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Radtouren, Walken und Ausflüge

Hier berichte ich über Tagestouren zu Fuß, mit dem Rad oder mit Fahrzeug 2026 Read more
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    🇩🇪 Bad Oeynhausen, Deutschland

    Radtour ins Blaue

    August 12 in Germany ⋅ ☀️ 17 °C

    Es ist Mittwoch. Tolles Wetter – eigentlich ein perfekter Tag zum Radeln. Aber die Hälfte meiner Radelmädels hat etwas anderes vor. So bleiben am Ende nur Anne und ich übrig. Und keiner von uns hat einen Plan, wohin es gehen soll.

    Also beschließen wir kurzerhand, uns einfach treiben zu lassen und eine Fahrt ins Blaue zu machen.

    Wir treffen uns am Siel und schlagen erst einmal Richtung Sielpark und Innenstadt von Bad Oeynhausen ein. Unter den schattigen Bäumen des Kurparks geht es hinauf Richtung Südstadt. An der Detmolder Straße gibt es einen Radweg, der uns bis hinauf auf die Lohe führt. Auch dieser Weg verläuft größtenteils durch den Wald und schön schattig unter den Bäumen.

    Anne ist zunächst nicht besonders begeistert von der Bergfahrt. Aber ich versichere ihr, dass der Anstieg moderat ist und eigentlich nur auf den letzten zwei- bis dreihundert Metern etwas steiler wird. Darauf lässt sie sich ein.

    Oben angekommen, entdecken wir zwei neue Liegebänke. Und von dort erwartet uns ein fantastischer Blick über die Landschaft bis hin zum Wiehengebirge. Spontan legen wir unsere erste kleine Pause ein und genießen die Aussicht neben dem Maisfeld, das noch richtig saftig grün leuchtet.

    Ansonsten wird es um uns herum immer trockener und brauner. Aber hier soll unsere Radtour natürlich noch lange nicht enden. Ich habe nämlich etwas ganz anderes im Kopf.

    Ein kleines Stückchen weiter liegt das Bäckerei-Café Brante. Natürlich müssen wir dafür noch einmal ein bisschen bergauf fahren – aber ganz moderat.

    Was ich bisher allerdings vergessen habe zu erzählen: Es war an diesem Morgen richtig lausig kalt! Und selbst bei der Bergfahrt haben wir unsere Jacken nicht ausgezogen. Also suchen wir uns im Bäckerei-Café einen schönen Platz in der Sonne und lassen uns erst einmal ordentlich aufwärmen. Die Jacken bleiben trotzdem an. Sicher ist sicher. 😉

    Beim Kaffee überlegen wir, wie es weitergehen könnte. Von einer meiner letzten Walking Tour hier oben habe ich noch einen ganz netten Streckenverlauf im Kopf. Und so geht es noch ein Stückchen weiter Richtung Exter, bevor wir die Detmolder Straße verlassen und auf einen kleinen Nebenweg abbiegen.

    Hier oben war ich tatsächlich auch noch nie. Aber was für eine tolle Strecke! Eine schön asphaltierte Straße, kaum Verkehr und immer wieder dieser fantastische Blick auf das Wiehengebirge.

    Und dann geht es bergab. Immer weiter bergab.

    Für Anne ist es allerdings ein bisschen zu viel Bergab und teilweise auch zu steil. Nach ihrem letzten Sturz ist sie auf dem Fahrrad doch etwas unsicherer geworden.

    Nach der rasanten Abfahrt geht es an der Loherstraße weiter. Da kommt uns die Idee, eine Stippvisite beim Golfplatz zu machen. Dort kann man wunderbar auf der Terrasse sitzen und den Golfspielern zuschauen. Gesagt, getan: Es geht wieder durch ein Wäldchen, und wir unterqueren die Knickstraße, bevor wir am Golfplatz ankommen. Leider öffnet die Gastronomie erst um 14 Uhr. So ziehen wir unverrichteter Dinge weiter.
    Nachdem wir auf dem Golfplatz leider nichts zu trinken bekommen haben, überlegen wir, wo wir unsere nächste Rast einlegen können. Dabei kommt uns das Chinarestaurant Rosengarten in Löhne in den Sinn.
    Es ist genau Mittagszeit und da gilt ja die Mittagskarte. Also können wir dort gleich etwas essen und haben uns ganz nebenbei auch noch das Kochen für heute gespart. 😄
    Es ist bereits nach zwei Uhr, als wir durch die menschenleere Löhner Innenstadt zurück zur Werre fahren. Von dort geht es dann nach Hause.

