Thailand
Kathu

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301 travelers at this place
  • Day190

    Welcome to Thailand

    November 11 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    Finally we arrived in Thailand. First of all we’re super happy to end up in Southeast Asia. Our original plans were actually so start our trip in this area. But anyways, Latin America was unbelievable and now we’re here, ready to explore this complete different culture. Since the 1st of November, Thailand is open for travelers without any quarantine. For us, coming from Peru it was still a bit more difficult. Due to the fact that Peru is not on the list of “safe country’s” we have to stay for the first seven days in one province, but also without any quarantine.
    We already applied for the new Thailand Pass online and had a reservation with a certified hotel on the island Phuket. Arriving at the airport there was simple. The organization was incredible. The staff managed it pretty well to do the health registration, immigration and the mandatory PCR test after arriving for tons of tourists. Shoutout 👌🏻
    We had then a transport to our hotel where we had to stay in our room for a couple of hours until the test results were sent via email.
    Since that we’re able to go out and enjoy ourselves. We’re looking forward to explore Phuket for the upcoming seven days and the whole country after this time.
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    Janina Lampe

    Ich bin super gespannt, was ihr von Asien berichten werden und wie das Traveln dort jetzt sein wird :)

    Daniel Stooß

    That’s amazing to hear 👍 my original plan was also to start in Southeast Asia. But I’ll stay a bit longer here in Central America before I go to Asia again 🤩 enjoy the country!

     
  • Day3

    Erster Stop: Naina Resort & Spa

    October 29 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    "Bock auf ein Upgrade ohne Aufpreis?" - "Klar!"

    Für die kommenden 15 Tage ist das nun unser neues Zuhause und wir sind sehr zufrieden. Wir genießen die Ruhe und Entspannung. Die zuvorkommende und freundliche Art der Thailänder ist sehr erfrischend und wir fühlen uns hier richtig wohl.

    Nachdem wir uns in unserem Zimmer eingerichtet haben hat unsere Müdigkeit uns zu schaffen gemacht, denn wir konnten diese nur schwer bekämpfen, da wir nicht aus dem Zimmer durften eh unser Testergebnis da war. Somit kam es, dass wir um 19 Uhr einschliefen, nach 5 Stunden aufwachten und hellwach waren. Echt toll, wenn man die Nacht zum Tag machen will - das wollten wir jedoch nicht.
    Nach einem längerem Kampf mit dem W-LAN gelang es uns letztendlich nicht unsere E-Mails zu checken. Kurzum entschieden wir uns unser letzten Guthaben für Mobile Daten zu verbraten und konnte mit den letzten Cents unsere E-Mails checken.

    Ta-Da....negativ. Geil! Also sind wir erstmal rausgegangen und waren spazieren. Anschließend haben wir noch etwas gelesen und konnte dann wieder schlafen. Unsere große Sorge: Mitten in der Nacht wach werden und am nächsten Tag nicht fit sein, schließlich wollten wir uns ja an die Zeitverschiebung gewöhnen. Wir sind erst um 12.30 Uhr aufgewacht und haben somit 17 Stunden geschlafen.
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    Oma Ulli

    Dann war es auch nötig

    10/29/21Reply
    Sönke Heuken

    Dann genießt euren ersten richtigen Tag.

    10/29/21Reply
    Deniz Daniel Berghahn

    schick 🤩🤩

    10/29/21Reply
     
  • Day16

    Mal eben kurz ‘ne Suppe holen

    November 11 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    Heute wollten wir den letzten Abend im Naina Resort entspannt ausklingen lassen und bei einer der Streetfoodkitchens unseres Vertrauens eine Suppe zum Mitnehmen holen. Haben daher auch keine Handys mitgenommen

