Tanzania
Zanzibar Central/South

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Most traveled places in Zanzibar Central/South:

All Top Places in Zanzibar Central/South

56 travelers at this place:

  • Day20

    Last Day...

    August 22 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Soooo, nun ist auch schon der letzte Tag in Afrika da 🙈 und dank dass ich mir gestern den Magen verdorben hab und irgendwie ziemlich schlapp heute bin, verbringe ich ihn nun den Tag abwechselnd allein am Strand oder auf dem Balkon und schreibe Diary und schlafe 😴😅, während die anderen schnorcheln sind 😍🐠🐟🐬

    Aber bei der Aussicht ☀️🏝 könnte es mir auch schlimmer gehen 🤷‍♀️

    Die letzten drei Wochen sind vergangen wie im Flug - einfach der Wahnsinn! So viel tolle Abenteuer, Natur und so viele schöne Momente, welche wir erleben durften, einfach nur Hammer! 🥰

    Und für das, dass ich Hannes vorher überhaupt nicht kannte und Basti erst zweimal gesehen hatte, hat es echt gut harmoniert 😃

    Und mit Binchen sowieso immer ♥️

    Heute Abend haben wir es uns nochmal richtig gut gehen lassen 😍 (zwar etwas gewagt mit meinem Magen 😅) aber wir werden sehen 🤷‍♀️🤣

    Fazit: 3 Wochen vergehen wie im Flug, wenn man Spaß hat und neue Dinge lernen darf 🤗🤗 uuuund vermutlich doch keine 5kg mehr, wenn ich wieder daheim bin 😅
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  • Day18

    Karibu Zanzibar

    August 20 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Einfach der Hammer, nach 2h Busfahrt, 1h Flug und noch etwas rumsitzen am Flughafen sind wir im Paradis gelandet. 😍😍

    Heute Vormittag haben wir jetzt Tansania verlassen und sind nach Zanzibar geflogen. Unser Hotel ist klasse und die Strände der Wahnsinn! ☀️🏝 Ein richtiges Traumurlaubsziel!! ♥️

    Mittags haben wir dann den Strand genossen und Abends sind wir noch in eine Beachbar mit Burger + Beach + DJ = nice nice nice 👏

    Fazit: Wind in the hair... Sand in the...
    ... einfach überall 🤣🤣 Im Gesicht, in den Augen, zwischen den Zähnen, hinterm Ohr, in den Kleidern 😂🤦‍♀️
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  • Day19

    Prison Island Zanzibar

    August 21 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

    Ja gut ähhh... von Prison Island kann ich jetzt leider nicht so viel geschichtliches berichten, da mein Hauptfokus darauf lag, meinen Mageninhalt bei mir zu behalten... 😅

    Dummerweise nur semi-erfolgreich... Die erste Magenspülung gab es auf dem Boot, dann neben den Schildkröten 🤮... hat leider nicht so gut funktioniert 😅... das Prozedere wurde im Laufe des Abends mehrfach wiederholt 🥴

    Unser Guide hat sich hier als minimal anstrengend erwiesen 🙇‍♀️🤦‍♀️... jaaaaa, ich hätte unbedingt gern mehr detaillierte Ausführungen aus den Entwicklungen um 1800... während ich am Boden sitze und mir alles nochmal durch den Kopf gehen lasse.. 🙆‍♀️🤦‍♀️

    Was hängen blieb ist, dass die Schildkröten dort seit einigen Jahrzehnten zu ihrer ‚eigenen Sicherheit‘ auf die Insel gebracht wurden, zum Artenschutz und dass die kleinen Schildkröten die ersten Jahre in separaten Gehegen (Zellen) sind zur Absicherung... 🐢

    Glaube eine 300-400 Jahre alte Schildkröte findet es besonders prickelnd, bereits die letzten 20-30 Jahre in einem Gehege zu verbringen mit zig Touristen um einen herum, zur Sicherheit 🙈🤨🐢

    Fazit: Orangen auf einen kaputten Magen zu essen, ist nicht unbedingt zu empfehlen, auch wenn es der ein oder andere meint - Danke Guide 🤢🍊
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  • Day19

    Spice Farm Zanzibar

    August 21 in Tanzania ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute Vormittag waren wir auf einer Spice Farm in Zanzibar.

    Es war mega spannend zu sehen, wie unsere Gewürze tatsächlich in der Natur wachsen und in natürlichem Zustand aussehen 😃🌿

    Vor allem spannend waren die ganzen Gerüche, da wir jedes Gewürz erst „erriechen“ durften, bevor wir dann Details dazu erhalten haben ☺️

    Danach gab es frische Früchte, z.B. Sternfrucht direkt vom Baum, Melone, Ananas, Grapefruit und einiges, von dem ich nicht mal den Namen kenne.. 😅😍

    Danach ging es noch zu einem etwas komischen Typ, der sich selber der „Butterfly-Man“ nennt und singend eine Kokospalme hochklettert 🤦‍♀️
    Im Anschluss gab es für jeden eine frische Kokosnuss... auf welche ich glaub lieber hätte verzichten sollen 🙈🤒

    Fazit: Nächstes mal bitte keine Kokosnuss für mich 🙋‍♀️🤮
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  • Day19

    Stown Town Zanzibar

    August 21 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Direkt nach der Spice Farm ging es dann weiter nach old Stown Town in Zanzibar.