    Aus unserer spontanen Fahrt ins Blaue ist eine kleine Genusstour geworden: 32 Kilometer sind dabei zusammengekommen – dazu ein leckeres Frühstück und ein noch leckereres Mittagessen. 😋

    Fazit: So eine Tour kann man definitiv wiederholen! 🚲☀️

    Aber das soll es für diesen Tag noch nicht gewesen sein. Denn wenige Stunden später treffen wir uns schon wieder – zur Musik an der Werre.
    Wir genießen eine wundervolle Sonnenfinsternis über der Werre, dazu Musik, kühle Getränke und einfach einen richtig tollen Sommerabend. Genau so kann ein schöner Tag ausklingen.
    Ein würdiger Abschluss für einen rundum gelungenen Tag. 🌅🎶🍹
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  • Radtour entlang der Weser

    August 5 in Germany ⋅ ⛅ 31 °C

    Mittwoch, Radeltag

    Mittwoch. Radeltag. Und was für einer!
    Die Sonne meint es heute fast zu gut mit uns – ein ausgesprochen heißer Tag. Eigentlich ein perfekter Grund, es ruhig angehen zu lassen… aber nicht bei uns. Oh Wunder: Alle vier Radl-Mädels sind am Start. Trotz Hitze. Trotz Schweißgarantie.

    Ich starte Richtung Werre, treffe mich zunächst mit Doris – zumindest war das der Plan. Blöd nur, dass ich den Treffpunkt in die völlig falsche Richtung gelegt habe. Also erst einmal einen Kilometer werreaufwärts zur Heinrich-Schneider-Brücke… und dann das ganze Stück wieder zurück. Typisch ich.
    Kurzerhand verlege ich den Treffpunkt auf die Brückenstraße und hoffe, dass Doris meine Nachricht liest. Tut sie nicht sofort – aber beim zweiten Versuch erreiche ich sie telefonisch. Da ist sie schon unterwegs. Läuft also doch.

    2-3 Kilometer später, entlang der Werre bis zum Sielwehr, warten wir auf Anne. Oder besser: Wir wollen auf sie warten. Sie lässt uns ein paar Minuten zappeln – dann ist sie da. Komplett ist die Truppe noch nicht

    Ein kurzer Stopp an der PippiBox, dann geht’s weiter durch die Baustelle mit den dicken Steinen Richtung Weser. An der Kussbrücke wartet Gitti. Zusammen rollen wir los.

    Heute soll es Richtung Minden gehen. Wunschziel: Frühstück bei Bertamann in Hausberge. Also ganz entspannt an der Weser entlang. Und siehe da – die Strecke meint es gut mit uns: viel Schatten, ein angenehmer Wind kommt auf. Die Hitze verliert ein bisschen ihren Schrecken.

    Kurz vor Porta haben wir einen tollen Blick auf den Fernsehturm, dann wartet die Steigung zur Brücke. Schnauf. Aber oben angekommen ist alles vergessen. Noch ein paar Ampeln, ein bisschen Stadtverkehr – und schon sind wir mitten in Hausberge.

    Das Café Bertamann hat draußen schattige Plätze, nicht zu voll – perfekt. Wir finden einen Tisch, holen uns Brötchen und Kaffee. Und wie immer: Es gibt viel zu erzählen. Mittwoch eben.
    Als wir eigentlich fertig sind, meldet sich bei Doris noch der Kuchenhunger. Ich bin sofort dabei. Klar.

    Nach gut einer Stunde heißt es: Weiter geht’s.
    Durch Hausberge – und ja, der Name ist Programm. Es geht rauf… und dann wieder steil runter zur Weser. Unter Brücken hindurch, vorbei an Gleisen, bis wir auf der anderen Seite auf dem Weserradweg landen.

    Drei Jugendliche mit Zelt und Gepäck ziehen an uns vorbei. Ihr Ziel: der große Weserbogen. Unseres auch.
    Die Strecke dahin ist erst etwas schotterig – nicht gerade mein Lieblingsbelag – aber dann wird es besser. Wir fahren durch Costedt, vorbei an einem kleinen Hofladen und buntem Biogemüse: Kartoffeln, Tomaten, Kürbis, Zucchini… alles leuchtet uns an. Aber heute? Viel zu heiß zum Schleppen.

    Kurz vor zwölf erreichen wir den Biergarten am großen Weserbogen. Eigentlich öffnet er erst um zwei – aber wir haben Glück. Ein Radler geht immer.
    Wir sitzen unter der großen Kastanie, genießen den Wind, schauen auf den See und die Badenden. Genau solche Momente sind es.

    Gegen eins geht’s weiter. Richtung Autobahnbrücke, über die Weser und auf der anderen Seite zurück.
    Ein Stück begleiten wir Gitti, dann trennen sich die Wege. Doris hat die Uhr im Blick – um halb vier muss sie zuhause sein. Es ist halb drei. Passt.

