Vietnam
Thanh Xuân

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552 travelers at this place
  • Day62

    Vietnam - Willkommen in Hanoi

    November 27, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Xin Chao zusammen 🙏,

    ihr werdet es kaum glauben, aber wir sind tatsächlich und leibhaftig in Hanoi angekommen.

    Puh, nach dem wir nun 1,5 Tage in Da Nang verbracht haben, die zwar ok waren, aber uns nicht vom Hocker gerissen haben, sind wir nun endlich wieder auf Kurs 💪

    Bisher haben wir nur einen kleinen Eindruck von Hanoi, in Form einer Taxifahrt und eines 3 Stunden Spaziergangs inkl. KaffeeBAR. Es bleibt bis dato festzuhalten, die Stadt ist eine einzige Ansammlung von Chaos. Das Verkehrsaufkommen ist unglaublich. In unserem ganzen Leben, haben wir noch nie so viele Motorroller gesehen, deren Fahrer einer einzigen Regel folgen: Survival of the fittest.

    Wer eine Straße überqueren will, geht einfach schnurstracks los und hofft darauf, dass alle anderen Teilnehmer ihre Aufmerksamkeit soweit auf das Verkehrsgeschehen gerichtet haben, dass frau wahrgenommen wird und ihr auch noch auszuwichen wird🤣
    Den Fokus auf den Verkehr zurichten ist für den ein oder anderen Rollerfahrer geradezu eine Herausforderung. Denn ratet was die meisten Vietnamesen während des Rollerfahrens machen? Na? Sie telefonieren oder noch schlimmer, sie whatsappen?!
    Da gehen 2 unschuldige Landeier, wie wir es sind, (sorry Bottrop, aber du bist ein Kindergeburtstag gegen Hanoi, allerdings nicht nur gegen Hanoi ! Aber anderes Thema! Von Kartitsch reden wir da mal gar nicht: Stichwort keine Ampel!) über die Straße und ca 30 Rollerfahrer kommen auf uns zu, von denen 10 ein Handy in der Hand haben, einer einen Müllcontainer und der nächste seine Couch auf der Vespa transportiert. Total beruhigend. Und damit das ganze noch entspannter wird, fahren alle kreuz und quer und hupen, damit frau auf keinen Fall verpasst, dass da ein Roller auf sie zukommt.

    Wir haben uns vorhin in eine Kaffeebar gesetzt und euch ein Video gemacht. Leider haben wir bis dato kein Etablishment gefunden, dass an einer Kreuzung liegt, was das ganze noch lustiger machen würde.
    Aber zum reinkommen reicht es.

    https://1world2outdoorgirls.jimdofree.com/2019/11/27/vietnam-willkommen-in-hanoi/

    Ansonsten waren wir in einem vietnamesischen Restaurant speisen und ganz ehrlich? Die Thais feiern sich für ihre Küche, aber wir feiern die vietnamesische Kochkunst. Wo Thais mit Gewürzen alles geben, kitzeln vietnams Küchenchefs natürliche Aromen aus den Zutaten. Es ist ein kulinarischer Hochgenuss. Unglaublich gut.
    Unser Mittagessen, bestehend aus 3 Getränken und 2 Hauptspeisen für 4,60 Euro - eine kulinarische Offenbarung. Wer hätte gedacht, dass die Kombination aus Reisnudeln, Papaya, Erdnüsse und Minze so eine Freude sein kann.

    Die Vietnamesen selbst haben wir bisher als unglaublich tolle und zuvorkommende Gastgeber erlebt. In Thailand muss frau ja aufpassen das der Typ der das Taxi steuert keine mittlere Lebenskrise bekommt, wenn frau ihren 18 KG Rucksack nicht in binnen von 10tel Sekunden aus dem Taxi gewuchtet bekommt.
    Bisher sind alle Menschen extrem höflich und freuen sich, wenn sie ein Lächeln geschenkt bekommen.
    Miss Beautiful erhält daher gerade eine Grundkurs in Dauergrinsen!😂 Da die ein oder andere Lektion sich manches Mal als schwierig erweist, helfe ich jedoch gelegentlich mit Saigon Bierli nach um die Zahnleiste auf Nonstop-smile zu programmieren. 😂 Läuft.... meistens. Außer wenn Hunger im Spiel ist, dann wird es gefährlich, wenn die Kellnerin im Kaffeehaus bedauert, dass es nur Getränke gibt. Und ich dachte noch: das Mädel ist ja mutig😂

    In diesem Sinne, habt nen schönen Tag und guten Hunger!
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    Julia Daniel

    unfassbar

    11/27/19Reply
     
  • Day163

    A last evening in good company

    August 20, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

    My last night in Hanoi was the opportunity to discover Vietnamese regional specialties, with two lovely guides : Chi, the journalist from "Hanoi Moi" and her friend Dieu Linh. They took me to a nice and busy restaurant and then to a bar where I had the weirdest beverage : a beer mixed with eggs beaten white. Well... I would recommend to stick to the more traditional "egg coffee"...

