August - September 2019
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  • Day42

    Pashupatinath

    October 10 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Pashupatinath, der wichtigste Hindutempel in Nepal und ein Kraftort von spiritueller Energie.
    Dieser Ort hat für viele Gläubige als Platz für die „letzten Riten“ besondere Bedeutung: es gilt als erstrebenswert, seine Leiche hier verbrennen zu lassen.
    Die meist in gelbe Tücher gehüllte Leiche wird zu den Verbrennungsstätten getragen, wo ein Scheiterhaufen errichtet wird. Vor der Verbrennung bespritzt man die Leiche mit dem Wasser des heiligen Flusses oder wäscht die Füße im Wasser. Die Leiche wird dann von oben mit feuchtem Stroh bedeckt. Wenn die Familie es sich leisten kann, verwendet man zur Verbrennung neben normalem Holz zusätzlich das kostbare, duftende Sandelholz. Der älteste Sohn umschreitet dann den Scheiterhaufen fünfmal im Uhrzeigersinn (pradakshina), entsprechend der heiligen Zahl fünf, die im Hinduismus die fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Wind und Akasha, den Äther, repräsentiert. Danach zündet er (ersatzweise die älteste Tochter oder ein Priester) mit einem in flüssiger Butter (ghee) getränkten Strohbüschel den Scheiterhaufen in der Nähe des Kopfes an. Aber auch andere Stellen des Scheiterhaufens werden angezündet. Die Familie und Freunde des Toten bleiben während der Verbrennung der Leiche in der Nähe, während ein Mann in weißem Gewand mit einem Stock den Scheiterhaufen immer wieder so richtet, dass alles verbrennt. Die Füße des Toten stehen zunächst etwas über den Scheiterhaufen hinaus und werden dann bei fortschreitender Verbrennung in das Feuer geschoben. Nach etwa vier Stunden ist die Leiche zu Asche verbrannt. Die Asche und unvollständig verbrannte Scheite werden in den Fluss geschoben. Nicht verbrannter Schmuck etc. wird zuvor aus der Asche entfernt.Read more

  • Day41

    Kathmandu-letzter Tag

    October 9 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Ausgerechnet heute reist der chinesische Präsident an. Die ganze Stadt wird verschönert. Es wird gestrichen, Blumen gepflanzt und viel Polizei ist unterwegs. Wer ein T-Shirt mit der tibetischen Flagge trägt wird verhaftet. Zum Flughafen zu könnte etwas schwierig werden....

    ...und es ist schwierig. Das Taxi muss einen riesen Umweg fahren, da die Straßen gesperrt sind. In den Flughafen kommen wir auch nicht rein da grade jetzt der Präsident landet. Also warten und das schwere Gepäck auch noch selber schleppen.
    Ich will mich noch umziehen und ein netter Polizist bietet mir dafür das Polizeihäuschen an. Ich muss mich nicht auf der Straße umziehen.
    Als Entschädigung können wir die Präsidentenparade sehen und dann der Schock-unser Flug hat 6 Stunden Verspätung....mal sehen wann wir nach Hause kommen.
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  • Day40

    Happy Dashain

    October 8 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Dashain-das wichtigste Fest für die Nepali, vergleichbar mit unserem Weihnachten und Erntedank gemeinsam. 15 Tage im September/Oktober wobei der 10.Tag der wichtigste ist. Tausende Tiere wurden am Tag zuvor geschlachtet und in jedem Dorf sind riesige Bambusschaukeln aufgebaut. Die Jüngeren ehren die Elteren sprechen gute Wünsche für sie und platzieren einen großen Fleck aus roter Farbe, Joghurt und Reis auf deren Stirn. Die Kinder bekommen neue Kleider und Geld (Mädchen bekommen mehr als Jungs) . Die Straßen sind viel leerer, alle Nepalis sind in ihre Dörfer gefahren und die Geschäfte sind geschlossen.

    Lustigerweise sieht man schon am mittag viele jüngere Hindus ohne das rote Tikka auf der Stirn. Auf Nachfrage geben sie an es sei wohl schon abgefallen aber aus Erfahrung wissen wir, daß das nicht so einfach geht.

    Natürlich ist heute alles teurer also auch das Taxi zur World Peace Pagoda-Festivalpreis eben
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  • Day39

    Bye bye mountains

    October 7 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

    Noch ein letztes Mal 2 Stunden laufen, mehr können wir den Knien auch nicht mehr zumuten. Dann noch 4 Stunden Jeep fahren über etwas was hier Straße genannt wird und zurück in die Zivilisation. Erst mal ein Bier am See. Es werdeb mehr, denn es regnet plötzlich so heftig, daß weiterlaufen nicht möglich ist.

