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Auszeit

✨✨✨ Reisen macht dich erst sprachlos, dann zum Geschichtenerzähler ✨✨✨ Læs mere
  • Ronda

    5. februar 2024, Spanien ⋅ ☁️ 16 °C

    06.02.2024
    Heute haben wir nach einer ruhigen Nacht an einem zweckmäßigen Stellplatz Ronda besucht. Und, wir sind absolut begeistert von dieser schönen Stadt. Es war auch viel los. Viele ließen sich die Stadt bei Sonnenschein auch nicht entgehen. Das fröhliche Treiben wurde an verschiedenen Ecken mit guten Straßenmusikern untermalt. Die Rhythmen spanischer Musiker gefiel uns.
    Website:
    Ronda ist eine Stadt auf einem Berggipfel in der andalusischen Provinz Málaga in Spanien. Sie besitzt eine atemberaubende Lage oberhalb einer tiefen Schlucht. Diese Schlucht (El Tajo) teilt die Neustadt, die ungefähr aus dem 15. Jahrhundert stammt, von der Altstadt aus der Zeit der maurischen Herrschaft. Die Puente Nuevo, eine Steinbrücke über der Schlucht, bietet einen Aussichtspunkt. Die in der Neustadt gelegene Plaza de Toros, eine legendäre Stierkampfarena aus dem 18. Jahrhundert, gehört zu den hervorstechendsten Wahrzeichen der Stadt.
    Bekannt ist Ronda vor allem für seine Lage: die maurisch geprägte Altstadt, La Ciudad, liegt auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau. Die Altstadt ist vom jüngeren Stadtteil, El Mercadillo, durch eine knapp 100 m tiefe, vom Río Guadalevín gebildete, Tajo de Ronda genannte Schlucht getrennt. Überspannt wird der Abgrund von drei Brücken: die Puente Árabe („Arabische Brücke“), die Puente Viejo („Alte Brücke“) und die bekannteste, die im 18. Jahrhundert erbaute Puente Nuevo („Neue Brücke“).
    Früheste Spuren einer Besiedlung der Region stammen bereits aus der Altsteinzeit. Rund 20 km südwestlich der Stadt ist die Cueva de la Pileta zu finden, eine rund 2 km lange Höhle mit Höhlenmalereien, die auf die Zeit zwischen 18.000 und 15.000 Jahren v. Chr. datiert wurden. Während in diesen Malereien vor allem Tiere (Ziegen, Pferde, Fische etc.) dargestellt wurden, befinden sich in anderen Bereichen der Höhle jüngere Malereien aus der Jungsteinzeit, etwa 5000 v. Chr., die mehr geometrische und abstrakte Figuren zeigen. Im 1. Jahrtausend v. Chr. siedelten Iberer und Kelten in der Region, die auch Handelsbeziehungen zu den Phöniziern und Griechen unterhielten.

    Römisches Reich
    Der erste überlieferte Name für die Ortschaft stammt von den Römern: Arunda, das sowohl von Plinius dem Älteren[2] als auch von Ptolemäus in ihren Schriften erwähnt wird. 132 v. Chr. ließ Scipio der Jüngere eine befestigte Anlage errichten. Die wichtigste Stadt der Römer in der Region war allerdings nicht Arunda, sondern das etwa 20 km nordwestlich gelegene Acinipo, das auch heute noch als römische Ruine, unter anderem mit einem Amphitheater für 2000 Personen, besichtigt werden kann. Während des Bürgerkrieges in Rom zu Beginn des ersten Jahrhunderts v. Chr. ließ der Feldherr Quintus Sertorius Arunda zerstören. Im Jahr 45 v. Chr. wiederum wurde ein Tempel zur Erinnerung an den Sieg Julius Caesars über die Brüder Gnaeus Pompeius den Jüngeren und Sextus Pompeius errichtet. Im Jahr 429, zu der Zeit, als die Herrschaft Roms auf der iberischen Halbinsel zu Ende ging, wurde Acinipo zerstört. Und auch Arunda wurde schließlich, trotz der vermeintlich uneinnehmbaren Lage auf dem Felsplateau, geplündert.

