• Franziska Olbrich
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  • Franziska Olbrich

Roadtrip - Europa mit Dachzelt

Travelling through 14 different countries with car and rooftop tent 🚗🏕️ - Lets see where the journey takes me… Baca selengkapnya
  • Beautiful town

    11 November 2025, Italia ⋅ ⛅ 17 °C

    Kaum vorstellbar, wie es hier im Sommer aussieht, dann ist der kleine Ministrand den man auf dem zweiten Bild sieht, brechend voll mit Menschen. Und auch die umliegenden Naturpools werden von Menschen überflutet. Um die Jahreszeit hat man die Strände fast für sich allein und es gibt nur ein paar wenige Einheimische, die jetzt noch ins Wasser gehen.
    Die Altstadt ist voll mit kleinen Details und wirklich schön anzusehen.
    Mein Stellplatz war auch super, direkt an den Klippen, nur wenige Gehminuten von der Altstadt entfernt. In der Saison darf man hier nicht stehen, aber seit Ende Oktober wird es wieder geduldet, da ja alle Campingplätze in der Umgebung geschlossen sind.
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  • Polignano a Mare

    11 November 2025, Italia ⋅ ☀️ 17 °C

    Von Bari aus geht es weiter nach Polignano a Mare. Das kleine Städtchen befindet sich nur etwa 40 min. entfernt und liegt direkt am Meer. Es ist sehr eindrucksvoll, wie die Häuser direkt auf den Felsen drohen. Es gibt eine sehr schöne Altstadt mit kleinen, engen Gassen und und das Meer ist glasklar und leuchtet richtig türkisfarben durch das helle Gestein.Baca selengkapnya

  • Bari

    10 November 2025, Italia ⋅ 🌬 17 °C

    Nach dem ganzen Regen hat sich zum Glück auch die Sonne mal wieder blicken lassen und so konnte ich den Tag in Bari ganz entspannt verbringen. Ich habe noch einige der Lokalen Spezialitäten probiert und bin durch die Stadt geschlendert. Am Abend habe ich bei einem Drink noch eine Gruppe Spanier kennengelernt und danach ging es nich zu einem Abschiedsessen um die Zeit in Bari noch genüßlich abzurunden.Baca selengkapnya

  • New home, last dinner and bye bye

    9 November 2025, Italia ⋅ ☁️ 17 °C

    Da das Wetter für Sonntagabend, die ganze Nacht und auch Montagfrüh noch schlecht gemeldet war (starker Regen, Gewitter etc.), hatte ich beschlossen, noch zwei Nächte in Bari zu verbringen. Das hatte den Vorteil, dass wir unsere Sachen von einem Apartment zum anderen transferieren konnten und nichts in der Gegend mit uns herumschleppen mussten. Mein Auto war auch etwa 20 min. entfernt geparkt, also war das alles ganz praktisch. Nach dem wir das kleine Apartment mitten in der Altstadt gefunden hatten und unsere Taschen los waren, wollten wir noch ein gemeinsames Mal einnehmen, bevor es kurz nach 18:30 Uhr für die anderen zum Flughafen zurück ging. Wir hatten noch eine sehr schöne Zeit, haben wir immer viel gequatschte und gelacht und dann hieß es, durch den strömenden Regen zur Kathedrale laufen, um von dort das Taxi zu nehmen (in der Altstadt fahren nur wenige bis keine Autos oder maximal Roller und Mopeds). Durch den Regen verlief der Abschied recht schnell, da alle pitschnass waren aber ich war schon etwas wehmütig, alleine auf meinem Weg zum Apartment zurück. Bei dem Wetter hatte ich auch keine Muse mehr raus zu gehen, meine Hosen waren auch völlig durchnässt. Daher hab ich den Rest des Abends mit lesen verbracht, was zur Abwechslung auch mal ganz nett war.

