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Gemeinsame Wege Südafrika

Un’avventura di 24 giorni di Jutta Leggi altro
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    🇿🇦 Kapstadt, Südafrika

    Besuch bei alten Bekannten

    4 ore fa, Sud Africa ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute gibt es einen kurzen Bericht von uns. Wie schon im letzten Jahr besuchten wir das Weingut Lourensford. Als eines der schönsten Weingüter der Welt bietet es ein visuelles Fest auf 4.000 Hektar. Herrliche sind Anpflanzungen aus Fynbos, Obstgärten und Weinbergen, die sich an den Hängen der Helderberg-Berge erheben, anzuschauen.
    Lourensford, 1709 von Gouverneur Willem Adriaan van der Stel gegründet, blickt auf eine stolze Geschichte als erstklassiger Obstbaubetrieb zurück, und die Fülle prächtiger Proteen zeugen von einem reichen floralen Erbe. Glücklicherweise wurde die Weinbautradition wiederbelebt, als der bekannte Kapstädter Geschäftsmann Dr. Christo Wiese das Weingut 1998 erwarb. Man hatte heute wieder den Eindruck ein riesiges Fest der Sinne zu betreten. Die herrlichen Skulpturen und Pflanzen im Garten, das gute Essen in den Restaurants und im Markt, die guten Weine und die hübschen kleinen Boutiquen, alles das lädt zum Verweilen ein. Wie schön es doch war, in den Gewächshäusern die herzlichsten Dahlien zu bewundern. Es machte große Freude davon einen schönen Strauß für Ben's alte Freundin Alta zu schneiden, die wir besuchten. Im Kreise ihrer Kinder und Enkel verbrachten wir einen schönen, unaufgregten Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in ihrem Haus in Stellenbosch.
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  • Erkundung der Umgebung von Gordon's Bay

    14 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 22 °C

    Heute morgen machten wir uns auf zum unweit entfernte Elgin Railway Market. Dieser befindet sich in einem alten Apfellagerhaus, das in einen lebhaften Steampunk- und Art-Deco-Markt umgewandelt wurde. Dort gab es lokale Lebensmittel vom Feinsten, Kunsthandwerksstände und Live-Musik. Das ursprüngliche Gebäude wurde in den 1940er Jahren von italienischen Kriegsgefangenen errichtet. Die sich verjüngenden Betonsäulen und die geschwungenen Dachrinnen zeugen vom Können dieser Handwerker. Es wurde umfassend renoviert und ist heute ein wahres Schmuckstück und war den Besuch wert.
    Die Ceres Rail Company bietet mit ihren 80 Jahre alten Zügen eine Wochenend- und Hin- und Rückfahrt zwischen Kapstadt und Elgin an. Wir bekamen die Ankunftunft eines der Züge mit. Da wir uns nur für Milchshake und Smoothie entschieden hatten, besuchten wir im Anschluss das Weingut Paul Clüver zum Lunch. Es gilt als Pioniere des Naturschutzes in Südafrika mit über 1.000 Hektar geschützter Wildnis verfolgt Paul Clüver Family Wines einen kompromisslosen Ansatz. Naturschutzphilosophie spiegelt sich in der Bewirtschaftung der Weinberge wieder und garantiert so den wahren Ausdruck des Terroirs in den Weinen. Wir verputzten eine Käse und Schinken Platte und probierten den leckeren Wein.
    Südafrika ist aber mehr als schicke Märkte, Weingüter und andere Annehmlichkeiten. Man kann die Augen nicht davor verschließen, dass es der schwarzen Bevölkerung nicht gut geht. Wir machten deshalb auch noch halt bei einem Projekt eines deutschen Ehepaars, Stephanie und Thomas Curry, die seit einigen Jahren am Kap tolles Engagement (lebenslinien-ev.de) beweisen. Das "Eagle's Nest Community Center" ist ein sicherer Ort für ca. 200 Kinder aus ärmsten Verhältnissen geworden und wird jetzt auch noch für alte Menschen erweitert. Wer sich ein bisschen dafür interessiert, der sollte sich die o. g. Website einmal genauer ansehen. Hier wird im Kleinen großartiges geleistet. Die Fahrt durch die Gegend mit den Hütten der Ärmsten beschämte uns direkt, hatten wir doch vorher über das schlechte Brot auf dem Weingut gemeckert (also unter uns). In dem Projekt der Currys ist für die Kinder ein mit wertvollen Zutaten gebackener Muffin oftmals die einzig ordentliche Mahlzeit. Das macht nachdenklich.
    Ein schönes Naturerlebnis rundet den Tag ab. Entlang der Küstenstrasse genossen wir atemberaubende Aussichten. Ein Bad an einem winzigen Strand der deutlich kälteren False Bay musste für Jutta sein. Ben zog später den Pool des Hauses vor.
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  • Fahrt nach Gordon's Bay

