Tanzania
Zanzibar Urban/West

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Top 10 Travel Destinations Zanzibar Urban/West

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123 travelers at this place

  • Day17

    Chumbe Island ‍♀️

    December 21, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute Morgen haben wir unsere gewaschenen Klamotten auf den letzten Drücker zurückbekommen. Wie herrlich ist das denn??? Mit frisch gewaschener und vor allem gut riechender Wäsche 👗👙🩳👚starten wir in Richtung Chumbe Island.
    #frischeschlüpperfüralle

    Chumbe Island 🏝 ist eine sehr exklusive Insel, auf die nicht mehr als 14 Touristen am Tag dürfen.
    Am besten schaut ihr euch dieses kurze Video an:

    https://youtu.be/F0g_9kA01SM

    Mit einem kleinen Boot gehts auf die Insel. Mit uns dabei ist noch eine große Familie mit 12 Personen, die die Insel an einem Tagesausflug erkunden, ein Dänisches frisch verliebtes Pärchen (Knatteralarm??? 🤔😂) und wir sind die einzigen Gäste, die hier in wunderschönen Baumhäuschen übernachten. Die Bungalows liegen versteckt im dichten Wald der Insel, haben weder Fenster noch Türen und sind sehr gemütlich eingerichtet. Hier fühlen wir uns sofort so richtig wohl und unser Herzle klopft ganz freudig bei diesen vielen unglaublichen und schon fast kitschigen Eindrücken.
    Die Toilette wird nicht gespült, sondern mit Erde eingestreut - das Ganze verrottet dann. Geduscht wird mit dem aufgefangenen Regenwasser.

    Hier bekommen wir erstmal ein intensives Briefing zum Schnorcheln und schon tauchen wir ab, um das Riff zu erkunden, welches eines der intaktesten Ökosysteme der Welt ist.

    🐢🐠🐟🐡🦈🦀

    Das ist eines der vielen Anliegen der Managerin, die übrigens aus Heidelberg stammt. Mit der Übernachtung werden auch keinerlei kommerzielle Zwecke erfüllt, sondern sie dient dem Erhalt dieses wunderbaren Ökosystems über und unter Wasser 💦.
    Unser Schnorchelhighlight heute war ein schwarzer Riffhai 🦈, der wieselflink unter uns durchschwamm.

    Beim fantastischen Lunch erholten wir uns vom Schnorcheln und tankten neue Energie für die Wanderung über die Insel inklusive Leuchtturm-Besteigung („This is the Kilimanjaro from Chumbe“), von dem
    aus wir eine atemberaubende 360 Grad Sicht über die gesamte Insel hatten.

    Vor dem Dinner relaxten wir noch ein bisschen am Strand mit einem warmen Savanna 🍻 und machten uns anschließend unter der Regenwasserdusche „frisch“. 🚿

    Beim Abendessen leisteten uns die ersten Coconut-Crabs 🦀 Gesellschaft. Sie bekamen ihrem Namen, weil sie mit ihren Scheren Kokosnüsse 🥥 knacken können.
    Das war unser erstes Abendessen, bei dem wir mit Stirnlampe und angezogenen Beinen am Tisch saßen, weil die neugewonnenen Kumpel immer größer und dazu aufdringlicher wurden. 🦀
    Als Schocktherapie nahmen wir nach dem Essen an der angebotenen Krabbenwanderung teil, die uns heute Nacht sicherlich die ein oder andere unruhige Minute verschaffen wird.
    Krabben können nicht klettern.. (denkste 😱), denn eine nahm schon während des Essens direkt auf dem leeren Stuhl an unserem Tisch Platz 👀

    Heute Abend nehmen wir unsere Gute-Nacht-Medizin in Form von Weißwein ein ✊🏼✊🏼✊🏼

    Morgen gehts dann wieder zurück nach Sansibar 🚣‍♀️ , wo wir dann eventuell den lang ersehnten Mittagsschlaf nachholen... aber naja, schlafen können wir ja auch zuhause 😜
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  • Day21

    Weihnachten für Touris

    December 25, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Unsere Äuglein waren heute Morgen noch etwas müde als der Wecker mal wieder laut wurde, denn es geht zur Blue Safari 🐬🌴☀️. Als unser Taxi dann kam, erhielten wir erst mal eine Ansage wie im Flugzeug über die Fahrzeit den Namen des Piloten und über einige kurze wichtige Dinge unseres heutigen Ausflugsziels.

