• Rieke Go
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Vamos los chaos

En 120-dags äventyr från Rieke. Läs mer
  • Huacachina

    30–31 jan., Peru ☁️ 22 °C

    30.01:
    In Ica morgens angekommen und mit dem Tuc Tuc nach Huacachina.
    Dort ins Hostel.
    Für nachmittags eine Sandboardtour mit den Jessi gebucht.
    Waren zu Zweit. Im Buggy Jeremy wiedergetroffen, der mit mir in La Paz im gleichen Zimmer war. War im Viajero Hostel.
    31.01:
    Wollte morgens noch mal selber Boarden. Hat aber geregnet. Daher nicht machbar. Erst nachmittags. Dünen hochgelaufen. Super anstrengend. Dann am Ende noch mal hoch wegen Sonnenuntergang.
    Wollte abends noch nach Paracas. Daher Tuc Tuc Richtung Busstation. Da keine Busse mehr gefahren sind —> Collectivo. Dh Leute rufen auf der Straße, wohin sie wollen (demnach mitfahren und einsteigen bei Fremden - Sorry Mum!). Einer meinte Paracas. Ich hab mich ins Auto gesetzt und gewartet. Dann hieß es , ich soll das Auto wechseln. Ich saß dann mit 4 Männern für 1 Stunde im Auto.
    In Paracas angekommen, ist mir direkt aufgefallen, dass meine Wasserflasche weg war. Wirklich uncool. Hatte sie auch am Rucksack angeklippt (so wie meine Schuhe) und anscheinend abgemacht. Normalerweise hatte ich sie immer IM Rucksack. But well.
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  • Paracas

    31 jan. – 1 feb., Peru ☁️ 26 °C

    Abends angekommen, in das eine freie Backpackerhostel. Tour für morgens gebucht, um Tierchen zu sehen.

    01.02:
    Nacht war schwierig, weil es sehe stickig war.
    Tour morgens um 8 gemacht (zum Glück, danach wurde es richtig voll, weil Wochenende war und viele Peruaner natürlich auch Urlaub machen wollen:) Bisschen durch Paracas gelaufen, gegen 16 Uhr nach Lima. Nicht viel zu berichten. Im Hostel kurz mit Tabea (Deutschland) gesprochen.Läs mer

  • Lima

    1–4 feb., Peru ☁️ 26 °C

    01.02:
    Abends angekommen. Mit einem Franzosen im gleichen Bus gewesen. Er wollte zum Rainbow-Hostel und da bin ich direkt mit, weil wir uns ein Uber teilen konnten.
    Abends noch Pizza geholt.

    02.02:
    Nicht viel gemacht, neue Flasche gekauft. Nach 3 Stunden runtergefallen. War mal eine Thermoflasche. Jetzt macht sie Geräusche und ist sicherlich nicht mehr thermo. Bisschen durch die Stadt und Fußball gespielt. Hund aus dem Hostel fotografiert.
    Abends Sonnenuntergang.

    03.02:
    Auch irgendwie nicht viel gemacht. Workout mit dem Fußballteam. Haben im Hostel eine Küche, daher viel gekocht. Mit Matthew (Canada) zum Markt. Mit Josh Ceviche gesnacked

    04.02:
    Mit Josh (Deutschland) und anderen Leuten Volleyball gezockt. Sonnenuntergang geschaut. Abends Bus nach Huaraz genommen. Uber mit Tabea und Maira (Deutschland) geteilt, die ich in Paracas schon getroffen hatte kurz.
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  • Huaraz

    5–7 feb., Peru ☁️ 14 °C

    05.02:
    Morgens angekommen. Mit dem Tuc-Tuc ins Alpes Hostel. Witzige Katzen vor Ort.
    Gegen 8 Uhr da. 3 Briten getroffen. Haben Lake Churup geplant (laut denen ein einfacher Hike zum Start). Komplett müde (ich kann in Nachtbussen einfach nicht schlafen) und ohne Frühstück mit.
    War die dümmste Idee. Hike ging ca. 3 Stunden hoch. Und war wirklich anstrengend. Auf dem Rückweg kam der Regen. Mit Gewitter und Blitzen. Vor kurzem ist in Huaraz erst ein deutscher Fahrradfahrer wegen Gewitter gestorben. Daher hatte ich etwas Schiss.
    Komplett durchnässt am Collectivo angekommen. Man muss dazu sagen: der See liegt auf 4450m Höhe und wir hatten einen Anstieg von ca. 600m.
    Abends wollte ich Schuhe trocknen. Fön kaputt.
    Paul (Peru) in der Küche kennengelernt. Es war sein Geburtstag. Er wollte am nächsten Tag in eine Bar