    13 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 21 °C

    Schweren Herzens nahmen wir Abschied von unserem so schönen Quartier inmitten eines Naturschutzgebietes und damit auch von unseren Zielen entlang der Garden Route.
    Ein wenig wollten wir uns die Natur und das Besondere noch bewahren und nahmen kurz vor Swellendam in dem abseits gelegenen Dorf Siirbrack ein spätes Frühstück ein. Das war genau unseres. Eine kleine Community von Colourds betreibt dort ein winziges Frühstücksrestaurant mit Bergblick in einem Garten namens Paradies. Das Frühstück war so gut, wie auch die Geschichte der Menschen. Es freut uns, wenn junge Leute hier ihr Glück versuchen und sich ein Leben außerhalb der Township's versuchen aufzubauen.
    Die drittälteste Stadt Südafrikas, Swellendam, nahmen wir leider nur vom Auto aus wahr. Inzwischen war es so heiß, dass wir uns gegen einen Stadtbummel und für eine Fahrt durch den kleinsten Nationalpark entschieden. Leider war es den Bontebocks, nach denen der Park benannt ist auch zu warm. So sahen wir nur zwei der prachtvollen Geschöpfe. Aber im deutschen Wald begegnet einem ja auch nicht ständig ein Hirsch. So gaben wir uns damit zufrieden.
    Im späten Nachmittag trafen wir dann in Gorden's Bay in unserem nunmehr letzten Quartier ein.
    Heute kochten wir selbst und nutzten vor dem Sonnenuntergang den wunderschönen Pool und tranken mit dem Blick auf den Tafelberg und den Helderberg einen leckeren Sundowner.
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  • Genusstag

    12 marzo, Sud Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Stillbaai hat so faszinierende Strände, dass wir uns nach dem Frühstück aufmachten sie zu erkunden. Wieder genossen wir die endlose Weite dieser und außer uns beiden schien sie kaum einer zu besuchen.
    Dann unternahmen wir am frühen Nachmittag noch etwas ziemlich besonderes. Wir besuchten eine der besten Gin Destillerien Südafrikas. Bei einem Tasting genossen wir südafrikanischen Craft Gin von Inverroche, der Distillery, die von Lorna Scott und ihrer Familie gegründet wurde.
    Hier wird ein Gin von ganz besonderer Art kreiert. Von der Vielzahl der Fynbos Pflanzen inspiriert und auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, produziert Inverroche einen Gin der Kapflora. Dieses Pflanzenreich ist das kleinste der sechs anerkannten Pflanzenreiche der Welt – und dennoch beherbergt es die größte Artenvielfalt von ca. 7000 Pflanzen. Hier gedeiht das Leben im Kleinen, mit mehr Pflanzenarten auf dem Tafelberg als in ganz Großbritannien. Diese Vielfalt wird in Form von exzellentem Gin in die Flasche gebracht. Wir genossen die zuvorkommende und fachkundige Betreuung während des Tastings und Ben erfuhr durch seine gezielten Fragen natürlich wieder so einiges mehr über die Menschen, die dort arbeiten.
    Was uns besonders begeisterte, war, dass wir uns Tasting und den anschließenden Kauf des Gins hier im Vergleich zu Deutschland durchaus leisten können. Deshalb genießen wir einfach nur diesen "Luxus". Etwas angeheitert nahmen wir dann noch ein Bad im Indischen Ozean und in der Sonne. Purer Genusstag!