    Nach einer guten Stunde Fahrt erreichten wir unseren Zielort Fumba. Hier waren wir das erste mal so richtig geschockt! Es reihte sich Boot an Boot und Mensch an Mensch. So viele Touris haben wir selten auf einem Haufen gesehen - nicht mal am Flughafen. Ein Großteil war teilweise etwas skurril gekleidet und stammte anscheinend aus dem osteuropäischen Raum oder direkt aus Russland. Wir hatten wieder mal unglaubliches Glück und stiegen nur zu zweit mit drei Guides an Board. Ein Koch 👩‍🍳, ein Reiseleiter und ein Kapitän 👩‍✈️. Heute sollte es mit einem traditionellen Segelboot zur Kwale Island gehen mit 5 verschiedenen Attraktionen: ein Sandbankbesuch, ein Seafood-BBQ, ein Lagunenbad im Mangrovenwald, ein 500 Jahre alter BaoBab (naaaa, ihr wusstet sicherlich noch, dass das der Affenbrotbaum ist 😝) und ein tropisches Früchteessen.
    Wir legten ab. Allerdings war unser Boot mit Diesel unterwegs und nicht mit dem Wind. 🤔
    Unser erster Stopp war die kleine nette Sandbankinsel mitten im Ozean. Da taten uns schon wieder richtig die Äugle weh von soviel Kitsch....
    #deinespurenimsand. Hier gab es einen delikaten Snack auf die Hand aus sehr leckeren Früchten, die uns als besonders schmackhaft angepriesen wurden: 🍍🥭 🍉 🍌
    Lange hielt unsere Freude über die Einsamkeit, Ruhe und Besinnung (Weihnachten 🎄) nicht an, denn es folgte eine Invasion von Booten und ganz vielen weiteren Touristen, die das Urlaubsfeeling und Robinson-Gefühl auch einmal testen wollten. Die Boote waren teilweise mit 20 Mann besetzt.🙈🙈🙈

    Nachdem wir das System der Boote im Wechsel an den verschiedenen Stationen verstanden, baten wir unsere 3 Musketiere 🙈🙉🙊 den Plan zu ändern um etwas abseits des Troubles zu agieren..

    Next Stopp 🔜 Seesterne bestaunen, etwas Schnorcheln. Nach Walhai, Delphinen und Hai waren wir nicht ganz so geflasht, wie es die Urlauber hier sonst sind, wenn sie mal aus ihren großen Hotelanlagen rauskommen. Der anschließende Lunch hingegen war unser Highlight des Ausfluges: Es gab Hummer 🦞 , Thunfisch 🍣 , diverse Prawns 🦐, Tintenfisch 🦑 und Beilagen. Jetzt sind unsere Eiweißspeicher wieder voll. Ein Savanna erstehen wir auch am Inselstrand, der eher nach Shoppingmall aussieht. Gut gekühlt in ner netten Bar mit einem jungen Mann, der das Geschäftsmodell begriffen hat.
    Mit dem Savanna bewaffnet bestaunten wir den 500 Jahre alten Baum (ooooooooooooooooh 😲)...

    Zurück ging’s nach einem weiteren Schnorchelspot, der Dank der Planänderung leer war, wieder an unseren Startpunkt.
    Hier konnten wir kleine Bekannte nochmal ganz nah und im Rudel erleben.
    Als wir noch 10 m Wasser unter dem Kiel hatten, wurde demonstrativ die Trinkgeldbox vor uns aufgebaut. Anscheinend war’s nicht genug und wir wurden etwas einsilbig verabschiedet.
    🙋🏿‍♂️🙋🏿‍♂️🙋🏿‍♂️

    Auf dem Rückweg im fluffigen Taxi, holten wir noch fix ein Milliönchen Schilling von der Bank ab und ließen den Abend am Pool ausklingen.

    Zum unterdurchschnittlichen Dinner im Hotel wurden wir durch spontan zusammengesuchte Beachboys bespaßt, die eine Trommeleinlage nach der nächsten gaben #puma 👃🏼

    Ab morgen komplettiert die liebe Birgit unsere heitere Runde und wir ziehen abenteuerlich weiter nach Jambiani 🙌🏼

    Die heutigen Grüße gehen an den Weihnachtsmann 🎅🏼
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  • Day31

    Der letzte Tag in Freiheit....

