South Pacific Ocean

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Travelers at this place
  • Day168

    Beagle-Kanal

    March 18, South Pacific Ocean ⋅ 🌧 6 °C

    Der Beagle-Kanal ist neben der Magellan-Strasse und der südlich des Kap Hoorn gelegenen Drake-Passage die einzige schiffbare Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik in Südamerika. Besondere Bekanntheit erlangte der Beagle-Kanal 1930, als der deutsche Passagierdampfer Monte Cervantes in einer Untiefe havarierte🚢. Heutzutage ist der Kanal auch touristisch gut erschlossen. Zahlreiche Agenturen bieten Rundfahrten zu den grossen Kormoran- und Pinguinkolonien sowie den Seelöweninseln an🦤🐧🦭.

    Wir buchten mit dem Anbieter "Patagonia Explorer" eine kombinierte Rundfahrt, welche auch einen kurzen Hike auf der Isla Bridges beinhaltete. Das Boot bot Platz für etwa 25 Passagiere und wurde von einer Biologin begleitet, welche uns unterwegs die Tier- und Planzenwelt Feuerlands erklärte🐋🦅🌿.

    Unser erstes Ziel war Isla Alicia, ein felsiges kleines Eiland mit einer grossen Seelöwen-Population. Bereits von weit her konnten wir sehen, wie die mächtigen Männchen ihre Köpfe in die Höhe reckten, als wir uns langsam mit dem Boot näherten. Dutzende der massigen Tiere lagen regungslos auf den glatten Felsen und genossen die wenigen Sonnenstrahlen🦭🌤. Einige Jungtiere suchten Schutz bei ihren Müttern, während heranwachsende Männchen Revierkämpfe ausfochten und ein bedrohliches Grollen von sich gaben😯.

    Von der Isla Alicia tuckerten wir weiter Richtung Osten, vorbei an kleinen Inseln mit Seelöwen, Kormoranen und anderen Vögeln. Inzwischen hatten wir den Schutz der grösseren Inseln verlassen und der Wellengang nahm merklich zu🌊. Die ersten Fahrgäste fühlten sich sichtlich unwohl, während andere vom wilden auf und ab kaum genug kriegen konnten. Als mittlerweile hochseeerprobte Seebären konnten uns die paar Wellen nichts jedoch mehr anhaben😉.

    Der östlichste Punkt unserer Rundfahrt war der Leuchtturm "Les Éclaireurs"🚨. Bis hierhin hätte 1930 der Kapitän der Monte Cervantes fahren müssen, um zurück aufs offene Meer zu gelangen. Aus unerklärlichen Gründen entschied er sich bereits früher zu wenden und setzte dabei das Schiff auf einem Felsen auf🪨. Glücklicherweise konnten damals alle 1'200 Fahrgäste sowie die Crew gerettet werden. Einzig für den Kaptän kam jegliche Hilfe zu spät.

    Vom Leuchtturm aus ging es für uns zurück in Richtung Ushuaia. Bei der Isla Bridges legten wir kurz an, um mit der Biologin zum höchsten Punkt zu laufen und etwas mehr über die Pflanzenwelt und die Geschichte der Kanalinseln zu erfahren🌱🫐. Die Isla Bridges war bereits vor 4'000 Jahren bewohnt und Überreste der jahrhundertelangen Besiedlung sind noch immer sichtbar. Damals suchten die Menschen in den kleinen Vertiefungen Schutz vor dem kalten Polarwind und bauten sich einfache Behausungen aus Tierhäuten, Buschwerk und Walknochen🐋.

    Der kalte Wind liess auch uns schlottern und wir waren dankbar, als uns die Crew zurück auf dem Schiff heisse Schokolade, Kaffee und Tee offerierte☕️🥰.
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  • Day15

    Unberührte Natur auf Ducie Island

    October 31, 2019, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute morgen wachen wir vor Ducie Island auf - es regnet! Ich gebe zu, ich bin etwas frustriert bei dem Gedanken, einen Regentag auf dem Atoll zu verbringen. Aber die Alternative, auf dem Schiff zu bleiben, sagt mir noch viel weniger zu. Also raus aufs Beiboot! Ich bin trotz des Wetters sehr neugierig, in die Lagune zu fahren!