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  • Faulenzertag in Stillbaai

    11 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 23 °C

    Man muss ja nicht immer was erleben, dachten wir uns heute und legten einen ruhigen Tag ein. Wir genossen den Blick von unserer Terasse und das Meeresrauschen. Später entschlossen wir uns den Hauptstrand zu besuchen. Dort waren doch direkt auch einige wenige Leute. Wir genossen die Sonne und die Wellen. Beim Strandspaziergang beobachteten wir allerlei Meeresgetier. Eine Art " Aasfresser" von Schnecke, macht sich immer dann in ganzen Gruppen auf den Weg, wenn eine Qualle oder Bluebottle strandet, um sie zu verspeisen. Eklig, aber interessant anzusehen.
    Lustig war es auch den Fischern zuzusehen, die mit ganzen Equipmentwagen mit Angelutensilien anrücken und dann Stunden zum Teil bis zur Halskrause im Wasser stehend angeln.
    Nach so viel Anstrengung gönnten wir uns natürlich ein leckeres Abendessen.
    Da es noch schön warm ist, sitzen wir unter der Milchstraße auf unserer Terasse und schauen Sterne.
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  • Auf nach Stillbaai

    10 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 21 °C

    Heute verlassen wir unsere rustikalen Hüttchen in Knysna mit dem zauberhaften Blick auf die Lagune. Wir beschließen nur einen Kaffee zu trinken und verlassen diesen schönen Ort mit dem Ziel Timberlake Village, um dort zu frühstücken. Dieses kleine rustikale Einkaufsörtchen beherbergt kleine, lokale Geschäfte, eine Mischung aus Ladenlokalen und Ateliers… Mohair, Edelsteine, Wein, Kunst, Damenbekleidung, Lederschuhe und -accessoires, Kunstharz und Keramik sowie eine Bäckerei mit super Brot und einen Feinkostladen mit Schwäbischen Produkten, sehr zu unserem Erstaunen und Bens Freude. Das Frühstück im Café ist super lecker. Frisch gepresste Säfte, Müsli, Früchte, Eier mit oder ohne Speck.... alles zu einem kleinen Preis. Wir schlendern noch durch die kleinen Holzhäuser, kaufen noch dies und das und treten entspannt die Weiterfahrt an. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis an der Garden Route.
    Nach zwei Stunden erreichen wir Stilbaai. An diesem wunderschönen, Küstenort am westlichen Tor zur Cape Garden Route wollen wir die nächsten drei Tage bleiben. Er liegt am Ufer der malerischen Goukou-Flussmündung, wo diese an der Südküste Südafrikas. Stillbaai erfreut sich als eines der schönsten Touristenziele entlang der Garden Route immer größerer Beliebtheit und bietet eine vielfältige Auswahl an qualitativ hochwertigen Unterkünften.
    Und wir sind mehr als angetan von unserem wunderschönen Appartement mitten in den Dünen mit herrlichem Meerblick. Nach einem ausgiebigen Strandspaziergang gehen wir zum Essen in die "Seekombuis" direkt am Strand. Hier ist es brechend voll mit Afrikans sprechenden Weißen. Eine völlig andere Atmosphäre und wir waren, so glauben wir, die einzigen Ausländer hier.
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  • Knysna Lagune und Umgebung