    Um die Mitte des 1. Jahrtausends eroberten erst die gemeinsam einwandernden Vandalen, Alanen und Sueben im Zuge der Völkerwanderung das Land, wurden aber bald von den mit Rom verbündeten Westgoten vertrieben. 549 gelang es den Byzantinern, für kurze Zeit den Süden der Iberischen Halbinsel wieder zu besetzen. Die Westgoten zerstörten nach Vertreibung der Byzantiner die Stadt, die heute als Ronda la Vieja, das „alte Ronda“, bekannt ist.
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  • Es soll ungemütlich werden...

    7. februar 2024, Spanien ⋅ ☀️ 19 °C

    ... die nächsten Tage...darum beabsichtigen wir hier in Casares ein wenig zu bleiben.
    Wir fuhren heute von Ronda aus weiter durch das prächtige Bergland Andalusiens. Bei jeder Kurve hätten wir gerne angehalten um Bilder zu machen. Hier zeigen sich sooo schöne Orte mit vielen Mandelbäumen und Olivenbäume. Teilweise führt die Straße auf 1000 Meter hoch, die Weitsicht ist zwar etwas diesig, jedoch famos. Teilweise erinnert es an die Landschaft Norwegens. Aber eben nur teilweise, da die Flüsse fast bis ganz ausgetrocknet sind.
    Den Ort werden wir uns beizeiten ansehen. Auch hier, wie in Andalusien typisch, weiß gestrichene alles (Häuser, Brücken, Wege). 😏Rundherum hohe Berge. Mir schwant schon böses.... Das heißt wieder bergauf laufen 😳😬...
    Wiki:
    Über dem Ort befinden sich die Ruinen der maurischen, später dann christlichen Festung.
    Unmittelbar daneben befindet sich die kleine Ermita de la Cruz.
    Die nahe bei der Burgruine gelegene Iglesia de La Encarnación ist ein dreischiffiger, basilikaler Bau mit Glockenturm (campanario) aus dem 16. Jahrhundert im Mudéjar-Stil. Sie dient heute als Kulturzentrum.[4]
    Zentrum des Ortes ist die kleine Plaza de España.
    Im Ortszentrum wurde ein kleines Museum (Museo de Etnohistoria) zur Geschichte und Kultur des Ortes eingerichtet.
    Die einschiffige Iglesia de San Sebastián ist die heutige Pfarrkirche des Ortes.
    Umgebung
    Von der ca. 5 km westlich gelegenen Römerstadt Lacipo ist nicht mehr viel zu sehen.
    Gut 10 km südlich liegen die schwefelhaltigen Quellen der Baños de la Hedionda, die schon von Julius Caesar aufgesucht worden sein sollen. Reste der römischen Thermen sind erhalten. Hier befinden sich auch die Reste eines kurzen Aquädukts aus dem 16. Jahrhundert.
    Zu Casares gehört auch ein Abschnitt an der ca. 13 km südöstlich gelegenen Mittelmeerküste (Casares Costa).
    Auf einem Felsen an der Küste erhebt sich der Küstenwachturm des Torre del Sal.

    Die Stadt haben wir heute schon erkundet. Richtig nett, auch hier viele Schätzchen stehen zum Verkauf. Es ging, wie befürchtet viel bergauf, dennoch gut machbar. Die Einheimischen sind sehr nett, jeder ruft ein "Hola" entgegen. Über uns kreisten die Geier. Prächtige Tiere 😃 Die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
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  • Irgendwo....

    10. februar 2024, Spanien ⋅ ⛅ 17 °C

    ... Nur nicht in der Stadt 😂😂😂
    Wir waren heute nur kurz in einer größeren Stadt vor Gibraltar. Da in Cadiz wohl ein großes Karneval Event vor der Türe steht, war dementsprechend viel los. Shit, wir treffen uns in Cadiz morgen mit jemandem. 🥳 Und, Menschenmengen sind ja so gar nichts für uns 🤢 und die werden da sein. Was für ein Timing. 😂
    Mal schauen, was das Örtchen hier so hat.
    11.02.2024
    Der Regen lässt das Verlassen des Autos nicht so recht zu. Kaum Regenpausen. Trotzdem machte es Spaß, ein wenig auf dem Matsch des Parkplatzes herum zu laufen. Zu uns gesellte sich ein Storch. 😂 Das Gefieder flabbert im Wind.
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  • Meine Güte, wie schön...

