Die Seele Japans - Kyoto
4.–6. elok., Japani ⋅ ☀️ 35 °C
Beinahe 300kmh. So schnell fährt der Shinkansen auf der Strecke von Tokio nach Kyoto🚅. Auch am Bahnhof in Tokio läuft alles sehr geregelt und sortiert ab. Einsteigen darf man erst, wenn der komplette Zug nochmals gereinigt wurde (es gibt Schranken, die erst einige Minuten vor Abfahrt aufgehen). Auch im Zug gibt es Regeln, nicht laut sprechen und nicht zu telefonieren. Essen ist ganz anders als in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln jedoch sehr erwünscht😊. Nach bereits 2h15 sind wir schon im kulturellen Zentrum Japans - Kyoto.
Dass Kyoto so ganz anders als Tokio sein soll haben wir gehört, wirklich glauben tut man es erst, wenn man da ist. Kyoto ist die ehemalige Kaiserstadt Japans und gilt als kulturelles Herz des Landes. Die Stadt ist berühmt für ihre zahlreichen Tempel und Schreine, von denen viele zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Besonders bekannt sind der Goldene Pavillon, der Fushimi-Inari-Schrein mit seinen roten Torii-Toren und der Bambuswald von Arashiyama. Kyoto ist ausserdem ein Zentrum der traditionellen japanischen Kultur mit Teezeremonien, Kimonos und Geishas, die vor allem im historischen Stadtviertel Gion zu sehen sind. Auch die Natur prägt das Stadtbild: Im Frühling lockt die Kirschblüte viele Besucher an, im Herbst begeistern die bunt gefärbten Ahornbäume. Darüber hinaus ist Kyoto für seine feine Kaiseki-Küche, Matcha-Spezialitäten und Tofugerichte bekannt🥢
Unser Hotel ist im typisch japanischem Stil und modernen Einflüssen gehalten. Wir fühlen uns direkt sehr wohl.
Überaus heiss ist es wieder in Kyoto (38 Grad gefühlt wie 41), also legen wir die Programmpunkte wie Tempel- und Schreinbesuche auf den frühen Morgen und späteren Nachmittag. Den ersten Tag verbringen wir mit einer kurzen Erkundung und einem gemütlichen Abendessen🍛.
Wenn man so auf reisen ist, muss auch mal gewaschen werden. Den zweiten Tag haben wir einfach mal genutzt um ein wenig zu sein. Frühstück, waschen, chillen, abendessen und schliesslich früh zu Bett💤 wir wollen am nächsten Morgen früh los😋.
Aufgestanden und los geht‘s, ab zum Fushimi Inari-Taisha. Er ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Shintō-Schreine Japans. Er befindet sich in Kyoto und ist dem Gott Inari gewidmet, der als Schutzgott für Reis, Landwirtschaft, Handel und Wohlstand verehrt wird. Berühmt ist der Schrein vor allem für seine Tausenden leuchtend roten Torii-Tore, die sich in langen Reihen den Berg Inari hinaufziehen. Diese Tore wurden von Privatpersonen und Unternehmen gestiftet, um ihren Dank auszudrücken oder um Glück und Erfolg zu erbitten.⛩️
Der Schrein wurde im Jahr 711 gegründet und gehört zu den ältesten und wichtigsten Schreinen des Landes. Der etwa 4km lange Weg bis zum Berg ist gesäumt mit den roten Torii-Toren durch die der Weg führt. Unterwegs befinden sich kleinere Schreine, Steinfiguren von Füchsen sowie Aussichtspunkte. Die Füchse gelten als Boten des Gottes Inari und sind deshalb überall auf dem Gelände zu sehen.🦊
Danach machten wir noch einen Abstecher zum Tempel Kiyomizu Dera, der ein berühmter buddhistischer Tempel in Kyoto ist und zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Japan gehört. Er wurde bereits im Jahr 778 gegründet und ist der buddhistischen Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, gewidmet. Besonders bekannt ist die große Holzterrasse des Tempels, die ohne Nägel gebaut wurde und hoch über einem Hang steht. Von dort aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt Kyoto und die umliegende Natur🏞️.
Nach einem gemütlichen und kühlen Mittagessen geht‘s zur Erholung ins Hotel. Wir werden uns dann gegen Abend wieder auf Entdeckungstour wagen, wenn es kühler ist😅🥵.
Wir bleiben noch zwei weitere Tage in Kyoto bevor wir einen Abstecher in die Berge machen⛰️.Lue lisää












































Matkaaja
🥰
travelbird😘🫶🏼🥰
Matkaajawoww😍 so schöön und idrücklich❤️
travelbirdDas isches würklech♥️🥰