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  • Day85

    Meer, Totems & Bücher

    September 28 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    Die letzten Tage fuhren von der Westseite wieder zurück auf die Ostseite der Insel und am Wasser entlang Richtung Victoria. Wir verbrachten unsere Tage damit am Meer zu sitzen und mit dem Fernglas nach interessanten Lebewesen Ausschau zu halten. Um Wale zu sehen waren wir evtl. auf der falschen Ecke und/oder die "Walwanderung" von Nord nach Süd war bereits vorbei. So genau wusste man das nie. Aber wir sahen eine Robbe und einen Otter. Außerdem saß eines Morgens eine super süße Babyrobbe direkt auf einem Stein vor uns am Strand. 😍

    Wir besuchten auch die Kleinstadt Duncan auf unserem Weg. Auf den ersten Blick gibt es in Duncan mehr Läden als Wohnungen und ganze 40 unterschiedlich aussehende Totems überall in der Innenstadt verteilt. Die meisten davon haben wir uns angeschaut.
    Was ebenfalls einen bleibenden Eindruck bei uns hinterlassen hatte, war ein kleiner, versteckter Buchladen, welcher Bücher ankauft und dann weiter verkauft. Mich begeistern ja solche kleinen, ramschigen Bücherläden, die aussehen wie eine unaufgeräumte Wohnstube sowieso, aber selbst Peter stöberte interessiert durch die überschaubaren Gänge. Am Ende ging ich dann doch unerwartet mit zwei Büchern aus dem Laden... Dem ersten Harry Potter Teil (wir hoffen, wir bekommen in Mexiko auch eine spanische Ausgabe) und The Handmaid's Tale (Ausgabe von 1986)... 😎

    Heute Abend sind wir dann in Victoria angekommen. Es ist immer eine kleine Herausforderung ein Nachtlager in Städten zu finden. Aber der zweite Versuch war bereits ein Erfolg und wir fanden ein tolles Nachtlager am Wasser. Mal schaun wie lange wir hier bleiben. Victoria hat es uns jetzt schon ein kleines bisschen angetan... 😉
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    😎

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    Mit dem Ausblick lässt es sich bestimmt gut schlafen 🤫🥱🥱

    Zwickermanns on Tour

    So gut, dass wir eine weitere Nacht dort verbracht haben. 🤭🤗

     
  • Day82

    Ucluelet & der Regenwald

    September 25 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute besuchten wir die kleine Schwester von Tofino, Ucluelet. Während Tofino das funkelnde Surfer-Leben verkauft, hat man in Ucluelet das Gefühl ein Stück weit in eine normale Surferwelt zu schauen.
    Wir schauten uns die Stadt an, besuchten den kleinen Kunstmarkt und saßen dann eine Weile am Hafen wo wir eine Robbe beobachten konnten. Ucluelet ist recht lang gezogen und besitzt am anderen Ende der Stadt einen kleinen Leuchtturm. Mit dem Wild Pacific Trail hat man einen tollen Blick aufs Wasser. Die raue Küstenlinie dort erinnerte uns stark an den Süden Nova Scotias.

    Danach ging es wieder an den Long Beach, der hatte uns gestern so gut gefallen. Diesmal direkt auf die andere Seite. Es war noch wärmer als gestern, also trauten wir uns mit den nackten Füßen das kalte Wasser zu testen (es war kalt!). Außerdem gingen wir barfuß so lange am Strand entlang, bis wir wieder in der Mitte der Nebelwand standen. Diesmal war der Nebel sogar noch dichter und kälter.

    Als Abschluss besuchten wir eine Art "Kiefernwald am Meer" (Shorepine Bog Trail) und einen Regenwald. Besonders der Regenwald (Rainforest Trail) im Pacific Rim Nationalpark war wirklich beeindruckend! Es fühlte sich an, als würden wir durch einen kanadischen Dschungel laufen. Hätten nicht gedacht, dass es hier überhaupt eine Art Regenwald gibt. 😄
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    Sieht aus wie bei Twilight😁

    Zwickermanns on Tour

    Jaaa stimmt, jetzt wo dus sagst 😁😁

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    Schön ist’s nicht, aber hab mir noch was viel gruseligeres vorgestellt 👽

    Zwickermanns on Tour

    Die sind vor allem riesig und richtig hart, wie Plastik. (Also ohne die Blätter vorne.) Ich find das unheimlich... 😅 Aber Pitti meinte das sieht wohl unter Wasser ganz cool aus, wie ein Unterwasserwald.