    I also came to know a bit more about these two women. Chi, who graduated in international studies, now works at the international section of Hanoi Moi, but dreams of another job and of traveling around the world. Dieu Linh, a mother of two, is a former colleague from Hanoi Moi, and now works for the municipality. She would also prefer having another job, maybe more challenging. Dieu Linh is also the descendant of a French settler, who did not bother marrying his Vietnamese lover...

    Both stroke me as being at the same time very gentle but also strong and independent women. Chi insisted on inviting us at the restaurant and offered me gifts : boxes of sweets and a big pack of peanuts for the road ! This evening closes perfectly my week in Hanoi and leaves me with a warm memory of Vietnam, before pursuing my travel towards China.
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  • Day65

    Thanh Hoa > Hanoi

    October 31, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 22 °C

    Passage de la frontière Laos/Vietnam sans problème, suivi d’une petite étape d’une soirée à Than Noah pour prendre notre premier train du voyage le lendemain matin en direction d’Hanoï ne!
    On a retrouvé notre pote Gauthier à Hanoï pour partir ensemble le lendemain à Cat ba, la plus grande ile de la baie d’Halong.
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    Yvan Tonelli

    Whaouuu !!!!!. Merci mon grand et très cher Emilien pour cette magnifique photo de la toiture de 3 rames de voitures de voyageurs (pour les voyageurs, on dit : voitures ; pour les marchandises, on dit : wagons )

    11/5/19Reply
    Catherine Mimeret

    Après avoir vu toute la famille à Ventabren, Contente de rejoindre vos followers! Pas trop de trafic pour une fois à Hanoï. 😁

    11/5/19Reply
    Yvan Tonelli

    Tous ces beaux végétaux vont faire un grand plaisir à Muriel ; super !!!

    11/5/19Reply
    4 more comments
     
  • Day155

    Hanoi - Welcome to Vietnam

    February 4, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Einfach mal entspannt bleiben - Nach all dem Aufruhr vor unserem Abflug, haben wir heute Morgen unser Visum genehmigt bekommen und durften einreisen!
    Hier haben wir Joey und Selina getroffen mit denen wir die nächsten Wochen durch Vietnam reisen werden. Mit Joey habe ich bereits im Sandkasten gespielt... Unsere Familien sind Jahre lang gemeinsam in den Urlaub gefahren und wir später auch als Jugendliche alleine nach Spanien (ein Hoch auf Calella!) oder Renesse - Richtig schön diese Tradition nach 11 Jahren wieder aufleben zu lassen. Von Hanoi aus geht es heute direkt mit dem Nachtbus weiter nach Sa Pa zum Wandern in die Berge.... 🏞️🥾Read more

    Michèlle Schnitker

    War bei so nem anderen Typen im Block....😂😂😂😂 der schrieb von Fischmassensterben etc. Ihr seht sehr zufrieden aus. ;)

    2/4/20Reply
    Janina Lampe

    Also von Fischmassensterben kann ich nichts berichten, wir waren heute nur was rumlaufen und uns durch die Restaurants Essen - Was mir nach 3 Stunden Schlaf gereicht hat 😅

