• Wacholder2Go
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Weltreise 2016 bis 2017

1 Jahr durch die Welt, das ist unser Ziel. Leer más
  • Schon wieder Radtour

    7 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Wieder an Land, besteigen wir gleich ein Fahrrad, um das naheliegende Dorf zu erkunden. Zurück gehts direkt über die Reisfelder. Im Hintergrund immer die fantastische Bergwelt. Ich hoffe, die Bilder geben einen Eindruck!
    Abends in Hanoi der übliche Großstadtverkehr, wieder mal eine bunte und laute Stadt. Wir wohnen direkt an der Fressstraße, geöffnet von 7 Uhr abends bis um 8 Uhr am Morgen! Ich weiß nicht, wozu das gut ist und wer um drei oder um vier was essen will?! Aber unser Zimmer ist ruhig und wir können schlafen.
    Einen kleinen Rundgang machen wir noch und lassen uns wie nebenbei bei Funny Travel unsere restlichen sieben Vietnamtage durchorganisieren.
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  • Hà Nội

    8 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute wollen wir Hanoi, die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Vietnams kennenlernen. Auf dem Rücksitz zweier Motorbikes cruisen wir durch die interessante Stadt. Wir sehen die unterschiedlichen Stadtviertel: Große Straßen mit Villen aus der französischen Zeit, enge Altstadtgassen mit den Straßen für die verschiedenen Handwerke wie Schuhstraße, Schalstraße, Kaffeestraße usw.
    Wir besuchen den großen Ho Chi Minh Komplex mit dem Mausoleum und der Arbeits- und Wohnwelt von Ho Chi Minh.
    Auf dem Gelände steht auch die Einsäulen-Pagode
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  • Hanoi (2)

    8 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Einen Stopp machen wir am B-52 Lake, in dem noch Reste eines Bombers zu sehen sind, abgeschossen im Viernamkrieg und zur Hälfte in diesen kleinen See gefallen. Zur Zeit des Geschehens war hier noch Natur mit Blumenwiesen, jetzt säumen Häuser die etwas andere Sehenswürdigkeit.
    Wir machen einen Fotostopp am Nordtor der alten Zitadelle.
    Auf die andere Seite von Hanoi kommen wir, indem wir den Red River mit Hilfe der von Eiffel konzipierten Cầu Long Biên Brücke überqueren. Hier besuchen wir die Chua Bo De Pagode.
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  • Hanoi (3)

    8 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Die Motorbikes bringen uns zum 11 Kilometer langen und U-förmigen West Lake, an dessen Ufer wir die Tran Quoc Pagode besuchen.
    Danach gehts zurück zur Basis, die Bikes werden abgestellt und es beginnt die Streetfood-Tour durch die Altstadt. Wir bummeln ganz entspannt durch Schuster- und Kaffeestraßen, Straßen für Schals und solche für Jacken, Straßen für Schneiderbedarf mit Millionen von Knöpfen und die überaus wichtigen Schmuckstraßen!Leer más

  • Hanoi - Foodtour

    8 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Altstadt ist ein einziges Shoppingparadies, wir kommen uns schon komisch vor, nirgendwo zu kaufen.
    Aber unser Spaziergang hat ja einen anderen Grund: Ab und zu essen wir Sachen, die wir alleine nie ausprobiert hätten. Wir versuchen, nicht so genau hinter die Kulissen der Lokationen zu schauen, blenden all unser Wissen über Hygiene aus und dann schmeckt das Zeug sogar. Unser Guide füttert uns bis wir kugeln, dann beenden wir den Abend mit Obst in süßer Kondensmilch!
    Übrigens kann man, gemütlich beim Kaffee sitzend, seine Schuhe putzen oder auch reparieren lassen oder einen neuen Haarschnitt bekommen. Alles kein Problem - wird sofort in wenigen Minuten und direkt am Straßenrand erledigt.
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  • Vịnh Hạ Long

