United States
Nevada County

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Travelers at this place
    • Day32

      The back repair story

      October 9, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 9 °C

      Today getting up wasn't that easy after the couple of beers last night (we tasted many IPA's and all of them were very delicious 😁).
      After breakfast and some travel advice for Patagonia from the brewery staff, we cycled to Truckee through beautiful Sierra Valley. Luckily, we had tail winds most of the time, so the climbing sections were not too exhausting. In Truckee, we looked for a chiropracter to get Meike's back "repaired". On the second attempt we found the right specialist for her issue. It took only 30min (including waitimg time) and 70$ to get all vertebrae into the right position again. All people in the waiting room were very interested in our travel story. One couple even invited us to stay at their home tomorrow night.
      After the treatment, we cycled around Truckee and Donner Lake before riding to our hosts for the night, Anne and Forest, a well-traveled couple with their 2 sons who were great company over an awesome dinner.
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      Traveler

      Meike and HerBert, nice meeting you today on the road. I signed up for Find Penguins and will use it for my travels as well as following yours.

      10/10/19Reply
      Traveler

      Great meering you, too. We are looking forward to reading about your travels!

      10/13/19Reply
       
    • Day17

      Night 16 - Zugfahrt Salt lake to truckee

      June 11 in the United States ⋅ 🌧 14 °C

      Die AMTRAK, Eisenbahngesellschaft, wurde ihrem Klischee gerecht!😂 3h verspätung! Aber schlussendlich bestens in Truckee eingetroffen obwohl der Velotransport nur bis Reno gestattet gewesen wäre!!🤗 Just talk to the people!!😜Read more

    • Day16

      Rundfahrt um den See

      March 16, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 8 °C

      Lake Tahoe ist der größte Süßwassersee der Sierra Nevada (was übersetzt „verschneiter Gebirgszug“ heißt) und der tiefste (500 m) und höchste (1900 m über dem Meeresspiegel ) See der USA. Hier wurde übrigens die Fernsehserie Bonanza gedreht und es soll ein Seeungeheuer namens Tessie geben...wir haben sie aber nicht zu Gesicht bekommen 😉

      South Lake Tahoe hat uns zuerst richtig geschockt. Alles vollgepflastert mit Resorts, Touristenläden und was man sonst noch in einem stark besuchten Skigebiet findet. Es tummelten sich Menschenscharen und wir fuhren so schnell wir konnten in etwas ruhigere Gegenden, die wir auf der Ostseite des Sees fanden. Es war absolut faszinierend, das Wechselspiel von Schnee, Wasser, Sandstrand, Felsen und Bäumen zu erleben und dabei keine Sorgen vor der Kälte haben zu müssen. Es war einfach der perfekte Tag dafür (nur Sonnencreme war wichtig). Viel spazieren konnten wir nicht, da hätten wir Langlaufski oder Schneeschuhe gebraucht. Aber die begehbaren Stellen haben wir gut genutzt 😊.

      Wie im letzten Footprint erwähnt, waren die Hauptstraßen gut geräumt. Wollte man jedoch einen Abstecher machen, kamen wir mit unserem „Kleinwagen“ nicht weit und hatten an einer Stelle Angst, im Schnee steckenzubleiben. Auf der Ostseite hatten wir auch ein interessantes Erlebnis. Hinter einer Kurve stand ein Feuerwehrwagen, der die Autofahrer mit Signalfeuer vor einem riesigen Felsbrocken (ca. 1 m Durchmesser) warnte, der kurz vorher auf die Straße gerollt sein musste. So einen „Steinschlag“ wünscht man Keinem!

      Eine Seebucht fanden wir besonders hübsch. Hier waren tausende goldene Steine (Katzengold) im Wasser, die wunderschön schillerten. An dem Stück haben wir auch eine Schneeballschlacht gemacht und einen schwitzenden Schneemann am Strand begrüßt. Es war doch alles sehr ungewöhnlich!
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      Traveler

      Die Baumwurzel erinnert an Mangroven

      3/17/19Reply
      Traveler

      ⛄🗻😎👍

      3/17/19Reply
       
    • Day17

      Heimfahrt über Truckee

      March 17, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 11 °C

      Für den Heimweg haben wir uns die schnellere Highway-Route ausgesucht. Hier konnten wir ein letztes Mal die riesigen Schneemassen am Straßenrand bestaunen. Einen Zwischenstopp machten wir in Truckee, einer Stadt am Truckee River, der übrigens nach einem Indianerhäuptling benannt wurde. Der Fluss fließt vom Tahoe Lake bis zum Pyramid Lake.

