Bianca Jäkel

Joined October 2016Living in: Beijing, China
  • Day5

    Die Fahrt von Xigaze zum Mount Everest Base Camp dauert 9 Stunden und sie ist es absolut wert.
    Da wir dadurch erst gegen späten Nachmittag in der Everest Region angekommen sind, haben wir erstmal nicht viel vom Dach der Welt gesehen. Doch gegen Abend,zum Sonnenuntergang, hat sich der Everest oder Mt. Quomolangma, wie er auf tibetisch heißt, doch noch für kurze Zeit blicken lassen.
    Geschlafen haben wir jeweils zu 7. in Zelten, dadurch war es schön warm, denn nachts sind die Temperaturen auf -10 Grad gefallen.
    Der nächste Morgen war dann wirklich besonders. Nicht ein Wölkchen am Himmel und die aufgehende Sonne strahlt den höchsten Berg der Welt an, das war tatsächlich magisch.
    Zeitig haben wir uns dann auf den Rückweg nach Xigaze gemacht, um unterwegs noch einmal an einem Aussichtspunkt zu halten. Da sich im Laufe des Tages die Wolken bilden die den Mt. Everest eigentlich immer umgeben, muss man hier durchaus flott sein. So haben wir nochmal einen traumhaften Blick auf die 5 über 8000m hohen Berge gehabt, die diese Region wahrlich zum Dach der Welt machen.
    Die restlichen 7 Stunden Autofahrt waren dann eher ereignislos, die Aussicht jedoch oft interessant.
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  • Day3

    Xigaze

    May 1 in China

    Auch heute hieß es wieder zeitig aufstehen, um 8 war Abfahrt da wir insgesamt 8 Stunden Autofahrt vor uns hatten.
    Ab da kam aber dann auch alles anders als gedacht. Da es in der Nacht geschneit hatte, hatte die Polizei die Passstraße die wir nehmen wollten gesperrt. Also hatten wir umdisponiert und unseren 5. Tag auf den 3. verlegt.
    Jedoch ging es hier weiter mit unserem schlechten Karma. Auf halben Weg zum Kloster das wir besuchen wollten war die Schotterpiste durch einen Graben umpassierbar für uns. So hat der Thorsten hier wenigsten ein paar Drohnenfotos für uns gemacht, damit wir wenigstens sehen konnten was wir verpasst haben. Von dort sind wir dann in die zweit größte Stadt Tibets, Xigaze, gefahren.
    Hier haben wir, bevor wir unser Hotel bezogen haben, noch das Tashilunpu Kloster besichtigt. Da wir kurz vor Schließung dort waren hatten wir das 7000km2 Gelände relativ für uns alleine. Hier leben 600-700 Mönche, wie in einer kleinen Stadt.
    Wie immer ging es auch hier früh zu Bett.
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  • Day2

    Lhasa 2

    April 30 in China

    Nach einer für manche mehr für andere weniger erholsamen Nachtruhe, hat uns unser Guide um halb 9 zu unserem ersten Sightseeingausflug abgeholt.
    Der Jokhang Tempel im Zentrum Lhasa’s war unsere erste Anlaufstelle. Das ist einer der wichtigsten buddhistischen Tempel in Tibet, aus dem ganzen Land pilgern die Leute hier her. Bevor man das Innere besichtigt muss man den Tempel mehrfach umrunden, viele tun das auch indem sie sich alle paar Schritte auf den Boden werfen.
    Da wir noch ein wenig Zeit hatten vor unserem nächsten Programmpunkt, haben wir ein kleines Frauenkloster mitten in der Stadt besucht. Hier haben die Nonnen gerade ihr vormittags Gebet verrichtet.
    Nach einem kurzen Baozi Mittagessen, sind wir zu Fuß zum Potala Palast gelaufen. Hier haben die Könige Tibets und später dann die Dalai Lamas, als sie die Oberhäupter Tibets waren, residiert, bis zum aktuellen 14. Dalai Lama 1950. Der Palast liegt sehr schön auf einem Hügel, von dem man Lhasa überblicken kann.
    Zum Abschluss waren wir im Sera Kloster, eines der ältesten Tibets. Hier waren wir genau rechtzeitig um der Diskussionszeremonie der jungen Mönche zuzusehen. Hierbei wird über philosophische Fragen diskutiert, der Sitzende beantwortet die Fragen die der Stehende ihm während er klatscht stellt. Es herrscht dort eine ganz interessante Atmosphäre.
    Nach 9 Stunden Sightseeingtour sind auch diesen Abend wieder alle recht früh im Bett gelegen.
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  • Day1

