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Wir sind dann mal weg

Während Corona waren wir schon einmal unterwegs, nun wagen wir ein neues Abenteuer. Dieses Mal mit weniger Einschränkungen und ganz viel Spontanität!☀️🌊🏄🏼‍♀️🤙🏼🧘🏼‍♀️ Read more
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    🇮🇩 Penyengat, Indonesien

    Danke Japan 🫶🏼

    Aug 15–19 in Japan ⋅ ⛅ 33 °C

    Unsere letzten Tage waren vor allem sehr ereignisreich und wahnsinnig spannend!😍

    Wir haben uns wirklich in Japan verliebt! Ein wunderschönes Land, das kulturell, kulinarisch und menschlich so viel zu bieten hat.

    Die Matacha-Stadt Uji (ausgesprochen Utschi) hat uns mit ihrem Charme verzaubert. Wir konnten bei einer Mönchszeremonie als stille Zuschauer kurz dabei sein, haben leckeren Matcha probiert und uns ein bisschen Sake gegönnt.
    Wir haben einen Kochkurs besucht und gelernt, wie man Gyoza und Ramensuppe selbst macht🥢🥟🍜🍲 und worauf wir besonders achten müssen.
    Wir lernten die verschiedenen Viertel Osakas kennen und deren Besonderheiten.
    Kulinarisch kamen wir vollends auf unsere Kosten und haben Sushi, Ramen, Udon, Teppanyaki, Okonomiyaki, Kaizeki uvm. probiert.

    Und zum Schluss waren wir in den Universal Studios Japan! Crazy, lustig und aufregend😅🎉🥰

    Wir sagen Danke Japan, Arigato gozaimas, Okini und auf jeden Fall bis bald🙏🏼😋♥️🫶🏼⛩️😻
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  • Osaka – Zwischen Neonlichtern und Streetfood

    Aug 10–15 in Japan ⋅ ☁️ 34 °C

    Wir sind nun seit knapp 4 Tagen in Osaka. Diese Stadt ist im Vergleich zu Tokyo und Kyoto total anders. Die Menschen sind lockerer, das Lebensgefühl ist ein wenig leichter und das Essen ist deftig😋 viel Fleisch, viel Grilliertes, viel Frittiertes, japanisches Bier, gute Drinks und Karaoke.
    Natürlich haben wir nicht nur gegessen und getrunken sondern auch intensiv die Stadt erkundet.

    Kulturell unterscheidet sich Osaka dadurch, dass es im Vergleich zu Tokyo viel lockerer, direkter und herzlicher ist. Das konnten auch wir bis jetzt feststellen. Essen spielt eine riesige Rolle – Osaka wird nicht umsonst gerne als „Japans Küche“ bezeichnet. Die Stadt hat eher eine lebendige, bodenständige und etwas chaotische Atmosphäre, was uns sehr gefällt☺️.

    Während der ersten Tage haben wir das Osaka Castle besucht. Das Osaka Castle ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Osakas. Es wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert von Toyotomi Hideyoshi erbaut und spielte eine wichtige Rolle bei der Einigung Japans. Er trug entscheiden dazu bei Japan nach langen Bürgerkriegen wieder zu vereinen.

    Weiter waren wir auf dem Umeda Skybuilding. Das Umeda Sky Building ist eines der bekanntesten modernen Wahrzeichen Osakas. Es besteht aus zwei 40-stöckigen Türmen, die ganz oben durch eine kreisförmige Aussichtsplattform verbunden sind.

    Besonders bekannt ist die „Kuchu Teien Observatory“ (Floating Garden Observatory). Von dort hat man einen 360°-Blick über Osaka. Unglaublich beeindruckend und bei Nacht ist das Observatory mit UV Licht ausgestattet und der Fussboden leuchtet als Sternenhimmel🥰.

    In Osaka darf ein Besuch in einer Karaokebar nicht fehlen. Das liessen wir uns nicht entgehen und haben mit unserer kanadisch-australischen Begleitung ein paar Ständchen gesungen. Natürlich in einer Localbar, die uns von einem Barbesitzer empfohlen wurde. Es war unglaublich lustig und schräg😂.

