Tanzania
Kati

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19 travelers at this place:

  • Day196

    Noch "Meer" von Sansibar

    September 27, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Wer kristallblaues Wasser vorfindet und geblendet wird vom strahlend weißen Sand, kulinarisch verwöhnt wird und dabei eine entspannte, entschleunigte Atmosphäre vorfindet, der muss im Paradies sein! ...oder zumindest auf Sansibar. Wir lassen hier einfach mal ein paar Strandfotos für sich sprechen.

    Zwei Dinge seien zum Thema Strand noch schnell erwähnt:

    Heute fuhren wir mit dem Boot hinaus zum Schnorcheln. Für die Eltern war es das erste Mal. Marian war so fasziniert, dass er trotz blauer Lippen noch immer nicht das Wasser verlassen wollte. Es war echt schön, wie wir uns ab und an an die Hand nahmen und zusammen durchs Wasser schwebten und dabei den bunten Fischchen dabei zuhörten wie sie an Korallen knabberten. Auf Mama, die eigentlich eher wasserscheu ist, waren wir auch ganz stolz, weil sie mutig auf Erkundungstour rund um unseren alten Fischkutter ging. Auf die Liste der nächsten Urlaubsziele der Eltern muss dann wohl ein besonders schönes Korallenrevier! 🐠🐟 Als wir wieder an Land kamen, beobachteten wir wie Fischer gerade ihre Beute - 2 Haie 😳 - an Land brachten. Diese würden als Delikatessen in Stonetowns Restaurants enden. 🦈🦈

    Als Zweites und Letztes müssen wir an dieser Stelle noch den Masai Beach Boys Erwähnung schenken. Jedes Mal, wenn man nur den Strand betrat, belagerten sie einen - auf freundliche Art und Weise, muss man ihnen jedoch zu Gute heissen. Doch wenn man zum 20. Mal gefragt wird, wer man ist, wie man heisst, woher man kommt, und dann nach etwas Small Talk übergeleitet wird zum Thema Souvenirs kaufen, kann das schon so ziemlich nerven. Nach 2 Tagen kannten wir all ihre Namen und sie unsere. Wir wurden sie aber auch nicht los. Bis wir einen Masai mal seine Tasche mit Krimskrams tatsächlich auspacken ließen. Er breitete seine Decke aus und platzierte darauf all seine hunderten Mitbringsel ganz sorgfältig. Was für eine Geduld, weil er dies sicher hundert Mal am Tag machte. Nach etwas Verhandeln kamen wir jedoch auf keinen gemeinsamen Nenner, er packte seine Sachen enttäuscht wieder zusammen und ab dem nächsten Tag quatschte uns kein Verkäufer mehr an. So schnell wie sich herumgesprochen hatte, dass 4 deutsche Kartoffeln neu im Ort waren, so fix hatte sich unter den Masai auch die Nachricht verbreitet, dass bei uns nix zu holen war. 😅 Aber böse sein, konnte man ihnen nicht. Sie waren ja immer lieb und höflich geblieben. Und was will man eigentlich mehr, wenn man mal ehrlich ist, als dem Urvolk eines Landes mal so nah zu kommen und sich ungeniert mit Einheimischen unterhalten zu können. 😊
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  • Day192

    Sébs Geburi im "The Rock" Restaurant

    September 23, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 31 °C

    🎶🎵 Heute kann es regnen, stürmen oder schneien...! Denn heut hat Séb Geburtstag, am Strand mit Sonnenschein! 🥳 Zunächst genossen wir, wie jeden Tag in unserer Strandhütte, ein bombastisch leckeres, frisches und gesundes Frühstück unseres Lieblingskochs Farid. 👨🏾‍🍳😋 Mit den exotischen Früchte und cremigen Shakes starteten wir immer schon mit einem Highlight in den Tag. Danach nutzten wir die Gunst der Ebbe und schlenderten zu viert durch das eeeewig weite, nur knöchelhohe Meer in Richtung Riff. Weisser Sand bis zum Horizont, wo dieser auf strahlend blauen Himmel traf. 😍 Seeigel machten den Spaziergang jedoch ein wenig zum Spießrutenlauf; riesige, rote Seesterne versüßten hingegen den Anblick. Dabei bewunderten wir die einheimischen Frauen, die elegant durch das Wasser schritten während sie auf ihren Köpfen Körbe voller Seegras, das hier auf einer Unterwasserfarm geerntet wird, trugen. 😳

