United States
Bushwick Houses

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Travelers at this place
  • Day3

    help!

    August 1 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    kennet ihr die selbstverteidigungs schlüsselbund sets? mir händ eini im appartment wo gad zwei devo hät.. plus immer de apple tracker im BH. sii hät relativ grossi angst, dass sii überfalle wird, deswege hani sii müsse zu ihrem auto begleite, wo sii det öpis hät welle hole. und wer schlüsst den usgrechnet ihren super schlüsselbund im kofferruum ii? über 1 stund spöter, und noch dem sii ihren zweite schlüsselbund gholt hät, isch den endli hilf cho und hät ihres auto chene öffne.. was für en obig 😂Read more

    noasulamith

    ui nei i ha scho denkt, jetzt sind ihr würkki überfalle worde🙊😅

    Kim Gruss

    hahah gar ned mögli bii ihrer usstattig 🙈😅 die hät pfefferspray, en alarm schlüsselahänger, öpis zum dii chene ersteche und es messer wo usgseht wie en schlüssel…

    noasulamith

    woah shiit haha okai die münd meh vo ERE angst ha!

    2 more comments
     
  • Day283

    Syracuse to New York 🗽

    April 6 in the United States ⋅ ☁️ 11 °C

    Um 9.30 Uhr verlassen wir das Airbnb in Syrakuse.

    Martina fährt die ersten zwei Stunden bis zum ersten Stopp. 🚕🚖 Dort trinken wir einen ☕, schreiben eine Einkaufsliste und kaufen anschliessend im Walmart das letzte Mal ein. Das letzte Mal - schon sehr komisch ... 🤔

    Nach dem wir die Liste abgearbeitet haben, fährt Müggi die zweite Strecke, wiederum etwa zwei Stunden. Den zweiten Halt machen wir im Branch Brook Park. Per Zufall haben wir vor ein paar Tagen beim Recherchieren herausgefunden, dass vom 2.-10. April das Cherry Blossom 🌸🍒 Festival dort statt findet. Scheinbar gibt es dort über 5000 solcher japanischen Bäume.
    Wir laufen dort umher, um unsere Beine nach der langen Fahrt zu vertreten. Leider ist das Wetter betrübt und regnerisch. ☔ Auch ist der Park nicht so speziell wie erhofft. Von einem Festival kann hier nicht die Rede sein. Dennoch können wir ein paar schöne Bäume sehen und festhalten. Auch begegnen uns immer wieder Vögel und sogar eine Art Biber 🦫 (oder doch ein Murmeli🤷🏻‍♀️☺️).
    Der 👣-Weg ist matschig und ungemütlich. Immer wieder versinken wir mit unseren 👟. Nach einem Rundgang gehts weiter Richtung New York.

    Wieder übernimmt Müggi das Steuer, denn für das Fahren in der chaotischen Stadt New York hat Martina keine Nerven. 🤪
    Diese letzte Fahrt dauert eine Ewigkeit (knapp 1.5h für etwa 40km). Müggi aber meistert die Aufgabe hervorragend. 🙏

    Angekommen bei unserem letzten Airbnb (wir können es fast nicht glauben, dass es nun schon soweit ist), schleppen wir erstmals alles nach unten in den „Keller“ (keine Angst, wir habe Fenster in unseren Zimmern und es ist sogar recht gemütlich hier!😄). Gabi und Martina räumen den Kühlschrank ein, während Müggi in dem Quartier einen Parkplatz für unseren Toyota sucht.
    Anschliessend kocht Müggi ein fantastisches Znacht (🍚, Tofu und Gemüse).

    Nach dem Abendessen gibt es eine Yahzee-Runde. Heute siegt Müggi. 💪

    Morgen geht es in die City! Auf die Entdeckungstour freuen wir uns sehr! 🗽🌁 Vor allem freuen wir uns, Gabi endlich die Metropole (die sie schon lange besuchen wollte) zeigen zu können! 🙏
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    Stefan John

    😲👍 I glauba, das isch a Bisamratta.

    4/7/22Reply
    Stefan John

    🤩 Gnüssend New York!

    4/7/22Reply
     
  • Day12

    Seahawks and Comedy

    January 6, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 4 °C

    Ventured out to white castle to tick another fast food off the list. Dead set the worst fast food I've ever had and do not recommend. We then went to a local bar to watch the Seahawks game where I got to wear my jersey with pride. Later that night at 11 we went to an underground comedy club where big comedians try there tester material. Absolutely unreal experience walking out at 1am to snow!Read more

    Nikki Spicer

    So sick that it snowed!