    13. februar 2024, Spanien ⋅ ☁️ 21 °C

    ..... ist diese Landschaft hier?! Eingebettet in Grün und Gelb und vielen Hügeln düsen wir heute weiter in die Berge Andalusiens hinein. Bis wir in Faro sein müssen, haben wir noch ein paar Tage Zeit.
    Heute hat es aufgehört zu regnen. Alles ist klamm, die Anzeige zeigt über 80 % Luftfeuchtigkeit im Auto. Jetzt heißt es Sonne genießen, alle Türen und Luken öffnen, sodass alles wieder trocknen kann. Unsere Blumen haben sich darüber gefreut, nun geht es wieder in die Sonne 😂
    Der Platz hier ist groß, bietet viel Fläche zum stehen. Rundherum auch hier Hügel, Hügel und nochmals Hügel.
    Der Regen tat der Natur gut. Man sieht die Blumen regelrecht wachsen und blühen. Einige Acker konnten die Regenmenge noch nicht aufsaugen, jedoch wird das eine Frage der Zeit sein.
    Gestern trafen wir uns noch mit Dirk. Ihn und seine Frau haben wir vor 10 Monaten auf Zypern kennengelernt. Zur Freude gab es Kässpatzen und viel geplauder.
    15.02.2024 Heute geht es weiter da der Platz für ein Faschingsfest benötigt wurde.
    Hier wohnen ein paar Streunerkatzen, die sich über unser Futter freuen.
    Und! Es wohnt hier ein Drecksack Gockel. Der kickerikiiiiiit nicht etwa am Vormittag. Nein! Da rennt er beständig den Hühnchen HINTERHER. 😳 Der Brathendel Kandidat fängt um HALB SECHS morgens an. Und um HALB ZWÖLF nachts. Ach ja und nachts um DREI. Es würde mich nicht wundern, wenn der mal schwupps auf dem Grill läge. 🐓🪓🤭🤣
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  • El viso del Alcor

    15. februar 2024, Spanien ⋅ ☁️ 20 °C

    Nachdem wir heute den Testosteron Gockel verlassen haben, sind wir in der Nähe von Sevilla gelandet. Die Landschaft ist grün, Bäume beginnen zu blühen und, es ist wieder sehr eben. Die Aussicht ist toll und der Stellplatz bietet alles, was unser Herz begehrt. Wir stehen unter einem peruanischen Pfefferbaum, der hübsch anzusehen ist.
    Der Stellplatz auch hier dominiert von alten Menschen, welche hier in Spanien überwintern. Vereinzelt treffen wir auf jüngere Reisende. Eine nette und willkommene Abwechslung.
    17.02.2024
    Heute haben wir den kurzen Wanderweg La Muela gemacht. Er führte durch die schön angelegte Natur des Örtchens. Ein Bach begleitete uns zeitweise. Vorbei an Pferden,die zu Roberts Glück festgebunden waren. Hat er doch seine Begegnung mit dem irren Esel und dem noch irreren Gaul in Griechenland nicht vergessen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu ticken. Alles gemütlicher.
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  • Sevilla

    16. februar 2024, Spanien ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute ging es mit dem Bus nach Sevilla rein. Für 2,25 Euro p. P. und Fahrt echt günstig. Der Stadtkern gefiel uns richtig gut. Das Wetter spielte mit, sodass wir trocken blieben und zu warm war es auch nicht. Die Stadt fanden wir quirlig und nett anzusehen. Überall kleine Läden und Bars. An mehreren Plätzen boten Flamenco Tänzerinnen ein nettes Event. Auch hier sprang die gute Laune sofort über.
    Pferdekutschen fuhren mit Touristen über die Hauptstraßen begleitet von Hupen, Musik und dem Fluß.