    Gemütlich trafen wir gegen Mittag in einem Café ein, das auf Stelzen ins Meer ragte und dessen Hängematten und Drinks das Geburtstagskind dazu verleiteten, Raum und Zeit zu vergessen und das (neue) Leben(-sjahr) in vollen Zügen zu genießen und darauf anzustoßen. 🥂🍾🥂 Doch bleiben konnten wir nicht all zu lange. Wir hatten Pläne für den frühen Nachmittag. Eine Überraschung für Séb stand an. Was mehr kann sich eine solche Wasserratte wie er wünschen, als seinen Ehrentag in einer einzigartigen Location im Meer zu verbringen?! Die 3 Piecs hatten einen Tisch in einem der begehrtesten Restaurants ergattert. Es ging ins „The Rock“. Ein winzig kleines Gourmet Restaurant, das tatsächlich auf einen einzigen Felsbrocken gebaut ist, der bei Flut komplett von Wasser umgeben und somit nur mit einem Bötchen vom Strand aus erreichbar ist. Zu diesem führten wir Séb mit verschlossenen Augen. Der Anblick dieses kleinen, besonderen Schmückstücks im Ozean verschlug uns allen den Atem. So auch das gemütlich schicke Interieur ...und das Essen erst!! Alle Gänge und Weine machten uns sprachlos! Ein Gaumenschmaus vom Feinsten! Abgerundet wurde die Feier im kleinen Kreis mit Amarula (anstatt Baileys) auf Sébs Wohl! 🥃

    Nachmittags hatte Séb sogar noch die Möglichkeit Kite surfen zu gehen während die 3 Piecs weiter fleissig Wein und Bier schlürfen. 🍷🍻
    Abends setzten wir uns ins Strandcafé der Unterkunft von Mama und Papa Piec, wo wir für Séb einen Geburtstagskuchen bestellt hatten. Und zwar einen seiner liebsten: Käsekuchen. Was uns dann bei Kerzenschein und dem bekannten 🎶 „Jamboooo... Hakuna Matataaaaa“ 🎵 Song vom liebevollen Personal überreicht wurde, war der Brüller! 🤣 Ein Trockenkuchen, auf den man einfach mit Sahne „Cheesecake“ geschrieben hatte. 😂 DAS ist das Afrika, das wir so lieben! Auch wenn man wohl keine Zutaten für einen Käsekuchen hatte, am Ende klappt‘s irgendwie immer und alle sind happy. 😆🎂 Ein unvergesslicher Geburtstag ging zu Ende. Was „Meer“ kann man sich wünschen!?! 👌🏽🤙🏽

    Und eine kleine Überraschung von Séb an Maggi zur Feier des Tages gab es auch: als er morgens aus dem Bad kam, stand er plötzlich und zum allerersten Mal splitterfasernackt vor mir... also OBENRUM nackt... das heisst der BART war KOMPLETT ab. In 6 Jahren hatte ich ihn so noch nicht gesehen. Zum ersten Mal war die Form seines Kinns erkennbar. Er mag sich so nicht wirklich gern sehen. Ich hingegen konnte meine Augen nimmer von ihm lassen. Welch süße Geste! 😍💋❤️
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  • Day359

    Zanzibar

    March 24, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 84 °F

    Still in Tanzania, we then travelled to the island Zanzibar for some sun, sea and relaxation. We spent one day at the beach and we were invited to a sunset cruise in the evening. We thought this would be a very sofisticated event so were a bit shocked when we turned up to find an old wooden boat with around seven locals playing the drums and getting drunk. By the end of the trip we were all joining in with the African singing, dancing and jumping into the sea ( I think the strong drinks they were serving us helped!). Next we visited the main town - Stone Town. This was an old slave market - people would be taken from various countries in Africa and brought to Zanzibar to be shipped on to other countries to work as slaves. We visited the museum and also the chamber the slaves were kept in. There was up to 75 people kept in a tiny room ( see picture) which was so warm - many would die, and if they lasted a few days they were worth more money to sell as it meant they were strong.Read more

