Tanzania
Zanzibar Urban/West

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Top 10 Travel Destinations Zanzibar Urban/West:

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101 travelers at this place:

  • Day115

    Wheinachten Unter Palmen

    December 25, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Da sitze ich nun in einem Bus im Land des Schweißes und teurer Touristenattraktionen der mich aus Michamvi,der Heimat meiner Lodge bis nach Stonetown bringt der Hauptstadt Sansibars.

    Um der Verwunderung vorzubeugen hier eine kurze Zusammenfassung über Sansibar:
    Sansibar eine Insel im Indischen Ozean vor der Küste Tansanias,die überwiegend Muslimisch geprägt ist.
    Sie gehört zwar zur Republik Tansania (das San in Tansania steht für Sansibar).
    Strebt aber eine gewissen Autonymität an und hat deswegen ein eigenes Parlament und eine Botschaft in Dodoma.
    Im Laufe der Jahrhunderte hat sie mehrmals den Ausländischenbesitzer gewechselt
    -Portugiesen
    - Das Sultanat von Oman
    -Nominell das Deutsche Kaiserreich wurde aber vom Sultan von Sansibar weiterregiert
    -Großbritanien nachdem sie es gegen Helgoland eingetauscht haben,sie schoßen den Sultan innerhalb von 38 Minuten zur Kapitulation (kürzester Krieg der Welt)
    -Unabhängigkeit
    -Union mit der Republik Tangjianika

    Die zweit größte Bevölkerungsgruppe neben den Einheimischen sind vermutlich Deutsche und Spanier.

    So zurück zum Thema Freitag den 21.12 stiegen wir alle in den Bus von Uuwo nach Dar,während der 11 Stündigen Fahrt hatten wir genau einen Stop und dauer Berieselung mit Bollywoodfilmen und Kirchenmusik.
    Ein Freund von Gilly half uns zum YWCA wo wir unsere Zimmer bezogen und danach teilten wir uns zum Essen gehen auf.
    So gingen wir (Julia,Lotti,Toni,Lilith und ich)in ein gutes Indisches Restaurant in dem,überraschung,Cricket lief meine Versuche das Spiel komplett zu verstehen dauern weiterhin an.
    Auf einem kleinen Spaziergang danach fanden wir noch einen Süßigkeiten Shop der für mich den Abend erfolgreich beendete.

    Am Morgen des nächsten Tages buchten wir unsere Fähre, für 25000 Schilling, während der Rest 25 Dollar zählen musste.
    Nach kurzem warten in einem Kafee stachen wir zu einer 4 Stündigen Odyssee nach Stonetown auf und von dort ging es nach Michamvi zu unserer Lodge.
    Während ich auf der Fähre nach Stonetown mit den gezeiten kämpfte sah ich wie etwas neben uns her sprang leider waren es keine Delfine aber dafür fliegende Fische.
    Bei der Lodge angekommen zog es uns den direkt den kurzen Weg zum Meer und dann direkt in selbiges hinein.
    Nachdem wir dem Meer wieder entstiegen sind gab es keinen Strand mehr da die Flut schneller kam als wir dachten.

    Sonntags zog es mich in den Norden nach Nungwi wo ich meinen Tauchgang organisierte,in das etwas kältere Meer sprang,mal wieder Chipsie Mayai aß und mich auf den langen Weg zurück machte.

    24.12:
    Mittags traffen wir uns mit anderen Freiwilligen zum Schwimmen in Paje den für mich schönsten Strand bisher.
    An dem wir einige Zeit verbrachten bevor wir in Stonetown eine kleine Rafiki E.V. interne Feier abhielten.

    Zu den Bildern:
    Da die meisten Bilder auf meiner Kamera sind habe ich hier keine große Auswahl.

    1:der Strand in Paje
    2:Daressalam bei Nacht
    3:die Anfahrt auf Sansibar
    4:auf dem Weg zu unserer Lodge
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  • Day22

    Zwischenstopp Dubai...

