Tanzania
Zanzibar Central/South

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Top 10 Travel Destinations Zanzibar Central/South
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Travelers at this place
    • Day35

      Illusion

      July 9, 2021 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

      Quand tu décides de faire un restaurant qui est apparemment un incontournable ...
      ... Ben ça n'aura pas été une franche réussite pour nous !
      250h d'attente (et la conversation pendant tout ce temps à faire a notre chauffeur de taxi), les plats qui "ressemblent mais c'est pas du tout pareil" (burger, spaghetti bolo), Joe qui vomit ... Juste parce qu'il est dégouté par un dessin d'écrevisse au mur 🤮😂

      Bref, un échec ... Ça nous conforte dans nos choix quotidiens de sandwichs avocats !!!
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      Traveler

      🤣🤣

      7/10/21Reply
      Traveler

      Pourtant ça a l'air classe !!

      7/10/21Reply
      Traveler

      Et la photo du vomi 🤮 ???

      7/10/21Reply
      5 more comments
       
    • Day21

      Versteckte Kamera

      January 8 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

      Als ich hier in Zanzibar so in der Sonne liege, fällt mir plötzlich ein, dass ich einen Teil vom Tag 5 vergessen habe zu erzählen.
      Ich habe euch doch von der Great Migration, also der Gnuwanderung erzählt, dass die Tiere jetzt eigentlich im Süden wären.
      Natürlich verschwinden Millionen von Gnus nicht einfach so, sondern die sind in der Central Serengeti verstreut. Witson hat uns mehrere solche Herden gezeigt. Es ist sehr imposant Tausende von Tieren zu sehen. Auf Fotos haben wir versucht dies festzuhalten. Aber keine Chance. Man sieht immer nur einen Bruchteil der Tiere.
      Gnus gehören allerdings nicht gerade zu den hellsten Leuchten am Himmel.
      Ein Gnu gibt die Richtung vor und alle anderen Folgen. Der Begriff Herdentier bei uns Menschen kommt nicht von nichts. Überquert ein Gnu die Strasse, überschreiten die anderen an der genau gleichen Stelle diese. Auch im Fluss ist dies so und dies bedeutet für Tausende von ihnen den sicheren Weg ins Jenseits. Viele ertrinken oder werden Opfer von Krokodilen. Was brutal tönt hat aber auch wieder seinen Zweck und so wird auf natürliche Weise die ,,Überbevölkerung" geregelt.
      So das war noch der kurze Abstecher zur Great Migration.
      An unserem letzten Tag bringt Witson uns noch in zwei Souvenirshops.
      Der Besuch im ersten Laden fällt bei uns allen kurz aus, da horende Preise verlangt werden und wir in unseren Backpacks sowieso keine Platz haben um gross einzukaufen. Der zweite Laden ist eine grosse Gallery wo es das berühmte Tansanit zu kaufen gibt. Dies ist ein blauer Schmuckstein, welcher in ca. 20-30 Jahren erschöpft sein soll. Die Gallery ist riesig und hat eine seperate Schmuckabteilung.
      Als unsere Mitreisenden beschliessen einen solchen Stein als Wertanlage für später zu kaufen, beschliessen wir uns auch je einen Stein zu kaufen. Wir bekommen alle ein Zertifikat welches uns die höchste Qualität bescheinigt.
      Spoiler Alarm: Wir werden noch eine unschöne Überaschung erfahren. Aber dies in einem anderen Blog.
      Danach essen wir noch alle zusammen Lunch und übergeben Witson ein grosszügiges Trinkgeld, bevor es für unsere Mitreisenden an den Flughafen Arusha geht. Wir reisen alle nach Zanzibar aber leider nicht vom gleichen Flughafen aus. Unser Flug wurde auf den Abend verschoben und geht vom Kilimanjaro Airport aus.
      Die Zeit bis dahin überbrücken wir mit lesen und Fotos aussortieren.
      Am Zanzibar Flughafen können wir dann tatsächlich, nach drei Wochen, unseren vermissten Kitebag in die Arme schliessen. Wo genau dieser war wissen wir bis heute nicht, da Lufthansa ausser automatisch generierten Mails nicht auf unsere Schreiben reagiert. Soviel zur Kundenfreundlichkeit.
      Über unsere Unterkunft haben wir ein Taxi nach Paje bestellt. Natürlich mit dem Hinweis ein grosses Auto zu schicken, da wir viel und grosses Gepäck haben.
      Mir wird versichert, dass das Auto gross genug sei.
      Als wir unseren Fahrer finden sehen wir sein Gefährt. Der kleinste SUV. Vergleichbar mit einem Fiat Panda nur höher.
      Vergeblich suchen wir die versteckte Kamera. Das kann doch nur ein Scherz sein.
      Thierrys langer Kitebag passt mit Glück auf den CM genau der Länge nach ins Auto und berrührt sowohl Front wie auch Heckscheibe. Unsere Backpack werden hinten reingedrückt und der kleinere Kitebag quer hinter die Rücksitze. Aber als sei das nicht genug hat der Fahrer, noch Kollege Essig vom Hotel als Dolmetscher dabei.
      Also 2 Kitebags, 2 Backpacks, 2 kleine Rucksäcke und 4 Personen in dieser kleinen Trucke.
      Heisst für mich ich muss mich über eine Stunde lang mit angwickelten Beinen auf die Hälfte des Rücksitzes quetschen, da der lange Kitebag in der Breite auch noch Platz wegnimmt.
      Auf meinen Kommentar ich hätte doch extra geschrieben, dass wir ein grosses Auto brauchen, sagt er nur er habe sich wohl etwas verschätzt.
      Nach fast einer Stunde Fahrt und dösen, biegt der Fahrer plötzlich in eine enge, dunkle Holpergasse ab. Es sieht etwas aus wie im Slum. Mit einem Schlag bin ich hellwach und bekomme es mit der Angst zu tun. Wo bringt der uns hin? Thierry findet nur ich solle mir nicht gleich ins Hösli machen.
      Nach bangen Minuten in den verwinkelten
      Gassen, kommt für mich die Erlösung und wir halten endlich an. Meine Angst war natürlich unbegründet und kurz darauf stehen wir in unserem Zimmer. Endlich wieder am Meer.
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    • Day27