    Hier hatten wir einen sehr motivierten Guide, welcher uns unheimlich viel über die Geschichte von Zanzibar erzählen konnte 🤓☝️

    Davon, dass Zanzibar in der Geschichte ein wichtiger Knotenpunkt für den Schiffsverkehr und -handel war und dort Europäer, Inder und Muslime sehr stark vertreten waren. Die Glaubensrichtungen sind auch heute noch friedlich auf der Insel vertreten.

    Ein weniger schöner Punkt war der Sklavenhandel, welcher mehrer Jahrzehnte fast Jahrhunderte aktiv über die Insel gesteuert wurden 🙁 unfassbar zu was der Mensch fähig ist..

    Danach ging es auf den Markt 🤗. Hier begannen die vielen intensiven Gerüche meinem Magen ziemlich zuzusetzen... davor dachte ich noch das unwohl sein liegt an der Hitze... 😅

    Fazit: Seltsame Bräuche aus der Vergangenheit: man nehme die Innereien einer wichtigen Persönlichkeit (da Leinahme halb mumifiziert nach Europa geschickt wurden), pflanze auf das Herz einen Baum und verwende danach das Holz für Kruzifixe in Kirchen... 🧐🤨
    ähhh minder nice 😅
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  • Day26

    Zanzibar

    September 29 in Tanzania ⋅ ☁️ 28 °C

    After breakfast we went back to the beach for an hour. Same deal getting stared at. We were to get picked up at hotel at 12. We went back at 11:30 and then had to walk from hotel to ferry terminal to meet the group. We then drove about an hour to the resort in Jambiani. Resort was so nice! Lovely pool and sand all over. There was also a nice private beach. After lunch we went into the water for a bit...really warm water and lounged at the pool. Then we had dinner and celebrated one of the gals birthdays.Read more

  • Day121

    Sansibar

    January 3 in Tanzania ⋅ ☀️ 29 °C

    Völlig erschlagen von der vorangegangen Reise mit dem Tazara-Express, schliefen wir erstaunlich gut in unserem abgeranzten Hotelzimmer in Dar es Salaam. Dennoch waren wir froh, am nächsten Morgen auszuchecken und die Fähre nach Sansibar zu nehmen.

    Im Touristenviertel Stonetown angekommen, wurden uns auf dem Weg zum Hostel ununterbrochen diverse Touren, allerhand Waren sowie Taxifahrten angeboten. In dieser Häufigkeit irgendetwas dankend ablehnen zu müssen, war ausgesprochen anstrengend und vor allem nervig. Zwar hatten wir nicht einmal zwei Kilometer zu laufen, doch kamen wir aufgrund der extremen Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit ganz schön ins Schwitzen. Erschwerend kam hinzu, dass wir uns aus Respekt vor der dort vorherrschenden muslimischen Kultur bedeckt gekleidet hatten. 95 Prozent der Inselbewohner vertreten den Glauben des Islams. Als wir schweißgebadet das Backpackers 'Lost and Found' betraten, erfreuten wir uns sehr an der klimatisierten Luft.

    Ein Mädchen in unserem 17-Betten-Zimmer empfahl uns eine Tour zur nahegelegenen Gefängnisinsel zu machen, auf welcher man unter anderem gigantische Landschildkröten bestaunen könne. Auf ihr Urteil vertrauend saßen wir am Folgetag in einem hölzernen Motorboot und fuhren auf das türkisblaue Meer hinaus. Mitten auf dem Ozean warf der Kapitän den Anker aus und wir erhielten die Möglichkeit die Unterwasserwelt mit ihren vielen bunten Fischen, Quallen und Pflanzen durch die Taucherbrille zu erkunden.

    Nachdem wir genug geschnorchelt hatten, brachte uns das Boot zur kleinen Insel, wo wir zunächst das ehemalige Gefängnis besichtigten. Viel zu sehen gab es dort nicht. Nach einer nur fünfminütigen Führung durch die einstige Strafanstalt war schon alles entdeckt, was es zu entdecken gab.

    Die nächste Enttäuschung ließ nicht lange auf sich warten: Entgegen unserer Annahme, dass die Schildkröten sich frei auf der gesamten Insel bewegen konnten, lebten diese eingepfercht in einem überschaulichen Gehege. Am Eingangstor wurden uns Salatblätter zum Verfüttern in die Hand gedrückt. Ein Schild wies darauf hin, dass es nicht erlaubt sei, sich auf die Tiere zu setzten. Schade, dass man darauf überhaupt aufmerksam machen musste. Dutzende der teilweise über hundert Jahre alten imposanten Reptilien wurden von ebenso vielen Touristen bestaunt, gefüttert und fotografiert. Vollkommen überfressen von dem ganzen Grün, übergab sich eine der Riesenschildkröten. Wir schämten uns, dass wir uns im Vorfeld nicht besser informiert hatten und das Ganze mit unserem Besuch unterstützten.