    9 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Ohne eine Fahrt durch die Halong Bucht ist eine Vietnamreise nicht komplett, so die Reiseführer. Weltkulturerbe der Unesco - klar dass wir das sehen wollen! Zu diesem Zweck haben wir uns für 24 Stunden auf der "Royal Palace Cruise" eingemietet, im Oberdeck mit Oceanview 👍🏼. Mittags sind wir "eingeschifft" - ein wirklich schönes Schiffchen mit 14 Kabinen und einer speziellen Fahrtroute, die von der üblichen abweicht und uns weit hinein in die schöne Welt mit ihren 1.969 Felseninseln bringen soll. Wir wollen das erst nicht glauben, sehen dann später aber tatsächlich viele Boote (alle natürlich nicht 😏) abbiegen.
    Wir genießen - schon während der Fahrt - ein 5 Gänge Menü, lecker und toll anzuschauen. Den Rest der zweistündigen Fahrt verbringen wir guckend und fotografierend auf dem Sonnendeck, wo sich sogar ab und zu vorsichtig die Sonne blicken lässt.
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  • Pearl Farm

    9 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Schon nach zwei Stunden ist die Fahrt durch die wunderschöne Wasserlandschaft vorbei. Wir haben unseren Schlafplatz erreicht und ankern an idyllischer Stelle. Mit dem Beiboot fahren wir nun zu einer Perlenfarm, wo uns das Prozedere der Implantierung des Kerns erklärt und gezeigt wird. Spannung herrscht bei der Öffnung einer "reifen" Muschel, denn nur zu 30% klappt die Sache mit der Perle. Und davon sind dann wieder nur einige wirklich hochwertig.
    Wir finden eine Perle, leider keine gute Qualität. Diese minderwertigen Perlen werden in der Kosmetikindustrie verwendet. Nun wissen wir auch, warum manche Cremes so teuer ist 😏!
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  • In der Bucht

    9 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Wieder zurück an Bord ist Zeit zum Kajak fahren, schwimmen oder relaxen. Uns macht das letztere Spaß. Wir genießen die Aussicht, Gespräche mit interessanten Leuten, die Schönheit unseres Bootes und einige Sonnenstrahlen. So kann auch die Zeit vergehen, denn schon ist Dinner-Time und wir werden mit weiteren fünf Gängen gefüttert. Alles vietnamesisches Essen übrigens. Danach gibts ein paar Infos zur Halong Bucht, was dann nahtlos in einen lustigen Karaoke-Abend übergeht. Die Asiaten sind Karaoke-Spezialisten!Leer más

  • Halong Bucht - Hang Sửng Sốt

    10 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Früh am Morgen nehmen wir Kurs auf die Hang Sửng Sốt (Höhle der Überraschungen - Surprise Cave). Dafür klingelt der Wecker schon um 6.00 Uhr, denn unser Guide meinte am Abend zuvor, wir sind dann die ersten an der Höhle. Doch als wir ankommen, stehen schon ein paar andere Schiffe 🚢 vor dem Eingang. Nun gut, dann eben nicht alleine. Die Höhle der Überraschungen hat es in sich. Allein die Fahrt in die Lagune ist schon schön und obwohl wir inzwischen einige Höhlen gesehen haben, ist diese wieder anders und beeindruckend. Dann kommt der Aufstieg zum Eingang der Höhle. Wir treten ein in eine große Halle mit riesigen Stalaktiten und Stalakmiten. Alles ist effektvoll und nicht zu bunt beleuchtet und setzt so Akzente auf die sogenannten Überraschungen. Mit etwas Fantasie erkennen wir in diesen (Felsen) verschiedene Tiere, Menschen und andere Formationen. Die Säle der Höhle werden immer höher und größer. Kleine Seen geben der Höhle etwas fantastisches. Beim Verlassen der Höhle bekommen wir einen super Blick über die Lagune mit den Ausflugsschiffen und den kleinen Booten der Händlerinnen. Vor allem diese Aussicht auf die Halong Bucht ist atemberaubend. Drinnen treffen wir zwei ältere Damen aus Kanada und eine spricht uns in deutsch an. Wie sich herausstellt, sind ihre Eltern aus Deutschland ausgewandert und sie freut sich immer, wenn sie mal wieder deutsch sprechen kann.
    Dann gehts geradewegs wieder zum Schiff, Sachen packen und Umsteigen auf ein kleineres Boot, das uns tiefer in die Halong Bucht und zu unserem nächsten Nachtquartier bringt, einem einsamen Bungalowressort nahe der Cat Ba Insel 🌴.
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  • Halong Bay - Nam Cát Island Ressort