    Ich packe meine Schnorchelausrüstung ein und ein paar trockene Klamotten. Und dann geht’s los! Der Weg vom Schiff durch die Riffpassage ist weit und... wir haben Niedrigwasser. Die Korallenbänke sind teilweise nur wenig unterhalb der Wasseroberfläche, hier heißt es sehr geschickt zu manövrieren. Darcy und Shawn geben ihr Bestes, aber es ist einfach unmöglich, mit dem Boot hier durch zu kommen. Leider rammen wir ab und zu die Korallen, was mir sehr sehr leid tut!

    Schließlich steigen wir 4 Passagiere aus dem Boot und waten die restlichen Meter bis zum nächst gelegenen Zipfel der “Insel”. Wir finden wahnsinnig viele Stacheln von Seeigeln. Andy erklärt mir, dass seine Kinder damit früher gern gespielt haben. Wenn sie getrocknet sind, kann man damit wunderbar Musik machen, indem man sie aneinander schlägt. Ich sammle sehr viele ein!

    Ducie Island wird nur sehr selten von Menschen besucht, dieses Jahr war noch niemand vor uns hier. Hier gibt es tatsächlich noch total unberührte Natur! Auf der Insel brüten unwahrscheinlich viele Seevögel. Andy erklärt uns, dass 95% der weltweiten Population der Murphy Petrels hier brüten. Die Vögel sitzen überall im Schatten des Buschwerks auf dem Boden. Wenn man von der Lagunenseite auf die Seite zum offenen Meer hin läuft, durchquert man zwangsläufig diese Brutzone. Dann muss man sehr genau aufpassen, wohin man tritt, um nicht eines dieser Küken zu erwischen. Gefühlt kommen auf einen qm 1-2 Küken. Entsprechend viele Seevögel sind auch in der Luft - ein tolles Naturschauspiel! Manchmal sieht man auch Eier auf Astgabeln oder auf dem Boden liegen. Besonders schön sind natürlich die weißen Fairy Terns.

    Dass auch die Unterwasserwelt hier sehr intakt ist, erkennt man an der großen Zahl an Haien, die hier unterwegs sind. Wir laufen am Strand entlang und sehen öfter ganze Schulen von Haien mit 6-8 Tieren hintereinander. So was habe ich noch nie gesehen! An einer Stelle halten wir und Shawn schaut mit seiner Brille unter Wasser. Die anderen sagen, ich könnte es ja auch probieren. Also nichts wie Taucherbrille und Schnorchel auf! Ich kann den Hai unter Wasser gut sehen. Als ich wieder auftauche, bemerke ich erst, dass ich noch Regenjacke und Schwimmweste anhabe, haha!! Das hatte ich total vergessen in der Aufregung! Ich muss über mich selbst lachen. Diese Story geht in die Annalen dieser Reise ein und spricht sich in Windeseile in unserer Reisegruppe rum.

    Die Lagune ist voll von lebenden Korallen, einfach wunderschön! Ich gehe mit Jeroen vom Strand weg schnorcheln. Ich muss zugeben, ganz alleine habe ich mich angesichts der großen Anzahl an Haien nicht getraut. Auch wenn ich weiß, dass es mir im Ernstfall auch nicht weiterhelfen würde, wenn jemand dabei ist, das ist halt eine reine Kopfgeschichte🤷‍♀️ Es gibt zwischen den Korallenbänken immer wieder große Höhlen und Löcher, in denen sich viele Fische aufhalten. Toll!

    Das Wetter hatte sich zwischenzeitlich gebessert und wir bekommen auch Sonne ab. Ich genieße es, die Vögel zu beobachten und am dem Meer zugewandten Strand entlang zu laufen.