    January 4 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute war unsere letzte Nacht und Nungwi und wieder mal wurden wir für frühes Aufstehen belohnt.
    Nach einem reichhaltigen Restefrühstück machten wir uns auf die FlipFlops in Richtung Schildkrötenauffangstation 🐢, die in einer Art Naturpool angesiedelt wird. Die freiwilligen Tierschützer kümmern sich um die verletzten Tiere, die von Fischern gefunden und hier her gebracht werden, sammeln und schützen die Eier vom Strand, ziehen die 🐢-Babies groß und wildern sie dann aus, wenn sie eigenständig überleben können.

    Wir waren die ersten Besucher und erlebten die funkelnde Magie der Stille an diesem wunderschönen Ort. Glücklicherweise war das Frühstück für die Panzerträger schon vorbereitet und wir durften es ihnen mit unseren Händen reichen, zusammen mit den Tieren schwimmen und schnorcheln 🤿 Da ging uns allen direkt wieder das kleine Herzchen auf. Das war wieder einer dieser Momente, der uns gut konserviert mit nach Hause und noch für eine lange Zeit begleiten wird ❤️

    Zurück im Häuschen machten wir uns frisch, packten die Rucksäckle, verabschiedeten uns von unserem Buddy Johnny und stiegen in das zweitbeste Taxi in Richtung Stonetown, da uns das erste versetzte...

    In Stonetown angekommen checkten wir in dem Hotel mit den Schaukeln an der Bar ein und fühlten uns direkt wieder heimisch. Nach kurzer Stärkung 🥘 machten wir uns auf dem Weg zum Markt und erkundeten die Stadt.
    Den Sunset sahen wir bei der HappyHour am Strand 😂🤦🏻‍♀️ und watschelten zum berühmten Streetfoodmarket Fahradhoni in der Nähe des Hafens und kosteten uns durch die Varianten der afrikanischen BBQ-Küche 🍗

    Unser letzter Abend an der Bar lief beschwingt ruhig, bis Claudi die Mail wegen eines vermeintlich abgesagten Fluges bekam.. aber wie immer lautete unser Motto „Hakuna Matata“ - Fehlalarm 🤞🏼
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  • Day16

    Der frühe Vogel... in Stonetown

    December 20, 2020 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Irgendwie sind wir auf frühes Aufstehen programmiert obwohl wir zur Abwechslung für einen wirklich schmalen Taler hier sehr nobel übernachtet haben. Ohne Tiere und nicht definierbare Geräusche, in einer wunderbaren Oase 🏝 nebst Bar & Food und Bademänteln. Der Einzige Kritikpunkt war der Filterkaffee. #ohnekaffeekeinecompetition

    Unser Weg führte uns durch die Altstadt von Stone Town. Süße enge Gässle reihen sich aneinander, die vom vorübergezogenen Regen zu einem Erlebnispfad wurden..
    Aus einem anderen Reisebericht bekamen wir die Empfehlung unbedingt ins Zanzibar Coffee House zu gehen. Geführt von einem Schweizer, besticht es mit unglaublich viel altem Charme und Liebe zum Detail. Wir genossen den zweitbesten Kaffee ☕️ unseres Urlaubs (den besten hatten wir ja neulich selbst gemacht) auf der Dachterrasse mit 360 Grad Rundumblick auf Stonetown.

    Es folgte Adventsshopping mal anders 😅
    Auf dem hiesigen Fischmarkt musste man durch den Mund atmen 😷😷😷 obwohl die ganzen (oder teilweise schon halben) süßen Fischlein ganz ganz frisch sind. Hier gibt es alles was dem Gourmet das Herzle ♥️ höher schlagen lässt: Frischen Thunfisch, Hummer, Schwertfisch, Hai 🦈 und auch kleineres Getier. Beim Übergang zur Fleischhalle ist unser Geruchssinn deutlich überstrapaziert und wir switchen in die Gewürzhalle und das bunte Treiben beim Obst und Gammel 🍌🥭 🧅 🍆

    Nach kurzem Stopover und Lunch im Hotel, ging es mal wieder aufs Boot, dieses Mal nach Prison Island, auf die bis 1996 alle Kranken in Quarantäne verschafft wurden. Das eigentliche Highlight dieses Eilands sind die riesigen Landschildkröten, die einst von den Seychellen hier her gebracht wurden.