    Wiki:
    Die Kathedrale wurde in den Jahren 1401 bis 1519 im Stil der Gotik auf den Überresten der im 12. Jahrhundert errichteten arabischen Mezquita Mayor gebaut. Sie ist nach der Mezquita-Catedral de Córdoba das zweitgrößte religiöse Gebäude Spaniens und zählt zu den größten Kathedralen der Welt. Ihre Länge beträgt zusammen mit der Königskapelle 145 m, ihre Breite 82 m. Die Höhe des mittleren Kirchenschiffes beträgt 42 m, insgesamt besitzt die Kathedrale fünf Kirchenschiffe.

    Der Torre del Oro (deutsch: Goldturm) steht in Sevilla, der einstmals wichtigsten Hafenstadt Andalusiens. Es handelt sich um einen – vom Rest der eigentlichen Stadtmauer getrennt stehenden – militärischen Turm. Sein Name ist abgeleitet von einer nicht erhaltenen, möglicherweise vergoldeten[1] und nur oberhalb des Fensterkranzes umlaufenden Verkleidung aus Azulejos,[1] die in der Sonne golden glitzernde Reflexe zeigte.

    Die Plaza de España ist einer der bekanntesten Plätze in Sevilla, Spanien. Als Sevilla 1929 die Iberoamerikanische Ausstellung veranstaltete, wurden viele Gebäude für die Ausstellung im María Luisa Park errichtet, unter diesen die Plaza de España von Aníbal González Álvarez-Ossorio (der ebenfalls leitender Architekt der Gesamtveranstaltung war). Von „Gebäude“ wird hier deshalb gesprochen, weil der Platz durch ein halbkreisförmiges Gebäude, das sich nahtlos um den Platz legt, erst gebildet wurde. Der Halbkreis hat einen Durchmesser von 200 Metern und soll eine Umarmung der südamerikanischen Kolonien durch Spanien symbolisieren. Außerdem zeigt die Öffnung des Halbkreises in Richtung Fluss, als Parabel für den Weg, dem man folgen muss, um nach Amerika zu gelangen.
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  • Berrocal

    18. februar 2024, Spanien ⋅ ☀️ 20 °C

    Von hier aus können wir entlang des Rio Tinto wandern. Das werden wir morgen machen. Heute sind wir einfach zu faul dafür 🤣
    19.02.2024
    Heute sind wir den Wanderweg am Rio Tinto entlang gelaufen. 8,5 Km waren es. Das Ganze bei ca. 23 Grad zuerst hinunter zum See, am Ende dann auch das Ganze wieder hinauf 🥵
    Die Landschaft ist sehr schön, überall Lavendel, Rosmarin und viele kleine Blumen.
    Das Wasser schmeckt etwas Eisenlastig, die Luft unten am Fluss riecht etwas schwefelhaltigen, durchzogen mit einem Hauch Eisen.
    Der Río Tinto entspringt im Norden der Provinz Huelva und mündet nach etwa 100 km in der Nähe der Provinzhauptstadt Huelva zusammen mit dem Odiel in den Atlantischen Ozean.
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  • Nerva Minas de Rio Tinto

    20. februar 2024, Spanien ⋅ ☀️ 20 °C

    Wir bekommen nicht genug von dieser herrlichen Landschaft. So führte uns der Weg über eine schmale kurvige Berglandschaft zu den Minen des Rio Tinto. Bei sonnigen 22 Grad starten wir unsere Wanderung..........
    10 KM mit Umweg liefen wir in dem Gebiet umher. Die g'scheideren nehmen das Bähnle 🥳🥵.
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  • La Palma del Condado

    21. februar 2024, Spanien ⋅ ⛅ 22 °C

    Nochmal die Sonne genießen 😃😃😃
    Die Landschaft um den Ort ist herrlich. Sieht eigentlich aus wie im Allgäu. Darum ist es schön 🤭
    22.02.2024
    Heute findet ein Sportfest der Schule statt. Alle nett in Sportanzügen laufen im Kreis um die Wette. Am Ende auch noch die Lehrer 🤣da geht noch was😂 im Ganzen sieht es nach einer Menge Spaß aus. Sogar die örtliche Policia Civil half beim Aufbau mit lustigem geplapper und Spaß. So geht Lebensfreude und auf Augenhöhe sein. Fanden wir toll. 🎈 Die Herzlichkeit der Spanier ist was ganz besonderes 💐.Læs mere

