Bianca Jäkel

Joined October 2016Living in: Beijing, China
  • Day10

    Mantas

    October 1 in the United States

    Dieser Tag oder besser gesagt Abend war noch ganz besonders!
    Abends kam dann nämlich das Highlight des ganzen Tages. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir mit dem Boot rausgefahren um den Mantarochen beim Abendessen zuzusehen. Diese riesigen, bis zu 4m Spannweite, friedlichen Tiere sind absolut ungefährlich, da sie im Gegensatz zu ihren Verwandten keinen Stachel haben.
    Mantas fressen Plankton, um diesen und damit auch die Mantas anzulocken werden unter Surfboards starke Lampen befestigt, an den Boards hängen dann wiederum wir. Da man im nachtschwarzen Wasser unterwegs ist, ist so ein bisschen Licht auch generell ganz angenehm.
    Und dann kamen sie auch schon, erst eine und dann zum Schluss waren sie zu viert oder fünft. Zu sehen wie diese riesigen Tiere ganz ruhig durchs Wasser gleiten und unter den Surfboards ihre Räder schlagen war einfach magisch. Eine absolut unglaubliche Erfahrung die wir hier machen durften.
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  • Day10

    Auf der Suche nach Delfinen

    October 1 in the United States

    Extra früh am Morgen sind wir aufgestanden, da man und gesagt hat das man in einer bestimmten Bucht immer mit Delfinen schwimmen kann. Hat nur leider keiner den Delfinen gesagt 😢
    Die Bucht war dennoch sehr schön, ein geschützter Steinstrand mit blauem spiegelglatten Wasser. Zwischendrin DIN ein paar Triathleten vorbeikommen, um für den Ironman der demnächst stattfindet zu trainieren und sind einmal ganz lässig durch die ganze Bucht und wieder zurück geschwommen.
    Da die Unterwasserwelt eher Mau war sind wir noch weiter südlich in eine andere Bucht gefahren um am Two Steps zu schnorcheln.
    Hier kraxelt man über große Lavagesteinsblöcke ins Wasser. Und dort ist Unterwasser, auf Grund eines noch intakten Riffs, einiges los.
    Im Anschluss hatten wir dann Hunger und haben noch Kona für ein spätes Mittagessen und einiges an Souvenir shopping besucht.
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  • Day9

    Kona

    September 30 in the United States

    Da Big Island, wie der Name schon sagt, ein wenig größer ist als die anderen Inseln, haben wir uns heute nach Kona auf die Westseite aufgemacht.
    Doch bevor wir auf der Nordrute dorthin gestartet sind, haben wir um Hilo noch einiges erlebt. Zuerst haben wir spontan einem Farmers Market besucht den wir auf dem Weg zu unserem eigentlichen Ziel entdeckt haben.
    Im Anschluss sind wir ans Meer und dort in den kürzlich wieder geöffneten McKenzie State Park gefahren. Hier ist nach dem Vulkanausbruch im April die Lava bis ins Meer geflossen, die Anwohner eines nahen Wohngebietes durften erst vor 5 Tagen wieder in ihre Häuser, allen anderen ist der Zutritt versperrt. Der McKenzie Park ist also die einzige Möglichkeit relativ nahe an das neueste Lavagestein ranzukommen. Die Einheimischen klettern schon fleißig darauf rum um neu entstandene Strände zu finden. Wir haben uns damit begnügt das ganze mur anzusehen, es ist schon interessant zu sehen wo die Lava einfach über die Straße geflossen ist. Wir müssen aber auch ehrlich zugeben, dass wir nach unseren Beobachtungen im Vulkan State Park nicht unterscheiden könnten welche Lava vom April und welche schon ein paar Jahrzehnte alt ist, schaut irgendwie schon alles sehr gleich aus.
    Im Anschluss sind wir dann endlich Richtung Norden gefahren. Hier haben wir kurz am Waipi’o Valley gehalten, eines der ursprünglichsten Täler ganz Hawaiis. Die noch ca 50 Bewohner setzten sich standhaft gegen alle Außenstehende zu Wehr um ihre übriggebliebenen Heiligtümer und ihre Lebensart zu wahren.
    Zum Schluss sind wir dann endlich bei Regen und pünktlich zu Sonnenuntergang bei unserem Air B&B mitten zwischen Kaffeeplantagen angekommen. Kona ist für seinen Kaffee berühmt, entsprechend viele kleine Plantagen und Kaffeebauern gibt es hier.
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  • Day8