    06.02:
    Nur in Huaraz gewesen. Die Regenzeit kickt. Eigentlich wollte ich einen längeren Hike pber mehrere Tage machen, aber dafür ist es einfsch nicht die Zeit. Durch die Stadt mit Maira und Tabea geschlendert. Abends Spiele gespielt und in eine Bar mit Javier (Mexiko), Paul und den Mädels:) Flug nach Panama gebucht, da ich meinen Plan etwas ändern musste. Habe keine Zeit mehr für Kolumbien, daher mache ich das ein anderes Mal. Sprachschule werde ich nun in Panama machen. Kurz war die Überlegung, es in der Dom Rep zu machen, weil ein Kumpel vom Volleyball da ist. Aber das war mir dann alles irgendwie zu stressig, daher nun Panama!

    07.02:
    Tabea und Maira sind weiter nach Trujillo.
    Ich habe noch einen Hike gemacht. War cute, aber kalt und witzig, weil peruanische Familien mich ansprechen und Fotos fragen (mittlerweile stört mich das nicht mehr und sie haben mir das sogar geschickt!) ist in Peru schon einige Male passiert:)
    Abends nach Trujillo mit dem Nachtbus.
    Wäre super gerne länger geblieben. But well. Ich wollte wieder ins Warme.
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  • Huanchaco

    8–10 feb., Peru ☁️ 22 °C

    08.02:
    Morgens in Trujillo angekommen, erst mal Richtung Wasser gelaufen.
    Dachte, wäre eine schlaue Idee. War aber ganz schön weit. Dort angekommen, eine Nachricht von Tabea erhalten, dass ihr Bus mit über 10 Stunden Verspätung nur 1 Stunde vor meinem Bus angekommen ist. Eigentlich hätten wir uns nicht mehr gesehen, aber durch ihre Verspätung sind sie in Trujillo für einen Tag geblieben. Habe 2 Stunden am Wasser gedöst, bin dann durch die Straßen gelaufen und habe einen Taxifahrer angequatscht, ob er mich Richtung Plaza bringen kann. Dort einen Kaffee getrunken. Mit Tabea und Maira im Anschluss zu den Chan Chan Ruinen. Und danach Richtung Huanchaco. Dort viel zu überteuert Mittag gegessen. Dann ins Hostel. Ich bon fort zwei Nächte geblieben. Larissa (Deutschland) wiedergetroffen. Bereits in Lima im Hostel getroffen.
    Ich habe gelernt, dass die Parteien für Wahlwerbung einfach Häuser anmalen. Die Bewohner müssen sich dann selber darum kümmern, dass es abkommt. Gefragt werden sie nicht.
    Über Nacht zum RIESEN BAD BUNNY Fan geworden. Zuvor schon viel wegen Grammy etc. gesehen und mich mit seinem Leben auseinandergesetzt. Höre ihn hoch und runter

    09.02:
    Weitere Menschis kennengelernt. Versucht zu surfen. Surfskate gefahren. Es war die ganze Zeit etwas diesig.

    10.02:
    Wieder versucht zu surfen.
    Bus gebucht Richtung Mancora. Rechtzeitig los (dachte ich und die Hostelbesitzerin). Stau. Bus verpasst. Bus eine halbe Stunde später genommen (musste bezahlen, aber habe Discount bekommen und einen 180 Grad Sitz! Luxus!!) Essen gabs auch!
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  • Máncora

    11–12 feb., Peru ☁️ 28 °C

    11.02:
    Morgens früh angekommen. Relativ unspektakulär.
    Abends mit Jude (UK), Zeon (Japan) und Fari (Deutschland) Billard gespielt. Und Kartenspiele.
    Beschlossen, dass ich wegen meines Fluges am 19.02 aus Quito mit Zeon und Jude mitreise.

    12.02:
    Frühstück am Strand. Wellen haben meine Erdnussbutter und meine Bananen mitgenommen. Die Bananen sind nach einigen Minuten wieder aufgetaucht.
    Abends noch Sonnenuntergang geschaut, gesnacked und dann um 11.30 in den Bus.

    Und: Flip flops kaputt gegangen. Ich werde mir keine neuen holen (maybe)
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  • Cuenca

    13–14 feb., Ecuador 🌧 17 °C

    13.02:
    Grenzübergang nachts um 2.
    Keine Probleme.
    In Cuenca herumgelaufen.
    Abends Film geschaut.