     
  • Day81

    Tofino 🤙

    September 24 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

    Wenn man von "Vancouver Island" hört, dann hört man im gleichen Atemzug auch von "Tofino". Aha ok, dann wollen wir uns dieses absolute Touri-Örtchen und diesen beliebten Surfer-Spot doch auch mal reinziehen.
    Für uns bedeutet Tofino, dass wir die Westküste Kanadas erreicht haben... Wuhuuuu, ein weiterer Meilenstein. 🏁🎉
    Das kleine Städtchen ist tatsächlich richtig schön, auch wenn es zu 70% aus Resorts, Hotels und Motels besteht. Wir schlenderten am Wasser entlang und besuchten einen Kunstmarkt auf dem selbstgemachte kleinere Waren verkauft wurden.

    Danach ging es zum Long Beach. Der ist nur wenige Kilometer von Tofino entfernt und bekannt für seine Wellen. Wie der Name es schon sagt, ist der Strand wirklich seeeehr lang und auch breit. Hier tummeln sich besonders viele Surfer in Neos herum, zum Baden ist das Wasser nämlich viel zu kalt. Hier gibt es sogar Warnschilder die vor dem 10°C kalten Wasser warnen. 🥶
    Hier gibt es auch komische, riesige Wasserpflanzen die auf den Strand gespült wurden. Peter kennt die natürlich und ignoriert die. Ich finde die irgendwie unheimlich, weil die aussehen wie Aliens. 😅
    Als wir am Strand ankamen war die linke Strandseite von einer Nebelwand unterbrochen. Dieses eindrucksvolle Spektakel mussten wir uns natürlich genauer anschauen. Recht schnell bemerkten wir auch, dass in dieser Richtung eine Art "Regenwald" nicht weit vom Strand seinen Standort hat. Aber das muss bis morgen warten...
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    Und wo sind die Aliens?

    Zwickermanns on Tour

    Hab ein Foto im nächsten Post angehängt. Hatte erst einen Tag später ein Gutes 😉 Lade es später hoch. 🤗

     
  • Day80

    Ramsch und alte Bäume

    September 23 in Canada ⋅ 🌧 14 °C

    Unser erster Tag auf Vancouver Island war ein absolutes Kontrastprogramm zu den letzten Tagen und führte uns zu allererst nach Coombs. Ich nehme unsere Meinung darüber mal vorweg: Peter fand es ok bis furchbar und ich fand es ganz toll!! 🤣 Coombs ist eine kleine Stadt, oder besser gesagt, eine einzelne Straße mit bunten Buden, einem Foodtruck und Restaurants. Man kann hier ganz viel bunten Ramsch kaufen. Holländische Süßigkeiten, bunte Hippi-Klamotten, hippe Surfer Uniformen, riesige Marmor Statuen und verstaubte Antiquitäten. Man bekommt hier einfach alles was das Touriherz begehrt.
    Unser Highlight war aber ein Restaurant, fast am Ende der Straße, auf dessen Dach Ziegen lebten. Das war wirklich witzig anzusehen.

    Danach besuchten wir Cathedral Grove. Für uns sah es aus wie ein kanadischer Regenwald. Hier standen riesige, alte Bäume mit Moose bewachsen. Man wanderte auf eingezäunten oder hölzernen Wegen durch ein schummriges und eindrucksvolles Ambiente.