      Die Stadt Truckee hat eine historische Altstadt, wo sich viele Touristenläden tummeln. Dort lag auch noch viel Schnee, sodass wandern mal wieder ausfiel. Wir haben ein Restaurant gesehen, das „Best Pies“ hieß. Voller Vorfreude auf Pies wollten wir dort essen...nur um herauszufinden, dass es sich um New Yorker Pies handelt, die eigentlich Pizzen sind. Es war aber wirklich eine hervorragende Pizza! Ganz knusprig und super frischer Belag. Marlens Hälfte war „Caprese“. Da war neben Tomate und Mozzarella auch Crema di Balsamico drauf...das werden wir in Deutschland definitiv übernehmen müssen 😁 Zur Feier des St. Patrick war der Teig noch grün gefärbt. Hat dem Geschmack aber keinen Abbruch getan.

      Von dort aus war es nicht mehr so weit nach Hause, aber wir standen im Stau. Sonntag Abend kommen wohl viele vom Skifahren wieder zurück. Es war insgesamt ein sehr schöner Kurzurlaub 👌
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      Traveler

      Sehr schön

      3/18/19Reply
      Traveler

      Wahnsinn die Schneemauern, aber schlechte Strassen für einen Highway.

      3/19/19Reply
      Traveler

      Sieht lecker aus.

      3/19/19Reply
      2 more comments
       
    • Day26

      Lake Tahoe

      July 9, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

      Wir kommen Mittags am See an und bleiben zum Lunch in Tahoe City: in Rosie's Cafe gibt's leckere Burger und viel zu gucken: ein fetter Elchkopf überm Kamin, Holzski, Schlitten, Puppenwagen, alte Fahrräder baumeln vom Gebälk und hinter der Bar läuft Baseball im TV. Uns macht es Spaß hier zu sitzen und zu essen, Adele und Selma lernen fleißig zählen auf Englisch und klauen uns die Eiswürfel aus den Wassergläsern. Wir drehen pappsatt noch schnell eine Supermarktrunde und tuckern weiter bis zum Sugar Pine Point State Park. Die Straße führt nah am See entlang, der so einladend in der Sonne funkelt. Der Campground ist toll und wunderbar weitläufig und es werden hier täglich Schwarzbären gesichtet. Ob wir wohl schon hier unseren ersten Bären sehen werden?
      Wir bleiben nicht lange auf dem Stellplatz, sondern fahren los zum Seeufer. Die nächsten 1 1/2 Tage wollen wir nämlich nur eins machen: Badeurlaub!
      Und dann stehen wir schon mit den Füßen im großen blauen Lake Tahoe. Kühl ist das Wasser und sooo klar. Die Bergketten der Sierra Nevada ringsherum sind traumschön und wir erkennen die riesigen Skigebiete an den Hängen. Die Kinder sind glücklich, ausgelassen und völlig wild. Sie tollen im Wasser herum und zetteln eine fette Wasserschlacht an. Wir baden und sonnen uns ausgiebig, bleiben bis die Schatten schon ganz lang sind am See und sitzen abends noch mit reichlich Wein und Marshmallows am Feuer. Die Nacht vergeht ohne Bärenbesuch und wir schlafen lang und gut.
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      Traveler

      Oh du schöne Welt! Tolle Fotos!!!