    Begeistern konnte uns auch der kleine Sandstrand der Gefängnisinsel nicht. Übersät mit Plastik bot er ein tristes Bild. In mehreren Gängen zum Abfalleimer sagten wir dem Müll so gut es ging den Kampf an, bevor wir uns zwecks Abkühlung ins Meer begaben und anschließend zurück zur Hauptinsel aufbrachen.

    Überall in Stonetown wurde einem das Schwimmen mit Delfinen angeboten und zugegebenermaßen waren wir zu Beginn sehr angetan von der Idee. Die intelligenten Säugetiere für nur 25 US $ in ihrem natürlichen Lebensraum hautnah erleben zu können, klang verlockend. Weil wir jedoch lernfähig sind, betrieben wir nach unsere Pleite auf der Gefängnisinsel erst einmal intensive Internetrecherche. Wirklich überrascht waren wir nicht, als wir auf verschiedenen Seiten lasen, dass Wissenschaftler und Umweltschützer zum Wohle der Tiere von dieser Aktivität dringend abrieten. Wider der zum Schutze der Delfine eingeführten Gesetze, würden die Tümmler von unseriösen Anbietern mit Motorbooten umzingelt. Die Touristen würden daraufhin hektisch dazu bewegt, ins Wasser zu springen, nur um nach wenigen Minuten wieder an Bord zu klettern und den davon schwimmenden Tieren weiter hinterherzujagen. Traurig, das wollten wir nicht.

    Weil wir den Eindruck hatten, dass die muslimischen Bewohner Stonetowns es nicht gerne sahen, wenn sich urlaubende Damen in einen knappen Bikini gekleidet an die dortigen Strände legten, verbrachten wir die restliche Zeit damit, durch die Straßen zu schlendern und in den unzähligen kleinen Geschäften zu stöbern. Das touristische Viertel der berühmten tansanischen Insel umgab wegen seiner Architektur und der vielen engen Gassen ein südeuropäisches Flair.

    Immer wieder wurde uns beim Bummeln fröhlich ein 'Hakuna matata!' oder 'rafiki' zugerufen, was auf Suhaeli 'Keine Sorgen!' und 'Freund' bedeutet. Diese Worte sind vermutlich nicht nur Disney-Fans geläufig. Uns war im Vorfeld bereits zu Ohren gekommen, dass die in Tansania gesprochene Sprache im Zeichentrickfilm 'Der König der Löwen' verankert ist. Da man überall mit einfachen suhaelischen Vokabeln konfrontiert wurde, nahmen wir diese schnell in unseren Wortschatz auf.

    Um unseren Hunger zu stillen, probierten wir liebend gerne lokales Essen aus. Dafür begaben wir uns nach Einbruch der Dunkelheit oft auf den Nachtmarkt. Von Knollengewächsen, über Kochbananen bis hin zu diversen Fisch- und Fleischsorten konnte man dort alles probieren. Unser absoluter Geheimtipp auf Sansibar war außerdem das Restaurant Lukmaan, in dem es neben wechselnden lokalen Gerichten auch köstliche frisch gepresste Smoothis für kleines Geld gab.

    Bei einem Mittagessen im Lukmaan lernten wir den Sansibari Abdi kennen. Wir erzählten ihm, dass wir uns bei der mosambikanischen Botschaft um ein Visum kümmern wollten. Da wir nicht wussten, wo sich diese befand, ließen wir uns auf Abdis Angebot hin von ihm den Weg zeigen. Leider war die Behörde auf Grund der anstehenden Festtage bis Anfang Januar geschlossen, weshalb wir unsere Reiseplanung noch einmal verschieben mussten.

    Als Abdi auch noch vorschlug, unseren anschließenden Stadtbummel zu begleiten, um uns die besten Geschäfte der Umgebung zeigen zu können, wurden wir skeptisch. In uns keimte der Verdacht, dass er letzten Endes ein dickes Trinkgeld für seine Dienste erwartete. Schließlich versuchte fast jeder auf dieser Inseln an den 'mzungus' (Weißen) zu verdienen. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel: Abdi hatte einfach nur Lust seinen freien Tag mit uns zu verbringen, den wir mit einer leckeren Kugel Eis gemütlich ausklingen ließen.

    Plötzlich stand Weihnachten vor der Tür. Gemeinsam mit der Britin Beccah, die wir einige Tage zuvor in unserer Unterkunft kennengelernt hatten, gönnten wir uns ein Fünf-Gänge-Menü in einem gemütlich eingerichteten persischen Restaurant. Auf der Dachterrasse genossen wir anschließend bei einem wunderschönen Ausblick über die Stadt ein paar Cocktails.