    Wir sammeln wieder jede Menge Plastik ein, da hat Peter wieder was zu tun! Hier gibt es besonders viele Behältnisse aus Hartplastik, die von Haien angebissen wurden. Ich präge auf dieser Reise den Begriff „shark art“;);)

    Die lange Bootsfahrt zurück aufs Schiff ist wieder herausfordernd, dazu kommen wir wieder in den Regen. Großes Dankeschön an Shawn und Darcy, die uns hier trotz aller Hindernisse so sicher hin und her bringen. Die Aussicht, von einer unbewohnten Insel nicht mehr wegzukommen, fühlt sich sehr ungemütlich an.

    An diesem Abend gibt es für Jeroen, Charles und Terry etwas zu feiern! Sie können wieder einen Haken setzen auf ihrer Liste der bereisten Regionen / Inseln. Da wird sogar eine Flasche Wodka geöffnet;)
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    Thomas Seabird

    Vor einem seltsamen 🎏 mit gelber Regenjacke hatten die Haie sicher auch etwas Furcht....

    11/2/19Reply
    Udo Hielscher

    wow!!!

    11/2/19Reply
    Petra Hielscher

    Haha, ja bestimmt 😆😂

    11/2/19Reply
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  • Day17

    Zweite Landung auf Pitcairn

    November 2, 2019, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 20 °C

    Nachdem wir alle drei unbewohnten Inseln der Pitcairn-Gruppe besucht haben, ging es wieder zurück auf die Hauptinsel. Ducie ist von Pitcairn ungefähr so weit entfernt wie Mangareva. Ich hätte nicht gedacht, dass die Entfernung innerhalb der Inselgruppe so groß ist! Daher hatten wir gestern einen kompletten Tag auf See. Das Wetter war sonnig, so dass ich die meiste Zeit des Tages auf dem Oberdeck verbrachte.

    Heute morgen wachte ich zum zweiten Mal vor Pitcairn auf - diesmal im Sonnenschein und mit niedrigen Wellen. Wir warten auf das longboat. Da gestern der Großvater von Darcy und Mavis’ Bruder verstarb, gibt es heute eine Beerdigung auf der Insel, diese warten wir noch ab. Im Wasser neben unserem Boot zeigt sich ein “giant petrel”, das ist sehr ungewöhnlich laut der Vogelexperten. Wir füttern ihn mit Räucherlachs und Brot, er genießt es sichtlich.

    Dann zeigt sich auch noch ein Wal, der immer wieder aus dem Wasser springt. Das ist immer wieder ein beeindruckendes Naturschauspiel!!

    Von der Ferne erinnert mich Pitcairn an ein Krokodil. Dann werden wir abgeholt. Die Fahrt mit dem longboat und Landung auf Pitcairn ist diesmal sehr ruhig - kein Vergleich zum ersten Mal! An Land warten schon viele Einwohner. Kevin ist im Auftrag von Meralda hier, mich abzuholen.
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    Udo Hielscher

    Schön, dass es diesmal sonniges Wetter hatte bei der Landung auf Pitcairn! 👍🏻

    11/4/19Reply

    Wow, nun bist Du tatsächlich da unten in der Südsee. :-)

    11/5/19Reply

    Hatte Deinen blog wieder entdeckt. Wir waren in der gleichen Pension auf den Färöern (Oliver). Im Februar werde ich für 4 Wochen in Patagonien sein, das ist ja gar nicht mehr so weit weg von dem Punkt wo du gerade bist. ;-)

    11/5/19Reply
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  • Day17

    Valskådning, Kaikoura

    November 17, 2019, South Pacific Ocean ⋅ ☁️ 16 °C

    Vill man skåda val i Nya Zeeland är det Kaikoura i nordöstra delen av Sydön som kommer på tal. På morgonen hade vi tagit 8-båten från Wellington över till Picton. På vår väg söderut kom vi till Kaikoura strax efter kl 15 och vi tog oss till Whale Watch Kaikoura. Det visade sig att det fanns platser kvar på sista valskådningen för dagen som började kl 16. Filip var nöjd med den valskådning vi fått i Sydney, men Andreas ville inte missa chansen så han slog till.

    Den här turen var lite annorlunda än Sydney-turen, med lite mer hets inbyggt. Under färd var man tvungen att sitta ner och när båten stannade vid den val man visste var vid ytan (genom info från systerfartyget) så öppnades alla tre dörrar på en given signal och guiden ropade "go, go, go!" och alla skyndade ut.