    9 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 22 °C

    Unser Frühstück war heute weniger ruhig. Mehrere freche Äffchen lauerten auf Nahrung. Die Kerlchen sind ziemlich dreist, versuchen in die Hütte zu gelangen und wenn wir sie verjagen, dann fletschen sie die Zähne. Ben spielte den Gorilla, baute sich auf und wedelte mit dem Handtuch und schon waren sie beim Nachbarn.
    Für 12.00 Uhr hatten wir dann eine Schifffahrt auf der Lagune bestellt. Wir erkundeten die ruhigen und geschützten Gewässer der Knysna-Lagune mit Magic Lagoon Charters. Es war eine einzigartige Fahrt mit einem der Oldtimer-Schiffe. Das beste aber war, dass wir allein auf dem Schiff waren. Es ist einfach keine Saison mehr, was ein Glück. So durchschlenderten wir Thesen Islands. In den Gewässern vor der Insel lebt
    das Knysna-Seepferdchen. Es ist Südafrikas einziges endemisches Seepferdchen und eine von nur zwei bedrohten Seepferdchenarten weltweit.
    Die Gewässer beherbergen zudem eine große Vielfalt an Meereslebewesen.
    Gelegentlich durchstreift eine Robbe die Gewässer der Thesen-Inseln, welche wir doch tatsächlich vom Boot aus sehen konnten.
    Dann hatten wir genug vom normalen Touristenrummel. Ben hatte die Idee nach Buffelsbaai zu fahren, einem kleinenm, unweit entfernten, verschlafenen Küstenort. Das war so ganz unser Ding...Strandspaziergang, baden im Meer und dann war eigentlich noch mal ein gutes Abendessen an der Waterfront geplant.
    Aber da...stand ein Schild...und schon landeten wir an einem besonderen Ort und saßen im Buffelsbaai River Club. Da verirrt sich sicher selten ein Tourist hin. Wir aßen für ein ganz kleines Geld, saßen am Fluss unter Bananenstauden und beobachteten Vögel.
    Wie schön ist es doch sich treiben zu lassen.
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  • Ausflüge um Knysna

    8 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Wir hatten gut geschlafen in unserer Hütte und genossen ein ausgiebigen Frühstück mit wunderbarer Aussicht auf die Lagune. Unser erstes Ziel heute war der Knysna Forest.Die faszinierende Geschichte und Natur der Wälder von Knysna machen einen Besuch dieser Wälder zu einer der Top Aktivitäten. Doch zunächst kamen wir nicht weit. Mitten im Nowhere stießen wir auf Totties Country Market. Jeden Sonntag präsentieren sich dort Künstler, Kunsthandwerker, junge Unternehmer, lokale Kleidung usw wird angeboten. Wir kauften natürlich etwas, lauschten der Musik und beobachten Leute. Wir genossen die ungezwungene Atmosphäre etwas länger. So fiel unsere Wanderung durch den Urwald etwas kürzer aus. Am Eingang lauerten schon Baboons. Wir bestaunten die hohen Yellowwood-Bäume ein geschützter, langsam wachsender immergrüner Baum aus Südafrika, der bis zu 30–40 m hoch werden kann. Er gilt als der Nationalbaum Südafrikas und zeichnet sich durch gelbes Holz, gräulich-glatte Rinde und schmale, grüne Blätter aus.
    Zurück in Knysna entschlossen wir uns noch eine Touristenatraktion, die Knysna Heads zu besuchen. So wird die Hafeneinfahrt des Hafens von Knysna bezeichnet. Die Einfahrt wird von zwei Sandsteinklippen gesäumt und führt vom Indischen Ozean in das Gebiet des Knysna River ( Knysna Lagoon). Die Einfahrt wurde einst als die gefährlichste Einfahrt der Welt bezeichnet.
    Nach den atemberaubenden Ausblicken hatten wir uns ein Abendessen verdient und fuhren dazu in das benachberte Brenton-on -Sea. Dort genossen wir auch den Sonnenuntergang
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  • Fahrt nach Knysna

    7 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 13 °C

    Heute, am späten Vormittag starteten wir nach Knysna, einem ausgesprochenen Touristenort. Bevor wir unser Quartier bezogen besuchten wir den Markt in Sedgefield. Dort kauften wir einige schöne Sachen bei Xhosas, tranken leckeren Milchshake, um dann mit viel Spannung zu unserem Quartier zu fahren. Wir hatten ganz mit Absicht etwas weit oben, fern ab vom Massentourismus, im Afrika Stil gesucht. Von nun an sollten wir für drei Tage in einer Holzhütte mit Nebengebäuden auf drei Ebenen wohnen. Außenküche mit Braai (Grill und Feuerstelle) und einem Jacuzzi, der für uns schon angeheizt war.
    Am heutigen Abend gingen wir noch ausgesprochen lecker Fisch, Kudu, Strauß und andere leckere afrikanische Sachen in einem Lokal an der Waterfront essen. Dabei genossen wir den Sonnenuntergang. Nach einem ausgiebigen Bad im Jacuzzi sind wir gespannt, wie wir in unserer Hütte schlafen werden.
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  • Seele baumeln lassen