    Also noch ein kleines Eis bei Angelo am Wehr. Muss sein.
    Kurz nach drei verabschiedet sich Anne, die hier in der Nähe wohnt. Doris und ich fahren weiter Richtung Löhne. An der Brückenstraße trennen sich auch unsere Wege. Sie Richtung Obernbeck, ich Richtung Gohfeld

    Um 15:45 Uhr bin ich zuhause.
    42 Kilometer zeigt mein Tacho. Und ehrlich? Ich habe es gar nicht gemerkt. Die vielen Pausen, das Lachen, der Schatten im Wald – und selbst die Hitze war irgendwie nur Nebensache.

    Nächste Woche fehlen zwei von uns – Urlaub. Mal sehen, was Anne und ich dann anstellen.
    Mittwoch bleibt Mittwoch. Egal wie.

    #Radeltag #MädelsTour #Weserliebe #42km #Sommergefühle #Mittwochsmädels #EinfachMachen
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  • Sommerhitze und Strandgefühl

    July 29 in Germany ⋅ ☀️ 26 °C

    Mittwoch ist Radel-Tag – zwischen Sommerhitze und Strandgefühl 🌞🚴‍♀️

    Mittwoch ist Radel-Tag. Letzte Woche hat uns Wind und Regen ausgebremst – heute ist es die Hitze. Irgendwas ist ja immer. 😄
    Trotzdem zieht es die Mittwochs-Radlerinnen Richtung Aloha Beach. Ich war zwar erst am Sonntag da, aber der Weg nach Herford ist einfach schön – und wer weiß, vielleicht geht’s ja noch weiter Richtung Bad Salzuflen, immer an der Werre entlang. Das entscheiden wir spontan, je nachdem, was die Temperaturen so zulassen.

    Doris und Anne sind heute vernünftiger und kommen wegen der Hitze auf vier Rädern. Ich treffe mich mit Gitti an der Werre, an der Heinrich-Schneider-Brücke – und dann geht’s los. Die altbekannte Strecke über den Spatzenberg. Und überraschenderweise: gar nicht so heiß! Fahrtwind sei Dank. Nur auf freien Feldern und auf blankem Asphalt merkt man die Sonne dann doch deutlich.

    Da ich noch nichts gefrühstückt habe, halte ich Ausschau nach einer schattigen Bank. Und wie bestellt: am Siekmannshof taucht plötzlich eine perfekte Picknickecke auf. Eine Bank unter Sonnenschirm, kleines Wiesenstück, direkt am Weg – wie für uns gemacht. 🌿
    Kurze Pause, Brötchen, trinken – und weiter geht’s.

    Über die Werresstraße, an der JVA vorbei Richtung Aloha Beach. Doris und Anne haben natürlich schon einen guten Platz ausgesucht. Klar, mit dem Auto ist man schneller. 😄
    Wir holen uns kühle Getränke und genießen dieses Urlaubsgefühl mitten in der Stadt. 🏖️

    Nach einiger Zeit wird es in der Lounge-Ecke zu stickig, also ziehen wir um unter die Sonnenschirme. Da weht wenigstens ein Lüftchen. Und wie immer gibt es viel zu erzählen, zu planen – die Zeit vergeht wie im Flug.
    Wir testen uns durch die alkoholfreien Cocktails, kalten Kaffee und andere leckere Erfrischungen. Bei der Hitze wäre alles andere auch keine gute Idee. 🍹

    Gegen 14:30 Uhr brechen wir auf. Eigentlich wollten Gitti und ich noch weiter Richtung Bad Salzuflen – aber ganz ehrlich: die Hitze hat heute das letzte Wort. Also geht’s gemeinsam zurück.

    Und jetzt merkt man es: Es ist deutlich heißer geworden. Vor allem an den Ampeln – puh! 🥵
    Aber sobald man wieder rollt oder unter Bäumen fährt, wird es sofort angenehmer. Naturschatten ist einfach unschlagbar.

    Noch ein kurzer Trinkstopp am Siekmannshof – und weiter. Allerdings habe ich heute das Gefühl, dass alle irgendwie ein bisschen unkonzentrierter unterwegs sind. Die Hitze macht’s.
    Ein E-Scooter-Fahrer kommt mir im Wald auf meiner Seite entgegen – ich muss in die Brennnesseln ausweichen. Na danke auch! 😅
    Im Industriegebiet dann der nächste Schreck: Ein LKW zieht einfach aus einer Einfahrt raus, ohne zu schauen. Zum Glück geht alles gut.
    Und als dann noch Notarzt und RTW auftauchen, wird es kurz hektisch – wir schaffen es gerade noch durch die Lücke.