  • Day13

    Die Spice Girls von Zanzibar

    May 6, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Außer für den Sklavenhandel war und ist Zanzibar auch immer noch bekannt als Gewürzinsel. Und auch ohne Reiseführer findet man sehr schnell heraus, dass eine Spicetour ein Must-Do auf dieser Insel ist, schon weil einem jeder zweite auf der Straße anbietet, eine private Tour zu machen, natürlich zu einem unschlagbaren Preis...
    Wir haben uns dann für die halbwegs seriöse Touristinformation entschieden und auch eine sehr tolle Tour bekommen. Wir wurden durch einen Garten/ Wald geführt, in dem so ziemlich jedes Gewürz und diverse exotische Früchte wachsen. Von Mango, Ananas, jede Art von Zitrusfrucht über Kaffee und Kakao bis hin zu Nelken, Kardamom, Pfeffer, Zimt und Ingwer... ein Traum. Und wir waren ziemlich gut darin, am Geruch bzw. Aussehen zu erkennen, was was ist. Das brachte uns den Titel der Spice Girls ein.
    Nach einer Kokosnuss-Kletter-Vorführung und entsprechender Verkostung, Shopping und einem kleinen Mittagessen ging's dann weiter zu den Höhlen. Dieses große Höhlensystem liegt nahe am Meer und wurde durch Zufall entdeckt, als eine Kuh in den "Hinterausgang" fiel. Dadurch eignete sich dieser Ort natürlich super, um Sklaven gefangen zu halten, zu verstecken und ungesehen zum Meer und auf ein Schiff zu bringen. Heute leben die Fledermäuse dort.
    Nach so viel Input waren wir erstmal platt und mussten mal einen kleinen Mittagsschlaf am Strand einlegen. Am Nachmittag gab's nen Wolkenbruch und wir haben bisschen nasse Füße bekommen, aber nur bis wir wieder in unserem Hostel waren. Später sind wir noch mal ein bisschen durch Stone Town gelaufen und haben im alten Fort eine Kunstgalerie/ Malschule gefunden und sehr inspirierende Künstler getroffen.
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  • Day97

    Pingwe

    August 5, 2016 in Tanzania ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach drei Nächten wechselten wir das Paradies und fuhren zur Abwechslung in eine andere Lodge weiter südlich. Gekonnt handelten wir das Taxi für die eineinhalb Stunden Fahrt herunter und waren trotzdem überzeugt, (gerne) zuviel gezahlt zu haben, ausgebeutet wurde die Ostküste durch Kolonialmächte lange genug. Unser Bungalow war nun nicht mehr direkt am Strand, dafür etwas erhöht am Hang gebaut und mit herrlicher Sicht. Nur die Fernbedienung zum Verstellen der verschiedenen Blautöne des dunkelblau bis türkisfarbenen Meers fehlte uns noch zum perfekten Urlaub. Nach der Erfindung des Handys wäre längst wieder einmal etwas Neues fällig, nicht?
    Anstatt mit einem lärmenden Motorboot arme Delfine zu beobachten, segelten wir lieber mit einer ursprünglichen Dhow (kleines, heimisches Segelschiff) der Küste entlang.
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  • Day14

    Michamwi

    February 14, 2018 in Tanzania ⋅ 🌙 26 °C

    Mai napunk szinte tökéletes volt. Reggeli után kimentünk a partra. Tudtuk, hogy apály lesz és ilyenkor nagyon látványos a táj és nagyon sokáig be lehet sétálni a vízben. A távolság most is megviccelt bennünket, amihez hozzájárult a hôség is. A látvány igazán földön túli volt a nagyon sekély vízzel és fehér homokkal.
    Egy kis szieszta után ismét felkerekedtünk és felmentünk pár faluval feljebb, az egyetlen helyre, ahol a keleti parton naplementét lehet látni. Mostani sofôrünk nagyon vidám fiatal srác volt, akinek még kis tv is volt az autójában, hogy láthassa a video klippeket. Büszkén mutogatta szerelme fotóját, akit el akar venni és igazán jól szórakoztatott minket zenei válogatásával.
    Michamvi egy öbölben talàlható, ahol a víz is nyugodtabb. Már olvastam Kae beachrôl korábban, állitólag ott van az egyik legjobb bár a szigeten.
    Így is van. Olyan progresszív zene szólt, amit Ozora is megirigyelt volna.
    Naplementére érzékelhetôen sokan odajöttek. Végül tüzek is gyúltak, az ég pedig izgalmas színekben pompázott.
    Békés és szép volt minden...
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  • Day1

    Sansibar - ein Traum

    November 6, 2007 in Tanzania ⋅ ☀️ 28 °C

    Eine kleine Insel - aber für mich noch immer eine der schönsten Reiseschauplätze meines Lebens.
    Freddie Mercury wurde hier geboren und obwohl mehrheitlich muslimisch, ein friedvoller Ort.
    Schnorcheln, Gewürzplantagen, Stone Town .... und ein Hotel der Extraklasse.

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Kati

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