    Nachdem wir losgegangen sind fing es leicht an zu nieseln, was nicht weiter schlimm war. Dort angekommen durften wir Platz nehmen, haben unsere Bestellung aufgegeben und gewartet. Nach kurzem Warten ging die Frau der Küche, mit ihren drei Tochter hektisch weg und deutete in Richtung der Küche. Zunächst dachten wir es sei vielleicht ein Tier und schauten auch. Andere Gäste, worunter auch Thais, taten es uns gleich. Die Frau kam schließlich zurück, um ihr Geld zu holen und mit großer Angst im Gesicht ging sie wieder in die entgegengesetzte Richtung. Nun dachten wir, dass vielleicht jemand ihr Geld rauben wollten, sahen jedoch niemanden.
    Wir fragten also, ob alles okay sei und sie antwortete kurzen mit einem “Ja”. Nachdem sich eine Unruhe breit machte empfangen wir es dir besser den Platz zu verlassen und sahen wenig später, dass es brannte!!

    Es brannte direkt über der Küche und zwar an einer der Tausenden Stromleitungen oder sogar die Stromleitung selbst. Das zunächst noch sehr kleine Feuer breitete sich rasch aus und wuchs. Ebenso wuchs die Menschenmenge die zusah, während zwei thailändische Gäste der Garküche die Polizei riefen. Diese war auch schnell da, alarmierte die Feuerwehr und sperrte die Straße ab. Wir waren zu dem Zeitpunkt bereits auf der gegenüberliegenden Seite der Kreuzung. Ein Knall folgte schließlich dem nächsten und es sprühte mehrere Funken. Wenn nicht zuvor, dann war spätestens jetzt die Stromleitung betroffen und wir entschieden aufgrund der abenteuerlich gebauten Stromleitung lieber zu verschwinden. Wir wollten schließlich noch essen und nicht selbst als Braten enden.
    Wenig später kamen wir ohne Erfolg bei der Essenssuche gehabt zu haben wieder an der Kreuzung vorbei und es war bereits alles gelöscht. Die Feuerwehr fuhr wieder weg und der Elektriker machte sich an die Arbeit.

    Suppe gab es trotzdem nicht, der Stand war dunkel und die Besitzerin nirgends zu sehen.
    Also gingen wir zu der anderen Garküche unseres Vertrauens die genau auf der anderen Seite, Fußweg ca. 35 Minuten, liegt. Der leichte Nieselregen ist mittlerweile dem typischen Monsunregen gewichen, wir wurden ziemlich nass. Ich (Rainer) legte einen Rutschpartie auf einem Gitter hin.

    Aus einer kurzen Suppen-Hol-Aktion wurde dann eine 1,5 stündige fast-verbrannt-nass-geworden-und-fast-ausgerutscht-Aktion.

    Aber hey….die Suppe war echt super!🤤
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    Laura van Vliet

    Oh mein Gott was ist da los?! Suppe mit Rauchgeschmack

    Dieter Lentjes

    Hauptsache , die Suppe hat euch geschmeckt

     
  • Day11

    ¡Adios Amigos!

    November 6 in Thailand ⋅ 🌧 26 °C

    Heute ist der letzte Abend mit Fran und Audrey, da die beiden morgen ganz früh abreisen.
    Wir haben daher entschieden den letzten gemeinsamen Abend in einer Reggae-Bar ausklingen zu lassen, die wir auf dem Weg zum Scooterverleih entdeckt haben. 
Es ist die ‚Roots Rock Reggae‘ Bar, benannt nach einem bekannten Bob Marley Song, was mir per sé schon mal gut gefällt.
    Die Bar ist wunderschön mit vielen Pflanzen dekoriert und bietet neben dem typischen thailändischen Bier auch verschiedene Cocktails an, selbstverständlich heißen alle wie bekannte Bob Marley Lieder.
    Zunächst sind wir alleine in der bar, aber nach und nach kommen mehrere Thais herein und schieben Tische zusammen. Es entsteht eine große Runde und Essen von sämtlichen Streetfood-Läden wird mitgebracht. Nachdem alle gegessen haben verändert sich die Stimmung mit einem Male. Die Musik wechselt zu thailändischer, die schließlich auch lauter wird.

