South Pacific Ocean

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231 travelers at this place:

  • Day32

    Auf dem Meer mit den Riesen

    December 28, 2018, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 16 °C

    Das Speedboot "fliegt" über die Wellen, während der Fahrt sitzen alle drinnen und dürfen nicht aufstehen... ein ordentlicher Ritt bis zum ersten Stop. Die Crew hält große Mikrofone ins Wasser; die Suche nach den Walen beginnt....alle dürfen jetzt an Deck und "mitsuchen" Isabella bekommt eine Schwimmweste 😉 mit Glück sehen wir heute vielleicht Pottwale. Nach einer Weile ohne Erfolg, Kommando zum Plätze einnehmen, weiter geht's...diese Prozedur wiederholt sich ein paar Mal...bis wir fündig werden 🤗 Zwei Pottwale tauchen neben uns auf und lassen kurz ihre Größe erahnen, pusten eine Wasserfontäne "Rainblow" und verschwinden wieder. Eine Zeit verfolgen wir sie, in der sie immer kurz mal wieder auftauchen. Die zwei sind auf Futtersuche, erfahren wir und bekommen "leider" nicht den ersehnten Postkarten-Foto-Moment...ihre große Flosse zeigen sie uns nicht. Indes schaukelt die See immer stärker, bis zu drei Meter hohe Wellen fordern die ersten "Opfer"...Isabella hat es gut versteckt, bis es unvermittelt aus ihr aus"bricht"...die Weste hält ein größeres Malheur ab😜 und schon auf der holprigen Rückfahrt ist alles wieder i.O. Später erfahren wir, dass wegen der See alle weiteren Touren des Tages gecancelt wurden.Read more

  • Day298

    Reef Island

    April 5, South Pacific Ocean ⋅ ☀️ 29 °C

    Wieder einmal zieht es uns hinaus in die Lagune, heute aber nicht schwimmend oder tauchend, sondern auf einem Boot. Wir machen eine der landestypischen Excursions auf eine kleine Insel, die auf der anderen Seite des Atolls liegt. Nach ca. einstündiger Bootsfahrt kommen wir an einem schönen Strand mit ein paar Häuschen an, wo wir später Mittag essen werden. Nach kurzem Halt geht es weiter zur Reef Island, einem kleinen Teil des Atolls, der von Vulkanstein geprägt ist.

    Wir haben hier etwas Zeit und nutzen sie, um im glasklaren, aber leider nur einen Meter tiefen Wasser zu schnorcheln. Eigentlich das perfekte Gebiet für Kinder und Einsteiger. Es gibt viele kleine Fische, Korallen und Muscheln anzuschauen und auch ein, zwei Riffhaie treiben in diesen flachen Gewässern ihr Unwesen. Allerdings sehen sie das wohl eher umgekehrt, da sie immer die Richtung ändern, wenn wir zu nahe sind.

    Nach dieser mehr oder minder erfrischenden Aktivität (30°C Wassertemperatur) gibt es auf dem Boot Getränke und Kokosnüsse 😋. Kurz darauf sind wir auch schon wieder auf dem Inselabschnitt voller Kokosnusspalmen und den kleinen Häusern. Hier lebt die Familie unseres Guides und verwöhnt uns mit einem ausgiebigen Buffet voll Reis, Kokosbrot, Fisch, Poisson Cru 🥰 und ein wenig Hühnchen. Auch Baguette ist vorhanden, daran merkt man an jeder Ecke den französischen Einfluss, neben der Sprache natürlich. Wir futtern uns also voll und bekommen anschließend ihren geschäftigen Kokos- bzw. Kopra-Familienbetrieb zu sehen. Erklärung Kopra: Getrocknetes Kernfleisch von Kokosnüssen, aus dem Kokosöl gewonnen wird. Der Rohstoff ist jedenfalls reichlich vorhanden und so kommen wir auch noch in den Genuss von reichlich frischem Kokoswasser, lecker!