    Nach einem Shoppingtag waren wir gestern im Nara Deer Park, ebenfalls ein Must wenn man in Osaka oder Kyoto ist. In diesem Park gibt es nebst dem sehenswerten Tōdai-ji-Tempel mit seiner riesigen Buddha-Statue auch die zahmen Sika-Hirsche. Die Tiere gelten in Japan traditionell als heilig und sind eng mit der Geschichte der Stadt Nara verbunden. Die Hirsche können mit speziellen Shika-Senbei (Hirsch-Crackern) gefüttert werden. Die Tiere sind sehr zutraulich – und manchmal auch ziemlich frech. 😋 wir haben darauf verzichtet, weil man wirklich förmlich gefressen wird von den Tieren😂.

    Die nächsten Tage widmen wir der Umgebung von Osaka🫶🏼⛩️🍱🥢🍛☺️
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  • Matcha, Onsen und Zen

    Aug 7–10 in Japan ⋅ ☀️ 32 °C

    Wer in Kyoto ist, kommt um eine traditionelle Teezeremonie nicht herum🍵.
    Wir haben Glück und dürfen eine private Teezeremonie besuchen. Die Teemeisterin begrüsst uns in perfektem Englisch und im traditionellen Kimono. Sie erklärt uns, dass es über 400 verschiedene Arten der Teezeremonien gibt und diese etwa 500 Jahre alt sind. Die Zeremonien werden in den Teestuben serviert, die jeweils zur Jahreszeit dekoriert und sorgfältig vorbereitet werden. Auch die Matcha-Bowls werden nach Jahreszeiten bereitgestellt. Bevor wir die Zeremonie starten, dürfen wir unsere eigene Bowl auswählen. Danach dürfen wir der Teemeisterin zusehen, wie sie den Matcha Tee zubereitet. Jeder Handgriff sitzt präzise und ist unglaublich grazil. Dann können wir unseren eigenen Matcha in der Bowl zusammenrühren; zwei Löffel Matcha Pulver und heisses Wasser, that’s it! Zugegeben, ich bin eigentlich kein Matcha Fan aber er schmeckte erstaunlich lecker😋🍵

    Nach der Zeremonie machten wir uns auf in einen Zen-Tempel. Zen ist eine buddhistische Tradition, die ihren Ursprung in China hat und später vor allem in Japan verbreitet wurde. Im Mittelpunkt steht die bewusste Wahrnehmung des gegenwärtigen Augenblicks. Durch Meditation, Ruhe und Achtsamkeit soll man lernen, Gedanken loszulassen und die Dinge so anzunehmen, wie sie sind. Zen bedeutet daher nicht einfach nur „Entspannung“, sondern eine Lebensweise, bei der man versucht, mit mehr Klarheit, Gelassenheit und Bewusstsein zu leben🧘🏼‍♀️. Wir waren im Daisen-in Tempel. Der Daisen-in ist ein Zen-Tempel in Kyoto und gehört zum Daitoku-ji-Tempelkomplex. Er wurde im frühen 16. Jahrhundert gegründet. Besonders bekannt ist Daisen-in für seinen traditionellen Steingarten (Karesansui). Der Garten besteht aus Steinen, Kies und wenigen Pflanzen und soll die Landschaft der Natur symbolisch darstellen. Wie im Zen geht es dabei um Ruhe, Einfachheit und die bewusste Wahrnehmung des Augenblicks. Es war wirklich eindrücklich und wunderschön durch diesen Garten zu wandern! Kyoto gilt als eines der bedeutendsten Zentren des Zen-Buddhismus weltweit. Die Stadt ist besonders für ihre zahlreichen historischen Zen-Tempel und Gärten bekannt.

    Nach einem gemütlichen Tag, den wir mit weiterplanen und Hotel- sowie Flugbuchung verbracht haben, sind wir nun nach Ohara, einem Vorort von Kyoto, gefahren. In einem typischen Ryokan Hotel lassen wir es uns gut gehen und geniessen die Ruhe sowie die Onsen Bäder⛰️🥰 heute Abed dürfen wir ein traditionelles Shabu-Shabu (Art Fondue-Chinoise) mit Wagyu geniessen😋wir bleiben eine Nacht und gehen dann Richtung Osaka🎉🍱🥢🍛😻🌸
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  • Die Seele Japans - Kyoto

    Aug 4–6 in Japan ⋅ ☀️ 35 °C

    Beinahe 300kmh. So schnell fährt der Shinkansen auf der Strecke von Tokio nach Kyoto🚅. Auch am Bahnhof in Tokio läuft alles sehr geregelt und sortiert ab. Einsteigen darf man erst, wenn der komplette Zug nochmals gereinigt wurde (es gibt Schranken, die erst einige Minuten vor Abfahrt aufgehen). Auch im Zug gibt es Regeln, nicht laut sprechen und nicht zu telefonieren. Essen ist ganz anders als in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln jedoch sehr erwünscht😊. Nach bereits 2h15 sind wir schon im kulturellen Zentrum Japans - Kyoto.