    Kurze Zeit später ist der Raum gefüllt mit tanzenden Leute, die heiter zu den fröhlichen Liedern mitgröhlen. Erste gemeinsame Kontakte entstehen, Blicke werden ausgetauscht und gemeinsam gelacht. Eh wir uns versehen stehen wir ebenfalls mitten auf der Tanzfläche und tanzen gemeinsam mit den Locals. Die Stimmung ist ausgelassen und fröhlich. In kurzen Tanzpause wird gemeinsam geredet, Erfahrungen ausgetauscht und neugierige Fragen gestellt. Begleitet von einem innigen Gefühl der Verbundenheit und Gelassenheit entstehen unglaublich schöne Momente. Wir schweben im Takt der Musik und fühlen uns aufgenommen in die Gemeinschaft.

    Für uns war es sehr besonders und unglaublich bewegend so aufgenommen zu werden. Zwanglos und ungebunden miteinander zu Feiern und Spaß zu haben. Noch heute strahlen wir über beide Wangen und werden diesen Moment immer bei uns behalten.

    _________________________

    Abschied begleitet uns nun häufiger. So war die Stimmung am nächsten Morgen, als wir Audrey und Fran verabschiedeten gedrückt und alle waren traurig. In der kurzen Zeit die man zusammen verbracht hat, hat man doch einiges zusammen erlebt, sich viel ausgetauscht und gemeinsam Spaß gehabt. Diese Art von Verabschiedungen werden uns jetzt wohl weiterhin begleiten. Sei es der Abschied von anderen Reisenden, von Gastgebern oder anderen Locals.
    Es ist eine ganz andere Art von Begegnung und Erfahrung die man gemeinsam teilt und daher auch eine andere Art der Verabschiedung.

    Neben dem Abschied und den damit einhergehenden Gefühlen bleiben auch immer die Fragen, ob man sich wiedersehen wird, ob längere Kontakte oder gar Freundschaften daraus entstehen.
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    Philipp Jansen

    Schön glücklich seht ihr aus! :)

    Laura van Vliet

    Ich liebe es wie ihr tanzt!

    Tales of Life

    Wir haben den Rhythmus eben im Blut 💃🕺

    Rita van Vliet

    Dann sag du nochmal du könntest nicht tanzen

     
  • Day17

    Abreise Phuket

    November 12 in Thailand ⋅ 🌧 25 °C

    5.15 Uhr: Wecker
    6.00 Uhr: Abholung durch TukTuk (man beachte die Diskobeleuchtung, so beginnt der Morgen doch schön)
    6:45 Uhr: Ankunft am Busbahnhof in Phuket Old Town
    7:20 Uhr : Abfahrt mit dem Bus Richtung Trang (diverse Zwischenstops und tolle Musik in Endlosschleife inbegriffen)
    14 Uhr: Ankunft in Trang (3 Stunden später als gedacht)
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    Oma Ulli

    Dann gute Weiterreise

    Alexandra Thiel

    Toll, dass wir Eurer Reise folgen dürfen! Vielen lieben Dank dafür, ich lese jeden Beitrag mit großem Interesse und freu mich über die Fotos! Gute Weiterreise und liebe Grüße!!!

    Tales of Life

    Hallo Alex, oh wie schön! Das freut mich sehr zu lesen :) wir sind etwas spät dran mit den ganzen Posts, versuchen aber zukünftig up-to-date zu posten. Ganz liebe Grüße zurück :)

    Alexandra Thiel

    Macht Euch bitte keinen Stress, ich glaube, wir freuen uns einfach, dass Ihr uns alle teilhaben lasst. Wann Ihr uns davon berichtet, ist nicht wichtig. Es ist einfach schön, in Gedanken "mitzureisen". Vielen lieben Dank dafür! Ich fahre dann jetzt mal ins Büro....😉

    Tales of Life

    Nein, keine Sorge, Stress machen wir uns keinen. Freut uns sehr das zu lesen! :) einen schönen Arbeitstag und liebe Grüße an alle :)

     
  • Day11

    Thai Oil Massage

    November 6 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Eine thailändische Öl-Massage für eine Stunde und das grade mal für 10 Euro - das klingt doch gut.
    Also dachte Rainer sich er gönnt sich mal was und hat es ausprobiert. Es ist ein sehr professioneller Massagesalon direkt am Hotel.

