The Road Goes Ever On

Joined October 2016Living in: München, Deutschland
  • Day6

    Shangri-la

    March 19 in China ⋅ ⛅ 7 °C

    Zwei Stunden sind wir noch weiter durch die Tigersprungschlucht gewandert, bis wir Tinas Guesthouse erreicht haben. Von dort hat uns der Shuttlebus dann nachmittags zurück zum Anfang der Schlucht und unserem Auto gefahren.
    Nach ca. drei Stunden fahrt haben wir Shangri-La ganz im Norden Yunnans erreicht. Auch hier haben wir unser Hotel in der historischen Altstadt, die allerdings um einiges kleiner ist als die in Lijiang.Read more

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  • Day5

    Tigersprungschlucht

    March 18 in China ⋅ ☀️ 17 °C

    Diesen Tag waren wir sportlich unterwegs. Gegen 9 Uhr sind wir im Lijiang aufgebrochen und an den Anfang der 1,5 Stunden entfernten Tigersprungschlucht gefahren.
    Hier haben wir unsere 8stündige Wanderung zum Mittelteil der Schlucht begonnen. Auf ca 3000m Höhe, eingerahmt von über 5000m hohen Bergen, war das ein imposantes Erlebnis. Wir waren aber auch sehr froh als wir kurz vor Sonnenuntergang in unserer Unterkunft angekommen sind.Read more

  • Day4

    Snow Mountain

    March 17 in China ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute haben wir den Jade Dragon Snow Mountain besucht. Dieser 4600m hohe Berg ist der Lijiang am nächsten gelegene Snow Mountain.
    Die ganze Erfahrung war als durchaus interessant zu beschreiben. Früh morgens ging es los, wir wurden von unserem Fahrer abgeholt und haben noch zwei Chinesinnen mit ihren Kindern eingesammelt. Am ersten Halt haben wir für jeden eine dicke Jacke und eine Sauerstoffflasche besorgt und sind dann weiter bis zur Gondel gefahren. Auf dem Weg nach oben haben die ersten Chinesen gemeint das die erste Portion Sauerstoff bereits nötig sei, der sollte eigentlich nur im Falle großen Unwohlsein genutzt werden. Oben angekommen auf 4506m hingen dann die meisten nur mehr an ihren Sauerstoffflaschen. Leider war die Sicht an der Bergstation nicht sonderlich gut, sodass wir den Gletscher und die Aussicht nur erahnen konnten. Wieder unten haben wir und die Show „Impression Lijiang“ angeschaut und uns auf der Höhe von immer noch 3200m einen ziemlichen Sonnenbrand geholt…
    Zum Abschluss des Tages ging es dann noch in das Blue Moon Valley, oder auch das Hochzeitsfoto-Mekka genannt. Wir haben 32 Hochzeitspaare gezählt, bis wir keine Lust mehr hatten mitzuzählen.
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  • Day3

    Lijiang Altstadt

    March 16 in China ⋅ ☀️ 20 °C

    Den heutigen Tag haben wir in der Altstadt Lijiangs verbracht. Gefrühstückt haben wir die traditionellen Blumenküchlein der Naxi. Danach haben wir den haben wir den restlichen Tag, bis in den späten Abend, mit herumlaufen und staunen verbracht.

  • Day2

    Lijiang - Ankunft

    March 15 in China ⋅ ☀️ 21 °C

    Unsere 2 wöchige Reise durch China beginnt.
    Der erste Flug war unspektakulär, vermutlich weil ich die Turbulenzen verschlafen habe, und in Lijiang angekommen haben wir uns auch gleich unseren Mietwagen für die nächsten Tage geholt.
    Unser Hotel liegt mitten in der historischen Altstadt und damit perfekt um diese zu erkunden. Da es schon abends war, haben wir uns nur mehr ein bisschen umgeschaut und nach etwas zu essen gesucht. Man hat auf jeden Fall gemerkt das es Freitag war, die Altstadt war rappelvoll.Read more

  • Day10

    Mantas

    October 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Dieser Tag oder besser gesagt Abend war noch ganz besonders!
    Abends kam dann nämlich das Highlight des ganzen Tages. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir mit dem Boot rausgefahren um den Mantarochen beim Abendessen zuzusehen. Diese riesigen, bis zu 4m Spannweite, friedlichen Tiere sind absolut ungefährlich, da sie im Gegensatz zu ihren Verwandten keinen Stachel haben.
    Mantas fressen Plankton, um diesen und damit auch die Mantas anzulocken werden unter Surfboards starke Lampen befestigt, an den Boards hängen dann wiederum wir. Da man im nachtschwarzen Wasser unterwegs ist, ist so ein bisschen Licht auch generell ganz angenehm.
    Und dann kamen sie auch schon, erst eine und dann zum Schluss waren sie zu viert oder fünft. Zu sehen wie diese riesigen Tiere ganz ruhig durchs Wasser gleiten und unter den Surfboards ihre Räder schlagen war einfach magisch. Eine absolut unglaubliche Erfahrung die wir hier machen durften.
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  • Day10