    Dass Kyoto so ganz anders als Tokio sein soll haben wir gehört, wirklich glauben tut man es erst, wenn man da ist. Kyoto ist die ehemalige Kaiserstadt Japans und gilt als kulturelles Herz des Landes. Die Stadt ist berühmt für ihre zahlreichen Tempel und Schreine, von denen viele zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Besonders bekannt sind der Goldene Pavillon, der Fushimi-Inari-Schrein mit seinen roten Torii-Toren und der Bambuswald von Arashiyama. Kyoto ist ausserdem ein Zentrum der traditionellen japanischen Kultur mit Teezeremonien, Kimonos und Geishas, die vor allem im historischen Stadtviertel Gion zu sehen sind. Auch die Natur prägt das Stadtbild: Im Frühling lockt die Kirschblüte viele Besucher an, im Herbst begeistern die bunt gefärbten Ahornbäume. Darüber hinaus ist Kyoto für seine feine Kaiseki-Küche, Matcha-Spezialitäten und Tofugerichte bekannt🥢

    Unser Hotel ist im typisch japanischem Stil und modernen Einflüssen gehalten. Wir fühlen uns direkt sehr wohl.

    Überaus heiss ist es wieder in Kyoto (38 Grad gefühlt wie 41), also legen wir die Programmpunkte wie Tempel- und Schreinbesuche auf den frühen Morgen und späteren Nachmittag. Den ersten Tag verbringen wir mit einer kurzen Erkundung und einem gemütlichen Abendessen🍛.
    Wenn man so auf reisen ist, muss auch mal gewaschen werden. Den zweiten Tag haben wir einfach mal genutzt um ein wenig zu sein. Frühstück, waschen, chillen, abendessen und schliesslich früh zu Bett💤 wir wollen am nächsten Morgen früh los😋.

    Aufgestanden und los geht‘s, ab zum Fushimi Inari-Taisha. Er ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Shintō-Schreine Japans. Er befindet sich in Kyoto und ist dem Gott Inari gewidmet, der als Schutzgott für Reis, Landwirtschaft, Handel und Wohlstand verehrt wird. Berühmt ist der Schrein vor allem für seine Tausenden leuchtend roten Torii-Tore, die sich in langen Reihen den Berg Inari hinaufziehen. Diese Tore wurden von Privatpersonen und Unternehmen gestiftet, um ihren Dank auszudrücken oder um Glück und Erfolg zu erbitten.⛩️
    Der Schrein wurde im Jahr 711 gegründet und gehört zu den ältesten und wichtigsten Schreinen des Landes. Der etwa 4km lange Weg bis zum Berg ist gesäumt mit den roten Torii-Toren durch die der Weg führt. Unterwegs befinden sich kleinere Schreine, Steinfiguren von Füchsen sowie Aussichtspunkte. Die Füchse gelten als Boten des Gottes Inari und sind deshalb überall auf dem Gelände zu sehen.🦊

    Danach machten wir noch einen Abstecher zum Tempel Kiyomizu Dera, der ein berühmter buddhistischer Tempel in Kyoto ist und zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Japan gehört. Er wurde bereits im Jahr 778 gegründet und ist der buddhistischen Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, gewidmet. Besonders bekannt ist die große Holzterrasse des Tempels, die ohne Nägel gebaut wurde und hoch über einem Hang steht. Von dort aus hat man einen beeindruckenden Blick über die Stadt Kyoto und die umliegende Natur🏞️.

    Nach einem gemütlichen und kühlen Mittagessen geht‘s zur Erholung ins Hotel. Wir werden uns dann gegen Abend wieder auf Entdeckungstour wagen, wenn es kühler ist😅🥵.