    6 marzo, Sud Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Bevor unsere Reise morgen weiter geht, genossen wir heute unser schönes Quartier inmitten des Waldes, quatschen mit Alexandra, der netten Managerin von unserer Pension, und verbrachten den Nachmittag am Strand. Immerhin machten wir dort auch noch eine kleine Strandwanderung zur Lagune.
    Schade, dass heute kein Baboon bei uns vorbeischaute. Diese frechen Affen leben hier im Ort und suchen die Nähe des Menschen oder besser das, was er aus Versehen an Nahrung liegen lässt. Vor unverschlossenen Türen machen sie auch keinen Halt und drehen dann alles auf links. Wächter des Forstes kommen dann und vertreiben sie. Wir bekamen auch nicht einen der schönen Vögel vor die Kamera, die hier in den Bäumen umherschwirren und uns so fremde Laute von sich geben. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag.....
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  • Nature's Valley

    5 marzo, Sud Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Nature's Valley ist ein Ferienort und ein kleines Dorf an der Garden Route entlang der Südküste Südafrikas. Es liegt eingebettet zwischen dem Salt River, den Ausläufern des Tsitsikamma-Gebirges, dem Indischen Ozean und der Lagune des Groot River. Nature’s Valley ist von einem Naturschutzgebiet  umgeben, welches Teil des Tsitsikamma Nationalparks ist. Dieser umfasst nicht nur den ursprünglichen Urwald an Land, sondern auch einen 5,5 Kilometer breiten Streifen des küstennahen Meeres. Die Vegetation ist dort sehr üppig und vielfältig. Der dichte Wald mit seinen alten, bis zu 40 Meter hohen Bäumen ist einer der letzten Urwälder Südafrikas. Aus den Tsitsikamma-Bergen fließen viele Bäche und Flüsse dem Meer zu. Neugierig machten wir uns heute zum Salt River Trail auf. Ob wir jetzt wirklich alt geworden sind? Der Trail forderte uns ziemlich heraus. Über viele Stufen ging es vom Strand aus durch die üppige Vegetation sehr steil zu einem Aussichtspunkt und danach auch wieder steil nach unten zur Mündung des Salt River. Aber nun kam es...der Weg war eigentlich gesperrt. Mutig folgten wir einigen Wanderern, denn umkehren wollten wir nicht. Zum Glück war noch Ebbe, eine weitere Voraussetzung den Trail überhaupt weiter gehen zu können. Was uns nun erwartete war eine Kletterpartie an den Felsen über dem Meer. Echt nicht so ohne. Beim Essen heute Abend gestanden wir uns, dass jeder etwas Angst gehabt hatte. Der eine vor der Höhe, die andere vor der nun doch steigenden Flut in den flacheren Bereichen des Weges. Ob wir morgen ohne Muskelkater aus dem Bett kommen werden?Leggi altro

  • "Totsiens UmBoNo"

    4 marzo, Sud Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    "Auf Wiedersehen UmBoNo"!
    Wieder packen wir unsere Sachen und nehmen Abschied von einem Ort, an dem wir hätten noch länger bleiben wollen. Besonders die freundlichen jungen Leute unterschiedlicher Nationen, die hier arbeiten und leben, haben es uns angetan. Wir fühlten uns hier sehr willkommen. Etwas Aufregung bei der Abfahrt musste noch sein. Das Auto sprang nicht an. Schnell waren Helfer zur Stelle. Während die Männer das Auto in Gang setzten, durfte ich eine Hauskatze beim Spiel mit einer kleinen grün schillernden Schlange beobachten.
    Zu guter letzt stellte sich heraus, dass es sich um eine kleine Boomslang(Baumschlange) handelte. Völlig entspannt erklärte uns der Ranger, dass sie erst wenn sie größer wäre gefährlich sei. Weil der Giftzahn weit im Rachen liegt und sie ihn, klein wie sie ist jetzt noch nicht weit genug öffnen könne, bestehe also keine Gefahr. Das Kätzchen durfte weiter damit spielen.
    Wir begaben uns auf die N2 , ca 350km liegen vor uns.Wir freuen uns auf Naturals Valley, ein kleines Dorf am Meer....
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  • UmBoNo Game Lodge