    1/7/20Reply
    Kate Spicer

    Wow! How amazing!

    1/7/20Reply
     
  • Day86

    New York: Groß und voll Beton

    June 28, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 27 °C

    Die Trauer den letzten wirklichen Radtag hinter uns zu haben, verwandelte sich schnell zur puren Freude, dass wir die Stadt für eine Woche unser Heim nennen durften. Insbesondere da wir die Wohnung von Martin ganz für uns hatten. Top Gastgeber! :)

    Die Tage vergingen, wie sollte es auch anders sein, wie im Fluge. Wir besuchten das MoMa und staunten wieder einmal über die Dinge, die heute den Begriff Kunst tragen dürfen. Anschließend wurde der Besuch aufgelockert durch eine echte NY Pizza am Straßenrand bei der Katharina von einem netten ehemaligen Crack Dealer aus der Bronx angegraben wurde, da der Herr der Dame sich für wenige Minuten auf dem Örtchen befand.
    Nachdem die Beziehungsverhältnisse geklärt waren, erzählte er uns seine Geschicht und wir staunten nicht schlecht, als wir erfuhren, dass er ein Michelin Koch ist, der die Reichen der Welt bekocht. No fact check. Seine Kochkünste konnten wir zwar nicht testen, dafür lud er uns zu einem Bier ein und schenkte uns zum Abschluss eine dicke Knolle, um die Stadt aus einer anderen Sichtweise zu erleben. Funktionierte!
    Ein weiteres Highlight war der Besuch des Christopher Street Days (Pride Parade) mit Freunden von Martin. Der Tag begann mit einem schmackhaften Restaurantbesuch in Chinatown wo wir uns auch mit diversen Alkoholika versorgten und so die Stimmung sofort durch die Decke ging - natürlich besonders als wir uns den Tausenden von bunten Menschen anschlossen die durch die Straßen Manhattans tanzten. Was für ein wildes Treiben!

    Das Rad blieb freilich nicht ungenutzt, da viele neue Fahrradwege in der Stadt uns geradezu einluden, sie zu benutzen. Neben Rundfahrten durch die City, fuhren wir auch durch ganz Brooklyn vorbei an jüdischen Villenvierteln bis zum Strand bei Cony Island um dort zu baden, zu entspannen und uns über die letzen drei Monate zu wundern und gegenseitig auf die Schultern zu klopfen.

    Ausflüge wie der beeindruckte Besuch der Aussichtsplattform auf dem Edge NY in 335m Höhe mit seinen 360* Blick oder der Bootstour nach Liberty (Freiheitsstatur) und Ellie Island (Einwanderungsmuseum) waren letztlich nur noch die Schokostreusel auf der Sahnetorte.

    Schlussendlich lässt sich sagen, dass wir dank Martins Gesellschaft einen wundervollen Abschluss in NYC hatten. Besser hätte es nicht sein können!
    Und somit kommt dieses Bombardement der Eindrücke, Gefühlsausbrüche, Strapazen, Lehren, Mitgefühl und was sonst noch alles zu einem Ende.

    Warte! Da gab es doch noch diese eine Sache, der Rückflug. Selbstverständlich genossen wir die Zeit so sehr, das wir die Vorbereitungen immer wieder aufschoben und so sollte es kommen das wir einen Tag vor unserem Abflug noch keine Kartons oder Taschen für die Räder hatten. Sprichwörtlich in letzter Sekunde hatten wir noch die billigsten Wabbeltaschen bestellt, die wir finden konnten und stopften unsere bis zur Unkenntlichkeit mit Kleidung, Luftpolsterfolie und Pappe umwickelten Räder hinein. Alles ein paar Stunden vor Abflug und ohne Garantie, dass die Fluglinie unser Packet akzeptieren würde.
    Geschmeidige 30 Minuten vor Abfahrt war alles ready to Go und wir ließen uns zum Flughafen kutschieren wo keine unserer Ängste und Befürchtungen zum Tragen kam.
    Unser ganz persönliche American Dream!

