• AndreaE
  • Thomas Effenberg
  • AndreaE
  • Thomas Effenberg

Accross Amerika

Ein 57-Tage Abenteuer von AndreaE & Thomas Weiterlesen
  • Beginn der Reise
    14. März 2026
  • Von Frankfurt nach Chicago

    15.–17. März in Deutschland ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute morgen ging es erst einmal zu Fuß zum Flughafen. Nette Leute haben uns gesagt, das es nicht weit ist und da wir ja 9 Stunden im Flieger sitzen haben wir die Gelegenheit genutzt. 15 Minuten später waren wir dann auch da. Gepäck abgeben und dann erstmal einen Kaffee und ein Baguette. Nicht ganz pünktlich startete die Maschine. Der Flug war sehr angenehm. Chicago empfing und mit dicken Wolken und Regen. Zügig ging es durch die Kontrollen. Lukas hat uns, 5 Pärchen vom Flughafen abgeholt. Kurze Pause im Hotel bevor es noch einmal zum Supermarkt geht. Es regnet in Strömen! In der Nacht wird die Temperatur stark fallen. Von 12 Grad auf - 8 Grad. Der Regen geht dann auch in Schnee über. Mal sehen wie schlimm es wird. Ein Pärchen wollte 20 Uhr hier sein und durch das Wetter wurden sie nach Detroit umgeleitet. Hoffentlich kommen sie dann irgendwann hier an. Da hatten wir Glück, dass wir da schon da waren.Weiterlesen

  • Chicago

    16.–17. März in den USA ⋅ ☁️ -3 °C

    Heute ging es pünktlich 8.30 Uhr nach Chicago. Ulrike unsere Stadtführerin kommt ursprünglich aus Berlin und hat sich in jungen Jahren verliebt, geheiratet und ist geblieben. Sie hat uns sehr viel über das Leben, die Stadt und Geschichte erzählt. Viele imposanten Gebäude konnten wir auch von innen anschauen und immer war viel Gold, Marmor und Mosaike zu sehen. Ein Kaufhaus, eine alte Bibliothek (leider heute nicht mehr, aber mit einer großen Tiffanykuppel), die Münze, der Chicagoriver (grün eingefärbt, da man am Samstag den Sant Patricks Day gefeiert hat) und vieles mehr hat sie uns gezeigt. Wir waren am Michigan See und im Millennium Park mit einer großen "Bohne". Auch ein uriges Restaurant konnte wir uns ansehen, wo Al Capone seinen Platz hatte. Es war ein toller Tag, aber ziemlich kalt und wie man unschwer erkennen kann - Schnee. Nach der Rückkehr war später noch Briefing angesagt und abends ging es ins Steakhaus zum ersten Gruppenessen.Weiterlesen

  • Elyria

    17.–18. März in den USA ⋅ ☀️ -9 °C

    Heute war fahren angesagt!
    8.30 Uhr ging es mit dem Bus zur Vermietstation. Das ganze hat ziemlich lange gedauert, zumal wir fast die Letzten waren die ihre Einweisung bekommen haben. Der erste Schock war natürlich die Größe! Leider konnte man es sich nicht aussuchen. Es war schon vom Vermieter festgelegt. Egal, York würde jetzt sagen: Das habt ihr so gebucht! 😂
    Das gute Stück verbraucht mal so schlappe 25l auf 100 km! Bloß gut, dass der Tank 200l fasst. Das Wetter war natürlich wieder sehr winterlich und auf den letzten 6 Meilen fing es auch wieder an zu schneien. Ein klein wenig verfahren haben wir uns auch, aber mit einem kleinen Umweg waren wir wieder auf der richtigen Strecke.
    19.30 Uhr waren wir dann endlich am Hotel. Heute noch mal eine Hotelübernachtung, da es einfach zu kalt ist und wir hier keinen geeigneten CP haben wo es Wasser und Strom gibt. Da wir den ganzen Tag nix gegessen hatten waren wir noch schnell etwas essen, sehr lecker und heiß, bevor es 21 Uhr zum Briefing ging. Dann wars das für heute, duschen und dann ab ins Bett.
    Weiterlesen

