Tanzania
Zanzibar Urban/West

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70 travelers at this place:

  • Day39

    Day 39: Spices and Stone Town 2.0

    March 12 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Back again to a typical Zanzibar Spice Tour and Stone Town. At first I was hoping I could skip today’s program as I have done the exact same thing just a few weeks ago. But I went and I actually liked it as I have seen and experienced many new things 💛

    For example, we did have lunch at the spice farm. Local food: spicy rice and cooked banana with vegetable sauce. It was delicious 😋

    And in Stone Town we visited an exhibition on slavery which was very interesting. Zanzibar has quite a sad history. Once you enter one of the chambers in which the slaves were kept back then you really feel the horror of those days in which slavery was part of Zanzibar’s every day life.
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  • Day14

    Day 14: Island explorer

    February 15 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Today I visited a local spice farm (please look at the pineapple... did you know this is what a pineapple plant looks like?! 🍍) and Stone Town, the capital of this island 🌴

    It was a nice trip but I feel so ready for being part of a group now. Activities like these are so much more fun if you can share them with others. Although ... I was never alone (as usual), I was always with a local guy ... and in Stone Town he taught me how to play a local game (loved it) 💛Read more

  • Day115

    Wheinachten Unter Palmen

    December 25, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Da sitze ich nun in einem Bus im Land des Schweißes und teurer Touristenattraktionen der mich aus Michamvi,der Heimat meiner Lodge bis nach Stonetown bringt der Hauptstadt Sansibars.

    Um der Verwunderung vorzubeugen hier eine kurze Zusammenfassung über Sansibar:
    Sansibar eine Insel im Indischen Ozean vor der Küste Tansanias,die überwiegend Muslimisch geprägt ist.
    Sie gehört zwar zur Republik Tansania (das San in Tansania steht für Sansibar).
    Strebt aber eine gewissen Autonymität an und hat deswegen ein eigenes Parlament und eine Botschaft in Dodoma.
    Im Laufe der Jahrhunderte hat sie mehrmals den Ausländischenbesitzer gewechselt
    -Portugiesen
    - Das Sultanat von Oman
    -Nominell das Deutsche Kaiserreich wurde aber vom Sultan von Sansibar weiterregiert
    -Großbritanien nachdem sie es gegen Helgoland eingetauscht haben,sie schoßen den Sultan innerhalb von 38 Minuten zur Kapitulation (kürzester Krieg der Welt)
    -Unabhängigkeit
    -Union mit der Republik Tangjianika

    Die zweit größte Bevölkerungsgruppe neben den Einheimischen sind vermutlich Deutsche und Spanier.

    So zurück zum Thema Freitag den 21.12 stiegen wir alle in den Bus von Uuwo nach Dar,während der 11 Stündigen Fahrt hatten wir genau einen Stop und dauer Berieselung mit Bollywoodfilmen und Kirchenmusik.
    Ein Freund von Gilly half uns zum YWCA wo wir unsere Zimmer bezogen und danach teilten wir uns zum Essen gehen auf.
    So gingen wir (Julia,Lotti,Toni,Lilith und ich)in ein gutes Indisches Restaurant in dem,überraschung,Cricket lief meine Versuche das Spiel komplett zu verstehen dauern weiterhin an.
    Auf einem kleinen Spaziergang danach fanden wir noch einen Süßigkeiten Shop der für mich den Abend erfolgreich beendete.

    Am Morgen des nächsten Tages buchten wir unsere Fähre, für 25000 Schilling, während der Rest 25 Dollar zählen musste.
    Nach kurzem warten in einem Kafee stachen wir zu einer 4 Stündigen Odyssee nach Stonetown auf und von dort ging es nach Michamvi zu unserer Lodge.
    Während ich auf der Fähre nach Stonetown mit den gezeiten kämpfte sah ich wie etwas neben uns her sprang leider waren es keine Delfine aber dafür fliegende Fische.
    Bei der Lodge angekommen zog es uns den direkt den kurzen Weg zum Meer und dann direkt in selbiges hinein.
    Nachdem wir dem Meer wieder entstiegen sind gab es keinen Strand mehr da die Flut schneller kam als wir dachten.

