• Radtour nach Schnathorst

    July 22 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Manchmal braucht es nur ein bisschen Überzeugungsarbeit – und vier entschlossene „Radlerinnen, um einem wackeligen Wetterbericht die Stirn zu bieten. 🌬️🚴‍♀️🚴‍♂️
    Schon im Vorfeld wurde diskutiert: Radfahren bei Wind und möglichen Regenschauern – wirklich eine gute Idee? Die Antwort: Ja! Es dauerte zwar einen Moment, bis alle überzeugt waren, aber am Ende stand fest – wir fahren. 💪
    Treffpunkt war um 10:30 Uhr an der Schneiderbrücke. Doch der Start verlief holprig: Anne musste kurzfristig absagen – sie stürzte kurz nach dem Start mit dem Rad, ein schmerzendes Bein und ein kaputtes Fahrrad machten ihr einen Strich durch die Rechnung. 😟 Also ging es heute ohne sie weiter. Doris sorgte noch für einen kleinen Suchmoment, weil sie auf der falschen Brückenseite stand – aber dann waren wir komplett.
    Das Wetter? Sagen wir mal so: nicht freundlich, aber fair. Trocken, etwas windig, durchaus radtauglich. Also los – Richtung Blutwiesen, durchs Naturschutzgebiet, weiter über den alten Salzweg in Richtung Tengern. 🌾🌫️
    Ein bisschen Niesel hier, ein dunkler Himmel dort – irgendwie lag schon ein Hauch Herbst in der Luft, obwohl wir mitten im Sommer sind.
    Kurz vor Jeans Fritz in Tengern dann der erste richtige Regenschauer. Perfektes Timing! 😄
    Räder abgestellt – und rein ins Shopping-Abenteuer. Nach einer guten Dreiviertelstunde kam jeder mit einer kleinen Beute wieder raus. 🛍️
    Weiter ging’s Richtung Schnathorst – und wieder: Regen im Anmarsch. Doch wir hatten Glück und schlüpften trocken ins Café. ☕🥐🍰
    Dort gönnten wir uns eine gemütliche Pause mit Kaffee, Brötchen und Kuchen.
    Der Regen hielt uns etwas länger fest, aber gegen 13:30 Uhr zeigte sich plötzlich die Sonne. 🌤️ Ein bisschen Blau am Himmel – fast wie eine Belohnung.
    Die Rückfahrt führte uns über Wulferdingsen, durch die Meerwiesen Richtung Werste. Unser Plan, im Clubhaus des Tennisclubs einzukehren, fiel ins Wasser – geschlossen, trotz anderer Anzeige im Netz. 🤷‍♀️
    Aber wie so oft: Plan B ist manchmal der bessere Plan.
    Nur ein Stück weiter fanden wir bei Angelo ein schönes Plätzchen mit Blick aufs Wehr. 🍻🌊
    Ein kühles Alster, gute Gespräche – perfekt. Nur die Baustelle darunter sorgte mit Staub und Maschinenlärm für ein paar Abzüge.
    Nach und nach löste sich unsere kleine Gruppe auf. Doris musste früher los – Karl wartete aus der Tagesbetreuung. Gitti und ich blieben noch einen Moment sitzen, bevor jeder wieder seinen Weg fand.
    Am Ende standen 32 Kilometer auf dem Tacho. 🚴‍♀️
    Ein Tag voller kleiner Umwege, Wetterkapriolen und spontaner Planänderungen – aber auch voller Lachen, Bewegung und guter Gespräche.
    Fazit: Nicht perfekt, aber ok. 💛
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