    Thank you again Armida, Alison and Louise for your visit! That has meant the world to me and I cannot wait to see you again, in a fun new destination!! A few pictures of all of us and the “cheers-video” at the end. I have left the outtakes out!! 😂
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  • Food, wine and more food 🍕

    8 November 2025, Italia ⋅ 🌙 15 °C

    In den Gassen von Bari kann man überall verschiedene Arten von “street food” finden. Darunter auch frittierteg Polenta. Es hat etwas gedauert, bis diese den Ansprüchen der älteren Dame entsprach, war aber durchaus lecker mit etwas Salz bestreut. Dann gab es in “unserer” kleinen Weinbar noch regionalen Käse, Wurst und Wein (neben Wein aus Georgien) und danach haben wir noch Panzerotti mit verschiedenen Füllungen probiert. Es war eine total urige Kneipe, welche wir nur zufällig entdeckten und da ein großer Andrang herrschte, wollten wir auch sehen und probieren was es gab. In der Kneipe selber konnte man nur bestellen, man konnte nicht sitzen, das war nur außen möglich und man musste warten bis die Nummer mit der Bestellung aufgerufen wurde. Zum Glück hatten wir eine einstellige Nummer. 😂 Es waren fast nur Einheimische da und es gab ein reges Geschnatter auf italienisch.
    Am nächsten Morgen schaute ich nicht schlecht, als ich einen kleinen Skorpion neben meinem Bett fand (lebendig!). Ich hab direkt gegoogelt und die sind wohl in der Gegend nicht unüblich. Erstmal ein Glas drüber gedeckt, damit er nicht noch in meinen Taschen verschwand, schnell allen gezeigt und dann wie eine Spinne nach draußen befördert. Das war mein erster echter Skorpion in “freier” Wildbahn.
    Bevor es so langsam Abschied nehmen 😩 hieß, hatten wir zum Glück noch etwas Zeit zusammen und spazierten unteranderem zum Hafen.
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  • Pasta street and enjoying the ☀️

    8 November 2025, Italia ⋅ ⛅ 17 °C

    Aus Apulien stammt eine Art Pasta Orecchiette, was so viel wie “kleine Ohren” bedeutet und in Bari kann man Frauen, vor allem in einer Straße sitzen sehen und ihnen bei der Herstellung dieser zu schauen. Danach haben wir noch etwas die Sonne genossen, bis wir Nachmittags wieder einen heftigen Regenguss und Gewitter abwarten mussten.Baca selengkapnya

  • Welcome to my friends 🥰

    7 November 2025, Italia ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach dem das lange Warten endlich ein Ende hatte und die Mädels von Flughafen angekommen waren, gab es erstmal eine große Umarmung mit allen und dann noch jeder einzeln. 🥰 Wie habe ich diese Ladies vermisst!! Unser letzter gemeinsamer Trip war schon 18 Monate her. Es gab auch ein zwei Freudentränen meinerseits. 🥲 Danach hieß es noch kurz warten, bis wir unser Apartment in der Altstadt von Bari beziehen konnten. Wir haben noch einen “Willkomensdrink” und einen Snack zu uns genommen, danach ging es in die Unterkunft und die Stadt erkunden. Die Altstadt von Bari ist sehr urig, mit unzähligen kleinen Gassen, Kneipen, Bars, Cafés, Restaurants und einigen Kirchen. Wir haben eine sehr hübsche Weinbar gefunden, bevor wir noch in einem Lokal zu Abend aßen. Zum Glück saßen wir unter einem großen Schirm, da es so langsam anfing zu regnen. Der Heimweg war dann alles andere als entspannt, da wir durch die Gassen rennen mussten, weil es absolut geschüttet hat. Am Nächsten Tag war das Wetter erfreulicher Weise erstmal noch ganz schön, bis Nachmittags. Also zogen wir etwas durch die Ladenstraße, stießen auf ein Schokoladenfestival und stellten fest, das bereits überall in Bari Weihnachtslichter und -deko hängen. “Merry Christmas” ist schon in vollem Schwung.Baca selengkapnya