    2/4/20Reply
    Vanessa Müller

    Viel Spaß euch allen und guten Schlaf im Nachtbus ♥️

    2/4/20Reply
     
  • Day57

    Hanoi

    October 31, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Nachdem ich spät abends in Hanoi angekommen war und in meinem süßen Homestay-Zimmer mit Balkon eingecheckt hatte, machte ich mich auf den Weg, um etwas zu essen zu finden. Ich aß eine für Hanoi typische köstliche Krabbensuppe mit dicken Reisnudeln, Scampi, Ei und Sprossen. In einer der hippen Bars im französischen Viertel gönnte ich mir schließlich ein Glas Wein und wurde bald von einer Gruppe Piloten (ein Russe, ein Spanier und ein Nepalese), welche alle bei Vietnam Airlines arbeiten, an den Tisch eingeladen. Aus einem Glas wurden viele und wir hatten mega den Spaß. Am nächsten morgen kam ich daher nicht so früh wie geplant aus dem Bett. Ich machte mich auf vorbei an der St Josephs Kathedrale zum Museum of Vietnamese History. Das Museum ist auf zwei unterschiedliche Gebäude verteilt und wenig chaotisch, aber es sind beeindruckende Sammlungen prähistorischer Ausgrabungen, Schmuckstücke und Möbel der verschiedenen Königsdynastien und natürlich erschreckende Eindrücke des Vietnamkriegs zu sehen. Weiter ging's für mich zum Hoan Kiem See, wo ich den photogenen Ngoc Son Tempel besichtigte, der auf einer kleinen Insel gelegen ist. Er ist einer heiligen Schildkröte gewidmet, die der Legende nach das Schwert des Königs nach dem Kampf gegen die Chinesen im See versenkt hat, wo es bis heute liegen soll. Danach stürzte ich mich in die Altstadt, ein hektisches, leider auch sehr touristisches Durcheinander. Jede Straße ist einer anderen Gilde gewidmet und so gibt es ganze Straßen, wo nur Gewürze, nur Schuhe oder nur Bambusmatten verkauft werden. Dazwischen spitzt immer wieder ein buddhistischer Tempel hervor. Besonders spannend war das Heritage House, ein originalgetreu renoviertes und eingerichtetes historisches Haus. Bei einer Führung erfuhr ich einiges spannendes über die vietnamesische Lebensart und Philosophie. Zum Beispiel, dass die Großeltern immer im oberen Stockwerk wohnen, da das näher zum Himmel und daher höherwertig ist, dass man Grapefruitschalen als Shampoo benutzt, und dass traditionellerweise auf einem Holzbett ohne Matratze mit einem Kissen aus Bambus geschlafen wird. In den Frischmarktstraßen wurde wieder einiges gewöhnungsbedürftiges angeboten, unter anderem lebende Blutegel und gebratene Laden. Letztere probierte ich und waren eigentlich ganz saftig und schmackhaft. Nochmal muss ich es aber nicht haben. Als nächstes sah ich mir den Temple of Literature an, ein angenehm idyllischer Ort nach der ganzen Hektik. Er war eine konfuzianische Schule, wo nur den besten Studenten des Landes Benehmen und Wissen beigebrachr wurden. Ich entschied mich noch den übertrieben protzigen Ho Chi Minh Komplex zu Ehre des Gründers Vietnams und den nahegelegenen botanischen Garten anzusehen, bevor es für mich instrafitionelle Wasserpuppentheater ging. Das war wahnsinnig amüsant und schön anzusehen. Mein Fazit zum ersten Eindruck Vietnams: die Leute sind bei weitem nicht so freundlich und hilfsbereit wie die Indonesier, teilweise sogar richtig unhöflich. Dafür befinde ich mich hier aber im kulinarischen Mekka, habe bereits meinen ersten mit Kondesmilch gesüßten Kaffee getrunken, mein erstes Bahn Mi, Bun Bo und Pho Bo gegessen. Bei letzterem habe ich anscheindend alles falsch gemacht. Als ich deutete, ob ich auch frische Kräuter und Sprossen zu der Suppe haben könnte wie die Leute neben mir, hieß es ganz entrüstet Nein um Gottes Willen, das schmeckt nur zu der Fischsuppe, die diese aßen. Und als ich etwas Sojasauce hineinkippen wollte, kam der Koch herbeigerannt und riss mir die Sauce gerade nich rechtzeitig aus der Hand und schüttete mir stattdessen Fischsauce auf den Löffel. Muss anscheinend noch einiges lernen ;)Read more

    Elisabeth Sickenberg

    Liebe Amelie, habe wieder mit Freude ,deine Reiseberichte gelesen...!Du gehst durch eine harte Schule ....Du wirst ein ganzes Leben davon erzählen ...Ich bewunder dich sehr ...Du gehst immer wieder an deine Grenzen...Du gibst nicht auf ...Ich bin sehr stolz auf dich ...Pass auf dich auf ! Ich möchte dich Weihnachten in meine Arme nehmen ...Bussi Oma..!😍❤❤

    11/2/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Oh...wie wunderbar farbenfroh...😁

    11/2/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Naja...

