Thailand
Phuket

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362 travelers at this place:

  • Day345

    Vögel(n) in Thailand

    December 27, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einem kurzen und zum Glück erfolgreichen Flug nach Phuket, hasten wir zielstrebig zum Strand. Genauer gesagt zum Kudo Beach Club in Patong. Sonnenuntergang glotzen. Natürlich gibt es hier auch Champagner in grossen Gebinden. Also her mit der Flasche, Papa hat Durst! Und wir haben ja noch das gestrige Jubiläum nachzufeiern. Zum Champagner werden Spargel/Shrimp-Ravioli an Trüffelrahmsauce und Taleggio/Salsicce-Pizza mit Zucchini-Streifen gereicht. Meine Welt. Ganz meine Welt! Sonst ist Patong extrem touristisch und es herrscht absolute Hochsaison. Wenn man wie wir gegen Mittag zum Strand kommt, reicht es knapp noch für eine Sonnenliege in vierter oder fünfter Reihe zum Meer. Trotzdem irgendwie schön hier. Und zu Weihnachten gibt es dann doch auch ein Türchen für mich zum Aufmachen. Yay! Money Shower Sue hat uns ein neunzigminütiges fünf Sterne Spa organisiert. Doppel-Yay! Natürlich nicht auf einer der sandigen Pritschen am überfüllten Strand - die gibt es bereits ab neun Stutz pro Stunde, ohne Happy-End -, sondern im dramatisch imposanten und total angemessen luxuriösen MGallery Spa by Sofitel. Gebaut hoch oben am Berg mit herrlichem Blick aufs Meer und den Sonnenuntergang. Thailand ist gut zu uns. Und wir auch.

    Und dann stand sie vor uns. Am Morgen des Siebenundzwanzigsten. Die liebe Nadja. Frisch angereist aus der stürmisch feuchten Schweiz. Darauf haben wir uns schon lange gefreut. Nachdem wir an Weihnachten bekanntlich wenig Anschluss gefunden haben, fühlen wir uns sofort „unter Freunden“. Und Santa-Nadja hat natürlich Geschenke dabei. Für Sue gibt es die geliebte Ovi-Schoggi und mehr Beauty-Produkte, als für die bereits very beautiful Sue gut sein kann. Und für mich? Für mich gibts Bioflorin. Toll, das hatte ich mir gewünscht. Wirklich. Indien kommt ja noch. Und dann hält sie es in der Hand. Das, was ich seit bald einem Jahr so schrecklich vermisse. Tatsächlich, ein Päärli freakin‘ f***ing Cervelats! Ich dreh durch. Das Mädel hat Knast und sonstige Repressalien riskiert, nur damit ich zu meiner Wurst komme. Geil. Eine davon überlebt keine fünf Minuten und die Zweite will ich mir von einem der unzähligen Strassen-Griller braten lassen. So der Plan. Doch auch die zweite Fleisch gewordene Liebe schafft es nicht bis zu einem Grill. Sooo lecker. Ich hatte tatsächlich vergessen, wie unglaublich geil eine einfache Wurst sein kann. Zur Abwechslung ist selbst das von Blubber-Bier ausgelöste Aufstossen Stunden später noch ein Genuss. Ich will mehr. Viel mehr.

    *** ACHTUNG: Der folgende Abschnitt ist für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet ... eigentlich auch für sonst niemanden ***

    Dieser Wurst-Genuss muss gefeiert werden. Ok, die Anwesenheit von Nadja auch ein wenig. Neben allerlei Bars besuchen wir auch eine der unzähligen und bei Touristen aller ethnischen Abstammungen, Geschlechter und Altersgruppen gleichermassen beliebten Ping Pong Shows. Eine Art Erotik Show mit Tanzen, Duschen, Eincremen und so Zeugs, bei welcher zwischen den erotisch gemeinten Auftritten eine Gruppe blau gekleideter Muschi-Akrobatinnen furchtbar grässliche Dinge vorführt. Das „Ping Pong in Drinks“ schiessen ist noch das Harmloseste. Es wird vaginal geraucht(?!), Pfeile mit dem Blasrohr auf Ballons geschossen, Bierflaschen geöffnet, meterlange und mit Nägeln versetzte Bänder zum Vorschein gebracht(?!) und zur Krönung neben diversen Aquarienfischen sogar ein lebender Wellensittich aus der Mumu gezaubert. Da hört der Spass aber eindeutig auf. Armer Vogel. Da kriegt auch das Wort Vögeln eine ganz neue Bedeutung. In etwa gleich verstört wie der Wellensittich begeben wir uns zielstrebig in die nächstgelegene Bar mit lauter Musik. Techno und Tanzen lenken ab. Trinken auch.