    14.02:
    Morgens Museum. Nachmittags durch die Stadt, Karnevalsumzug angeschaut. Die Art, wie sie feiern war uncool. Viel Wasser und Schaum involviert. Tickets für den Bus nach Baños geholt. Wizard gespielt und asiatisches Essen geholt. Abends mit dem Taxi zum Busterminal, weil die Besitzerin sagte, dass es nicht sicher sei.

    PS: richtig doof, dass ich so hustlen muss. Langsamer unterwegs sein ist schon feiner. Ich werde jetzt nur eine Woche in Ecuador sein. Und auch in Peru hätte ich mir gerne noch mehr Zeit genommen. Aber dafür war es die falsche Zeit. I will be back!
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  • Baños

    15–16 feb., Ecuador ☁️ 19 °C

    15.02:
    Nach dem wirklich bescheidenen Nachtbus morgens angekommen.
    Sind zum Hostel gelaufen. Kurz vorher sind wir von einer alten Frau mit einem riesen Stock angegriffen worden. Ich denke mal, dass sie Geld wollte. Wir sind aber einfach weiter gegangen, da sie nicht die schnellste war. Wir waren nur sehr müde!
    Haben uns im Hostel Fahrräder gemietet und sind zu einigen Wasserfällen gefahren. Es war soo gefährlich! Es war ein langes Wochenende und viele Menschen unterwegs. Viele LKW‘s, Touriautos und Menschen, die uns auf dem Fahrrad mit dem Schaum angesprüht haben. Am Anfang war der Drang da, auszuweichen. Und das war einfach nur dumm.
    Abends dann noch mein letztes Essen weggekocht.
    Beschlossen, dass ich nur eine Nacht bleiben kann und organisiert, dass ich zum Secret Garden, Cotopaxi, kann. Abends noch schnell zum Busterminal und das Ticket nach Machachi gekauft, wo mich das Shuttle zum Nationalpark abholt.

    Meine Travelbuddies (für nur drei Tage) musste ich demnach schon wieder verlassen.
    Bisher hatte ich tatsächlich noch nicht das Glück, längere Zeit mit jemandem zu reisen. Aber das ist fein. Es stört mich irgendwie nicht so sehr wie erwartet. Ich komme ganz gut mit mir alleine klar und man lernt immer neue Menschen kennen.

    16.02:
    Morgens früh los. Geld noch überwiesen, da Cotopaxi sehr spontan war. Nur 5 Stunden Schlaf in zwei Tagen.
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  • Cotopaxi

    16–18 feb., Ecuador 🌧 10 °C

    16.02:
    Morgens bei der estatua del caballo gewartet (für ca. 2 Stunden, da ich etwas zu früh war).
    Cotopaxi angekommen, Lunch. Zum Wasserfall gewandert. Geschlafen. Sogar sehr gut. Essen war leggah.

    17.02:
    Einen weiteren Hike gemacht, der inklusive war. Ging 6 Stunden. Wir konnten Quito wegen einer großen Nebelwand leider nicht sehen. Hatten aber zwei Hunde vom Hostel dabei.
    In Chile sagten mir damals Reisende, dass ich lieber in Chile Sonnencreme kaufen sollte. Ich habe etwas übertrieben, da ich es nicht einschätzen konnte und hatte immer noch drei von vier volle Tuben.
    Ich habe es geschafft, zwei Tuben tatsächlich noch loszuwerden. Vergleich: in Chile für knapp 4 Euro gekauft, alle anderen Länder kostet diese so ca. 16 Euro.
    Eine Tube hatte ich dann noch über. Ich wollte auf Risiko gehen und es als Handgepäck evtl. durchbekommen. Manche Flughäfen erlauben es mittlerweile.

    18.02:
    Habe mich für reiten entschieden. Die Pferde sahen auch gut gepflegt aus, daher hatte ich dann nicht so ein schlechtes Gewissen.
    Lunch gegessen, Alpakas fotografiert und mit dem Shuttle nach Quito.