  • Welcome to Italy - country no. 9 ❤️

    7 November 2025, Italia ⋅ ☀️ 14 °C

    Ankunft im Hafen von Bari. Die Fahrt von der Fähre verlief sehr geordnet und entspannt, im Hafen hat man nur noch mal kurz meine Papiere kontrolliert, alle anderen Kontrollen blieben mir auch auf der Seite erspart. 😊 Da ich bis zur Ankunft meiner Freundinnen noch etwas Zeit habe, überbrücke ich die Zeit noch am Lido mit einem kleinen Spaziergang, Café, Snack und einem Willkommens Getränk🥤. 🤭 Welcome to Bari.Baca selengkapnya

  • Durres to Bari

    6 November 2025, Albania ⋅ 🌙 13 °C

    Die Fährüberfahrt von Durëss nach Bari war recht entspannt. Kein Wellengang und man konnte sogar ganz gut schlafen, wenn da nicht die Nachbarn entschieden hätten kurz nach drei eine kleine Party auf dem Gang zu machen. Aber Ohrenstöpsel sind für fast alles die Lösung. ;) Heute Früh hat dann schon die Sonne geschienen, die Temperatur war sehr angenehm und man konnte kurzzeitig ein paar Tümmler/Delfine auf dem Meer und neben der Fähre sehen. Aufs Video habe ich sie nicht so richtig bekommen.Baca selengkapnya

  • 3 months on the road

    6 November 2025, Albania ⋅ 🌙 13 °C

    Heute vor genau drei Monaten bin ich zu meinem Abenteuer aufgebrochen. Verrückt wie schnell die Zeit vergeht! Die Reise macht mir eine große Freude, zumindest überwiegend! Es ist nicht immer einfach, oft auch mit Stress, Anspannung und dem Gefühl von Überforderung verbunden. Aber durch diese Momente merke ich, wie ich weiter wachse, das ich in brenzligen Situation ruhig bleiben muss und wieviel Koordinationsvermögen, mir das Allein Reisen oft abverlangt. Es gibt immer wieder mal Situationen, in denen ich vor kleineren Problemen stehe, die ich irgendwie lösen muss.
    Ich habe in der Zeit schon viel erlebt, viele neue Dinge gesehen, neue Länder bereist, neue und interessante Menschen kennengelernt, viel über das Camperdasein gelernt, mich so einigen Herausforderungen gestellt und immer wieder gesehen und gemerkt, wie viele gute Menschen es doch auf unserer Welt gibt und mit wieviel Gastfreundschaft man in den meisten Fällen aufgenommen wird.
    Es gibt so viele schöne Dinge da draußen zu sehen und zu entdecken. Ich bin gespannt was noch alles so kommt.
    Onwards and upwards!
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  • Durres Ferry Port ⛴️

