Lange Jahre nach der ersten Idee zu diesem Reiseziel wird es nun wahr... Beschreibung der Tour: https://www.exoride.net/fr/sejours-vtt/sejours-vtt/iran/iran-duro.html Kurzvideo: https://youtu.be/P3hW1KFqNX8?list=PLfjS8UfZkEA_hWz-5RYPpw4q_7TC5_CD6
  • Day29

    Back @ Kiew

    October 19 in Iran ⋅ ☀️ 22 °C

    Seit den Abendstunden unterwegs, erst mit dem Taxi zum Flughafen von Teheran, der eigentlich schon selbstverständlich Imam Khomeini Airport heisst und rund 50km ausserhalb der Stadtmitte, sprich Hotel liegt. Frei nach dem Motto "The early birds catch the worms" hebt mein Air Ukraine Vogel erst um 4:15 Uhr und so bleibt noch etwas Zeit. Check-In und Gepäckaufgabe, Bike-Koffer 24kg und grosse Gepäck-Tasche, werden ohne Fragen als mein für CHF 30.75 gebuchtes Zusatzgepäck entgegengenommen.

    Am Flughafen entledige ich mich der restlichen Iranischen Rials, indem ich diese, nach Nachfrage bei der Mutter, einer kleinen flotten, dreikäsehoch Iranerin schenke. Ich möchte diese nicht mit mir aus dem Land bringen und noch viel weniger einem dieser suspekten Spende Boxen zukommen lassen. Die ganze Verwandtschaft hat Freude und so bin auch ich zufrieden.
    Meine finanziellen Aufwände, ohne die zehn Tage Bike mit Chris und Joe, dürften sich, mit Flug, auf rund CHF 1000 - belaufen.

    Kaum in Kiew angekommen ist alles wieder total anders!
    Schwupp und fast alle der so schönen Hejab sind weg. Man muss sich wieder an die gängige Kleiderordnung gewöhnen.
    Ich bin mir sicher, dass dies mit einem dunkeln Krusovice gut gelingt, mir egal auch wenn es erst kurz vor neun Uhr ist. ;-)

    Schön wenn es einem das eigene monetäre Umfeld und die politische Situation erlaubt in der Welt rumzugodeln. Ein Privileg andere Kulturen kennen zu lernen und die eigene danach wieder umso mehr zu geniessen.
    Es war mir eine Freude in einem etwas speziellen Umfeld sein zu sein und so viele Bekanntschaften machen zu dürfen.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day28

    Der letzte Iranische Ferientag

    October 18 in Iran ⋅ ⛅ 12 °C

    Der letzte Tag im Iran ist angebrochen und als letzte Pendenz möchte ich noch die Teheraner Seilbahn begutachten. Ich muss zu dieser über 7,5km langen Bahn, in der Ausschreibung wird noch von der längsten Seilbahn der Welt berichtet, ich weiss es aus zuverläsdiger Quelle besser, einen Bericht abliefern. ;-)
    Ich muss zugeben, dass mir dieser Oldies etwas Respekt verschaffte. Rein der Gedanke, wie dieses in die Jahre gekommene Teil gewartet wird, liese wenig Hoffnung auf professionelle Hilfe bei Problemen erhoffen und ich habe heute meinen Rückflug.
    Das ganze ist ein witziges Erlebnis, viele Leute sind für den einfach zu erreichenden Gipfel Tochal 3700MüM aufgemacht wie zu einer mehrtägigen Hochtour. Die Bahn wurde 1978 eröffnet und scheint seither ihren Dienst zu tun. Einiges klemmt ein wenig, so muss die Tür einer jeder Kabine mit einigem an Kraftaufwand vom Personal verschlossen und geöffnet werden. Das lässt der Freude keinen Abbruch zu und es sind unzählige Städter am heutigen Freitag unterwegs.