    Sonntags zog es mich in den Norden nach Nungwi wo ich meinen Tauchgang organisierte,in das etwas kältere Meer sprang,mal wieder Chipsie Mayai aß und mich auf den langen Weg zurück machte.

    24.12:
    Mittags traffen wir uns mit anderen Freiwilligen zum Schwimmen in Paje den für mich schönsten Strand bisher.
    An dem wir einige Zeit verbrachten bevor wir in Stonetown eine kleine Rafiki E.V. interne Feier abhielten.

    Zu den Bildern:
    Da die meisten Bilder auf meiner Kamera sind habe ich hier keine große Auswahl.

    1:der Strand in Paje
    2:Daressalam bei Nacht
    3:die Anfahrt auf Sansibar
    4:auf dem Weg zu unserer Lodge
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  • Day165

    Stonetown

    March 14 in Tanzania ⋅ 🌙 29 °C

    Wie auch in Asien verfügt das Hostel in Stowntown über Cubes die mit einem Vorhang für mehr Privatsphäre abgetrennt werden können. Zudem haben die Betten eine Größe in der locker 2 Personen Schlafen können. Super angenehm also. Ich habe auch mal locker 9h geschlafen. Nach dem frühen Aufstehen gestern aber auch kein Wunder. Frühstück gibt es im keine 100m entfernten Stonetown Café, wo ich auch die beiden Miriam und Laura wieder treffe. Danach laufe ich ein wenig durch die engen verschlungenen Gassen von Stowntown, entdecke beim Verlaufen einige nette Fleckchen, wie das Kholle House. Nichtsahnend gehe ich hin, weil ich dachte es gehöre zu den öffentlich zugänglich Gebäuden, die zu besichtigen wären. Ein junger Mann erklärt mir ich möge kurz warten und dann führt mich tatsächlich eine sehr nette Afrikanerin durch das kleine Hotel mit 6 Zimmern. Sie zeigt mir sogar eines der Zimmer, das im typisch arabischen Stil eingerichtet ist. Ein sehr süßes Hotel und für einen Aufenthalt in Stonetown wirklich zu empfehlen. Ich Streife weiter durch die Gassen und lande irgendwann bei einem kleinen Schubladen. Ein TripAdvisor Aufkleber weist auf gute Bewertungen im Netz und ich frage die 4 Amerikaner, ob sie sich die Schuhe gerade haben anfertigen lassen. Es wäre möglich, aber nein, sie hätten nur neue gekauft. Sie wären vor 3 Jahren schon einmal hier gewesen und so begeistert von der Qualität, das sie jetzt wiederkommen mussten. Ok, überzeugt. Meine Treckingsandalen sind kaputt, riechen alles andere als gut und in den Sneakers dampfen meine Füße. Also, finden Mr. Surti und ich handgefertigte Ledersandalen in seinem Shop, den er zusammen mit seinem Sohn betreibt, für mich und es gibt von ihm noch einen kleinen Schlüsselanhänger aus Leder dazu. Endlich neue Sandalen. 😄

    Zusammen mit Laura und Miriam grht es auf den Nightmarket zum Abendessen. Ein leckeres Shawarma und einen gegrillten Oktopus mit Pommes müssen heute mal reichen. 😂
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  • Day168

    Von Jambiani zurück nach Stonetown

    March 17 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Während Davi seine Übungseinheit auf der Ukulele vollzog, haben Abdullah und ich uns nochmal in ein Strandcafé gesetzt bevor es zurück nach Stonetown geht. Ich habe mich entschieden ihn zu begleiten, da es leider außer der Option teures Taxi keine preiswerte Möglichkeit gibt, direkt von Jambiani nach Matemwe zu reisen. Ist man allein unterwegs haut das also schon ganz schön rein. Also zurück nach Stonetown und morgen mit einem Dala Dala nach Matemwe. Gesagt getan. Allerdings haben wir uns statt der 2h Fahrt mit dem Dala Dala spontan für eine 45min Fahrt mit dem Taxi entschieden. Zu zweit geht das dann schon mal. Dennoch 10.000 Schilling für das Taxi statt 2.000 TSH für das Dala Dala sind schon eine gute Differenz.