    11/2/19Reply
    16 more comments
     
  • Day70

    Hanoi

    November 9, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    We landed in Hanoi, north Vietnam to discover the capital before starting heading down in this long country. What catches your attention first is the traffic, people really can't or don't want to drive anywhere near safe. Red lamps or zebras mean nothing and we were quicker as32 pedestrians than an ambulance with their lights and sirens on. Thousands and thousands of motorbikes on the road and it can take double amount of time to get somewhere than google says just beacuse road crossing can take long minutes.
    We had an amazing kick start with long awaited local food such as quang (beef noodle) soup, banhmi sandwiches, pho soup, cheese and coffee bun, cheese icecream, and of course fried rice! As Vietnam used to be a french colony there are bread, baguette, bakeries and patisseries with full
    of amazing cakes. It was interesting to think that we havent had any bread for months (apart from roti in Malayasia).
    The old town is full of bars, restaurants and most importantly cheap beer, we arrived to the heaven of backpackers. So many of them are around, such as Flora's ex! A couple of french girls gave us some good tips for Cambodia too.
    We visited an old prison built and used by the French and then later by the Vietnamese in the war with the Americans. The exhibition was rather biased, which maybe isn't suprising, being in one of the only remaining one party socialist countries in the world. At the end many countries opinion was presented of the Vietnamese war in the 60s - 70s, marches, protests and speeches all over the world against the war. However they were all shown as supporting the North Vietnamese communists rather than the hippie peace and love movement.
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    Vera and Tom

    Opera House

    11/13/19Reply
    Vera and Tom

    Memorial in old prison/exhibition

    11/13/19Reply
    Vera and Tom

    Train tracks in Hanoi old town

    11/13/19Reply
    Vera and Tom

    Old town in the evening with tiny chairs and tables

    11/13/19Reply
     
  • Day116

    Hanoi - Sightseeing

    December 25, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Für diesen Tag haben wir uns nichts spezielles vorgenommen. Von daher haben wir uns einfach treiben lassen. Nach dem Frühstück im Hotel brachen wir also auf Richtung Ho Chi Minh Mausoleum. Dabei ging es auch vorbei an vielen Botschaften und Regierungsgebäuden. Oft wurden dafür auch alte Kolonialgebäuden verwendet, die alle gelb gestrichen sind. Wie wir am Tag zuvor bei der Tour erfahren hatten, war in Vietnam Gelb früher nur den Herrschern vorbehalten und somit verwendeten die Franzosen diese Farbe auch um Ihre Machtstellung zu demonstrieren. Wir besuchten auch die alte Zitadelle, die wie die „Verbotene Stadt“ das Zentrum war. Dort trafen wir uns auch nochmals mit Cora und Lucas, aus Madrid.
    Danach ging es dann zu einem speziellen Restaurant. Ihr werdet uns wahrscheinlich für verrückt erklären, denn dort gab es Hundefleisch. Es war wie bisschen zäheres Schweinefleisch, aber ganz lecker. Wie wir erfahren haben, isst man Hund und Katze zum Ende des Monats um alles Schlechte des Monats loszuwerden. So haben wir das nun getan. Danach gab es auch noch einen asiatischen Nachtisch.
    Am Nachmittag liefen wir noch durch das französische Viertel und gingen nochmals auf einen Egg Coffee. Diesmal beim „Café Giang“, die dieses Getränk erfunden haben.
    Später chillten wir dann noch auf unserer Dachterrasse und am Abend gingen Essen zum Restaurant „Huang“, zu dem uns auch noch Christina und Xaver, aus Österreich begleiteten. Der Vietnamesische Pfannkuchen war super lecker! Danach gab es dann an der „Bia Hoi Junction“ noch ein gezaptes Bier („bia hoi“).
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    Bettina Horvat

    Zum Glück KEINE Katze! 🐈🐈🐈

    12/27/19Reply
    Dominik Horvat

    Gibt es aber anscheinend auch. 🙈 haben es aber noch nicht gesehen ...

    12/27/19Reply
     
  • Day147

    "Choo Choo!" - Welcome to Vietnam

    February 16, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Elternzeit die Zweite 😁😁

    Unsere Reise bringt uns weiter in Land #8: Vietnam.

    Wir reisen einen Tag vor Sabrinas Eltern an und beziehen das Hotel nach unkomplizierter Reise gegen Nachmittag.
    Den Abend nehmen wir uns, um die Altstadt von Hanoi auszukundschaften und uns einen Überblick zu verschaffen.
    Dabei stolpern wir in das „The Railway“ Café und werden überrascht. 🚂-Action vom Feinsten. Für uns so spektakulär, dass wir gleich zwei Abende hier verbringen, denn René als Eisenbahn Fan wollen wir dieses Erlebnis nicht vorenthalten.

