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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day106

    ist eine Stadt auf der rechten Seite des Potomac, die allerlei Geschichten aus dem Bürgerkrieg zu erzählen hat. Zwei Eisenbahnbrücken führen hinüber, davon eine mit einem Fußgängerweg. Also das Fahrrad entladen und die Treppe zur Brücke hinauf.
    Ich habe ein Zimmer in der Stadt gemietet. Heute ist Thanksgiving, und die Leute haben das Haus voller Besuch. Auch ich bekomme noch ein Stück vom Truthahn und ein Bier.Read more

  • Day106

    Ich folge weiter den unendlichen Schleifen des Potomac flußabwärts. Das Wetter ist kalt im Schatten der Hänge, aber angenehm in der Sonne.
    Das Big Slackwater ist eine Staustufe. Die Felsen am Ufer sind hier so steil, daß kein Platz für den Kanal blieb. Selbst der Treidelpfad für die Maultiere verläuft stellenweise auf einem Steg, der an die Felsen geheftet ist.

  • Day105

    Bei recht warmem und sonnigen Wetter sehe ich weitere wasserwirtschaftliche Wunderdinge: Alte Trogbrücken, die man hier Aquädukte nennt, viele Schleusen, einmal gleich vier Stück hintereinander, abenteuerlich abgeschnittene Felsen und ein Wehr quer über den ganzen Potomac. Dazu gibt's noch Fort Frederick, ein restauriertes Fort aus den Franzosen- und Indianerkriegen.

  • Day105

    Steve Huebner betreibt hier mit seinen 82 Jahren eine Pension. Morgens nach dem Frühstück fährt er mit mir noch zu einem Aussichtspunkt hoch über dem Potomac.

  • Day104

    Ich fahre auf dem alten Treidelpfad am C & O Canal. Er verläuft parallel zum Potomac River. Der Weg ist schlechter als bisher, hin und wieder gibt es ein paar Pfützen oder ein bißchen Schlamm. Er ist aber gut befahrbar und verläuft ruhig durch den Wald. Ich komme an Schleusen mit alten Wärterhäusern vorbei. Nur selten kreuze ich eine Straße.
    Nachmittags komme ich zum Paw Paw Tunnel. Hier verläuft der Kanal samt Treidelpfad auf 950 Meter Länge durch den Berg. Ich mache meinen Scheinwerfer an und radle hindurch. Am Tunnelausgang sind Bauarbeiten zugange. Ein Arbeiter erklärt mir, daß der Weg deswegen hier gesperrt ist. Ich muß zurück, wieder durch den Tunnel. Die Umleitung ist ein steiler Fußweg über den Berg.
    Es wird schon dunkel, als ich an meiner Unterkunft, der Little Orleans Lodge, ankomme. Der 82-jährige Besitzer serviert mir zum Abendessen Kuchen und Eis.
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  • Day104

    Die ersten 15 Meilen sind geschenkt. Bei sonnigem, aber kaltem Wetter rolle ich mühelos nach Cumberland hinab. Dort ist der Endpunkt der Great Allegheny Passage und gleichzeitig der Beginn des Chesapeake and Ohio Canal Towpaths, der bis hinunter nach Washington führt.
    Ich kaufe ein paar Vorräte ein und mache mich gleich auf den Weg dorthin.

  • Day103

    Die Mason-Dixon-Line ist unübersehbar diagonal über den Weg markiert. Damit werden die Geodäten geehrt, die sie vermessen und damit gleichzeitig die Staatsgrenze zu Maryland festgelegt haben.
    Ich rolle noch ein wenig bergab und suche mir dann eine Unterkunft in Frostburg, because "It's just cooler here."

  • Day103

    Nachmittags erreiche ich den höchsten Punkt dieses Weges. Jetzt geht es bis zum Atlantik wirklich nur noch bergab.
    Jetzt fährt es sich auch viel zügiger und angenehmer. Kurze Zeit später passiere ich den über 1.000 Meter langen Big Savage Tunnel.

  • Day103

    Morgens ist tatsächlich alles weiß von Schnee und die Temperatur liegt knapp unter 0 Grad. Dazu scheint die Sonne. Vorsichtig rolle ich den Berg hinunter zurück zum Trail.
    Der Weg ist genauso schön wie gestern, heute zusätzlich mit Schnee und Eiszapfen dekoriert.
    Heute geht es spürbar bergauf, dadurch bleibe ich warm.
    Vor einigen Tagen hat die Jagdsaison auf Schwarzbären begonnen und auf dem Weg lungern einige Jäger herum. Einer hört mich, trotz klingeln, nicht kommen, erschreckt sich und greift nach seinem Gewehr. Ich kann ihn in letzter Sekunde davon überzeugen, daß ich zwar auch einen schwarzen Pullover trage, trotzdem aber kein Schwarzbär und darüber hinaus ganzjährig geschützt bin. Er läßt mich leben. Ich wünsche weiterhin viel Glück bei der Jagd.Read more

  • Day102

    In Fort Hill holt mich Don mit seinem Pickuptruck vom Trail ab, denn sein Haus ist hoch oben auf dem Berg. Er und Kimberley geben mir ein großes, gutes Abendessen. Dann erzählen wir vor dem Kaminfeuer Reise-, Jagd- und Unternehmergeschichten. Don ist ein alter Wildwasserfahrer und hat mitr seinem Kajak sechs mal den Grand Canyon durchfahren.

  • Day102

    Ich traue mich wieder nach draußen und folge weiter der Great Allegheny Passage. Der Weg ist märchenhaft schön. Links die Aussicht auf den Youghiogheny River, von rechts etliche flotte Bäche, die sich zwischen Rhododendren in Wasserfällen den Hang hinab stürzen. An einigen Stellen geht der Weg wieder über die hohen, alten Brücken. Durch Wind und Regen sind gestern einige Bäume auf den Weg gestürzt.
    Nachmittags wird das Wetter schlechter und es beginnt zu schneien.
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