Vietnam
Thành Phố Hà Nội

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448 travelers at this place:

  • Day2

    Hanoi

    October 26 in Vietnam

    Eerste indruk van Vietnam, Hanoi:

    Een eerste indruk als je op de straten van Hanoi belandt; brommers, brommers en nog eens brommers. Overal waar je gaat, heersen brommers over de straten van Hanoi. Veel getoeter op straat, vooral op toeristen die voor de eerste keer in hun leven in Azië vertoeven (lees Tat & Steven). Voetpaden zijn amper begaanbaar omdat deze ingenomen zijn als parking voor brommers of door verkopers/eetkraampjes.

    Na het slalommen tussen het verkeer onder de knie te hebben, wandel je van de ene geur in de andere. De ene al aangenamer dan de andere.

    Uiteraard werden er vandaag ook wat lokale heerlijkheden geproefd. Startend met het nationale gerecht pho bo, gevolgd door een lokaal biertje. Later waagden we ons aan wat streetfood (dumpling en scampi op een stokje) op de avondmarkt en afsluitend hadden we nog een lekker broodje met een sapje en Vietnamese koffie. Heerlijk!

    Maar na een dagje Hanoi te beleven voorafgegaan door amper enkele uren slaap, ben je blij als je je kan neerploffen in bed.

    Aah en als een groepje Aziatische meisjes je vraagt "picture please", dan bedoelen ze niet een foto nemen, maar kom mee op de foto!
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  • Day2

    Hanoi

    November 2 in Vietnam

    2.11. Nach rund 24 Stunden Anreise checke ich im Hotel ein. Die Lage ist genial zentral. Mich kurz restaurieren und dann auf die Straßen Hanois.

    Hanoi hat offensichtlich 24h Rush Hour.
    Es dauert ein bisschen um sich wieder an die Gepflogenheiten im Straßenverkehr zu gewöhnen. Ampeln haben meist nur dekorativen Charakter, Zebrastreifen erhöhen die Gefahr beim Überqueren der Straße nur unwesentlich.

    Die einzige Variante: Go! Ein paar kleine Gesten mit der Hand - und schon bist du drüben - schweißgebadet, aber drüben.
    Abend gibt's die wirklich gelungene Vorstellung von "My Village". Danach essen in einem Lokaltipp den ich von Thomas bekommen habe.

    3.11. Meine(?) Guide, Viet, ist eine echte Vietnamesin, die 6 Jahre in der DDR war. Sie spricht echt super deutsch.
    Sie bringt mich heute durch die Stadt. Wir haben ein dichtes Programm.
    Das ethnologische Museum war Top! Gespickt mit privaten Geschichten aus dem Leben, war der Zeitplan schon beim ersten Stopp dahin. Auszug aus dem gefühlt 17-stündigen Programm: Ho Chi Min Mausoleum, Literaturtempel, Einsäulenpagode, ...
    Nach dem Wasserpuppentheater ging's abends an den See. Die Straße rundherum ist dann für den Verkehr gesperrt. Abertausende tummeln sich dann dort tanzend, spielend, fotoposierend oder machen einen Familienausflug.
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  • Day180

    Hanoi

    December 1 in Vietnam

    We spent two days in Hanoi now and we did not find a lot of positive things here. Especially the old quartier is a very busy, loud and chaotic place with thousands of scooters driving around like crazy. Of course there are some cool places as well like the Hanoi Train Street, but all in all we are more than happy to leave Hanoi tomorrow morning.