    10 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Nam Cát ist eine der kleineren Inseln vor Cát Bà, der größten Insel in der Halong Bucht. Diese kleine Insel ist das Ziel unserer kleinen Gruppe für die kommende Nacht. Durch eine großartigen Kulisse von Karstinseln und -inselchen, schippern wir immer tiefer in die Halong-Bucht. Vorbei an schwimmenden Fischerhütten oder -dörfern, erreichen wir nach ca. 2 Stunden das Sandy Beach Ressort. Und das präsentiert sich so, wie wir ein Bungalowdorf auf einer einsamen Insel erwartet haben. Holzbungalows auf Stelzen, Sandstrand und im Hintergrund ein bewaldeter Berg, einfach idyllisch.
    Kaum angekommen, gibt es Mittagessen und dann können wir unsere Bungalow mit Seeblick und Klimaanlage (Heizung!) beziehen. Jetzt zeigt sich, das es mehr Schein als sein ist. In dem Bungalow gibt es nur ein Bett, keine sonstigen Möbel. Im Bad fließt das Wasser aus dem Waschbecken direkt auf den Boden und durch ein Loch in der Ecke ins Meer. Nur gut, dass das nicht auch mit der Toilette so funktioniert.
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  • Halong Bay - Wir hängen ab

    10 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Nachmittag ist zum Relaxen, Kajak fahren oder schwimmen gedacht. Wir entscheiden uns für Kajak fahren und paddeln ein bisschen un der Gegend rum, besuchen eine schwimmende Fischerhütte und landen auf Cat Ba an.
    Nach der Tour ist schwimmen schwierig, das Wasser ist weg (Ebbe) und wir laufen zur nächstgelegenen Insel 😊. Danach legen wir uns erst an den Strand und als es zu kalt wird, in unseren inzwischen geheizten Bungalow. Wir planen schon mal ein wenig für Afrika und haben den Einfall, mit dem Kreuzfahrtschiff von Afrika nach Hause zu reisen. Das geht zu der Jahreszeit leider nicht und so schauen wir, ob wir durch die Südostasien Inseln cruisen können, mal sehen.
    Abends treffen wir uns alle wieder zum Abendbrot - natürlich draußen - tauschen noch ein paar Erfahrungen aus und bekommen einen super Tip für Angkor in Kambodscha. Dann ist auch dieser Tag zu Ende.
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  • Ein letztes Mal Halong Bay

    11 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 15 °C

    Wir haben die ganze Nacht durchgeheizt und so ist es morgens schön warm im Bungalow! Dumm nur, daß es Frühstück draußen gibt 😉! Geht aber ganz gut, so kalt ist es gar nicht.
    Mit dem kleinen Schiff fahren wir wieder zum großen Schiff und das bringt uns zum Hafen von Halong zurück. Ein letztes Mal blicken wir auf diese traumhafte Landschaft. Nebenbei gibt es Ca Phe, Lunch und eine Vorführung: Wie wickelt man am besten verschiedene Lebensmittel in Reispapier ein, ohne das hinterher alles auseinander fällt. Wenn es gelingt, ist es die hier so beliebte Frühlingsrolle.Leer más

  • Hanoi again

    11 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach stundenlanger holpriger Busfahrt, wie hier ja üblich, hat uns die große Stadt wieder. Es ist Samstag und der tägliche Verkehr nicht weniger. Das heute die Straßen in der Innenstadt zur Fußgängerzone werden, macht es nicht besser, der Busfahrer hat einen schweren Job!
    Aber uns freut es, denn wir gehen am Abend genau dorthin - rund um den Hoan Kiem Lake. Hier werden auch die Vietnamesen zu Fußgängern. Es ist ein lustiges Gewimmel, denn sie machen noch ganz andere Sachen: Musik, Elektrofahrzeuge fahren, Tanzen, Federfußball spielen, Seil springen ...: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGiusGMmrEqpOpJ6
    Und weil ich so gerne mal eine Salamistulle hätte, gibts zum Abendbrot Salamipizza - da stimmt wenigstens ein kleiner Teil 😃!
    Und nochwas stimmt uns froh, wir haben unsere Pässe wieder, mit entsprechender Visa-Verlängerung. Dank der vietnamesischen Post ist alles rechtzeitig eingetroffen. Ein kleines Abenteuer hat damit ein positives Ende gefunden, juhu!
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  • Sa Pả