    *** XXX Abschnitt fertig ***

    Die liebe Nadja - nebenbei die talentierteste Hairstylistin weltweit, zu der ich immer noch regelmässig pilgern würde, hätte ich noch was zum Stylen oder die Türken bessere Ärzte - hat also diplomatisch ausgedrückt „gemischten“ Einfluss. Erst ein Tag hier und schon Ursache multipler Serotonin-Flashs durch den Konsum heimischer Schokolade und magisch püriertem Fleisch gefolgt von mehrschichtigen Traumata aufgrund der hautnah miterlebten Genital-Akrobatik und anschliessendem Verdrängungs-Saufen bis in die Morgenstunden. Das können also noch heitere zehn Tage werden. Zum Glück sind wir nur noch diese eine Nacht in Phuket. Nichts wie weg. Unser nächstes Ziel: Phi Phi Island ...
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  • Day149

    Patong Beach

    March 8 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Bevor es weitergeht machen wir auf Phuket erst einmal Urlaub vom Urlaub. Sonne, Strand und Palmen sind dafür geradezu ideal. Obwohl die Saison bereits ausläuft, ist hier immer noch die Hölle los. Wir werden uns deshalb in den nächsten Tagen nach einem ruhigeren Plätzchen am Strand umsehen.

  • Day70

    Phuket

    February 4 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einem kurzen Flug von knapp 1,5 Stunden (Isabella ist irritiert...kein Essen und Entertainment 😐) gibt der Landeanflug auf Phuket einen Vorgeschmack auf die Inselwelt, die uns erwartet 😎... der weitere Transfer nach Koh Yao Yai (unsere Insel) läuft reibungslos...schon am Flughafen werden wir erwartet 😃, mit Mini Bus geht es zum Hafen, wo wir unser Boot keine Minute zu früh (Abfahrt 16:00 Uhr) um 15:58 besteigen 🙃. Nach einer 40 min. Überfahrt erreichen wir die Insel .. im offenen Rover geht's zur "letzten Station"Read more