    Nachdem Rainer sich zunächst bis auf die Boxershorts ausgezogen hat, eine welche er von dem Massagesalon bekam, begann die Massage zunächst mit einer kurzen anfänglichen Entspannung. Rainer legte sich auf eine Liege und wurde mit einem großen Tuch bedeckt, ohne welches es sicherlich in dem 20 Grad kalten Raum etwas frisch geworden wäre. In der Zwischenzeit wurde das Öl vorbereitet und anschließend begann die Massage. Rainer lag zunächst auf dem Bauch. Zunächst wurde einmal grob von den Füßen hoch zu den Schultern massiert, wobei die Masseurin zunächst ihr komplettes Körpergewicht benutze und mit den Knien bestimmte Punkte, wie etwa den Po, massierte. Anschließend begann Sie mit einer Massage der Beine und bewegte sich so immer weiter nach oben vor. Am Ende legte Rainer sich nochmal auf den Rücken und die Vorderseite wurde massiert.
    Zu Beginn der Massage fragte sie, ob Rainer es „medium“ oder „hard“ wollte, was Rainer mit medium beantwortete. Toll war es, besonders dann, wenn Sie bestimmte Punkte fand, welche sie mit einer solchen Intensität „bearbeitete“, dass Rainer der Atem wegblieb.

    Zum Schluss der Massage knackte sie noch sämtliche Wirbel und schlang sich hochakrobatisch um Rainer herum, um die wildesten Dreh- und Streckpositionen zu erreichen.

    Fazit: Rainer ist eine Erfahrung reicher, kann sich zum Glück noch bewegen und weiß, dass es nicht seine Art der Massage ist und es daher auch keine weitere mehr geben wird. Vielleicht ja mal eine Fußmassage.
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    Oma Ulli

    🤣

    Oma Ulli

    Knochenbrecherin

    Doris Rademächers

    😂😂😂

    Rita van Vliet

    hahaha

     
  • Day8

    Nuevos Amigos

    November 3 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Nuevos Amigos

    Hola!
    Kurz nach uns sind unsere neuen Nachbarn aus Spanien, Audrey und Fran, eingezogen. Beide arbeiteten als Kellner in Andalusien und haben nun Ihre Jobs gekündigt um einen 22 tägige Urlaub in Thailand zu machen. Wie das Leben für die beiden weitergeht ist erstmal noch unklar, jedoch wollen auch sie in der Zukunft die Welt weiter bereisen.

    Wir haben uns direkt gut verstanden und entschlossen am Abend gemeinsam Essen zu gehen. Dies war dann einer von mehreren Abenden und Stunden die wir zusammen verbrachten. Zunächst teilten wir Erfahrungen miteinander, wir halfen den beiden einen Roller auszuleihen und waren bereits am nächsten Abend wieder zusammen aus. 

Wir besuchten eine Reggae-Bar, spielten Pool und hatten viel Spaß gemeinsam. Hierbei sprachen wir gemeinsam englisch und gelegentlich etwas spanisch, da Fran noch englisch lernt. Doch im Endeffekt brauchten wir oft nicht viele Worte, damit wir uns verstehen. Es herrsche eine herzliche und vertraute Stimmung und wir genossen die Zeit zusammen.

    Unsere Wege werden uns in der Zukunft wieder trennen, doch vielleicht auch wieder zusammenführen.

    Wie wir mit diesen Verabschiedungen umgehen und wie intensiv wir den Kontakt zu eben solche Bekanntschaften halten können wird sich zeigen. Werden vielleicht sogar tiefe und innige Freundschaften daraus?
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    Laura van Vliet

    Sie trägt eine Paigh-Hose! Coooool! Das sieht nach viel Spaß aus.