  • Pocono

    18.–19. März in den USA ⋅ ☀️ 2 °C

    Eigentlich habe ich gar keine Lust zu schreiben, aber ein paar Sätze nun doch.
    Die Fahrt war relativ ereignislos. Ein paar Lkws im Straßengraben und auf der Straße zusammen gekracht. Gott sei Dank auf der anderen Seite. Da wären wir sicher nicht so schnell von da weg gekommen. Die Landschaft in Pennsylvania ist bergig. Das Camp liegt in einem Skigebiet, aber die Pisten und Seilbahnen sind schon zu. Bis zum Camp war die Stimmung noch gut, bis wir Wasser in den Tank füllen wollten. Alles lief hinten wieder raus, nix blieb im Tank. Erstmal auf den Stellplatz fahren zur Fehlersuche. Das ausgelaufen Wasser verteilte sich dabei im ganzen Wohnraum. Lukas hat dann das ganze Bett auseinander gebaut und leider ist der Schlauch am Wassertank abgebrochen und man kann das so einfach nicht reparieren. Heute geht es erstmal ohne Wasser, aber morgen sollte was passieren...
    Wir sind gespannt. Auf jeden Fall waren und sind wir mega sauer. 20.00 haben wir dann endlich etwas gegessen nach dem wir endlich die Koffer ausgepackt hatten.
    Weiterlesen

  • New York

    19. März in den USA ⋅ ☁️ 4 °C

    Erstmal waren wir froh angekommen zu sein. Einmal haben wir die falsche Ausfahrt genommen, aber wir haben es relativ schnell geschafft wieder auf die richtige Spur zu kommen. Der Platz selbst ist einfach, aber alles was man braucht ist vorhanden. Briefing für die nächsten Tage und dann ging es mit Oli einem Franken, der hier schon viele Jahre lebt on Tour. Hauptsächlich zu Fuß. Nur 2 mal mit der Bahn. Oli ist ein toller Guide! Er hat uns sooooo viel erzählt, auf viele Dinge aufmerksam gemacht, es war einfach nur toll. 9/11 ist ein sehr berührender Ort. Die weißen Rosen bedeuten, der Mensch hat an diesem Tag Geburtstag. Rote Rosen wir vermissen dich. Eine schöne Geste. Weiter ging es zur Erinnerung an die gefallenen Feuerwehrleute. Danach, zur Wallstreet. Weiter zum Hudson River. Noch ein besonderer Blick auf das World Trade Center und dann ging es mit der Bahn Richtung Rockefeller Center. Durch die Lobby ging es zur Grand Central Station. Einfach toll.
    Hier hieß es für uns zu Oliver Tschüß sagen, da wir noch zu Aladin wollten. Tolles Musical! Anschließend ging es dann wieder rüber nach New Jersey zum Stellplatz.
    Weiterlesen

  • New York Teil 2

    20. März in den USA ⋅ ☀️ 7 °C

    Heute ging es auf eigene Faust nach Manhattan. Mit der Bahn zum World Trade Center (WTC) und von dort ging es erst einmal zum Staten Island Ferry. Diese ist kostenlos und fährt aller 30 Minuten hin und wieder zurück, kostenlos. Weiter ging es dann zur Brooklyn Bridge und von da aus sind wir zur Grand Central Station gefahren. 14.00 Uhr hatten wir Tickets für den Tummit Vanderbilt Tower. Ist schon ein tolles Erlebnis. Danach erstmal etwas essen. Zum Rockefeller Center ging es danach. Etwas weiter war es dann zur High Line, aber wir haben sie gefunden und sind dann den ganzen Weg bis zum Ende gelaufen. Danach ging es zurück zum WTC und weiter mit der Phat Bahn nach New Jersey. Ein bisschen haben wir die Haltestellen verdaddelt und mussten wieder ein Stück zurück fahren 🫣. Die Skyline bei Nacht wollten wir schon noch einmal sehen. Leider fing es langsam an zu regnen. Aber zum CP war es nicht mehr so weit. 34000/29000 Schritte hatten wir am Ende!Weiterlesen