  • Day86

    Phuket Town

    November 27, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

    Unsanft wurden wir vom Wecker aus dem Schlaf geschreckt. Wiederwillg packten wir unsere Sachen und gingen danach im Café nebenan frühstücken. Etwas motivierter brachten wir die letzte Stunde mit warten rum und stiegen nach 11 in unseren Transferbus ein. Wir mögen diese Reisen gar nicht, man fühlt sich dabei wie Vieh, dass von einem Ort an den andern gebracht wird. Leider lassen die Verbindungen der ÖV in Thailand zu wünschen übrig. Ein Ticket mit fahrt zur Station und von der Endstation zum Hostel, wäre teurer als ein Transferbus.
    Nachdem alle eingesammelt wurden und mal wieder kaum Platz im Bus ist. Sie vergessen immer das Gepäck einzurechnen. Irgendwie klappt es dann doch. Man darf sich einfach nie auf die hinterste Bank setzten, sonst teilt man diese mit sämtlichem Gepäck. Nach ca. 30 Minuten Fahrt und einsammeln der anderen Touris müssen wir an einem kleinen Terminal aussteigen. Wie erhalten den obligaten Klebezettel mit Zielort und werden in den Wartepavillon entlassen. Von hier aus wird das Vieh, pardon, die Touris dann auf die einzelnen Busse verteilt. Nach längerem Warten werden auch wir zugeteilt und setzen uns in den Bus. Langsam geübt setzt sich Annatina bereits auf die besten noch freie Plätze und Stephan bringt die Rucksäcke nach hinten. Nach 2h Busfahrt und einem 15 Min. Stopp erreichen wir Phuket Town. Wir befinden uns jetzt auf der anderen Seite der Insel, gegenüber von den Stränden der Pauschaltouris.
    Nach einem kurzen Fussmarsch erreichen wir unser Hostel. Es ist sehr neu und das sieht man auch. Es gibt nur ein Frauen- und ein Männerzimmer. Die Frauen sind im ersten Stock, die Männer im Zweiten. Die Männer müssen somit immer am Zimmer der Frauem vorbei. Dieses ist mit einer durchsichtigen Glastür mit Zahlenschloss abgesperrt. Aufmerksame Leser haben das Problem schon erkannt, umziehen usw. ist in dem Zimmer nicht möglich. 😅🙈 Die Männer haben übrigens das selbe Problem.
    Den Nachmittag verbringen wir damit durch die kleine Stadt zu spazieren. Sie ist nicht sonderlich hübsch aber auch nicht hässlich. Uns fällt auf, dass wir die Stadt sauber und nicht besonders finden. Wir haben uns wohl an Gassenküchen, Motorräder, kleine Mini Märkte und alles andere gewöhnt. Auch wenn das eine oder andere Schild dann doch unterhaltsam ist.
    Zum Abendessen gehen wir in ein wohl bekannteres Thai Restaurant. Während des Essens schüttet es aus Kübeln. Zum Glück erwischen wir eine Regenpause für den Rückweg.
    Nun sitzt Annatina in ihrem Zimmer, umringt von Asiatinnen (die nicht gerne still sind 😅) und schreibt diesen Beitrag. Stephan wollte nochmals raus. Der Regen hat jedoch wieder eingesetzt, ich hoffe er hat noch ein trockenes Plätzchen gefunden.

    PS: hat er 😉
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  • Day4

    Bootstour in die Phang Nga Bay Teil 1

    January 31 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Für heute hab ich mir mal einen klassischen Touri -Ausflug gebucht und zwar in die Phang Nga Bay. Eine Bucht östlich von Phuket, in der sich zahlreiche kleine Inseln befinden. Ein Großteil der Bucht ist als Nationalpark geschützt.
    Ausgangspunkt der Tour war der Hafen im Nordosten von Phuket.
    Erstes Zielwar die Insel Panak Island. Dort angekommen, sind alle Gäste in Kajaks umgestiegen, um durch die Höhlen der Insel zu paddeln.
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  • Day194

    Koh Phayam - 4 Minuten in Burma

    April 14 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    6 Tage zuvor:
    Die Welle kommt. In dem Moment bevor sie ihn berührt, beginnt Patrick mit seinen Armen zu rudern. Ich spüre fast seine Aufregung.
    Die könnte es sein! Emma, die Surflehrerin, schwimmt neben ihm und gerade als die Wellenspitze fast mittig ist, steht er auf. Er steht und reitet die Welle auf seinem Surfbrett. Ich spüre ein kribbeln und reiße die Arme hoch. Er tut es im selben Moment. Wuuuuhuu!
    Ich sitze etwa 150 Meter entfernt an der Surfbar und beobachte, wie Ralf und Patrick sich einer Welle nach der anderen stellen. Obwohl sie eher die meiste Zeit auf dem Brett liegen und mit Emma auf die nächste Welle warten. Sie gibt Instruktionen. Und klatsch... Ralf wird von der nächsten Welle verschluckt und verschwindet im weißen Schaum.
    Wir sind seit 14 Tagen auf Koh Phayam. Einer kleinen, sehr ruhigen, natürlichen Insel im Westen nahe an Myanmar gelegen. Hier gibt es keine Autos und die Straßen sind eher Betonwege auf denen nur Mopeds und Fahrräder verkehren. Die Insel hat ihre Natürlichkeit behalten und wirkt sehr authentisch und wir kommen dem thailändischen Leben sehr nahe. Wir schlafen zu dritt in einer kleinen, wunderschönen, süßen Holzhütte direkt am Strand. Es gibt nur einen Ventilator, keine Klospülung und kaltes Wasser. Und genau das ist perfekt. Einfachheit in einer sehr befreienden Form.