    12 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Nacht ist kurz, denn schon um 7.00 Uhr werden wir abgeholt zu unserer 6stündigen Fahrt ins Nördliche Bergland, die uns bis an die Grenze zu China bringen wird.
    Ein Highlight der Region soll das kleine Bergstädtchen Sa Pa sein. Wie wir bei Ankunft merken, aber auch der größte Touristenmagnet. Von dörflichem Charme ist nichts zu spüren, wir kommen uns eher vor wie in einem Skiort mit all seinen Bars, Hotels und Shops. Dazwischen ab und zu kleine Garküchen, und - was uns sofort auffällt - viele in Tracht gekleidete Frauen mit großer Kiepe auf dem Rücken, allzeit verkaufsbereit! Natürlich dürfen auch hier die Mopeds nicht fehlen. Über allem liegt ein grauer Nebel und es ist sehr kalt, nicht gerade ein fantastischer Empfang.
    Wir checken ein und kurz darauf werden wir von unserem Guide zur Nachmittagswanderung abgeholt. Er eröffnet uns, dass er heute nur der Ersatz ist, denn der eigentlich vorgesehene Guide kann erst morgen zu uns stoßen. Ok, wir laufen durch Sapa zum Dorf Cat Cat. Zwischendurch noch schnell Mittagessen im einheimischen Restaurant. Da merken wir bereits, dass sich unser Guide mehr für sein Handy als für uns oder für Erklärungen zur Stadt oder ähnliches interessiert.
    Cat Cat ist so ein Vorzeigedorf, in dem die Minoritäten ein bisschen wir im Zoo ausgestellt werden. Sicher, wir sehen echtes Kunsthandwerk und auch die einfache Lebensweise, aber irgendwie hat hier der Tourismus die Lage der Menschen verschlimmbessert und wir kommen uns vor wie auf dem Tourimarkt, mit eingeschlossener Folkloreshow (die übrigens sehr schön war: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGDHmvpxqZYZoTgp).
    Während der gesamten Zeit laufen 2 Damen der schwarzen Hmong mit ihren Kiepen mit uns mit und versuchen ein wenig mit uns zu plaudern. Uns ist schon klar, dass sie uns am Ende irgendetwas aus der Kiepe verkaufen wollen. Mal sehen, was das wird.
    Zu dem Dorf erklärt uns unser Guide auch nicht viel und wir schauen uns einfach um. Am Ende bringt er uns wieder zum Hotel und ich kläre mit unserem Travelagent, dass wir einen solchen Guide für die kommenden 2 Tage nicht brauchen und er verspricht uns nur den Besten.
    Am Ende der Wanderung haben uns die beiden Damen tatsächlich selbstgenähte und -gestickte Kunsthandwerksdinge angepriesen und wir haben zwei Taschen gekauft. Im Nachhinein sind wir froh darüber, denn das ist teilweise die einzige Einnahmequelle der Familie, solange kein Reis angebaut und geerntet wird.
    Das werden wir aber erst in den kommenden 2 Tagen auf unserer langen Wanderung in den Bergen, Dörfern und durch die Reisfelder, von unserem neuen Guide Ta erfahren.
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  • Muong Hoa-Tal