    Am 25.12.2018 kam der Grund dafür an, wieso wir so schnell wie möglich von Botswana nach Sansibar gereist waren: Sarah. Sarah, die verrückte Nudel, hatte sich recht spontan dazu entschlossen, uns während unserer Reise zu besuchen und es einfach durchgezogen. Christinas CrossFit-Freundin aus Mönchengladbach kam pünktlicher an als wir es erwartet hätten, sodass die Arme uns völlig verkatert vom Heiligen Vorabend in unserem Hostel vorfand. Schnell packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns - Knie und Schultern anständig bedeckt - auf den Weg zu unserem gebuchten Bungalow in Michamvi.

    Um uns eine teure Taxifahrt zu sparen, widmeten wir uns zum ersten Mal in Afrika dem Abenteuer Minibus. Ein paar Mädels aus dem Backpackers hatten uns zuvor grob erklärt, wie wir zur Haltestelle gelangen würden. Unterwegs bestand ein Einheimischer darauf, uns dorthin zu führen, obwohl wir ihm eindringlich versuchten zu vermitteln, dass wir nicht auf seine Hilfe angewiesen waren. Er hörte nicht auf uns und wiederholte mehrfach die Worte: 'Don't worry, no money!' Zwar ahnten wir, dass der Mann sich trotzdem eine satte Belohnung ausrechnete, weil er sich jedoch nicht abwimmeln ließ und wir ihm schließlich nicht verbieten konnten, vor uns her zu laufen, sahen wir uns vollkommen entnervt gezwungen, ihm zu folgen.

    Kurz hielten wir an einem Straßenstand an, um ein paar Flaschen Wasser zu kaufen. Den vierfachen Preis als sonst üblich verlangte der dreiste Verkäufer. Wir zeigten ihm einen Vogel und bekamen die kühle Erfrischung letztlich zwar immer noch etwas überteuert, aber wesentlich günstiger als das Ursprungsangebot ausgehändigt.

    Am Busbahnhof angekommen, wurde es plötzlich sehr hektisch. Ehe wir uns versahen, hatte sich irgendwer unsere Rucksäcke geschnappt und diese ungefragt auf das Dach eines Minibusses gepackt. Sarah und Christina waren bereits in das Dalladalla (der tansanische Ausdruck für das öffentliche Verkehrsmittel) hineingedrängt worden, während Lisa draußen noch den Preis für die Fahrkarten verhandelte. 7500 Schilling pro Person verlangte man. Das war absolut unverschämt, selbst die Hälfte des genannten Preises wäre noch zu hoch gewesen. Der Bus rollte los, Lisa wollte schnell einsteigen und sich zu Sarah und Christina setzen, doch der Ticketverkäufer hielt sie am Rucksack fest - erst solle sie zahlen! Der Bus nahm Fahrt auf und Lisa überkam ein Anflug von Panik, da sie befürchten musste zurückgelassen zu werden. Aus Verzweiflung hielt sie dem groben Mann 10000 Schilling hin. Diese nahm er zwar an, doch ließ er nicht von Lisas Handgepäck ab. Der Bus rollte immer weiter. Lisa saß noch immer nicht an Bord. Der Fahrkartenmafioso zeigte auf Lisas linke Hand, die noch einen weiteren großen roten Schein umklammerte. Da sich Lisa nicht anders zu helfen wusste, übergab sie auch diese 10000 Schilling. Endlich durfte sie sich neben ihre Freundinnen quetschen. Eine einheimische Frau flüsterte uns zu, dass sie nur 2000 Schilling gezahlt habe. Das Geld würden wir uns wiederholen, nahmen wir uns vor. Übrigens hatte unser Führer, den wir zu keinem Zeitpunkt engagiert hatten, ebenfalls im Dalladalla Platz genommen. Er versuchte uns davon zu überzeugen, dem Minibuskontrolleur weitere 10000 Schilling auszuhändigen, also 10000 pro Person zu zahlen. Zudem teilte er uns mit, dass der Bus nicht durchfahren würde und er uns vollkommen selbstlos und ohne Hintergedanken zeigen wolle, wo wir umsteigen müssten. Wir waren uns sicher, dass es eine Direktverbindung gab, aber nun war es zu spät.

    Nach wenigen Minuten Fahrtzeit und noch weit entfernt vom eigentlichen Ziel, wurde uns signalisiert, dass wir aussteigen müssten. Wieder Asphalt unter den Füßen stellte erst Lisa den betrügerischen Ticketverkäufer zur Rede, dann stimmte Christina mit ein. Scharf forderten wir die Hälfte des Geldes zurück. Unser Gegenüber begründete den lächerlich hohen Preis mit einem Festtagszuschlag, der natürlich nur uns reichen Weißen berechnet würde. Hätten wir beide nicht so eine gute Kinderstube genossen, wäre uns mit Sicherheit die Hand ausgerutscht, so sauer waren wir! Unser Auflehnen zeigte leider keinerlei Wirkung. Nach einem kurzen hitzigen Austausch sprang der Mann auf ein fahrendes Dalladalla auf und verschwand mitsamt unserem Geld im Staub, den der Minibus aufgewirbelt hatte.