    Vid Kaikoura är man inte beroende av val som vandrar förbi vissa delar av året, som med knölvalarna i Sydney, utan i området finns "bofasta" kaskeloter året om. I det här fallet fick vi se kaskelothanen Tiaki som funnits i trakten sedan arrangören startade med valskådning i slutet av 1980-talet.

    Kaskeloterna är uppe vid ytan cirka tjugo minuter för att andas och samla på sig syre för nästa dyk. Utanför Kaikoura är de sedan är de nere på cirka 1500 meters djup i typ en timme innan de tar sig upp igen. När vi kom fram hade Tiaki redan varit uppe ett bra tag och skulle dyka inom någon minut. Vi fick i alla fall se honom ligga vid ytan och andas, med utblås var tjugonde sekund. Guiden tipsade hur vi skulle få den där perfekta bilden med stjärtfenan i luften när Tiaki skulle dyka. När guiden såg tecken på att det var dags så ropade han ut att vi skulle vara beredda. Jag (Andreas) filmade hela tiden, men ville ju uppleva det i verkliga livet, så jag tittade inte så noga i kameran... Stjärtfenan gick i alla fall att se nere i ena hörnet. Den filmen får vi inte ut ur videokameran förrän vi kommer hem till rätt sladdar, bara.

    Efter att Tiaki dykt fick vi sällskap av en grupp "dusky dolphins", södra atlantvitsiding på svenska. De lekte glatt kring båtens för, simmade runt och ibland med hopp ovan ytan. Vi såg delfiner när vi åkte båt i Sydney också, men inte på så här nära håll. Kul!

    Kaptenen lyssnade efter Tiaki med sonar och menade att han var på babords sida. Så länge Tiaki gick att höra så pågick jakten på bläckfisk och dylikt. Bland annat hördes kulspruteljud, kraftiga ljudstötar som kaskeloter använder för att bedöva sitt byte. När ljuden till slut upphörde så var det ett tecken på att Tiaki var på väg upp igen. Efter ett tag så kom han upp, mycket riktigt rakt åt babord. Vi åkte fram till honom och fick en ny chans att träffa honom, nu under hela hans andningspaus vid ytan, innan han åter dök ner till maten och det blev tid för oss att återvända till land. Att se kaskelot var inte lika spektakulärt som knölvalar som hoppade, men fint att ha fått chansen att lära känna ännu en valart.

    Under tiden hade Filip skådat tåg istället och sett sig omkring på land. Vi åt och drog vidare söderut.
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    Fam Eriksson firar livet

    Wow 😄

    11/17/19Reply

    Dusky dophins?

    11/18/19Reply
    Filip Wahlberg

    Ja. Södra atlantvitsiding på svenska.

    11/18/19Reply
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  • Day33

    Cap sur Puerco Montt au Chili

    February 6, 2020, South Pacific Ocean ⋅ ☀️ 13 °C

    La journée d'hier n'avait pas commencé terrible entre la grisaille, le froid, le rhume...

    Heureusement, deux événements ont sauvé ce mercredi:
    D'une part, le commandant nous à fait pénéter dans le labyrinthe des fjords chiliens. Au fur et à mesure, les bras de mer se sont rétrécis et nous pouvions découvrir toujours plus de sommets enneigés et quelques glaciers plus ou moins importants.

    Mais la surprise devait arriver vers 16h, lorsque nous avons vu apparaître, au détour du fjord, une masse blanche, immense, descendant de la montagne et se jetant dans les eaux froides et sombres de ce bras de mer. C'était le glacier "El Brujo ", le troisième plus grand du monde en volume. Le bateau s'est arrêté juste devant et pendant un bon moment, nous avons pu admirer cette masse énorme de glace bleutée. Là encore, le réchauffement climatique fait son oeuvre car il paraît qu'il a reculé de près de 50 m en vingt ans.

    Un regret, que les photos ne reflettent pas la beauté du site et sa puissance. Très difficile de photographier la glace, surtout avec un temps gris où les reliefs sont effacés.
    Mais nous l'avons gravé dans notre mémoire.
    Cerise sur le gâteau, trois dauphins nous ont accompagnés au pied du glacier.