    16 Tage zuvor:
    Unsere Reise startet von Phuket aus. Einen Tag zuvor entscheiden wir uns für einen Visarun über Myanmar. Das ist eigentlich illegal und doch erfasst uns drei die Abenteuerlust das auszuprobieren. Also fahren wir mit dem Bus 5 Stunden nach Ranong - einer kleinen Stadt am Wasser ganz nah an Myanmar gelegen. Um 14 Uhr kommen wir in unserer Unterkunft an. Wir sind alles etwas geschlaucht. Die lange Busfahrt und abenteuerliche TukTuk-Fahrt vom Bahnhof zur Unterkunft steckt noch in uns. Zu dritt auf einem TukTuk für zwei und im Gegenverkehr war eigentlich schon abenteuerlich genug.
    Doch unser Host empfiehlt uns direkt den Visarun zu machen.
    Also bringt sie uns mit unseren Pässen zum einheimischen Pier. Unsere Sachen bleiben bei ihr.
    Als wir auf den Parkplatz fahren, rennen uns direkt Thailänder entgegen und umzingeln uns beim aussteigen. "Visarun.... Visarun... Mister... Here... Here..."
    Tief durchatmen... So muss das sein. Ich verdränge meine Gedanken während Ralf mit dem Bootsbesitzer verhandelt. "200 Baht for person. Ok." Wir kennen die richtigen Preise und sie wirken nicht so erfreut, als sie uns eigentlich 400 abknüpfen wollen. Dann geht alles ganz schnell.
    Erst zur kleinen Baracke jeweils 2 Kopien unserer Pässe machen und 30 Baht da lassen.
    Dann zur Passkontrolle. Hier werden wir von einer unfreundlichen (ich glaube sie muss so sein) Dame ausgestempelt und sind Länderlos.
    Danach gibt uns ein anderer Thai gegen eine Gebühr 3x 10 Dollarscheine. Sie sind in einer Folie, druckfrisch und gebügelt. Das ist sehr wichtig! Die Burmesen (Landsleute von Myanmar) legen viel Wert auf einen makellosen 10 Dollarschein.
    Wir sind alle drei hochkonzentriert und springen auf das Boot.
    Auf dem Wasser umklammern wir das Geld, unsere Kopien und Pässe und achten darauf, dass nichts nass wird. 30 Minuten soll die Fahrt übers offene Meer nach Myanmar (Burma) dauern.
    Die Burmesen müssen uns einstempeln und direkt wieder ausstempeln. Wenn das nicht passiert, können wir nicht zurück nach Thailand. Und unsere Klamotten bleiben ohne uns in Thailand.
    Wir stoppen. Erster Kontrollpunkt. Eine Kopie wird gebraucht und ich fühle mich wie Schmuggelware.
    Weiter geht's. Am zweiten Kontrollpunkt müssen wir nicht halten. Die drei bewaffneten Soldaten sitzten auf einer Insel und winken ab. Was bekommen sie wohl? Essen? Geld?
    Ich denke nicht lange darüber nach. Immerhin müssen wir nicht mit Soldaten sprechen.
    Nach 40 Minuten erreichen wir Myanmar. Dort wartet man schon auf die nächsten Visarunner.
    "Mist.", denke ich. Ich hab die Schokolade vergessen. Ich wollte Süßigkeiten für die Kinder mitbringen. Ich habe gelesen, dass viele Kinder am Pier arbeiten um den Visarunnern aus den Booten zu helfen. Doch uns hilft ein kleiner Burmese raus, während er den Kindern etwas zuzischt. Er bringt uns zum Visabüro und wird für 10 Meter Fußweg nachher nochTipp verlangen.
    Vor dem Einreiseschalter geht unser Puls nochmal kurz in die Höhe. Was wenn jetzt was schief geht?
    Aber es wird keine Zeit verstrichen. Wir reisen in Myanmar ein. Geben jeder 10 Dollar und reisen im selben Moment wieder aus. Das ganze dauert 2 Minuten. Und wird an einem Schalter mit drei Männern geregelt, die sich wie am Fließband die Pässe weiterreichen.
    Insgesamt sind wir 4 Minuten in Myanmar und sitzen sofort wieder im Longtail-Boat nach Thailand.
    In Thailand angekommen stehen wir wieder vor der gleichen Dame. Sie zeigt mit dem Finger nach oben. Und zack. Durch ein Foto von mir weiß Thailand nun das ich im Land einreise. Sie gibt mir mein Pass zurück und wir können weitere 4 Wochen bleiben. Ausatmen.
    Für uns hat das gut geklappt. Bei einer anderen Deutschen läuft es nicht so gut. Sie hat etwas nicht beachtet. Man darf in Thailand nur 2x im Jahr über den Land- oder Wasserweg einreisen. Sie steht das dritte Mal vor der Passkontrolle und bekommt keinen Stempel. Sie ist nun wirklich illegal im Land.
    Wir fahren mit dem öffentlichen Bus zur Unterkunft und lassen den Tag mit einem Film ausklingen.
    Am nächsten Morgen geht es mit dem Speedboat direkt nach Koh Phayam. Als wir die Insel betreten erkenne ich die schmalen Straßen. Es ist sehr ruhig und entspannt am Pier von Koh Phayam. Hier wird es uns gefallen...