    Turtles 🐢 so weit das Auge reichte... obwohl gar keine Pizzeria in der Nähe war 😉😉

    Und irgendwie muss das hier ne ziemlich fruchtbare Ecke sein. Hier wurde geknattert was das Zeug hält. Alles was bei drei nicht auf dem 🌳war! Und da Schildkröten ja bekanntlicherweise nicht klettern können ging es hier so ziemlich rund😍😍😍.
    Außer 👉🏼👌🏼, ein bissle Grünzeug futtern und schlafen haben die nix zu tun. Ich glaub so würden wir auch ganz alt werden😉

    Weiter ging’s über die kleine übersichtliche Insel. Hier war früher mal ein Knäschtle in wahrhaft schönem Ambiente. Anschließend plantschten wir noch im warmen Wasser und bestaunten beim Schnorcheln 🤿 zahlreiche Korallen, farbenfrohe Seesterne und viele süße Fischle🦂🐠🐡

    Zurück am Ufer enterten wir die schöne Strandbar in idyllischer Lage mit erfrischenden Drinks 🍹 und schauten dem bunten Treiben zu.

    Zitat:
    „Wir haben jetzt für vier Drinks 8,40 € bezahlt. Da brauchen wir heute gar nichts mehr essen - dann können wir gleich weiter trinken...“ #happyhour 🙌🏼

    Auf dem Heimweg zum
    Hotel schlenderten wir noch ein bisschen durch die Geschäfte der Hauptstraße und kamen an einem Restaurant vorbei, das uns alte Bekannte auftischte ... Lobster 🦞 und Prawns 🦐 vom morgendlichen Fischmarkt landeten sehr schmackhaft angerichtet auf unseren Tellern.

    Zurück im Hotel, ging es es direkt ab auf die Schaukel und wir ließen den Tag beschwingt ausklingen.

    Morgen Früh geht wieder der Weckruf, denn es geht weiter auf die nächste Insel.

    Usiku mwema und liebe Grüße an alle Daheimgebliebenen 😘
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  • Day115

    Wheinachten Unter Palmen

    December 25, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Da sitze ich nun in einem Bus im Land des Schweißes und teurer Touristenattraktionen der mich aus Michamvi,der Heimat meiner Lodge bis nach Stonetown bringt der Hauptstadt Sansibars.

    Um der Verwunderung vorzubeugen hier eine kurze Zusammenfassung über Sansibar:
    Sansibar eine Insel im Indischen Ozean vor der Küste Tansanias,die überwiegend Muslimisch geprägt ist.
    Sie gehört zwar zur Republik Tansania (das San in Tansania steht für Sansibar).
    Strebt aber eine gewissen Autonymität an und hat deswegen ein eigenes Parlament und eine Botschaft in Dodoma.
    Im Laufe der Jahrhunderte hat sie mehrmals den Ausländischenbesitzer gewechselt
    -Portugiesen
    - Das Sultanat von Oman
    -Nominell das Deutsche Kaiserreich wurde aber vom Sultan von Sansibar weiterregiert
    -Großbritanien nachdem sie es gegen Helgoland eingetauscht haben,sie schoßen den Sultan innerhalb von 38 Minuten zur Kapitulation (kürzester Krieg der Welt)
    -Unabhängigkeit
    -Union mit der Republik Tangjianika

    Die zweit größte Bevölkerungsgruppe neben den Einheimischen sind vermutlich Deutsche und Spanier.

    So zurück zum Thema Freitag den 21.12 stiegen wir alle in den Bus von Uuwo nach Dar,während der 11 Stündigen Fahrt hatten wir genau einen Stop und dauer Berieselung mit Bollywoodfilmen und Kirchenmusik.
    Ein Freund von Gilly half uns zum YWCA wo wir unsere Zimmer bezogen und danach teilten wir uns zum Essen gehen auf.
    So gingen wir (Julia,Lotti,Toni,Lilith und ich)in ein gutes Indisches Restaurant in dem,überraschung,Cricket lief meine Versuche das Spiel komplett zu verstehen dauern weiterhin an.
    Auf einem kleinen Spaziergang danach fanden wir noch einen Süßigkeiten Shop der für mich den Abend erfolgreich beendete.

