United States
Placer County

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26 travelers at this place:

  • Day6

    Essen mit den Amis

    March 6 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute wurden Phillip und ich von seinem Chef Wilson und zwei weiteren Kollegen Jonathan und Joe zum Essen eingeladen. Wir waren beim Yard House, eine große Sportsbar, die bekannt für ihre 120 Biersorten ist. Diese werden in einem Kühlraum gelagert und über Rohre an die Bar gepumpt. Jede Zapfsäule ist mehr oder weniger aufwändig im Stil des Bieres verziert. Das Bier kann außerdem aus einem „yard“ (oder half-yard) getrunken werden, einem Glas der entsprechenden Länge. Wir haben allerdings kein Bier getrunken, sondern Eistee. Erfreulicherweise ist er nicht gesüßt, also kann man sich das auch öfters gönnen 😁 Die Portionen waren schaffbar, allerdings hat Phillip auch nur die halbe Menge Mac and Cheese bestellt...die ganze wäre unmöglich gewesen.

    Die Arbeitskollegen waren sehr gesprächig und wir haben unzählige Ausflugstipps bekommen. Da werden die paar Wochenenden in den USA leider nicht für ausreichen! Ein bisschen erschreckend war es zu hören, dass momentan (und bis etwa Mai) noch viel Schnee an Orten liegt, die wir besuchen wollen, z.B. am Lake Tahoe oder dem Yosemite Nationalpark. Da haben wir weder die Kleidung für, noch die teilweise geforderten Schneeketten am Auto. Aber wir finden trotzdem einen Weg 😊

    Als wir aus dem Restaurant kamen, wurde uns noch eine Empfehlung ausgesprochen, die „Fountains“ anzugucken, eine etwas hochpreisigere Shoppingmeile. Es war schon dunkel und wir etwas müde, also sind wir nur etwas geschlendert, ohne groß auf die Läden zu achten. Draußen spielte Musik und überall waren Blumen und beleuchtete Palmen, also hat sich der Ausflug auch ohne Shoppen gelohnt. Von Jonathan haben wir noch den Tipp bekommen, den Supermarkt „Whole Foods“ auszuprobieren. Marlen hat nämlich eine leichte Allergie gegen gelben Cheddar entwickelt (vermutlich den Farbstoff) und die Produkte dort sollen etwas natürlicher sein. Der Laden war zwar teuer, aber hier hatte man wenigstens nicht das Gefühl, schon vom Hingucken dick zu werden (abgesehen von einem hervorragenden Tortendisplay). Man konnte hier sogar frischen Orangen- und Wildblütenhonig aus leicht beheizten Fässern zapfen. Wir sind mit Obst und einer Schüssel gemischter Oliven nach Hause gefahren.

    Schon nach den wenigen Tagen hier merken wir, dass es immer komischer wird, Deutsch zu reden, auch untereinander. Mal sehen, wie lange die Blogeinträge noch gut von der Hand gehen 😉
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  • Day7

    My typical breakfast

    March 7 in the United States ⋅ 🌧 8 °C

    Guten Morgen allerseits 😋

    während Phillip schon zur Arbeit gefahren ist, beginnt mein Tag mit einem leckeren Frühstück.
    Ich habe viele tolle Sachen für mich entdeckt. Nicht unbekannt, aber hier mit einem guten Gewissen, kommt frische Mandelbutter aus kalifornischen Mandeln auf mein Toast. Dazu schmeckt Smucker‘s Concord Grape Jelly. Da kann selbst unser Traubengelee nicht mithalten, scheint ne super Sorte zu sein. Erinnert mich an Grape Popsicles, falls sie jemand kennt. Zum Runterspülen gibts Tee der Marke Bigelow. Da habe ich eine gemischte Kräutertee-Box und schon alles außer Orange&Spice und Sweet Dreams probiert und für gut befunden. Zum Nachtisch würde ich gerne die wunderbar schrumpelige „Sumo Orange“ essen, die wir gestern im Whole Foods gekauft haben. Allerdings wäre Phillip dann traurig, also warte ich noch auf ihn. Phillip geht morgens übrigens mit einem Cinnamon/Raisin Bagel aus dem Haus 😊
    So, nun gehts wieder ab an den Schreibtisch!