    Wir lassen es uns jedenfalls sehr gut gehen und genießen das Inselfeeling. Auf dem Rückweg schauen wir noch einmal bei den Delfinen vorbei, können aber leider im Ozean bei Wellengang nicht mit ihnen schwimmen. Zum Abschluss wird noch ein wenig im "Aquarium" getaucht, einem Spot der voller kleinerer, teils bunter Fische ist.

    Glücklich und immer noch satt kommen wir am späten Nachmittag in unserem Apartment an und freuen uns über den tollen Tag.
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  • Day41

    Kia Ora Kaikora!

    December 27, 2018, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute war der Wecker wieder auf 5:30 Uhr gestellt, damit ich einen eventuellen Sonnenaufgang auf dem Meer nicht verpasse. Er klingelte auch pünktlich, aber er bekam mich nicht so recht wach - und so verpasste ich dieses Spektakel leider Gottes. Denn gegen kurz nach 7 Uhr wachten wir mit schönstem Sonnenschein unter blauen Himmel auf. Juhuuu! Wie passend für unser heutiges Vorhaben - Wahle sichten an der Küste "Kaikora's"! Und so lautet unser Tagesmotto in der Ureinwohnersprache der Maori's: Hallo du kleines Städtchen: "Kia Ora - Kaikora!"

    Gleich früh schauen wir den ersten Surfern beim Wellenreiten zu und Evelin fiebert mit. Es ist wirklich so ein schönes chilliges aufstehen, wenn das Meer so glitzert, die Wellen rauschen, bei schönstem Sonnenschein und Schneebergen im hinter uns. Da kommt man gar nicht wirklich auf die Idee, dass man gerade den geselligen Abend in Verwandtschaft in Deutschland zum zweiten Weihnachtsfeiertag verpasst.. aber Dank Videotelefonie können wir auch an diesem etwas teilhaben ☺️
    Außerdem gibt es noch eine unschöne Nachricht via Facebook von der Arbeit, sodass ich gleich im Anschluss noch vor dem Frühstück ein Telefonat mit einer - nun ehemaligen - Arbeitskollegin führe.. es bleibt also spannend wie es in Deutschland arbeitstechnisch dann weitergeht. 🤷 Aber ändern kann ich von hier aus eh nichts, das hat Zeit bis zur Rückkehr, und solange genieße ich meinen Urlaub 😁

    Danach gibt's wie so oft zum Frühstück unser geliebtes Hafermüsli mit Apfel und Quark, ein Käffchen dazu für mich im Sonnenschein,.. danach putzen wir die Zähne vor schönster Naturkulisse aus dem offenem Campervan-Heck herausspuckend.. und düsen gegen halb 11 auch schon los nach Kaikora. Es bleibt also genug Zeit, um eine weitere WLAN-Videotelefonie mit Papa zu machen, die Stadt und deren Strand etwas abzuspazieren, und vor allem selbst schonmal gespannt aufs Meer zu starren, um vllt von hier aus schon die ersten Meerestiere zu entdecken? Und tatsächlich sehen wir Delfine, die in der Ferne von links nach rechts vorbeischwimmen und ein Paar sogar riesenhoch in die Luft springen. 🐬 Wir entdecken außerdem ein aus Stöckern gebautes Haus passend für Evelin direkt am Strand, auf dem Weg dorthin einen mit Wünschen bestückten Weihnachtsbaum - dieser für Neuseeland typische blüht sogar pünktlich zu Weihnachten in roter Pracht, und wir wollten eigentlich zu einem Spielplatz gehen. Auf dem Weg dahin bin ich mit Evelin im Arm diesmal erfolgreich durch einen knietiefen Fluss stolziert, leider haben wir den Spielplatz nicht gefunden 🤷

    Mittlerweile war es dann auch so langsam Zeit Richtung Tour-Station zu gehen. Vorher haben wir allerdings noch Mittag gegessen - dieses mal eine "Kinderportion" fish and chips, die uns beide satt machte. Fastfood das schmeckt, allerdings bin ich in meinem Fetthaushalt für die nächste Woche quasi jetzt schon abgesichert, so fertig war das Essen😄😅