    In Stonetown habe ich mich für die eine Nacht im gleichen Hostel einquartiert wie Abdullah und das komplette Frauenzimmer für mich allein. Es ist super nah zur Dala Dala Station, sodass ich morgen mit meinem Gepäck nicht wieder durch die halbe Stadt laufen muss und der Mitarbeiter im Hostel bot mir zudem noch seine Hilfe beim Finden des richtigen Dala Dalas am nächsten Tag an. Vielleicht zahle ich dann mal einen vernünftigen Preis.

    Nach einer kurzen Dusche suchten Abdullah und ich uns etwas zum Abendessen und landeten beim durchlaufen der engen Gassen bei einem netten Restaurant. Auf dem Weg dorthin gab es den preiswertesten Kaffee bei einem Straßenverkäufer, den ich je getrunken habe. 100 TSH = 0,04 € kostete der Becher mit Inhalt eines doppelten Espresso. Und ganz ohne Touriaufschlag!
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  • Day177

    Von Nungwi nach Stonetown

    March 26 in Tanzania ⋅ 🌙 28 °C

    Dafür, dass ich seinem Guesthouse eine so gute Bewertung gegeben habe, hat mir Ali heute die letzten 8US$, die ich ihm eigentlich noch für das Zimmer hätte zahlen müssen, erlassen. Ok, vielen Dank! Er hat lange Zeit bei sich zu Hause in der Hotellerie in Ägypten gearbeitet, bis er das Guesthouse von seinem Bruder übernommen hat, der es zuvor mit einer Schwedin zusammen führte.

    Mittlerweile ist dann auch das Taxi da und ich mache mich zusammen mit der Familie aus Karlsruhe auf den Rückweg nach Stonetown. Als ich kurz nach 12:00 Uhr in meinem Hostel ankomme, erkennt mich das Mädel am Empfang tatsächlich wieder und mit den Worten „Welcome back“. 😅

    Im Café um die Ecke gab es zur Stärkung erst einmal einen Pancake mit Banane bevor noch die restlichen Mitbringsel geshoppt wurden. Für Kaffee und Gewürze ging es geradewegs in Richting Marktstände, zwischendrin wurde nochmal bei den Tüchern etwas geschaut und am Ende konnte ich einen Straßenhändler zumindest auf 10.000 TSH herunterhandeln.

    Zurück im Hostel wurde geduscht, ein nettes Plätzchen zum Abendessen online gesucht und auf einmal höre ich unten an der Rezeption eine Bekannte Stimme. Etwas ungläubig schaue ich um die Ecke die Treppe hinunter und da steht tatsächlich Maria aus Polen, die ich vor 5 Tagen im Guesthouse in Nungwi kennengelernt habe. Da hatte ich doch gleich nette Gesellschaft für das Abendessen, das wir nochmal bei Sonnenuntergang am Wasser genossen. Später schlenderten wir noch ein wenig über den Night Market, haben dort die Familie aus Karlsruhe noch einmal getroffen und uns zum Abschluss in einer Strandbar ein einheimisches Bier gegönnt.
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  • Day146

    Stone Town, Zanzibar

    September 29, 2017 in Tanzania ⋅ 🌙 77 °F

    We spent just two nights in historic Stone Town, a UNESCO World Heritage site. Zanzibar was once the center for the slave trade for east Africa and Stone Town was the main administrative port. Narrow winding streets, buildings of stone and coral, and a mix of Arabic and European colonial architecture, mosques, churches and Hindu temples define this small town.
    We found a local guide to take us on a walking tour early in the morning before the full heat and humidity hit. Our guide, Yusef, did a great job highlighting the complicated and often tragic past of this town, including the slave market. The former slave market is now the site of a large Anglican church that was built after slavery was abolished. It was fascinating to have learned about Dr. Livingtone’s legacy in Malawi, then seeing his influence and abolitionist views had a huge impact in Zanzibar. In fact, there was a crucifix made from the tree where he died in Zambia displayed in the church.
    While here, we’ve enjoyed some good food and enjoyed wandering around and getting lost in the maze of streets and alleys.
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  • Day194