    Wir bleiben noch zwei weitere Tage in Kyoto bevor wir einen Abstecher in die Berge machen⛰️.
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  • Manga, Gaming und Sushi

    Aug 1–4 in Japan ⋅ ☁️ 35 °C

    Die letzten zwei Tage vergingen wie im Flug🫣
    Am Samstag erkundeten wir das Viertel Akihabara, welches für seine Gaming- und Mangaszene bekannt ist.
    Akihabara wird auch als „Electric Town“ bezeichnet, ist eines der bekanntesten Viertel Tokios. Einst das Zentrum für Elektronikgeschäfte, hat es sich zu einem Hotspot für Anime-, Manga-, Gaming- und Cosplay-Fans entwickelt. Zwischen riesigen Leuchtreklamen, modernen Kaufhäusern und kleinen Spezialläden ist man leicht überfordert und weiss gar nicht wohin man zuerst schauen will.
    Wenn man will kann man die neuesten Technik-Gadgets entdecken, seltene Sammlerstücke finden oder in den berühmten Arcade-Hallen sein Können unter Beweis stellen (was wir beim Mario-Cart spielen gemacht haben😆)Ebenso bekannt sind die thematisch gestalteten Maid Cafés, die ein für uns Europäer spezielles Erlebnis bieten. In diesen thematischen Cafés bedienen Kellnerinnen in Dienstmädchen-Outfits die Gäste und schaffen eine verspielte, oft von Anime inspirierte Atmosphäre mit besonderen Ritualen und Unterhaltung (hört sich erstmal verrucht an, war aber nicht so).

    Nach Akihabara machten wir uns auf den Weg ins Viertel Shinjuku. Besonders berühmt ist der Teil Kabukicho, Tokios bekanntestes Ausgeh- und Vergnügungsviertel (ebenfalls Rotlichtviertel aber das ist ganz anders als bei uns in Europa), das mit Bars, Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten ein pulsierendes Nachtleben bietet. Gleichzeitig findet man in Shinjuku auch ruhige Ecken, traditionelle Gärten und kulturelle Highlights. Wir haben dort in einem ganz kleinen Restaurant superleckeres Sushi gegessen, direkt vor unseren Augen zubereitet😋 Nachdem Essen gingen wir noch für ein zwei Drinks in die bekannte Golden-Gai Strasse. Dieses enge Viertel besteht aus mehreren winzigen Gassen mit über 200 kleinen Bars, von denen viele nur wenige Gäste gleichzeitig aufnehmen. Jede Bar hat ihr eigenes, oft sehr individuelles Thema und eine ganz besondere Atmosphäre. Golden Gai ist ein beliebter Treffpunkt für Einheimische, Künstler und Reisende wie uns, die das authentische, intime Nachtleben Tokios erleben möchten🥂.

    Gestern, nach einem ruhigeren und gemütlicheren Tag, haben wir Abends noch den Tokyo Sky Tree Tower besucht. Der Tokyo Skytree ist mit 634 Metern das höchste Bauwerk Japans und eines der markantesten Wahrzeichen der Hauptstadt🏙️. Die Aussicht auf den beiden Plattformen ist einmalig und einen Besuch wert!

    Heute war unser letzter Tag in Tokio. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Senso-jii Tempel. Der Senso-ji im Stadtteil Asakusa ist der älteste und einer der bedeutendsten buddhistischen Tempel Tokios. Er wurde im Jahr 628 gegründet und ist der Göttin Kannon gewidmet, die für Mitgefühl und Barmherzigkeit steht. Trotz seiner langen Geschichte zieht der Tempel jedes Jahr Millionen von Besuchern an🏯🎍. Im Gegensatz zum Meji-Shrein fanden wir es ziemlich überlaufen und ein wenig kommerziell. Das Stadtviertel Asakusa ist aber mega schön und lädt zum schlendern und verweilen ein.

    Da wir Morgen nach Kyoto weiterziehen, mussten wir uns noch Tickets für den Shinkansen Zug besorgen🚅. Am grössten Bahnhof der Welt kann man schon leicht den Überblick verlieren🫣 die Tickets waren jedoch schnell gekauft, das Hotel in Kyoto gebucht und wir sind startklar!

    Tokio du warst toll, verrückt und hast unser Foodie-Herz erobert! 🍜🥟🥬🍣🍱

    ありがとうございます (arigatō gozaimasu)🌸
    Vielen Dank!
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  • Das Land der aufgehenden Sonne - Japan

    Jul 30–31 in Japan ⋅ ⛅ 34 °C

    Kon'nichiwa Tokio!🌸

    Nach einem nicht ganz so ruhigen, knapp 6,5h Flug (es gab kleinere Turbulenzen aber Nicole hat fast den ganzen Flug verschlafen😂) kamen wir Abends in Tokio an.
    Eine ganz neue Kultur für uns beide wartete auf uns. Wir waren so gespannt und haben uns unglaublich gefreut.
    In Japan ist es derzeit auch sehr heiss und feucht, aber nach Bangkok konnte uns das Wetter nicht mehr überraschen😉

    Gemütliches Ausschlafen war angesagt (die plus 2h Zeitverschiebung haben wir gemerkt) danach machten wir uns in unserem Viertel (unser Hotel liegt in Akasaka, das Businessviertel) auf die Suche nach einem leckeren Zmorge/Zmittag😂. Wir wurden schnell fündig und kamen zum ersten Mal in den Genuss der japanischen Gastfreundschaft. Unglaublich höflich und freundlich wurden wir bedient. Nach der Stärkung (Nudelsuppe🍜) spazierten wir Richtung Meiji-Shrein.