    Jetzt:
    Wir lernen unseren Nachbarn beim Essen kennen. Er kommt aus Stuttgart. Irgendwie habe ich das Gefühl er stellt seine Stimme tiefer. Vielleicht liegt es daran, dass die Jungs mit am Tisch sitzen.
    Ich nenne ihn Banana-Bob. Den Namen verdient er sich durch sein Bananen-T-Shirt.
    Wir versuchen das Gespräch ins Laufen zu bringen. Er ist seit 2 Monaten unterwegs und hat noch viel vor. Ein Jahr hat er Zeit. Das Gespräch stresst mich direkt nach 2 Minuten. Wir reden über Vietnam: "Wie ist da so das Essen?" runzelt er die Stirn. Sehr gut, aber anders und du darfst mit Stäbchen essen. "Uh mit Stäbchen.", und wieder eine abwertende Bewegung. So geht das Gespräch weiter. Nur negative Äußerungen. "Das Fest war langweilig... Ist surfen hier überhaupt möglich... Das Essen wird nicht meins sein...puh vegetarisch... Die öffentlichen in Bangkok waren unzuverlässig... Die Züge sind nicht gut in Thailand...Landwege sollte man meiden... "
    So geht es eine Weile und ich frage mich, warum dieser Mensch überhaupt reist. Und vor allem: wie hat Banana-Bob, es überhaupt geschafft zwei Monate zu reisen. Er möchte noch nach Kambodscha, Vietnam, Laos, Myanmar, Singapur, Indonesien, Philippinen...
    Was bringt ihm diese Reise? Will er einfach nur sagen können, dass er die Welt bereist hat?
    Patrick und Ralf steigen als erstes aus dem Gespräch aus. Ich folge knapp dahinter. Am Ende sitzen wir schweigend da und schauen auf unser Pad Thai, während Bob sein Sandwich isst. Ich bin froh als er fertig ist und den Tisch verlässt.

    Seit 16 Tagen sind wir nun auf Phayam. Ich liebe alles hier. Die Tage gestalten sich recht ähnlich. Schwimmen, arbeiten, surfen, essen, schwimmen, surfen, schnorcheln...
    Die Insel umrundet man in 30 Minuten mit dem Moped. Obwohl man nicht direkt von umrunden sprechen kann, da die Wege kreuz und quer führen. Es gibt viel zu entdecken und doch ist die Insel sehr übersichtlich aufgebaut. Noch ist die Insel eher bekannt unter den thailändischen Touristen, weshalb man hier wenig Touristen im allgemein trifft. Derzeit wohnen wir am Long Beach und mussten unsere süße Hütte verlassen. Gestern war Thailändisches Neujahr und unsere Unterkunft war komplett ausgebucht.
    Jetzt wohnen wir bei einer großen, burmesischen Familie, die ihre Unterkunft direkt am Wasser hat.
    Die Jungs starten direkt morgens um 7.30 mit dem Surfen und ich arbeite mit Ausblick aufs Meer. Heute Abend versuche ich mich nochmal auf dem Stand-Up-Paddel. Der erste Versuch war super. In den Sonnenuntergang zu paddeln, mit dem Gefühl man würde auf dem Wasser stehen, ist unbeschreiblich...
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  • Day4