      Dolphin Cruise

      January 14 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

      Am nächsten morgen räumen wir unsere Backpacks sowie die Kitetaschen aus. 🎒🎒
      Unser vermisster Kitebag offenbart uns sogleich eine Überaschung.🎁 Eine Plastickschnalle an der Boardbindung ist gebrochen, obwohl Thierry extra alle Bindungen sowie Finen von den Brettern geschraubt hat, sowie der Sicherungsgurt in der Tasche selber ist kaputt. Es ist unglaublich wie mit dem Gepäck am Flughafen umgegangen wird. Schon Thierrys neuer Backpack ist beim Flug Zürich-Mombasa, trotz Schutzhülle stark beschädigt worden und kann nicht mehr repariert werden. 😡
      Fazit Lufthansa: 3wöchiger verschwundener Kitebag, 2 beschädigte Gepäcke trotz Schutzhüllen plus ein beschädigtes Brett und bis heute keine Antwort der Airline. Tolle Leistung.👎👊
      Der Strand in Paje Zanzibar ist wunderschön und er soll bei weitem noch nicht der schönste auf der Insel sein. 🏖🏝
      Schwierig für mich zu glauben, da die verschiedenen blautöne des Wassers und der weisse Strand meiner Vorstellung vom Paradies entspricht. Besonders bei Ebbe sind die Farben besonders intensiv. Für diejenigen die allerdings gerne nur Badeurlaub machen wollen, ist Paje meiner Meinung dafür nicht der geeignete Ort.🏊‍♀️🏊‍♂️
      Zum einen ist Paje fürs Kiten bekannt, dementsprechend viele Kiter hat es, die einem um die Ohren flizen und zum anderen die stark ausgeprägten Gezeiten von Ebbe und Flut. Fürs baden eignen sich daher die Strände im Norden oben bei Nungwii, welche zugleich als schönste gelten.
      Thierry stürzt sich sogleich ins Wasser um zu foilen, da es schwachwindig ist.
      Ich widerum muss bis zum 3. Tag Geduld haben um aufs Brett zu kommen, da es einfach vom Wind her nicht reicht. Ausser man hat einen riesen Schirm und riesen Brett dabei.
      Thierry ist so lieb und kommt noch jedesmal als Aufpasser mit, sollte ich in eine brenzlige Situation kommen. Für mich ist der Spot perfekt, hätte es weniger Leute. Es reiht sich eine Kiteschule nach der anderen am Strand entlang. Dementsprechend viele Schüler hat es auch im Wasser. Wobei ich sagen muss, dass bei unserer Unterkunft, im Gegensatz zu den bekannteren Kiteunterkünften immer noch viel weniger los ist.
      Zu meinem Geburtstag wünsche ich mir einen Ausflug fürs Delfin schnorcheln. Da aber der Wind super anzeigt verschieben wir diesen auf den Freitag wo wieder wenig Wind angezeigt ist. Meinen Geburtstag verbringen wir am Strand mit kiten und chillen, sowie einer Massage zum Tagesende.
      Da zwei Frauen aus ,,unserer" Unterkunft den Ausflug auch machen möchten, beschliessen wir alle zusammen zu gehen.🐬
      Auf Tripadvisor haben wir einen Anbieter für die Tour gefunden. Sein Name ist Nicolas und er hat ausgezeichnete Bewertungen.
      Am Freitag müssen wir um 5:45 bereit sein.
      Ein mürrischer Typ holt uns ab und bittet uns einzusteigen. Meine Frage ob er den Nicolas sei, bejaht er knapp.
      Da es noch früh am morgen ist, versuch ich nicht gleich zu urteilen. Dies fällt mir aber immer schwerer da wir mit fürchterlicher Habibi Musik beschallt werden. Und das vor 6 Uhr. 🙈