    6 November 2025, Albania ⋅ 🌙 15 °C

    Am Hafen von Durres angekommen, muss man sagen, dass es schon etwas chaotisch ist, wenn man sich nicht auskennt. An der ersten Schranke wird mal geschaut ob man überhaupt Zugang zum Hafen hat, Ticket oder mit welcher Fähre man fahren will. Der Beamte sprach kein Englisch, also hab ich ihm einfach mein online Ticket hingehalten und mir wurde die Schranke geöffnet. Danach geht’s eine lange Straße lang. Die Schilder sind ziemlich klein geschrieben, sodass ich im ersten Kreisverkehr auch direkt erstmal zu weit gefahren bin, habe es dann aber recht gut wieder hinbekommen mit der Orientierung und beobachtet was andere so tun. Zuerst muss man mal sein Ticket, auch wenn online bereits bezogen, in dem Terminal abholen. Den Hinweis hatte ich zum Glück, vorher schon auf meinem Ticket in ganz kleingedruckten gelesen. Danach geht es zu einem Counter, da wird das Ticket gecheckt. Und ich hatte Glück, davor werden die Autos abgefangen, die zum Röntgen und auspacken/ kontrollieren müssen. Puh 😅. Danach ging es zum anstellen an der nächsten Schlange. Hier gab es Bettler, darunter auch Kinder, die während man warten musste immer wieder an die Scheibe kamen. Dann ging es weiter zur Pass- und Fahrzeugpapiere-Kontrolle. Es gab Fenster auf beiden Seiten und aus beiden lächelten mich junge Männer an, sodass ich ganz verwirrt war wo ich hin sollte. 😂🤭 Blöderweise hatte ich schon zu weit rechts rüber gelenkt, was hieß, das ich wieder aussteigen musste und zum Häuschen laufen. War aber auch ok und die Jungs sprachen gut englisch; haben bissel rum geflachst und Späße gemacht. Es waren alle sehr freundlich und mir wurde eine gute Fahrt gewünscht. Dann wollte wieder einer der Einweiser mein Ticket sehen, auf ging es zur nächsten Schlange von PKWs die bereits warteten. Nach etwa 5-10 min. ging es weiter auf die Fähre hoch. Alles weitaus entspannter als in Griechenland! Es gab genügend Einweiser und auch kein Chaos beim Parken und noch besser, ganz viel Platz. Ich schnappte mir meine Sachen und ging mit den anderen Passagieren die Treppe hoch bis zur “Rezeption”. Mir wurde mein Deck für meine Kabine genannt und dort erhielt ich auch direkt meine Zimmerkarte. Die Fähre ist die Größte auf der ich bisher war. Es gibt 12 Decks und wir fahren 10h, damit bisher auch die längste Zeit auf einem Boot. Ich bin schon gespannt wie es wird.
    Und morgen, ich kann es schon kaum erwarten, bekomme ich Besuch von ein paar Freundinnen aus England. Mit denen mache ich mir dann erstmal ein entspanntes Mädels Wochenende in Bari. 🥰🥳 Nächstes Update folgt, wenn ich in Land Nummer 9 angekommen bin.
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  • Lalzi Bay

    6 November 2025, Albania ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach einer relativ ruhigen und trockenen Nacht, hab ich den Tag noch etwas in der Lalzi Bucht verbracht, da meine Fähre von Durrës erst 22:00 Uhr geht und man zwei Stunden eher da sein soll. Ich war auch noch mal im Wasser aber richtig schwimmen war nicht, da man ewig hätte rein laufen müssen. Dann hab ich wieder fleißig Footprints geschrieben, die Bilder hatte ich schon gestern Abend hochgeladen. Es sind nur wenig Leute am Strand und außer mir auch nur noch ein Ehepaar, die so verrückt sind bei den “Temperaturen” noch ins Wasser zu gehen und in Badesachen rum zu sitzen/laufen (es waren um die 22 Grad). Die Frau kam nach einer Weile, etwas unerwartet zu mir und hatte Essen und trinken dabei. Es gab Buttermilch und einen selbstgemachten herzhaften “Kuchen/Teig” der mit Lauch und Schafskäse gebacken war. Sie hat mir auch direkt einen Becher und eine Schale dagelassen. Das fand ich mal wieder total verblüffend und habe mich ganz herzlich bedankt. Ich habe ihr im Gegenzug noch ein paar Weintrauben gegeben. Etwas später habe ich mein “ Geschirr” dankend wieder abgegeben und der Mann meinte nur so, sie rösten jetzt noch Kastanien über dem Feuer und er holt mich später und ich solle welche probieren. Nicht lange Zeit danach kam er zu mir und bat mich a die Feuerstelle, wo seine Frau Valentina, wie er sie mir vorstellte sich um die Kastanien kümmerte, damit sie auch nicht verbrannten. Ferdinand konnte recht gut englisch und hat mir ein wenig über sich erzählt, das er im Militär ist und schon mal in Deutschland in Sonthofen war. Die beiden waren früh angekommen, als ich gerade mein Zelt zusammen machte, und Valentina hatte mich da schon recht herzlich gegrüßt und konnte zwar kein Englisch, aber hat mit ihren Handbewegungen angedeutet, dass Sie weiß was das ist und hat dabei gelächelt. Ferdinand war wohl auch interessiert, hat dann später als ich bei den beiden saß mal ran gefragt was so ein Ding kostet. Die beiden gehen auch ganz gerne campen. Ich habe einige der leckeren Kastanien abbekommen, wir saßen noch eine Weile und dann habe ich mich langsam aufgemacht, um mein Zeug für die Fähre zu packen und mein Auto noch etwas zu richten. Ich habe etwas Bammel, das die mein Auto kontrollieren wollen und ich alles ausräumen muss (worauf ich überhaupt keine Lust habe!!). Aber schauen wir mal. Jetzt geht es erstmal nach Durëss an den Hafen mit kurzem Zwischenstopp an der Autowaschanlage.Baca selengkapnya