    Während wir uns lauthals über die Flucht des Halsabschneiders aufregten, wurde ein Rastamann auf uns aufmerksam, der gerade damit beschäftigt war, ein paar Einkäufe in sein Auto zu laden. Er habe unser Gespräch nicht überhören können und es täte ihm Leid, dass wir so über den Tisch gezogen worden waren. Mit einem Lächeln offerierte er uns eine kostenlose Mitfahrgelegenheit, die uns ein deutliches Stück näher an unsere Unterkunft bringen würde. Dankend nahmen wir das Angebot an und unsere Verärgerung wich der Freude über die uns entgegengebrachte Gastfreundschaft. Für einen Moment wurden wir noch einmal in Wut versetzt, als plötzlich unser selbsternannter Führer neben uns stand und tatsächlich um Trinkgeld bat. Mit einem fassunglosen: "Danke für nichts!", verabschiedeten wir uns natürlich ohne etwas zu zahlen kopfschüttelnd von ihm.

    Nach ein paar Kilometern gerieten wir mal wieder in eine Polizeikontrolle. Ein Polizist bat um Vorlage des Führerscheins, welcher ihm umgehend ausgehändigt wurde. Anstatt diesen nach der Überprüfung an den Fahrer zurück zu geben, forderte der Mann in der beigen Uniform eine kleine, inoffizielle Bezahlung ein. Da der Fahrer auf seinen Lichtbildausweis angewiesen war, erhielt der korrupte Polizist das gewünschte Bestechungsgeld und die Tour konnte weitergehen.

    An einer Bushaltestelle, die wir niemals als eine solche ausgemacht hätten, da es keinerlei Kennzeichnung gab, wurden wir vom hilfsbereiten Rastamann abgesetzt. Bevor er uns verließ, erklärte er uns noch kurz, wie viele Schilling der Dalladallafahrer für den Rest der Strecke maximal einfordern dürfe. Der Minibus ließ nicht lange auf sich warten. Klüger als beim Male zuvor, handelten wir nun erst den Fahrpreis aus, bevor wir jemanden unser Gepäck aufladen ließen und alle gemeinsam einstiegen. Dieses Mal wurden die Ticketkosten von vorne herein nicht zu hoch angesetzt und es gelang uns ohne Diskussion den Preis auf den gewünschten Betrag zu drücken.

    In Michamvi angekommen liefen wir im Schatten der Palmen über weiße Sandpfade zu unserem kleinen Bungalowpark, in dem wir die einzigen Gäste waren. Sofort machten wir uns auf den Weg, um endlich den lang ersehnten paradiesischen Strand zu entdecken. Nach nur fünf Minuten Fußweg erblickten wir den indischen Ozean. Der meilenweite weiße Sandstrand war zu unserer großen Enttäuschung allerdings über und über mit Algen bedeckt. Dies sei durch die derzeitigen Wetterverhältnisse bedingt, erklärten uns die Einheimischen. Auch bei einem mehrstündige Strandsparziergang war nichts als das Algenmeer zu sehen. Ernüchtert klagten wir Beccah über WhatsApp unser Leid, die sich mittlerweile im 20 km entfernten Paje befand. Dort sehe der Strand tatsächlich wie im Werbeprospekt aus, versicherte sie. Einen Ausflug dorthin, mussten wir jedoch noch etwas aufschieben, weil Christina erneut mit Magen-Darm-Beschwerden ans Bett gefesselt war.

    Da es weit und breit keinen Supermarkt gab, machten sich Sarah und Lisa auf zur Nachbarlodge, um etwas trocken Brot für Christinas leeren Magen zu besorgen. Ein Laib war zwar nicht aufzutreiben, dafür aber ein paar Kekse und ein Medizinmann, der auf die Heilkraft von Aloe Vera schwor. Dieser ließ sich nicht davon abbringen persönlich mit zu unserem Bungalow zu kommen, um vor Ort einen Zaubertrunk herzustellen - schließlich war nur er alleine durch seine Zertifizierung dazu befugt die "Medizin" zu verabreichen. In einer halbstündigen Prozedur schnitt der Aloe Vera Meister immer wieder ein Stück der Pflanze ab und tunkte diese geduldig in ein Glas Wasser. Nach diesen liebevollen Bemühungen konnte Christina natürlich nicht anders als den halben Liter bitterste Flüssigkeit auch bis auf den letzten Tropfen hinunterzuwürgen.

    Ob es nun der Kraft der Natur zu verdanken war oder der Darm einfach nichts mehr auszuscheiden hatte, bleibt dahin gestellt; jedenfalls ging es Christina am Folgetag wieder gut genug, um einen Ausflug zu unternehmen. Mit neuer Hoffnung, das Paradies zu finden, machten wir uns mit dem Dalladalla - diesmal sogar fast zum ortsüblichen Preis - auf nach Paje. Dort angekommen wurden wir nicht enttäuscht: vor dem himmlischen blauen Meer erstreckte sich strahlend weißer Sandstrand soweit das Auge reichte - und das alles ohne Algen.

