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Reise ins Ungewisse

Ongoing project ✈️ もっと詳しく
  • Guadalupe

    2021年12月2日, コロンビア ⋅ ☁️ 24 °C

    Wow was waren das für spannende Tage in San Gil. Zeit etwas weiter zu reisen. Mit dem Bus und zwei Pickups geht's über Socorro und Oiba nach Guadalupe. Dort angekommen fühlen wir uns in dem kleinen Örtchen mit toller Bergkulisse direkt pudelwohl. Noch am selben Tag unternehmen wir eine kurze Wanderung zu einem Aussichtspunkt in der Nähe und werden absolut nicht enttäuscht. Auch hier bieten die Berge und der Canyon ein tolles Naturschauspiel.もっと詳しく

  • Paragliding Teil 2

    2021年12月1日, コロンビア ⋅ ⛅ 26 °C

    Und dann geht es endlich los - zum ersten Mal Paragliding und das in der für uns idealen Umgebung. Ein bisschen Aufregung ist schon auch dabei, aber das ist eher positive Aufregung. Unsere Piloten geben uns noch eine kurze Einweisung, dann werden wir am Gleitschirm festgeschnallt und die wilde Fahrt beginnt. Für Robin geht's zuerst los und zwar ziemlich schnell. Kurz festgeschnallt und schon hebt der erste Gleitschirm ab und fliegt in Richtung Canyon. Mandana folgt ein paar Augenblicke später. Ein tolles Gefühl im die Lüfte abzuheben. Zuerst geht es etwas hinauf in die Lüfte - bis etwa 2.600 Meter Höhe erreicht sind - und dann fliegen wir über den Canyon und genießen das Abenteuer in vollen Zügen. Unsere Guides werden nicht müde uns alle möglichen Dinge zu erklären. Alles übers Fliegen, welcher Berg wie heißt, wo welche Schlucht wie tief ist und so weiter. Besonders beeindruckend: Robins Guide fliegt schon seit 8 Jahren und ist heute 23 Jahre alt - kurze Rechnung... Ja er hat mit 15 Jahren angefangen. Doch auch Mandanas Guide hat schon reichlich Erfahrung gesammelt.

    So fliegen wir durch die Lüfte über den Canyon und die Zeit vergeht viel zu schnell. Nach etwa 20 Minuten landen wir wieder und freuen uns jetzt schon auf den nächsten Flug an einem hoffentlich genauso beeindruckenden Ort.
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  • Paragliding Teil 1

    2021年12月1日, コロンビア ⋅ ⛅ 24 °C

    Für heute steht das erste Mal Paragliding auf dem Plan. Die Tour haben wir in unserem Hostel in San Gil gebucht und überpünktlich um kurz vor 9 geht es los. Mit einem Van fahren wir zusammen mit unseren zwei Piloten etwa eine Stunde lang Richtung Norden zu einem der schönsten Teile des Chicamocha Canyons. Und allein auf dieser einstündigen Fahrt ist die Aussicht in den Canyon atemberaubend schön. Für uns zwei Bergmemschen ist das hier die optimale Umgebung. Hohe Berge, die steil und rau abfallen und im Tal ein wilder Fluss, der sich durch den Canyon schlängelt. Es könnte kaum schöner sein. Am Startplatz angekommen haben wir noch einige Zeit die Aussicht zu genießen, während unsere Piloten die Gleitschirme aufbauen.もっと詳しく

  • San Gil

    2021年11月30日, コロンビア ⋅ 🌧 24 °C

    Ein paar Worte zu San Gil müssen wir natürlich noch verlieren. Der Parque Natural El Gallineral gefällt uns gut, aber die Stadt selbst gefällt uns leider nicht so gut wie erwartet. Klar gibt es ein paar schöne Ecken, aber alles in allem ist das kein Ort, an dem wir länger verweilen möchten. Hauptsächlich sind wir also hier, um die Ausflüge und Aktivitäten rund um die Stadt zu machen. Insbesondere Wanderungen und Extremsport-Angebote lenken unsere Aufmerksamkeit auf sich. Ein bisschen Fußball spielen mit Kolumbianern ist für Robin sogar auch noch drin.もっと詳しく