    Auf dem Weg zu unserem Nachtlager sahen wir am Fluss plötzlich zwei Bären. Diesmal konnten wir anhalten und sahen uns das Spektakel aus der Ferne an. Wir sind nämlich jetzt stolze Besitzer eines kleinen Fernglases und konnten zusehen wie Mamabär einen großen Fisch von einem Fischerboot mopste und mit ihrem Nachwuchs im Schlepptau davon stolzierte. Das Beweisfoto ist zwar etwas pixelig, aber man kann es trotzdem erkennen... 😄
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    🤣

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    Wie du auf jedem Bild grinst wie ein Honigkuchenpferd 😁😅 👍🏻

    Zwickermanns on Tour

    🤣🤣♥️

    2 more comments
     
  • Day79

    Auf nach Vancouver Island 🛳️

    September 22 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

    Dutzende Male haben wir Vancouver Island von unserer Reiseroute gedanklich weggestrichen und dann doch wieder hinzugefügt.
    Am Ende sind es drei Gründe, warum wir diese Insel doch wieder in unsere Route aufnehmen:
    1. Hier gibt es den mildesten Winter, d.h. auch jetzt herrschen hier verhältnismäßig warme Temperaturen für Kanada.
    2. Der Grenzübergang von hier in die Staaten soll recht entspannt sein, da er klein und nicht so überlaufen ist.
    3. Wir haben sooo viele tolle Wanderungen in den Rockies unternommen und so viele Berge, Seen und Wasserfälle gesehen, dass wir uns gerade einen Themenwechsel wünschen.
    Etwas ganz anderes musste her... "Herzlichen Glückwunsch Vancouver Island, du bekommst heute eine Rose."

    Von den wunderschönen Grasslands und unserem längeren Aufenthalt in Lillooet, ging es also weiter Richtung Westküste Kanadas. Unerwartet fuhren wir hier auch an einem kleineren Waldbrand vorbei. Dabei mussten wir an die Worte eines Einheimischen denken: "Sobald nichts Wichtiges (zb. Infrastruktur) in Gefahr ist, wird so ein Brand auch mal in Ruhe gelassen." Es könnte Zufall sein, aber genau so schien es hier gehandhabt zu werden.

    Ein paar kleinere Städte und Dörfer, auf unserem Weg, sahen hier ein wenig "westernmäßig" aus.
    Es gab zwar Warnschilder mit "Vorsicht Pferd auf der Straße" aber überrascht waren wir dann doch, als plötzlich 5 Pferde die Fahrbahn überquerten.
    Wir sahen auch ein weiteres mal eine Schwarzbärmama mit zwei Jungen. Diesmal an einem Fluss, etwas versteckt neben der Straße. Und auch diesmal hat es leider zeitlich nicht für ein Beweisfoto gereicht... 🫣

    Wir hatten den Tipp bekommen von Horseshoe Bay die Fähre nach Vancouver Island zu nehmen, auch weil wir nicht reservieren wollten (= kostet extra). Unser Plan war also per "Warteschlange" unser Glück zu versuchen, auch wenn wir gehört hatten, dass das nicht immer aufging.
    Vancouver (City) stand zwar auch schon länger auf unserer Route, aber spontan war uns einfach nicht nach Großstadt. Außerdem hatte sich Peter in den Kopf gesetzt, dass wir schon irgendwie am gleichen Tag noch auf der Insel landen... 😅

    Tatsächlich ging unser Plan auf. Nach 4 Stunden Warten und knapp 2 Stunden Fährfahrt, landeten wir gegen 22:30 Uhr tatsächlich in Nanaimo auf Vancouver Island. 🤙
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  • Day78

    Chillimilli in Lillooet

    September 21 in Canada ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Campingplatz (Recreation Site) gefiel uns so gut, dass wir 3 Nächte blieben und eigentlich nicht besonders viel taten, außer Lesen (ich), Dokus gucken (Peter), in der Hängematte rumliegen und kleinere Spaziergänge unternehmen. Irgendwie tat uns das richtig gut...

    Wegen der derzeitigen Waldbrandgefahr, durfte man hier kein Feuer machen. Schade eigentlich, weil die Nächte immernoch recht kalt waren, ca. 5°C. Dafür schien gegen 12:30 Uhr dann die Sonne ins Tal und es wurde schön warm, ca. 20°C.