    Am Strand lernten wir den argentinischen José kennen, mit dem wir so einige frische Kokosnüsse teilten, von denen er fast immer eine bei sich trug. Ansonsten tankten wir viel Sonne, planschten im Meer und beobachteten, was so um uns herum geschah. Einmal fiel unser Blick auf eine Kuhherde - der perfekte Hintergrund für ein Freundschaftsbild. Das Foto war schnell im Kasten und die Kühe zogen weiter bis auf ein Kalb, das auf Tuchfühlung mit Lisa ging. Anfänglich tauschten die beiden ein paar Kuscheleinheiten aus. Das war süß anzusehen, bis das Tier in den Spielmodus überging und versuchte Lisa mit seinem dicken Schädel umzustoßen. Es verstand wohl nicht, dass sein Gegenüber nicht einmal die Hälfte von ihm wog. Anfangs lachten wir noch, doch das Kalb wurde immer wilder und ließ nicht von Lisa ab. Als die Situation anfing richtig ungemütlich zu werden, stürzte sich Beccah, die das Freundschaftsfoto geschossen hatte, heldenhaft zwischen Kuh und Lisa und klatschte laut in die Hände. Irritiert sprang das Kalb davon und stieß weit entfernt von uns eine andere Frau in den Sand, bevor es sich beruhigte und sich wieder seiner Herde anschloss.

    Der wunderschöne Blick auf den Ozean wurde von kunterbunten Lenkdrachen geprägt, die hoch oben im azurblauen Himmel schwirrten. Es war beeindruckend zu sehen, wie unzählige Kitesurfer mit dem Wind im Nacken über die Wasseroberfläche düsten ohne sich dabei umzufahren. Wir mussten das Spektakel nicht lange verfolgen, um zu dem Entschluss zu kommen, dass wir das auch ausprobieren wollten! Gesagt, getan: Am nächsten Morgen starteten wir unter Anleitung eines Fachmannes mit Trockenübungen am Strand, um zunächst ein Gefühl für das Lenken eines Drachens zu bekommen. Nach etwa einer Stunde ging es dann mit dem 15 Meter breiten Schirm ins Nass. Das Board nahmen wir erst einmal nicht mit und das war auch gut so: Wahnsinn, wie viel Kraft dahintersteckt, wenn der Drache von einer Böe erfasst wird. Um ein größeres Gegengewicht zu bilden und zu vermeiden dem Horizont entgegen davonzufliegen, hingen wir zu zweit an den Schnüren des Sportgerätes und sind Freudenschreie ausstoßend nur so über das Wasser gepeitscht. Herrlich, das war ein Spaß! Als unser Kitesurflehrer nach drei Stunden in der prallen Mittagssonne endlich das Board holte, waren unsere Konzentration und Kraft schon ziemlich ausgeschöpft. Es brauchte ein paar kümmerliche Versuchen das Board zu erklimmen, bis wir entschieden das Werk am nächsten Tag mit neuer Energie zu vollenden. Soweit sollte es jedoch nicht kommen.

    Am darauffolgenden Morgen wachten wir mit einem unglaublichen Druck auf den Lippen auf, der so groß war, dass wir Angst hatten, sie würden jeden Moment aufplatzen. Ein Blick in den Spiegel löste einen kurzen Lachkrampf aus. Wir sahen aus, wie nach einer misslungenen Botoxbehandlung. Sonnenbrand auf der Lippe ist schon eine fiese Angelegenheit. Generell noch etwas geschlaucht von der Überdosis Sonneneinstrahlung vom Vortag, entschieden wir uns dafür, einen Tag Pause vom Surfen einzulegen. Wie der Zufall es so will, war es an diesem Tag auf Grund mangelnden Windes sowieso nicht möglich den Wassersport auszuüben. Doof nur, dass auch an unserem letzten Tag im Osten der Insel kein Lüftchen mehr wehte, so dass wir unsere neu erlernten Künste leider nicht weiter ausbauen konnten. Naja, wir werden schon noch einmal während unserer Reise die Möglichkeit erhalten, uns mit Drachen und Brett ins Meer zu stürzen.

    Als schattige Alternative zur Aktivität im Wasser beschlossen wir, gemeinsam mit Beccah und José den Jozani Chwaka Bay Nationalpark zu besuchen. Dieser ist unter anderem für seine roten Sansibar-Stummelaffen berühmt, die es nur auf diesem einen Flecken Erde zu bestaunen gibt. Tatsächlich mussten wir nicht lange unserem Guide durch dichtes Grün folgen, bis uns die Affen das erste Mal begegneten. Sie kamen uns erstaunlich nahe und schienen sich überhaupt nicht an uns zu stören. Die Tiere aus nächster Nähe beobachten zu können markiert definitiv eines der Highlights unserer Zeit auf der tansanischen Insel. Als dann noch aus dem Nichts eine winzig kleine Baby-Kobra vor uns her schlängelte, war unser Dschungelabenteuer perfekt.