  • Lancaster

    21.–22. März in den USA ⋅ ☀️ 14 °C

    Tschüß New York - Washington wir kommen!
    Ganz so schnell nicht, erstmal heute bis nach Lancaster. Keine lange Fahrt, aber erst einmal mussten wir von New Jersey runter Richtung Philadelphia. Kurzer Zwischenstopp am Liberty Park, am Denkmal für die Menschen aus New Jersey die bei dem Unglück ums Leben gekommen sind. Die Wände sind so ausgerichtet, dass sie genau auf die Twintower zeigen und durch die Spiegelung den Himmel und das "Nichts". Dann ging es zügig Richtung Süden. Teils durch ländliche Gegenden teilweise Interstate. Höchstgeschwindigkeit Max. 70 mi/h, umgerechnet 112 km/h. Für einige interessant, man darf auf einer mehr als 2 spurigen Autobahn, sowohl links als auch rechts überholen. Weiterhin dürfen alle Fahrzeuge die gleiche Höchstgeschwindigkeit fahren, also auch die LKWs! 🫣
    Kurz vor dem Ziel waren wir noch im Eisenbahnmuseum. Gut gestaltet und tolle alte Loks die die Geschichte der Eisenbahn in Pennsylvania erzählt. Ein paar Amish People haben wir auch schon gesehen. Die sind im Norden Amerikas ansässig. Ein Aldi haben wir besucht und natürlich auch eingekauft. Dann ging es zum Camp, wo wir am Abend nach dem Briefing den Geburtstag von Claudia gefeiert haben.
    Weiterlesen

  • Kurz vor DC

    22.–25. März in den USA ⋅ ⛅ 23 °C

    Erstes Ziel heute morgen war ein Freilichtmuseum der Amish. Früher hat hier eine Familie gelebt, aber seit über 50 Jahren ist es ein Museum. Es war sehr interessant, auch wenn man schon viel wusste. Danach ging es weiter nach Gettysburg. Hier gibt es ein großes Informationszentrum und ein riesiges Areal welches man mit dem Auto befahren kann. Das Schlachtfeld ist wirklich riesig. Wenn man alle Loops befahren will, fährt man 24 mi. Wir haben uns nur das Info Zentrum angeschaut und den Friedhof.
    3 Tage hat die Schlacht nur gedauert, aber es gab soooo viele Tote und Verletzte.
    Die letzten 75 Meilen ging es Richtung Washington. Der CP ist sehr groß und gut ausgestattet, aber in der Nähe der Interstate ohne Schallschutz.
    Das Wetter ist heute super. Morgen gehen die Temperaturen wieder zurück. Schade!
    Weiterlesen

  • Auf nach Washington DC

    23. März in den USA ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute hieß es früh aufstehen. Nach dem Frühstück ging es nach Washington mit dem Bus. Christina unsere Stadtführerin hat uns auf der ca. Einstündigen Fahrt viel zur Geschichte, Land und Leuten erzählt. Sie ist zwar hier geboren, aber das Kind deutscher Einwanderer und kann deshalb gut Englisch.
    Zuerst ging es zu einem Ehrenmal für die gefallenen Marines, danach zum Arlington Friedhof (welcher über 300 ha groß ist und ca. 420.000 Seelen sind hier beigesetzt). Sehr beeindruckend. Ja. F. Kennedy ist hier auch mit seiner Familie beigesetzt.
    Am Pentagon haben wir uns das Mahnmal des Flugzeugangriffes 9/11 angesehen. Jede Bank ist ein Toter. Vorn ist das jüngste Opfer des Anschlages und hinten die Ältesten. Diejenigen wo die Bank zum Pentagon zeigt starben dort, die Anderen saßen im Flugzeug. Auch hat uns Christina die Stelle gezeigt wo es ins Pentagon geflogen ist.
    Nächster Stopp - eine große Shoppingmall. Weniger zum shoppen, eher zum Essen fassen. Danach fuhren wir mit dem Bus weiter zum Jefferson Pantheon. Und danach zum Lincoln Memorial. Vorbei an Gedenkstätten für die gefallenen Soldaten im Vietnam und Korea Krieg. Kurzer Fotostopp noch am Capitol und dann ging es zum Camp zurück.
    Rund um die National Mall sind sehr viele Kirschbäume gepflanzt worden, welche anfangen zu blühen.
    Weiterlesen