    Zum Motto U-Bahn Stationen und Strassennamen:
    Ich wundere mich, wieso viele U-Bahnstationen "Shahid", Shahid Sadr, Shahid Hemat, Shahid Haghani ... heisen.
    Dr Google weiss Rat und meint, dass es sich beim
    Begriff Shahid um das arabische Wort für Märtyrer [schahid] handelt. Hab ich mir doch fast gedacht! Trotzdem überraschend, da von den geschätzten 40 U-Bahnstationen gegen 10 nach Märtyrern benannt sind, einige weitere nach dem Imam Khomeini und weitere mir allenfalls noch unbekannte religiöse Persönlichkeiten.

     
    Zum Motto Nase, Wange, Brust & Po
    Selten habe ich irgendwo soviel "Schönheitsoperationen" in den Gesichtern und an Köpfen gesehen. Schlauchboot-Lippen scheinen die lokalen Jungs hier ganz wild zu machen. Die gepumpten Wangen macht man sichtlich oft im Set. Für weniger als € 100.- gibt es gespritzte Lippen und die sind von den Mullahs schon ab 14 Jahren erlaubt.
    Man spricht von bis zu 200'000 registrierte Schönheits-OP's im Jahr und nur in Teheran von 3600 Chirurgen in diesem Umfeld.

    Die Jungs sind da nicht wesentlich besser. Ich hatte am Anfang Mitleid mit den Männern mit wilden Kopfverbänden. Nachfragen haben dann ergeben, dass es sich um Haarverpflanzungen handelt. Hinten zupfen und vorne neu pflanzen, autsch!!
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  • Day27

    Shiraz #2

    October 17 in Iran ⋅ ☀️ 26 °C

    Vor dem Frühstück gönne ich mir heute die Nasir-al-Molk-Moschee, laut gängiger Empfehlung soll das Licht am frühen Morgen am Besten sein. Von meiner Loge ist die Moschee in wenigen Minuten erreichbar und ich dachte mir um 7:30 Uhr bist du wirklich der Early Bird. Denkste, da ist schon ein Bus voll Asiaten vor Ort und sorgen für Unterhaltung. Die Lichtspiele der farbigen Fenster sind wirklich etwas tolles.

    Weiter mit der Vakil Moschee und somit sind meine beiden Religiösen Bauwerke erreicht, gelle Dani. ;-)
    Weil sie aber so schön neben dem Bazar liegt und mein Kaffeehalt eh hier liegt, bietet es sich eben an.

    Viel Small Talk mit Locals und anderen Touristen und dann an ins Beauty Center. Die Haare nochmals schneiden und eine neue Rasur stehen an. Die Nase lasse ich, trotz lokalen Trend, wie sie ist.

    Hafis, ca 1315-1390, gilt als der bekannteste persischen Dichters und wird auch heute noch sehr verehrt. Seine Begräbnisstätte ist ein ganzer Park mit Restaurants und diversen Shops. Somit bot sich dieser Besuch auch für den Schweizer Turi an.
    Johann Wolfgang von Goethe soll zu seinen grossen Verehrern gehört haben, hst sich einiges an Inspiration geholt haben und seine Zitate machen auch heute noch Sinn.

    Hafis Zitate:
    Mag ich gut sein oder böse, wandle weiter deinen Pfad! Denn am Ende erntet jeder, nur die Früchte seinen Tat.

    Hast du, wen du liebst, gefunden, lass die Welt: du hast genug!

    Geniessen wir, was uns der Tag beschert! Wer weiss, ob solch ein Tag uns wiederkehrt.

    Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber.

    Für versäumte Taten gibt es keine Wiederkehr.

    Die Süßigkeit des Rausches kommt aus des Weines Herbe.
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  • Day26

    Persepolis

    October 16 in Iran ⋅ ☀️ 23 °C

    Eigentlich wollte ich nicht nach Persepolis, alte Steine..., war ja in Athen auch nicht auf der Akropolis ..., doch es wäre allenfalls trotzdem schade.

    Ich buche also für CHF 12.- einen persönlichen Fahrer, der mich am Morgen im Hotel abholt und zum rund 60km entfernten Ziel bringt.

    In den Jahren 522 - 486 B.C. regierte Darius der Grosse über ein Weltreich. Als Symbol seiner Kraft lies er sich in der Nähe des heutigen Shiraz das Städtchen Persepolis, Stadt der Perser, bauen.
    Da die Perser bei ihrer Einnahme der Stadt Athen um 480 v. Chr. die Akropolis etwas unsanft angefasst haben, hat sich Alexander der Grosse um 330 v. Chr. am "Spielzeug" von Darius ausgelebt. Die Reste davon sind heute UNESCO Weltkulturerbe.