    Aber am Morgen nehmen wir erstmal Familie Etzroth in Empfang. Schon 7.30 Uhr sind alle in der Hotel Lobby vereint.
    Neben Ines und René auch unser Guide „Sung“ - ein Vietnamese, der in Deutschland studiert hat und (nur noch) gebrochen Deutsch spricht.
    Er soll nicht unser bester Freund werden...

    Gleich nach dem Frühstück startet die Rikscha Tour durch die Altstadt. Sightseeing im Schneckentempo 😂. Für Ines und René der erste Eindruck. Zwischen unzähligen Motorrollern und hupenden Taxis zuckeln wir dahin. Welcome to Hanoi.
    Die erste Spezialität Vietnams, der Egg Coffee, lässt nicht lange auf sich warten (aufgeschlagener Eischaum auf süßlichen Kaffee) - schmeckt wie roher Eierkuchenteig 😁 - Gewöhungsbedürftig aber lecker, ganz im Gegensatz zum Egg Bier
    🥚 +🍺 =🤢

    Wir haben einiges an Zeit zur freien Verfügung, Bummeln durch die Altstadt (klingt entspannter als es ist zwischen 2 Mio Mopeds 😅), trinken Bier auf den Gleisen vom Choo Choo Café und sehen den Zug gleich zweimal, Essen gemütlich vietnamesische Köstlichkeiten und freuen uns über den ersten gemeinsamen Urlaubstag und den Beginn der Reise.
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    .René.

    Es war wunderschön, euch endlich mal wieder in die Arme schließen zu können 🤗.

    2/22/20Reply
     
  • Day28

    Hanoi

    November 24, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Hanoi... Crazy,laut, dreckig! Aber was hab ich erwartet von einer asiatischen Großstadt? Nach Tokyo ist es aber doch ein echter Kulturschock. Mama am Flughafen finden: noch einfache Übung. Unser Flughafentransfer hat dann doch nicht so funktioniert, also ab in den Bus und mit Hilfe von maps.me zum Hotel. Geschafft! Es ist Samstag und rund um den Hoan-Kiem-See gibt es einen Night-market. Das haben wir gleich mal genutzt und uns schon mal mit Streetfood jeglicher Art versorgt 😋 Am nächsten Tag war dann große Sightseeing-Tour angesagt. Obwohl schon das Vorankommen an sich eine Herausforderung ist. Acht Millionen Einwohner und fünf Millionen Scooter!!!🛵 Die meiste Zeit haben wir damit verbracht den Rollern auszuweichen. Auch die Gehsteige sind nicht wirklich zum laufen da. Die werden eher als Restaurant, Kaffee oder Parkplatz verwendet. Trotz dem Chaos gibt es tolle Plätze zu besuchen. Schöne Tempel und Parks, da kann man sich dann etwas erholen. Außerdem musste natürlich das Mausoleum von Ho-Chi-Minh besichtigt werden. Hier erlebt man dann aber die streng kommunistische Seite Vietnams. Um auf das Gelände zu kommen wird man erst mal abgecheckt. Mein Feuerzeug darf jetzt in Vietnam bleiben... Und im Gelände darf man nicht mal Kaugummi kauen. Den balsamierten Führer konnten wir auch nicht sehen. Aber vielleicht haben wir kein Highlight verpasst 🤷🏻‍♀️ Abends hatten wir noch Karten für das Wasserpuppentheater, eine alte Tradition in Vietnam. Die Bühne ist ein Wasserbecken in dem mit Puppen Geschichten über Vietnam erzählt werden. Auf alle Fälle sehenswert! Der nächste Tag startete in einem schönen Kaffee mit Frühstück, meinem jetzt schon geliebten viatnamnesischen Eiskaffee und schönen Blick auf die St.Joseph’s Kathedrale. Im französischen Viertel fühlt man sich gar nicht mehr wie in Hanoi. Schöne Kolonialbauten, die Oper und (fast) leere, saubere Straßen. Von hier sind wir noch zum Literaturtempel gelaufen. Dieser wurde zu Ehren Konfuzius gebaut und war die erste Universität in Hanoi. Am Nachmittag sind wir in einer echten Ruheoase gelandet: das Café Nola mit seiner schönen Dachterrasse. Auf dem Weg zum Bahnhof, wo wir Tickets für den nächsten Tag kaufen wollten, sind wir auf einem Straßenmarkt gelandet: rechts und links Händler mit Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. In der Mitte Rollerfahrer und irgendwo dazwischen wir 😳 Am Bahnhof ist noch die 1,7 km lange Long Bien Brücke, die wir zum Sonnenuntergang noch entlanglaufen sind. Wirklich schön! Jetzt brauchen wir eine kleine Pause bevor es wieder ins Getümmel geht und wir uns ein Restaurant suchen. Hanoi ist eine typische asiatische Großstadt. Wir haben aber auch richtig schöne Plätze gefunden. Trotzdem freu ich mich auf etwas Ruhe und weniger Menschen.... in der Halong-Bucht... wahrscheinlich fällt gerade irgendwo ein Asiate lachend vom Roller 🤭Read more