    Und um 13:15 Uhr war dann Check-In Zeit für unsere Tour. Der Mann vom Schalter sagt uns gute Sichtungschancen vorraus bei diesem tollem Wetter - und die Sonne strahlte noch immer fleißig über uns am blauen Himmel 😁👌🙌

    Eine halbe Stunde später begann unser Trip vorerst mit einer kleinen Videoeinweisung zu Sicherheitsvorkehrungen im Gemeinschaftsraum. Nach etwa 10 Minuten englischem Geplabber werden wir alle - unsere Gruppe umfasst etwa 30 Leute - zum Bus gebeten. Nach weiteren 5 Minuten Fahrt steigen wir in unser Speedboot ein und bekommen erneut eine Ansage, die diesmal zur Erklärung der Kotztüten dient, für seekranke Leute. So richtig weiß ich gar nicht ob ich oder auch Evelin damit Probleme hab oder nicht. Aber dieser Ritt über den Ozean wird es uns schon aufzeigen was Sache ist. Wir bekommen auch glatt versichert dass immer irgendjemand Probleme hat mit dem Wellengang auf See. Allerdings sind wir tatsächlich schnell gewesen!! Mit ganzen 80 km/h düsten wir für eine viertel Stunde raus aufs Meer. Das Wasser spritze locker 5 Meter an den Fenstern hoch, kurze Sprünge durchs Wasser mit dem Boot verschaffen uns immer mal ein Kribbeln im Bauch und die ersten Seekrankheits-Opfer zeigen sich. Das Boardtam ist wirklich sehr bemüht sich um diese zu kümmern. Mit einem Bildschirm und Vortrag über den Wahl und weitere Seetiere versucht man den Fokus der Leute vom Wellengang abzulenken - mehr oder weniger erfolgreich. Evelin jedenfalls findet es sehr spannend und schaut gespannt hin. Auch ich habe keine Probleme und finde es total fetzig so übers Meer zu heizen. In solchen Momenten denke ich gerne an meine Jungs, die das sicher auch ganz geil finden würde - oder Schlöli und Béla?😁 Und dann war es soweit, das Boot stoppt, wir dürfen raus an die Rehling und nach dem Wahl Ausschau halten. Alle sind ganz still und schauen das Meer ab - wo wird er wohl auftauchen? Die Crew weiß die Zeiten wann dieser Wahl namens Takiki? Aufsteigen wird, denn er kommt ca. jeder Stunde zum Sauerstoff tanken an die Wasseroberfläche. Während wir warten, sichten wir - unerwartet und nicht selbstverständlich - bereits andere tolle Tiere - allerdings die aus der Luft! Mehrere Albatrosse fliegen an unserem Boot entlang, im Abstand von vllt 5 Metern! Sie sind soo groß - mit der Flügelspannweite von bis zu fast vier Metern insgesamt - und sie düsen unmittelbar an der Wasseroberfläche entlang. Diese zu sehen so nahe ist auch ein tolles Erlebnis für uns alle und alle stauen schon jetzt. Doch dann nach kurzem Warten tauchte er dann vor uns auf: gerade mal ein Zehntel des ca. 18 Meter langen Wahls schaute aus dem Wasser - das war quasi so viel wie unser Boot lang war, eine etwas beängstigende Tatsache Irgendwie. Er verweilte dort zum Luftholen für ca.10 Minuten, bis er mit schwingender Wahlflosse wieder abtauchte. Was für ein Spektakel! ..vor allem für die Fotografen an Board, die die ganze Zeit eher durch die Linse starrten, als das Tier in echt zu betrachten. Evelin und ich freuen uns einen echten Wahl in 20 Meter Entfernung gesehen zu haben.

