April 2018 - July 2021
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  • Day5

    Mount Everest Base Camp

    May 3, 2018 in China ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Fahrt von Xigaze zum Mount Everest Base Camp dauert 9 Stunden und sie ist es absolut wert.
    Da wir dadurch erst gegen späten Nachmittag in der Everest Region angekommen sind, haben wir erstmal nicht viel vom Dach der Welt gesehen. Doch gegen Abend,zum Sonnenuntergang, hat sich der Everest oder Mt. Quomolangma, wie er auf tibetisch heißt, doch noch für kurze Zeit blicken lassen.
    Geschlafen haben wir jeweils zu 7. in Zelten, dadurch war es schön warm, denn nachts sind die Temperaturen auf -10 Grad gefallen.
    Der nächste Morgen war dann wirklich besonders. Nicht ein Wölkchen am Himmel und die aufgehende Sonne strahlt den höchsten Berg der Welt an, das war tatsächlich magisch.
    Zeitig haben wir uns dann auf den Rückweg nach Xigaze gemacht, um unterwegs noch einmal an einem Aussichtspunkt zu halten. Da sich im Laufe des Tages die Wolken bilden die den Mt. Everest eigentlich immer umgeben, muss man hier durchaus flott sein. So haben wir nochmal einen traumhaften Blick auf die 5 über 8000m hohen Berge gehabt, die diese Region wahrlich zum Dach der Welt machen.
    Die restlichen 7 Stunden Autofahrt waren dann eher ereignislos, die Aussicht jedoch oft interessant.
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    Astrid und Gerhard

    Gefällt gefällt gefällt

    5/4/18Reply
    Christian Epp

    Wie geil ist das denn

    5/4/18Reply
     
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  • Day3

    Xigaze

    May 1, 2018 in China ⋅ ⛅ 11 °C

    Auch heute hieß es wieder zeitig aufstehen, um 8 war Abfahrt da wir insgesamt 8 Stunden Autofahrt vor uns hatten.
    Ab da kam aber dann auch alles anders als gedacht. Da es in der Nacht geschneit hatte, hatte die Polizei die Passstraße die wir nehmen wollten gesperrt. Also hatten wir umdisponiert und unseren 5. Tag auf den 3. verlegt.
    Jedoch ging es hier weiter mit unserem schlechten Karma. Auf halben Weg zum Kloster das wir besuchen wollten war die Schotterpiste durch einen Graben umpassierbar für uns. So hat der Thorsten hier wenigsten ein paar Drohnenfotos für uns gemacht, damit wir wenigstens sehen konnten was wir verpasst haben. Von dort sind wir dann in die zweit größte Stadt Tibets, Xigaze, gefahren.
    Hier haben wir, bevor wir unser Hotel bezogen haben, noch das Tashilunpu Kloster besichtigt. Da wir kurz vor Schließung dort waren hatten wir das 7000km2 Gelände relativ für uns alleine. Hier leben 600-700 Mönche, wie in einer kleinen Stadt.
    Wie immer ging es auch hier früh zu Bett.
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  • Day2

    Lhasa 2

    April 30, 2018 in China ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einer für manche mehr für andere weniger erholsamen Nachtruhe, hat uns unser Guide um halb 9 zu unserem ersten Sightseeingausflug abgeholt.
    Der Jokhang Tempel im Zentrum Lhasa’s war unsere erste Anlaufstelle. Das ist einer der wichtigsten buddhistischen Tempel in Tibet, aus dem ganzen Land pilgern die Leute hier her. Bevor man das Innere besichtigt muss man den Tempel mehrfach umrunden, viele tun das auch indem sie sich alle paar Schritte auf den Boden werfen.
    Da wir noch ein wenig Zeit hatten vor unserem nächsten Programmpunkt, haben wir ein kleines Frauenkloster mitten in der Stadt besucht. Hier haben die Nonnen gerade ihr vormittags Gebet verrichtet.
    Nach einem kurzen Baozi Mittagessen, sind wir zu Fuß zum Potala Palast gelaufen. Hier haben die Könige Tibets und später dann die Dalai Lamas, als sie die Oberhäupter Tibets waren, residiert, bis zum aktuellen 14. Dalai Lama 1950. Der Palast liegt sehr schön auf einem Hügel, von dem man Lhasa überblicken kann.
    Zum Abschluss waren wir im Sera Kloster, eines der ältesten Tibets. Hier waren wir genau rechtzeitig um der Diskussionszeremonie der jungen Mönche zuzusehen. Hierbei wird über philosophische Fragen diskutiert, der Sitzende beantwortet die Fragen die der Stehende ihm während er klatscht stellt. Es herrscht dort eine ganz interessante Atmosphäre.
    Nach 9 Stunden Sightseeingtour sind auch diesen Abend wieder alle recht früh im Bett gelegen.
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  • Day1

    Lhasa

    April 29, 2018 in China ⋅ ☁️ 14 °C

    In der Früh um 5:30 Uhr war Treffpunkt am Pekinger Flughafen und es waren auch fast alle 11 Reisegruppenteilnehmer pünktlich.
    Nach planmäßigem Start sind wir allerdings 45 Minuten zu früh in Lhasa gelandet. Nachdem wir ein klein wenig auf unseren Guide warten mussten wurde jeder sehr freundlich mit einem tibetischen Gebetsschal begrüßt.
    Im Anschluss sind wir in die Stadt gefahren, haben eingecheckt und Mittag gegessen. Danach hatten wir quasi einen freien Tag um uns an die Höhe zu gewöhnen, da wir von 60m über Null auf 3650m über Null geflogen sind. Wir hatten zum späten Nachmittag auch einem Höhen und Migräne bedingten Ausfall zu beklagen.

    Nach dem Mittagessen haben wir dann noch auf eigene Faust ein wenig die Stadt erkundet. Und man muss sagen Tibet ist beeindruckend, die Farben und die Menschen versprühen eine Lebendigkeit die sich nicht beschreiben lässt.
    Dennoch hat sich bei allen das frühe aufstehen und die ungewohnte Höhe bemerkbar gemacht, sodass um 9 Uhr Zapfenstreich war.
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    Christian Epp

    Tibet coool

    5/1/18Reply
    Hartmut Jäkel

    Euch gehts gut. Das freut mich.

    5/4/18Reply