    13 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute früh werden wir von Ta abgeholt, der mit uns ins lange Muong Hoa Tal mit seinen Dörfern und Reisterrassen wandern wird, denn das ist das eigentliche Ziel unseres Ausfluges in den Norden Vietnams.
    Zum Glück wandern wir ins Tal und nicht auf den Berg, denn hier oben ist keine Sicht und es ist sehr kalt. Je tiefer wir kommen, um so mehr klart es auf und wir können die Schönheiten der Natur erkennen.
    Wir wandern durch Wald, Bambus, Reisfelder, Dörfer. Wir sehen die berühmten Reisterrassen, viele Wasserbüffel, das wirklich einfachste Leben der Dorfbewohner. So zum Beispiel die einfache Reisverarbeitung: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGQPF-7xKvVC68ZD
    Wir treffen einige Gruppen, die auch solche Wanderungen unternehmen, aber viele sind es nicht. Ta findet immer den besten Weg, denn die Wege sind nicht selten schwer zu begehen, weil sehr steil und rutschig, schlammig zwischen den Reisfeldern oder erst gar nicht zu erkennen! Wir sind jedenfalls ausgesöhnt mit dem gestrigen Tag und fühlen uns sehr gut aufgehoben. Ta beantwortet all unsere Fragen und spricht auch sehr offen über seine Familie und die persönlichen Bedingungen. Eine einmalig schöne Wanderung mit tollen Blicken auf Natur und Kultur!
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  • Ta Van

    13 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Am frühen Abend kommen wir in Ta Van an, der Ort unserer Übernachtung. Hier lebt das Volk der DZay. Unser Homestay ist ein einfaches Haus (eigentlich zwei Häuser: ein Küchenhaus und ein Schlafhaus), wo wir sehr nett begrüßt werden. Gemeinsam mit einer Gruppe Tschechen werden wir hier Abend und Nacht verbringen. Gegen die Kälte hilft roter warmer Wein und ein Lagerfeuer, um dass wir auf Kinderstühlchen sitzen und schwatzen. Derweil wird mit einfachsten Kochutensilien unser sehr, sehr leckeres Dinner gekocht.
    Draußen ist es nun dunkel, daher gibt es Abendessen im Haus - Kinderstühlchen und Lagerfeuer nehmen wir mit rein 😃! Danach gibts eine internationale Mau Mau Runde, aber wegen der Kälte verkrümeln sich alle zeitig ins Bett. Wir ziehen alles an, was wir haben und kuscheln uns in unsere zum Glück warme Decke. Schlafen klappt ganz gut.
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  • 2. Wandertag

    14 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Der Nebel ist treu und gleich früh zur Stelle. Wir frühstücken "gemütlich" draußen leckere Eierkuchen mit Banane und Honig und starten unseren zweiten Wandertag, denn zum lange Rumsitzen ist es zu kalt!
    Wir wandern Berg und Tal, haben immer wieder fantastische Ausblicke ins Tal auf die Terrassenfelder und Dörfer. Ta findet tolle Wege und letztlich treffen wir kaum noch andere Touristen, dafür Schweine, Ziegen, Wasserbüffel und Kinderspaß: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGX1GValo275zWPx
    Nach dem Lunch bringt uns ein Taxi über sehr abenteuerliche Straßen (die man kaum so nennen kann) nach Sapa zurück. Herzlich verabschieden wir uns von Ta, der uns hier oben zwei wundervolle Tage lang begleitet und umsorgt hat. Diese einmalige Tour wird uns noch lange in Erinnerung bleiben!
    Mit dem Minivan erreichen wir am späten Abend Hanoi, wo wir unsere Rucksäcke aussortieren und sonst nix mehr machen! 😀
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  • Ein letztes Mal Hanoi