    Am Ende kommen wir aber alle heil wieder in Löhne an. 🙏
    Das Freibad ist inzwischen rappelvoll – Parkplatz komplett dicht. Heute Morgen sah das noch ganz anders aus.

    Die letzten Kilometer entlang der Werre sind angenehm, nur das Stück hoch an der Weihestraße zieht sich in der Hitze ganz schön. Feierabendverkehr gibt’s auch schon, aber man merkt: Sommerferien – es ist deutlich entspannter als sonst.

    Fazit: Ein schöner, lustiger Mittwoch – auch wenn’s heiß war. Und natürlich haben wir schon Pläne für nächste Woche gemacht. Vielleicht schaffen wir es dann ja wirklich mal wieder alle vier auf zwei Rädern. 😉
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  • Radtour nach Schnathorst

    July 22 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Manchmal braucht es nur ein bisschen Überzeugungsarbeit – und vier entschlossene „Radlerinnen, um einem wackeligen Wetterbericht die Stirn zu bieten. 🌬️🚴‍♀️🚴‍♂️
    Schon im Vorfeld wurde diskutiert: Radfahren bei Wind und möglichen Regenschauern – wirklich eine gute Idee? Die Antwort: Ja! Es dauerte zwar einen Moment, bis alle überzeugt waren, aber am Ende stand fest – wir fahren. 💪
    Treffpunkt war um 10:30 Uhr an der Schneiderbrücke. Doch der Start verlief holprig: Anne musste kurzfristig absagen – sie stürzte kurz nach dem Start mit dem Rad, ein schmerzendes Bein und ein kaputtes Fahrrad machten ihr einen Strich durch die Rechnung. 😟 Also ging es heute ohne sie weiter. Doris sorgte noch für einen kleinen Suchmoment, weil sie auf der falschen Brückenseite stand – aber dann waren wir komplett.
    Das Wetter? Sagen wir mal so: nicht freundlich, aber fair. Trocken, etwas windig, durchaus radtauglich. Also los – Richtung Blutwiesen, durchs Naturschutzgebiet, weiter über den alten Salzweg in Richtung Tengern. 🌾🌫️
    Ein bisschen Niesel hier, ein dunkler Himmel dort – irgendwie lag schon ein Hauch Herbst in der Luft, obwohl wir mitten im Sommer sind.
    Kurz vor Jeans Fritz in Tengern dann der erste richtige Regenschauer. Perfektes Timing! 😄
    Räder abgestellt – und rein ins Shopping-Abenteuer. Nach einer guten Dreiviertelstunde kam jeder mit einer kleinen Beute wieder raus. 🛍️
    Weiter ging’s Richtung Schnathorst – und wieder: Regen im Anmarsch. Doch wir hatten Glück und schlüpften trocken ins Café. ☕🥐🍰
    Dort gönnten wir uns eine gemütliche Pause mit Kaffee, Brötchen und Kuchen.
    Der Regen hielt uns etwas länger fest, aber gegen 13:30 Uhr zeigte sich plötzlich die Sonne. 🌤️ Ein bisschen Blau am Himmel – fast wie eine Belohnung.
    Die Rückfahrt führte uns über Wulferdingsen, durch die Meerwiesen Richtung Werste. Unser Plan, im Clubhaus des Tennisclubs einzukehren, fiel ins Wasser – geschlossen, trotz anderer Anzeige im Netz. 🤷‍♀️
    Aber wie so oft: Plan B ist manchmal der bessere Plan.
    Nur ein Stück weiter fanden wir bei Angelo ein schönes Plätzchen mit Blick aufs Wehr. 🍻🌊
    Ein kühles Alster, gute Gespräche – perfekt. Nur die Baustelle darunter sorgte mit Staub und Maschinenlärm für ein paar Abzüge.
    Nach und nach löste sich unsere kleine Gruppe auf. Doris musste früher los – Karl wartete aus der Tagesbetreuung. Gitti und ich blieben noch einen Moment sitzen, bevor jeder wieder seinen Weg fand.
    Am Ende standen 32 Kilometer auf dem Tacho. 🚴‍♀️
    Ein Tag voller kleiner Umwege, Wetterkapriolen und spontaner Planänderungen – aber auch voller Lachen, Bewegung und guter Gespräche.
    Fazit: Nicht perfekt, aber ok. 💛
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  • Radtour nach Melle

    July 1 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    🚴‍♀️ Radelzeit – Ein Sommertag auf zwei Rädern Richtung Melle

    Mittwoch ist Radelzeit – und das bei bestem Wetter: nicht zu heiß, nicht zu kalt, einfach perfekt, um in die Pedale zu treten. 🌤️
    Auch wenn schon zu Beginn die Hälfte unserer Truppe ein wenig schwächelt, lassen Gitti und ich uns die Tour nicht nehmen. Unser Ziel: ein schöner Tag bei unserer Freundin Christel in Melle, die uns eingeladen hat.