    Jetzt haben wir zwei volle Tage in Hanoi verbracht, aber wirklich viel positives haben wir nicht gefunden. Vor allem rund um die Altstadt regiert das Chaos und vor allem die Restaurants gehen auf Touristen Fang wie man es sonst nur von einem türkischen Bazar kennt. Gehwege gibt es zwar offiziell, doch eigentlich sind diese eher Parkplätze oder Verkaufsstände, sodass man sich auf der Straße seinen Weg zwischen Motorrädern, Autos und Bussen bahnen muss. Auch wenn es hier sicherlich ein paar coole Ecken gibt, wie zum Beispiel die Train Street oder das Hoa Lo Gefängnis Museum, ist es im gesamten für uns keine Stadt die einen Besuch wert ist. Zum ersten Mal auf unserer Reise bin ich wirklich froh morgen weiter zu reisen.
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  • Day3

    Hanoi - dag 2

    October 27 in Vietnam

    Vandaag hebben we Hanoi verder verkend. Vanuit het oude stadsgedeelte zijn we naar een straat gegaan waar de trein doorrijdt. Was wel een grappig zicht! De trein passeert wel niet regelmatig dus kon je op je gemak op de sporen lopen.

    Daarna zijn we naar een groot park gegaan waar verschillende monumenten van Ho Chi Minh stonden.

    In de namiddag zijn we langs twee grote meren gepasseerd. Langs één van deze meren was er eventjes een oase van rust, namelijk een soort van gebedsplek. Hier stond een mooi versierde pagoda. Toen we iemand vroegen om een foto te nemen, bleek dit een hele vriendelijke Filipijn te zijn. We hebben bijna een uur gepraat over Azië, Europa, Brexit en natuurlijk Trump.

    De volgende twee dagen gaan we naar Halong Bay. Dit is een zeer bekende baai, die Unesco erfgoed is. We slapen 1 nacht op de boot. Waarschijnlijk zullen we geen WiFi hebben en dus geen updates plaatsen ;)
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  • Day69

    Wir landen 15 Uhr. Als wir auf unser Gepäck warten, begutachten wir den Himmel. Es sieht regnerisch aus.
    Nachdem wir unser Gepäck haben, werden wir für 18 Dollar abgeholt vom Flughafen. Und wie sich herausstellt lohnt sich das! Wir sind mitten drin im Gewusel und bekommen den Verkehr hautnah mit. Von allen Seiten quetschen sich Mopeds und Autos vorbei. Es wird ununterbrochen gehupt. Und wir sitzen sicher in unserem Taxi.
    Es gibt keine Regeln und auch wenn die Ampel auf rot steht, wird gefahren. Wer konsequent und sicher auftritt gewinnt. Das gilt auch für die Fußgänger. Willst du eine Kreuzung überqueren, musst du loslaufen. Ohne zu zögern. Wenn du zögerst, quetschen sich die Mopeds von allen Seiten vorbei und du bist gefangen.
    Am ersten Abend stresst uns das extrem. Der Verkehr, die vollen Straßen, die Gerüche, die vielen Menschen. Und das Wetter. Unerwartet sind in Hanoi 14 Grad und Regen. Darauf sind wir nicht vorbereitet und wir haben kaum dicke Sachen dabei. Von einem Tag auf den anderen sind in Hanoi die Temperaturen um 15 Grad gefallen. Das dauert meistens nicht lange an, doch leider sind wir genau in der Zeit hier. Also planen wir komplett um und buchen direkt einen Zug, der uns am Montag weiter in den Süden bringen wird.
    Nachdem wir 5 Millionen Vietnamesische Dong abgehoben haben, machen wir uns auf den Weg in die Altstadt. Die, wie vorab geplant, nur 2 Straßen neben unserem Hotel beginnt.
    Als wir zögerlich an einer Kreuzung stehen (niemals zögern - immer laufen), lächle ich einer Obsthändlerin zu. Großer Fehler! Sie reagiert sofort und hängt mir ungefragt ihren "Obststand" über die Schulter. "Foto, Foto," sagt sie und wir wissen beide in dem Moment, dass wir da nicht mehr rauskommen. "Okay, dann kaufen wir deine Ananas." Leider haben wir noch keine Ahnung und kein Gefühl fürs vietnamesische Geld. Im lauten Gewusel und hin und her, greift sie in das Portemonnaie und gibt uns Rückgeld. Als wir uns trennen, ahnen wir beide schon, dass das jetzt wahrscheinlich ein großer Schein war. Schlaues kleines Ding.
    Am Ende kosten uns 500 Gramm Ananas und das Foto, 18 Euro. Eigene Dummheit. Und auch nicht dramatisch. Wir haben ihr wahrscheinlich einen freien Tag ermöglicht. Trotzdem rennen wir danach noch einige Zeit mit blöden Vorurteilen im Kopf rum und "schreien" den aufdringlichen Obstverkäufer und Süßigkeitverkäufer schon von weiten ein lautes "Nein" entgegen. Ihr Trick: sie greifen einen gezuckerten Windbeutel aus ihrem Korb und legen ihn ungefragt in deine Hand "zum kosten". Aus Reflex greift man zu. Aber nicht mit uns. 18 Euro haben uns belehrt. Und in den Tagen in Hanoi laufen wir mit Händen in den Taschen durch die Straßen.