    Da wir durchschnittlich mehr Tage in Paje als in Michamvi verbrachten, stiegen wir am Abend nach unserer Nationalparkbesichtigung ausgesprochen routiniert ins Dalladalla, welches uns zu unserer Unterkunft bringen sollte. Nach nicht einmal der halben Strecke blieb der Kleinbus jedoch mitten in der Pampa stehen und erklärte, dass dies die Endstation sei. Wann oder ob ein nächster Bus kommen würde, konnte man uns nicht sagen. Etwas verdattert begannen wir die letzten zehn Kilometer zu Fuß zu bestreiten. Die Sonne stand bereits tief am Himmel und war dabei sich langsam zu verabschieden. Weil wir keine großartige Lust hatten, nach Einbruch der Dunkelheit mitten im Nirgendwo an der Straße entlang zu spazieren, winkten wir in der Hoffnung auf eine Mitfahrgelegenheit dem nächsten heranfahrenden Pickup zu. Dieser kam tatsächlich zum Stehen und deutete uns an auf die Ladefläche aufzuspringen. Dort fanden wir zwischen etwa zehn weiteren Personen noch ein kuscheliges Plätzchen und genossen den aufkommenden kühlen Fahrtwind. Es stellte sich heraus, dass wir auf eine Artistengruppe gestoßen waren, die sich auf dem Weg zu einer Aufführung befand. Gerne nahmen wir die herzliche Einladung an, der Show beizuwohnen, die nicht allzu fern von unserem Bungalow stattfinden würde. In einem am Strand gelegenen Restaurant unterhielt die muntere Truppe das Publikum mit einer akrobatischen Darbietung zu afrikanischer Musik. Welch ein schöner Tagesabschluss.

    Da Sarah früh am Morgen des ersten Januars die Heimreise antreten musste, kehrten wir Ende Dezember zurück in das uns vertraute Backpackers in Stonetown, von wo aus der Flughafen leicht zu erreichen war. Im 'Lost and Found' trafen wir zwei Französinnen wieder, die wir bei unserem ersten Aufenthalt flüchtig kennengelernt hatten. Spontan entschlossen wir uns dazu, den Silvesterabend gemeinsam zu verbringen. Die beiden hatten ein Tapasrestaurant ausgesucht, in dem wir uns wieder einmal kulinarisch verwöhnen ließen. Begleitet wurde der Abend von spanischer Livemusik, bei welcher Sarah nach dem Abendessen ihre grandiosen Tanzkünste zum Besten gab. Wow!

    Anschließend zogen wir weiter, um eine Bar zu finden, in der wir das Jahr gebührend ausklingen lassen wollten. Leider war die Auswahl nicht sehr groß und die Eintrittspreise teilweise recht hoch, so dass wir noch immer durch die Straßen irrten, als die Uhr plötzlich Mitternacht anzeigte. Wirklich spürbar war der Jahreswechsel nicht - kaum einer fiel sich um den Hals und ein Feuerwerk gab es auf der Insel auch keines. Unser Rutsch verlief also ziemlich unspektakulär. Wir kehrten wieder in die Tapasbar ein, in der wir gerade noch ein Bier ergatterten, bevor das Lokal zumachte. Immerhin konnten wir so ohne Kater und einigermaßen ausgeschlafen in das Jahr 2019 starten, welches mit der Verabschiedung von Sarah begann. Ruckzuck war die Woche mit Sarah vergangen - auf Wiedersehen, wir haben uns sehr über deinen Besuch gefreut!

    Auch wir wollten die Insel verlassen - und zwar bald. Irgendwie hatten wir genug von Sansibar, vor allem von Stonetown. Warum das so war, konnten wir gar nicht so genau auf den Punkt bringen. Auf eine Art waren wir genervt. Es war heiß, es war schwitzig. Die langen Klamotten waren permanent durchnässt von der schwülen Luft und da wir nicht so viele lange Sachen zum Anziehen dabei hatten, blieb uns nichts anderes übrig als ständig in dieselben schmandigen Flatterhosen zu steigen. Das ewige 'Hakuna matata' und die aufdringlichen Verkäufer gingen uns auch auf den Keks. Hinzu kam, dass wir nach langer Zeit des einfachen Herumreisens wieder das Bedürfnis verspürten, einer sinnvollen und vor allem routinierten Beschäftigung nachzugehen. Wie auch immer, wir wollten schleunigst weg von diesem Ort, weshalb wir uns am Morgen des zweiten Januars auf den Weg zur Fährticketverkaufsstelle begaben.

    Nach zwei Stunden Wartezeit auf sehr beengtem Raum erfuhren wir, dass uns gerade das letzte Ticket nach Dar Es Salaam für diesen Tag vor der Nase wegeschnappt worden war. Nicht noch eine Nacht auf der Insel...aber was blieb uns anderes übrig?! Schwimmen wollten wir nicht. Uns wurde eine Fährverbindung für den Nachmittag des Folgetages angeboten. Die Fahrkarten sollten 10 US Dollar mehr pro Person kosten als auf der Hinfahrt und waren das Vierfache von dem was die Einheimischen zahlten. Natürlich sind wir als Besucher eines Landes bereit auch mal tiefer in die Tasche zu greifen und mehr auszugeben als es von den Ortsansässigen verlangt wird, aber unserer Meinung nach nahm das Ganze in dieser Touristengegend überhand. Der Preis für die Fahrkarten war schon unverschämt. Mit dutzenden ungeduldig drängelden Menschen im Rücken, wollten wir jedoch nicht lange diskutieren und legten geschlaucht das geforderte Geld auf den Tresen.