    Hilo

    September 29 in the United States

    Heute war ein entspannter Tag.
    Nachdem wir ausgeschlafen hatten, haben wir auf unserer Terrasse unser kleines Stück persönlichen Urwald genossen.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch einmal in eine kleine Bucht in der Nähe zum schnorcheln und später zum Abendessen. Beim schnorcheln hatten wir dann noch einmal das Glück einer großen Meeresschildkröte ganz nahe zu kommen 🐢 💕

  • Day7

    Vulkane und Lava

    September 28 in the United States

    Unser Weg gestern Nacht im Dunkeln zu unserer Unterkunft war durchaus abenteuerlich. Wir schlafen nämlich quasi mitten im Dschungel, auf dem Grundstück ganz am Ende der Schotterpiste. Ein absoluter Urwaldtraum und die Geräuschkulisse ist einfach fantastisch! Ich weiß gar nicht wie ich in Zukunft ohne einschlafen soll… zum Glück gibt es auf Spotify extra playlists mit Jungle Sounds by Night 😉.
    Nun aber zum heutigen Tag. Wir haben uns wieder mit dem Michael getroffen, um den Volcanic National Park zu erkunden.
    Überall sind Schilder, das es „weder im Park noch sonst irgendwo auf der Insel Lava oder Lava leuchten gibt“. Nach 35 Jahren durchgehendem Vulkanausbruch 🌋 ist nämlich seit ca Mai alles weg. Keine Lava die ins Meer 🌊 fließt, keine Lavasee im Krater der nachts leuchtet, einfach nichts mehr da…
    Dennoch war der Ausflug sehr interessant, allein zu sehen wie der Ausbruch vom April den Park verändert hat. Viele Wanderwege und Straßen sind immer noch geschlossen, da das Gelände instabil ist. Der alte Krater ist jetzt um ein Vielfaches größer und man kann noch die eingestürzte Straße erkennen die einmal um ihn herum geführt hat.
    Die verschiedenen Formen die Lava annehmen kann waren durch den ganzen Park durch zu bestaunen und so haben wir dort auch ca 5 Stunden verbracht, bevor uns die Sonne zum aufgeben gezwungen hat. Sehr wenig Bäume und damit Schatten, sowie schwarzer Stein der sich aufheizt, sind keine gute Kombination für unsere doch als hell, böse Zungen sagen weiß, zu bezeichnende Haut.
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  • Day6

    Mauna Kea

    September 27 in the United States

    Ankunft auf Hawaii 🌺, oder auch Big Island. Die größte der hawaiianischen Inseln wächst noch beständig und ist sehr aktiv, wie man am Vulkanausbruch 🌋 im April diesen Jahres sehen konnte.
    Nach unserer Landung in Hilo auf der Ostseite der Insel haben wir aber wie immer den erstbesten Wasserfall besucht, dort haben wir uns auch mit dem Michael Mack getroffen. Nicht mal auf Hochzeitsreise ist man vor den Kollegen aus Peking sicher 😉.
    Wir haben uns im Anschluss noch einen weiteren Wasserfall angesehen, bevor es zu eigentlichen Highlight des Tages ging.
    Der Mauna Kea ist der höchste Berg ⛰ der Welt, allerdings liegt ein Großteil unter dem Meer. Doch mit einer Höhe von 4207m über dem Meeresspiegel ist er dennoch durchaus stattlich. Da man bei einer direkten Auffahrt von Meereshöhe aus die Höhenkrankheit riskiert, macht man auf halber Strecke im Besucherzentrum ca 30 Minuten Pause bevor man sich auf zum Gipfel macht.
    Oben angekommen ist man ein wenig in einer anderen Welt. Da auf dem Mauna Kea so gut wie keine Lichtverschmutzung herrscht stehen hier eine Anzahl an Observatorien, es mutet ein wenig wie eine Landschaft auf einem fremden Planeten an. Der Sonnenuntergang den wir uns hier angesehen haben und der Sternenhimmel waren wunderschön und ein ganz besonderes Erlebnis, man kann absolut verstehen warum der Berg den Hawaiianern als heilig gilt.
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  • Day5