    Arash, mein Fahrer, ist ein cooler, kommunikativer Vogel und so ist An- und Rückreise ungemein interessant. Wir machen mehrmals Kaffeehalt und ziehen uns noch den lokalen Zoo rein.
    Ich sagte ihm, dass ich die Geschichte um Petsepolis interessant fand, aber den lebendigen Iran mit ihm sehr genossen habe.

    Zum Motto Kaffee:
    Beim Kaffeehalt mit Arash haben wir 2x Espresso plus 3x Beutel mit Süssgetränken, Rosenwasser, Pfefferminze und persiche Weide genossen. Entgolten haben wir den Schaden mit 100'000 iranischen Rials, was CHF 1.- entspricht. Shoppen mit den Lokals ist also tendenziell eher günstiger.

    Zum Motto Fahrzeug tanken:
    Wir haben auf dem Rückweg einen kurzen Boxenstopp an der Tanke eingelegt, kurz
    15 Liter nachgefüllt und mit CHF 1.50 beglichen.
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  • Day25

    Shiraz

    October 15 in Iran ⋅ ⛅ 24 °C

    Ich habe noch ein paar Tage "Galgenfrist" und so gönne ich mir ein Flügli nach Shiraz.
    Die rund 950km werden so recht entspannt zurückgelegt und zum Frühschoppen bin ich schon in der Hauptstadt der zentralen Südprovinz Fars im südlichen Zāgros-Gebirge auf etwa 1500MüM.

    Was mir die letzten Wochen doch eher selten der Fall war, ausser Teheran und Esfahan, andere Touristen, gibt es hier im grösseren Mengen. Wobei der Individualtourist eher eine untergeordnete Rolle spielt.
    Mich freut der "Touristenstrom" für Iran, persönlich ist es etwas gewöhnungsbedürftig. ;-)

    Die Stadt ist wirklich eine Perle, da kann man sich verweilen. Die Zitadelle des Karim Khan, die Vakil Mosque, der Vakil Bazar, die Nasir-ol-Molk-Moschee, den Schah Tscheragh, das Grab des Grossen persischen Dichters Hafis...

    Mein persönlicher Favorit:
    Schah Tscheragh, König des Lichts, ist die Begräbnisstätte von Amir Ahmad (gestorben 835), genannt „König des Lichts“, und Mir Muhammad. Beide waren Brüder des Imam Reza, die vor der Verfolgung durch die Abbasiden in Schiras Zuflucht gefunden hatten. Das Doppel-Mausoleum ist eine der bekanntesten Pilgerstätten der Schiiten im Iran.

    Das Treiben in und um dieses Mausoleum bei Abendstimmung ist wirklich ein "Burner".
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  • Day24

    Iranduro Tag#: 9

    October 14 in Iran ⋅ ⛅ 20 °C

    Day 9:
    Der letzte offizielle, gemeinsame Tag mit Chris und Joe ist gekommen. Noch etwas Kultur und ab geht die Post, zumindest für zwei der drei Betroffenen.
    Nach dem Frühstück werden erst die Bikes und das Gepäck zum Abflug bereitgestellt. Danach Iranisches Museum, Golestanpalast und Bazar. Nachtessen und tschüss Jungs. Beide haben ähnlich attraktive Abflug Zeiten zwischen 3:30 und 4:30 Uhr.
    Ich schlafe Mal darüber, im Wissen, dass es mir schon bald gleich gehen wird.