    Bootstour in die Phang Nga Bay Teil 3

    January 31 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Dritte Station der Tour war Panyee Island, ein schwimmendes muslimisches Dorf. Dafür, dass es sich um ein schwimmendes Dorf handelt, ist doch alles extrem massiv gebaut. Von Moschee über Schule bis zum Fußballplatz ist alles vorhanden. Die Bewohner sind natürlich auch bestens auf die Touristen vorbereitet, denn an jeder Ecke gibt es Souvenirs.Read more

  • Day88

    Das einfache Glück

    November 29, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Damit Annatina heute nicht wieder zu spät kommen kann wurde keine Zeit vereinbart. So geschah es, dasa Annatina um 7.30 von einer Horde quatschender und Kofferpackender Chinesinnen geweckt wurde. Dies trotz Ohropax. Rücksicht ist bei ihnen nie das Selbe wie bei uns. Aus unbekanntem Grund beschliesst Annatina den Tag auf dem Dach mit Morgensport zu starten. Erstaundlich wie schnell man nach 3 Monaten nichts machen aus der Übung ist. Mal schauen wie es sich morgen anfühlt. Stephan ist auch schon länger wach und bereitet deshalb das Frühstück zu.
    Für den heutigen Tag ist ekn Ausflug in eine Mall und ein Tempelbesuch geplant. Wir starten mit der Mall, da es schon fast Mittag ist und für einen Tempelbesuch viel zu heiss. Die Mall ist kleiner als in anderen Ländern, aber klimatisiert. Nach langem suchen findet Annatina endlich einen neuen Bikini. Das Kleid vom H&M ist leider überall weg. Aber immerhin eine Sache.
    Zu unserer Überraschung finden wir im grossen Lebensmittelladen der Mall echtes Vollkornbrot, Swiss Schinken und Käse. Beim Käse reicht es leider nur für Französischen Brie, aber nach 3 Monaten ist auch das der Hammer.
    Wie entschliessen uns nach einer Getränkepause zu einem Strand zu fahren und erst am Abend den Tempel zu besuchen. Nach 30 Minuten Fahrt erreichen wir den Strand. Dort liegen wir in der Sonne, gehen noch ein letztes Mal für längere Zeit ins Meer und essen unseren tollen Lunch. Dabei müssen wir aber zwei Mal den Platz wechseln, immer wieder frei herumlaufende Hunde auftauchen und wir mit denen nicht über den Schinken streiten wollen. 😉 Nie hätten wie gedacht, dass so ein einfaches und normales Essen uns so glücklich machen kann.

    Schlussendlich entscheiden wie uns den Tempel sein zu lassen und den Sonnenuntergang am Strand zu beobachten. Leider verhindern die Wolken diesen dann. Wie schwingen uns auf den Roller und fahren zurück. Die Rückfahrt erinnert etwas an Autorennspiele, da man sich als Roller öfters seine Lücken suchen muss um durch die Autokollonen zu kommen. Zum Abendessen geht es in ein kleines Lokal in der Nähe. Beim Verlassen des Restaurants fällt uns auf, dass das Essen doch sehr billig war. Mal wieder hat man sich zu unseren Gunsten verrechnet.
    Auf dem Rückweg kaufen wir noch Johgurt und Bananen und Stephan entzückt die ältere Verkäuferin durch seine Begrüssung und ein Dankeschön in Thai. 😉 Somit ist unser ganzer Wortschatz auch ausgeschöpft.
    Nun liegen wir wieder in unseren Kojen und freuen uns auf eine entspannte Nacht und einen ruhigen Morgen.
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  • Day4