    15 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Den Tag heute brauchen wir zum Erholen, Sachen sortieren, bisschen Shoppen, nochmal ein Paket wegschicken (yeah - mein Rucksack hat jetzt endlich nur 15 kg, mal sehen, wie lange 😉).
    Für den letzten Abend in Vietnam haben wir uns was ganz Besonderes vorgenommen: Wir gehen ins Wasserpuppentheater. Das ist mal was ganz anderes, noch niemals vorher gesehen und echt witzig! https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roGdrySQXgCEdMpWu
    Die begleitende Musik ist live und sehr traditionell. Ein wirklich schöner letzter Abend. Für euch, die nichts mit Wasserpuppen anfangen können (wie wir vorher auch nicht 😀), hier eine Erklärung:
    Mindestens 1.000 Jahre alt ist die Kunst des Wasserpuppenspiels, die von Reisbauern entwickelt wurde, indem sie das übliche Puppenspiel einfach in den Pausen an ihrem Arbeitsplatz stattfinden ließen. Die Puppen aus Feigenbaumholz verkörperten Dorfbewohner, Tiere, Sagengestalten oder Geister. Oft wurden sie auf einer schwimmenden Unterlage angebracht und unter Wasser mit einem Bambusstock bewegt. Dargestellt wurden Alltagsszenen, Begebenheiten im Dorf oder auf den Feldern. Die heutigen Puppen sind teils über 50 cm hoch und wiegen bis zu 15 kg, das Spiel ist also Schwerstarbeit. Wiederbelebt wurde die Kunst mit der Eröffnung des Städtischen Wasserpuppentheaters in Hanoi.
    Und genau da waren wir!
    Nach der Vorstellung bummeln wir ein letztes Mal durch Hanoi, wo wir uns inzwischen ganz gut auskennen. Hanoi ist zwar keine besonders schöne Stadt, gefällt uns aber insgesamt besser als HCMC. Irgendwie wirkt die Stadt aufgeräumter und der Verkehr ist nicht ganz so chaotisch. Vielleicht haben wir uns aber auch einfach nur an die vietnamesische Kultur gewöhnt. Wie auch immer, morgen ist unser Vietnam-Trip beendet und wir wollen diese Erfahrung nich missen!
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  • Fazit Vietnam

    16 de febrero de 2017, Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach nur drei Tagen stand unser Fazit fest: Vietnam ist laut, bunt, anstrengend und schmutzig.
    Nachdem wir vier Wochen einmal von Süden nach Norden längs durchs Land gereist sind, stimmt das Fazit immer noch, wäre aber viel zu oberflächlich! Inzwischen haben wir viel gelernt und verstehen nun das Land und die Landsleute viel besser - auch die Vietnamesen daheim bei uns!
    Nach den ersten Tagen haben wir uns mit Vietnam angefreundet. Sogar den Verkehr haben wir verstanden und eine Überlebensstrategie entwickelt: In den laufenden Verkehr einfädeln (Reißverschlusssystem) und mit dem Strom über die Straße laufen - Überlebt😉!
    Vietnam ist ein unheimlich interessantes und spannendes Land - so dermaßen anders als alles, was wir bisher kennengelernt haben! Die Vietnamesen sind super freundlich, hilfsbereit und offen.
    Gebeutelt durch jahrzehntelange Kriege und der daraus folgenden Konsequenzen wie Hungersnot und Wiederaufbau, hat sich das Land selbst aus dem Schlamassel gezogen. Wir mussten uns immer wieder vor Augen halten, dass das eben erst ca. 40 Jahre her ist, an manchen Stellen vergleichbar mit der DDR unserer Kindheit. Manche Landesteile sind nach wie vor sehr sehr arm. Das Leben dort kam uns manchmal vor wie im Mittelalter - so viel Handarbeit auf den Feldern und Wohnhütten mit Fußböden aus gestampften Lehm. Ohne Fenster, geschweige denn eine Heizung. Das zu sehen tat schon weh!
    Vietnam ist ein Land der Gegensätze, es gibt natürlich auch die super modernen Stadtteile in den großen Orten. Da steht das moderne Hotel, Shopping-Center oder Autohaus schon mal neben dem Häuschen mit dem dürftigen Wellblechdach.
    Und egal, ob Stadt oder Land - das Leben spielt sich auf der Straße ab. Und sehr oft einfach auf dem Boden, und natürlich auf den nicht wegzudenkenden Kinderstühlchen 😃! Die Fotos haben euch gezeigt, was ich meine.
    Und wir haben den Eindruck, alle Vietnamesen sind Händler oder Köche, und gegessen wird zu jeder Tages- und Nachtzeit! Moped fahren natürlich auch - niemals ohne Hupe 😀.
    Ja, Vietnam ist laut und schmutzig - aber wir haben unheimlich viel Schönes entdeckt, uns hats gefallen! Ein Land zum Auswandern ist es aber definitiv nicht - das liegt schon an der "Toilettenkultur", an die wir uns nur schwer gewöhnen konnten.
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  • Familienzusammenführung