  • Portugal

    23. februar 2024, Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute haben wir die Grenze zu Portugal passiert. Wir haben gleich den ersten Stellplatz nach der Grenze angepeilt. Ein nettes Örtchen namens Castro Marim. Dort gab es eine Festung und ein Schloss aufs Auge. Eintritt 1,10 Euro p. P.
    Wir sind gespannt, wie es in Portugal wird 🥳. Sonntag geht's erst mal in eine Fewo um die Algarve dann bequem ohne Stellplatzsuche zu erkunden. Das Wetter soll ja gut werden ✨
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  • St. Lucia

    24. februar 2024, Portugal ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute war ein Versorgungstag. Wir brauchten eine SIM Karte. Unlimited 30 Tage für 35 Euro. Ist nicht günstig, jedoch ok denke ich.
    In St. Lucia angekommen begeben wir uns flott Richtung Meer. Ein doch etwas längerer Fußmarsch, der richtig Spaß machte. Gibt es hier doch schwarze und große Muscheln. Dann noch ein gutes Stück Treibholz, das ich zu einem Schild machen werde. Der Sandstrand ist sauber und richtig groß. An den stets wehenden Wind müssen wir unsere Kleidung anpassen 🥳. Morgen geht's in die Fewo und Montag kommt unsere Tochter zu Besuch. Jippie 😃
    Ein wenig traurig war ich über das, das hier nicht gegrüßt wird. Was in Spanien selbstverständlich ist, haben wir leider nicht abbekommen. Die Mitarbeiter in den Geschäften super nett, alle anderen...... 😶Jedoch hat mir ein älterer Herr den Tag doch noch verschönert, weil er von sich aus mit einem netten Lächeln grüßte. Wie schnell kann man sich doch an so einer netten Geste erfreuen 🫶
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  • Fewo Portimão

    25. februar 2024, Portugal ⋅ 🌬 17 °C

    Lassen wir uns mal überraschen. Die Wohnung ist klein und schnuckelig. Später geht's an den Strand. Das Areal sieht aus wie Klein Mersin.
    26.02.2024
    Bevor wir zum Flughafen müssen, schauen wir uns den Strand an. Der ist ja nur ca. 300 Meter entfernt.
    Wir fanden ihn mega. Ewig langer Sandstrand mit den Felsen im Meer. Alles fast trockenen Fußes begehbar. Kurz begann es zu regnen, was schöne Bilder bescherte. So stellten wir uns die Strände vor. Kannten wir diese bisher nur von Bildern.
    Die Flaniermeile ist voll mit netten Läden. Bei einem Inder fanden wir chillige Hippie Kleidung. Genau unseres. Bequem und bunt 😂🥳 gleich mal die Karte gezückt und drei schicke Teile eingepackt. Wiedersehen nicht ausgeschlossen 😂
    Die Fewo haben wir bis 04.03.2024 gemietet. Von hier aus können wir bequem die Spots anfahren, die wir so geplant haben ohne auf Stellplatzsuche zu gehen.
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  • Am Leuchtturm links..

    28. februar 2024, Portugal ⋅ 🌬 14 °C

    Auch hier auf unserem Weg nach Sagres mussten wir einen Stopp einlegen. Ein Leuchtturm am Meer gehört einfach in die Galerie 😁
    Wir haben gerade so viel Glück mit dem Wetter und sind dankbar dafür. Unser erster Plan war, an Weihnachten in Portugal zu sein. Zum Glück sind wir dafür zu langsam 😂Læs mere

  • Lagos

    29. februar 2024, Portugal ⋅ 🌬 17 °C

    Heute stand Lagos auf dem Plan. Die Stadt an sich riss uns jetzt nicht vom Hocker, außer die Souvenirshops 🥳.
    Direkt die Küste und das Areal um den Leuchtturm dann umso mehr. Da es heute viele Wolken am doch überwiegend sonnigen Himmel gab, war dies optimal für Photos. Die Landschaft ist traumhaft schön.Læs mere

  • In den Bergen

    4. marts 2024, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    .... Sind wir wieder gelandet. Hier machen wir unsere weitere Planung...Das Wetter soll bis Mitte des Monats nich so knorke sein.. Mal schauen, wohin uns das Wetter führt?!

