• Tag 35, auf nach Porto Covo

    October 14 in Portugal ☀️ 24 °C

    Unsere Reise führt uns weiter nach Norden – direkt nach Porto Covo. Das charmante Fischerstädtchen hat sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt: Noch heute prägen die kleinen, weiß getünchten Häuser das Bild, die nach dem großen Erdbeben von 1755 vom Marquês de Pombal wiederaufgebaut wurden. Allein die malerischen, oft versteckten Strände entlang der rauen Steilküste sind einen Besuch wert.

    Gegen 12:00 Uhr verlassen wir den Campingplatz in Zambujeira, erledigen noch ein paar Besorgungen und erreichen den Campingplatz in Porto Covo kurz vor 14:00 Uhr. Die Suche nach dem perfekten Stellplatz gestaltet sich mangels großzügiger Parzellen etwas schwierig, aber schließlich werden wir fündig. Nach den üblichen Handgriffen – Campingmöbel aus der Wohnmobilgarage holen und die Markise ausfahren – genießen wir erst einmal den wohlverdienten Ankunftskaffee.

    Am späten Nachmittag schlendern wir los: Der Ort ist nur 500 Meter, der Strand 800 Meter entfernt. Wir nutzen die Zeit für einen ersten, orientierenden Spaziergang, bevor wir in den kommenden Tagen beides ausführlich erkunden.

    Zurück auf dem Campingplatz macht mich Tine direkt am Eingang auf eine schöne Katze aufmerksam. Da ich die Kamera meist griffbereit habe, gelingt mir im Handumdrehen ein tolles Katzenporträt. Kurz vor Sonnenuntergang schwinge ich mich dann noch einmal aufs Fahrrad, radle zum Strand und halte die letzten Sonnenstrahlen im Bild fest.
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