    3 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 16 °C

    Heute verbrachten wir einen ganz anderen Tag. Die Umbono Game Loge lud zu einem absoluten Entspannungstag ein. Als wir das erste mal die Augen aufmachten ,grüßten uns vom Hügel gegenüber schon Giraffen. Nach einem späten Frühstück verbrachten wir einen wundervollen Sommertag lesend am Pool. Am Nachmittag machten wir mit einer jungen Rangerin einen Game Drive über das UmBo No Reservat. Die junge Frau wusste nicht nur das Safariauto sicher durch alle Unwägbarkeiten zu lenken, sondern konnte uns einiges Wissenswertes über die vielen "Bockis", wie es auf Afrikans heißt, erzählen.
    Auch erfuhren wir, mit welch großem Einsatz in diesem privaten Reservat für den Erhalt der Tierwelt gesorgt wird.
    Auf 1000 Hektar unberührter Natur bietet dieses private Reservat einen faszinierenden Rückzugsort, an dem die Zeit stillzustehen scheint und die Wunder der Natur zum Leben erwachen. Während wir das malerische Albany Thicket Biome durchquerten, genossen wir atemberaubende Ausblicke auf die üppige Savanne und die vielfältige Tierwelt verzaubert uns. Auf unserer Terasse genossen wir bei einem Glas Wein den Sonnenuntergang und lauschten den Klängen des afrikanischen Busches.
    Ob uns die Herde Gnus wohl nocheinmal besucht?
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  • Abschied von Colchester

    2 marzo, Sud Africa ⋅ 🌙 14 °C

    Heute nahmen wir Abschied von Colchester, unseren wunderbaren Gastgebern Juanita und Attie. Dieser Aufenthalt wird uns in sehr guter Erinnerung bleiben.
    Es ging nun weiter zur UmBoNo Lodge nahe Alexandria. Vorher machten wir eine Strandwanderung in Port Alfred, wunderschöne Strände, menschenleer.
    Gegen Abend kamen wir in der Lodge an. Dort erwartete uns absolutes Afrika Feeling. Die ersten Tiere können wir direkt von unsere Terasse aus sehen.
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  • Game Drive im Schotia

    2 marzo, Sud Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Wir folgten der Empfehlung von Juanita und Attie und machten einen Game Drive (so nennt man eine Safari hier) im ältesten privaten Wildreservat in der Ostkapregion, welches seit Anfang des 19. Jahrhunderts im Besitz einer Familie ist.

    Im Reservat leben etwa 1000 Tiere aus über 30 Arten. Das Hauptziel in Schotia ist es, den Besuchern ein Erlebnis zu bieten, das ihnen einen Eindruck davon vermittelt, wie Afrika zur Zeit der Ankunft der Europäer aussah.

    Schotia besitzt eine riesige, offene Lapa, möglicherweise die größte in ganz Südafrika. Ihre Wände sind aus Schilf und Zierholz gefertigt, und sie ist bis auf den äußeren Rand, wo die Esstische stehen, zum Himmel hin offen. Dieser äußere Ring ist mit Stroh gedeckt. Im Inneren der Lapa befinden sich mehrere große Schotia-Bäume und offene Feuerstellen.
    In dieser traditionellen und romantischen Umgebung genossen wir ein Safari übliches Abendessen.
    Jaco, unser Ranger hatte uns und weitere acht Leute zuvor mehrere Stunden mit seinem schnaufenden Safarifahrzeug zu den Tierbeobachtungsplätzen gebracht. Wir waren Nashörnern, Nilpferden, Elefanten, Giraffen ...... und dem König der Tiere, einem Prachtkerl von Löwen so nahe, dass unser Adrenalinspiegel durchaus anstieg. Einen brüllenden Löwen, zwei kämpfende Nashörner direkt vorm Auto, erlebt man nicht jeden Tag. Jaco erzählte uns so viele interessante Dinge zu den Tieren. Dabei behielt er sie respektvoll im Auge. Eins wurde uns klar.....wir waren Gäste in ihrem Revier.
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  • Addo Elephant Nationalpark