    Etwas gruselig erschienen uns zuerst die dutzenden Warnschilder, die auf dem Campingplatz an jeder Ecke verteilt waren. Aber wir hatten ja schon gelernt, dass "Vorsicht Berglöwen (Puma) im Areal" nicht gleich hieß, dass man sofort einem über den Weg lief. Vorsichtig waren wir natürlich trotzdem. Auch wenn Peter das sicher super spannend gefunden hätte einem zu begegnen... 😅

    Das nächste Ziel unserer Reise sollte Vancouver Island werden. Also auf geht's zur Westküste Kanadaaaas...! 🎉
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  • Day76

    On the Road again - Grasslands von BC

    September 19 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir verließen Jasper nun endgültig und fuhren weiter Richtung Südwesten. Schon bald ließen wir die Region Alberta hinter uns und erreichten British Columbia.

    Am Mount Robson, dem höchsten Berg in den Rockies, erfuhren wir, dass das Visitor Center Stromausfall hatte und der Pass zum Berg gesperrt war. Der Pass, bzw. Brücken auf dem Weg, wurden letztes Jahr von einer Flut zerstört und die Bauarbeiten würden noch ein weiteres Jahr in Anspruch nehmen. Eine Wanderung dort hinauf fiel also aus. In dem Nebel, konnte aber ohnehin nicht mal die Spitze des Berges erkennen.

    Daraufhin fuhren wir durch bis nach Clearwater, unserem ersten Nachtlagerplatz. Ausgerechnet als wir nicht mehr daran dachten, liefen plötzlich vor unserer Nase 3 Schwarzbären über die Straße. Mamabär mit zwei Jungen. Verrückt, da rennt man jeden Tag mit Bärenspray durch die Walachei und am Ende sieht man die Bären beim Straße überqueren! 🤯

    Nächsten Morgen wachten wir im dichten Nebel auf. Es war super klamm und kalt. Unser Erstes Ziel war Kamloops. Der Weg von Clearwater nach Kamloops war wunderschön. Die Landschaft änderte sich rapide. Berge mit Schneegipfeln und dunklen Wäldern wichen bald Feldern, Höfen, Kuhweiden und Pferdekoppeln.

    In Kamloops hatten wir eine kleine Mission: wir suchten schon lange nach passenden Brettern um einen kleinen Tisch für unseren Heckauszug zu bauen. Was in Deutschland in fast jedem Baumarkt angeboten wurde, war hier nur in größeren Baumärkten erhältlich: Holzzuschnitte.
    Wir hatten Glück. Lustig war, dass ich dem Mitarbeiter meinen Zollstock reichte, da er nur ein nicht-metrisches Messband hatte. Als er mich dann fragte wie man das öffnet, wurde uns bewusst, dass er generell kein Zollstock kannte. Er fand das Ding dann ziemlich cool und praktisch... 😄

    Von Kamloops nach Lillooet wurde es dann immer hügeliger und fühlbar wärmer. Willkommen in den Grasslands von BC. Hier wollten wir ein paar Tage auf einer Recreation Campsite bleiben und auch endlich unseren kleinen Tisch bauen.
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  • Day74

    Moose Lake ohne Moose

    September 17 in Canada ⋅ ⛅ 8 °C

    "Der Winter naht!"... Inzwischen waren die Nächte bei 0°C und tagsüber wurde es auch nicht mehr wärmer als 10°C. Zum Glück hatte sich der Wetterbericht wieder geändert: Statt Dauerregen gab es Sonne und ein paar Wolken. Aber jeden Tag wurde es hier um Jasper herum merkbar kälter...

    Wir hatten mehrfach den Tipp bekommen uns die Gegend um den Maligne Lake anzusehen. Da wir sowieso auf dieser Ecke waren, wollten wir diese noch besuchen und danach vor den kalten Temperaturen flüchten.

    Zuerst ging es zum Medicine Lake. Mit den Bergen im Hintergrund und der Spiegelung im Wasser sah der wirklich richtig toll aus. Einzig der abgestorbene Wald, auf der rechten Seite des Sees, war etwas gruselig! Ein Waldbrand hatte 2015 dort gewütet.