  • Sines

    6. marts 2024, Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute sind wir ein wenig ins portugiesische Hinterland getuckert auf dem Weg an die Küste. Herrlich grün dort alles. Die Ortschaften sind sehr sauber und haben echt nette Häuser. Gefällt uns richtig gut. Kleine Hügel gibt es zudem auch noch.
    Der Stellplatz ist jetzt nicht wirklich eine Schönheit, jedoch wenn man den Strand nach links blickt, schön. Ein paar Surfer versuchten ihr Glück mit den Wellen, die unentwegt reinkommen.
    07.03.2024
    Nachdem die Nacht stürmisch und regnerisch, der Morgen mit Graupel startete, liegt unser Entschluss fest: Wir fahren zurück nach Spanien. So schön Portugal auch ist, das Wetter für die nächsten 2 Wochen ist nicht so gut und an der Westküste Spaniens lockt die Sonne. Also, alles packen und dieses herrliche Fleckchen Erde verlassen. Schade!
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  • Spanien Extremadura

    7. marts 2024, Spanien ⋅ ☁️ 11 °C

    Auf der Suche nach Sonnenschein sind wir wieder in Spanien gelandet. Portugal verlassen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Gerne hätten wir uns mehr angeschaut, jedoch das Wetter und der kalte Wind sind nix für uns. Vorbei an vielen Storchennestern und untenrum nackig gemachten Korkeichen, Weinreben und Regenbogen tuckern wir die Tage weiter. Extremadura gefällt uns gut, die Herzlichkeit der Spanier ebenso. In der Ferne lassen sich schon Berge erahnen. Aber erstmal geht's Richtung Ostküste zurück.Læs mere

  • Daimiel

    8. marts 2024, Spanien ⋅ 🌬 10 °C

    Heute haben wir nochmal ordentlich Kilometer abgetuckert durch die wunderschöne Landschaft der Extremadura. Leider lud der kalte Wind nicht zum Bleiben ein. Jedoch sind wir positiv gestimmt. Lockt doch die Sonne in greifbarer Nähe. Spinnenderweise habe ich während der Fahrt nach Flügen ins warme gesucht. Das ich spinne wurde mir sogleich mitgeteilt 🤣. Satz mit x.... 🫤😶

    Der Stellplatz hier ist in die nette Landschaft eingebettet, jedoch schickt man bei dem Wetter auch keinen Hund raus... 😂
    Die Region scheint sehr dünn besiedelt, kilometerlange Straßen ohne Ortschaften. Die Vegetation ist richtig schön. Blumen strecken ihre Köpfe raus und wiegen etwas wilder im Wind. Sieht ja nett aus. Wie zu Headbang Zeiten. Früher, in einem anderen Leben.

    Es hat sich viel verändert. Die Einstellung zum Leben und materiellen Dingen, die Musikrichtung etwas milder, die Ruhe in uns. Ehrlich gesagt vermisse ich das alte Leben nicht. Arbeiten, arbeiten, arbeiten um zu konsumieren. Hier eine neue Sache, da eine neue Klamotte. Und um das mir leisten zu können.... arbeiten! So ein Blödsinn. Es gibt wichtigeres. Die Zeit zu haben, darüber nachzudenken, ob ich mich jetzt aufregen soll oder dafür interessieren... Und, das schöne : ich muss mich nicht mit toxischen Menschen umgeben. Ich kann mich einfach umdrehen und gehen 🥳
    Das zeigt sich auch in meiner Kontaktliste am Telefon. Wer sich nicht meldet kann weg. So einfach ist es. Das Schöne, es kommen neue Kontakte mit den gleichen Gedanken dazu. Mal schauen, was die Zukunft bringt. Und wo 😏
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