  • Balneario Pescaderito

    2021年11月30日, コロンビア ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach den gestrigen Adrenalinschüben gehen wir die Sache heute etwas ruhiger an. Mit dem Bus fahren wir von San Guil nach Curiti und unternehmen dort eine kleine Wanderung zu den Balneario Pescaderito. Das ist ein kleiner Fluss, der sich zwischen zwei Bergen durch schlängelt und mehrere kleine Pools zum Baden bildet. Nachdem wir den Flusslauf bergauf etwas erkundet haben, kühlen wir uns im eiskalten Wasser ab.

    Im Anschluss laufen wir zurück nach Curiti und lassen es uns in dem kleinen Städtchen mit Waffel und Brownie gut gehen.
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  • Kolumbianische Kultur

    2021年11月20日, コロンビア ⋅ 🌧 16 °C

    Wir hatten zwar schon mitbekommen, dass auf dem zentralen Platz in Villa de Leyva eine Bühne aufgebaut wurde, aber was dort los sein würde wussten wir nicht. So stolpern wir mehr oder weniger durch Zufall auf das 48. Internationale Festival der Kulturen. Wir lassen uns von der guten Laune anstecken und beobachten das Geschehen. Vor allem die traditionellen Tänze, die nach kolumbianischen Regionen sortiert nacheinander aufgeführt werden, finden wir sehr spannend.もっと詳しく

  • Pozos Azules

    2021年11月20日, コロンビア ⋅ 🌧 20 °C

    Nähe Villa de Leyva liegen die Pozos Azules. Das sind sieben kleine Seen mit kristallklarem Wasser, atemberaubenden Farben und wunderschönen Spiegelungen. Tatsächlich sind die Seen sehr sehenswert und das gesamte Areal lädt zum Verweilen ein. Allerdings werden wir hier ganz böse von einem Unwetter überrascht und werden klatschnass. Zu allem Überfluss verwandelt sich der Erdboden durch den Regen in klebrigen Matsch, sodass wir unseren Ausflug völlig durchnässt und übel eingesaut beenden müssen.もっと詳しく

  • Ausflüge in die Berge

    2021年11月19日, コロンビア ⋅ ⛅ 19 °C

    In Villa de Leyva gibt es einige Wandermöglichkeiten, die wir natürlich liebend gerne nutzen.

    Zuerst geht es zu einem Aussichtspunkt etwas weiter entfernt vom Ort. Um dorthin zu gelangen, wird es etwas abenteuerlich. Denn der Weg, dem wir auf maps.me folgen, ist nicht immer ganz so klar zu erkennen und oft etwas zugewuchert. So suchen wir uns einen Weg immer bergauf durch den Canyon. Nachdem wir uns zum Glück nur ein Mal verlaufen haben, erreichen wir das Ziel - obwohl wir kurz zuvor schon übers Aufgeben nachgedacht hatten. Hier werden wir für die Anstrengungen aber mal so richtig belohnt, denn die Aussicht ist einfach überragend. Wir sehen die Berge des Nationalparks Iguaque hinter uns, neben uns zieht der Canyon eine tiefe Schlucht durch den Berg und vor uns im Tal liegt Villa de Leyva.

    Später am Tag laufen wir noch den anstrengenden Weg hoch zur Christusstatue. Dieser Aussichtspunkt liegt deutlich näher bei der Stadt, allerdings ist der Weg auch um einiges steiler. Doch auch hier werden wir mit einem tollen Ausblick belohnt.
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  • Villa de Leyva

    2021年11月19日, コロンビア ⋅ ⛅ 19 °C

    Es ist Zeit Bogotá zu verlassen - auch wenn es hier deutlich schöner war als erwartet und wir immer noch das ein oder andere Ziel in der Stadt auf der Liste haben. Aber wahrscheinlich kommen wir sowieso am Ende der Kolumbien-Tour zurück.