    Thomas Offhaus

    Viel Spaß in Vietnam und lasst euch nicht überfahren. Wie sagte unserer Guide so schön, nur keine hektischen Bewegungen, nur so überlebt man den Verkehr 😁

    11/25/19Reply
    Heike Zafuta

    Danke! Wir geben unser bestes 💪🏻

    11/25/19Reply
    Thomas Offhaus

    Aber der Kaffee is super lecker, oder?

    11/25/19Reply
    Heike Zafuta

    🤗🤗🤗 schon süchtig!! 😋

    11/25/19Reply
     
  • Day148

    Sightseeing Hanoi

    February 17, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser Reiseleiter lässt uns 8.00 Uhr zur Stadtrundfahrt antreten 😅

    Ein privater Minibus kutschiert uns heute umher. Über Sungh, unseren „Guide“ hier in Hanoi, wollen wir nicht so viele Worte verlieren. Hektischer und verplanter Mensch dem es schwer fällt uns zu verstehen (sein Deutsch ist schlecht, englisch kann er nicht), der unsere Bedürfnisse ignoriert, kaum Fragen beantworten kann und auch nur wenig Infos zu den Sehenswürdigkeiten parat hat - Ach so und den Reiseplan nicht kennt. Egal. Wir genießen unseren Tag trotzdem, soweit er uns lässt.

    Start am Ho Chi Minh Mausoleum mit aufgebahrtem Leichnahm des kommunistischen Führers, Besichtigung der Ein-Säulen-Pagoda die der König hat bauen lassen um dafür zu beten, dass ihm ein Sohn geboren wird und Besuch des B52 Museums in welchem die Vietnamesen das Wrack eines abgeschossenen amerikanischen B52 Bomber ausstellen.

    Ein kurzer Spaziergang durch das ehemalige Blumendorf Ngoc Ha, in dessen Dorf-Teich damals ein B52 Bomber gestürzt ist, zeigt uns das echte Leben in Hanoi - in den engen Gassen werden Tiere ausgenommen, Haare geschnitten, Fische entschuppt und filetiert, Suppe gegessen, usw.
    Nach kurzer Kaffeepause im Touri Café geht es weiter zum Literatur Tempel, einer Universität zu Zeiten Konfuzius, und heutigem Foto-Hotspot. Es ist 11.45 Uhr als wir „durch“ sind und wieder am Hotel abgesetzt werden. Soviel zum Thema Ganztagestour und Zeitmanagement des Guides 🤷🏻‍♀️🤷🏻
    Heißt für uns: mehr Zeit zur freien Verfügung, die wir mit Mittagessen, Marktbesuch, Mosaik-Mauer Besichtigung füllen.

    Bevor wir uns bereit für das Wasserpuppen Theater am Abend machen, beschließen wir eine weitere Spezialität Hanois zu probieren: Bia Hoi.
    Das täglich gebraute Frisch-Bier wird direkt an der Straße aus Stahlfässern gezapft und in Plastikbechern ausgeschenkt. Wir sitzen auf Mini-Plastikstühlchen und trinken genüsslich ein paar davon. Bei 5.000 Dong pro Becher ein wahres Vergnügen. Für insgesamt 12 Bier zahlen wir gerade mal 2,40€.

    Pluspunkt für Vietnam, keine Frage. 😂🍺🍺
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    Sonja Klein

    Schöne Zeit :-)

    2/18/20Reply
    .René.

    Hungh oder Sung, wie auch immer er heißt, hat ja auch nicht in Deutschland sondern in der DDR studiert, da kann man so viel nicht erwarten 😉. Egal, hängen bleibt: "Jaja, hähähähähä" auf jede Frage 😂.

    2/22/20Reply
    Sabrina Etzroth

    😂😂😂

    2/22/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Thanh Xuân, Thanh Xuan