    16 de febrero de 2017, Tailandia ⋅ 🌙 27 °C

    Heute ist der lange herbeigesehnte Tag: Am Abend werden wir die Jungs treffen!!! Dafür müssen wir uns nach Bangkok begeben, also auf zum Flughafen und nach Thailand fliegen. In Bangkok aktivieren wir unser Internet, kramen unser Geld vor und bringen erstmal das Gepäck ins schon bekannte Hotel in Chinatown. Abends machen wir uns auf den Weg zum Flughafen, was nicht ganz so einfach ist, denn die Bahn ist so voll, dass wir nicht mehr hinein passen! Also nehmen wir für das letze Stück ein Taxi, das uns ungewöhnlich flott durch die Rush Hour bringt - für 25 Extra-Baht auf dem Highway.
    Nun heißt es warten! Doch irgendwann ist es soweit und wir können unsere Jungs in die Arme schließen!
    Könnt ihr sehen, wie glücklich wir sind?!
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  • Bangkok (กรุงเทพมหานคร)

    17 de febrero de 2017, Tailandia ⋅ ☀️ 31 °C

    Unser erster Termin ist 8.00 Uhr, Treffpunkt Hoteldach, denn da ist der Pool 😀! So lässt sich der Tag im quirligen Bangkok ganz entspannt beginnen! Nun noch ein gutes Frühstück, und wir sind bereit für den heißen Tag.
    Und den verbummeln wir in der großen Stadt. Wir besuchen bekannte Orte genauso wie Neues. Die Jungs sollen einen kleinen Überblick bekommen und möglichst nicht gleich am ersten Tag von der Fülle der Eindrücke erschlagen werden 😳! Abends fallen wir trotzdem alle k.o. ins Bett.
    Zuerst wird Chinatown unsicher gemacht - auch wir sind immer wieder fasziniert von dem Leben in diesem Stadtteil. Spannend ist die Marktstraße in der 1 km langen, aber nur 4 m breiten Sampeng Lane, durch die wir uns tapfer kämpfen. Das Tuk Tuk hat uns übrigens alle vier gleichzeitig dorthin geschafft - nicht besonders bequem, aber lustig 🤣!
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  • Bangkok - Patpong

    17 de febrero de 2017, Tailandia ⋅ 🌙 28 °C

    Der große goldene Buddha (Wat Traimit) muss natürlich nochmal angeschaut werden, genau wie das Wat Saket - der Golden Mountain, wo uns das Khlong-Boot hin bringt. Dazwischen werfen wir Blicke in Tempel und Shrine, bis wir keine Lust mehr haben. Beeindruckend war der indische Hindutempel Sri Mahamariamman. Zwischen den ganzen chinesisch anmutenden Tempeln und Pagoden ein ganz anderer Hingucker. Innen durften wir aber nicht fotografieren.
    Einen kurzen Abstecher machen wir zur Sumkovit Street, wo wir uns allerdings nicht so wirklich zurechtfinden 😳. Also besteigen wir wieder die U-Bahn und fahren nach Patpong, dem Bangkoker Rotlicht- und Vergnügungsviertel. Hier gibt es diverse Table-Dance- und Go-Go-Bars, aber auch Restaurants und Pubs. Es gibt eine Straße mit lockenden Frauen und eine mit Männern. Alle Angebote richten sich natürlich an die männlichen Besucher.
    Am Abend wird hier einer der größten Touristenmärkte der Stadt aufgebaut, so ist die Gegend mittlerweile auch für Frauen interessant geworden 😉.
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  • Bang Pa-In (เทศบาลตำบลบางปะอิน)