      Nach gefühlten 100 mal gehörtem Habibi in jeglichen Tonlagen kommen wir nach gut 40 Minuten Fahrzeit im Fischerdorf Kizimkazi an, welches im Süden der Insel liegt.
      Nicolas schickt uns zum Flossen und Schnorchel fassen. Danach gehts direkt auf ein kleines Böötchen. Da es wilde Delfine sind ist ihr Standort natürlich immer verschieden. Allerdings kommen sie täglich ans Riff um Nahrung zu finden.
      Natürlich sind wir nicht die einzigen welche mit den Delfinen schnorcheln wollen. Ungefähr 15 weitere kleine Boote sind mit uns unterwegs.
      Bei der Delfinsuche begleitet uns ein schöner Sonnenaufgang, leider mit bewölktem Himmel. Plötzlich geben alle Boote Vollgas. Die Delfine scheinen aufgetaucht zu sein. Tatsächlich sehen wir kurz darauf einige. Nicolas gibt uns ein Zeichen uns bereit zum Absprung zu machen. Von überall hört man ,,Jump, Jump, Jump". Das ins Wasser springen ist allerdings so eine Sache für sich, da mann von allen Seiten Flossen oder Beine abbekommt. 🦵🦿
      Die Sicht ist leider sehr schlecht. Trotzdem erhasche ich einen Blick auf mehrere Delfine die tief unter mir durchschwimmen. Voller Glück tauche ich auf. Den Moment geniessen kannst du aber nicht. Nach nicht mal einer Minute im Wasser werden wir sogleich wieder ins Boot gehetzt um den Delfinen nachzujagen. Paar Minuten später wieder dasselbe Spiel: ,,Jump, Jump, Jump". Dies wiederholen wir weitere fünfmal.
      Ich fühle mich nicht wohl. Überall um mich sind Boote die fahren. Ob sie die Leute im Wasser wirklich gut sehen bezweifle ich. Als ich mir den Kopf an einem Boot anschlage und mein Bein von all den abbekommenden Flossenschlägen schon schmerzt vergeht mir die Lust. Wieder werden wir ins Boot gerufen. Doch diesesmal trödle ich herum und schnorchle umher. Plötzlich sind vier Delfine sehr nahe unter mir und auch die Sicht ist besser. Ich bin ganz allein und geniesse den Moment. Es sind so unglaublich schöne, anmutige Tiere. 🐬
      Da wir alle die Tour als Hetzjagd empfinden, sowohl für die Tiere als auch für uns, beschliessen wir einstimmig nur noch einmal ins Wasser zu gehen und dann frühzeitig umzukehren. Ich für meinen Teil habe eigentlich schon genug, doch mein Gefühl sagt mir, dass ich nochmals reingehen sollte. Und tatsächlich habe ich nochmals das Glück mit mehreren Delfinen zu schwimmen.
      Um halb 10 sind wir bereits wieder zurück bei der Unterkunft. By the way: Nicolas blieb ein unfreundliches A****. Warum er auf so gute Bewertungen gekommen ist, bleibt uns ein Rätsel.
      Es wäre gelogen wenn ich sagen würde es sei kein Erlebniss gewesen. Trotzdem bin ich etwas enttäuscht und habe es mir anders vorgestellt, da ich von mehreren Freunden welche dies in Neuseeland erlebt haben, andere Abläufe und Berichte bekommen habe. Daher empfehlen wir aus unserer Sicht, die Dolphin Cruise auf Zanzibar eher nicht.
      Den Rest des Tages verbringen wir am Strand.
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      Traveler

