hat uns das Wetter voll in die Karten gespielt und so sind wir erst zu den Pools im Ozean und dann 650m auf einen atemberaubenden Ausblick gewandert. Anschließend haben wir mit Dosenbier am Strand entspannt und haben die Bar im Hostel unsicher gemacht! Endlich angekommen im Land des Caiprina 🍹
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  • Day10

    Iguazú (Argentinien & Brasilien)

    November 3 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    ¡Que esplendido!

    Die Iguazú Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien sind die größten Wasserfälle der Welt und somit war es natürlich ein MUSS hier herzukommen, wenn man Nordargentinien und Südbrasilien bereist.

    Auch wenn der Park auf beiden Seiten natürlich sehr touristisch ist, bleibt die Natur im Nationalpark doch weitestgehend unberührt und der Ausblick ist einfach unvergleichlich: noch nie in meinem Leben habe ich so viel Wasser in einer so schönen Natur gesehen. Vollkommen berechtigt gehört dieser Ort zu den Weltwundern dieser Erde.

    Gestern haben wir die argentinische Seite durchwandert: bei 38°C und einer Luftfeuchtigkeit von circa 50% schwitzt man auch ohne die 10km Wanderung. Die argentinische Seite beinhaltet 70% des Nationalparks und man durchwandert und überquert die Wasserfälle von allen Seiten, die brasilianische Seite ist mit 30% eher ein grandioses, atemberaubendes Panorma und zeigt die gesamte Größe dieses Wunders.

    Tiere sieht man hier natürlich auch allerhand: Nasenbären, die frech alles essbare klauen, wunderschöne Vögel, Echsen jeder Größe und Herbert, das übergroße Meerschweinchen, welches sich als Wasserschwein entpuppte 😉

    Heute werden wir Argentinien schon mit dem Nachtbus verlassen und ab morgen die Küste Brasiliens hochreisen. Nach einer Woche vollem Programm ist ein Gang weniger aber auch genau das richtige...
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  • Day8

    Cacheuta (Argentinien)

    November 1 in Argentina ⋅ 🌙 21 °C

    Mis hermosos Andes 🏔🗻

    2 Stunden mit dem Bus aus Mendoza in die wunderschönste aller Gebirgslandschaften! Ich bin im ersten Moment wieder schockverliebt und erinnere mich an meine wunderschöne Zeit im letzten Jahr hier! Die schneebedeckten Gipfel und schönste Bergseen.

    Heute haben wir einen ordentlichen 14km Marsch durch die Anden Argentiniens gemacht und sind mit einem wundervollen Blick belohnt worden! Davon kann ich niemals genug bekommen...

    Da wir 2 eibhalb Stunden auf den letzten Bus nach mendoza warten mussten nachdem wir zurück in Cacheuta angekommen sind, haben wir uns eine nette Bodega gesucht und sind als Reina und Pricessa de Alemania in dir Familie aufgenommen worden, der 5-jährige Matteo hat sogar Zombie-Bilder für uns gemalt.

    Die Einfachheit und Gastfreundschaft der Menschen ist so ansteckend und herzerwärmend! Ich liebe es ♥️
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  • Day7

    Mendoza (Argentinien)

    October 31 in Argentina ⋅ ☀️ 29 °C

    Malbec! Malbec! Malbec! ♥️

    Mendoza: Heimat und Ursprung des besten Rotweins der Welt und umgeben von den wunderschönen, in den Gipfeln zugeschneiten, Anden.

    Hier nahe der chilenischen Grenze dreht sich alles um den Weinrebenanbau und die Produktion von den besten Weinen der Welt. Argentinien belegt den 6.Platz des globalen Weinanbaus. Allerdings gibt es hier neben all den herrlichen Weinen auch unglaublich viele Brauereien...alles in allem nicht der schlechteste Ort für mich 😉

    Auf der gestrigen Weintour haben wir 3 Bodegas besucht, die uns die jeweilige Produktion näher gebracht haben, und anschließend natürlich auch zur Probe von jeweils 3 Weinen eingeladen haben. Abgeschlossen haben wir dann mit einer Brauerei und Empanadas - das ganze auf dem Fahrrad und bei 32 Grad...🙈 großartiger Tag. Ich bin verliebt...
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  • Day5

    Colonia de Sacramento (Uruguay)

    October 29 in Uruguay ⋅ ⛅ 17 °C

    Bienvenidos Primavera!

    Von Buenos Aires sind wir heute morgen mit der Fähre anderthalb Stunden nach Colonia gefahren um dem Großstadtgetummel kurz zu entkommen und Sonne und Strand zu genießen! Außerdem habe ich gehört, dass man Uruguay gesehen haben muss und die Chance nutzen soll, wenn man in Buenos Aires ist!

    Uruguay, der wohl friedlichste und entspannteste Flecken Erde, auf dem ich bisher war. Nicht umsonst nennt man Uruguay die Schweiz von Südamerika. Das Land hat weniger Einwohner als Buenos Aires als Stadt. 3 Millionen Menschen leben in dem wohl sichersten Land Lateinamerikas.

    Der Frühling hat begonnen und die Bäume und Blumen sind schön am blühen, die Straßenhunde liegen in der Sonne und die Menschen genießen Matetee und Wein auf den Straßen.

    Gegensätzlicher könnten Abfahrts- und Ankunftshafen wohl kaum sein! Herrlich
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  • Day4

    Buenos Aires (Argentinien)

    October 28 in Argentina ⋅ 🌧 20 °C

    Nach 9 Monaten hat mich Lateinamerika endlich wieder und ich fühle mich ab Sekunde eins wieder wohl in der freundlichen und doch geschäftigen Mentalität mit all dem guten Essen und einer Mentalität, die es versteht das Leben zu genießen.

    Argentinien steckt leider merklich in einer Krise - die Präsidentschaftswahl am Sonntag hat die Währung ins Schwanken gebracht. Buenos Aires ist nichts desto trotz mein bisheriger Favorit an lateinamerikanischen Hauptstädten mit einer wunderschönen Architektur und unglaublich viel Vielfalt der Stadtteile. Es gibt den Finanzdistrikt, das Barviertel, Graffitistadtteile, Slums, ein französisches Viertel und so vieles mehr.

    3.5 Mio.Menschen und verschiedenste Nationen und Einwanderer haben Buenos Aires zu einem Ort für Jedermann entwickelt. Die Tage hier waren großartig und auch wenn wir jeden Tag ordentlich Kilometer gemacht haben, sieht man wohl nie alles hier.

    Ich freue mich aber auch schon auf die Natur in Mendoza, die ab morgen auf uns wartet. Endlich zurück in den Anden mit meinen Wanderschuhen und Ruhe genießen...
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