    Gewürztour

    September 25, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Weiter ging es mit einer der auf Sansibar berühmt berüchtigten Gewürztouren. Wir hatten uns alle wohl eher auf „ein bissl Schnuppern an Gewürzpulver“ eingestellt. Doch unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen! Unser Fahrer hatte uns zunächst einmal einen Deutschsprachigen Reiseführer klar gemacht. 👍🏽 Und dieser führte uns mit wortgewandtem Witz durch eine grosse Plantage, die die exotischsten (einheimischen) Früchte, Pflanzen, Bäume und Gewürze beheimatete. Besonders lehrreich war dabei, dass uns alle Gewürze in ihrer ursprünglichsten Form - nämlich wie sie in/auf Bäumen/Sträuchern wachsen - gezeigt wurden. Und beim Ratespiel, um was es sich beim Ansehen, Anfassen, Riechen oder gar Schmecken wohl handele, blamierten wir alle 4 uns bis auf die Knochen. 🙈🤣🙊 Orangen erkannten wir so grade noch. 😉😆 Doch bei Pfeffer, Zimt und Kakao wurde es schon eng. Besonders cool war auch ganz fremde Früchte zu sehen zu bekommen wie z.B. die Stinkefrucht Durian, Jack Fruit oder gar die Lipstick Fruit. Interessant waren auch solche Insights, wie z.B. dass Henna, was man eigentlich zum äusserlichen Färben kennt, bei übermäßigem Verzehr zur Abtreibung verwendet wird. 😳 Anyway, weil man bei so viel Reden übers Essen natürlich auch Appetit bekommt, durften wir uns am Ende der Tour die Bäuche mit den unterschiedlichsten Früchten voll schlagen. 😋 Die Krönung (im wahrsten Sinne des Wortes) war jedoch als uns eigens für uns aus Palmenblättern kreierte Accessoires überreicht wurden: Kronen, Froschbroschen für die Damen und Krawatten für die Herren. Als wir uns so reich geschmückt das Familienfoto ansahen, fühlten wir uns als hätten wir an RTLs Dschungel Camp teilgenommen. 😆 Dennoch ein sehr schönes Andenken an einen lehr- und geschmacksreichen Tag!Read more

  • Day30

    Stone Town - Ein Hauch von 1001 Nacht

    October 11, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Immer dann, wenn man eigentlich denkt: Jetzt passt wirklich keiner mehr rein, hält das Daladala (dieses mal ein Pickup mit Sitzbänken hinten auf der offenen Ladefläche) an und es steigen weitere Menschen zu, die es faszinierenderweise schaffen, sich zwischen die eh schon eng aufeinanderklebenden Mitfahrer zu quetschen.
    Die Mittagssonne knallt vom wolkenlosen Himmel. Wir halten uns die Tshirts vors Gesicht, um nicht allzu viel von der aufgewirbelte Erde einzuatmen. Die Bank ist so schmal, dass man sich am Seitengestänge festklammern muss, um bei der holprigen Fahrt nicht herunter katapultiert zu werden. Da schätzt
    man doch direkt wieder, wenn sich beim nächsten Stopp eine Mama in den (unfassbar winzigen) Spalt neben einen quetscht und man schöööön von ihr am Platz „fixiert“ wird.

    Wir fühlen uns wie panierte (Massenhaltungs-)Ölsardinen, als wir in Stone Town ankommen.

    In den engen Gassen von Sansibars Hauptstadt tobt das pralle Leben. Emsige Betriebsamkeit bestimmt hier die Atmosphäre.
    Es hupt und quietscht. Menschen schreien und lachen. Gesänge der Muezzin scheppern aus den Lautsprechern. Hunde bellen. Roller schnattern und hupen. Kinder rennen. Katzen streifen einem um die Beine. Es riecht abwechselnd nach Fisch, Urin, Nelken, Zimt, Abgasen, Kaffee, frittiertem Fleisch, Frangipani und verbranntem Müll. Und es wimmelt vor fliegenden Händlern, die einem vehement etwas andrehen wollen.