  • Sunset, full moon and many dogs 🐕

    5 November 2025, Albania ⋅ 🌙 17 °C

    An dem Strand konnte ich noch einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben und einige der Streuner die dort leben, haben mir dabei Gesellschaft geleistet. Die waren nicht aggressiv oder aufdringlich also war das für mich auch ok. 😊 Der Chef der Band hatte ein lustiges Gesicht und hat wohl im Kampf oder sonst irgendwie, ein Stück seines Ohres verloren. Zu dem tollen Sonnenuntergang kam dann noch ein riesiger Vollmond hinzu, der die ganze Nacht den Strand erleuchtete.Baca selengkapnya

  • Last Night in Albania

    5 November 2025, Albania ⋅ ☀️ 20 °C

    Auch in Albanien ist bereits heute meine Letzte Nacht angebrochen, da ich morgen mit der Fähre von Durres nach Bari übersetze. Ich verbringe die Nacht noch mal wild an einem Strand wo fast nichts mehr los ist. Die Staße dahin war wieder abenteuerlich und ich habe wild in meinem Auto rum geflucht, warum Google Maps mich solche Wege lang schickt. Man kann das auch auf der Karte nicht wirklich erkennen. Es ging sehr human los, war dann aber wieder nur ein Weg aus Schotter, Löschern die mit Wasser gefüllt waren, ging dann in einen zerrissenen Asphalt Weg über und oben am Berg angekommen, kam zu guter Letzt noch ein Auto und ein Mann mit einem beladenen Pferd entgegen. Ich war außer mir, weil der Autofahrer auch einfach nicht anhalten oder mal etwas zu Seite fahren wollte, also hieß es für mich rückwärts wieder ein Stück runter bis wir aneinander vorbeikamen. Oben wurde das ganze zum Glück wieder zu einer “normalen” Straße und blieb auch bis zum Strand so. Dort angekommen sah ich mich erst etwas und wollte noch wenigsten etwas Zeit in Ruhe da verbringen. Mit Stuhl und Buch gelang mir das auch.Baca selengkapnya

  • Back to the border

    5 November 2025, Montenegro ⋅ ☀️ 18 °C

    Am Morgen, gab es wieder Sonne und war gefühlt auch schon etwas wärmer als die letzten Tage. Daher ging es noch eine kurze Runde schwimmen, ich denke es waren so 19-20 Grad aber wenn man einmal drinne war völlig ok und sehr angenehm. Danach ging es eine etwas holprige Piste, bis a die Grenze zu Albanien. Kurz vor der Grenze war ich noch tanken, da der Sprit in Montenegro um einiges günstiger ist als in Albanien (knapp 30 Cent mitunter, Albanien ist dafür mit Abstand das teuerste Land auf dem Balkan). Der Grenzübergang war sehr farbenfroh gestaltet, in einem ja fast Lavendel artigen Lila. Die Grenzer nahmen meine Papiere entgegen, ich sollte sie zwei Fenster weiter mir abholen und das war es mit der Kontrolle. Ich hatte erst gar nicht verstanden, dass das zweite Fenster bereits Albanien war, da es sonst immer gesonderte Gebäude gibt, also fuhr ich ein Stück weiter aber da kam auch schon das Willkommens Schild für Albanien. Also packte ich mein Zeug wieder ein und fuhr weiter.Baca selengkapnya