    Fazit:
    Auch hier viel Regen und Nebel. Die Lage des Hostels war fein, aber dennoch ein sehr teurer Spaß. Und meine in Chile gekaufte Sonnenbrille ist kaputt gegangen im Rucksack. Demnach muss da auch was neues her.
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  • Quito

    18–19 feb., Ecuador 🌧 16 °C

    18.02:
    Jude hatte mittlerweile geschrieben, dass sie in Quito sind, obwohl der Plan ursprünglich ein anderer war.
    Habe im Secret Garden in Quito noch einen Kaffee getrunken und bin dann rüber zum Viajero.
    Jude und Zeon waren tatsächlich im Secret Garden Hostel in Quito. Ich habe mich aber für das Viajero entschieden, da ich dachte, dass sie sich safe für das Hostel mit Tischtennisplatte und Billardtisch entschieden hätten. Da lag ich aber falsch! Da die Kommunikation semi war, habe ich die beiden auch nicht mehr getroffen. Abends war ich kurz im Gemeinschaftsraum aka Bar, habe jedoch schnell gemerkt, dass ich keine Energie habe, für einen Abend neue Kontakte zu knüpfen. Daher bin ich ins Zimmer und habe mich organisiert für den Flug. Da habe ich gemerkt, dass ich von meinem linken Kopfhörer den Gumminupsi verloren hatte. Mein kluges Köpfchen wusste aber, wo ich sie das letzte Mal genutzt hatte - an der Rezeption des Hostels. Schnell hingeflitzt, habe ich ihn tatsächlich auf dem Boden gefunden!
    Ich dachte noch abends über das Zimmer: Coole Betten. Es waren einfach Kapseln nebeneinander. Bequem und privat. Aber (sorry für den Ausdruck) beschissen war es dennoch. Trotz Ohrstöpseln und dem Versuch, das unendlich laute Schnarchen meines direkten Nachbarn mit Musik zu übertünchen, hat es alles nichts genützt und auch hier habe ich wieder keinen Schlaf bekommen. Danke für nichts.

    19.02:
    Ich glaube, Quito ist eigentlich ganz süß.
    Aber ich musste morgens los zum Flughafen.
    Uber bestellt (wirklich teuer im Vergleich).
    Der Verkehr lief anders und wurde mit Polizei geregelt, weshalb ich dem Uber entgegengelaufen bin. Kurzerhand wurden wir dann vom Polizisten rausgezogen. Wir mussten ewig warten, weil er gleichzeitig den Verkehr geregelt hat. Ich wurde langsam nervös, weil wir über 30 min einfach warten mussten. Ich bin dann hin und habe gefragt, wie lange es noch dauert. Well. Hat sich herausgestellt, dass er dem Fahrer ohne Grund 50 Dollar abgezogen hat. Begründung des Fahrers (verständlich für mich ausgedrückt): weil es Ecuador ist.
    Wir sind rechtzeitig angekommen.
    Am Flughafen sollte ich meinen Rucksack einchecken (60L, ich weiß, dass er zu groß ist). Aber: ich bin damit damals in Kanada geflogen mit sicherlich 17 kg.
    Jetzt war er relativ klein und hatte 12 kg (erlaubt waren 10kg, wupsi).
    Ich habe dann etwas diskutiert und lieb gefragt, ob es auch so geht. Ansonsten würde ich umpacken. Die Frau am Schalter war sehr lieb und sagte, dass ich nicht extra bezahlen muss.
    Jackpot! Demnach konnte ich auch meine Sonnencreme mitnehmen, hehe!
    Online hätte ich nämlich 105 Dollar zusätzlich zahlen sollen. Die Flüge haben aber nur knapp 150 gekostet, daher habe ich es nicht ganz eingesehen. Nächstes mal nehme ich den 40 L Rucksack:) hatte eh ein paar überflüssige Sachen dabei (Schlafsack).
    Im Anschluss ein nettes Gespräch mit dem Grenzbeamten geführt, der such sagte, dass ich nächstes Mal mehr Zeit einplanen sollte.

    Fazit Ecuador:
    -nächstes Mal nicht so hustlen
    -Quito auch bisschen mehr entdecken und länger da bleiben
    -deeutlich westlicher als Peru und Bolivien
    -Regenwald auch hier mitnehmen
    -Galapagos vielleicht mitmachen. Einige Reisebuddies sind da, ich habe mich jedoch dagegen entschieden. Die tauchen aber auch. Ich nicht.
    -deutlich teurer als Peru und natürlich Bolivien. Aber das wird jetzt so, je weiter ich Richtung Norden fahre. (Der Wäscheindex deutlich größer! —> bisher nur Wäsche in Peru und Bolivien gewaschen)
    Cusco: 1 euro/kg,
    Lima: ich glaub, das war wucher. 2,5 eur/kg. Bolivien: ich glaube es waren 1,5 eur/kg
    Ecuador: 4 eur/kg
    Demnach hab ich meine dreckige Wäsche entweder an (ob ich das gleiche Shirt seit über einer Woche trage? Maybe! Aber ich habe ja auch nur zwei dabei) oder eingesteckt und werde sie selber in Panama waschen, weil ich dort etwas länger an einem Ort sein werde.
    -Ohrenreinigungsset selber bauen ist nicht so schwer und schon fein, wenn man die Ohren mal wieder von Dreck befreit. Was braucht man? Haarspange und Klopapier. Funktioniert genauso wie ein Q-Tip
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  • Lost and Found