    Und nun dachte ich die Tour wäre vorbei. Allerdings gab es auch die Möglichkeit noch Orka's zu sehen - Killerwahle in schwarz-weiß, die so groß werden können wir ein Bus, mit einer bis zu zwei Meter hohen Rückenflosse. Und auch jetzt hatten wir wieder Glück! Ein Mitpassagier sichtete eine Flosse in der Ferne und das boot fuhr schnurstraks in diese Richtung dorthin. Und zack - alle Mann wieder raus aufs Deck zum Gucken. Und tatsächlich: erst schwamm die Flosse in der Ferne kurz seitwärts an uns einmal vorbei, und dann kam sie plötzlich direkt auf uns zuugeschwommen - da wurde mir schon etwas komisch - und das Boot ändert kurz die Position. Der Wahl taucht ab, .. und kommt in 5 Meter Entfernung direkt vor unserem Sichtfeld nochmal aus dem Wasser in voller Pracht!! Ich war platt, Evelin genauso und ich war so froh dass sie im rechten Moment hingesehen hat! 😁🙌🐳 Und nach kurzem Warten - wirklich alle Passagiere sind still, man hört nur die Wellen ans Boot plätschern, und alle suchen die Wassersoberfläche nach einer schwarzen Flosse ab - und plötzlich Aufregung: wir sehen ein Okra-Paar aus dem Wasser nebeneinander an uns wieder ganz nah vorbei schwimmen. Und auch diesmal kommen sie deutlich aus dem Wasser hoch geschwommen und Evelin ist sooo happy drei Orkas gesehen zu haben!!!

    Was für eine gelungene Tour! Das waren mir die 210 NZ$ für uns beide absolut Wert!! Danke!! Heute waren wir mal die Glückspilze 😁👌

    Nun steht uns wieder die fast zweistündige Rückfahrt zum Campingplatz Nähe Picton bevor. Eigentlich bin ich total knülle.. vor allem der letzte Ritt im Speedboot ging dann doch nicht ganz spurlos an meinem Magen vorbei und mir war etwas flau zumute. Lieber hätte ich jetzt mal geschlafen, aber was soll's. 🤷 Evelin war hingegen sehr wach, und sie freute sich auf ein noch ausstehendes Date: unsere von ihr nicht vergessene Einladung zum Fischen gehen! Na ob das um die Uhrzeit noch was wird? Und dann kamen wir endlich am Campingplatz an. Auch der Mann, der uns das Angebot zum Fischen gehen machte ist da. Aber ich bin so knülle.. nach kurzen zwei Minuten Verschnaufpause fuhr er mit seinem Jeep an uns vorbei, mit an Board sein 13jähriger Enkelsohn Jacob, Evi war happy, wir bekamen das Angebot jetzt gleich hinterher zu fahren und Mitzuangeln, und so knülle wie ich war übte ich mich glatt im "Ja-Sagen" und zack weiter ging's - zum Glück nur für 5 Minuten Fahrt an eine tolle Angelstelle zwischen Fluss und Meer. Vor Ort waren auch viele andere Angler bereits fleißig am Schaffen. Und nach nicht mal fünf Minuten hatten wir bereits den ersten Fisch an der Leine. Evelin durfte sogar mitrauskurbeln! 🎣 Und so sahen wir mit zusammengekniffenen Augen und verzerrten Gesichtern auch gleich zu, wie dieser mit einem schnellem Kopfabsägen und weiterzappeln schnell von Jakob getötet - und noch schneller ausgenommen wurde. Innerhalb der nächsten Stunde fingen die Kerle insgesamt sieben kleine und einen größeren Fisch. Auch das war heute sehr spannend und ein Erlebnis für uns!😁🎏 Zurück am Campingplatz wurde der Fisch fix geräuchert im Campinggrill und ich durfte nun den frischesten Fisch meines kosten. Hmmmmm Lecker! Zusammen mit einem frischen selbstgemachten Salat ist das ein superpassendes Abendbrot zu unserem glorreichen Tag von heute!😁👌
    Noch dazu bekam ich einen weiteren verzehrfertigen Fisch für morgen dazu geschenkt. Man hab ich es gut!