    Ich starte entspannt zur Heinrich-Schneider-Brücke, wo ich mich mit Gitti treffe. Gemeinsam geht es los – voller Vorfreude auf das, was vor uns liegt. 🚲✨

    Nach der Hitze der letzten Tage tut die frische Luft richtig gut. Fast ein wenig kühl – aber genau das macht das Radfahren heute so angenehm. Wir rollen am Werredamm entlang Richtung Kirchlengern. Dort heißt es erstmal: warten. Die Schranke ist unten. Doch kaum ist der Zug durch, haben wir Glück – während auf der Hauptstraße schon wieder alles stillsteht, können wir problemlos weiterfahren. Manchmal passt einfach alles. 😉

    Kurz vor Bünde legen wir unsere erste Trinkpause ein. Obwohl wir die ganze Zeit im Sattel waren, fühlt sich die Bank plötzlich herrlich bequem an. 🧃

    Weiter geht es an die Else – doch die zeigt sich heute von ihrer ungewöhnlichen Seite: extrem wenig Wasser, kleine Inseln im Fluss. Ein Anblick, der nachdenklich macht.

    In Bünde wird klar: Unsere gewohnte Strecke ist gesperrt. Also Umleitung – kreuz und quer durch die Stadt. Aber wir nehmen es gelassen und finden schließlich ein Café. Die perfekte Gelegenheit für eine kleine Pause – mit einem leckeren Eiskaffee. 😋

    Irgendwie sind wir inzwischen ohnehin von unserer geplanten Route abgewichen. Dabei kennen wir die Strecke doch so gut… oder etwa doch nicht? 😄
    Aber egal – der Weg ist das Ziel. Und genau dieser Weg führt uns schließlich auch zum Hücker Moor.

    Und diesmal fahren wir ganz anders als sonst – und werden belohnt: blauer Himmel, goldgelbe Getreidefelder, diese Weite… einfach wunderschön. 💙🌾
    Kurz vor dem Ziel wartet dann noch das Sahnehäubchen: die Mühle bei Westhoyel – ein perfektes Fotomotiv und ein kleiner Gänsehautmoment.

    Bei Christel angekommen werden wir herzlich empfangen und rundum verwöhnt. Leckere Köstlichkeiten, ein traumhaft blühender Garten – was für ein wunderbares Ziel unserer Tour. 🌸💛
    Hier lässt es sich aushalten… und die Zeit vergeht wie im Flug.

    Doch alles hat ein Ende. So schön es auf der Terrasse auch ist – als die Uhr 16:.30 zeigt, heißt es aufbrechen. Immerhin liegen noch gut 30 Kilometer vor uns.

    Zum Glück haben wir Rückenwind. 💨
    Und ehe wir uns versehen, sind wir schon wieder in Bünde – inklusive kleiner Baustellen-Odyssee. Eine kurze Trinkpause, dann geht es weiter Richtung Kirchlengern.

    Der Bahnhof leuchtet rot in der Abendsonne .

    In Löhne kehren wir im Brückenhaus ein. Dort erwartet uns ein schöner Abschlussein bei einem Alster und Blick auf die Werre Ein ruhiger, fast magischer Moment nach einem aktiven Tag. 🌇

    Ein perfekter Radeltag mit allem, was dazugehört: kleine Umwege, schöne Begegnungen, Natur, Genuss – und das gute Gefühl, gemeinsam unterwegs gewesen zu sein.
    https://www.komoot.de/tour/3076912162?ref=aso&a…
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  • Der Hitze trotzen..