    Lhasa

    April 29 in China

    In der Früh um 5:30 Uhr war Treffpunkt am Pekinger Flughafen und es waren auch fast alle 11 Reisegruppenteilnehmer pünktlich.
    Nach planmäßigem Start sind wir allerdings 45 Minuten zu früh in Lhasa gelandet. Nachdem wir ein klein wenig auf unseren Guide warten mussten wurde jeder sehr freundlich mit einem tibetischen Gebetsschal begrüßt.
    Im Anschluss sind wir in die Stadt gefahren, haben eingecheckt und Mittag gegessen. Danach hatten wir quasi einen freien Tag um uns an die Höhe zu gewöhnen, da wir von 60m über Null auf 3650m über Null geflogen sind. Wir hatten zum späten Nachmittag auch einem Höhen und Migräne bedingten Ausfall zu beklagen.

    Nach dem Mittagessen haben wir dann noch auf eigene Faust ein wenig die Stadt erkundet. Und man muss sagen Tibet ist beeindruckend, die Farben und die Menschen versprühen eine Lebendigkeit die sich nicht beschreiben lässt.
    Dennoch hat sich bei allen das frühe aufstehen und die ungewohnte Höhe bemerkbar gemacht, sodass um 9 Uhr Zapfenstreich war.
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  • Day4

    Siem Reap

    April 8 in Cambodia

    Unser letzter Tag in Kambodscha. Wir dachten uns wir machen mal was anderes als Steine anschauen und haben uns eine Food Tour gebucht.
    Unser Guide war ein Schotte der seit 5 Jahren in Kambodscha lebt und auch Kambodschanisch spricht. Wir wurden um halb 8 an unserem Hotel abgeholt, haben dann noch eine nette Südkoreanerin eingesammelt und dann waren wir auch schon mittendrin.
    Unser erstes Gericht war ein typisch kambodschanisches Frühstück, es gab Schweinefleisch, Ei, sauer eingelegtes Gemüse und Reis. Der nächste Stop waren der örtliche Markt und dort gab es etliches zu essen. Dich zuerst haben wir uns eine Schüssel Nudeln bestellt, als Nachspeise gab es verschiedene auf Kokosmilch basierte Desserts. Und damit nicht genug mit dem Süßen, darauf folgten dann frittierte Bananen, Zuckerrohrsaft und ein Schmalzgebäck.
    Nachdem wir noch ein wenig Obst eingekauft haben, haben wir Siem Reap verlassen und sind in die umliegenden Dörfer gefahren. Das war für uns als Chinesen tatsächliche das spannendste, da der Markt auf dem ich in Peking fast täglich einkaufe nicht viel anders aussieht als der in der Stadt, haben wir hier vieles gesehen das uns so noch nicht bekannt war.
    Unser nächstes Food Highlight haben wir uns direkt am der Straße geholt, mit Schweinehack gefüllte Frösche. Erst habe ich mich ein wenig geziert, aber ich muss sagen es war sehr lecker!
    Im Anschluss haben wir Familien besucht die in Handarbeit traditionelle Nudeln, Palmzucker und Palmschnaps herstellen. Es war faszinierend zu sehen wie diese kleinen Familienbetriebe arbeiten, bis zur Oma hin hat jeder seine Aufgabe. Das schönste war das wir nicht als Touristen dort waren denen eine Show geboten werden muss, es wurde einfach weitergearbeitet als wären wir gar nicht da.
    Das letzte Gericht waren dann auch ganz frische Nudeln, mit dem Obst das wir gekauft haben als Nachspeise.

    Nach einem kurzen Aufenthalt in unserem Hotel, haben wir uns bei einem traumhaften Sonnenuntergang auf den Weg zum Flughafen gemacht. Und somit ist war unser kurzes Kambodschaabenteuer auch schon vorbei.
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  • Day3

    Angkor Wat 2

    April 7 in Cambodia

    Auch heute haben wir uns wieder um 8:30 auf den Weg gemacht.
    Und was soll ich sagen, es gab wieder eine Menge Tempel zu sehen. Der berühmteste war Ta Phrom , oder auch einfach nur der Dschungeltempel. Hier wurde ein Teil von Tomb Raider gefilmt und man wartet nur darauf das aus irgendeiner Ecke Lara Croft springt.
    Das beeindruckteste waren mit Sicherheit die Würgefeigen. Dieser parasitäre Baum wächst oben auf anderen Bäumen und seine Wurzeln umschlingen den Wirtsbaum beim heranwachsen, bis dieser irgendwann abstirbt. Durch dieses Eigenschaft des umschlingens wächst die Würgefeige, wenn auf Mauern und Gebäuden ansässig, um Stein herum anstatt diesen zu zerstören. So entstehen absolut faszinierende Strukturen.