      7/14/17Reply
       
    • Day27

      Lake Tahoe part 2

      July 10, 2017 in the United States ⋅ 🌙 16 °C

      Ausschlafen, Lesen, Frühstück mit Squirrels, Joggen, Kajaktour auf dem See, baden&sonnen, baden, sonnen, baden, Mittagssnack, sonnen, lesen, baden&sonnen, baden, sonnen, Feuer machen, Steak und frische Maiskolben vom Grill, Fangen spielen bis es dunkel wird. Wir machen entspannten Badeurlaub und trödeln mit Wonne durch den Tag.
      Lake Tahoe ist eine Schönheit und wir können den Blick kaum abwenden. Wir fragen uns, welches Blau schöner ist? Das Blau des Himmels oder das Blau des Sees? Und die Mädchen entscheiden, dass beides gleich schön ist, weil es das eine Blau nicht ohne das andere Blau geben würde. So philosophisch wird es, wenn wir entspannten Badeurlaub machen.
      Dieses ist wahrhaft einer der schönsten Fleckchen Erde und wird für uns zum blauen Highlight der Reise!
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      Traveler

      Traumhaft!

      7/14/17Reply
       
    • Day112

      Donner Pass, California (Mile 953)

      August 4, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

      Ich habe beschlossen ein großes Stück (670 Meilen) auf dem PacificCrestTrail zu überspringen und bin auf dem Weg nach Sacramento.

      Am Tag meiner Abreise aus South Lake Tahoe habe ich eine Nachricht von Jean bekommen, dass die gesamte Crew vergangenen Mittwoch von Truckee (Donner Pass) nach Ashland/Oregon gesprungen ist. Von dort wollen sie den PCT weiter nach Norden folgen. Die Luft um Truckee wäre von Rauch erfüllt und es wird in Nordkalifornien und Süd-Oregon noch deutlich schlimmer. Durch die vielen Feuer in Nordkalifornien ist die gesamte Linie von Yosemite N.P./Kalifornien bis nördlich von Crater Lake N.P/ Oregon voller Smog und Rauch.

      Am Anfang dachte ich noch "... das ziehe ich durch". Aber die letzten zwei Tage war die Luft einfach nur "zum schneiden". Ich konnte die Berge auf der anderen Seite des Tales nicht mehr erkennen. Meine Ausrüstung riecht mittlerweile komplett nach Rauch und auf dem Zeltdach haben sich heute Morgen kleine Aschepartikel abgesetzt. Ich wollte auf dem PCT eigentlich mit dem Rauchen aufhören, aber bis Oregon würde ich praktisch zum Kettenraucher werden. Seit Tagen habe ich Halsschmerzen und lutsche dauerhaft Bonbons.

      Wir hatten die letzten zwei Tage sehr stürmisches Wetter. Der Trail folgt über längere Strecken entlang von Gipfelkämmen. Man musste seinen Körper voll in den Wind stellen und dagegen halten, damit es einen nicht hinunter bläst. Die Feuer sind derzeit noch weit entfernt. Aber bei dem Starkwind werden die Feuerherde mit Eiltempo nach vorne gedrückt. Die Windrichtung entscheidet wohin die Flammen wandern. Ich habe einfach Angst, dass ich irgendwann, Tage von der Zivilisation entfernt, mit Waldbränden konfrontiert werde. Auf diese Situation wäre ich nicht vorbereitet und ein Horrorszenario für mich.

      Es sind nur noch wenige PCT Hiker in meinem Abschnitt unterwegs und viele planen Teile zu überspringen oder den Trail ganz zu verlassen und zu Reisen (Alaska ist gerade schwer angesagt). Der Trail hat letztlich seine eigenen Gesetze. Da kann man planen soviel man möchte und am Ende kommt es doch ganz anders. Ich hatte mich vor allem auf Mount Shasta in Nordkalifornien gefreut, aber in diesem Jahr soll es wohl nicht sein ...
      Die geplanten Resupply-Pakete von South Lake Tahoe nach Nordkalifornien habe ich glücklicherweise nicht abgeschickt. Mehrere Hiker hatten mir davon abgeraten - Danke für die richtige Entscheidung :)

      Heute Mittag habe ich Michael auf dem PCT beim Wasserpunkt getroffen. Er ist Biologe, ein Outdoorverrückter und meistens in der Natur unterwegs. Michael ist den Appalachiantrail gewandert und hatte jahrelang als Ranger im Yosemite N.P. gearbeitet. Heute war er als Tageswanderer auf dem PCT unterwegs und hat angeboten, mich abends zurück nach Sacramento zu fahren. Alle Busse nach Ashland müssen ebenfalls Sacramento passieren. Ich habe die Greyhound-Verbindungen überprüft. Heute Abend geht nicht's mehr nach Norden und morgen früh eine Verbindung für USD 111,- ... superteuer. Habe für Montag den Bustransfer nach Ashland für USD 82,- gebucht und schaue mir für das gesparte Geld einen Tag die Hauptstadt Kaliforniens an.