    Danach ging es zum Maligne Lake. Der war sehr touristisch, daher brachen wir recht schnell von dort zu einer Wanderung auf. Es ging am Maligne Lake vorbei quer durch den Wald zum Moose Lake. Angeblich konnte man auf dieser Ecke des Nationalparks besonders viele Wildtiere beobachten. Aber als wir auf Zehenspitzen durch den Wald schlichen, fiel uns auf wie unfassbar still es war! Innerhalb von 2 Stunden hörten wir zwei Vögel und sahen ein erschrockenes Rebhuhn. Selbst am Moose Lake war kein Moose (Riesenelch), nur ein paar andere Wanderer die ebenfalls danach suchten. Der Wald war wunderschön, aber sonst war hier NICHTS! 😅

    Etwas enttäuscht fuhren wir zur nächsten Raststätte (spätes Frühstück) und als wir von dort zum Canyon aufbrechen wollten, stand er plötzlich da! Ein riesiger Elch (Moose) suchte seinen Weg über die Brücke und lief dann direkt an uns vorbei bevor es im Wald verschwand.
    Nach einer kleinen Canyon Wanderung war es, als hätte jemand einen Schalter umgelegt: Auf dem Weg aus dem Jasper Nationalpark zu unserem Nachtlagerplatz sahen wir Elche, Rehe und Rentiere. Einfach direkt am Straßenrand. Überall hielten Autos an und Leute machten Fotos. Es war wirklich verrückt... 😄
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    Wunderschönes Foto von Euch mit einem tollen Hintergrund.Sehr schönes Panorama [Oma u.Opa]

     
  • Day73

    Unweit von Jasper...🔥🌧️

    September 16 in Canada ⋅ ⛅ 13 °C

    Es hatte die letzten Tage immer wieder geregnet und Peter hatte von Burkhard und Christine erfahren, dass die Beiden unweit von Jasper eine heiße Quelle besucht hatten... "Wie, heiße Quelle? Da oben? Aber da brennt es doch?" Ich war gleich ganz aufgeregt! (Natürlich... 💁🏼‍♀️) ICH LIEBE BADEN! Erst recht in warmen Wasser! Aber das hieß vor allem auch, dass sich die Brandsituation oberhalb von Jasper deutlich verbessert hatte... Also fuhren wir, statt wie geplant in den Südwesten, in den Nordosten.

    In Nationalparks darf man nicht frei/wild campen, also fuhren wir den Abend vorher, etwas angespannt, das erste Mal DIREKT an Jasper und dem Brand vorbei, raus aus dem Nationalpark. (Es gibt hier nur diese eine Straße. ) Zu unserer Überraschung sahen wir, dass das Feuer unter Kontrolle zu sein schien. Wir entdeckten nur noch wenige, kleinere Flächen die qualmten. Die Sicht hier war auch völlig Ok. Das hatten wir uns deutlich schlimmer vorgestellt!

    Pünktlich zu meinem Geburtstag ging es dann erst zu Tim Hortens ( WLAN ✌️) und dann in die heißen Quellen nach Miette. Es glich zwar eher einem kommerziellen Freibad mit 4 Becken, jeweils unterschiedlicher Temperatur, aber man hatte Blick auf die Berge und es war wirklich richtig entspannt... 😍
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  • Day72

    Valley of the Five Lakes

    September 15 in Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Es reeeegenete wie aus Eimern als wir aufwachten. Es hatte auch schon die halbe Nacht geregnet. Der Wetterbericht sagte ebenfalls eisige Kälte und Regen für die kommenden Tage voraus. Peter wollte am liebsten gleich in den Süden-Westen fahren, aber da gab es eine Wanderung, direkt vor Jasper, die ich gerne noch machen wollte.

    Der Waldbrand ist oberhalb von Jasper, daher hatten wir weiter keinen Rauch. Lediglich der Nebel raubte ein wenig die Sicht auf die Berge, aber das war irgendwie trotzdem schön anzusehen mit den 5 verschiedenen, türkisen Seen im Vordergrund. Zum Glück hatte es dann auch aufgehört zu regnen. Peter findet inzwischen, dass jeder türkis-blaue See hier irgendwie gleich aussieht, aber ich kann mich gar nicht genug satt sehen... 😍
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    Traveler

    Ich finde die Farben auch wahnsinnig toll🥰

    Zwickermanns on Tour

    Jaaaa 😱❤️❤️

     

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