    Haleakala

    September 26 in the United States

    Wie angekündigt hat der Wecker heute sehr früh geklingelt, um 3:00 Uhr. Denn nur der frühe Vogel fängt den Wurm, heute war das der Sonnenaufgang am Haleakalā.
    Pünktlich waren wir vor Ort auf 2998m, bei eisigem Wind und Temperaturen um die 10 Grad. Aber den widrigen Umständen zu trotzen hat sich wahrlich gelohnt! Da der Haleakalā über die Wolken hinausragt ist der Sonnenaufgang ein ganz besonderes Spektakel, noch unterstrichen durch den hawaiianischen Gesang den eine Mitarbeiterin des Besucherzentrums anstimmte, als das erste Stückchen Sonne zu sehen war.
    Im Anschluss haben wir uns kurz im Auto aufgewärmt, um die letzten paar Meter bis zum 3055m hohen Gipfel zu fahren. Von hier kann man die 160km bis Big Island überblicken und eines unserer Ziele der nächsten Tage sehen, den Mauna Kea. Auf dem Weg nach unten konnten wir dann noch ausführlich die Überreste des Kraters betrachten, da der Haleakalā ein Vulkan 🌋ist. Zuletzt ist er 1790 ausgebrochen, ein erneuter Ausbruch ist zwar unwahrscheinlich aber möglich.
    Den restlichen Tag verbrachten wir an einem wirklich schönem kleinen Strand aus Vulkangestein. Hier haben wir uns die Zeit mit Schnorcheln in einem noch herrlich intaktem Riff vertrieben. Von Land aus haben wir in einer Nebenbucht sogar einen Hai 🦈 gesehen!
    Doch das für mich schönste und beeindruckendste Erlebnis des heutigen Tages waren die zwei Meeresschildkröten 🐢 die ich beim schnorcheln sehen durfte! Eine war so neugierig was ich denn für eine komische Schildkröte bin, das sie ganz nahe zu mir geschwommen ist und mich umkreist hat. Wirklich einmalig 💕
    Ihr dürft mich jetzt übrigens die „die mit der Schildkröte tanzt“ nennen 😁
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  • Day4

