Panglao
4. marts, Filippinerne ⋅ ☁️ 27 °C
🌴 Palmen, Poolglück und pulsierendes Leben – Unser Tag am Alona Beach 🌊
Tag 6 – Bohol / Panglao
Heute Morgen wache ich auf – und irgendwie ist klar: Der Funke zwischen uns und diesem Hotel will einfach nicht überspringen. Ich schaue aus dem Fenster auf Palmen und Wellblechdächer. Ein bisschen Karibik, ein bisschen Favela-Feeling.
Also beginnt der Tag mit Hotelsuche.
Mit dem TukTuk fahren wir Richtung Strand – dort gibt es einen 7-Eleven mit herrlich kalter Klimaanlage. Mein Frühstück? Eine echte Wundertüte 😅 Ein weiches Schokobrötchen und ein Muffin mit Käse und Zucker. Ungewöhnliche Mischung – aber macht satt!
Wir sitzen am Strand, schauen auf die Wellen. Weicher, fast blendend weißer Sand, Palmen im warmen Wind, Fischerboote mit ihren typischen Auslegern ankern im türkisfarbenen Wasser. Es ist traumhaft. Nur eine etwas seltsame Badeplattform stört die Postkarten-Idylle minimal.
Wir machen Fotos, genießen den Moment – und beschließen endgültig: Wir ziehen um.
🏝️ Neues Hotel – neues Glück
Jan Michel findet ein neues Hotel am Alona Beach – dem lebhaftesten Strand auf Panglao.
Das Taxi kommt in Rekordzeit. 15 Minuten später stehen wir vor unserem neuen Domizil – und sind sofort begeistert. Poolanlage mit Sonnenschirmen, Zimmer mit Terrasse zum Pool, alles hell, freundlich, entspannt.
Preis? 35 Euro für ein Doppelzimmer. Sogar mit Frühstück. Unglaublich. 💦🌴
Da zeigt sich wieder: Internetbilder und Realität sind manchmal zwei Paar Schuhe. Gut, dass wir nur eine Nacht im ersten Hotel gebucht hatten.
Clara fällt unterwegs ein, dass ihr Ladegerät noch im alten Hotel steckt. Zum Glück ist es noch da – die Rezeptionistin ruft an – und während ich am Pool entspanne, fahren die beiden zurück, um es zu holen.
🌊 Leben am Strand – Alona Beach
Am späten Nachmittag tauchen wir ein ins pralle philippinische Leben.
Kaum aus der kleinen Seitenstraße heraus, empfängt uns eine Explosion der Sinne:
Motorroller, Tricycles, Musik, Stimmen, Gerüche von Fisch, Gewürzen, Frittiertem.
Improvisation, Kreativität, Chaos – und mittendrin wir.
Bei über 30 Grad und gefühlten 100 % Luftfeuchtigkeit übt eine Tanzgruppe Jazzdance auf einer kleinen Bühne, während ich allein vom Spazierengehen schwitze.
Am Meer weht endlich Wind. Die Promenade des Alona Beach ist gesäumt von Bars und Restaurants, die ihre Tische bis in den weißen Sand stellen. Fisch liegt auf Eis ausgebreitet – man sucht ihn sich aus und bekommt ihn frisch gegrillt serviert. Ein Mann wedelt pausenlos mit einem Fächer, um die Mücken fernzuhalten.
Wir werden ständig angesprochen:
Massagen? Tattoos? Nägel? Bootstouren zu Schildkröten? Walhaien? Zu den berühmten Chocolate Hills?
Alona ist der touristische Hotspot von Panglao – und man hört erstaunlich viel Deutsch.
Eine riesige Portion Pommes kostet 2 Euro. Ein Burger mit allem Drum und Dran 5 Euro. Bezahlt wird fast überall bar – philippinische Peso. (1 Euro sind ungefähr 65 Peso.)
Wir handeln für morgen eine 7-Stunden-Inselrundfahrt aus – inklusive Chocolate Hills, Wasserfall & Co. Für 10 Euro pro Person.
Der Geldautomat sorgt noch kurz für Nervenkitzel – Jan-Michels Karte steckt fest 😳 Drei hilfsbereite Filipinos retten die Situation. Danach klappt es beim nächsten ATM problemlos.
🌅 White Beach & Naturidylle
Neben dem lebhaften Alona gibt es auf Panglao auch ruhigere Strände – etwa den White Beach.
Er gilt als einer der schönsten Abschnitte der Insel: puderzuckerweißer Sand, türkisfarbenes Wasser, weniger Trubel. Ideal für alle, die es entspannter mögen.
Panglao selbst gehört zur Insel Bohol, die bekannt ist für ihre einzigartige Hügellandschaft, Tarsier-Äffchen und tropische Wasserfälle.
Die Philippinen bestehen aus über 7.000 Inseln – tropisch, katholisch geprägt, unglaublich gastfreundlich – und manchmal herrlich chaotisch. Genau dieser Mix macht es aus.
🌙 Später Abend
Clara geht es nicht ganz so gut, wir kehren zurück ins Hotel. Ich springe noch einmal in den Pool. Bewundere den Sonnenuntergang. L
Das Zimmer ist erst zu warm – bis ich herausfinde, wie man die Klimaanlage richtig bedient. Danach wird es angenehm kühl.
Morgen früh um 8 Uhr startet unsere Insel-Tour. Also wieder früh aufstehen.
Ob es heute noch einen Sundowner am Strand gibt?Læs mere


