    Heute ist Massakerday. 1000 Tiere werden für das morgige Festival geschlachtet. Überall werden Ziegen und Schafe mitgezerrt. Außerdem ist auch Tag des Eisens, also auch wieder irgendwieTag der Maschiene und des Autos und geehrt wird mit kleinen Schmierereien aus Blut auf den Autos, denn in Blut ist ja Eisen drin.
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  • Day38

    Bamboo-Jhinu

    October 6 in Nepal ⋅ ⛅ 16 °C

    Zum letzten Mal die Knie stapazieren mit stundenlangem bergab, bergab, begab. Unterwegs finden wir eine deutsche Bäckerei, die von einem Nepalesen betrieben wird. Der Apfelkuchen ist richtig gut.

    Den krönenden Abschluss am Abend bildet ein Bad in einer heißen Quelle in Jhinu. Hier kann man nach dem ganzen wandern richtig entspannen.
    Der lokale Wein (Raksi-aus Hirse und oder Reis) tut den Rest zur Entspannug.
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  • Day37

    Anapurna Base Camp

    October 5 in Nepal ⋅ ☀️ 16 °C

    Jeder Schritt ist etwas anstrengender als gewöhnlich aber weit vom Camp kann man sich eh nicht bewegen. Der Weg verschwindet hinter einem im Nebel.
    Abends wird es ziemlich kalt, so um 0°C aber dafür kann man im Dunklen der Nacht die schneebedeckten Berge sehen und dazu einen wunderschönen Sternenhimmel, ab und zu eine Sternschnuppe und die Milchstraße-bezaubernd.

    Am nächsten morgen müssen wir früh aufstehen um zu sehen wie die Sonne aufgeht und die Berge erleuchtet und das Aufstehen lohnt sich. Wolkenloser Himmel und von Minute zu Minute werden die Berge in schöneres Licht getaucht. Der höchste Berg hier ist der Anapurna south mit 8098m und damit gehört er zu den höchsten der Welt.
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  • Day36

    Deurali-Anapurna Base Camp

    October 4 in Nepal ⋅ ☀️ 2 °C

    Froh, daß die Nacht vorbei ist, denn die letzte Unterkunft war recht ungemütlich. Die Wände im Zimmer richtig nass aber da alles ausgebucht war keine Chance zum wechseln. Früh gehts los und zwar von 3200m auf 4100 zum Anapurna Base Camp, der höchsten Etappe von unserem Trekking. Am morgen is die Sicht klar und die Berge sind wunderschön zu sehen. Je höher man kommt desto dünner wird die Luft und zum Schluss schleichen wir nur noch hoch. Nur ein paar Schritte zu schnell und die Luft wird knapp.Read more

  • Day35

    Sinuwa-Deurali

    October 3 in Nepal ⋅ ⛅ 21 °C

    Gleich morgens um 7 laufen wir los, denn heute heißt es 7 Stunden gehen. Gefühlt geht es wieder nur Treppen hoch hoch hoch. Ziemlich anstrengend aber irgendwie schafft man es dann doch immer weiter zu laufen. Am Vormittag ist endlich mal klare Sicht und die Berge zeigen sich. Außerdem sehen wir an einem Felsen in atemberaubender Höhe die Nester der wilden Bienen. Kaum vorzustellen wie jemand auch nur auf die Idee kommt dort den Honig zu holen.
    Also wenn hier jemand abstürzt ruf man besser den Honeyhunter als den Helikopter.
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  • Day34

    Chiule-Chomrung-Sinuwa

    October 2 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

    Mit nur 6 Stunden laufen der reinste Klacks. Aber natürlich wieder Berg hoch und runter aber am frühen nachmittag haben wir das Tagesziel erreicht und können ein wenig ausruhen. Dachten wir aber an Ruhe ist nicht zu denken, da eine Gruppe Chinesen ebenfalls die selbe Lokation besucht und Chinesen können extem laut sein. Die Sicht von unserem Zimmer ist versperrt, da sie dort ihre Wäsche trocknen. Mit Ohrenstöpseln beim Essen sind sie zu ertragen.

    Die Unterkunft gehört einen Honigjäger, der 2017 eine Folge mit Yoko und Klass gedreht hat. Die Nester der wilden Bienen hängen an Felsen über den Schluchten und das Hönig ernten ist sehr gefährlich
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