    20–21 feb., Panama ☁️ 23 °C

    19.2:
    Abends in Panama City angekommen. Keine Daten gehabt, daher ein junges, holländisches Pärchen gefragt, ob sie zufällig downtown fahren. Haben mich auch mitgenommen (wollte denen was geben, aber die meinten, dass sie es auch eh bezahlen würden).
    Wollte dann von deren Schlafplatz zum gespotteten McDonalds laufen. Panama City wirklich wie jede andere Stadt in den USA.
    Wendy’s, KFC und McDonalds stark vertreten. Kein Grund, dort länger zu bleiben.
    War bereits dunkel und ich müde und hungrig. Daher habe ich einen süßen anderen Ort entdeckt mit Internet. Da habe ich ordentlich gegessen und dann den lokalen Bus Richtung Busterminal genommen. Auch super liebe Menschen, die mir mein Ticket bezahlt haben (nur 25 Cent but still —> ich hatte die Ticketkarte nicht und bar konnte ich nicht bezahlen). Nachts am Busbahnhof Bus nach David genommen.

    20.02:
    Morgens um 4 angekommen. Komplett verklatscht. Hatte gehofft, dass ich mich hinter einer Mauer zu verschanzen und ein wenig zu schlafen. Aber tatsächlich war schon relativ viel los und die andere Seite der Mauer nicht zugänglich. Daher habe ich mich vor die Mauer gelegt und leicht genapped. Um 6.30 dann zum Supermarkt und flott eingekauft. Bus fürs Hostel genommen. Morgens im Hostel angekommen.
    Wanderung gemacht und auf dem Rückweg auf die Schnauze gelegt. Einen Affen gesehen. Die Wege waren wegen Regen sehr matschig.
    Abends wollte ich eigentlich eine Nachttour machen zum Tiere schauen. Aber: zu müde.

    21.02:
    Entspannt den Tag gestartet.
    Gegen 1 fertig gemacht, um mit dem Bus Richtung Bocas zu fahren.
    Abends im Hostel angekommen.
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  • Bocas del Toro

    21–27 feb., Panama 🌧 27 °C

    21.02:
    Abends angekommen.
    Nicht viel gemacht. Regen.

    22.02:
    Nicht viel gemacht. Regen.

    23.02:
    Spanischunterricht, nachmittags auf die Isla Carenero. Spazieren. Wirklich große Unterschiede. Zuerst die Einheimischen. Enger Raum. Müll. Vieles kaputt. 100 m weiter. Große Häuser von Nordamerikanern. Sauber. Resortvibes. Regen.

    24.02:
    Spanischunterricht. Nachmittags auf Kaffeefarm.
    Regen.

    25.02:
    Spanisch. Bin krank geworden, daher den ganzen Tag gepennt. Regen

    26.02:
    Spanisch. Nachmittags nach Bastimentos.
    Red Frog beach mit Luis, Stephan und Philipp (Österreich).

    27.02
    Spanisch. Abends wieder mit dem Wassertaxi nach Bastimentos. Ich wollte wenigstens 1x campen. Schlafsack brauchte ich nicht. Es wurde viel erzählt: Menschen, die aktiv beklauen und ausrauben. Mit Macheten. Auf Wassertaxis.
    Daher hatte ich etwas Respekt.
    Aber es war alles fein.