    Auf der Suche nach Delfinen

    October 1, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Extra früh am Morgen sind wir aufgestanden, da man und gesagt hat das man in einer bestimmten Bucht immer mit Delfinen schwimmen kann. Hat nur leider keiner den Delfinen gesagt 😢
    Die Bucht war dennoch sehr schön, ein geschützter Steinstrand mit blauem spiegelglatten Wasser. Zwischendrin DIN ein paar Triathleten vorbeikommen, um für den Ironman der demnächst stattfindet zu trainieren und sind einmal ganz lässig durch die ganze Bucht und wieder zurück geschwommen.
    Da die Unterwasserwelt eher Mau war sind wir noch weiter südlich in eine andere Bucht gefahren um am Two Steps zu schnorcheln.
    Hier kraxelt man über große Lavagesteinsblöcke ins Wasser. Und dort ist Unterwasser, auf Grund eines noch intakten Riffs, einiges los.
    Im Anschluss hatten wir dann Hunger und haben noch Kona für ein spätes Mittagessen und einiges an Souvenir shopping besucht.
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  • Day9

    Kona

    September 30, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Da Big Island, wie der Name schon sagt, ein wenig größer ist als die anderen Inseln, haben wir uns heute nach Kona auf die Westseite aufgemacht.
    Doch bevor wir auf der Nordrute dorthin gestartet sind, haben wir um Hilo noch einiges erlebt. Zuerst haben wir spontan einem Farmers Market besucht den wir auf dem Weg zu unserem eigentlichen Ziel entdeckt haben.
    Im Anschluss sind wir ans Meer und dort in den kürzlich wieder geöffneten McKenzie State Park gefahren. Hier ist nach dem Vulkanausbruch im April die Lava bis ins Meer geflossen, die Anwohner eines nahen Wohngebietes durften erst vor 5 Tagen wieder in ihre Häuser, allen anderen ist der Zutritt versperrt. Der McKenzie Park ist also die einzige Möglichkeit relativ nahe an das neueste Lavagestein ranzukommen. Die Einheimischen klettern schon fleißig darauf rum um neu entstandene Strände zu finden. Wir haben uns damit begnügt das ganze mur anzusehen, es ist schon interessant zu sehen wo die Lava einfach über die Straße geflossen ist. Wir müssen aber auch ehrlich zugeben, dass wir nach unseren Beobachtungen im Vulkan State Park nicht unterscheiden könnten welche Lava vom April und welche schon ein paar Jahrzehnte alt ist, schaut irgendwie schon alles sehr gleich aus.
    Im Anschluss sind wir dann endlich Richtung Norden gefahren. Hier haben wir kurz am Waipi’o Valley gehalten, eines der ursprünglichsten Täler ganz Hawaiis. Die noch ca 50 Bewohner setzten sich standhaft gegen alle Außenstehende zu Wehr um ihre übriggebliebenen Heiligtümer und ihre Lebensart zu wahren.
    Zum Schluss sind wir dann endlich bei Regen und pünktlich zu Sonnenuntergang bei unserem Air B&B mitten zwischen Kaffeeplantagen angekommen. Kona ist für seinen Kaffee berühmt, entsprechend viele kleine Plantagen und Kaffeebauern gibt es hier.
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  • Day8

    Hilo

    September 29, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 24 °C

    Heute war ein entspannter Tag.
    Nachdem wir ausgeschlafen hatten, haben wir auf unserer Terrasse unser kleines Stück persönlichen Urwald genossen.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch einmal in eine kleine Bucht in der Nähe zum schnorcheln und später zum Abendessen. Beim schnorcheln hatten wir dann noch einmal das Glück einer großen Meeresschildkröte ganz nahe zu kommen 🐢 💕Read more

  • Day7

    Vulkane und Lava

    September 28, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    Unser Weg gestern Nacht im Dunkeln zu unserer Unterkunft war durchaus abenteuerlich. Wir schlafen nämlich quasi mitten im Dschungel, auf dem Grundstück ganz am Ende der Schotterpiste. Ein absoluter Urwaldtraum und die Geräuschkulisse ist einfach fantastisch! Ich weiß gar nicht wie ich in Zukunft ohne einschlafen soll… zum Glück gibt es auf Spotify extra playlists mit Jungle Sounds by Night 😉.
    Nun aber zum heutigen Tag. Wir haben uns wieder mit dem Michael getroffen, um den Volcanic National Park zu erkunden.
    Überall sind Schilder, das es „weder im Park noch sonst irgendwo auf der Insel Lava oder Lava leuchten gibt“. Nach 35 Jahren durchgehendem Vulkanausbruch 🌋 ist nämlich seit ca Mai alles weg. Keine Lava die ins Meer 🌊 fließt, keine Lavasee im Krater der nachts leuchtet, einfach nichts mehr da…
    Dennoch war der Ausflug sehr interessant, allein zu sehen wie der Ausbruch vom April den Park verändert hat. Viele Wanderwege und Straßen sind immer noch geschlossen, da das Gelände instabil ist. Der alte Krater ist jetzt um ein Vielfaches größer und man kann noch die eingestürzte Straße erkennen die einmal um ihn herum geführt hat.
    Die verschiedenen Formen die Lava annehmen kann waren durch den ganzen Park durch zu bestaunen und so haben wir dort auch ca 5 Stunden verbracht, bevor uns die Sonne zum aufgeben gezwungen hat. Sehr wenig Bäume und damit Schatten, sowie schwarzer Stein der sich aufheizt, sind keine gute Kombination für unsere doch als hell, böse Zungen sagen weiß, zu bezeichnende Haut.
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