    August 24, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 24 °C

    Anbei noch der letzte Footprint zur unserer Afrikareise - mit leichter Verspätung... 😅

    Auf dem Rückflug von Tansania war nämlich noch ein 12h Aufenthalt in Dubai geplant 🤓☝️

    Nachdem wir aber bereits mit 1h Verspätung starteten und dann noch zusätzlich 2h später landeten - aufgrund eines Sandsturms um Dubai war das etwas problematisch 😅 - war es letztendlich nur ein 9h Aufenthalt..

    Aber genug Zeit um auf den Burj Khalifa ganz hochzugehen (hatten wir bereits vorher gebucht) und die Dubai Mall zu erkunden. 😃

    Ich weiß nicht, ob es an dem Kontrastprogramm zu den vorigen drei Wochen und dem Leben in Afrika lag, aber leider hat mich der Protz und Prunk in Dubai ziemlich abgeschreckt 🙈🤷‍♀️

    Warum brauche ich bei über 41 Grad draußen in einer Mall eine Eislaufbahn, ein Riesen-Aquarium und mehrer Wasserfälle 🤔🤔... irgendwie bizarr..

    Die letzten Stunden hatten wir noch eine Audienz am Flughafen, was natürlich wieder radikal ausgenutzt wurde (letztes Bild) 🙄🙄

    Fazit: auch der schönste Urlaub muss mal zu Ende gehen... uuund bei solchen Freunden, braucht man keine Feinde 🤣🤣 und man sollte nicht vor den Jungs einschlafen.. 🤦‍♀️
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  • Day39

    Day 39: Spices and Stone Town 2.0

    March 12, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Back again to a typical Zanzibar Spice Tour and Stone Town. At first I was hoping I could skip today’s program as I have done the exact same thing just a few weeks ago. But I went and I actually liked it as I have seen and experienced many new things 💛

    For example, we did have lunch at the spice farm. Local food: spicy rice and cooked banana with vegetable sauce. It was delicious 😋

    And in Stone Town we visited an exhibition on slavery which was very interesting. Zanzibar has quite a sad history. Once you enter one of the chambers in which the slaves were kept back then you really feel the horror of those days in which slavery was part of Zanzibar’s every day life.
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  • Day14

    Day 14: Island explorer

    February 15, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Today I visited a local spice farm (please look at the pineapple... did you know this is what a pineapple plant looks like?! 🍍) and Stone Town, the capital of this island 🌴

    It was a nice trip but I feel so ready for being part of a group now. Activities like these are so much more fun if you can share them with others. Although ... I was never alone (as usual), I was always with a local guy ... and in Stone Town he taught me how to play a local game (loved it) 💛Read more

  • Day146

    Stone Town, Zanzibar

    September 29, 2017 in Tanzania ⋅ 🌙 25 °C

    We spent just two nights in historic Stone Town, a UNESCO World Heritage site. Zanzibar was once the center for the slave trade for east Africa and Stone Town was the main administrative port. Narrow winding streets, buildings of stone and coral, and a mix of Arabic and European colonial architecture, mosques, churches and Hindu temples define this small town.
    We found a local guide to take us on a walking tour early in the morning before the full heat and humidity hit. Our guide, Yusef, did a great job highlighting the complicated and often tragic past of this town, including the slave market. The former slave market is now the site of a large Anglican church that was built after slavery was abolished. It was fascinating to have learned about Dr. Livingtone’s legacy in Malawi, then seeing his influence and abolitionist views had a huge impact in Zanzibar. In fact, there was a crucifix made from the tree where he died in Zambia displayed in the church.
    While here, we’ve enjoyed some good food and enjoyed wandering around and getting lost in the maze of streets and alleys.
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  • Day34

    Zanzibar - Stone Town 1

    February 8 in Tanzania ⋅ ☁️ 30 °C

    Nous voilà arrivés à Zanzibar, archipel autonome au gouvernement révolutionnaire, hérité d'une expérience de zanzibarites qui revenaient d'un Erasmus à la Havane. 

    Stone Town est un mélange d'influences des quatre coins de l'océan indien. Le passé esclavagiste de la ville est bien visible, notamment au travers des riches demeures construites par les marchands. Lors d'une visite à l'ancien marché aux esclaves on en apprend plus. Un paquet de monde trempait dans ce sale business : des Européens, des Arabes, et aussi des Africains qui servaient d'intermédiaires en kidnappant des pauvres malheureux chez leurs voisins. Des esclaves eux-mêmes possédaient parfois des esclaves : c'est toute la société qui était organisée sur la base du travail gratuit. Du coup quand ça s'est terminé tout le monde était complètement paumé.