      Ja das mit den Kitebags gibt zu denken. Frage mich ob Lufthansa, Swiss etc sich. im Service noch von Easy Jet unterscheiden. In den Preisen jedoch sicherlich. Bedenklich was da und in vielen anderen Branchen abgeht. Riesige Bonusse für die "Elite" der Firmen. unglaublich hohe Staatshilfe zu Lasten der Steuerzahler , genau jene die dann "Beschissen und abgewimmelt" werden. Wir haben zweifellos eine "Zweiklassengesellschaft" eingeführt. Wo und wie das endet steht in den Sternen!

      1/22/22Reply
      Traveler

      ich jedenfalls gehe das nächste mal mit "Airautostopp" nach Hinterfüdligen in die Ferien 🤣🤣🤣🤣

      1/22/22Reply
      Traveler

      Bin ja nicht bei Raiffeisen wo ich selbst "lüsterne" Ausflüge über das Spesenkonto abbuchen kann und womöglich dafür noch freigesprochen werde. Obschon 10 Franken Spesenerhöhng pro Klient diesen "Schaden" locker ausgleichen würde😂😂😂

      1/22/22Reply
       
    • Day29

      Albatross Ocean View // Dongwe

      February 16 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

      Gestern war mein letzter Tag im Kindergarten Projekt ☹️ dort war es sehr schön, mit einem lachenden und weinenden Auge habe ich die Kinder verabschiedet.
      >Nun starten 10 Tage Erholung mit Melina 🤗<

      Traveler

      schönen Urlaub!

      2/16/22Reply
      Traveler

      Dankeschön 🤗

      2/17/22Reply
       
    • Day2

      1. Eindrücke in Sansibar

      March 30 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

      Die ersten Stunden in Sansibar und im Forest Nature Camp. :)
      So nun ist mein 1. halber Tag schon um. Ich habe
      schon viel von dem Dorf hier gesehen, das Dorf nennt sich Kitogani und dafür das es so klein ist, ist ziemlich viel los. Hier die 1. Eindrücke:Read more

      Traveler

      Es sieht so cool aus ich will mehr sehen!