    Jetzt zieht es uns aber etwas weiter in den Norden und hier heißt unser erster Stopp Villa de Leyva. Ein kleines Dorf in den Bergen. Hierher kommen wir nicht nur zum Erkunden des Ortes, sondern auch für kleinere Wanderungen in der Umgebung.

    Villa de Leyva selbst gefällt uns auf Anhieb richtig gut. Wir fühlen uns in den Gassen pudelwohl und erkunden auch die letzten Ecken.
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  • Bogotá - andere Stadtteile

    2021年11月17日, コロンビア ⋅ 🌧 15 °C

    Nach dem Ausflug auf den Monserrate zieht es uns weiter nördlich in die Stadt. Hier wollen wir auch andere Stadtteile von Bogotá erkunden. Und was wir hier sehen überrascht uns sehr positiv. Teilweise fühlen wir uns wie zu Hause in Frankfurt, denn die Architektur und Parkgestaltung sind hier zum verwechseln ähnlich. Ein Stück weiter schlendern wir dann durch Straßenzüge, die es auch in London geben könnte und nochmal weiter fühlen wir uns auf einmal wie in Paris. Es wirkt fast so, als hätten Auswanderer auch ihre Architektur mit nach Kolumbien gebracht. So laufen wir fast 10km von Norden nach Süden durch die Stadt und staunen ein ums andere Mal. Denn auch die Geschäfte wie Zara Home, Mango etc. erinnern uns doch sehr an die Zeil in Frankfurt.もっと詳しく

  • Monserrate - Bogotá bei Tag

    2021年11月17日, コロンビア ⋅ ⛅ 15 °C

    Schon seit unserem ersten Tag in Bogotá wollen wir auf den Berg Monserrate, der einen tollen Ausblick über die Stadt bietet. Heute ist es endlich soweit. Nachdem sich der Nebel am frühen Morgen verzogen hat, geht es los. Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten die etwa 500 Höhenmeter gut zu machen. Entweder man entscheidet sich für eine Seilbahn, eine Bergbahn oder man legt den Weg zu Fuß zurück. Für unseren ersten Besuch entscheiden wir uns, mit der Bergbahn den Gipfel zu erreichen. Und schon auf dem Weg nach hoch ist der Ausblick spektakulär und einmal oben angekommen können wir uns gar nicht satt sehen. Bergab geht's dann zu Fuß.もっと詳しく

  • Food Tour durch Bogotá

    2021年11月16日, コロンビア ⋅ 🌧 15 °C

    Heute geht es auf kulinarische Entdeckungsreise durch Bogotá, denn was gibt es schöneres als die typischen Essensgewohnheiten eines fremden Landes besser kennen zu lernen.

    Los geht's mit einem schnellen Frühstück, wie es wohl viele Kolumbianer auf dem Weg zur Arbeit essen. Für uns etwas untypisch starten wir den Tag mit Empanadas, kleinen gefüllten und frittierten Teigtaschen, die zusammen mit allerlei verschiedenen Salsas genossen werden.

    Weiter geht die Tour mit der Vorspeise des Mittagessens und die heißt heute Ajiaco. Hierbei handelt es sich um eine Hühnersuppe mit verschiedenen Kartoffelarten und Mais, dazu werden Kapern, Avocado und Crema gereicht. Eine mächtige Vorspeise, die auch als Mittagessen allein reichen würde. Dennoch geht's weiter mit dem Hauptgang, den wir von einem lokalen Grill erhalten. Es gibt Häppchen vom Kalb und einem Tier, dass Chigüiro heißt. Beides sehr lecker. Als vegetarische Option erhalten wir Arepas gefüllt mit einem Zwischending aus Käse und Milch oder - wie unser Guide sagt - es ist keine Milch, aber definitiv kein Käse.

    Als Nachtisch gibt's Obleas. Wir bestellen einen Mick Jagger - eine leckere Mischung aus Karamell und Brombeeren.