    Am Morgen des nächsten Tages buchten wir unsere Fähre, für 25000 Schilling, während der Rest 25 Dollar zählen musste.
    Nach kurzem warten in einem Kafee stachen wir zu einer 4 Stündigen Odyssee nach Stonetown auf und von dort ging es nach Michamvi zu unserer Lodge.
    Während ich auf der Fähre nach Stonetown mit den gezeiten kämpfte sah ich wie etwas neben uns her sprang leider waren es keine Delfine aber dafür fliegende Fische.
    Bei der Lodge angekommen zog es uns den direkt den kurzen Weg zum Meer und dann direkt in selbiges hinein.
    Nachdem wir dem Meer wieder entstiegen sind gab es keinen Strand mehr da die Flut schneller kam als wir dachten.

    Sonntags zog es mich in den Norden nach Nungwi wo ich meinen Tauchgang organisierte,in das etwas kältere Meer sprang,mal wieder Chipsie Mayai aß und mich auf den langen Weg zurück machte.

    24.12:
    Mittags traffen wir uns mit anderen Freiwilligen zum Schwimmen in Paje den für mich schönsten Strand bisher.
    An dem wir einige Zeit verbrachten bevor wir in Stonetown eine kleine Rafiki E.V. interne Feier abhielten.

    Zu den Bildern:
    Da die meisten Bilder auf meiner Kamera sind habe ich hier keine große Auswahl.

    1:der Strand in Paje
    2:Daressalam bei Nacht
    3:die Anfahrt auf Sansibar
    4:auf dem Weg zu unserer Lodge
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  • Day22

    Zwischenstopp Dubai...

    August 24, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 24 °C

    Anbei noch der letzte Footprint zur unserer Afrikareise - mit leichter Verspätung... 😅

    Auf dem Rückflug von Tansania war nämlich noch ein 12h Aufenthalt in Dubai geplant 🤓☝️

    Nachdem wir aber bereits mit 1h Verspätung starteten und dann noch zusätzlich 2h später landeten - aufgrund eines Sandsturms um Dubai war das etwas problematisch 😅 - war es letztendlich nur ein 9h Aufenthalt..

    Aber genug Zeit um auf den Burj Khalifa ganz hochzugehen (hatten wir bereits vorher gebucht) und die Dubai Mall zu erkunden. 😃

    Ich weiß nicht, ob es an dem Kontrastprogramm zu den vorigen drei Wochen und dem Leben in Afrika lag, aber leider hat mich der Protz und Prunk in Dubai ziemlich abgeschreckt 🙈🤷‍♀️

    Warum brauche ich bei über 41 Grad draußen in einer Mall eine Eislaufbahn, ein Riesen-Aquarium und mehrer Wasserfälle 🤔🤔... irgendwie bizarr..

    Die letzten Stunden hatten wir noch eine Audienz am Flughafen, was natürlich wieder radikal ausgenutzt wurde (letztes Bild) 🙄🙄

    Fazit: auch der schönste Urlaub muss mal zu Ende gehen... uuund bei solchen Freunden, braucht man keine Feinde 🤣🤣 und man sollte nicht vor den Jungs einschlafen.. 🤦‍♀️
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  • Day491

    Malindi Art

    March 1, 2020 in Tanzania ⋅ 🌙 23 °C

    The bar did open in the morning - for breakfast. A plate of fruit and an omelette accompanied by a pot of tea with milk on the side were all included in the 30,000 TSh room price. The shared bathrooms did not alter my appreciation of my first good brekky, the value for money and the amazing decorations. Some of the artwork, made from recycled materials and all usable, was inspired and every square inch of wall was covered in A3 sized prints and photographs from a variety of sources. Had to be seen to be believed ...Read more

  • Day491

    Deja view

    March 1, 2020 in Tanzania ⋅ ☀️ 26 °C

    When the taxi took me into the dark streets behind the fishing port, I was a little concerned about the standard of the cheap hotel I had found on booking.com
    In fact it was a wonderfully decorated old building that could have been a 1970's hippy hangout in Holland.
    I went up to the rooftop in the evening and found this terrace. There was a counter but no bar which surprised me as they would have made a fortunefrom its location.
    On my way to bed I was waylaid by a charming young Polish couple who insisted I join them for some Bacardi. How could I refuse. She was a gospel singer earning her living selling photovoltaic panels in a tiny, unpronounceable town in Poland and her friend Simon worked in Gloucester for Amazon. It was his 33rd birthday and they had gone to the roof expecting to find company to help celebrate, instead they found me and we had a jolly chat about life and philosophy at the postgraduate level as only a litre of duty-free rum can invoke.
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  • Day491