    Tales of Life

    war es auch :) haben sogar 3 von 3 Spielen gewonnen! :D

     
  • Day195

    Phuket, Thailand

    November 16 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    We had to spend our first seven days on Phuket island due to the sandbox program. Our hotel was located at Patong beach which is mostly known as a party hotspot. And I have to say that’s absolutely true. Besides we also witnessed some stereotypes, because most tourists in Patong are white, european men above 40 years. 🙈

    We rented out a scooter to explore the island. We found some
    Nice little beaches and visited the big Buddha statue at a little hill where you have a beautiful view of the Phuket and the small surrounding islands.

    After the first seven days in Patong, we had two additional nights in Oldtwon Phiket which is surprisingly nice.
    The next stop will be Bangkok where we go by a nightbus.
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    Janina Lampe

    Nee also das ist mir zu voll da :D

    Tizian Wagner

    😂👌🏻

     
  • Day5

    Sawadee Kap

    October 31 in Thailand ⋅ 🌧 28 °C

    Nachdem wir unseren Jetlag erfolgreich ausgeschlafen haben und uns erholt haben, konnten wir mit offenen Augen und Armen die Straßen von Patong erkunden.
    Bereits eine Straßenecke vom Hotel entfernt beginnt das bunte quirlige Treiben in den Straßen. Die Luft liegt aufgrund der Luftfeuchtigkeit und Temperatur zunächst schwer in unseren Lungen und wir schwitzen aus allen Poren.
    Trotz der engen Bebauung und oft sperrlichen Gebäuden bieten die Thais die verschiedensten Sachen an. Es kommt daher auch nicht selten vor, dass ein Geschäft beispielsweise als Wäscherei tätig ist, Roller verleiht und Massage anbietet! Auch Tourenschalter und Beautysalons findet man hier zu Hauf. Die entsprechende Angebote werden mit farbenfrohen Werbeschriften und Bildern beworben. So reiht sich ein Laden dicht an den anderen und die mobilen Straßenverkäufer, Ihre Stände befestigt an einem Roller, finden Platz dazwischen. Das vielfältige Straßenbild wird noch dann komplett, wenn man die Strommasten mit abermals vielen, doppelgewickelten, in- und übereinander verwobenen Kabel sieht, beinahe so, also müssten Sie eigentlich schon längst umfallen oder kaputtgehen.
    Auf dem Weg durch die Straßen nehmen wir wahr, wie von verschiedenen Richtungen Anfragen an uns herangetragen werden und die Leute uns begrüßen. Sie wollen uns etwa eine Fahrt mit dem in Thailand typischen "Tuk Tuk" oder einem sogenannten Motorradtaxi anbieten. Straßenhändler versuchen uns ihre Sachen anzubieten, Massagenshop versuchen uns für sich zu gewinnen, Touranbieter wollen uns besondere Preise machen und die Garküchen bieten ihr Essen an. Wahrlich eine Vielfalt an neuen Eindrücken und Sinneswahrnehmungen. Geht man durch die Straßen jagt ein Geruch den anderen, ebenso wie ein Geräusch das Nächste. Man hört und riecht die Zubereitungen an den sogenannten Streetfoodständen. Von einem Brutzeln begleitet riecht man Gebratenes, Gemüse und Gewürze. Das Angebot reicht von Suppen, über gebratenen Reis, gebratene Nudeln bis hin zu Fleischspießen und Fisch. Alles in diversen Zubereitungsalternativen. Ebenso hört man die Motorengeräusche der vorbei rasenden Roller, Autos und TukTuks - letztere oft mit lauter Musik begleitet.
    So schlendern wir also durch die Straßen und saugen die neuen Eindrücke auf wie ein Schwamm. Wir begrüßen die Thais mit einem herzlichen "Sawadee Kap/Kha" oder bedanken uns mit einem "Kop Kun Kap/Kha.