    Weil die Kolumbianer Essen offensichtlich über alles lieben gibt's danach die Onces, die üblicherweise am Nachmittag verspeist werden. Hier wird es etwas gewöhnungsbedürftig, denn was wir erhalten ist eine heiße Schokolade mit einer Scheibe Käse. Unser Guide erklärt uns, dass der Käse in kleinen Stückchen in die Schokolade geworfen, dann die Schokolade getrunken und der geschmolzene Käse gelöffelt wird. Skeptisch machen wir uns ans Werk und diese Tradition scheidet die Geister. Robin schmeckts ganz gut, aber Mandana ist nicht wirklich begeistert. Aber Kolumbien wäre nicht Kolumbien, wenn die Onces nur aus heißer Schokolade bestehen würden. Deshalb gibt's auch noch einen Aquardiente dazu. Hierbei handelt es sich um einen milden Anis-Schnaps.

    Um den restlichen Tag bis zum Abendessen zu überleben gibt's noch einen leckeren Kaffee zum Abschluss.
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  • Bogotá Graffiti-Tour

    2021年11月16日, コロンビア ⋅ ☁️ 17 °C

    Um Bogotá von einer anderen Seite kennen zu lernen, machen wir heute eine kleine Graffiti Tour in der Umgebung. Da sind wirklich einige spannende Kunstwerke dabei.

  • Bogotá - Free Walking Tour

    2021年11月15日, コロンビア ⋅ ⛅ 17 °C

    Um die Gegend "La Candelaria" in Bogotá etwas besser kennen zu lernen, nehmen wir an einer Free Walking Tour teil. Hier erfahren wir viel über die Geschichte Bogotás und Kolumbiens und sehen interessante Ecken des Stadtteils.

    Am Nachmittag besuchen wir noch das Museum Botero, das aus 3 verschiedenen Ausstellungen zusammengesetzt ist und nicht nur viel Kunst beinhaltet, sondern gleichzeitig ein tolles Kolonialgebäude ist.
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  • Hasta luego Amazonas

    2021年11月12日, コロンビア ⋅ ☁️ 23 °C

    Unser Aufenthalt im Amazonas ist leider zu Ende. Wir hatten eine unfassbar schöne und spannende Zeit und sind fasziniert von der Größe des Gebietes. Hier am Länderdreieck zwischen Kolumbien, Perú und Brasilien können wir zum ersten Mal die Größe des Amazonas Regenwaldes annähernd verstehen. Die Drohne hat uns dabei geholfen ein noch besseres Gefühl für diese Gegend zu bekommen.

    Wir sind unfassbar dankbar für all die tollen Erfahrungen, die wir hier sammeln konnten und sind froh, all die lieben Menschen kennengelernt zu haben, die dafür sorgten, dass wir eine authentische Amazonas-Erfahrung bekommen haben. Der familiengeführte Touranbieter hat einen tollen Rahmen für die Tour geschaffen. Unserem Guide Mayco gilt besonderer Dank, da er die Ausflüge unermüdlich und mit bester Laune geführt hat und uns an allen lokalen Tradition hat teilhaben lassen. Die familiengeführte Lodge hat uns mit dem besten lokalen Essen versorgt und dazu beigetragen, dass wir uns mitten im Regenwald wie zu Hause gefühlt haben. Und zu guter Letzt hatten wir eine tolle Reisegruppe mit netten Menschen stets um uns herum.

    Tatsächlich sind wir - auch durch die ganzen Erzählungen von Mayco - sehr neugierig auf die Hochsaison der Regenzeit im März und April geworden, wenn hier wirklich alles! unter Wasser steht. Wer weiß, vielleicht gibt es ein Wiedersehen, wenn wir in einigen Monaten in Perú unterwegs sein sollten.
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  • Auffangstation für Wildtiere

    2021年11月12日, ペルー ⋅ 🌧 25 °C

    Noch ein letzter Ausflug, bevor unsere Reise in den peruanischen Amazonas schon wieder zu Ende geht. Leider hat es mit dem Sonnenaufgang heute Morgen nicht geklappt, da ein ziemlich heftiges Unwetter in der Nacht über uns herein gebrochen ist. Wir haben selten so starken Regen erlebt und tatsächlich war der Wasserstand heute Morgen ein paar cm höher als noch am Vortag. Stattdessen geht es nochmal etwas weiter den Fluss entlang zu einer Auffangstation für verletzte Wildtiere, die auch staatlich registriert ist. Hier treffen wir auf viele verschiedene Tiere, die eigentlich auch in der freien Natur leben, aufgrund des dichten Waldes aber unfassbar schwer zu sehen sind.