    Second temps fort qui m'a fait oublier un moment la crève, j'ai été invité par le pianiste du Topazio Club, le bar où nous dégustons notre apéritif (parfois sans alcool) chaque soir avant le dîner, à pousser la chansonnette, puis à passer au piano pour une chanson supplémentaire. Merci à Anthony qui a été très cool sur se coup. Il faut dire que nous sommes parmi ses spectateurs les plus assidus. Mais quand même.

    Cet après-midi, changement de cap. Au lieu de rester sur le pacifique, le commandant a décidé de pendre un peu le chemin des écoliers et d'aller à Puerto Montt en traversant une zone où se trouvent de très nombreuses iles avant d'emprunter le canal de Darwin (qui n'est pas un canal mais une sorte de long détroit, comme celui de Beagle à Ushuaia). On pourra peut-être voir des baleines...

    En attendant, un thé, une bouillotte et une série nulle à la télé et ça ira mieux demain!
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    La vie à crespieres

    Trop bien finalement une bonne journée qd même 😘😘😘

    2/6/20Reply
    Dachicourt Pierre

    il le manque le ricard mais cela doit être magnifique

    2/6/20Reply
    oberti annie

    Magnifiques paysages.Ils resteront surement gravés en vous.

    2/6/20Reply
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  • Day18

    Ushuaia, Argentina

    February 10, 2020, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 63 °F

    We spent an incredible day in Tierra del Fuego National Park. We arrived to a beautifully sunny and warm day. When we arrive on a day like today, we assume it’s always fair weather like this. We quickly learned from our tour guide that this type of day occurs only about 5 times a year-so we continue to be lucky with weather.
    More stunning scenery greeted us today-I don’t know how much more beauty I can take! Mountains, glaciers, lakes and wildflowers surrounded us at every turn. The air was crisp and one could truly embrace the feeling of being “at the end of the world” in the southernmost city in the world.
    In a very protected environment such as this, regulations are in place to keep things in check.
    For example, they found that algae introduced by fisherman bringing in fishing equipment from elsewhere was detrimental to the ecosystem here. Therefore, fished in the National Park is prohibited to prevent foreign species from entering this protected area.
    This brings me back to Antarctica, where every time we got on or off land, our boots were sprayed down, then disinfected, and finally cleaned a third time. This is to prevent any possible spread of disease from one penguin colony to another in a different location.
    Prior to landing on Antarctica, all of our clothing and gear was inspected and vacuumed to eliminate any seeds, plant material or other fibers that may prove to be problematic.
    Delicate systems require diligent monitoring to maintain the balance. We are fully in that mode right now!
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    Roland Zimmerman

    Beautiful back ground! U. R looking great as well!

    2/10/20Reply
    Ali and Jeff Carithers

    Thanks, Zip! Miss you guys!

    2/10/20Reply

    Tom Love this photo

    2/16/20Reply
     
  • Day70

    3 Seetage

    February 11, 2020, South Pacific Ocean ⋅ 🌧 7 °C

    Nach Bora Bora waren wir 3 Tage auf See. Ich werde immer besser mit Essen und sonstigen Kleinigkeiten von der Crew aber auch von den Deutschen Passagieren versorgt😚.Heute ist der 10. Februar und morgen haben wir den 12. Februar 😂. Da wir heute Abend um 19:30 Uhr die internationale Dateline überqueren werden, werden wir den 11. Februar nicht haben. Der Tag entfällt bei uns. Morgen sind wir dann in Tonga.
    Mir macht das Schiffsleben immer noch viel Spaß. Mein Training als German Host darf ich jetzt während meiner normalen Arbeitszeit besuchen. In 1,5 Wochen werde ich das dann anschließen.wie es dann danach weiter geht weiß ich leider immernoch nicht.
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    Ann-Katrin Krabbe

    🤩👍

    2/10/20Reply
    Manuela Strothotte

    😘

    2/11/20Reply
    Bernd Busl

    👍😚

    2/11/20Reply
     
  • Day38

    Transition vers Arica (Chili)

    February 11, 2020, South Pacific Ocean ⋅ ⛅ 18 °C

    « Jeune n'ai marre, j'voudro ben rintré am'maison! ». C'est ce que dirait Lucette avec la grippe! Nous on tient quand même le coup et on a pas envie de rentrer, pas du tout! Un petit verre, un peu de musique et on récupère pendant les liaisons pour pouvoir aller à peu près bien aux escales. Et puis ça ne va pas durer tout le voyage!!