    June 28 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

    🌿 Zwischen Hitze und Fahrtwind – ein Sommersonntag in Bewegung 🚲

    Sonntags ist eigentlich unser Walking-Tag. Von 11 bis 14 Uhr geht es sonst kreuz und quer durch die Umgebung – meistens durch schattige Wege. Doch bei Temperaturen weit über 30 Grad und mehr fehlt uns dafür schlicht die Motivation.
    Nach den letzten Hitzetagen, an denen man kaum vor die Tür wollte, wächst trotzdem der Wunsch nach Bewegung. Ein Gewitter hat die Temperaturen leicht gedrückt – aber eben nur leicht. Also entsteht spontan die Idee zu einer kleinen Radtour.
    Ich verabrede mich mit Gitte, Treffpunkt: Heinrich-Schneider-Brücke. Kein Plan, kein Ziel – einfach raus ins Grüne. Und schon beim Losfahren spüre ich ihn: diesen leichten Fahrtwind, der um die Nase weht. Es ist angenehm, fast erfrischend – genau richtig für eine Tour am späten Vormittag.
    Unterwegs kommt uns die Idee, Richtung Ulenburg weiterzufahren. Dort gibt es viele schön beschattete Wege. Also radeln wir los – wenig Verkehr, viel Natur. Am Ulenburger Weg, bei Lena und Tristan, legen wir einen kleinen Stopp ein. Kirschen pflücken! 🍒
    Der kleine Paul hilft begeistert mit, und natürlich wird auch direkt genascht. Dazu gibt es kühles Wasser und saftige Melone – besser geht’s kaum.
    Mit drei Tüten Kirschen im Gepäck setzen wir unsere Tour fort. Ganz ohne Plan fahren wir weiter Richtung Wulferdingsen über den Grimminghauser Weg bis zum Alten Salzweg. Inzwischen ist es Früher Nachmittag geworden – und die Temperaturen klettern deutlich über 30 Grad. Schatten gibt es hier oben kaum noch.
    Zeit, langsam den Rückweg anzutreten.
    Wir rollen entspannt zurück, vorbei an Börstelstraße und wieder Richtung Werre. Unsere Bank vom Start liegt noch im Schatten – perfekt für eine letzte Pause. Wir trinken noch etwas, schauen aufs Wasser und lassen die kleine Tour ausklingen.
    Dann trennen sich unsere Wege: Gitte fährt auf der einen Seite der Werre zurück, ich auf der
    anderen.
    Ein schöner, spontaner Sommertag. 🌞
    Auch wenn es zum Schluss ziemlich heiß wurde – ein bisschen Bewegung tut einfach gut. Man kann schließlich nicht den ganzen Sommer hinter verschlossenen Türen verbringen und auf Abkühlung hoffen.
    Jetzt bleibt die Hoffnung auf Regen in der Nacht – und auf angenehmere Temperaturen morgen. Vielleicht ein Tag, an dem man wieder etwas unternehmen kann, ohne schon um sechs Uhr früh starten zu müssen.
    Das waren mal grad gut 20km für mich und über 30 km für Gitti.
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  • Ein kleiner Urlaub....

    June 24 in Germany ⋅ ☀️ 27 °C

    ☀️ mitten im Alltag

    Mittwoch. Eigentlich Radeltag. 🚲
    Aber heute? Viel zu heiß.
    Also habe ich kurzerhand umdisponiert – und war schon vor 10 Uhr mit meinem „Tagwerk“ durch. Der Rasen war zwar noch feucht vom Morgen, aber ganz ehrlich: lieber nasser Rasen als schweißgebadet. 😅
    Heute sind nur Doris und ich unterwegs. Und wir sind uns schnell einig: Wasser muss her. Ein kühler Platz, Schatten, ein bisschen Urlaubsgefühl. Radfahren fällt aus – also geht’s mit dem Auto zum Großen Weserbogen.
    Schon der Parkplatz unter den Bäumen ist ein kleines Paradies. Vogelgezwitscher, ein Blätterdach in allen Grüntönen, angenehme Kühle. Am liebsten würden wir direkt hier sitzen bleiben… 🌳
    Aber unser Ziel liegt nur ein paar Schritte weiter: der Biergarten.
    Leer. Still. Türen offen, aber keine Menschenseele in Sicht. Wir rufen, schauen – nichts. Also nehmen wir Platz. Im Schatten großer Bäume, mit Blick auf den See und einen einsamen Strandkorb. Fast wie an der Küste. 🌊
    Irgendwann taucht doch noch jemand auf und klärt uns auf: Öffnung erst um 12 Uhr. Restaurant sogar erst um 15 Uhr. Unsere Gesichter… 😄
    Aber: Getränke gibt’s schon! Und so sitzen wir wenig später mit einem großen, kühlen Alkoholfreien da – genau richtig bei dieser Hitze.
    Nur das mit dem Essen… nun ja. Wir hatten beide nichts gefrühstückt.
    Aber wir wären nicht wir, wenn uns nichts einfiele: Doris fährt kurzerhand zum nahen Flughafen und organisiert Proviant. ✈️🥪
    Da wir im Biergarten nicht essen dürfen, ziehen wir weiter ans Wasser – und finden eine schattige Picknickbank, wie für uns gemacht. Perfekt. Einfach perfekt.
    Nach dem Essen kann ich nicht widerstehen: ein Bad im See. 🏖️
    Das Wasser ist herrlich erfrischend, die Sonne glitzert auf der Oberfläche, und plötzlich fühlt sich alles an wie Urlaub.
    Zurück im Biergarten genießen wir noch eine ganze Weile den Schatten, die Ruhe, den Moment.
    Auf der Heimfahrt sind wir uns einig:
    Das war ein kleiner Urlaubstag. 💛
    Und wir haben schon einen Plan:
    Einer der nächsten Mittwoche führt uns mit dem Fahrrad genau hierher zurück – früh morgens, wenn das Bad öffnet. Mit Picknick, Strand und ganz viel Sommer.
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  • Endlich mal wieder los...