    Viele Grüße,
    Eure Marlen
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  • Day8

    Ein Spaziergang und Abendessen

    March 8 in the United States ⋅ ⛅ 8 °C

    Momentan gibt es hier nicht viel zu erzählen, unter der Woche wird es langsam zum Alltag. Wir waren heute in der Umgebung spazieren. Es gibt interessante Pflanzen (z.B. riesigen Bambus, Sukkulenten, Orangenbäume, Oleander und Granatapfel) und viele wilde und domestizierte Tiere. Heute sind uns Kanada- und Höckergänse, Rehe, Ochsen und eine dicke Eidechse begegnet. Sie lassen sich alle nicht gerne fotografieren, also müsst ihr uns einfach glauben 😊

    Das Wetter ist noch immer von starken Regenfällen durchmischt, was man an den Wolken in den Bildern sehen kann. Gerade waren wir noch beim Whole Foods essen. Sie haben ein „Hot Stuff“ Buffet, wo man nach Gewicht zahlen muss. Wir haben zum ersten Mal hier das Gefühl gehabt, richtig frisch und gesund gegessen zu haben. Es gab viel grünes und knackiges Gemüse. Für die Fahrt haben wir uns noch einen Berry Bomb Smoothie mitgenommen. Dann waren wir im Walmart. Wir müssen leider ein paar „Untermieter“ rauswerfen, die es sich in unserer Küche überaus bequem gemacht haben...für die wird das Abendessen leider nicht so lecker!
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  • Day10

    Unsere erste Wanderung

    March 10 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    Heute morgen begrüßte uns wunderschönes Wetter, sodass wir unseren Plan verfolgten und wandern gingen. Das Ziel lag in der Auburn Recreation Area und schon die Fahrt dorthin hat uns den Atem verschlagen. Wir hatten uns für den Lake Clementine Trail entschieden, der entlang des American Rivers und unter der Foresthill Bridge verlief und schließlich an einem Staudamm endete, über den der See gestaut wird.

    Die etwa 7 km Wanderung waren gut machbar und wir konnten voll und ganz die Natur genießen. Es kreisten viele Geier, aber einem Mountain Lion sind wir zum Glück nicht begegnet. Die Foresthill Bridge ist bekannt aus dem Film XXX und ist mit ca. 220m die höchste Brücke Kaliforniens. Am tosenden Staudamm machten wir Frühstückspause. Hinterher sind wir noch über die Brücke gefahren und ein Stück gelaufen...es ist verdammt hoch und wir waren dankbar, dass wir durch ein mannshohes Geländer vorm Absturz gesichert waren. Die Selbstmordrate ist hier übrigens 1 Mensch pro Jahr und an beiden Enden der Brücke befinden sich Seelsorgetelefone, um dies bestmöglich zu verhindern.

    Die frische Luft, Bewegung und starke Sonne haben uns aber ziemlich müde gemacht...sind nichts mehr gewohnt!
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  • Day3

    Der erste Tag in Newcastle und Umgebung

    March 3 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    Durch den Jetlag sind wir heute sehr früh aufgestanden und haben Toast mit Butter gegessen. Als nächstes wurden Koffer ausgepackt und eine Einkaufsliste geschrieben. Dann sind wir losgezogen. Das erste Ziel war Old Town Auburn, eine süße „Altstadt“ mit ein paar Läden. Da wir um 9:30 Uhr schon wieder Hunger hatten, entschieden wir uns für ein zweites Frühstück im Restaurant „Edelweiss 2“. Die Portionen waren riesig, aber sehr lecker. Und mit unserem Appetit und dem gratis Eiswasser war alles schnell runter gespült. Das Mittagessen konnten wir uns dadurch sparen und Abends reichte dann ein Salat 👌