      Heute Nacht darf ich im Gästezimmer bei Michael übernachten. Er wohnt in einem Haus nahe Sacramento und im Wohnzimmer sind Kajak und Mountainbike geparkt. Morgen früh fährt er mich zur regionalen Bahnstation und ich fahre ins Stadtzentrum und nehme mir ein Hostelzimmer. Am Montag fährt mich der Bus über 8 Stunden nach Ashland/ Oregon.

      Mit ein wenig Glück kann ich einen Tagesausflug in den Crater Lake N.P buchen und werde den PacificCrestTrail weiter nach Norden folgen.

      Der grobe Plan für die kommenden sechs Wochen:
      von Crater Lake N.P/ Oregon bis nach Snoqualmie Pass/ Washington sind es ca 570 Meilen. In Snoqualmie angekommen, wäre es lediglich eine Autostunde nach Seattle und der Flieger startet am 19.09.2018 in Richtung Hawaii.

      Sacramento: Hilfe, wo bin ich hier gelandet.
      Die Stadt ist eine einzige Ansammlung von Obdachlosen. Niemals auf den gesamten USA-Reisen habe ich mich so unsicher gefühlt wie hier. Michael wohnt seit 3 Jahren nur wenige Kilometer von Sacramento entfernt und war in all den Jahren nur 5x in Downtown. Ich verstehe jetzt auch warum. Heute ist ein Sonntag und Sacramento ist eine einzige Geisterstadt. Das Greyhound Busterminal liegt weit außerhalb und ich bin zum Busticket abholen zu Fuß gelaufen. Unterwegs habe ich jemanden (in Businesskleidung) gefragt, ob er mir mit dem Weg weiterhelfen kann. Die Reaktion, ohne nur eine Sekunde den Gang zu verlangsamen, "Nein, kann ich nicht". Ab sofort fahre ich nur noch Bus oder bleibe im Hostelnähe. Glücklicherweise haben die Bushaltestellen hier keinerlei Fahrpläne oder Richtungshinweise. Nichts wie raus hier ...

      Spätnachmittag: ich habe tatsächlich Leben in dieser Stadt gefunden. Die Riverfront Promenade, State Capitol Park und Old "Sac"ramento sind tatsächlich sehenswert. Vor dem Capitol hat abends sogar ein DJ aufgelegt. Downtown Sacramento fühlt sich sicher an und ich habe Vormittags anscheinend die schlimmsten Ecken der Stadt durchwandert.
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      Durchhalten!!!!

      8/5/18Reply
      Andre Müller

      Echo Lake bei strahlend blauem Himmel. Ich befinde mich für 15 Meilen zwischen der Rauchglocke Yosemite N.P. und dem Rauch der Feuer in Nordkalifornien und habe "rauchfrei".

      8/5/18Reply
      Andre Müller

      Aloha Lake

      8/5/18Reply
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    • Day56

      Reno et lac Tahoe

      October 12, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

      Reno, Nevada. Gros soleil. Il fait toujours gros soleil ces jours-ci sur la région, on est tellement chanceux! Il fait pas très chaud la nuit, mais dans le jour ça monte dans les 18-19 degrés avec un beau gros soleil. À Reno, nous n'avons pas trop l'intention de visiter la ville mais plutôt d'aller au lac Tahoe, situé dans les montagnes tout près. Cependant, avant de quitter la ville, un arrêt s'impose ... dans un casino! Après Las Vegas, Reno est pas mal la deuxième place où aller pour jouer au Nevada, peut-être même dans tout le pays. Il y a tellement de casinos partout ici. Il y a même des machines dans les station services! Les règlements sont très différents d'un État à l'autre et au Nevada et en Louisiane, les casinos ont été sur tout leur territoire. D’autres États les ont légalisé sur une zone uniquement.

