Tanzania
Tanga

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15 travelers at this place:

  • Day21

    White Parot Camp

    June 29, 2017 in Tanzania

    Another big day on the bus, we arrived at the camp just before dark with enough time to set up the tents.

    The tour manager didn't speak highly of this camp site, he told us that the showers would be cold but we were suprised when they weren't! The facilities weren't actually too bad, the showers and toilets were clean - it wasn't bad just for a night stopover to break up the drive to our next destination!Read more

  • Day171

    Befinden uns gerade im Bus auf dem Weg nach Lushoto. Die letzten Tage haben wir in Moshi am Fuße des Kilimandscharos und in Arusha, die Stadt von der die Safaris aus starten verbracht.
    Die beiden Städte, in denen man sich als Tourist in Tansania wohl am ehesten aufhält. Die Städte waren gut entwickelt, wir waren auch seit langem richtig gut essen, in Arusha fanden wir sehr leckere Backwaren und in Moshi waren wir an zwei Abenden bei dem gleichen Inder, der hatte es echt drauf!
    Die Regierung hat die Eintrittspreise für Nationalparks leider sehr hoch gesetzt, sodass eine Safari bei mindestens 200$ pro Tag, pro Person lag, deswegen haben wir Arusha ohne eine Safari verlassen, in Moshi gab es verschiedene Wasserfall- und Kaffetouren, die auch bei ca. 45$ pro Tag, pro Person lagen. Es ist ja nicht so, als hätten wir noch keine Tiere, keine Kaffeeherstellung und keinen Wasserfall gesehen, deswegen konnten wir guten Gewissens die Dinge weg lassen und unsere Geldbörse schonen. Das gute Essen war ja auch eine große Bereicherung :)
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  • Day172

    Brot und Käse

    May 23 in Tanzania

    Heute haben wir den Weg zur Irente Farm aufgenommen, mit Maps.me war der Weg einfach zu finden, wir hätten auch einen Guide für 15$ pP nehmen können - die veruschen hier echt alles um von den Touris Geld zu bekommen.
    Der Weg hat ca. 1,5 Stunden gedauert und oben angekommen gab es braunes Brot, Käse (!), Frischkäse und leckere Marmelade, bei schöner Aussicht haben wir den Gaumenschmaus verputzt. Auf dem Bauernhof werden die Produkte selbst hergestellt.
    Ein Chamäleon ist, während wir auf das Essen gewartet haben, ebenfalls herumgekrabbelt. Wusste gar nicht, dass die ein Horn haben, die Füße waren auch ziemlich lustig. Es bewegt sich ganz langsam und lässt sich gerne mal an einem Rücken nieder. Die Farbe hat es nur an seinen Flecken verändert, sonst war es grün.
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  • Day174

    Wir sind nun schon drei Nächte in Lushoto, heute haben wir uns Mountainbikes geliehen, die wollten erst wieder 25$ pro Bike, konnten aber auf 25$ für beide aushandeln, es sind auch echt gute Fahrräder.
    Leider war es sehr regnerisch in der Nacht und am Morgen, sodass wir schon mit dem Gedanken gespielt haben, keine Tour zu machen. Letztendlich konnten wir uns doch aufraffen. Unser Ziel war der Regenwald, in dem man auch Wandertouren machen kann.
    Der Weg führte nur bergauf und dabei nieselte es, den erhofften Spaß brachte es nicht :D nach langer Zeit und einigen Pausen sind wir dann endlich in dem Dorf, oben auf dem Berg, angekommen, von dem der Regenwald nur noch 2km entfernt war. Es war neblig und regnerisch, weil wir von Wolken umgeben waren. Ließen uns erstmal in einem einheimischen Restaurant nieder um etwas aufzuwärmen, leider gab es dort keine Fenster.. Wir entschieden uns Essen zu bestellen, nachdem wir den Kaffe auf hatten. An einem Seil hing ein Ziegenbein, wovon Nabiyu das Fleisch bestellte, ich entschied mich für Reis mit Bohnen. Das Essen war ziemlich lecker, meins kostete ca. 0,35€ und Nabiyus 2.25€.
    Der Regen hörte auf und wir waren wieder bei Kräften, also fuhren wir zum Regenwald. Es gab keinen richtigen Eingang, wir sahen nur eine 4x4 Strecke und entschieden uns diese mit unseren Mountainbikes zu bezwingen. Es hat auch ziemlich viel Spaß gemacht, es war sehr matschig und steil manchmal, weswegen wir schieben mussten, aber die Strecken herunter waren cool! Irgendwann waren wir im tiefen Wald, die Strecke gabelte sich, wir entschieden uns für den Weg weiter in den Wald hinein. Irgendwann war es kein Autoweg mehr, sondern ein Wanderwege, wir schoben und folgten dem Wanderweg, er führte über zwei Flüsse, in einem versank in mit meinem Bein :D schlussendlich standen wir an einem leichten Abhang mitten zwischen Bäumen und sagten noch zu uns 'Wir müssen uns merken, woher wir gekommen sind', das versuchten wir. Wir versuchten auch einen weiteren Weg zu finden, aber alle Bemühungen führten ins Nichts. Hinzu kam noch, dass wir keinen Empfang hatten und es würde in 1,5 Stunden dunkel werden. Weit und breit war einfach nur Wald. Anhand von Maps.me versuchten wir uns zu orientieren, es waren auch Wanderwege eingezeichnet, aber wir fanden Sie einfach nicht, weil uns dichter Regenwald einen Strich durch die Rechnung machte, nebenbei schoben wir auch die ganze Zeit die Fahrräder neben uns her.
    Letztendlich sind wir quer durch den Wald marschiert um irgendwie wieder auf die 4x4 Straße zu kommen - ein Wettlauf gegen die Zeit, weil es ja bald dunkel werden würde. Es ging wieder durch hohes Gras, Flüsse, Bananenpflanzen, Dornenplanzen, Matsche, Hügel hinauf etc. - wir sahen aus wie Drecksschweine.
    Aber letztendlich haben wir es geschafft und überlebt! :)
    Der Weg zurück war angenehm, weil es bergab ging und wir ca15 min kein Mal in die Pedale treten mussten. Nabiyu meinte wir seien 70 kmh gefahren.
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  • Day33

    Mombo

    October 13, 2016 in Tanzania

    Heelmiddag ry ons met die Usambaraberg en later die Pareberg aan ons regterkant. Na links strek vlaktes uit, en sisalplantasies. Ons oë bly rondtas in die deinserige afstand na 'n vae buitelyn van Kilimanjaro - maar nog nie...

You might also know this place by the following names:

Tanga Region, Tanga, Mkoa wa Tanga

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