    God safe America!
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  • Day3

    Brooklyn Bridge

    July 14 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachtrag noch zu gestern...
    Nachdem wir Coney Island verlassen haben wollten wir noch Dumbo einen angesagten Stadtteil von Brooklyn einen Besuch abstatten. Gesagt getan. Dumbo liegt unterhalb der Manhatten und der Brooklyn Bridge. Wir spazierten ein wenig dort herum auf der Suche nach einem Sitzplatz und was zu essen. Klassische Cafés oder Restaurants mit Aussen- Gastronomie sind hier nicht so envouge wie in Europa. Tja nun...wir wurden trotzdem fündig. Ein Rooftop Restaurant soll es sein. Ronny und Charly entschieden sich für einen Hotdog und ich ass Gemüse, frittiertes Gemüse aber wenigstens Gemüse 😉😉😉
    Danach genehmigten wir uns noch ein zwei Cocktails ( war halt grad happy Hour 😊) um dann die letzte Etappe für heute zu nehmen..die Überquerung der Brooklyn Bridge.
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    Mandy Halka

    Steffi Du warst noch nicht beim Hairstylist 🧐.. Aber wann auch. Sieht fantastisch aus! Weiter geht's 🤗

    Katrin Lehmann

    Na hört mal, es ist als wäre man dabei. Jetzt noch mit Ton und Gerüche….😂♥️

     
  • Day2

    The Big Apple: day 2

    July 21 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Dag 2 begon in Hudson Yard waar er een mooi plein was met The Vessel (gebouw/kunst lijkend op een bijenkorf) met daarna een bezoek aan The Edge, waarbij we genoten hebben van het 360°-zicht op New York.
    Daarna zijn we via het Old Train parcours terecht gekomen in The Chelsea Market waar we een lekkere cheeseburger en 'waffle fries' hebben gegeten. 😋

    De namiddag begon met het spijtig genoeg op dat moment niet te betreden park op het water, door bliksem in de buurt. En ja, overal begon het te gieten en te onweren. ⛈️⛈️
    Een uur later begon het eindelijk te beteren en zetten we onze trip verder naar Brooklyn. We gingen de Brooklyn Bridge over en aten een ijsje bij 'The original and world famous, Brooklyn Ice Factory'. We gingen door het park en keerden met de metro terug naar het hotel om uit te rusten.

    De avond startte met een stuk pizza en eindigde met een bezoek aan Times Square by night.
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    Kaatje Cremers

    nat hé 🤔🤔🤔

    Kaatje Cremers

    indrukwekkend!!!

     
  • Day8

    Brooklyn & Manhattan Bridges

    August 6 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    hüt bini mit de Alma los und ha de ganz Nomii bii de Bruckene verbrocht. Es isch so wunderschön gsi und au s überquere vo de Brooklyn Bridge mit de Manhattan Skyline isch eifach hammer schön gsi. Am Obig sind den no d Samira, d Muriel, d Aileen und de Collin dezue gstosse und mir händ de Obig uf de Rooftop Bar bim TimeOut Market und namel en Spaziergang über d Brooklyn Bridge im Dunkle usklinge loh 💙Read more

    Lara Estel

    😍😍😍

     
  • Day26

    16.Tag USA - Über Brücken gehen

    October 10, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute wollten wir einen neuen Stadtteil New Yorks kennenlernen - Brooklyn. Wir starteten auf der berühmten „Brooklyn Bridge“, die für die New Yorker eine wichtige Bedeutung hat, weil sie die größten Stadtteile Manhattan und Brooklyn miteinander verbindet (ebenso wie die nebenan gelegene „Manhattan-Bridge“, die Amerikaner sind nicht so kreativ mit Namensgebungen 😅). Wir hatten traumhaftes Wetter und ich konnte tolle Fotos machen - 10 Bilder in jedem Beitrag sind hier fast zu wenig...

    Das Stadtviertel unter und um die Brücke heißt „DUMBO“ (Down Under the Manhattan Bridge Overpass) und nebenan am Ufer des East River liegt der Brooklyn-Park. Die Brooklyn Bridge wurde von dem deutsch-amerikanischen Ingenieur John August Roebling, aus Mühlhausen in Thüringen (!) konstruiert (und auch eine frühere Hängebrücke über Niagara Falls). Sie war zu ihrer Fertigstellung 1883 die damals längste Hängebrücke der Welt und wurde schnell zu einem neuen Wahrzeichen NYC! Ihr Spitzname war „Sehnsuchtsbrücke“, weil sie den amerikanischen Traum von einem besseren Leben symbolisierte, indem sie in das Herz Manhattans führt.