    Nach 2 Tagen gewöhnen wir uns immer mehr an Hanoi. Es gibt viele kleine Gassen zu entdecken. Überall wird auf der Straße gekocht. Die Vietnamesen sitzen auf kleinen Hokern und schmeißen Fleisch, Fisch und Muscheln in ihre Töpfe. Wir sehen wie ein halbes Schwein mitten auf dem kleinen Fußgängerweg zerlegt wird und überall warten Händler mit Gemüse und Früchte in Körbe darauf, dass sie uns etwas andrehen können.
    Letztendlich sind es nur die Wanderhändler, die sehr aufdringlich sind.
    In den Restaurants und Cafés werden wir herzlich begrüßt. Wir versuchen Vietnamesisch zu lernen und die Vietnamesen interessieren sich für Deutschland und versuchen Deutsch zu sprechen. Wir fühlen uns willkommen.
    Am ersten Abend landen wir in einem typisch - einheimischen Restaurant. Auf Empfehlung unseres Hotels. Ich bin froh, dass sie uns nicht in eine Tourihöhle gesteckt haben. Ich esse meine geliebte Pho Ga, die ich in Berlin auch sehr gerne gesessen habe. Und zu meinem überraschen schmeckt die Nudelsuppe genauso wie in Berlin. Bei Ralf gibt es Currytopf mit Reis.
    Im Allgemeinen kann man das Essen mit dem in Deutschland aber nicht vergleichen. Es grenzt sich auch vom Thailändischen ab. Ich muss mich manchmal noch etwas an die Gerüche gewöhnen. Hier wird viel in Brühe gekocht. Fleisch und Fisch wirkt noch sehr weich. Die Vietnamesen lassen oft Haut und Fett dran. Was mich etwas abschreckt. Außerdem sehen wir bei einer Tour durch die Stadt, einen Stand mit gebratenen Hunden. Irgendwie habe ich das Gefühl, das Vietnam einen kulinarischen Einfluss von den Chinesen hat oder andersrum. Die Restaurants sind auf die Touris ausgerichtete. Also landen wir erstmal doch in Touristenhöhlen. Manchmal müssen wir uns auch erstmal rantasten.
    Auf der anderen Seite hat Vietnam durch die Kolonialzeit einen kulinarischen Einschlag von den Franzosen. Es gibt Croissant, Baguettes, sehr guten Café und Froschschenkel. Außerdem das berühmte Ban Mi, was ich auch noch probieren werde.
    Durch die Kolonialzeit gibt es hier wunderschöne Gebäude und Fassaden. Alles ist sehr schmal und schlauchartig nach hinten erbaut. Wir lieben diesen Stil. Wir lieben diese Balkone. Es hat was romantisch-chaotisches, wenn die Fassade blättert, erdige Farben aufeinander treffen und sich überall Pflanzen ihren Weg suchen.
    Und dann wird ein Teil der Altstadt dicht gemacht. Die Fußgänger dürfen auf den großen Straßen laufen am Wochenende ohne vom motorisierten Verkehr erdrückt zu werden. Und von einem Tag auf den anderen ist Weihnachtszeit. Alles platzt plötzlich vor Schmuck und Weihnachtsdeko aus den Nähten. Es gibt sogar Stände mit Weihnachtskostüme für Babys bis Rentner. Total verrückt. Und die Temperatur steigt auch wieder.
    In der Woche wird die Temperatur wieder auf 22 Grad steigen. Der "Temperatursturz" war nur für einige Tage. Das ist normal für den Norden. Länger dürfte es auch nicht kalt sein, die Vietnamesen haben keine Heizungen.
    Heute geht es mit dem Nachtzug nach Hoi An. Dort werden wir uns für 3 Wochen einrichten.
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  • Day163