    C'est la messe du dimanche à l'église. Alors on est désolés pour le cliché, mais c'est vrai que tout le monde chante et danse, même le prêtre se déplace parmi ses ouailles en se trémoussant. Limite on pourrait lancer une ola, ça ne ferait pas tellement tâche. Au Palace Museum le temps semble s'être arrêté dans les années 1960, quand le sultan du coin a été prié d'aller chercher un job ailleurs.
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  • Day41

    De retour à la ville de Corail

    Yesterday in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

    Dernier voyage en dala dala (pas sûr que ça nous manque!) pour rentrer à Stone Town, où le festival Sauti Za Busara bat son plein. Des musiciens venus de toute l'Afrique enchaînent les concerts au Fort arabe et dans les Jardins Forodhani. On tombe sur un groupe de marocains qui envoie un bon son gnawa rock. Dernier coucher de soleil pendant que les gamins jouent au foot sur la plage... Demain nous changeons de continent, destination Oman !Read more

  • Day32

    Zanzibar Day 4 - Stone Town

    December 26, 2019 in Tanzania ⋅ ☁️ 29 °C

    Left the beach this morning to drive in a minibus to Stone Town, aka Zanzibar City. Fortunately, it started raining as we left so this made the departure from the beautiful beach less of a wrench.

    We returned to the spice tour we finished early on our first day because I had a revision lesson at the diving centre at 4:30pm. We tasted lots of different fruits and spice teas. There was a delicious masala tea which was very gingery, one of my favourite tastes. Then there was a demonstration of coconut tree climbing but I gave that a miss and sat in the bus with several others.

    Them we drove on to our hotel in Stone Town and checked in. Man, it was hot.

    Stone Town is the main city on Zanzibar. It is a city of prominent historical and artistic importance in East Africa. Its architecture, mostly dating back to the 19th century, reflects the diverse influences underlying the Swahili culture, with a unique mixture of Moorish, Arab, Persian, Indian and European elements. For this reason, the town has been included in the UNESCO World Heritage List since 2000.

    At first sight, it looks a bit, actually very, delapitated and you'd thing Dulux would make a killing here. However, reading about the history and different influences, you begin to read the story of the city in the buildings, especially architectural styles. The carved doors are amazing. It also has an urban buzz, almost an urban cool, with lots of coffee bars and a completely unique feel from the Arab occupation.

    The Stone Town is a labyrinth of alleyways, spice markets and unruly traffic, all sufficiently exotic for a chase sequence in a Bond or Bourne movie.

    There is a mix of Arab, Indian and African influences, notably elaborately carved wooden doors with brass studs, a style that originated as a defence against charging elephants. No one could accuse this place of being soulless.

    Daniel, our Tanzanian tour guide brought us out on an orientation tour of the town and showed us some places we might like. We even saw the house where Freddie Mercury of Queen, was born. It's now an hotel!

    We then went off for lunch: samosas in an Indian Gujarati restaurant. Then back to hotel for a shower and a nap.

    Around 5ish, a few of us went to view the Museum of Slavery. Zanzibar was one of the largest  slave ports in the vast Indian Ocean slave trade, which was dominated by Arab slave traders. The Arab slave trade originated before Islam and lasted more than a millennium. The newly acquired slaves were often forced to carry ivory and other goods back to Bagamoyo.

    The slaves were shipped here in dhows from the 0mainland, crammed so tightly that many fell ill and died or were thrown overboard. Sounded similar to the Irish coffin ships of the 19th century where many thousands died in similar conditions fleeing the Great Hunger or Famine from 1842-5 for the new world.

    There were 17 dungeons for holding slaves and 2 were kept for historical reasons. Dozens of slaves, and women and children, were imprisoned for days in crowded cellars with little air and no food or toilets. Even after two minutes down there, under the low roof, the atmosphere seemed poisonously oppressive. Seeing, and touching, the actual chains used to manacle human beings was particularly harrowing.

