Der erste Weg führte mich heute morgen hinunter auf die Straße, um zu sehen, ob mein Fahrrad noch da ist. In der Unterkunft gab es leider keine Möglichkeit, das Fahrrad abzustellen, es musste also draußen auf der Straße stehen bleiben, und angesichts des Stadtbildes war ich mir gar nicht so sicher, ob es heute morgen noch da sein würde. Es stand aber noch am selben Platz, die Reise kann fortgesetzt werden.
Die heutige Etappe sah in der Papierform leicht aus. Auf 60 km Länge sollte ich etwa 300 Meter absteigen.
Zunächst ging es noch ein paar Kilometer auf der alten Eisenbahnstrecke entlang, dann bin ich links abgebogen und über kleine Landstraßen von Dorf zu Dorf gefahren. Das Wetter ist immer noch gut und überall herrscht frühlingshafte Emsigkeit. Die fleißigen Landwirte fahren unermüdlich Mist auf ihre Felder. Der einsame Radfahrer genießt die aromatische Landluft.
Zwischendurch gibt es ein paar schöne, lange Abfahrten, die ich mühelos mit 30 km/h hinunter sausen kann, dann aber auch immer wieder kurze steile Anstiege, die ich in den kleinsten Gängen mit sechs Stundenkilometern hinauf kriechen muss. Gegen 4 treffe ich in meiner Unterkunft ein und behandle meine gequälten Beine in der Badewanne mit heißem Wasser.Read more
TravelerOh meine liebe Ulimaus das hört sich aber diesmal alles sehr mühselig an. Ich hoffe die nächsten Etappen müssen deine Muskeln sich nicht so anstrengen und musst nicht um dein Fahrrad bangen.
TravelerOh meine liebe Ulimaus das hört sich aber diesmal alles sehr mühselig an. Ich hoffe die nächsten Etappen müssen deine Muskeln sich nicht so anstrengen und musst nicht um dein Fahrrad bangen.
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Da steht aber noch viel Kriegsmaschinerie rum.