    Stone Town

    March 1, 2020 in Tanzania ⋅ ☁️ 28 °C

    Even though Tanganyika merged with the Zanzibar Archipelago in 1964 to form the United Republic of Tanzania, Zanzibar still considers itself almost independent, or at least the leader.
    One claim to fame is that it held the shortest war in history. The Anglo-Zanzibar War of 1896 lasted less than an hour, between 38 and 45 minutes.
    It was the usual story of gun-boat diplomacy and closely followed the Imperial rules of engagement:
    1. Sultan appoints a successor without consulting the British
    2. Miffed British Consul demands appointment of a more tractable puppet, Hamud bin Muhammed
    3. Sultan disdains option
    4. Royal Navy has some target practice on the Sultan's Palace; 4,100 machine gun rounds; 1,000 rifle rounds; and 500 shells were launched.
    5. Hamud found to be a worthy successor.
    6. War ends
    Now the town is invaded by hordes of unsuitably or partially dressed tourists flouting local sensibilities in the humid 34 degree heat.
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    One building, now the home of the Baraza La Manispaa Mjini or Municipal Council, is noteworthy for being "generally considered one of J.H. Sinclair's less-significant works"; perhaps not surprising for a man who after finishing his apprenticeship in 1891 joined the prestigious architectural office of John L. Pearson in London but "showed no great promise as an architect".
    Since he couldn't be an architect John Houston Sinclair became something in a new financial audit department of the Foreign Office in December 1893. They quickly shunted him off to East Africa to become the the local auditor for the East African Protectorate in Kenya, beginning a career in East Africa that would span 29 years.
    After three years in Mombassa he was posted to Zanzibar in April 1899 where, not learning from experience he built a number of structures in Stone Town, in a style described as "Saracenic," a mish-mash of Arabic, Portugese, Italian, Greek, Indian and Gothic vernaculars.
    The building was commissioned by a rich rich Indian merchant, Mohamedbhai Sheikh Hoosenbhai, who belonged to a Bohora family. Begun in 1922 and completed in 1923 it was originally a tenement block for clients of varying status, located in the Malindi Quarter of Stone Town on the edge of the creek that divided Stone Town from Ng'ambo. Thus, it is all facade and the rear is virtually undecorated.
    This is evident from the rent records that the owner's family occasionally occupied the building when tenants were scarce. In an effort to secure higher rent, the building was leased to the Senior British members of the Zanzibar protectorate probably around 1925, after JHS concluded his his time in Africa having reached the pinnacle of his career in the position of Resident from 1922-1924.
    Stone Town is now on the World Heritage list, with access to international funding to restore significant buildings. The canny Town Council now describe Bharmal Building as a beautiful, historic edifice exemplifying the rich Zanzibar fusion of Oriental and Romanesque architecture and plans are afoot for its restoration.
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  • Day491

    Captivity

    March 1, 2020 in Tanzania ⋅ 🌧 26 °C

    "We must find new lands from which we can easily obtain raw materials and at the same time exploit the cheap slave labor that is available from the natives of the colonies. The colonies would also provide a dumping ground for the surplus goods produced in our factories." [Cecil Rhodes]

    “Captivity is the greatest of all evils that can befall one.” » Miguel de Cervantes