  • Washington DC - National Mall

    24. März in den USA ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute ging es auf eigene Faust nach Washington DC. Erst mit dem Bus und dann mit der Bahn. Klappte ziemlich gut und in etwas mehr als 60 Minuten waren wir im Zentrum. Christine hatte uns den Tipp mit dem Hotel Washington gegeben. Hier kann man ganz nach oben und hat einen guten Blick auf die Mall. Leider erst ab 16 Uhr. Weiter ging es dann zum Obelisken. Leider hatten wir keinen timeslot gebucht und konnten somit nicht hinein. Also bummelten wir noch ein wenig Richtung Memorial 2. Weltkrieg. Dann zurück Richtung Capitol. Links und rechts gibt es sehr viele Museen. Diese sind alle kostenlos, nur bei wenigen muss man einen timeslot buchen. Im Museum of Art war die "amerikanische Mona Lisa" zu sehen von Leonardo da Vinci. Ein Doppelgemälde. Tolles Gebäude mit vielen Bildern. Auch von Titian, Rubens, Dürer und vielen bekannt und unbekannten Malern. Da wir nicht so viel Zeit hatten. Ging es noch kurz auf Futtersuche ins nächste Museum of American Indiana. Über den botanischen Garten ging es weiter zum Capitol. 15.15 Uhr war unser timeslot für die Library of congress. Ein ziemlicher Prachtbau. Danach sind wir dann aber zur Bahn. Die Füße taten schon weh.Weiterlesen

  • Weiter geht's in den Süden - Shallotte

    25. März in den USA ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Verkehr rund um Washington war ziemlich heftig und man musste aufpassen die richtige Abfahrt nicht zu verpassen, aber es rollte und alle Wege führen letztendlich zum Ziel. Außer tanken und WC war nichts los. Das Wetter ist jetzt deutlich milder und die Natur ist schon grüner.
    Beim tanken hatten wir Glück. Der durchschnittliche Preis ist meist 3,89/3,99 pro Galone. Auf dem Platz angekommen hat sich Tommy wieder hingelegt, da er etwas kränkelt / Erkältung nix schlimmes. Ein bisschen Ruhe und Medizin, dann wird es wieder.
    Weiterlesen

  • Charleston

    26.–27. März in den USA

    Nach dem mega Fahrtag waren es heute nur 150 mi. Diesmal nur Highway mit viel Ampeln und Verkehr. Zuerst mussten wir zum Ölwechsel durch Myrtel Beach. Der Ort ist ein einziges Vergnügungsparadies. Nicht schön! Der Wechsel ging relativ schnell und am frühen Nachmittag waren wir auch in Charleston. Das Parkhaus war voll, 20 Dollar gespart. An der Waterfront war noch genügend Platz, nur ein bisschen eng die Straße. Knapp 6 km sind wir dann durch die Altstadt gelaufen. Schöne alte Häuser mit vielen Blumen und tollen Fassaden. Zurück ging es über die laaaange Markthalle zur Waterfront.Weiterlesen

  • Savannah

    27.–28. März in den USA ⋅ ☀️ 31 °C

    Savannah - bekannt durch "Forrest Gump". Zumindest für uns. Alte Bäume mit "Füssen" in den Bäumen, viele alte Häuser und Südstatenflair. Auf der Fahrt hier her nur ein kurzer Stopp in einem kleinen Cidreladen. Sehr schön, aber auch sehr teuer. Mittags waren wir in Savannah auf einem Parkplatz vor einem Filmstudio. Sehr laut und unpersönlich, aber dafür mitten in der Stadt. Kurzer Spaziergang bis zum Briefing und danach ging es mit einer Stadtführerin zur Waterfront. Die Stadt ist sehr grün. Viele Virginia Eichen wachsen hier. Plage sind zur Zeit Raupen / Ringelspinner. Kurz irgendwo hingesetzt und man hat einige auf sich...., nicht schön! Die Bank wo Forrest seine Pralinen verspeist hat ist nicht da. Sie wurde nach Drehende abgebaut, aber eine Kopie soll im Museum stehen. An der Waterfront ist es sehr angenehm. Viele Restaurants und etwas weiter oben auch eine schöne Fußgängerzone mit urigen Kneipen, den besten Pizzabäcker in Savannah und Geschäften. Zurück sollte es dann mit dem kostenlosen Bus gehen, aber der kam leider nicht. Also zu Fuß zurück. Die Temperaturen waren heute ziemlich hoch. Dafür, dass wir vor einer Woche noch Minusgrade hatten, ist das ein ganz schöner Temperaturunterschied.Weiterlesen