    28.02.
    Morgens entspannt gefrühstückt. Zum schönsten Strand gelaufen. Überall Palmen und Bäume am Strand gewachsen. Dann zurückgestapft.
    Faultier mit Baby gesehen.
    Danach Regen. Ein Golfcar war auf dem Weg unterwegs, wo ich war. Da war niemand. Der Fahrer Alan fragte, ob er mich mitnehmen sollte. Ich stimmte zu und 30 Sekunden später hat es geschüttet. Daher sehr dankbar für diesen Zufall.
    Habe dann spontan beschlossen, schon nach Puerto Viejo zu fahren. Ich war tatsächlich etwas frustriert (mehrere Gründe). Eigentlich wollte ich mir einen Roller mieten, um auf der Isla Colon herumzufahren und noch mehr dort zu sehen. aber im Regen macht es dann nicht so viel Spaß.
    Daher mit dem Shuttle über die Grenze.
    Irgendwie habe ich nicht bezahlen müssen, um aus Panama auszureisen. Ich glaube, unser Fahrer hat irgendwie vergessen, uns da vorbeizulotsen.
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  • Durchsteppen durch Costa Rica

    28 feb. – 2 mars, Costa Rica ⛅ 27 °C

    Ich war so sehr in Costa Rica wie in Chile. Nämlich eigentlich gar nicht.
    Nur auf Durchreise.

    28.02:
    Im Bus Tathan (UK, Canada, ich glaube, der Name war so, zumindest habe ich den Namen noch nie vorher gehört). Im anderen Hostel als er. Aber wollten beide schauen mit der Bussituation. Haben uns dann am Busterminal getroffen. Sind dann noch durch einen Wanderpfad direkt am Wasser gelaufen. War sehr schön!

    In Puerto Viejo gab es Highlights. Das Hostel und die Atmosphäre gehörten nicht dazu. Sie hatten eine wundervolle offene Küche draußen. Aber das war es auch schon. Hätte ich noch Motivation gehabt, das Hostel zu wechseln, wäre ich sicherlich länger geblieben. Da ich krank war, fand ich den Ventilator wirklich bescheiden direkt neben meinem Bett. Genauso den Menschen, der unter mir gepennt hat.
    Zuerst einen kleinen Steckdosenkrieg und kinda egoistisches Verhalten bei so einer Kleinigkeit sowie eine schlaflose Nacht dank ihm.
    Ich hatte gesagt, dass es wirklich uncool ist, wenn der Ven schwenkt. Ich hab es nicht geschafft, den stationär zu lassen, weshalb ich ihn ausmachte. Ja, ist auch uncool. Der Dude hat ihn nachts angemacht. Sehr verständlich, wobei ich ihn gebeten habe, dass er den bitte nicht schwenken lassen sollte und der auch nicht auf mich zeigen sollte. Hat er gemacht. Sehr lieb.
    Aber 10 min später war ihm anscheinend immer noch so heiß, dass er ihn dann (theoretisch) in seine Richtung positionierte. Problem: er war ja auf meiner Höhe angebracht und zeigte dann auf mich. Danke für nichts, Bro. Ich hab mich dann gegen 1.30 nach draußen auf die Sitzbank verdrückt. Kurz noch am überlegen, ob ich den Ven beim Rausgehen noch ausmache. Einfach aus Prinzip.

    29.02.
    Morgens Radtour gemacht. Um 1 den Bus Richtung San José.
    Eine Nacht San José. Weil ich keinen Nachtbus bekommen habe. Spontan den Bus für den nächsten Morgen gebucht. Abends ins Hostel eingebucht. Liebe Menschen gehabt, die mir geholfen haben. War ok.
    Daher Feedback:
    - muss ich noch mal hin.
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  • San Juan del Sur

    2–5 mars, Nicaragua 🌬 32 °C

    02.03:
    Tony (USA) im Bus kennengelernt und mit ihm ein Taxi nach San Juan geteilt. Abends angekommen. War sehr ruhig. Wurde am Supermarkt herausgelassen und hab noch kurz geshopped. Relativ früh ins Bett. AirCon im Zimmer.

    03.03:
    Mina (UK) kennengelernt. Kurz überlegt, mit ihr nach Popoyo zu fahren. Aber Plan geändert. Zusammen mit ihr und Havi (Australien) an einen Strand. Abends auch nicht viel gemacht.

    04.03:
    Mit Nathan (Canada) an den gleichen Strand (by accident). Abends einige Spiele gespielt. Mit einigen Deutschen. Caya aus Hamburg kennengelernt. Darüber geredet, dass ich, wenn es zurückgeht, bei Freunden in HH vorbeischauen will, weil diese immer Kaffeekränzchen am Sonntag machen. Und guess what? Sie hat mit David studiert!

    05.03:
    Abfahrt morgens mit dem Chickenbus nach Grenada, damit ich dann zum Lake Apoyo komme.

    PS: hab anscheinend kaum Fotos gemacht bzw. sind noch nicht auf meinem Handy.
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    Resans slut
    15 mars 2026