  • Last Night in Montenegro

    4 November 2025, Montenegro ⋅ 🌙 16 °C

    Nach dem Ausflug zum See ging es wieder zurück an die Küste, an Bar vorbei und noch ein kleines Stück südlicher, wo noch zwei Campingplätze geöffnet hatten, welche in eine kleinen Bucht am Meer lagen. Der Platz hatte kaum Stellplätze, da die Olivenernte in vollem Gang ist und überall Netze ausgebreitet waren um die herabfallenden Oliven besser einsammeln zu können. Sie Besitzern konnte recht gut deutsch Sprechen und erzählte mir, dass die Bäume bereits 700 Jahre als sein und so noch einiges über die Ernte. Sie bot mir noch einen frischen türkischen Kaffee an und zwei Mandarinen aus ihrem Garten. Auf den Campingplätzen sind die Leute doch meistens schon sehr nett. Ich war gerade noch pünktlich zum Sonnenuntergang und dann war der Tag auch schon gelaufen.Baca selengkapnya

  • Skadarsko Jezero

    4 November 2025, Montenegro ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach der Aussicht von Sveti Stefan ging es noch einmal mehr ins Landesinnere. Diesmal bin ich auf der anderen Seite des Skutarisee (Shkodrasee in Albanien) wie er auf der Seite von Montenegro heißt. Ich bin nur ein kleines Stück in den Park gefahren. Eigentlich wollte ich auf der Seite noch mal campen aber der schöne Platz mitten im See, hatte bereits zu. Es ist landschaftlich auch eine sehr schöne Gegend, mit viel Flora und Fauna und für Vogelbeobachter sicher ein Highlight.Baca selengkapnya

  • Sunshine, Budva and views

    4 November 2025, Montenegro ⋅ ☀️ 16 °C

    Am Morgen wurde ich von Sonnenschein und den Katzen begrüßt. Weiter ging die Fahrt zu einem Aussichtspunkt über Sveti Stefan. Vorbei an Budva, auch eine Stadt die aus allen Nähten bricht und immer mehr zugebaut wird, mit Häusern für Ferienwohnungen und Hotels. Leider gibt es die Infrastruktur der Region nicht wirklich her; es gibt keine richtige Kanalisation, es wird sehr viel schwarz gebaut. Alles für den Tourismus.
    Sveti Stefan ist eine kleine Insel in der Adria, welche über einen Damm mit dem Festland verbunden ist auf der Insel befinden sich neben ein paar Kirchen überwiegend Hotels, welche in den 50er-60er Jahren dort gebaut wurden. Da die Insel nur mit Führung oder als Hotelgast zugänglich ist, hab ich mir das ganze einfach von oben angeschaut. Die Parkgebühren unten am Fischerhafen sind mir dann auch etwas zu hoch gewesen, 4-7 Euro die Stunde. Aber auch sonstige Preise sind in Montenegro mitunter absurd. Beim Bäcker, in Läden und Restaurants versucht man sehr oft einen über den Tisch zu ziehen. Da landet schnell mal ein-zwei Euro oben drauf und es wird auch überall großzügig aufgerundet. In Summe fand ich das alles nicht ganz so toll und fand bisher auch die Menschen am wenigsten freundlich auf meiner Reise.
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  • More rain, cats and camping