    Einkaufsläden gibt es hier reichlich. Heute haben wir uns für Walmart entschieden, um dort auch eine SIM Karte zu kaufen. Blöderweise liegt unsere Wohnung in einem Funkloch, aber unterwegs sind wir nun erreichbar 😊 Lebensmittel sind recht teuer, aber erschreckender sind die Verpackungsgrößen und der Anteil gezuckerter Lebensmittel. Wir sind aber tapfer geblieben und haben hauptsächlich Gesundes gekauft. Neben dem Walmart im Nachbarort Rocklin gab es einige Läden, an denen wir nicht vorbei gehen konnten. Einer davon war ein riesiger Outdoor-Laden, wo man alles von Angelzubehör über Boote bis Schrotflinten kaufen kann. Der Laden hatte seinen eigenen Wasserfall, Planschbecken mit echten Fischen zum Angeln üben und viele ausgestopfte Tiere. Der andere Laden war ein Gartencenter. Wir waren von der Gesundheit der Pflanzen sehr begeistert und haben dort sogar zwei verschiedene Kolibris die Blüten und einen Futterspender besuchen sehen.

    Unsere Unterkunft liegt in der Old Oak Road in Newcastle. Es ist hier deutlich grüner als in Köln und die Vegetation ist ein paar Wochen weiter. Bis auf eine Eisenbahn und nächtlichem Froschkonzert ist es hier sehr ruhig. Es stehen hier viele Mandarinen- und Orangenbäume und sie sind voller Früchte (wir sind gespannt wie sie schmecken, hier liegen ein paar in der Obstschale). Auch scheint es viele Rehe zu geben, zumindest haben wir bei einem Spaziergang in einigen Gärten welche gesehen.

    Morgen beginnt Phillips erster Arbeitstag. Deswegen ist es heute berechtigt, wieder etwas früher ins Bett zu gehen 😁😉
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  • Day16

    Rundfahrt um den See

    March 16 in the United States ⋅ ☀️ 8 °C

    Lake Tahoe ist der größte Süßwassersee der Sierra Nevada (was übersetzt „verschneiter Gebirgszug“ heißt) und der tiefste (500 m) und höchste (1900 m über dem Meeresspiegel ) See der USA. Hier wurde übrigens die Fernsehserie Bonanza gedreht und es soll ein Seeungeheuer namens Tessie geben...wir haben sie aber nicht zu Gesicht bekommen 😉

    South Lake Tahoe hat uns zuerst richtig geschockt. Alles vollgepflastert mit Resorts, Touristenläden und was man sonst noch in einem stark besuchten Skigebiet findet. Es tummelten sich Menschenscharen und wir fuhren so schnell wir konnten in etwas ruhigere Gegenden, die wir auf der Ostseite des Sees fanden. Es war absolut faszinierend, das Wechselspiel von Schnee, Wasser, Sandstrand, Felsen und Bäumen zu erleben und dabei keine Sorgen vor der Kälte haben zu müssen. Es war einfach der perfekte Tag dafür (nur Sonnencreme war wichtig). Viel spazieren konnten wir nicht, da hätten wir Langlaufski oder Schneeschuhe gebraucht. Aber die begehbaren Stellen haben wir gut genutzt 😊.

    Wie im letzten Footprint erwähnt, waren die Hauptstraßen gut geräumt. Wollte man jedoch einen Abstecher machen, kamen wir mit unserem „Kleinwagen“ nicht weit und hatten an einer Stelle Angst, im Schnee steckenzubleiben. Auf der Ostseite hatten wir auch ein interessantes Erlebnis. Hinter einer Kurve stand ein Feuerwehrwagen, der die Autofahrer mit Signalfeuer vor einem riesigen Felsbrocken (ca. 1 m Durchmesser) warnte, der kurz vorher auf die Straße gerollt sein musste. So einen „Steinschlag“ wünscht man Keinem!

    Eine Seebucht fanden wir besonders hübsch. Hier waren tausende goldene Steine (Katzengold) im Wasser, die wunderschön schillerten. An dem Stück haben wir auch eine Schneeballschlacht gemacht und einen schwitzenden Schneemann am Strand begrüßt. Es war doch alles sehr ungewöhnlich!
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  • Day9

    Waschsalon und Mexikanisch

    March 9 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Unser erstes ganzes Wochenende ist bis jetzt nicht sonderlich spektakulär. Phillip hat sich ausgeruht, Marlen war am Schreibtisch. Gegen 16 Uhr sind wir dann Richtung Waschsalon gefahren. Auf dem Weg haben wir einen kurzen Blick auf die Twin Peaks Orchards geworfen. Die ersten Bäume haben dort schon geblüht. Wir sind uns nicht sicher, ob es Mandel- oder Pfirsichbäume waren. Vor der Plantage standen noch riesige Kakteen. Ein schönes Bild!