    Der Meiji-Schrein wurde 1920 zu Ehren von Kaiser Meiji und Kaiserin Shōken erbaut. Kaiser Meiji spielte eine entscheidende Rolle bei der Modernisierung Japans und leitete den Übergang des Landes in die Neuzeit ein. Obwohl die ursprünglichen Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, wurde der Schrein 1958 originalgetreu wieder aufgebaut.
    Schon der Weg zum Schrein ist ein besonderes Erlebnis. Besucher passieren ein riesiges Torii-Tor und folgen den schattigen Waldwegen. Auf dem Gelände finden regelmässig traditionelle Shintō-Zeremonien und Hochzeiten statt. Besonders zum Jahreswechsel strömen Millionen Menschen hierher, um beim ersten Schreinbesuch des neuen Jahres Glück und Segen zu erbitten.
    Ein weiteres Highlight sind die kunstvoll aufgestapelten Sake- und Weinfässer entlang des Weges. Sie symbolisieren die Verbindung von japanischer Tradition und internationalen Beziehungen.

    Nun zog es uns Richtung Shibuya (das trendige, lebendige und hippe Viertel von Tokio)und was entdecken wir auf dem Weg dorthin? Ein Katzencafé😻🐈 diese liegen meist in den oberen Stockwerken (Danke Biggi für den Tipp) und können per Lift erreicht werden. Die Stubentiger waren alle sehr faul und waren nicht wirklich an uns interessiert, vielleicht gibt es da ja das eine oder andere Baldrian Drops für die Fellknäuel😉 die Tiere haben aber die Gelegenheit sich zurückzuziehen an einen Ort an dem die Besucher nicht hinkommen.

    Langsam zog uns der Hunger doch in ein Restaurant. Direkt in der Nähe des Shibuya-Crossing (die weltberühmte Fussgängerkreuzung) haben wir ein super Restaurant gefunden. Direkt am Tisch werden die Speisen mit den frischen Zutaten zubereitet. Eine heisse Platte auf dem Tisch dient als Kochfeld (Teppanyaki). Suuuperlecker!🥰😋

    Noch ein kurzer Bummel durch Shibuya und in einen der vielen Läden in denen man alles kriegt (totale Reizüberflutung) ging es zurück ins Hotel☺️

    Was wir Morgen wohl noch erleben dürfen🥰
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  • Chinatown und Blumen - Happy Birthday King Rama X

    Jul 27–29 in Thailand ⋅ 🌧 31 °C

    Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück im Hotel haben wir uns auf den Weg gemacht in den Lumphini Park🦎einer der bekanntesten und grössten Parks im Zentrum Bangkoks. Er bietet viel Grün, einen künstlichen See, Spazier- und Joggingwege sowie Möglichkeiten zum Rudern und Entspannen. Der Park ist besonders beliebt bei Einheimischen, die dort morgens Sport treiben oder Tai-Chi praktizieren. Bekannt ist er auch für seine grossen Warane, die in und um den See leben. Wir kamen in den Genuss ein paar dieser Riesenechsen zu bestaunen.

    Nach dem Park haben wir uns im direkt daneben gelegenen Einkaufszentrum mit einem leckeren Thaigericht gestärkt, bevor es dann zur entspannten Massage ging💆‍♀️.

    Gegen 19.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Chinatown. Bangkok Chinatown, auch Yaowarat genannt, ist ein lebendiges Viertel, das für seine engen Gassen, bunten Märkte, chinesischen Tempel und vor allem für sein vielfältiges Streetfood bekannt ist. Besonders am Abend verwandelt sich die Yaowarat Road in eine belebte kulinarische Strasse mit zahlreichen Essensständen und Restaurants🥬🍜🥟Totale Reizüberflutung und ebenfalls ein super leckeres Abendessen in einem der zahlreichen Restaurants konnten wir geniessen. Besonders beliebt bei den Einheimischen ist die Haifisch-Flossensuppe, welche überall supergünstig gegessen werden kann
    (wir haben sie natürlich nicht probiert🦈).