    June 17 in Germany ⋅ ☁️ 23 °C

    🚴‍♀️
    Heute klappt es nach langer Zeit endlich wieder mit unserer Mittwochs-Fahrradrunde – wenn auch nur zu zweit.

    Ich bin mit Gitti um 11 Uhr an der Weser-Kussbrücke verabredet, einem Ort, der für viele auch als „Rehmer Insel“ bekannt ist – ein kleines Paradies dort, wo die Werre in die Weser fließt. Für mich ist es ein ganz besonderer Platz: mitten in der Natur, vom Wasser umgeben, und verbunden mit vielen Erinnerungen aus meiner Kindheit. Früher bin ich hier mit meinen Eltern zum Baden gefahren – es gab sogar einen kleinen Sandstrand. Später war das Wasser oft zu schmutzig und zu belastet, um wirklich hineinzugehen. Heute scheint sich das wieder verändert zu haben, und ich sehe immer öfter Menschen, die dort baden oder am Ufer verweilen.

    Auf dem Weg zum Treffpunkt kann ich den Fortschritt der Bauarbeiten an der Werre beobachten. Die Renaturierung ist in vollem Gange, und die umfangreichen Maßnahmen betreffen auch den Radweg. Alles wirkt im Wandel – zwischen Baustelle und neu entstehender Natur.

    Mit Gitti geht es anschließend ein Stück auf dem Weserradweg Richtung Vlotho. Der Weser-Radweg gehört zu den beliebtesten Radwegen Deutschlands und wurde in den letzten Jahren rund um Bad Oeynhausen und Vlotho sehr schön ausgebaut.

    Unser Ziel ist das Café im liebevoll restaurierten alten Bahnhofsgebäude in Vlotho ein Ort, den wir gerne ansteuern oder auch einfach als Ziel kleiner Radtouren nutzen. Heute kommt auch Doris mit dem Auto dazu, da ihr Knie noch nicht richtig mitmacht. Gemeinsam verbringen wir dort ein paar schöne Stunden auf der Terrasse und beobachten die vorbeifahrenden Regionalzüge direkt gegenüber. Dieses besondere Bahnhofsgefühl bringt ein Stück Reise- und Fernweh-Stimmung in den Nachmittag.

    Auf dem Rückweg fahren wir denselben Weg zurück. Kaum bin ich zu Hause und stelle das Rad ab, fängt es kräftig an zu regnen – perfektes Timing.

    Unterm Strich bleibt eine schöne kleine Radtour mit etwa 32 Kilometern, die wieder einmal zeigt, wie gut solche Auszeiten tun: Bewegung, Natur, Gespräche und Zeit mit lieben Menschen.
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  • 🌞 Endlich wieder Radeln an Werre & Else

    February 25 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Saisonstart an Werre & Else – Sonne im Gesicht, Eis in der Hand