    Der Waschsalon war gut besucht, aber es waren genug Maschinen frei. Es gab Waschmaschinen und Trockner für 2 bis 7 Ladungen Wäsche. Zuerst mussten wir Kleingeld an einem Wechselautomaten holen, um uns mit diesem ein kleines Paket „Tide“-Waschmittel zu kaufen. Dann haben wir zwei Waschmaschinen beladen...wir haben so wenig Kleidung dabei, dass wir wahrscheinlich nie eine ganze Trommel füllen werden, also versuchen wir beim nächsten Mal dunkle und helle Wäsche zu mischen. Die Maschinen konnte man mit Kreditkarte bedienen. Das war sehr praktisch, denn 3,25$ mit Quartern zu zahlen wäre lästig. Waschen hat nur 25 Minuten gedauert, Trocknen eine halbe Stunde. Währenddessen haben wir einen Film geschaut. Für 8,50$ haben wir nun saubere Wäsche. Ein teures „Vergnügen“!
    Neben dem Waschsalon war ein „Lowe’s“. Das ist ein großer Heimwerkermarkt, der auch Haushaltsgeräte führt. Wir haben einen lustigen Kühlschrank entdeckt und ein Video davon aufgenommen.
    Die leeren Kühlschränke haben uns hungrig gemacht. Die Essenssuche war gar nicht so leicht, denn scheinbar war ganz Amerika in den Restaurants. Bei „Red Robin“ und der „Cheesecake Factory“ waren so lange Warteschlangen, dass wir weitergezogen sind. Im mexikanischen „On the Border“ Restaurant war nur 10 Minuten Wartezeit und wir wurden mit köstlichem Essen belohnt. Gratis-Vorspeise waren Tortilla Chips mit Salsa, die hervorragend geschmeckt haben! Es ist hier komischerweise schwer, fleischloses Essen zu bekommen. Wahrscheinlich muss man explizit danach fragen oder wir waren immer in den falschen Restaurants.

    Morgen wollen wir zum ersten Mal wandern gehen und haben einen Tipp von Einheimischen bekommen. Mal sehen, wie es wird!
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  • Day12

    Was guckst Du?

    March 12 in the United States ⋅ 🌙 12 °C

    Bei uns nichts Neues, hier also ein Video von rockigen Rehen auf Phillips Heimweg. Da muss man beim Fahren immer gut aufpassen!

  • Day51

    Lake Tahoe

    July 12, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Ein Tag am See. Nur eine Stunde von Reno liegt diese Perle. Nicht ganz “der schönste Ort der Welt“, so wie ihn gestern die Amis beschrieben haben, aber wohl der schönste weit und breit.

  • Day11

    Trains, Truckee and Tahoe

    September 11, 2018 in the United States ⋅ 🌙 13 °C

    The trip to Lake Tahoe was an event in itself. The scenery as we left the coast slowly changed. There is some drought here, so many of the fields at first were that dry wizzened NSW brown that we've all seen for far too long. But eventually, we got into the mountains to be greeted by mountain scenery that was different to anything we have in Australia. Large mountainous beasts would rise into the air, some with mobile phone towers on them, but mostly free and unforgiving. Lots of granite and pines and fur trees. A powerful and rugged landscape.