    3 November 2025, Montenegro ⋅ ☁️ 17 °C

    Ich muss erstmal meine Aussage revidieren, dass die Straßen in Montenegro so viel besser wären. Also die, die fertig gebaut sind vielleicht aber alles andere ist den von Albanien doch dann sehr ähnlich (Baustellen, manche kleine Nebenstraßen etc.) Auf den Weg zur Küste, wird die Straße neu gebaut und ist ein ziemlicher Zustand für alle die da durch müssen. Da auch für den Rest des Tages immer wieder Regen im Programm war, beschloss ich nicht erst an den Strand zu fahren, sondern gleich zu dem Platz, der etwas überhalb der Adriaküste lag mit Sicht aufs Meer. Es war ein recht idyllischer Platz, mit vielen Möglichkeiten bei schönem Wetter den Aussenbereich gut zu nutzen. Ich habe gerade noch ein paar Bilder machen können, bevor es wieder los ging und der Himmel sich erneut öffnete. Eigentlich wollte ich weiter vorne stehen, mit Blick über das Meer, aber da auch wieder starker Wind und eventuell Gewitter im forecast waren, habe ich mich weiter hinter gestellt. In die Nähe der Waschräume und es gab auch einen, zwar noch in Fertigstellung aber bereits überdachten, Gemeinschaftsraum. Dort habe ich dann auch den Rest des Tages verbracht bis ca. 0:30 Uhr, wo es endlich mal aufgehört hat zu regnen und ich die Chance nutzte ins Dachzelt zu klettern. Auf dem Platz gab es drei Katzen, einen großen schwarzen Kater, der hat sich wenig für mich interessiert. Aber eine Katzenmama mit ihrem Kind fanden es ganz gut, dass ich auch da drinnen hockte und so haben sie sich zu mir gesellt und haben auch eine Ewigkeit auf meinen Beinen geschlafen. Ich werde auf der Reise noch zu einer richtigen Katzentante. 😂 Es war aber auch wirklich süß. Das kleine wurde noch gestillt und die Mutter lag völlig erschöpft auf mir, hat ganz leise geschnarcht beim schlafen und das kleine immer zwischen trinken, einschlafen und rumwürschen hin und her baumelte. Irgendwann musste ich die beiden dann mal von mir schupsen, zum Unmut der Mutter, die hat sich darauf hin auch verdrückt. Das kleine hinterher; kam dann später aber wieder weil es wohl doch zu nass und kalt draußen war. So nahm es wieder auf meinem Schoß Platz und schlief ein. 😊 Ach ja und es gab da auch ein riesen Kröte 🐸.Baca selengkapnya

  • Fortress Gozazda

    3 November 2025, Montenegro ⋅ 🌧 17 °C

    Ich ha im vorherigen Footprint ja schon einiges zur Festung geschrieben. Hier nur noch ein paar Eindrücke. Danach ging es noch mal kurz runter an die Bucht, einen Kaffee trinken, bevor ich weiter in Richtung Küste gefahren bin.
    Zusatz: Ich habe Dracula im Fortress gefunden, er lebt gar nicht in Rumänien. 🤭🧛‍♂️🦇
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  • Rainy day and Fortress Gorazda

    3 November 2025, Montenegro ⋅ 🌧 17 °C

    Der Morgen ging wieder in seiner vollen Pracht, ach nein, voll Wolkenbedeckt und mir Regen los. Es hat bis 10 Uhr in etwa geregnet und dann war es bis Nachmittags zum Glück etwas aufgelockert, mit nur wenig Schauern. An dem Morgen, konnte ich zum Fenster heraus dann das Riesen Kreuzfahrtschiff im Hafen sehen, also man konnte es ja gar nicht nicht sehen. 😅
    Kevin hatte mir noch einen guten Tip auf einem Berg etwas über der Bucht gegeben. Eigentlich eher um da für die Nacht zu stehen, aber bei dem Wetter hat es sich nicht angeboten, man hätte den Ausblick nicht genießen können, und wäre da oben der Natur und ihren Stimmungen ziemlich ausgeliefert gewesen. Aber zum hochfahren an dem Tag, war es ein interessantes Erlebnis. Die Festung welcher zur Verteidigung und Kontrolle der Straße Kotor und zum Schutz des Hafens von Tivat diente, wurde 1884-86 erbaut. Man kann sehen, wie sie sich fast natürlich in ihre Umgebung einfügt und kann diese auch heute noch begehen. Es ist ratsam eine Taschenlampe mit zu haben, die unteren Kellerräume hat mein Licht vom Telefon nicht mehr wirklich ausgeleuchtet bekommen und die waren mir mit meiner Funzel dann auch zu gruselig. 👻😉 Aber man kann ja auch oben bis zur Panzerkuppel hinauf (die kann man wohl auch von innen besichtigen, da hab ich aber keinen Eingang gefunden). Von oben hat man einen tollen Ausblick (ohne Wolken sieht man die ganze Bucht von Tivat und auch Teile von Kotor). Es wird anscheinend auch immer interessanter für Touristen, in der Zeit in der ich da war, waren drei Gruppen oben (relativ kleine aber immerhin). Die werden auch durchgeführt und mir Taschenlampen auf Erkundungstour geschickt. In den Räumen selber gibt es ein paar Gravity aber ansonsten ist vom “Innenleben” nicht mehr viel zu erkennen.
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  • Wine tasting and dinner