    Valparaiso, c'était bien, mais dommage que la ville soit sinistrée. Economiquement c'est la galère, politiquement c'est pas mieux. Tout est sale et dégradé et on a de la peine pour les habitants qui sont sympas (à par les malfaisants des collines, du marché, et d'ailleurs). Le pire, c'est que ce sont les endroits les plus difficiles qui sont les plus visitables avec un véritable intérêt: les collines.

    Aujourd'hui, transition, donc je m'arrête là. Sauf deux anecdotes pour monter que parfois il vaut mieux se méfier: une passagère s'est faite arracher une boucle d'oreille dans la rue. L'oreille a apprécié...
    A Rio, un couple du bateau s'est fait piquer toutes ses affaires sur la plage, fringues, CB, argent, carte du bord... Ils ont du mal à digérer.

    Mais le Pacifique est comme un lac et c'est bien.
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    Dachicourt Pierre

    soigne toi bien et profite lucette me dit que marie l l'appelle

    2/11/20Reply
     
  • Day40

    48 ans!

    February 13, 2020, South Pacific Ocean ⋅ ☁️ 20 °C

    Aujourd'hui, 12 février, ce n'est pas un jour comme les autres. En effet, nous fêtons ce mercredi nos quarante huit ans de mariage. Un seul regret, c'est la première fois en 48 ans que je n'offre pas de roses rouges à Marie. Sniff, sniff! Néanmoins, nous ouvrirons une bouteille tout à l'heure. Et puis, c'est l'intention qui compte.

    La veille de demain (c'est pour pas répéter aujourd'hui!) c'est encore une journée en mer. Nous les redoutions, mais finalement chacun vaque à ses occupations et la journée passe vite. De plus, comme les escales sont souvent crevantes, celà permet de nous reposer.

    Février est le moment où nous avons le plus de journées en mer, car les distances sont grandes. Une fois passé Tahiti, le parcours en Océanie sera beaucoup plus concentré et les escales nombreuses. Et comme nous retrouvons progressivement la chaleur, tout va aller très bien. Samedi, nous serons à Lima et atteindrons donc le tropique du Capricorne. Mais Lima est un autre jour, nous en reparlerons...

    Pour les septiques: à Valparaiso, un couple de notre croisière et ses deux enfants se sont fait braquer par une bande de malfaisants dans la colline si sympathique et ils se sont fait dérober tout ce qu'il avaient sur eux.

    Une autre anecdote qui fini bien... pour l'instant: nous avons à bord un couple qui était à bord du Costa Concordia. Comme quoi quand on aime les croisières, on prend sa bouée canard et on y retourne!
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    180 days around the World

    48 ans ! Felicitations !

    2/12/20Reply
    oberti annie

    joyeversaire à tous deuxux anni

    2/13/20Reply
    oberti annie

    bon c'est parti trop vite! joyeux anniversaire à tous deux. Vous voguez vers la chaleur: vous pourrez ranger la bouillotte.

    2/13/20Reply
    La vie à crespieres

    Bon anniversaire les zamoureux

    2/13/20Reply
     
  • Day23

    The Pacific ocean off the coast of Chile

    February 15, 2020, South Pacific Ocean ⋅ ☀️ 61 °F

    It’s amazing who you find in the middle of the ocean!
    Somehow, it’s quite exciting when you see another ship when you are out at sea. The ship that we met off the coast of Chile today happened to be our sister ship, the Silver Shadow.
    There was much horn-tooting, shouting and waving as we passed each other going opposite directions.
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You might also know this place by the following names:

South Pacific Ocean, Océano Pacífico Sur, Océan Pacifique Sud

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