    28 febbraio, Sud Africa ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einer viel zu kurzen Nacht machten wir uns heute morgen gut gelaunt in den nahe gelegenen Addo Elephant Park auf.
    Der Addo-Elefanten-Nationalpark, liegt im westlichen Teil der südafrikanischen Provinz Ostkap auf dem Territorium der  Gemeinde Sundays River Valley. Der Elefanten-Nationalpark ist mit 1790 km² der größte Nationalpark in der Provinz Ostkap und besteht aus mehreren Teilgebieten. Er wurde 1931 zum Schutz der elf letzten überlebenden Elefanten der Region eingerichtet, die bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zum Opfer von Elfenbeinjägern oder Farmern geworden waren. Heute zählt der Park ca.600 bis 700 Elefanten. So konnten wir uns im Laufe des Tages über viele sehr nahe Begegnungen mit diesen wunderschönen Tieren freuen. Ein absoluter Glücksmoment war es für uns eine Löwin mit ihren vier Jungen zu sichten.
    Reich beschenkt trafen wir noch rechtzeitig vor Toresschluss am Parkeingang ein.
    Juanita und Attie erwarteten uns schon. So eine wunderbare und ungezwungene Gastfreundschaft erlebt man nicht oft. Der Braai war wieder ein Erlebnis, das Essen köstlich.
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  • Fahrt nach Colchester

    28 febbraio, Sud Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    Schweren Herzens nahmen wir Abschied vom ruhigen Oster Bay, waren der Meinung dieses Quartier mit seiner Traumlage wäre nicht zu toppen. Wir sollten uns täuschen.
    Die "Straße" nach Francis Bay, auf der wir schon hinzu unseren Polo etwas geschrottet hatten, war auch jetzt eine Herausforderung. Immer wieder vernebelten überholende 4x5 Fahrzeuge die Sicht.
    Am Flughafen tauschten wir unser Polo gegen einen Toyota und setzten die Fahrt nach Colchester fort.
    Die Kleinstadt Colchester liegt etwa 40 Kilometer nordöstlich von Port Elizabeth (seit 2021 Gqeberha) am Ufer des Sundays River und ist der perfekte Ausgangsort für den Besuch des Addo Nationalparks.
    Dort empfangen uns Juanita und Attie wie alte Freunde. Die Wohnung ist schön und groß, es fehlt an nichts. Die Sauberkeit des Appartements wäre selbst von den Penibelsten von uns nicht zu übertreffen. Das Angebot der beiden , für uns zu grillen, nehmen wir gerne an. "Braai", so nennt man das Grillen hier, ist eine Zelebration. Allein bis das aufgetürmte Holz zur richtig heißen Glut wird, dauert es zwei Stunden. Das sorgfältig aussgewählte Fleisch wird dann auf den Punkt gegrillt und wird mit Gemüse und Salat gereicht. Alles äußerst entspannt und mit mehreren Gläsern Flüssigkeit, ohne jede Heltik mit herrlichen Blick auf den River. Es wird eine lange Nacht mit guten Gesprächen über das Leben in Südafrika und viel Wein und Brandy fließt durch die Kehlen. Die Nacht wird kurz.
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  • Regentag in Oster Bay