    In den meisten Tempeln dieses Tages hat man sich generell gefühlt würde einen jeder Zeit Mogli an die Hand nehmen und ins Dschungelbuch entführen, obwohl der natürlich in Indien durch den Dschungel turnt.

    Abends haben wir uns dann noch in das Nachtleben Siem Reaps gestürzt. Die Pub Street mit ihren vielen Restaurants und Bars ist sehr faszinierend, vor allem für einen doch im Verhältnis eher kleinen Ort.
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  • Day2

    Angkor Wat

    April 6 in Cambodia

    Heute morgen hieß es aufstehen, aber nicht allzu früh. Um 8:30 hat uns unser deutschsprachiger Guide abgeholt, der uns heute und morgen die weitläufige Stadt und Tempelanlage zeigen wird.
    Begonnen haben wir beim bekanntesten und größten der Tempel, Angkor Wat. Die reich verzierten Mauern und die schiere Größe der Anlage sind sehr beeindruckend. Wir haben hier ca 3 Stunden verbracht bevor wir uns nach dem Mittagessen noch einige kleinere Tempel angesehen haben. Zum Abschluss haben wir uns noch den Bayon Tempel besucht, der für seine vielen Gesichter bekannt ist, dieser hat mir persönlich am besten gefallen. Da es sehr heiss war haben wir beschlossen den besuch des letzten Temples des Tages, in dem ein Teil von Tomb Raider gefilmt wurde, auf den nächsten Tag zu verschieben.
    Abends gab es eine Fußmassage und sehr interessantes Essen. Wir waren in einem schicken Restaurant im dem wir in einem 5 Gänge Menü verschiedene kambodschanische Gerichte in abgewandelter Form probiert haben. Zum Teil war das für uns gewöhnungsbefürftig, aber geschmeckt hat alles, vor allem das Dessert 😋
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  • Day1

    Endlich Sommer

    April 5 in Cambodia

    Nachdem der Sommer hier in Peking schon einmal kurz angetäuscht hatte, mit Temperaturen über 25 Grad, aber dann doch gestern Abend bzw. heute Morgen dem Schnee den Vorrang gelassen hat, waren wir sehr froh das wir über die Feiertage für ein langes Wochenende nach Kambodscha fliegen.
    Hier in Peking haben wir heute den Tomb Sweeping Feiertag, an dem die Gräber schön hergerichtet werden und den Toten gedacht wird in dem man Dinge verbrennt die man ihnen so in das Jenseits schickt, da sie diese dort vielleicht brauchen. Wir nutzen diesem Feiertag für einen Kurztrip.

    Nach ein wenig Verspätung und 5 Stunden Flug sind wir im warmen Siem Reap in der Früh um 8 gelandet.
    Bei ca 30 Grad sind wir erst einmal zu unserem Hotel um uns dort Einwendung zu entspannen. Am frühen Abend haben wir uns dann schon einmal unseren Pass für die ganze Tempelanlage von Angkor Wat besorgt und uns dort den eher unspektakulären Sonnenuntergang angesehen.
    Wieder im Hotel sind wir an die Straße vorgelaufen und haben uns dort vom örtlichen Straßenhändler ein gegrilltes Händel mit Gemüse geholt. Sehr lecker! 😋
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  • Day24

    Sydney 3

    January 2 in Australia

    Und somit ist auch schon unser letzter Tag in Sydney angebrochen und morgen geht es wieder zurück nach Peking.
    Wieder einmal haben wir unseren Tag sehr früh begonnen, genauer gesagt um 5:30 Uhr. Da der frühe Vogel bekanntlich dem Wurm fängt, haben wir diesen morgen die Sydney Harbour Bridge erklettert. Der Ausblick ist definitiv die vielen Stufen wert!
    Nach dem frühen Start in den Tag haben wir erstmal gefrühstückt um uns danach die Zeit mit Sightseeing zu vertreiben. Das Opernhaus und der botanische Garten, in dem wir auch ein kleines Schläfchen gemacht haben, waren wirklich sehr schön.
    Abends haben wir dann noch einen geführte Walkingtour durch den alten Kern Sydneys gemacht, ein äußert interessanter nur lehrreicher Abschluss für unseren Australien Urlaub.
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  • Day23

    Sydney 2

    January 1 in Australia

    Am Neujahrstag ist in Sydney ziemlich tote Hose, also haben wir es wie alle gemacht und sind am dem Strand gefahren.
    Manly Beach war natürlich völlig überfüllt, trotzdem war es irgendwie nett. Ach ja und ich hab’s natürlich geschafft im Schatten unter dem Schirm einen Sonnenbrand zu bekommen…

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