    Maui Tag 3

    September 25 in the United States

    Ein gesunder Start in den Tag ist das A und O, haben wir uns heute Morgen gedacht 😋
    Im Anschluss waren wir ein wenig Schnorcheln, in der Hoffnung Schildkröten zu sehen. Leider waren die ein wenig schüchtern und nur eine einzige hat ihren Kopf mal kurz aus dem Wasser gestreckt, als wir schon wieder am Strand saßen.
    Nach dieser mageren Ausbeute sind wir noch einmal an den Ho‘Okipa Beach gefahren um zu sehen ob dort vielleicht schon am frühen Nachmittag Schildkröten sind. Waren sie leider nicht. Dafür waren ein paar der überall gegenwärtigen Hähne und Hühner da.
    Das hat aber gar nichts gemacht, da der Strand eh auf dem Weg zum Ziplining liegt, unserer Aktivität des heutigen Tages. Und ja, auch ich habe mich getraut und hatte sogar Spaß. 😁
    Um ca halb 6 haben wir dann nochmal unser Glück bei den Schildkröten versucht und wurden reich belohnt!
    Ein Dutzend Schildkröten sind hinter ihrer Absperrung an den Strand und eine sogar davor! Freiwillige sorgen dafür das man den Tieren nicht zu nahe kommt und sie nicht zu sehr stört. Das ist auch sehr wichtig, da der Ho‘Okipa Beach einer der wenigen Rastplätze für die hawaiianische grüne Meeresschildkröte ist und die Tiere hierher zum schlafen für die Nacht kommen. Da Schildkröten nie vollkommen schlafen, sorgt jede noch so kleine Störung dafür das sie aufwachen und das kann sie tatsächlich so sehr belasten das es über längere Zeit zum Tod führen kann.
    Zum Abschluss, mach diesem Wahnsinns Erlebnis, haben wir im nahe gelegenen Paia noch Flatbread mit hawaiianischem Schwein gegessen bevor wir nachhause sind.
    Morgen heißt es früh aufstehen.
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  • Day3

    Road to Hana

    September 24 in the United States

    Heute haben wir uns auf die sagenumwobene „Road to Hana“ gewagt. Mit ihren 54 einspurigen Brücken und knapp 600 Haarnadelkurven wird sie als eher anspruchsvolle Strecke beschrieben, das können wir jetzt so nicht behaupten.
    Es geht über ca 90km durch den Dschungel am Meer entlang. Am Wegrand liegen immer wieder Attraktionen, von schön erfrischenden Wasserfällen, über botanische Gärten und kleine Dörfer mit alten Kirchen, bis zu faszinierenden Lavagesteinsformationen uns tollen Black Sand Beaches ist wirklich viel Abwechslung geboten und für jeden etwas dabei.
    Wir hatten besonders viel Freude am „Three Bears Wasserfall“, zu Anfang ist das Wasser zwar furchtbar kalt aber bei 30 Grad Außentemperatur ist das sehr schnell sehr angenehm. Der Zustieg zum Wasserfall war zwar nicht einfach zu finden, unter einer Brücke durchzukraxeln war nicht unsere erste Idee, und auch der Weg nach unten nicht ganz eindeutig, aber ein wenig Abenteuer muss ja auch sein!
    Kurz vor Sonnenuntergang sind wir dann in Hana angekommen. Der Rückweg auf der unbeleuchteten Straße war ein wahres Vergnügen, bis wir einen Schneckenautofahrer eingeholt haben… dadurch wurden die letzten Meilen sehr zäh.
    Zum Abschluss gab es noch ein Schmankerl! Wir haben am Ho‘Okipa Beach gehalten, hier kommen jeden Abend die Schildkröten zum schlafen her (später mehr dazu). Am Anfang dachten wir da würden nur Steine liegen, aber es waren tatsächlich ca 20 hawaiianische Meeresschildkröten.
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  • Day2

    Maui

    September 23 in the United States

    Nach nur sehr wenig Schlaf, mein Flug von LA nach Honolulu hatte nämlich 2 Stunden Verspätung, haben der Thorsten und ich unsere Reise endlich gemeinsam fortgesetzt.
    Pünktlich um 5:30 Uhr waren wir also wieder am Flughafen um Oahu schon wieder Richtung Maui zu verlassen. Da der Flug nur ca. 40 Minuten dauert, haben wir um 8 Uhr Maui erreicht.
    Hier haben wir zuerst unser Gefährt für die nächsten 4 Tage abgeholt, wie die meisten Touris einen schicken Jeep. Gemacht haben wir nicht mehr ganz so viel, da am frühen Nachmittag der Jetlag zugeschlagen hat…
    Wir hatten aber ein echt amerikanisches Frühstück, lagen ca 3 Stunden an einem schönen Strand und haben abends schön mit Meerblick abendgegessen.
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