    Aber nun schnell ins Bett. Halb sieben früh müssen wir schließlich ab zur Fähre nach "Picton". Dann heißt es leider 'ByeBye du tolle Südinsel Neuseelands' - ich bin tatsächlich sehr wehmütig. Es fühlt sich irgendwie schon wie ein Stück Heimreise an. Die Zeit vergeht so schnell.. aber drüben warten weitere Abendteuer, nette Menschen und auch eine wunderschöne Landschaft auf uns. Nordinsel - wir freuen uns auf dich 😇
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  • Day16

    Day 13 - Magellen Channel

    January 11, South Pacific Ocean ⋅ 🌧 10 °C

    The day was overcast with clouds as we steamed out of the protected waters of the channels and across a large gulf toward open waters. We were close to shore through narrow channels as we had breakfast but soon sailed into the gulf. The captain's announcement told us the sea would get rough just after lunch and the outdoor deck areas would be closed. We stayed in the room most of the morning as we left the islands, the clouds lowered and started to rain, and the waves hit bigger. I was tracking our progress on my GPS.

    Around 1:00 PM, the ship enter a strong current heading north (the Humbolt?) and the wind came howling from the west. We tacked across the current with the ship heeled over at maybe 7 degrees. I walked around the decks. You had to walk at an angle against the steady tilt. Up in the buffet, drinks slid off the tables and some of the presentation trays slid off their stands. As the captain said, the rough seas lasted about 45 minutes. We came out of the current and into somewhat calmer waters where the ship rolled from side to side but wasn't heeled over. We were maybe 20 miles out to sea and turned south and east towards the Magellan channel. Later, Gail and I walked around the ship and had a drink in the Grand Foyer as one of the bands played. We sat in the library a while after hearing the announcement that, because of the rough seas, the dance/musical show would be delayed. We ate at the buffet then went to the early show as the seas calmed.

    The house orchestra and performance troupe put on a high-energy, movement-filled rock tribute musical. They also had acrobats and strong man acts mingled with the dance and music numbers. We had to stand because every seat was filled with many people standing. A great show!

    The weather was still poor as we turned in. Tomorrow Punta Arenas!
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  • Day254

    Manta Ray Island Resort

    February 12, South Pacific Ocean ⋅ ☁️ 81 °F

    Yesterday afternoon wasn't great. Lunch was good again, but instead of 25 people using the buffet, we had 79! 54 "day trippers" descended upon us few souls and tore the island apart. They devoured the buffet almost single-handedly, ran the bar out of ice, drank all the cold beer, rented all the equipment, took every chaise lounge, filled all three pools, and flew their drones despite the "not allowed" signs. Even after they left around 15:00 it was bad.

    Since there were no cold drinks to be had, I sought out a hammock in the shade. One was sort of not in the direct sunlight. I tried to take a nap on the half in the shade and had just begun closing my eyes when the gardener made me move. He was weed eating.

    Okay, whatever, but as I made my way barefoot across the soft grass, I began stepping on sharp ow-wey things. Stickers. He was weed-whacking stickers all over the place.

    Okay. Get through that. I'll get in the pool. That has some shade. Nope. All three pools were now full of grass and stickers. #&?@!

    Back to bar I go, hot, tired, and angry. I decided against the night snorkeling because I figured with the way the afternoon had gone, I would wind up a statistic.

    Then an American woman also travelling solo whom I met yesterday sat down beside me and began recounting her awesome diving trip. All of the sudden, everything was okay again. Sweet as!

    Nice dinner on the beach, nice conversation, and nice bottle of bubbly rounded out the end of the day.

    This morning, I was packed and out of the tent before breakfast at 7. At breakfast, the lovely German managers and staff surprised me. They began singing Happy Birthday and gave me a lit candle stuck in a muffin. You know you're getting up there when your birthday cake is a bran muffin. 😂😂😂

    After breakfast, I began my new fitness routine and took a dip in the pool (clean again mostly). The northbound boat came at about 10 and I arrived at Manta Ray Island Resort just about 11:30. Yay!

    Now, I've dumped my stuff in my room and made my way to reception. They're making me count the money before they will secure it. Hopefully, this will be the worse part of this island.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day9

    Anchors aweigh

    April 6, South Pacific Ocean ⋅ ☀️ 31 °C

    We are leaving Tahiti now with about 4bft and one reef. Heading north towards Makatea. Waves are higher and longer than expected. Was a bit rainy but felt quite kissed by the sun. We expect a 2 day cruise with nice conditions.