    Wenn es nicht seit Tagen im Wetterbericht gestanden hätte, ich hätte es kaum geglaubt: Sonne. Und bis zu 17, vielleicht sogar 18 Grad. 🌤️
    Was also hindert uns daran, endlich die erste Radtour des Jahres zu starten? Nichts. Gar nichts.
    Wir sind zu viert unterwegs. Anne und Gitti treffen sich am Siel, ich stoße an der Brückenstraße dazu – denn nicht nur der linksseitige Radweg an der Werre ist gesperrt, auch die Heinrich-Schneider-Brücke macht heute dicht für Fußgänger und Radfahrer.
    Improvisation gehört schließlich zum Radlerleben.
    Gestern Abend mache ich mein Rad noch startklar, setze den Akku ein, prüfe alles sorgfältig. Es ist bereit. Ich auch.
    Als ich losfahre, weht der Wind noch kühl um meinen Helm, und meine Hände sind dankbar für die Handschuhe. Doch ich weiß: Das ändert sich. Und tatsächlich – mit jedem Kilometer wird es milder.
    Wir fahren unsere altvertraute Strecke an der Werre entlang, später weiter an der Else. Nach Wochen in Regengrau, Glätte und Schnee fühlt sich der blaue Himmel fast unwirklich an. Die Natur reckt und streckt sich: Krokusse, Schneeglöckchen, Hamamelis und erste Lämmerschwänzchen leuchten am Wegesrand. 🌸
    Mit Rückenwind rollen wir wunderbar Richtung Bünde. Nicht allzu lange allerdings – denn Doris hat beim Luftaufpumpen an der Tankstelle offenbar mehr Luft abgelassen als hineingepumpt. Halb platt fährt es sich unerquicklich. Gut, dass ich gestern noch den kleinen Kompressor geladen habe. Problem gelöst. Weiter geht’s.
    Kurz vor Bünde legen wir an der Radlerrast eine Pause ein. Brot aus der Tasche, Getränk in der Hand – alles im Sonnenschein. Mehr braucht es nicht.
    Am Elsedamm ist richtig was los. Radfahrer, Spaziergänger – alle genießen wie wir diese fast schon frühlingshaften Temperaturen. In der Eschstraße dann die Überraschung: Vor unserem italienischen Eiscafé stehen tatsächlich die Stühle draußen. Die Gäste sitzen in der Sonne. Wir stellen die Räder ab – doch kein sonniger Platz ist frei.
    Offenbar schaue ich ein Pärchen einen Moment zu sehnsüchtig an, denn plötzlich stehen sie auf: „Wir machen mal Platz.“ Und schon sitzen wir vier in der Sonne. ☀️
    Nach dem obligatorischen Cappuccino darf natürlich das erste Eis der Saison nicht fehlen. Es schmeckt nach Aufbruch.
    Gestärkt schieben wir durch die Eschstraße, bummeln durch die Geschäfte und fahren später wieder zurück an Else und Werre entlang.
    Heute Morgen wusste ich noch nicht recht, was ich anziehen sollte – nach Tagen in dicker Steppjacke und Mütze. Ein entgegenkommender Radfahrer weiß es offenbar besser: Er fährt bereits in kurzen Hosen. In der Eschstraße sitzt eine Frau im Top in der Sonne. Andere hingegen trinken dick vermummt ihren Kaffee. Das Wärmeempfinden ist eben sehr verschieden.
    Mit Sonne auf der Haut und einer Extraportion Vitamin D im Körper radeln wir weiter. Letzter Stopp: Karlchen an der Königsbrücke. Noch ein Cappuccino im Licht des späten Nachmittags. Wir mögen uns kaum lösen.
    Doris muss um halb zuhause sein – die Tagesbetreuung ihres dementen Lebensgefährten endet dann. Ein leiser Gedanke im hellen Tag. Wir drei anderen bleiben noch ein wenig sitzen.
    An der Brückenstraße verabschieden wir uns schließlich. Für mich geht es übermorgen auf große Fahrt. Ein wenig aufgeregt bin ich schon.
    Was mich erwartet?
    Ich werde berichten. 🚐✨
    https://www.komoot.de/tour/2797939817?ref=aso
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  • Walkingrunde über den Herforder Wall

    February 18 in Germany ⋅ ☁️ 0 °C

    „Vom Kaffeekränzchen zurück auf die Strecke – Mittwoch über den Wall in Herford“
    Der Winter hat uns fest im Griff. In den letzten Wochen wurde aus unserer Mittwoch-Tour eher ein ausgedehntes Kaffeetrinken.
    Aber heute heißt es: Schluss mit Ausreden. Heute geht’s wieder los. Walken über den Wall in Herford.
    Unsere Mittwochsgruppe wächst – Anne ist jetzt auch dabei. Herzlich willkommen! 💛
    Walkingmäßig – nun ja – ist sie heute noch etwas „handycappt“. Also fahren sie und Doris erst einmal ins Cafe Extrablatt Herford, während Gitti und ich die Runde um den Wall drehen.
    Es ist kalt. Richtig kalt.
    Aber wir laufen uns warm. Schritt für Schritt. Atemwolken ziehen vor uns her, die Hände werden langsam beweglicher – und plötzlich sehen wir sie: die ersten Winterlinge. Und Schneeglöckchen.
    Mitten im Grau leuchten kleine Hoffnungszeichen.
    Wir bleiben stehen, staunen, träumen ein bisschen davon, wie es hier in ein paar Wochen aussieht, wenn alles grünt und blüht.
    Nach gut einer Stunde sind wir angenehm durchgefroren und gleichzeitig wunderbar warmgelaufen. Genau das richtige Gefühl.
    Zeit für Kaffee.
    Im Extrablatt sitzen die anderen schon gemütlich. Kaffee dampft, Brötchen duften, und natürlich gibt es viel zu erzählen. Das ist eben das Schönste an unserer Mittwochsgruppe: Bewegung für den Körper – und Wärme fürs Herz.
    Am Nachmittag fahren wir zufrieden nach Hause.
    Mit roten Wangen, guten Gesprächen – und der Gewissheit:
    Der Frühling kommt.
    Und wir bleiben in Bewegung. 🌿✨
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    Trip start
    February 18, 2026