      3/30/22Reply
       
    • Day3

      1. Aktivität hier in Sansibar

      March 31 in Tanzania ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute war die 1. Aktivität des Tages, kochen mit einheimischen.
      Eine total tolle Erfahrung, so nah in deren Esskultur ein zu tauchen. Es hat wirklich super gut geschmeckt, das werde ich gerne zuhause nach kochen.Read more

      Traveler

      Jaaaa unbedingt 👏👏

      3/31/22Reply
      Traveler

      dann lade ich mich mal hiermit ein 😁

      4/2/22Reply
       
    • Day3

      2. Aktivität heute

      March 31 in Tanzania ⋅ ⛅ 28 °C

      Wir haben heute aus Kokosnuss Blättern eine Art Wand gebaut, die Afrikaner nutzen diese um Privatsphäre her zu stellen. Es ist günstiger als eine Wand aus Steinen zu bauen. Außerdem haben wir ebenfalls aus den Blättern, kleine Körbe gebastelt.Read more

      Traveler

      Wie cool

      3/31/22Reply
      Traveler

      3/31/22Reply
      Traveler

      Richtig geschickt meine Maus 👍

      3/31/22Reply
      3 more comments
       
    • Day7

      Stone Town

      April 4 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

      Am Sonntag den 3. April sind wir eine Stunde von unserem Camp nach Stone Town gefahren.
      Eine wirklich wundervolle Stadt, mit vielen verschiedenen Gassen, vielen Läden und Märkte.
      Sollte man gesehen haben, hier auf Sansibar.Read more

      Traveler

      So schöne Bilder. Oft wird über die Vermüllung gesprochen, wir finden es bei Euch sehr sauber und es freut uns sehr. Wir sind immer bei Dir und freuen uns über jedes Foto. Bussi 💋

      4/4/22Reply
      Traveler

      Ja finde ich auch. Ja Müll sieht man hier schon oft…

      4/4/22Reply
      Traveler

      Super das freut mich danke. Bussi 💋💋

      4/4/22Reply
      Traveler

      Ich war auch auf Sansibar und natürlich in StoneTown und war total begeistert. Danke für deinen Bericht.

      4/4/22Reply
       
    • Day7

      Food- and Spicemarket

      April 4 in Tanzania ⋅ ☀️ 29 °C

      In Stone Town waren wir auf verschiedenen Essens- und Gewürz Märkten, dort hat man echt mal eine andere Art von verkaufen kennengelernt. Super interessant und super viele leckere Sachen.
      Ich habe größtenteils nur Gewürze gekauft, ich bin aber super gespannt was ich in den nächsten Wochen noch so finde.Read more

      Traveler

      Schön ungekühlt🙈😖

      4/4/22Reply
      Traveler

      Was ist das im runden Korb?

      4/4/22Reply
      Traveler

      Sieht aus wie eine Nuß, die ist bitter und die kauen sie um den Körper zu entgiften und gegen Hunger

      4/4/22Reply
      Traveler

      Hab ich probiert, hilft mir nicht😂

      4/4/22Reply
       
    • Day9

      Village Tour

      April 6 in Tanzania ⋅ 🌙 29 °C

      Am Dienstag haben wir eine Tour durch einige Dörfer hier in der Umgebung gemacht. Wirklich total interessant, es ist ein deutlicher Unterschied zu Deutschland, aber einfach so toll wie die Leute hier Leben. Und ihr könnt euch garnicht vorstellen, wie leicht man mit natürlichen Materialen arbeiten kann. Außerdem durften wir Kanga Tücher an probieren.Read more

      Traveler

      Also mit dem Klo könnte ich mich nicht anfreunden 😬

      4/6/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Zanzibar Central/South Region, Zanzibar Central/South, Kusini Unguja

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