      Alors, il faut bien essayer!!! On se gare en ville. Samuel est assoupis alors à tour de rôle, on part avec un 20$ et on va jouer aux machines à sous. On a choisi l'Eldorado, c'est un des plus anciens casinos de la ville, un incontournable semble-t-il. Nous ne sommes pas vraiment des gamblers mais à l'occasion, c'est amusant!! Au final on sort avec 40$ de profit au total. Pas si mal, ça paye notre nuit au camping!!

      On prend la route vers le lac. La journée est magnifique. On monte les montagnes sur la route sinueuse. Le paysage est très beau aussi. Le lac se se situe au creux des montagnes, à 6 225 pieds d'altitude et il est divisé entre le Nevada et la Californie. La partie la plus touristique (et intéressante) se trouve en Californie alors en arrivant, on quitte rapidement l'état du Nevada. On peut dire que notre séjour dans cet état aura été de courte durée! On arrive donc au lac et on se trouve un premier point de vue dans une petite baie. L'eau est limpide et bleuté, un peu comme celle de Crater Lake que nous avons visité il y a quelques jours. On roule tranquillement le reste de la journée, s'arrêtant de temps à autre pour admirer le lac. On se rend finalement à notre camping pour la nuit.

      En arrivant, on s'installe puis Nicolas va bavarder avec un voisin pour avoir quelques infos. Il s'avère particulièrement sympatique et nous invite à les rejoindre au feu plus tard en soirée car il n'y avait pas de bois à vendre sur place. On se prépare à manger et nous allons le rejoindre. Sa femme et un de ses amis est là aussi, en plus du père de sa femme et sa conjointe. Vraiment du bon monde, très chaleureux. Nous passons un bon moment avec eux au bord du feu et on se couche pas trop tard.

      Le lendemain, nous avions comme projet de continuer l'exploration du lac et d'aller dans un camping plus au sud pour être sur le chemin pour la journée suivante. On va saluer nos nouveaux amis avant de partir. On va au village pour s'arrêter dans le centre d'information pour les visiteurs et on se monte un plan pour la journée. Plus au sud se trouve Emerald Bay, laquelle est censée être majestueuse. En arrivant sur place, il y a tellement de gens qu'on se dit qu'on pourra y revenir demain, dimanche, car il y aura surement moins de monde. On poursuit la route et on se rend au sentier de Taylor Creek. On fait la petite marche qui nous permet de voir des saumons dans la rivière. Encore une fois, il y a foule et nous ne nous attardons pas trop. Juste le temps de faire la marche et on reprend la route. On continue jusqu'au village suivant, lequel est particulièrement développé pour le tourisme. On y trouve des boutiques, restaurants et microbrasseries!

      Vois nous voyez venir, on va dans une micro pour s'assoir sur la terrasse et profiter du bon soleil. C'est un bel après-midi. Nous sommes un peu fatigués et on décide de changer nos plans. On va retourner au même camping pour la nuit voir nos amis et se la couler douce. Nicolas doit changer la batterie à l'arrière du camper alors ça va lui laisser le temps requis. On refait donc le court chemin inverse et on arrive au camping en milieu d'après-midi. Nos amis sont très contents de nous voir et nous pareillement! On s'installe et Nicolas commence à travailler sur le camper pendant que Jessie et Samuel vont voir les voisins. Bear et Marty viennent rapidement aider Nicolas et fort heureusement, Marty s'y connaissait pas mal plus et a fait la job en deux temps trois mouvements! On peut ensuite profiter de l'après-midi et même jouer aux poches. Nous allons marcher sur le bord de l'eau et prendre quelques photos. Nous allons ensuite souper avec eux. Au menu: de bons hot-dogs style Ball game! Ça se mange tout seul! Ensuite c'est l'heure du feu et on veille en jasant de tout et de rien. Plutôt intéressant d'échanger sur nos différentes cultures, langues et histoires. C'est encore une fois une belle soirée en bonne compagnie!