    Tatsächlich haben wir in den letzten Tagen nur vereinzelt größere Tiere gesehen und meist war es nahezu unmöglich diese zu fotografieren, da immer irgendwelche Äste im Weg waren. Das können wir nun alles nachholen. Ein blauer Ara auf der Schulter, ein Äffchen am Arm, eine Anakonda als Schal. In der 5km² großen Auffangstation ohne Gehege ist ganz schön was los und wir haben unseren Spaß mit den Tieren - und die Tiere haben offensichtlich auch einigen Spaß mit uns. Die Affen verfolgen uns neugierig über das ganze Gelände und nach einiger Zeit hat es sich der Ara mit einer Mango auf Mandanas Schulter bequem gemacht. Ein Tierpfleger führt uns herum und versorgt uns mit Infos zu den Tieren und warum diese hier sind. Die Anakonda zum Beispiel hat sich im Fischnetz verfangen und verletzt, dem Ara wurden die Flügel gestutzt und nun wartet er hier, dass die Federn nachwachsen und und und. Es ist wirklich spannend hier und die Zeit vergeht wie im Flug. Aber dann ist es Zeit zurück zur Lodge zu fahren. Dort bekommen wir noch das letzte leckere Mittagessen und am Nachmittag müssen wir dann die Rückfahrt nach Leticia antreten - unsere Deep Rainforest Tour ist beendet.
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  • Expedition in die Wildnis

    2021年11月11日, ペルー ⋅ 🌧 29 °C

    So richtig will uns unser Guide Mayco nicht erzählen, was heute auf dem Programm steht. Wir erfahren nach dem Frühstück nur, was wir mit mitnehmen sollen und, dass es wieder in den Regenwald geht. Dann fahren wir eine ganze Weile mit dem Boot, bis wir mitten im Nirgendwo aussteigen und unsere Wanderung beginnen. Der Regenwald sieht hier noch ein bisschen wilder aus, als bei unserer letzten Wanderung. Die Wanderung entwickelt sich mehr und mehr zur Survival-Erfahrung. Mayco baut einen Rucksack aus Lianen, erklärt uns verschiedene Pflanzen und zeigt uns ein paar Tiere. So geht's immer tiefer in den Dschungel hinein, bis wir auf einmal anhalten und er meint, wir hätten unser Ziel erreicht. Kurz schauen wir uns um, für uns sieht es hier aus, wie überall im Wald bisher auch - eventuell etwas weniger bewachsen. Direkt geht es ans Eingemachte, denn Mayco bittet uns eine Menge trockenes Holz für ein Feuer zu sammeln. Gesagt getan, wir verstreuen uns ein wenig und beginnen einen ordentlichen Berg Feuerholz herbei zu tragen. Dieses schichtet unser Guide gekonnt auf und im Nu lodert ein enorm heißes Lagerfeuer vor sich hin. Er erklärt uns, dass wir unser Mittagessen dann über diesem Feuer zubereiten werden. Zu Beginn sind wir noch etwas skeptisch, aber als er die nun entstandene glühende Holzkohle verteilt und darüber aus Ästen einen Grill baut, sieht das Ganze doch schon deutlich besser aus. Aus einem weißen Sack zieht er dann 3 große Fische hervor und platziert sie auf dem handgemachten Grill. Noch ein paar Kochbananen drumherum und nun heißt es warten, bis alles gar ist. In der Zwischenzeit trinken wir Wasser aus einer Liane und Mayco erklärt uns, dass nur zwei Lianenarten Trinkwasser enthalten, alle anderen sind leicht giftig für Menschen. Hoffen wir mal, dass er die richtigen Lianen geschnitten hat.