    Endlich an Bord des Schiffes, überkam uns schon nach kurzer Zeit auf Grund des starken Wellenganges die Übelkeit. Dass sich die anderen Fahrgäste überall um einen herum übergaben, war für unsere Situation nicht gerade förderlich. Heilfroh betraten wir zwei Stunden später das ersehnte tansanische Festland.
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  • Day2

    Jambo

    May 28 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Jambo.. heißt soviel wie geht es dir und wird hier jedem zur Begrüßung zugerufen ☺️

    Uns hat es diesmal nach Sansibar verschlagen.
    Der Flug war lang und irgendwie auch anstrengend, ich konnte wenigstens hin und wieder einnicken aber Viktor war fast durchgängig wach.
    Wir hatten einen Flug bei dem wir nach ca. 8 Stunden in Mombasa umsteigen mussten. Dann mussten alle raus aus dem Flugzeug es wurde sauber gemacht die Leute die weiter nach Sansibar flogen nochmal kontrolliert und dann sind wir wieder in das selbe Flugzeug und es ging nochmal eine halbe Stunde bis zum Ziel.

    Am Flughafen in Sansibar angekommen kamen gleich ganz viel nette Männer zur Hilfe, brachten unsere Koffer raus zu unserem Fahrer und gaben uns die Koffer erst nach einem netten Trinkgeld wieder 🙄 da war auch schon der erste Dollar weg 💸

    Nach 1:20 Stunde Autofahrt kamen wir erschöpft im Hotel an. Wurden ganz nett empfangen, mit einem Erfrischungslappen und einem leckeren Drink und durften auch schon früher unsere Villa beziehen.
    Mit einem Golf Car sind wir zu unserer Residenz gefahren worden. Und es ist wirklich so so schön hier. Vor der Tür stehen Fahrräder mit denen wir hier rumfahren dürfen weil es teilweise recht weite Strecken sind.

    Abendessen war lecker, heute gab es einheimisches essen und zum Nachtisch viele Früchte und was süßes, wir sind echt Pappsatt.
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  • Day3

    Chilli Milli all day long

    May 29 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Huhu ihr lieben, wie die Überschrift schon sagt haben wir heute nichts gemacht... gar nichts!

    Wir haben echt gut geschlafen obwohl es etwas warm wurde die Nacht 😅
    Dann haben wir uns auf unsere Fahrräder geschwungen und sind frühstücken gefahren. Da haben wird dann ganz lecker gefrühstückt, ich mach morgen mal Bilder vom Buffet, sah nämlich echt toll aus.
    Ach ja so ein paar Affen springen hier auch rum und klauen ab und an mal was vom Tisch, bevorzugt Zucker und erschrecken Leute 😅🐒

    Danach haben wir Tischtennis gespielt mit 2 anderen Paaren und der Viktor hat gewonnen 🥇 hat er echt gut gemacht!
    Dann sind wir im Pool geschwommen und haben in der Sonne
    Vitamin D getankt.

    Auf einmal vielen Kokosnüsse von einer Palme 🥥 ein Mitarbeiter ist die kilometerhohe Palme hochgekraxelt und hat die reifen Kokosnüsse runtergeworfen, ein andere hat sie aufgesammelt und dann wurden wir damit beschenkt ☺️ richtig lecker und so frisch ❤️

    Jetzt kommen wir vom Abendessen und heute gab es ein Menü was sich jeder aus ca. drei Vorschlägen auswählen konnte. Wirklich lecker und wir sind super satt geworden.
    Vorspeise, Suppe, Hauptgericht und Nachtisch.

    Bei uns kommt abends immer nochmal das Housekeeping aufs Zimmer und macht hier alles schlaf bereit ❤️ es ist so toll.
    Die Vorhänge werden zugezogen auch die Vorhänge vom Himmelbett damit die Moskitos uns in Ruhe lassen da wird auch extra nochmal was gesprüht, das Bett wird aufgeschlagen und die Hausschuhe davor gestellt. Eine Flasche Wasser steht auch auf dem Nachtisch bereit ❤️
    So lässt es sich leben 😌 wir Glückspilze
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  • Day4

    Urlaub eben

    May 30 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Hier ein paar Fotos vom Frühstücksbüffet und vom heutigen Tag. Haben natürlich wieder nichts gemacht, nur gefaulenzt. Es war super windig heute das man gar nicht gemerkt hat wie stark die Sonne knallt und...tadaa...schön rot geworden 🙄
    Am Abend hat uns wieder unser Kokosnuss Lieferant besucht und uns mit frischen und leckeren Kokosnüssen beliefert.Read more

You might also know this place by the following names:

Zanzibar Central/South Region, Zanzibar Central/South, Kusini Unguja

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