    18 de febrero de 2017, Tailandia ⋅ ☀️ 30 °C

    Ayutthaya ist das Ziel unseres heutigen Tagesausfluges, denn wir wollen mit den Jungs ca. 1.000 Jahre zurück in die Vergangenheit Thailands reisen. Um 5.45 Uhr klingelt der Wecker und nach dem Frühstück werden wir gegen 7.00 Uhr abgeholt. Alles läuft super, unser Guide Ong plaudert in sehr witziger Weise aus der Geschichte des Landes, der Region und der Stadt.
    Wir werden den Bang Pa-In Palast, den Sommerpalast der siamesischen Könige (einer von einem Griechen konzipierten Ansammlung europäischer Baustile), und die drei Wunder von Ayutthaya besuchen:
    - Wat Mahathat, mit dem eingewachsenen Buddhakopf,
    - Phra Buddha Sai Yat - der liegende Buddha, hier wurde der Tempel vollständig zerstört, aber der Buddha blieb verschont.
    - und den einzigen unbeschädigt erhaltenen Tempel.
    Doch dann scheint ein Mopedfahrer die Kontrolle zu verlieren und unser Bus prallt trotz Vollbremsung auf ihn, das sieht garnicht gut aus. Marcus und Heike haben ihre Hilfe für den Verletzten angeboten, aber unser Guide lehnt mit dem Hinweis ab, er wäre nur leicht verwundet und nicht gestorben.
    Ein nachfolgender Bus nimmt uns auf und weitere 15 Minuten fahren wir stehend zum ersten Haltepunkt, dem Sommerpalast. Dort soll uns dann auch ein neuer, aus Bangkok kommender Bus, für den Rest des Tages aufnehmen.
    Mit etwas flauem Magen starten wir die Besichtigung.
    Und es ist eine tolle Anlage. Im 17. Jahrhundert errichtete der damalige König hier einen Palastbau und bis zum Fall der Stadt Ayutthaya 1767 diente dieser den siamesischen Königen als Sommerresidenz. Dann lag die Anlage 80 Jahre brach. Unter Rama IV. wurde die Anlage wieder freigelegt und König Rama V. hat sich zwischen 1872 - 1889 ein kleines Disneyland geschaffen. Der Besucherbereich wird durch Kolonialbau, Renaissancestil, eine Pagode im Stil einer christlichen Kirche, einem portugiesischen Aussichtsturm oder einem Schweizer Wohnhaus bestimmt. Im Innern gibt es noch einen chinesischen Tempel, der allein zur Krönung als König der chinesischen Menschen in Thailand diente und danach noch für entsprechende Zeremonien. Alles in allem eine sehenswerte Anlage.
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  • Ayutthaya (พระนครศรีอยุธยา)

    18 de febrero de 2017, Tailandia ⋅ ⛅ 33 °C

    Unser nächster Stopp bringt uns in das Herz der alten Hauptstadt, zum Tempel Wat Mahathat. Gegründet in früher Zeit durch die Khmer, war die Stadt Ayutthaya (vollständiger Name: Phra Nakhon Si Ayutthaya) von 1351 bis 1767 Hauptstadt des siamesischen Königreichs Ayutthaya und im 18. Jahrhundert die wichtigste Millionenmetropole des südostasiatischen Festlands, und das schon vor 700 Jahren. Ayutthaya war Zentrum des Handels zwischen Europa und China und ganz Südostasien, wurde reich und wuchs stetig. Damit war sie auch immer im Fokus der Könige Birmas, die stets ihre Macht demonstrieren mussten und versuchten Ayutthaya einzunehmen. Letztlich ist es nie gelungen, aber leider wurde nach einem 1767 stattgefunden Siamesisch-Birmanischen Krieg die Altstadt weitgehend zerstört. Ein Wiederaufbau wurde zugunsten des Neubaus einer neuen Hauptstadt, dem heutigen Bangkok, aufgegeben. Heute sind nur noch Ruinen aus diesem Krieg und eines Erdbebens am Anfang des 20. Jahrhunderts erhalten und als Geschichtspark Ayutthaya geschützt. Sie gehören zum UNESCO-Welterbe und auch die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt.
    Dennoch zeugen diese Ruinen von der ehemaligen Pracht dieser Stadt. Khmer-Kultur verbindet sich hier mit Buddhismus und Architektur aus Sri-Lanka zum typischen Ayutthaya-Stil.
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