  • Day11

    The Panama Hat

    January 14, 2018, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 27 °C

    Todays port was Manta, Ecuador which is a vibrant, smiling city that boasts the title of the tuna Capitol of the world. Some of the tuna fishing boats even have helicopters on their decks to go ahead of the boats to scout prime fishing areas.
    The “chivas” truck is a traditional way to get around here. It is a open-air jalopy with bench seating. The fun part is when a band, complete with saxophone, trumpet and drum, climb up to the roof of this truck and begin playing some incredibly lively tunes! Everyone on the side of the road waves, dances and smiles as you go by. What a great place!
    We also learned about the Panama hat, which I always assumed was made in Panama 🤔. Indeed, it was not made in Panama, but in Ecuador. When the Panama Canal was being built, the workers needed a lightweight, breathable hat to protect them from the sun. The people of Ecuador began weaving and providing hats for the workers. When Roosevelt visited during the construction of the Canal, he wore one of the hats, the picture was transmitted world-wide and the design was referred to as the Panama hat. A typical, medium-quality Panama hat takes about 1 month for someone to make and up to 8 months for a master weaver to make. See the photo below to see the unusual position the locals have adopted for the making of the hat.
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  • Day26

    Chilean Fjords

    January 29, 2018, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 21 °C

    It is a chilly day (get it? Chilly/Chile) in the fjords. It is spectacular in an austere, pristine way. There is no sign of human habitation anywhere.
    We had a bit of a rough ride here last night ( I believe I levitated off the bed a couple of times) but no complaints. One of the staff told us that on this same passage 2 years ago, they had 26’ waves for 12 days. Hhmmmm..... As I said, no complaints.
    We are flying to the Torres de Paines National Park tomorrow for a big day of sightseeing. Stay tuned.
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  • Day36

    At Sea in the South Pacific

    January 22, 2015, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 25 °C

    While at sea between Los Angeles and French Polynesia, I turned 60. The day before my birthday, Don and Trish surprised me in LA and we had lunch at a resort and visited some beautiful coastal sights. It turned out I was to have several other surprises on my birthday at sea.

    One was a very prominent green flash on the horizon at sunset. The green flash is when a brief beacon of green light is visible immediately after the sun sets. It is caused by the prismatic effect of the atmosphere and conditions must be right for it to occur, such as an unobstructed view (over water, for example) and a clear sky.

    The other very special surprise was a quilt Ali gave me with contributions from many of the most important people in my life. She started organizing you to make personalized squares over a year ago, assembled the quilt top and then she secretly worked with her quilting club friends to do the hand quilting while I was gone to a meeting for several days last summer.

    I became emotional when I initially removed the wrapping of this wonderful gift and got teared up again as I read all the personal squares. Thanks to all of you for taking the time and effort to make something so special.

    The accompanying photo shows the finished product with Tanzanian fabrics outlining all the heartwarming squares. I used it the first night because that is good luck, but it now graces the arm of our sofa since it is kind of hot down here in French Polynesia.
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  • Day36

    Somewhere in the South Pacific

    January 22, 2015, South Pacific Ocean ⋅ ☀️ 27 °C

    Hey, what happened to Wednesday? We crossed the International dateline last night and Wednesday simply disappeared! We decided to call that our fasting and no drinking day - sounds pretty convenient.
    We will arrive in Tonga tomorrow morning for a day of kayaking and snorkeling.
    The South Pacific Ocean has been delightfully smooth and is a spectacular cerulean blue, so different from the water we saw on the way to French Polynesia.
    The first photo is of Bora Bora. It was a lovely island - we biked about 10 miles and got to experience the sounds and wonderful cooking smells on a Sunday morning. The second photo is Papeete, Tahiti where we visited the market and saw some quite unusual fruits, vegetables and fish.
    As you can see from the third photo, Nancy and I have embraced our potential French Polynesian roots and had dinner in flower headdresses!
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You might also know this place by the following names:

South Pacific Ocean, Océano Pacífico Sur, Océan Pacifique Sud

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