  • St. Augustine & Ormond Beach

    28. März in den USA

    Die Nacht in Savannah mitten in der Stadt war ziemlich laut. Irgendwann ist man doch eingeschlafen, aber frühes aufstehen war angesagt, da wir in St. Augustine einen Stopp machen wollten. Wochenende, Springbreak ließen vermuten, dass viele Menschen und Autos unterwegs sein werden.
    Leider hat das Wetter heute nicht mitgespielt! Von wegen - sunshine State Florida. Kalt, sehr viel Wind und auf der Fahrt zum Camp Regen. Gut 1,5 h sind wir trotzdem durch den Ort gegangen. Sehr schön, aber auch sehr überlaufen. Getroffen haben wir uns mit Tommys Schwester und Mann. Sie sind zur Zeit auf Urlaub in Florida. Wenn man sich nicht in Hannover trifft... 😂
    Das Camp selber liegt in einem Statepark, mitten im Nirgendwo im Wald. Der Atlantik ist ein ganzes Stück noch weg.
    Weiterlesen

  • Ruhetag

    29. März in den USA ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute Ruhetag! Leider ging es für uns nach dem Frühstück Richtung Daytona zum Reifenwechsel. Vorher noch etwas einkaufen und tanken. Ganz so easy war es nicht mit den Reifen. Doch nach einer guten Stunde war alles erledigt. Auch der Reifen von Claudia und Elmar wurde geflickt. Danach ging es zu einem riesigen überdachten Markt. Nicht zum shoppen sondern um uns noch einmal mit Andrea und Ralf zu treffen. Da es Tommy noch nicht so gut geht blieb es bei einem Schwätzchen im Womo. Beide fliegen am Mittwoch wieder nach Hause. Auf dem Hinweg sind wir auch an dem riesigen Stadion vorbei gekommen, wo die Nascar Rennen stattfinden. Dann ging es wieder zum Camp. Während Tommy sich ausgeruht hat, ging ich noch ein wenig durch den State Park wandern. Aber außer Natur und Grauhörnchen gab es nicht viel zu sehen. Am Ende gab es noch ein Denkmal für die Tomokie Indianer die hier gelebt haben.Weiterlesen

  • Kennedy Spacecenter

    30. März in den USA ⋅ ☁️ 24 °C

    Wieder einmal hieß es früh aufstehen.
    Das Kennedy Spacecenter ist riesig und man braucht gut und gerne 5 Stunden und mehr. Nach 1,5 h waren wir vor Ort und es staute sich schon auf der Zufahrt. Was ist hier am Wochenende bzw in der Saison los! Mit der Bustour kommt man ein wenig ins Sperrgebiet. Dafür muss man aber erst einmal sich anstellen, etwas über eine Stunde! Alligatoren und verschiedene Vögel kann man unterwegs sehen. Riesige Hallen und Gerüste. Das Gebäude wo wir aussteigen mussten teilte sich in 3 verschiedene Hallen. Man kommt rein und steht vor einer riesigen Rakete mit seinen 3 Stufen. Draußen kann man auf der Tribüne die Startrampe sehen. Die Rakete steht bereit, aber der morgige Start wurde abgesagt. Weiter ging es zur alten Kontrollzentrale für den Start. Es gab sehr viel zu sehen und zu bestaunen, aber irgendwann muss man weiter. Zurück mit dem Bus besuchten wir noch die Artemis Mission und das Spaceshuttel. Einfach gigantisch! Viele Infos zur Geschichte der Raumfahrt. Irgendwann war dann Akku leer. 45 Meilen waren noch zu fahren. Immer an der Küste entlang. Leider war vom Atlantik wenig zu sehen. Häuser, Hotels und kein Zugang zum Meer. Erst weit außerhalb des Ortes gab es Parkplätze und man konnte mal an den Strand. Das Camp liegt etwas im Hinterland.Weiterlesen