    Mit Chris jederzeit gerne jederzeit wieder auf Tour, auch wenn mich die Tage teilweise technisch ziemlich gefordert haben.
    Es gibt da ja einige tolle Möglichkeiten, Shutteln im Wallis, Touren in Italien, Frankreich, Marokko oder Georgien
    https://www.exoride.net/en

    Kleiner Vorgeschmack auf Mountainbike in Georgien:
    https://youtu.be/RMbgKL1adIE

    Tagesprogramm laut Vorgabe:
    Guided cultural tour of Tehran and free day.
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  • Day22

    Iranduro Tag#: 8

    October 12 in Iran ⋅ ⛅ 7 °C

    Nach Programm und unserem heutigen Ausgangspunkt wäre der höchste Vulkan Asiens 5671MüM, der Damavand unser Ziel gewesen. Doch schon beim Aufstehen um 4:30 Uhr zeigt sich, dass die lokalen Wettervorhersagen sich als korrekt erwiesen haben. Es ist nicht mehr viel von der schönen Gebirgslandschaft zu sehen und es schneit.
    Somit lassen wir den Zipfel eben unserseits unerklommen und machen uns auf die durchaus fordernde Abfahrt, die wir am Vortag zu Fuss hinter uns gebracht hatten. Der Wettersituation entsprechend sind wir eher wie ein Eskimo verpackt, denn wie ein Biker.
    Zurück im Tal sehen wir nicht mehr ganz salonfähig aus und müssen uns erst wieder etwas auf Vordermann bringen.

    Beim Mittagessen, wie üblich Kühner- oder Lamm-Kebab, treffen wir erstmals andere Biker. Da diese mit dem "bike-adventure-tours.ch" Bike-Shirt bestückt sind werde diese auch gleich auf Schweizerdeutsch angesprochen. Es stellt sich heraus, dass diese beiden die Besitzer von "bike-adventure-tours.ch", Adi Glättli und seine Herzdame, sind. Sie haben heute eine 14tägige Iranreise mit ihren Gästen abgeschlossen und lassen es noch etwas zu zweit ausklingen.

    Eine etwas lockerere Bikereise, ohne Esel, dafür mehr Anstiegen ;-)
    https://www.bike-adventure-tours.ch/bikereisen/iran/

    Biketechnisch war dies heute unser Abschluss und wir werden den morgigen Tag noch zusammen in Teheran verbringen.

    Tagesprogramm laut Vorgabe:
    Day 8:
    Departure from the refuge early in the morning (around 4.30 am for the summit of Damavand (5'670m) Depending on the state of fatigue, the conditions and altitude tolerance, it is possible to ride in portage. mules do not climb higher than the refuge), or leave the bike to the shelter to go up on foot and get the bike back down to regain the valley.

    Regarding this day, it is super tough and we will review with everyone before going up there. The path is the same to climb as to go down, so if someone does not hold the altitude, it is possible to easily go down to the refuge to go to rest a little.

    Descent into the valley by a path of medium to very technical (volcanic soil, sometimes fleeing and / or errored, rolling stones and general fatigue).

    D- depending on what you could climb (approx 3'000m if you arrive from the top).

    Fairly rideable top / intermediate part that is moderately rollable and sometimes brittle depending on the conditions, then part before and after the 4'250m wheelhouse overall, although sometimes demanding

    The business used for walking and for the night in a shelter comes down with the mules.

    Picnic of noon on the climb.

    Depending on the weather conditions, this day can unfortunately be partly compromised.

    Transfer from Rineh to Tehran (approx 2h30 depending on the traffic)

    Meal on the way home and overnight at the hotel.
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  • Day22

    Iranduro Tag#: 7

    October 12 in Iran ⋅ ☀️ 17 °C

    Das Ziel liegt mittlerweilen etwas höher und es muss auch verdient werden. Der Damavand mit 5671MüM ist unser Ziel für morgen und das Tages-Ziel die Schutzhütte liegt ebenfalls schon auf 4200MüM.
    Wir behalten die traditionelle Aufgabenteilung bei, lassen die Esel die Bikes tragen und die zarten Biker dürfen mit Tagesgepäck die 1500 Höhenmeter bewältigen. Die Höhe ist spürbar und man kann sich auch schon die Nachttemperaturen vorstellen.
    Wir sind gespannt, ob uns das Gipfel-Glück hold sein wird, es ist auf die Nacht schon Schnee angesagt.