    The entrance price was US$5 and included the services of a guide. He said the slaves were led outside and lined up in order of size. They were tied to a tree and whipped with a stinging branch to test their mettle. Those who did not cry or faint fetched a higher price at market. Africa has its share of cruelty and suffering, but such stories bite our conscience as if for the first time.

    The Anglican Cathedral Church of Christ is built on the site of the old market. The former whipping tree is marked at the altar by a white marble circle surrounded by red to symbolise the blood of the slaves. Seeing this was very difficult, imagining the unbelievable horror and terror that occurred at this place.

    However, despite this horror, the museum was remarkedly balanced and non-blaming. It presented the facts and invited you to make up your own mind. These was only one conclusion.

    The last exhibit showed an information display on modern day slavery and stated that there are more slaves today than during the whole of the African slave trade. I felt deep despair on reading this.

    On our way out, the place was now closing, we met a lovely old man who was the image of Morgan Freeman, the American actor. He was also as gay as a boxful of frogs although he spoke of his wife. He knew a Zanzibar Bar in Dublin. That's more than I know.

    He brought us back into the dungeon and showed me an old Irish blessing or beannacht, in the Irish language. A beannacht is the opposite of a curse and was perceived as being powerful. It went:

    May the road rise up to meet you.
    May the wind be always at your back.
    May the sun shine warm upon your face;
    May the rains fall soft upon your fields and until we meet again,
    may God hold you in the palm of His hand.

    He was so positive that my mood shifted on meeting him.

    Then we went to meet the others at an upmarket watering hole. It was happy hour! The place was a roof garden on top of a posh eatery. Nearly all the customers were various hues of white, beige, pink and brown while the staff were all black Africans. I felt uncomfortable there and wanted to leave but had to wait for the others. The view of the sunset over the harbour was pretty spectacular, though.

    After this we walked to the nearby Night Market for some food. After sunset the heart of Zanzibar's historic Stone Town neighbourhood transforms into a culinary playground. 

    By day, life around Zanzibar’s Forodhani Gardens moves at a leisurely pace: tourists and locals stroll down the seawalk, either sidestepping the eager advances of the city’s ravenous stray cats and taking in the views of an impossibly crystalline  Indian Ocean. On the outskirts of Zanzibar’s historical Stone Town, this small park awaits the lucky travelers that manage to navigate their way through the heart of this historical neighborhood’s labyrinth of narrow streets. 

    After sunset, this quiet corner of Stone Town is almost unrecognizable. The once calm Seawalk is rapidly filled with chefs, clad in white hats, setting up gas lamps, grills and rotisseries, spreading out their wares across rows of tables.

    The Night Market is a culinary playground for all—visitors and locals pour in, families gather with small children, and of course, the tenacious stray cats hunker down and wait for scraps. The chefs are a blur of motion, excitedly pointing to their culinary creations, cooing and coaxing until even the most hesitant eater gives in to their expertly spun sales pitches. 

    The Night Market perhaps best represents Zanzibar’s wonderful amalgamation of cultures and cuisines. It was once a trading center, at the intersection of the spice trade, the slave trade and the ivory trade. Arab, Persian, Indonesian, Malaysian, Indian, and Chinese merchants passed through or migrated to the island, leaving a lasting impact on Swahili culture.

    The vestiges of Zanzibar’s often tragic history linger in many ways; most noticeably in the unique blend of cultures on the Market’s signature white cardboard plates.

    Dishes vary widely, from Zanzibari pizza, falafel as big as your face, sugar cane juice, enormous samosas, coconut bread, seafood skewers (although debate persists pertaining to the actual freshness of the market’s pescetarian offerings), and crepes dripping with ribbons of chocolate syrup. 

    I bought a mango, avacado and vegetable pizza and a bold of amazing soup for just a few €uro. Delicious.

    Then walked back to hotel for a shower, a hot sweaty night and up at 4:45sm for another shower and 5:15am breakfast and 6am departure next morning for ferry.