      C'est d'autant plus inattendu comme rencontre car on s'est aperçu qu'on s'était trompé de camping à la base et aussi on avait comme plan la veille d'aller à un autre endroit complètement. Comme quoi, il n'arrive rien pour rien dans la vie!
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      Merci pour le partage, toujours intéressant de vous suivre! À + :-) Mom XxX

      10/15/18Reply
       
    • Day30

      White water rafting

      July 15, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

      We had to wake up early AGAIN because we were going white water rafting!! 👏 👏 👏 white water Rafting is where you go on a raft and the current pushes you on the river! In rafting, from highest to lowest there are 5 levels. Today we will be doing level 3. It was my first time and I was hoping there were no 🐟 fish. It took 1 hour by car and 10 minutes on the white water rafting bus 🚌. Me,Conor and another boy were the only children. The rest were adults. A professional photographer called Chris was there and He used me as the model for the opening slide! He chose me because he said "You look like you have a nice smile." 😊 I was on the first photo holding a "enjoy the video sign!!" We got everything set up and Adam (a leader) chose Ivan for us, because Ivan was the most experienced and the best for children. We got on our raft and off we went. The Truckee river is a very clear and a very shallow river and is 5 miles long. We were allowed to swim in the 'Swimming holes where the water is deep and calm. Me and Conor went in the Swimming hole twice and it was VERY cold, the water was app.15 c and Conor had goosebumps! We used our paddles when Ivan said to used them. When we were on our first rapid the drop wasn't that big. On the second drop, it was deep and the third level rapids, (there were 2: 'Jaws' and 'Pinball') I was most scared about pinball because we were the 'ball'. When we went on Jaws there was a HUGE drop! Water came in from everywhere and me and Conor's teeth were chattering!!! It was freezing, colder than summer in Ireland 🇮🇪!!! Conor was going to cry because he didn't want to go on Pinball, but I told him "would you rather stay in this river for the whole night, or just do Pinball" and he replied "Pinball" and after all, Pinball wasn't scary.
      That was veeeeeeeeeeeeeeeeeery fun and I want to do that again!!!!!!
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      Liz Fitzgerald

      Looks amazing. Well done 👍👍👍

      7/15/17Reply
      Caoilainn Dave Eilís

      Super cool Maya and Conor 🚣🏼‍♀️ well done! What an adventure you guys are having 💕

      7/16/17Reply
      Traveler

      Yeah:)

      7/16/17Reply
       
    • Day5

      Tahoe City

      July 24, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

      Wir sind schlussendlich am Lake Tahoe gestrandet.
      In der OrtschaftTahoe City haben wir ein Motel bezogen.

      Wir waren in Livermore gestartet und haben uns kurz darauf aufgeteilt. Der Camaro ist mit David nach San Francisco und ist noch auf dem Weg zu uns.

      Die Harley-Gruppe ist mitten durch die Landwirtschaft Kaliforniens mit Weingütern, Olivenfelder und hellbraunen Wiesen Richtung Ebbetts Pass gefahren.
      Wir haben uns unterwegs an einem Foodtruck mit einem Burrito verpflegt der bis jetzt noch keine Magenbeschwerden hervorgerufen hat.
      Die Ebbetts Pass Strasse selber hat sich dann weiter oben auf ca 3.5 bis 4m verengt, für uns mit den Motorrädern aber kein Problem sowas kennen wir ja. Wir konnten eindrückliche Ausblicke in die Natur erhaschen und haben dann über den Luther Pass den Lake Tahoe erreicht. Hier fuhren wir noch die Schlaufe um die Emerald Bay, machten ein paar Fotos und gingen, nachdem wir das Hotel bezogen hatten uns noch im kühlen See abkühlen.

      Fahrleistung heute: 256 Meilen (411km)
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    You might also know this place by the following names:

    Nevada County, مقاطعة نيفادا, Невада, নেভাডা কাউন্টি, Condado de Nevada, Nevada maakond, Nevada konderria, شهرستان نوادا، کالیفرنیا, Comté de Nevada, 內華達縣, Nevada megye, Նևադա շրջան, Contea di Nevada, ネバダ郡, Nevada Comitatus, Nevada, Nevada Kūn, Hrabstwo Nevada, نیواڈا کاؤنٹی, Округ Невада, نیواڈا کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Nevada, Condado han Nevada

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