    Um aber nicht nur die näheren Straßen zu erkunden, sondern auch die umliegenden Städte, Tempel und Strände, haben wir uns einen Roller gemietet. Für sagenhafte 4,30€ am Tag gehört der Roller uns. Noch für 4 Euro vollgetankt und ab ging die Spritztour. Verkehrsregeln gibt es zwar, aber die sind eher für die Formalien, denn es hält sich keiner daran. Ebenso frei wie der Straßenverkehr ist dann auch das Gefühl mit dem Roller unterwegs zu sein. Ein Gefühl von Unabhängigkeit und Freiheit was wir sehr genießen.
    Zumindest, wenn es nicht grade monsunartig regnet und gewittert, denn dann wird man nicht nur ziemlich nass, sondern die Straßen sind auch extrem rutschig und die, oftmals unbeleuchteten, anderen Fahrzeuge nicht so gut zu erkennen. Ansonsten haben wir jedoch nichts gegen einen Sommerregen, es ist ja schließlich schön warm. Worauf wir jedoch achten sind unsere Wertgegenstände, denn man ist wirklich innerhalb von Sekunden komplett durchnässt.
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  • Day10

    Koh Phuket 1996

    March 25 in Thailand ⋅ ⛅ 8 °C

    Mitte der Neunziger, funktionierte kurzfristiges Verreisen wie folgt: Man ging in das Reisebüro seines Vertrauens, blätterte den überschaubaren Last Minute-Ordner für Flugreisen innerhalb der nächsten zwei Wochen durch und manchmal, war sogar etwas Interessantes mit dabei!

    Last Minute zu verreisen, setzte seinerzeit ein hohes Maß an Flexibilität in der Wahl des Reiseziels voraus. Man flog nicht dahin wo man wollte, sondern nahm was gerade möglich war - erinnert mich doch sehr an die jetzige Zeit!

    Eigentlich wären mein Bruder und ich im Februar 1996 gerne wieder nach Florida geflogen, aber im Segment Fernreisen, standen zu diesem Zeitpunkt, nur Angebote für Kenia oder Phuket zur Verfügung - wir wählten die Insel, einer der besten Entscheidungen meines Reiselebens überhaupt!

    Thailand, das bleibt unbestritten, hat seitdem mein Leben maßgeblich beeinflusst. Wer mein Denken und Handeln versteht, der kennt mich einfach gut, oder alternativ die Mentalität der Thais - Gleichklang in vielen Bereichen!

    Alles war faszinierend, man konnte sich dieser tropischen Magie fast nicht entziehen - die herzlichen Thais selbst, der buddhistische Gleichmut, die Leichtigkeit genauso wie die Spiritualität im Alltag, eine unglaubliche Natur und dann, war ja noch dieses wahnsinnig leckere Essen - sah so das Paradies aus?

    Damals, definitiv ja für mich - "Amazing Thailand" hatte mich gefangen und ließ mich nie wieder los!

    Vieles bei mir daheim, erinnert an die zahlreichen Reisen dorthin, morgens zünde ich als erstes ein Teelicht am elterlichen "Schrein" an und wenn ich etwas für mich koche, dann meistens Thaifood! Stundenlang verbrachte ich in thailändischen Garküchen, um den Köchen über die Schulter zu schauen - ich behaupte einfach mal, mit Erfolg!

    Seit 1996 besuche ich das Königreich immer wieder - Thailand wurde zu meiner tropischen Traumdestination.

    Vor 25 Jahren war Phuket natürlich noch weit entfernt vom heutigen Massentourismus - die Insel war einfach nur aufregend, friedlich, exotisch, voller Abwechslung und wunderschön!

    Jessi war damals nicht dabei, aber das sollte sich schon bald darauf ändern. In den folgenden Jahren, bis in die jüngere Vergangenheit, haben wir in Thailand viele Monate zusammen verbracht - wunderschöne Zeiten!

    Am Abreisetag, auf der Fahrt zum Inselflughafen, hatte ich vor 25 Jahren tatsächlich Tränen in den Augen - ich würde schon bald wiederkommen, daß war klar!
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    Jan Auf Reisen

    bei uns ist es auch schon 2,5 Jahre her 😱. Wir fanden es auch ein Bangkok Downtown cool trotz Trubel 😍

    3/22/21Reply
    D.O.T

    "Bangkok, oriental city......", der tolle Song von Murray Head 😁😁😁!

    3/22/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Kathu, Кату, ตำบลกะทู้