    The train jounrey itself was comfortable and I became engrossed in the life of a physically disabled woman in our carriage on a motorised wheelchair who spoke to several people on her phone during the hours that rolled by. Her name was Cindy. She was a widow and the mother of two sons, one of whom was troubled and lived in a community care facility. Cindy's lease had not been renewed and she was desperately looking for some where to live. She was travelling to Colfax to stay with her brother for a few weeks. But on the way there, she had met a fellow traveller on an earlier section of the train trip with whom she hit ot off remarkably well. They had talked and shared their lives and felt they were both kindred spirits. Both of an age around 60s, they had decided to stay in touch when her new friend alighted the train at Sacramento. Later, the friend's adult daughter Rachel rang Cindy and they shared a whole lot about their lives together too. There was talk that maybe Cindy and Rachel's mother could get something together. When it came time to disembark the train at Colfax, Cindy got hopelessly stuck as she couldn't naviagate the aisles and doors with her belongings; her sugar starting to pour out onto the floor before the guard caught it in time. Her disembarkation was a complete fiasco, but she kept her head and although very stressed, she finally managed to get the chair onto the ramp and out of the train, whereupon those on the platform sprang into spontaneous applause for her. Needless to say, I accidentally put my psychologist's hat back on and thought through a number of different scenarios about the story I had heard. I was not silly enough to intervene, but Cindy's story did help me pass the time as I gazed out the windows at lofty escarpments, Chris with his earphones in listneing to music, and me listening to Cindy's incredible story she told not at not at all sotto voce.

    We disembarked the train ourselves at Truckee, a small but very historic town from both the frontier days as Easterners travelled acorss the land to the West, and from the goldrush era. Truckee looked like it was still in the goldrush era, a movie set as men would ride into town, tie up their horses and head for the saloon. We caught the local bus the 40 minute drive out to Lake Tahoe where we checked in to the Sunnyside Lodge, a typical ski resort lodge full of timber, bear heads, antlers, giant fireplaces made of stone, you know the kind of thing. We've had a comfortable three days here, eaten several times out on the Lodge's deck that over looks the lake and the Sierra Nevada mountains on the eastern shore. It is picture postcard stuff and reminded me very much of Queenstown in New Zealand.

    Lake Tahoe is huge. It is the third largest fresh water lake in North America and tenth in the world. It is 35km long, nineteen across and 114km in circumference. Its average depth is 300m or 1000 feet, but its deepest point is 1695 feet or over 500 meters. It's west of Carson City and South of Reno. The state line runs through it. Two thirds of the lake are in California and one third in Nevada. Tahoe City and the dotted towns/villages around the lake are all tourist towns. There is plenty of wildlife here, but I only saw one bear (see video). It is a place that Americans flock to in the summer for the natural beauty and copious outdoor acivities, and in winter for the skiing. Everything here starts to get covered in deep snow from November on, but I have read that Lake Tahoe has seen snow in every month of the year. There is old money here everywhere. The homes dotted through the woods, which runright down to water's edge, are unbelievable. This is no cabin in the woods scenario. Some of these homes would make the Kennedy Compound look like Lego Land. Needless to say, this is Republican country.

    We had a bit of a muck-up with our car hire while here and so abandoned trying to ameliorate the issue altogether. We have been walking and bus-ing around instead. And that's been nice too. Today, to finish our time here, we went for a swim in the lake. We estimated it was about 17 degrees, so pretty chilly upon first entry, but we acclimatised quickly and managed to stay in for about 15 minutes. I swam out to the mooring boats and had a loll. The water is crystal clear. You can see to the bottom in the shallows. We had to have a little kiss while in the water too. The middle aged couple sitting on the shore watching us didn't seem to mind. They were very friendly. Anyway, how can you not! Tahoe is incredibly romantic.

    It would have been wonderful to see some snow around its shores while here, but, maybe next time. Lake Tahoe is an extraordinary place for its sheer size, but also its matchless beauty. I am so glad we came here. Till next.
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You might also know this place by the following names:

Placer County, مقاطعة بلاسر, Плейсър, প্লাসের কাউন্টি, Condado de Placer, Placer konderria, شهرستان پلاسر، کالیفرنیا, Comté de Placer, Placer megye, Փլեյսեր շրջան, Contea di Placer, プレイサー郡, Placer Comitatus, Placer, Placer Kūn, Hrabstwo Placer, پلیسر کاؤنٹی, Плейсер, Округ Пласер, پلیسر کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Placer, Condado han Placer, 普莱瑟县

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