    Another satisfying day in Zanzibar

     
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  • Day194

    Gewürztour

    September 25, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Weiter ging es mit einer der auf Sansibar berühmt berüchtigten Gewürztouren. Wir hatten uns alle wohl eher auf „ein bissl Schnuppern an Gewürzpulver“ eingestellt. Doch unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen! Unser Fahrer hatte uns zunächst einmal einen Deutschsprachigen Reiseführer klar gemacht. 👍🏽 Und dieser führte uns mit wortgewandtem Witz durch eine grosse Plantage, die die exotischsten (einheimischen) Früchte, Pflanzen, Bäume und Gewürze beheimatete. Besonders lehrreich war dabei, dass uns alle Gewürze in ihrer ursprünglichsten Form - nämlich wie sie in/auf Bäumen/Sträuchern wachsen - gezeigt wurden. Und beim Ratespiel, um was es sich beim Ansehen, Anfassen, Riechen oder gar Schmecken wohl handele, blamierten wir alle 4 uns bis auf die Knochen. 🙈🤣🙊 Orangen erkannten wir so grade noch. 😉😆 Doch bei Pfeffer, Zimt und Kakao wurde es schon eng. Besonders cool war auch ganz fremde Früchte zu sehen zu bekommen wie z.B. die Stinkefrucht Durian, Jack Fruit oder gar die Lipstick Fruit. Interessant waren auch solche Insights, wie z.B. dass Henna, was man eigentlich zum äusserlichen Färben kennt, bei übermäßigem Verzehr zur Abtreibung verwendet wird. 😳 Anyway, weil man bei so viel Reden übers Essen natürlich auch Appetit bekommt, durften wir uns am Ende der Tour die Bäuche mit den unterschiedlichsten Früchten voll schlagen. 😋 Die Krönung (im wahrsten Sinne des Wortes) war jedoch als uns eigens für uns aus Palmenblättern kreierte Accessoires überreicht wurden: Kronen, Froschbroschen für die Damen und Krawatten für die Herren. Als wir uns so reich geschmückt das Familienfoto ansahen, fühlten wir uns als hätten wir an RTLs Dschungel Camp teilgenommen. 😆 Dennoch ein sehr schönes Andenken an einen lehr- und geschmacksreichen Tag!Read more

  • Day317

    Tag 28 - 29: Stonetown, Zanzibar

    June 16, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Üsi Reis hed üs vom Festland wäg uf die kulturell sehr anderi Insle Zanzibar brocht. Det herrscht ehn grössere Arabische Ihfluss. Das merkt mer sowohl am Ässe als au ah de Chleidig und de Architektur. Gschichtlich hed d Insle ehn trurig Vergangeheit wo sich viel um Sklaverei treit. Höt esch sie vorallem för de Gwörzhandel und die schöne Stränd bekannt.

    De 16ti Juni esch ehn lange reise Tag gsii. Ich ha das Gfühl vom Unterwägs sii mit Tucktucks, Schiff und z Fuess mega gnosse. Mer händ zwoi Boot, zwoi Tucktucks und zwoi chlini Spatziergäng brucht zum uf d Insle cho :)

    Det ahcho hämmer denn diräkt ehn Tour ih Gwörzgärte vo Zanzibar organisiert gha. Mer send zerst zu öbberem is Huus brocht worde zum es lokals Zmittag gnüsse. Ganz im arabische Stil simmer alli uf ehm Bode ghocked. Nacher simmer zu ehmene Gwürzgarte gfahre worde. Det hämmer ehn Füehrig chönne gnüsse und händ ah allne mögliche Gwürz früsch ab ehm Baum gschmöckt. Am Schluss händs üs no lustigi Hüet us Bananeblätter bastled, mer händ ehn jungi Kokusnuss und verschiednigi Frücht chönne probiere. Zrug im Hostel han ich chli Pause gmacht und bi denn am Obig mit es paarne vo de Gruppe ah Märt go ässe.

    Am nöchste Morge han ich mich für ehn Tour zu de Gefängnis Insle ihgschriebe. Mer sind mit ehmene chline Böötli use gfahre und händ det die riesige Schildchröt chönne bsueche. Nacher händs üs au no s ursprünglich plante Gefängnis zeigt und mer händ chönne go schnorchle. Bevor mer am Nomittag wiiter zum nöchste Hotel gfahre sind hämmer no Ziit gha för ehn Stadtfüehrig.
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You might also know this place by the following names:

Zanzibar Urban/West Region, Zanzibar Urban/West, Mkoa wa Mjini Magharibi

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