    2 November 2025, Montenegro ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem ich eine ganze Weile herumgelaufen bin, kam ich an einem Weinlokal vorbei und wollte mir mal, die lokalen Weine anschauen. Man hatte die Möglichkeit eine kleine Verkostung zu machen und bekam drei Weine. Ich hatte einen Sauvignon Blanc, einen Rosé, und einen Pinot Noir. Der Kellner konnte nicht wirklich viel Englisch, was mich verwunderte , vielleicht hatte er auch keine Lust meine Fragen zu beantworten😂?! Wer weiß, aber er konnte mir keine weiteren Auskünfte geben, wo sei herkamen etc., die Flaschen hat er mir auch nicht gezeigt. Naja, es war eher etwas enttäuschend das ganze Erlebnis und die Weine auch eher durchwachsen. Da im Wetterbericht Regen für die Nacht und den ganzen nächsten Tag gemeldet war, habe ich mir mal wieder eine feste Unterkunft genommen, welche mit Waschmaschine und Trockner ausgestattet war, was sehr praktisch war. Also hieß es nach meinem “Weinerlebnis” erstmal die Unterkunft beziehen, waschen und das ganze Prozedere. Am Abend, bin ich dann noch etwas durch die Gassen von Kotor geschlendert, es waren wenig Menschen unterwegs. Auch hier merkt man sehr stark, das die Saison vorüber ist. Ich habe ein kleines Pasta Lokal gefunden, und wollte mal schauen, wie die im Vergleich zu den Italienern abschließen. Das Essen war schmackhaft und der Wein den es dazu gab auch ok. Danach ging es zurück zur Unterkunft und es hat nicht lange gedauert und ich konnte von drinnen, dem Regen lauschen, der über die Bucht zog. ;)Baca selengkapnya

  • The city of cats 🐈

    2 November 2025, Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Spitzname “Katzenstadt” erschließt sich einem, beim Laufen durch die Gassen, recht schnell. Überall gibt es Katzen, die meisten Streuner aber auch ein paar mit Halsband und klingeln am Hals. Es gibt Katzenparks und die Einheimischen kümmern sich um die Katzen der Stadt. Es gibt alles mögliche an Souvenirs mit Katzen und sogar einen Laden, der den Namen “Katzen von Kotor” trägt. Es wir gemutmaßt, dass die Katzen über die Handelsschiffe mit in die Stadt gekommen sind und sie der Rattenplage Einhalt geboten haben.Baca selengkapnya

  • Kotor old town

    2 November 2025, Montenegro ⋅ ⛅ 21 °C

    Die mittelalterliche Stadt kann man über drei Stadttore betreten und findet im inneren viele kleine, mit Pflasterstein gesäumte Gassen, schöne Plätze und Bauwerke wie den Uhrturm, welcher seit dem letzten Erdbeben etwas schief steht (etwas nach vorne geneigter) oder die Sankt-Tryphon-Kathedrale und einige Renaissance-Paläste. An einigen der Gebäude kann man einen venezianischen Einfluss erkennen.Baca selengkapnya