United States
National Museum of the American Indian

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Travelers at this place
    • Day 4

      Washington DC 2. Tag

      June 23 in the United States ⋅ 🌙 31 °C

      Guten Morgen Washington.
      Heute testen wir zum ersten Mal die Küchenutensilien in unserer Unterkunft: Toaster läuft, Kaffeemaschine läuft, Herd mit gusseisernen Wärmespiralen zum Warmmachen der Bohnen läuft. Das Frühstück ist also gesichert. Nach gestaffeltem Aufstehen und Frühstück machen wir uns auf den Weg zu den Attraktionen an der National Mall.
      Auch an diesem Tag begleitet uns die Hitze, 38 Grad Celsius und mehr sind angesagt.

      Unser erstes Ziel ist das Museum of American Indians History. Wahnsinn wie kühl das ganze Gebäude ist.
      Über 4 Etagen kann man hier sowohl über die Geschichte der Indianer seit der Einwanderung der Europäer lernen als auch die historische und aktuelle Kunst der Indianer anschauen.
      Es ist schon erschreckend, wie die Indianer immer weiter verdrängt wurden und was ihnen dabei angetan wurde.

      Nach einem kleinen Imbiss geht es wieder raus in die Wärme auf zum Capitol Hill. Ein wahnsinnig imposantes Gebäude aber leider heute geschlossen. Also geht es zurück und wir ändern unseren Plan und besuchen noch ein Museum. Dieses Mal gehen wir in das Museum of Natural Historic, sozusagen ein Naturkundemuseum. Auch hier ist es wieder sehr kühl, aber angenehm. Wir sehen riesige Fossilien, kleine Insekten (auch lebende), Gesteine jeglicher Art, nächtliche Aussichten in den Himmel und vieles vieles mehr.
      Beide Museen sind übrigens kostenfrei.

      Dann reicht es uns aber und wir machen uns auf den Heimweg. Kurzer Abstecher nach der U-Bahnfahrt noch zum Lidl (Gibt es auch hier😄👍) fürs Abendessen und dann ab zu unserer Unterkunft ins Kühle.
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    • Day 90

      American Indian Museum

      July 12, 2023 in the United States ⋅ ⛅ 33 °C

      Nach dem African American Museum war dieses hier … anders. (Ich wollte eigentlich zum Kapitol, entschied mich aber um. Und da stand zufällig dieses Museum rum). Hier hat sich auch ein Architekt verwirklicht…
      Am interessantesten zu Beginn noch die originalen Kleidungsstücke. Daneben ein Raum, der an Beispielen auflistete, wie sehr das indianische Einzug in den amerikanischen Alltag genommen hat. Und dann noch der Abschnitt, der sich mit der Vertreibung der indianischen Stämme von der Ostküste in die neugeschaffenen Indianerreservate weiter im Westen befasste. Und da kommt wieder Präsident Jefferson ins Spiel, der sich stark dafür einsetzte. (Jefferson war auch der, der selbst über 400 Sklaven hatte, eine davon schwängerte er gleich 10 Mal.) Sympathischer Mann. Häßlich war er auch noch, nur so nebenbei erwähnt. Knapp 68.000 Indianer wurden vertrieben, zuviele überlebten das nicht. Der letzte Teil war Pocahontas gewidmet. Die gab‘s offensichtlich nicht nur im Disneyfilm. Eine Häuptlingstochter, die den weissen Soldaten/Siedlern half, einen auch heiratet und in London Werbung für das Leben in der neuen Welt machte. Alt wurde sie dort nicht, hat das Wetter nicht vertragen. Im Kapitol hat sie ein Gemälde gewidmet bekommen. Grosses Kino für eine Indianerin.

      Compared to the African American Museum, this one was... different. (I actually wanted to go to the Capitol, but changed my mind. And that's where this museum happened to be). An architect has also realized himself here...
      Most interesting at the beginning are the original pieces of clothing. Next to it is a room that uses examples to list the extent to which Native Americans have entered everyday life in America. And then the section dealing with the expulsion of the Indian tribes from the east coast to the newly created Indian reservations further west. And that's where President Jefferson comes in again, who pushed hard for it. (Jefferson was also the one who had more than 400 slaves himself, one of them he got pregnant 10 times.) Likeable man. He was also ugly, just to mention that in passing. Almost 68,000 Indians were expelled, not all survived. The last part was dedicated to Pocahontas. Apparently it wasn't just a Disney movie. A chief's daughter who helped the white soldiers/settlers, also married one and promoted life in the new world in London. She didn't get old there - she couldn't stand the weather. A painting was dedicated to her in the Capitol. Great cinema for an Indian girl.
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    • Day 5

      National Museum of the American Indian

      September 7, 2022 in the United States ⋅ ☁️ 23 °C
    • Day 6

      National Museum of the American Indian

      January 12, 2014 in the United States ⋅ ⛅ 6 °C

      On my last day in DC, I went to what is probably my absolute favorite place in that city--the National Museum of the American Indian.

      Architecturally, both the exterior and interior are just wonderful. I especially love the way the slit windows containing prisms are used to fracture the light into the colors of the rainbow so there's an ever-changing, every-moving pattern of light on the interior walls of the atrium.

      There's a great cafe, interesting films and exhibits, and there's always a performance of some sort in the central atrium, which is often streamed live on their website.
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    You might also know this place by the following names:

    National Museum of the American Indian, Museo Nacional de los Indios Americanos, موزه ملی سرخپوستان ایالات متحده آمریکا, מוזיאון האינדיאנים הלאומי, 国立アメリカ・インディアン博物館, 국립 아메리카 인디언 박물관, Nacionalinis Amerikos indėnų muziejus, Narodowe Muzeum Indian Amerykańskich, نیشنل میوزیم آف دی امریکن انڈین, Muzeul Național al Indienilor Americani, Национальный музей американских индейцев, Національний музей американських індіанців

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