    26 febbraio, Sud Africa ⋅ 🌬 19 °C

    Der Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück und interessanten Gesprächen mit Nick. Dabei verbummelten wir etwas die Zeit und der Himmel zog sich zu. Aus einem langen Strandspaziergang sollte wohl nichts werden. Was nun? Oyster Bay (Afrikaans: Oesterbaai) ist ein sehr beschauliches Küstendorf an der Garden Route zwischen St Francis Bay und Jeffreys Bay im Eastern Cape. Das Gebiet ist geprägt von unberührten Stränden und Dünenfeldern. Also machten wir uns trotz Nieselregens auf zu einer der Küstendünen.
    Die Dünen bei Oyster Bay und im angrenzenden Küstengebiet sind natürliche Sanddünen, die sich entlang des Strandes erstrecken.
    Sie entstehen durch Wind und sind typisch für die Sandstrände dieser Region des Eastern Cape. Von oben hatten wir einen schönen Blick über den Ort und den langen Strandabschnitt. Danach verbrachten wir den Nachmittag mit Faulenzen, Lesen und beobachteten den wilden Ozean.
    Das Abendessen in dem einzigen Restaurant "Nautilus" hatten wir uns zwar nicht durch Bewegung verdient, aber es war trotzdem lecker. Auch die Geschichte des schwarzen Kellners fanden wir recht interessant. Bereitwillig erzählte er uns davon, dass er seit 12 Jahren eine Freundin und mit ihr auch ein Kind hat. Für dieses uneheliche "Vergehen" musste er an die Familie der Frau zwei Ziegen, bzw. den Gegenwert von jeweils 2500 ZAR bezahlen. Nun möchte er gerne heiraten und dafür sind aber zwei Kühe (jeweils 12000 ZAR) fällig. Sein Onkel, der die Verhandlungen führt, versucht nun, dass der Betrag für die zweite Kuh in Raten bezahlt werden kann. Erst wenn Einigkeit besteht, kann geheiratet werden. Das Brauchtum der Lobola( afrikanische Brautpreistradition) lässt uns schmunzeln, ist beim Stamm der Xhosa aber auch heute noch völlige Normalität und bringt hier so manchen jungen Mann in Bedrängnis.
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  • Ein Wandertag in Oyster Bay

    26 febbraio, Sud Africa ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Morgen Meeresrauschen, Vorhang auf und Blick auf den Indischen Ozean vom Bett aus. Nick erwartete uns mit einem leckeren Frühstück und Erzählungen aus seinem Leben. Der Deusch- Namibianer wurde hier an der Küste geboren, seine Mutter stammt aus Namibia. Im Sommer betreibt er die von ihm vor 20 Jahren gebaute Lodge und im Winter führt er kleine Gruppen durch Botswana und Namibia. Von ihm kam dann auch der Tip für den heutigen Tag. Immer entlang der Küste führte uns ein schmaler Wanderweg mit atemberaubenden Aussichten. Wir liefen durch üppige grüne Büsche, denn es hatte in den letzten Tagen geregnet. So zeigten sich uns auch einige für die Region typische blühende Pflanzen. Was uns aber mindestens genauso begeisterte, war der Strand, den wir am Ende unserer Wanderung erreichten. Keine Menschenseele, nur Jutta und Ben. Ein fast paradiesischen Platz zum Baden und Ausspannen.Leggi altro

  • Oyster Bay

    25 febbraio, Sud Africa ⋅ ☀️ 20 °C

    Es gibt einen Ort abseits der ausgetretenen Pfade. Einen Ort an der Sunshine Coast in Südafrika. Oyster Bay . Sucht ihn nicht. Er ist winzig und um da hin zu kommen, musste unser kleiner VW Polo ordentlich was aushalten. Eine ungeteerte Straße führte uns über eine halbe Stunde durchs Niemandsland. Bis dort hin, wo die Menschen bereit sind, einen Umweg in Kauf zu nehmen. Einen Ort, an dem wir nun 2 Tage entspannt die Sonne genießen, Meer, Sand und Bademöglichkeiten erleben können. Gut, um in Südafrika anzukommen. Weil das einzige Restaurant geschlossen hatte, kochte Nick, der Besitzer der Oyster Bay Beach Lodge, für uns.
    Das Essen war gut und die Lage der Lodge ist einzigartig.
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  • Wir sind bereit für unsere Reise

    22 febbraio, Germania ⋅ ☁️ 8 °C

    Morgen geht unser Flieger von Frankfurt nach Johannesburg und von dort weiter nach Port Elizabeth. Von da aus werden wir mit einem Mietauto unsere Reise auf die bekannte Garden Route antreten. Sie gehört zu einer der schönsten Südafrika-Touren. Wir werden entlang der Küste in herrliche grüne Landschaften eintauchen, die dieser Tour ihren Namen verleihen und Reisende verzaubern. Darauf und auf viele schöne Naturerlebnisse und menschliche Begegnungen freuen wir uns.Leggi altro

    Inizio del viaggio
    24 febbraio 2026