    Gebührend ausgeschlafen und erholt haben wir heute ein leckeres Auswärtsfrühstück genossen und uns dann auf den Weg an den Blumenmarkt gemacht. Da der Geburtstag des Thailändischen Königs gestern war, haben sich viele Thais mit den schönsten Blumengestecken eingedeckt um diese bei den Tempeln abzulegen. Der Pak Khlong Talat Markt gilt als grösster Blumenmarkt der Stadt und ist besonders für seine grosse Auswahl an Orchideen, Rosen, Lotusblumen und Jasmin bekannt 🌹🪷🌸.Wunderschön und preislich absolut fair waren die Blumen und Gestecke, die es zu kaufen gab. Für uns war es jedenfalls ein schönes und spannendes Erlebnis☺️.

    Den letzten Abend in Bangkok liessen wir auf der Rooftop unseres Hotels ausklingen🍹🥂

    Kob khun kha Bangkok für die vielen, tollen Erlebnisse🥰

    Morgen geht es weiter. Wohin?! Lasst euch überraschen😉😋
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  • Sawasdee Kha Bangkok

    Jul 26–27 in Thailand ⋅ ☁️ 32 °C

    Nach unserem knapp 11h Flug (den wir dank unserem Freund Pädu komfortabel in der Premium Eco verbringen durften🥰) kamen wir am Morgen um 10.00 Uhr in Bangkok an.
    Das Wetter war sonnig und heiss.

    Nach unserer Ankunft im Hotel haben wir uns eine Dusche und ein langes Nickerchen gegönnt😄 gegen Abend sind wir dann auf unsere Rooftop im Hotel und haben auf den Beginn unserer Reise angestossen🫶🏼✈️

    Gestern, nach einer angenehmen Nacht im Hotelbett, haben wir uns dann den Tempel Wat Pho und den Königspalast angesehen.
    Wat Pho ist einer der ältesten und kulturell wichtigsten Tempel in Thailand. Von hier stammt die bekannte Thai-Massage☺️
    Im Königspalast sind die Kleiderregeln sehr streng, wir mussten uns noch T-Shirt und Hose kaufen (Simu sah aus wie der typische Thailand-Touri😂). Prunkvoll und auch hier mit viel Gold wurden wir empfangen. Das Wetter schien sich zu ändern (kein Wunder, wir sind auch zur Regenzeit hier) und gerade rechtzeitig, als es anfing zu regnen waren wir im Tempel des Jade-Buddha. Rund 64cm klein ist die Statue und zugleich das wichtigste Buddha Relikt in ganz Thailand. Überall standen Wachposten, die darauf achteten, dass keine Fotos gemacht werden und dass man auch ja nicht mit den Fusssohlen zum Buddha sitzt (die Fusssohlen gelten als unreinster und niedrigster Teil des Körpers, weil sie den Boden berühren).
    Nachdem der Regen ein wenig nachgelassen hatte, machten wir uns auf den Weg ins Hotel. Ein wenig frischgemacht und mit einem leckeren Drink im Magen, machten wir uns auf den Weg fürs Abendessen🥰 es gab ein leckeres Thaicurry für Simon und Fried-Rice mit Krabbenfleisch für mich😋.

    Heute wollen wir zum Lumphini Park (dort soll es Warane haben🤷🏼‍♀️) und uns eine Massage gönnen, bevor wir dann Chinatown erkunden🍜😋

    Wir bleiben gespannt, wir hoffen, ihr auch😉
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  • So schnell vergeht die Zeit

    Jul 24–25 in Switzerland ⋅ ☀️ 28 °C

    Vor ca. einem halben Jahr haben wir uns noch Gedanken um die Unterbringung unseres geliebten Büsis gemacht und über die Route gesprochen, nun ist es schon soweit und wir sitzen mit gepackten Rucksäcken im Zug nach Zürich Flughafen.🚂

    Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir uns von unseren Liebsten in den letzten Tagen verabschiedet, emotional und aufregend war es🤧🫶🏼

    Eine Nacht verbringen wir in Zürich und Morgen starten wir dann offiziell in unser neues Abenteuer!🥰

    Der erste Flug wird uns nach Thailand führen, genauer gesagt in die Metropole Bangkok🇹🇭. Wir waren zwar schon in Thailand aber Bangkok haben wir bisher noch nicht geschafft🫣.

    Das obligate Startfoto darf natürlich nicht fehlen!🥰

    Tschüss Schweiz, bis bald!♥️✈️
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    Trip start
    July 24, 2026