    Good morning (or is it night?) Vietnam

    February 16, 2017 in Vietnam

    After travelling 14,900 miles, two journeys >24 hours and visiting 7 international airports in just a few days since San Jose, we are now in Hanoi, Vietnam. We arrived on Wednesday evening and have spent a couple of days exploring the city and trying to recover from our jet lag. The jet lag is proving more difficult than Costa Rica - our own fault for arranging a schedule that traversed 13 hours of time zones in 5 days I suppose (UK is 6hr ahead of Costa Rica & Vietnam is 7hr ahead of UK)....

    On our first day in Hanoi (after having woken up at 2.30am) we wandered around the old quarter, exploring the streets and learning how to cross the road. I have never seen so many mopeds in my life (it makes Italy look positively tame!) and you need some nerve to cross the road, especially with a 4-year-old in tow... Every street has a theme, with shops mostly selling the same type of thing - so far we've seen silk street, toy st, moped repair st, jewellery st, jade st, light st, hardware st and noodle st, amongst others. Our hotel is near Hoan Kiem Lake, so we walked along the lake shore and also visited Ngoc Son Temple, which is on an island in the lake and you get to it by walking across a picturesque red bridge. The temple gardens were small but a lovely tranquil haven from the bustle of the city, with beautiful bonsai trees. We sat by the lake eating a snack after the temple, when a group of local secondary school children asked to interview us about New Year for a school project (see picture). They found it hilarious that we don't wear any special clothes or eat any special food at new year! It was interesting talking to them. In the afternoon we went to see the water puppet show, thinking it would be a great thing to do with Solana. Unfortunately she fell asleep in the sling on the way there and when we woke her up to see the puppet show, she was scared and didn't like it! A shame because it was actually quite good and I ended up missing most of it... Solana fell asleep again later in the afternoon; we tried to wake her for dinner but she was so tired she was unrousable, so we ended up taking her out asleep - she slept through dinner and the walk back!
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  • Day178

    Our final part of the road trip is over and we have arrived in Hanoi. In total we drove 2800km through Vietnam from Saigon to Hanoi. Sometimes we saw a lot of pollution, but most of the times we traveled through amazing landscapes and met a lot of nice people.
    The way from Cat Ba Island to Hanoi was not very nice with a lot of traffic in the city, but finally we made it and returned the motorbike. The first impression of Hanoi is: A crazy huge city with a lot of smog, millions of motorbikes and crazy traffic.

    Unsere letzte Motorrad Etappe im Vietnam ist vorbei und wir sind sicher in Hanoi angekommen. Insgesamt haben wir 2800km mit dem Motorrad zurück gelegt und das ohne eine einzige Panne! Wir sind meistens durch beeindruckende Landschaften gefahren, aber teilweise mussten wir auch durch wirklich hässliche Regionen fahren. Die meiste Zeit war es jedoch einfach nur super!
    Der erste Eindruck von Hanoi ist jedoch das pure Chaos mit einer Smog Wolke über der Stadt und Millionen von Motorrädern. Wir bleiben für die nächsten 2 Tage hier und schauen uns das Chaos mal genauer an bevor es zurück nach Saigon geht.
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  • Day44

    Day 44 - Hanoi Again/Last Day in Vietnam

    October 23, 2017 in Vietnam

    Today was pretty uneventful. Besides the shuttle back to Hanoi this afternoon, we didn't do anything too exciting. The highlight of the day was definitely our return to the restaurant where we had the best pho ever. We each got an order of beef pho and we split the vegetable spring rolls. I had a fresh mango juice and Tim had a fresh orange carrot juice and a beer. It was all delicious!