    Tagesprogramm laut Vorgabe:
    Day 7:
    Departure in 4x4 approx. 1 hour to join the multiers. Loading bikes and gear on the mules. Ascent to the Damavand hut (4,250 meters) - approx. 1'500 of D +. Pic nic during the climb, dinner at the refuge, night at the refuge.

    The night can be quite uncomfortable because of the altitude, the cold and / or other users of the refuge not always discreet.
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  • Day21

    Iranduro Tag#: 6

    October 11 in Iran ⋅ ☀️ 17 °C

    Unsere heutigen Runs waren in den wunderbaren Wäldern um Gorgan, noch immer am Kaspischen Meer, geplant. Die Ungereimtheiten um Joe's Vorderbremse haben sich aber leider zu einem ernsteren Problem entwickelt. Die Brems-Zylinder klemmen und können auch nicht über die Hydraulik gelöst werden. Chris ist ein talentierter Schrauber, aber da hilft aktuell nichts. Wir entscheiden nur einen Run zu machen und einen Bikemechaniker zu suchen.
    Auf halber Höhe der tollen Singletrail-Abfahrt knallt es an meinem Radel und ich denke f... ein Patschen. Leider nein, meine Federgabel hat mit einem lauten Knall ihren Dienst versagt. Zu unser aller Erstaunen, lässt sich die Federgabel-Patrone wieder aufpumpen und funktioniert irgendwie.
    Wir haben das Rieseglück an einem Freitag, der Sonntag im Iran, einen äusserst talentierten Bike-Schrauber zu finden. Dieser erlöst uns von unseren heutigen technischen Sorgen.
    Die Bremsentlüftung, der verklemmte Bremskolben bei Joe und die Federgsbel-Zerlegung bei mir, inklusive 2x Bikewash, wird hier mit € 12.- und € 6.- abgegolten.

    Unmittelbar neben dem Bike-Shop eröffnet eine im TV ausgezeichnete Köchin ein neues, trendiges Restaurant. Wir armen Schlucker werden als allererste Gäste zu einem Top-Burger und Getränken eingeladen. Wir verstehen die Welt einmal mehr nicht und sind rundum glücklich, offenbar haben wir uns das verdient. ;-)

    Tagesprogramm laut Vorgabe:
    Day 6:
    Transfer day around Gorgan on a beautiful trail in a super rolling forest and playful about 2'000 D-. Possibility of doing 2 or 3 depending on the conditions and motivation, even if I do not worry too much on that side ...

    Lunch at the restaurant.

    Transfer to Rineh (foot of Damavand) (approx 4h30).

    Night in a comfortable refuge
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  • Day20

    Iranduro Tag#: 5

    October 10 in Iran ⋅ ⛅ 13 °C

    Als ein ganz neues Erlebnis durften wir gestern an der Kaspischen Meeresküste Regen begrüssen. Ich habe mich aufrichtig über dieses Geschenk gefreut, auch wenn es trailtechnisch sicher keine Vorteile bringt.

    Wie schon etwas gewohnt, shuttelt Mohammed die müden Biker wieder in luftige Höhe, damit diese ihr Können in den flowigen Abfahrten unter Beweis stellen können.
    Weil es beim Start schon wieder gegen Mittag zugeht, wird erst Mal etwas gegessen. Biken mit leerem Magen, das geht ja voll nicht. ;-)

    Die Abfahrt wiederum voll cool und für alle, mit funktionierenden Bremsen, fahrbar. Durch verschiedene Vegetationszonen, vorbei an einigen Schäfern mit ihren "Wollböcken" und kläffenden Hunden, verschiedenen Alphütten, rund 2000 Höhenmeter runter zum Safran-Eis auf Meereshöhe.
    Nach einem erlebnisreichen Bremsscheiben Austausch beim lokalen Fachhandel sind wir wieder alle für den nächsten Tag gerüstet.

    Tagesprogramm laut Vorgabe:
    Day 5:
    Ascent in 4x4 to Sebleh (above Gorgan) (about 1h30 by road). Portage / pushing / pedaling on about 200m of D +, before riding a superb mixed ride (rolling, technical, forest / dry) which will take us back to Gorgan on loan of 2'000 D-

    Pic nic lunch on the trail

    Evening meal in Gorgan / Night in hotel
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