  • Faultiertag

    31. März in den USA ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war "Faultiertag". Ausschlafen, gemütlich frühstücken. Vorher hatte irgend einer was am Teich entdeckt, also nichts wie hin. Das Gelände des Camps ist eine Insel und ziemlich groß. Da kann man auch einen entspannten Spaziergang machen und dabei einiges entdecken. Am Vormittag war es das Krokodil/Alligator? und eine lustige Schildkröte und am Nachmittag die Pelikane und was für ein Glück, Manati. So weit oben in Florida eigentlich nicht mehr zu sehen.
    Später haben unsere Reiseleiter Eva und Lukas für uns gegrillt und wir haben alle gemütlich zusammen gesessen und lecker gegessen und getrunken.
    Weiterlesen

  • Florida City

    1. April in den USA ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute sind wir ein großes Stück Richtung Miami gefahren. Der Verkehr ist hier wesentlich dichter als weiter oben. Übrigens ist Florida unser 12 Bundesstaat den wir durchqueren. In Florida City waren wir noch ein bisschen shoppen bevor es zum Campingplatz ging.Weiterlesen

  • Miami

    2. April in den USA ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute stand Miami auf dem Plan. Mit dem Bus ging es zuerst an die Bayside. Ein wenig bummeln, bevor es zur Schiffstour ging. Leider goss es in Strömen! Endlich auf dem Boot hörte der Regen auf. Die Tour führte durch die einzelnen vorgelagerten Insel. Dort wohnt nur der der Geld hat, viiiel Geld.
    Danach ging es weiter nach Miami Beach. Schöne alte artdeco Häuser, viele Touristen. Das Wetter blieb trocken! Zum Schluss ging es noch in den Stadtteil Wynwood welches viele Künstler für sich entdeckt haben. Einst dem Zerfall preisgegeben und jetzt Szeneviertel. Leider zu wenig Zeit gehabt! Zum Camp zurück ging es in der Rushhour, so viiiiele Autos und das bei 5 Spuren. Kaum waren wir in den Autos, fing es wieder an zu regnen.
    Weiterlesen

  • The Keys

    3. April in den USA ⋅ 🌬 25 °C

    Key West, wir kommen! Verfahren war heute unmöglich, denn es gibt nur eine Hauptstraße, US1. 42 Brücken verbinden alle Keys miteinander. Die längste ist die 7 meilen Bridge. Neben her steht noch die alte Brücke. Man kann auf ihr ca. eine Meile noch spazieren, Radfahren oder joggen. Der Rest verfällt langsam. Wir sind jetzt aber auf der vorletzten Insel. Morgen geht es dann ganz ans Ende.
    Auf der Fahrt machten wir einen Stopp an Robbys Marina. Hier kann man Tarpunfische füttern. Das Wasser war aber von den letzten Stürmen noch zu trüb. Die Pelikane waren aber auch nicht so schlecht. Später war ich dann noch einmal im botanischen Garten, aber da gab es nicht allzu viel zu sehen. Schildkröten und ein paar imposante Palmen. Abends noch Briefing und dann ging es ins Womo.
    Weiterlesen

  • Mit dem Radel zum südlichsten Punkt

    4. April in den USA ⋅ 🌬 25 °C

    Mit dem Radel ging es es heute zum südlichsten Punkt von den USA - Key West. In der Stadt haben wir dann die Räder abgestellt und sind zu Fuß durch die Stadt geschlendert. Überall sind die Hähne und Hühner mit Küken zu sehen und zu hören.
    Key West ist ein eigene Republik. Die Conch Republik ist eine Mikronation, die am 23. April 1982 durch Loslösung Key Wests (Florida) und einiger benachbarter Inseln von den USA proklamiert wurde.
    Schöne Holzhäuser in Pastellfarben, gepflegt und viele Pflanzen und Bäume. Aber Key West ist auch sehr touristisch. Dementsprechend sind sehr viele Menschen unterwegs.
    Nach ca. 6 Stunden sind wir dann wieder zurück geradelt.
    Weiterlesen