    Ihre zum Teil starke Aufdringlichkeit ist ihnen nicht zu verübeln, wenn man bedenkt, wie extrem arm viele von ihnen sind. Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, das durchschnittliche Jahreseinkommen liegt bei ca. 500€.
    Gerade in Ballungszentren wie Stone Town (oder auch Dar es salaam) trifft man an vielen Ecken auf diese Armut. Mir wird schwer ums Herz, als ich einen alten Mann mit stockdünnen Beinchen und Ärmchen in zerrupften Klamotten am Boden sitzen sehe. Ich gehe hin und schenke ihm unsere Bananen. Er schaut hoch, bedankt sich mit einem zahnlosen Lächeln und hat einen stolzen Ausdruck in seinen Augen, der mich zutiefst berührt.

    Da fällt mir auf, dass es genau das ist, was mich die letzten Wochen in Tansania so beeindruckt hat.
    So arm die Menschen hier sein mögen, so zerfetzt ihre Klamotten sind und so spärlich sie hausen - Ihren stolzen Blick, den würdevollen aufrechten Gang und ihr wunderschönes ehrliches Lächeln lassen sie sich nicht nehmen.
    Eine Lebenshaltung, die mich fasziniert und vor der ich größten Respekt habe.

    Die Altstadt Stone Towns besteht aus scheinbar wild aneinander gereihten Häusern aus Korallenstein, durch die unzählige kleine Gassen verlaufen.
    Besonders begeistern uns die filigranen Holzverzierungen an den für Stone Town so typischen Swahili-Türen.
    Wir lassen uns so richtig von dem quirligen Chaos aufsaugen, irren ziellos durch die Gassen und Felix fotografiert ungefähr alle Türen dieser Stadt.
    Aus den Häusern dringt arabische Taraab-Musik, überall kann man exotische Gewürze und orientalische Stoffe kaufen. Wir laufen an prachtvollen Sultanspalästen mit gewaltigen weißen Säulen vorbei und spüren tatsächlich den Hauch von 1001 Nacht. Fehlt nur noch, dass Aladin auf seinem Teppich vorbeifliegt.

    Sobald sich die Sonne dem Ozean entgegen neigt, sieht man die ersten eifrigen Sansibaris beim Kartoffel schälen in ihren Garküchen und in den überdimensionalen Woks beginnt das Fett zu brutzeln. Der Anblick der exotischen Leckerbissen lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen.
    Samosa, chapati (Fladenbrot), chipsi mayai (Pommesomelette), pilau (Gewürzreis), mishkaki (Fleischspieß), frisch gepresster Zuckerrohrsaft, gegrillter Tintenfisch, Sansibar-Pizza, Gewürztee und vieles mehr bekommt man auf den „Food-Markets“ für wenig Geld.
    Inklusive Lebensmittelvergiftung. Glücklicherweise knockt sie uns nur für einen Tag aus.
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  • Day194

    Sansibars Hauptstadt Stonetown

    September 25, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    Neben Gewürzen ist der einst wohl beliebteste Export Sansibars: Freddy Mercury. Bei gutem Essen und Drinks in einer ihm gewidmeten Bar an der Hafenpromenade von Stonetown ließen wir den aufregenden Tag so langsam ausklingen. Eins muss man Sansibar wirklich lassen: wir haben hier immer vorzüglich geschlemmt. Verdient trägt die Insel den Beinamen „Spice Island“!! 👌🏽
    Wir schlenderten durch die schmalen, verwinkelten, orientalisch wirkenden Gassen der Hauptstadt, stöberten durch einige Läden, ließen uns beim Kauf von Souvenirs über’s Ohr hauen 😂🙈🤣 trotz Sébs bekannter Verhandlungskünste, kletterten die kleine Stadtfestung hinauf, und endeten pünktlich zum Sonnenuntergang beim Apéro in einer Strandbar. 🍸🍹🥃🍷
    Unser Fahrer hatte den Tag zum Glück nicht gelangweilt im Auto verbringen müssen, sondern nutzte die Gelegenheit um seine Familie in Stonetown zu besuchen. Das erleichterte uns. Sansibar hatte sich heute von vielen schönen, interessanten, sehr unterschiedlichen und wie immer überaus leckeren Seiten gezeigt. Ein Genuss durch und durch!
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You might also know this place by the following names:

Zanzibar Urban/West Region, Zanzibar Urban/West, Mkoa wa Mjini Magharibi

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