    Nach einer Weile ist unser Essen fertig und es ist wirklich eine Menge geworden. Wir schlemmen vor uns hin, bis fast alles aufgegessen ist und anschließend packen wir zusammen und machen uns auf den Rückweg zum Boot. Am späten Nachmittag erreichen wir die Lodge und sind etwas erschöpft. 10 km bei Hitze und enormer Luftfeuchtigkeit durch dichten Regenwald wandern ist doch anstrengender als gedacht.
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  • Auf der Suche nach Kaimanen

    2021年11月10日, ペルー ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute Nacht sind wir nicht im Dschungel unterwegs, sondern in seichtem Wasser auf der Suche nach Kaimanen. Es dauert zwar einige Zeit, aber nach einer Weile fängt unser Guide einen kleinen Kaiman, der nach seiner Schätzung keine 7 Monate alt sein dürfte. Er versorgt uns mit allen wichtigen Infos rund um das Tier und jeder darf den Kleinen einmal halten, streicheln und bestaunen. Ein verrücktes Erlebnis!もっと詳しく

  • Piranhafischen

    2021年11月10日, ペルー ⋅ ☁️ 29 °C

    Das erste Mal im Leben probieren wir uns im Fischen und dann sollen wir direkt Piranhas aus dem Wasser ziehen. Mit dem Boot geht es in einen ruhigen Flussarm, dort bereiten wir die Holzangeln mit Hähnchenstückchen vor. Bei Mandana beißt direkt beim ersten Versuch ein weißer Piranha an, direkt danach ein Roter. Bei Robin dauert es ein paar Versuche länger, aber irgendwann klappts und es baumeln ebenfalls ein weißer und ein roter Piranha am Haken.もっと詳しく

  • Dschungelwanderung

    2021年11月10日, ペルー ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach dem Frühstück in der Lodge wird es Zeit, dass wir mal so richtig in den Amazonas Dschungel abtauchen. Dazu fahren wir mit dem Boot entlang des Yavari Flusses bis zu einer geeigneten Einstiegsstelle. Für uns als Laien nicht wirklich erkennbar, aber unser Guide weiß schon wo es lang geht. Mit der Machete geht er voran und schlägt uns einen Weg durch das Dickicht, bis wir weit genug vom Ufer weg sind und sich der Wald langsam verändert. Von all dem Dschungel, den wir auf unserer Reise schon gesehen haben, ist dies hier mit Abstand der spektakulärste. Die Vegetation ist ganz anders, als was wir bisher kennen. Auf dem Weg zeigt uns unser Guide spannende Pflanzen, wie zum Beispiel die größten Wasserrosen des Amazonas, Kautschukbäume, einen giftigen Baum, der von Einheimischen für Giftpfeile genutzt wird und vieles mehr. An einem Fikus erkennt man den Wasserstand während der Regenzeit, die bald beginnt. Kaum zu glauben, dass hier bald alles Meter hoch unter Wasser stehen soll.

    So richtig viele Tiere bekommen wir zwar nicht vor die Nase, aber bei der Vegetation hier spielt das erstmal keine große Rolle. Nach über 2 Stunden im Wald kommen wir bei unserer Abholstelle an und fahren zurück zur Lodge, wo das Mittagessen auf uns wartet.
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  • Spontane Nachttour

    2021年11月9日, ペルー ⋅ 🌧 24 °C

    Eigentlich sind wir davon ausgegangen, dass wir nach dem Abendessen noch auf die Suche nach Kaimanen gehen. Stattdessen kommt unser Guide an den Tisch und möchte heute lieber eine kleine Wanderung durch den Regenwald unternehmen. Mandana ist von Nachttouren noch immer nicht so überzeugt und die vom Guide versprochene Aussicht auf Taranteln und Skorpione bessert das nicht gerade.