  • Everglades NP

    5. April in den USA ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Keys sind eine große Sackgasse. Wer hinunter fährt muss auch die ca. 120 Meilen wieder zurück. Unsere beiden "osterhasen" Lukas und Eva hatten früh noch für jedes Fahrzeug eine kleine Osterüberaschung versteckt. Dann aber noch kurzer Halt am Blue Hole. Der Teich ist weder blau noch gab es dort was zu sehen. Der einzige Alligator hatte sich kurz vorher ans andere Ufer bewegt und ward nicht mehr zu sehen. Ganz umsonst war der kleine Abstecher aber nicht. Auf den Keys soll es eine kleine Rehpopulation geben, aber man bekommt sie selten zu sehen. Wir hatten gleich 3+1. Vorbei ging es nochmal an der alten Eisenbahnbrücke von Fleklar, eines seiner letzten Projekte. Danach ging es aber zügig nach Florida City zum Walmart. Ostersonntag! Die nächsten 3 Tage ist es etwas schwierig mit allem. Auf dem Weg zum NP sind wir gleich noch zu 2 kleinen Trails - Royal palm. Vielleicht lag es an der Hitze oder an der Tageszeit, viele Tiere haben wir nicht gesehen. 2 Alligatoren und ein Babyaligator, 2 Schildkröten und kleinere Echsen. Vögel gab es ganz wenig. Von dort ging es noch die letzten 5 Meilen zum Camp.Weiterlesen

  • Everglades NP

    6. April in den USA ⋅ ⛅ 29 °C

    Was haben wir heute gemacht? Zuerst einmal ging es voll in den morgendlichen Stau 🫣. Was uns fast eine Stunde für 10 Meilen gekostet hat. Erster Stopp war Shark Valley. Ein großer Trail in den nördlichen Everglades. Dort hieß es aber auch erstmal anstellen. Wenn Autos raus kommen darf der Nächste rein. Die ca. 25 km kann man mit dem Fahrrad oder einer kleinen Bahn fahren. Beides ist zum schauen nicht so optimal. Für alle die laufen wollen gibt es einen Spaziergang von ca. einer Stunde bei dem man fast nix verpasst. Wir sind gelaufen. Viele Schildkröten, ein paar Vögel und natürlich auch Alligatoren waren zu sehen. Stopp Zwei war Big Cypress. Kurzer Weg am Kanal mit sehr vielen Alligator, welche sich auch manchmal bewegt haben. Ein paar kleine Echsen und das war es. 3 Meilen retour zum CP. Die Sonne war heute ziemlich heiß trotz der vielen Wolken am Himmel. Noch beim chillen fing es harmlos an zu regnen. Jedoch war dieser sehr, sehr heftig. Bloß gut, wir stehen auf festem Boden. Wiesen und Wege sind mit Regen überflutet. Zum Briefing kamen Lukas und Eva zu jedem Auto. Der Schirm war dabei nicht sehr hilfreich 🤣.Weiterlesen

  • Ft. Myers north

    7. April in den USA ⋅ ☁️ 21 °C

    Vom CP ging es heute weiter auf dem Tamiami Trail. Kein Wanderweg sondern eine Straße. Früher als Damm gebaut um die Everglades trocken zu legen, heute eine Straße mit vielen Baustellen. Man will den Damm wieder durchlässig machen, da es mit dem trockenlegen nicht geklappt hat.
    Vorbei ging es am kleinsten Postoffice der USA. Leider hatte der gute Mann keine Zeit für uns. Wir hätten mindestens 20 min warten müssen um die Postkarten abzugeben. Naja kommen die Karten halt so mit nach Deutschland. Danach ging es Big Cypress Bend Boardwalk. Ein schöner Wanderweg ins Moor hinein. Leider gab es nicht allzu viele Tiere zu sehen. Danach ging es weiter nach Naples. Unweit der Küste konnte man auch mit unseren großen Autos gut parken. Der Strand ist sehr schön, aber die Pier hat den letzten großen Sturm nicht überlebt und wird neu aufgebaut. Naples hat eine große Millionärsdichte,was man den Häusern auch ansieht. Weiter ging es dann Richtung Ft. Mayers. Der Himmel war sehr dunkel geworden und es begann auch wieder mächtig gewaltig zu regnen. Diesmal nicht so lang wie gestern. Nach einem kurzen Stück auf der Interstate ging es zum CP, welcher sehr groß ist. Internet ist wieder vorhanden, aber morgen soll es wieder schlecht sein, da wir mitten in der Natur sind.
    Weiterlesen