    Bootstour in die Phang Nga Bay Teil 4

    January 31 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Zum Schluss ging es dann natürlich noch zur James Bond Inseln. Der namensgebende Felsen ist durch den Film "The Man with the golden Gun" berühmt geworden und seitdem ein Touristenmagnet.
    Es ist ein schöner Anblick aber meiner Meinung nach etwas überbewertet.
    Hier auf der Insel haben sich die sonst so freundlichen und zuvorkommenden Thais auch mal von einer anderen Seite gezeigt. Wenn du an den Souvenirständen nichts kaufen möchtest, dann darfst du auch nicht gucken und wirst unfreundlich weg geschickt... Es geht halt ums Geschäft.Read more

  • Day87

    Das wahre Phuket... oder so

    November 28, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    "08.30 in der Lobby" das war die Abmachung gestern Abend, damit wir sehen könne ob es Fruhstück gibt oder ob wir auf die Jagd gehen müsse.
    08.33 Stephan steht in der Lobby und macht sich einen Instantkaffee. 08.45 Annatina bequemt sich in die Lobby 😁

    Leider kein Fruhstück, als ab auf die Jagd. Wir finden beim zweiten Anlauf ein Cafe und bestellen ein Müsli Früchten und Yoghurt... Ja Yoguhrt endlich mal wieder 🎉

    Zurück im Hostel packen wir unsere Strandsachen und holen uns beim Verleih gegenüber einen Roller. Damit gehts ab nach Patong-Beach. Der Abschnitt ist bekannt für seinen übersprudelden Tourismus und so ein Schauspiel wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen.
    Als wir eine halbe Stunde später durch die Strassen von Patong fahren, sind wir uns sofort einig Phuket-Twon gefällt uns viel besser. Der Charm der Strassen und der Strandpromenade kann derjenigen der Inselhauptstadt nicht das Wasser reichen. Aber davon lassen wir uns das Touristen-Beobachten und den Spaziergang durch die Partymeile (die ist trotz des frühen Nachmittags schon ordentlich besucht) nicht entgehen.
    Ja mag sein, dass es etwas fies ist sich über den typischen Pauschal-Party-Touristen lustig zu machen, aber wir finden trotzdem unseren Spass daran. Dabei wissen beide ziemlich sicher, dass wir während 2 Wochen Ferien mit den richtigen (bzw. falschen) Leuten hier kaum anders wären als die Jungs und Mädels die mit einer grossen Flasche Wasser am Strand liegen und dort den Kater von letzter Nacht ausschlafen.

    Als uns der Spass etwas ausgeht, nehmen wir den Roller und fahren zu einem bekannten Aussichtspunkt für die Westseite der Insel. Hier treffen wir auf viele andere Touristen mit der selben Idee und eine Frau die ein Foto mit einem Adler auf dem Arm anbietet. Wir verzichten dankend und verspühren mehr Mitleid mit den beiden riesigen Vögeln an den Ketten, auch wenn diese sehr beeindrucken aussehen.

    Letzer Punkt auf dem heutigen Trip ist "the big Buddha". Hier ist der Name Programm. Mitten auf einem der höchsten Berge der Insel steht (oder besser sitzt) eine 45m hohe und 35m breite Buddha-Statue. Ein Teil des Monuments ist in Renovation oder noch im Bau. Die fertigen Teile sind komplett in weisse Kacheln gefasst, was dem Ganzen eine leichten Glanz verleiht. Wir sind ja beide eh begeistert von den riesigen Statuen die wir scho sehen durften, aber hier sind wir noch eine Spur mehr aus dem Häuschen.

    Die vielen Erlebnisse verarbeiten wir bei einem mediteranen Apero, dass wir uns in der Hostelküche zubereiten dürfen. Den Abend verbringen wir hauptsächlich im Gespräch mir anderen Hostelbewohnern bevor wir uns in unsere Boxen verkriechen.
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You might also know this place by the following names:

Phuket Province, Phuket, ภูเก็ต

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