    Now we are resting up before the trip to Bangkok tomorrow!
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  • Day33

    Day 33 - Hanoi Arrival

    October 12, 2017 in Vietnam

    What a long day...or was it 2 days?! We didn't sleep at all on the 10 hour flight from Rome to Bangkok...arriving at midnight Rome time, 5:00 am Bangkok time. Then, after a 2 and a half hour layover and a 2 and a half hour flight (with a little sleep), we arrived in Hanoi at 10 am local time. We got our Visas, got a taxi, and went straight to our hotel in the Old Quarter of Hanoi, right next to Hoan Kiem Lake. Fortunately, we were able to check right in. This hotel, Golden Moon Hotel, had the nicest room we have stayed in the whole trip. It is one of the nicer hotels I have ever been in. And it's $25/night, which is actually our most expensive accommodations in Vietnam. We set down our luggage and took a much needed 3 hour nap. We could have slept the whole day away but we knew we needed to adjust to the time, so we forced ourselves up around 2:00, took showers, and went out to check out Hanoi.

    Hanoi is insane!!! The roads are wild, filled with motor scooters, pedestrians, construction, street food, children, and even a few tourists. We had fortunately seen some random Facebook/YouTube videos on how to cross the street in Hanoi before we got here (basically you just walk across slowly and the vehicles avoid you). If we hadn't just spent a few weeks in Italy with those crazy roads and drivers, I'm not sure we would have had the courage and confidence to do it. But we seem to have figured it out.

    Our first stop, of course, was a pho lunch at a busy street vendor. YUM! It was so good (and $3.75 total for both of our meals). Hanoi is known for having some of the best street food in Asia and that is one of the main reasons we are here. After pho, we wandered the streets a bit until we found our way back to our hotel. We relaxed for a bit and I was about ready to call it a night, but Tim was somehow hungry again. We found a restaurant a couple of blocks away. I wasn't too hungry, but we got a couple of passion fruit mojitos, a couple of beers, and split veggie spring rolls and a chicken curry dish (all for under $15...which is actually very expensive here). The meal was pretty good, but I think we will stick to street vendors for the rest of our time in Hanoi.

    Now, some reading, and then probably 12 hours of sleep!
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  • Day34

    Day 34 - Hanoi

    October 13, 2017 in Vietnam

    What a great day...Hanoi is awesome!

    We got to bed pretty early last night but knew we needed at least 12 hours to catch up on sleep. We got about 10 hours, then woke up to eat the free hotel breakfast (pho and fresh fruit!) and then got another couple of hours of sleep and relaxing before we set off for the day.

    As soon as as we left the hotel, we saw a crowded little food stand selling chicken on a stick and decided to order two. We accidentally ordered two full meals to go - chicken, vegetables, rice noodles, and broth, all for $1. We found a bench at Hoan Kiem lake and ate our lunch there. The chicken was amazing!! Then we went into a temple over the bridge in the middle of the lake (I had to borrow a "costume" to cover my bare shoulders). After the temple, we walked around the whole lake and then started wandering through the busy streets for hours and going in several little shops. Since we recently decided we love Chess, we bought a cool little stone Chess set, and found an outdoor beer bar to sit down and drink and play. We hung out at this bar on the corner of two wild streets and played Chess and drank beers for awhile. Then we went out for a pho dinner, came back and played a little more Chess, and now we're about ready for bed. We have an early bus in the morning to Sapa!
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You might also know this place by the following names:

Thành Phố Hà Nội, Thanh Pho Ha Noi

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