    Wir trafen wieder auf Deutsche auf der Brücke, die ein gemeinsames Foto von mir & Julia machten, und kurz darauf tauchte ein Regenbogen über Brooklyn auf - wenn das keine guten Zeichen sind! Man kann zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Brücke überqueren, und sollte auf jeden Fall auf dem dafür vorgesehen Weg bleiben, da die Radfahrer sehr rabiat sind und jeden unaufmerksamen Touristen mit Terrorklingeln und lautem Rufen vertreiben...
    Durch die Menschenmassen kommt man nur langsam voran, und wir gingen bis zur Hälfte der Brücke, wo sich eine Zwischenplattform mit toller Sicht auf West- und Ostseite der Manhattan-Skyline befindet. Hier hatten wir den besten Blick. Danach kehrten wir um auf unserem Weg hinein nach Brooklyn...
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    Elvira Landherr

    Wow ein Thüringer hat Brücken hier gebaut- danke für die vielen interessanten Infos. Ein herrlicher Blick...bin sprachlos...so schön ist es

    10/23/19Reply
     
  • Day188

    DOWNTOWN

    September 21, 2020 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute ging es so richtig los! Gestartet sind wir mit einem Stück Geschichte von New York: dem 9/11 Memorial and Museum. Das Museum und Ground Zero gingen wirklich unter die Haut und es war sehr emotional. Wir waren beide echt berührt.
    Dann ging es nach einem Shake Shak Burger zum Rockefeller Park mit Blick auf New Jersey und weiter durch den Financial District vorbei an der Wall Street und der NYSE in Richtung Brooklyn Bridge. So oft haben wir schon Bilder von der berühmten Brücke und von der Skyline gesehen und diese dann selber live zu erleben ist echt nochmal was Anderes... 😱 Über die Brooklyn Bridge hingelaufen und über die Manhattan Bridge zurück konnten wir wunderschöne Blicke erhaschen!
    Generell waren manche Gebäude echt riesig. Vor allem das One World Trade Center! Da kommt man sich echt klein vor. 😅
    Viele schöne Momente und 18km später fallen wir müde und glücklich ins Bett...
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  • Day19

    NYC #7. Brooklyn Street Art

    October 6, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 20 °C

    If you ever want to whinge about your lot in life, catch the subway train to Bushwick in Brooklyn and see how the other half live, that’s why I had to tell Rhonda, “today it’s a mystery tour”, if she knew where we were headed it would have ended up been a solo trip.

    After crossing the Williamsburg Bridge in to Brooklyn, New York becomes dirty, crumbling and depressing and the only activity there seems to be graffiting so there was barely one surface of the landscape that hadn’t been attacked with a spray can, the only place you couldn’t see any was where rubbish was covering it up.

    Sunday seems to be looney day on the subway, it’s not that you don’t get a fair share of them during the week but the weekend must be allocated as their special time and they make full use of that honour too.
    Everyone knows of the standard ranter and raver, the crazy ones you definitely don’t want to approach but there’s a quieter sub species that get around too. Their craziness seems to have turned more introspective though their dress sense give them away.

    There was Sir Lunatic who was a cross between an English Knight and Merlin the Magician, either this was his persona or he didn’t have the outfit to complete either character so a little mix and match was used to create his own unique one.
    The sword part of his outfit was pretty neat, he had the stabbing bit right but then the hilt was made from a crystal ball. The armour was a mixture of armour, magicians robes and court jesters gear. I gave him 10 out of 10, a very good effort or the day.

    Probably a runner up was a woman who had very thick, long hair. I don’t know how she did it but she grabbed a bunch of about 100 hairs and dyed them fluorescent green the next 100 dyed blond, the next 100 left natural brunette. She then braided them all together into s sort of dreadlock style.
    Set against her metallic gold shoes and metallic robe type things she wore, maybe she could give Sir Lunatic a run for his money on the winners score... oh yeah, in her hair she had stuck a mass of flowers so maybe the hair style was supposed to represent the earth or something cosmic like that.

    There were quite a few others who weren’t really trying they just muttered and gesticulated to themselves constantly, both the knight and flower power lady did that so if the others put a little more effort into their costumes that would have raised their personal score.

    A lot of places that were once grand and have now fallen to pieces seem to get reborn, gentrified as money comes back in and this is usually by hipsters pretending they are slumming it but they don’t want dirt and poverty, they want art.
    So what happens first is, artists who really are slumming it move in because they can’t afford anything better. A group of them form a collective then go crazy all over the neighbourhood because the place is such a dump the police and anyone else couldn’t care less.
    The street art they create gives the place a real “vibe”. Hipsters thrive on vibe, they feel they are now part of the “artistic scene” so that’s hip. But now they need hip restaurants and hip bars and all the rest. This is just starting to happen in Bushwick and maybe it will kill off what they came here for but at the moment the place is still lousy with great street art.
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    jan brown

    hahahaha

    10/11/19Reply
    jan brown

    Is the standard of framing on the left up to scratch?

    10/11/19Reply
    jan brown

    You'll have to explain that one...is it a copy of one of Dali's...or are their even crazier artists around...maybe the ice helps.

    10/11/19Reply
    2 more comments
     

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Bushwick Houses

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