Tanzania
Lushoto

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10 travelers at this place:

  • Day5

    Onto to Lushoto

    August 11 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

    As much as we hoped this wouldn't be a full travel day, it was. To make our way to Lushoto, we had to bus back to Tanga, then to Lushoto stopping in Muheza and Segera, and transferring onto a dalla dalla from Mombo. Local transportation here stops whenever someone wants to get on or off, which makes for slow moving progress.

    Our goal was to arrive in Lushoto in time to book a hike through the Usambara mountains for the morning, but we arrived much later then hoped. Still - anything is possible as a Muzungu. We got out of our transport in Lushoto and started looking for accommodation as it was getting dark. Within a few minute we were sitting inside a tourist office talking about prices for the hike. The man insisted on accompanying us to find a room for the night, which we usually resist but this time we needed him to hook us up with a hike so we didn't mind.
    25,000TZS for the room, including breakfast. And we negotiated for 50$/day/person (from 65$/day) for a 3 day hike, ending in Mtae.

    During the negotiations, we walked out saying we wanted to get food, really wanting to see what other companies had to offer. But instead, we found out it was market day and we ended up walking around the local market for half an hour, starved and not speaking to any other tour operators... Maybe not the most productive use of our time, but I love markets! We bought a sweater for the mountains since it's colder and paid the amazing local price of 2,500TZS (1.44$CAD). After this useless and wonderful experience, we returned to our tour guy to book everything. So it's 6.30pm and we booked a private guide who will feed us and bring us to housing for 3 days, leaving the next morning at 8am. Tanzania is making this too easy.

    We finally got to eating - it is now 630pm, and all we've had is chapati and banana in the morning, I bought a plain white cake piece and some oranges from the bus window, and that's it. So we sat with the locals and had ourselves some street food. It's the first time we took 2 plates! So far, we've shared the one plate and it's been enough, but this time we hungry! And then of course, like most tourists are familiar with, I ended up spending the night creating symphonies in the washroom, not looking forward to the risk of dehydration tomorrow. Yay for me!
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  • Day172

    Brot und Käse

    May 23, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute haben wir den Weg zur Irente Farm aufgenommen, mit Maps.me war der Weg einfach zu finden, wir hätten auch einen Guide für 15$ pP nehmen können - die veruschen hier echt alles um von den Touris Geld zu bekommen.
    Der Weg hat ca. 1,5 Stunden gedauert und oben angekommen gab es braunes Brot, Käse (!), Frischkäse und leckere Marmelade, bei schöner Aussicht haben wir den Gaumenschmaus verputzt. Auf dem Bauernhof werden die Produkte selbst hergestellt.
    Ein Chamäleon ist, während wir auf das Essen gewartet haben, ebenfalls herumgekrabbelt. Wusste gar nicht, dass die ein Horn haben, die Füße waren auch ziemlich lustig. Es bewegt sich ganz langsam und lässt sich gerne mal an einem Rücken nieder. Die Farbe hat es nur an seinen Flecken verändert, sonst war es grün.
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  • Day174

    Mountainbike Überlebenskampf :D

    May 25, 2018 in Tanzania ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir sind nun schon drei Nächte in Lushoto, heute haben wir uns Mountainbikes geliehen, die wollten erst wieder 25$ pro Bike, konnten aber auf 25$ für beide aushandeln, es sind auch echt gute Fahrräder.
    Leider war es sehr regnerisch in der Nacht und am Morgen, sodass wir schon mit dem Gedanken gespielt haben, keine Tour zu machen. Letztendlich konnten wir uns doch aufraffen. Unser Ziel war der Regenwald, in dem man auch Wandertouren machen kann.
    Der Weg führte nur bergauf und dabei nieselte es, den erhofften Spaß brachte es nicht :D nach langer Zeit und einigen Pausen sind wir dann endlich in dem Dorf, oben auf dem Berg, angekommen, von dem der Regenwald nur noch 2km entfernt war. Es war neblig und regnerisch, weil wir von Wolken umgeben waren. Ließen uns erstmal in einem einheimischen Restaurant nieder um etwas aufzuwärmen, leider gab es dort keine Fenster.. Wir entschieden uns Essen zu bestellen, nachdem wir den Kaffe auf hatten. An einem Seil hing ein Ziegenbein, wovon Nabiyu das Fleisch bestellte, ich entschied mich für Reis mit Bohnen. Das Essen war ziemlich lecker, meins kostete ca. 0,35€ und Nabiyus 2.25€.
    Der Regen hörte auf und wir waren wieder bei Kräften, also fuhren wir zum Regenwald. Es gab keinen richtigen Eingang, wir sahen nur eine 4x4 Strecke und entschieden uns diese mit unseren Mountainbikes zu bezwingen. Es hat auch ziemlich viel Spaß gemacht, es war sehr matschig und steil manchmal, weswegen wir schieben mussten, aber die Strecken herunter waren cool! Irgendwann waren wir im tiefen Wald, die Strecke gabelte sich, wir entschieden uns für den Weg weiter in den Wald hinein. Irgendwann war es kein Autoweg mehr, sondern ein Wanderwege, wir schoben und folgten dem Wanderweg, er führte über zwei Flüsse, in einem versank in mit meinem Bein :D schlussendlich standen wir an einem leichten Abhang mitten zwischen Bäumen und sagten noch zu uns 'Wir müssen uns merken, woher wir gekommen sind', das versuchten wir. Wir versuchten auch einen weiteren Weg zu finden, aber alle Bemühungen führten ins Nichts. Hinzu kam noch, dass wir keinen Empfang hatten und es würde in 1,5 Stunden dunkel werden. Weit und breit war einfach nur Wald. Anhand von Maps.me versuchten wir uns zu orientieren, es waren auch Wanderwege eingezeichnet, aber wir fanden Sie einfach nicht, weil uns dichter Regenwald einen Strich durch die Rechnung machte, nebenbei schoben wir auch die ganze Zeit die Fahrräder neben uns her.
    Letztendlich sind wir quer durch den Wald marschiert um irgendwie wieder auf die 4x4 Straße zu kommen - ein Wettlauf gegen die Zeit, weil es ja bald dunkel werden würde. Es ging wieder durch hohes Gras, Flüsse, Bananenpflanzen, Dornenplanzen, Matsche, Hügel hinauf etc. - wir sahen aus wie Drecksschweine.
    Aber letztendlich haben wir es geschafft und überlebt! :)
    Der Weg zurück war angenehm, weil es bergab ging und wir ca15 min kein Mal in die Pedale treten mussten. Nabiyu meinte wir seien 70 kmh gefahren.
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Lushoto

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