    Kurze Zeit später sind wir Moskito- und Bisssicher eingekleidet und fahren mit dem Boot ein kleines Stück auf dem Fluss. Nach kurzer Zeit geht es an Land und der Trip durch den Dschungel beginnt. Warum wir dicke Kleider und Gummistiefel anhaben, wissen wir spätestens, nachdem wir die ersten 4 Skorpione und gefühlt 20 Taranteln übersehen haben. Unser Guide hat Spaß daran uns mehr und mehr dieser kleinen nicht ganz ungefährlichen Tierchen zu zeigen. Es gesellen sich weitere verschiedene andere Kriech- und Krabbeltiere dazu. Tatsächlich hätten wir nicht gedacht, dass es so leicht sein kann, diese Tiere zu finden, waren wir nicht in Costa Rica gefühlte Stunden auf der Suche danach. Zum Abschluss schalten wir mitten im Dschungel für ein paar Minuten das Licht aus. Auch mit größter Anstrengung ist es nicht möglich auch nur irgendetwas in der Finsternis unter den Baumkronen zu erkennen. Dafür hören wir die gefühlten 1.000 Mücken umso lauter um unsere Köpfe herum rasen.

    Nach einiger Zeit im Wald treten wir die Rückfahrt zur Unterkunft an. Geplättet von den vielen Erlebnissen des Tages geht es früh ins Bett, denn morgen stehen schon neue Ausflüge auf dem Programm.
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  • Auf der Suche nach Flussdelfinen

    2021年11月9日, ペルー ⋅ ☁️ 26 °C

    Nach dem leckeren Mittagessen geht es mit dem Boot zurück auf den Fluss. Jetzt sind wir auf der Suche nach rosa und grauen Flussdelfinen. Ja tatsächlich, es gibt hier so viel Wasser, dass sogar Delfine im Fluss leben. Wir müssen nicht lange suchen, schon nach kurzer Zeit finden wir die ersten rosa Exemplare. Leider sind diese enorm schwer vor die Linse zu bekommen, da sie wahllos irgendwo kurz aus dem Wasser auftauchen und dann wieder spurlos verschwinden. Etwas weiter flussaufwärts entdecken wir dann graue Delfine. Die sind deutlich spielfreudiger und tauchen oft und weiter aus dem Wasser. Eine lange Zeit "verfolgen" wir die Tiere entlang des Flusses, ehe wir umkehren.

    Auf der Rückfahrt machen wir dann einen weiteren Stopp, dieses Mal an einem kleinen Strand. Und unser Guide meint tatsächlich, wir können hier schwimmen gehen und ehe wir uns versehen hüpft er schon ins Wasser. Ein kritischer Blick ins braune trübe Nass und wir folgen ihm. Erst im Wasser erzählt er uns von den bis zu 6 Meter langen Kaimanen und den bis 12 Meter langen Anakondas, die hier im Fluss leben. Außerdem gibt es wohl auch Piranhas, die allerdings nichts tun, solange man keine offenen blutigen Wunden hat. Wir schauen uns in der Tourgruppe alle etwas skeptisch an, und verharren im Bauchnabel tiefen Wasser. Unser Guide hat offensichtlich Spaß daran gefunden uns zu ärgern und packt nun alle Geschichten über Riesenschlangen, Kaimanen etc. aus, die ihm so einfallen. Erst vorgestern hätten sie im Nachbardorf ein enorm großes Exemplar einer Anakonda gesichtet. Er formt mit seinen Armen den Durchmesser der Schlange vor seinem Bauch. Die Länge der Schlange habe man im Gegensatz zum Durchmesser nicht ganz sehen können. Wenigstens bezüglich der Kaimane kann er uns "beruhigen". Diese tauchen nämlich im Gegensatz zu Anakondas bei Angriffen vorher aus dem Wasser auf, um das Maul zu öffnen, dadurch sieht man wenigstens, was auf einen zukommt. Etwas erleichtert sind wir wohl alle, als es endlich wieder zurück ins Boot geht.

    Einen abschließenden Stopp machen wir in einem anderen Flussarm, um den Sonnenuntergang zu genießen, bevor es Abendessen gibt. Und tatsächlich sind die Farben und Spiegelungen im Wasser spektakulär.
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