    Slavery has always existed in various forms and even the Roman Seneca the Younger wrote “Slavery takes hold of few, but many take hold of slavery.”
    The East African slave trade was funneled to the markets in Zanzibar, (although there were several others on the mainland,) partly because there was already a well established trading route run by Omani Arabs up the coast. In the 10th Century many slaves were sent to Iraq to fight in wars there, but by the 19th C the enormous numbers required to work in the cinnamon & clove plantations inspired several tribal groups to prey on each other.
    All of the main racial groups were involved in the slave trade in some way or other. French and Portugese used slaves in their plantations in the Indian Ocean islands (Martinique, Reunion etc), and Africans captured and sold prisoners taken in battle, or just kidnapped them. (The British developed the Western, Atlantic routes which competed for heads.)
    There was a fate worse than slavery: when there was a glut of potential slaves the Doe tribe north of Bagamoyo enjoyed eating the ‘excess supplies’.
    The trip down to the coast -often 1000 km - was unpleasant and an astonishing number died. One would imagine that the slavers would look after their assets but they were marched enormous distances daily on a bowl of gruel with a log around their necks or carrying enormous quantities of ivory. Any that couldn't make it were disposed of unceremoniously. Then, when they were near Zanzibar, the traders decided whether it was worth paying the tax or duty on each person: if not they were murdered on the beach.
    In Stone Town they were kept in various cellars such as the one photographed. Stuffy and claustrophobic, after an average of 3 days in here the weakest collapsed and were chucked on the beach to die. The rest were taken up to the market and apparently flogged on the spot where the Anglican Church's altar now stands; to increase their sale value if they didn't cry out. (I suspect this is a bit of hyperbole for the tourists but then, it wouldn't surprise me.) After all that, being sold must have seemed a minor problem for, whilst plantation life was certainly rough, domestic life was better than they might have had previously.
    One testimony in the exhibition on the site of the old slave markets, is from a woman who was accused of being someone's slave and managed to prove her manumission to the magistrate. She was awarded a sum of money and when asked what use she would make of the cash, said that she would buy a slave.
    Another celebrity was Salme (1824-1924), the daughter of Omani Sultan Sayeed Said (d. 1856) and a Circassian concubine from the Caucasus Mountains of Russia who was part of the his harem. She eloped with a German merchant, changed her name to Emily Ruete and wrote "Memoirs of an Arabian Princess from Zanzibar" about her life.
    Many women were suria, which was a state of slavery for them but not their children. This has resulted in a rich and varied gene pool in Zanzibar, often in particularly attractive people.
    In 1822, the Omani Arabs signed the Moresby treaty which made it illegal for them to sell slaves to Christian powers. After helping to convince Sultan Barghash of Zanzibar to abolish the trade on 6th June 1873, (in the usual British Diplomatic way,) the Royal Navy enforced the agreement by patrolling the waters and intercepting any dhows with human cargo.
    Interestingly, the good Anglican sailors deliberately attributed the trade in its entirety to heathen Mohammedans. In fact, the richest trader was the infamous Tippu Tip (1837-1905) otherwise known as Hamed bin Mohammed, who was African. Usually though, it was the Africans who collected and the Arabs who divested.
    Despite the best efforts of HM Navy, and numerous photos of rugged matelots lofting liberated and wriggling brown babies into the air, (one can rely on the British shoulder for innocent propaganda,) the trade continued, particularly on the mainland. Slaving was illegal but existed openly until Britain defeated the Germans in the First World War.
    Freedom was not all it cracked up to be, even when the illiterate and often isolated plantation slaves finally understood what it meant that they were free. Some slaves had even been allowed to save a little money they made for their owner and buy property: on manumission they lost the land. Worse, they could not stay on the plantation as squatters and had to leave, becoming vagrants and thus subject to imprisonment and hard labour. The British authorities were concerned about keeping the now government owned plantations running and offered minimal wages to ex-slaves to continue working. Restricted land rights and a compulsory hut tax made sure they never escaped.
    Thus the modern system of slavery was introduced. It has grown in the 21stC in every country of the world to somewhere between 21 to 36 million people. That is more than the number of slaves seized during the entire African slave trade. The International Labour Organisation has put the value of slave labour output at 150 billion USD annually. This includes bonded labour, forced labour, child slavery, early or forced marriage as well as descent based slavery.
    In the news over the past few days, the Australian Strategic Policy Institute revealed that the Uighurs were being captured and made to work as prisoners for multinational companies in China. They are an Islamic people of Turkic origin whom the Chinese Communist Party portrays since 9/11 as auxiliaries of al-Qaeda. Without any evidence. But that didn't stop the US locking 20 of them in Guantanamo Bay for years without being charged with any offence. We don't really care about them of course, (we care about big Brand names being tarnished and wasting all that advertising money,) but still it is slavery.

    “The distinguishing sign of slavery is to have a price, and to be bought for it.” [John Ruskin]
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You might also know this place by the following names:

Zanzibar Urban/West Region, Zanzibar Urban/West, Mkoa wa Mjini Magharibi