Nepal
Central Region

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Travelers at this place
    • Monkeys assemble!

      September 10, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 22 °C

      Der letzte Tag in Nepal.
      Jonas ging es deutlich besser, sodass er sich heute nochmal an unseren Aktivitäten beteiligen konnte.
      Der Tag startete langsam, da wir bis ca 14 Uhr im Hotel vegetierten und bereits ein wenig zu packen anfingen.
      Dann entschlossen wir uns im Café Nirvana Spaghetti Napoli (mit 10kg käse) zu essen.
      Anschließend machten wir uns auf zum Monkey Tempel um unsere verbleibenden Rupien zu verballern.
      Wir sind nicht alle losgeworden.
      Der Monkey Tempel hielt was er versprach. Überall auf der Anlage waren sehr viel Affen verschiedener Größen, die herumlungerten oder kletterten.
      Anstatt der ausgeschriebenen 1800 zahlten wir nur 200 rupien Eintritt.
      Der Ausblick von der Stupa auf ganz Kathmandu war nochmal ein Highlight.
      Wir wurden von einem local angepsrochen, der uns die Geschichte des Tempels erzählte und uns eine kleine Führung gab. Natürlich war dies nicht umsonst aber wir mussten unser Geld ja wie gesagt sowieso loswerden.
      Dann erhielten wir noch einen kleinen Vortrag über Mandalas und deren Herstellung wie Bedeutung und Jonas und Kai ließen sich auch hier zum Kauf überreden.
      Nach ein paar Fotos wurden noch diverse Souvenirs geshoppt. Unter anderem Mantrasteine, Armbänder, Ketten, u.Ä.
      Auf dem Weg runter zurück zum Hotel fing sich Kai noch einen Kratzer einer Affenmutter ein, als er ihrem Baby zu Nahe kam.

      Den Tag ließen wir nun im gleichen Restaurant wie gestern bei sehr gemütlichem Ambiente und leckeren Essen ausklingen, bevor es morgen zurück nach Deutschland geht.
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    • Day 27

      Katmandou

      September 23, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

      Une bonne journée dans Katmandou, on a marché 12km et grimpé pas mal. On est aller voir le monkey temple (Swayambhu Hill) et puis on s’est baladé/perdu dans la vielle ville de Katmandou (quartier du thamel)Read more

    • Day 34

      Retour chez Robin

      September 30, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

      Après 8h de bus on est de retour chez Robin dans les hauteurs de Katmandou où on a retrouvé Kaly notre copine le Doberman et fêté le départ d’Alice avec un bon Dhal bat et du vin de poire fait maison.

    • Day 35

      Katmandou

      October 1, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 23 °C

      Une bonne journée à vadrouiller dans Katmandou, on est aller visiter le Boudhanath, un sanctuaire bouddhiste où l’on peu trouver un des plus grands stoupa au monde, puis on a visité le temple Pashupatinath un temple hindou où on a assisté à des crémations au bord de la rivière et pour finir on s’est balader dans le quartier Pātan.Read more

    • Day 3

      מחכים לתיק- לליטפור

      October 5, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

      התחלנו את הבוקר בהשכמה מוקדמת בתקווה שנספיק לסגור היום כל מה שצריך (בעיקר להשיג את התיק שלי) בשביל שמחר בבוקר נוכל לצאת לאנפורנה
      נסענו באוטובוס לליטפור (שזה בעצם מופיע כפטאן במפה) כדי להסתובב בכיכר דורבר (בלי שנצטרך לשלם עליה מס תיירים לבנים) מסתבר שבכל כמה מטרים יש כיכר דורבר אז כשלא הכניסו אותנו במקום אחד פשוט הלכנו לכיכר אחרת
      הגענו לכיכר שיש בה גם מוזיאון והצלחנו לדקור את כל 21 הבניינים שיש שם (כן כן לא פספסנו אף אחד..) ולמדנו על חוק הכלים השלובים
      אחקי שיצאנו עם אוזניים מצלצלות (חייבים לצלצל בפעמון לכבוד החג) לקחנו מונית לשדה התעופה
      לרוע מזלינו גילינו שהתיק עדין בדלהי אבל לשמחתינו הוא יגיע מחר (אם אפשר לסמוך על מה שהם אומרים..)
      בדרך חזרה לטאמל עצרנו לאכול קצת מומוים אצל נפאלי אסלי
      החלטנו להתעודד בארוחה מפנקת לפני שחוזרים לגסטהאוס
      ככל הנראה היום הלכנו הכי הרבה ממה שנלך בטיול שלנו..
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    • Day 366

      Kathmandu - perfektes Timing und Smog

      October 3, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

      Kathmandu ist auf der einen Seite eine schwarze Wolke, die alles und jeden verschlingt. Und auf der anderer Seite eine bunte Welt voller Religion, Kultur, Yoga, Hippies, Dachterrassen und Menschen. So viele Menschen. Als wir den Flughafen verlassen, bin ich überwältigt. Ich liebe Kathmandu vom ersten Moment. Die Frauen tragen bunte Gewänder und überall wuselt es. Hunderte Autos zwängen sich durch die Straßen. Es ist anders als Hanoi. Wo man von der Wucht der Mopeds erschlagen wird. In Kathmandu ist einfach alles zu viel. Die Menschen quetschen sich über die Straßen und schützen ihr Gesicht vor den Abgasen, während die Autos sich einen Weg an ihnen vorbei bahnen. Es dauert nur wenige Minuten bis ich es auch merke. Ein altes Auto pustet gerade eine dicke schwarze Wolke heraus, als ich einen tiefen Atemzug nehme und im nächsten Moment einen Hustenanfall bekomme. Ein Willkommensgruß von Kathmandu und ich werde diesen Gruß nicht mehr los. Die Stadt liegt unter einer dicken schwarzen Wolke. Erst drei Tage später, wenn wir Kathmandu verlassen, werden wir sehen, dass es keine natürlichen Wolken sind, die über der Stadt hängen. Bisdahin finde ich heraus, dass die Stadt auf Platz 3 der versmogtesten Städte der Welt gehört. Außerdem bin ich nach drei Tagen nicht mehr so sicher, ob ich wirklich mal nach Indien gehen möchte. Kathmandu ist wohl ein seichter Vorgeschmack auf Indien.
      Die Stadt ist Chaos. Die Stadt ist laut. Hier spürt man das Leben. Aber auf einer sehr erschreckenden und rohen Weise.
      Als ich aus dem Taxi schaue, erblicke ich einen Hund. Er liegt quer über den Gehweg, sein Kopf fällt mit offenen Mund und Zunge auf die Straße. Er ist riesig. Er sieht stark aus. Und er ist tod. Er liegt da und die Menschen steigen einfach über ihn hinweg. Niemand außer mir nimmt Kenntnis von ihm.
      Wenige Minuten dauert es nur und man versteht, dass jeder hier das Leben überlebt.
      Und wir wissen sofort, dass wir hier aufjedenfall abgezockt werden. Zum ersten Mal seit einem Jahr bewegen wir uns vorsichtiger und behalten unsere Wertsachen genau im Blick. Sogar Ralf ist misstrauisch.
      Die Armut in der Stadt ist allgegenwärtig. Die Kluft zwischen den reichen West-Menschen und den Nepalesen riesig. Sie ist so riesig, dass ich anfangs nicht sicher bin, ob wir uns überhaupt die "Hand geben" können. Schon durch mein blondes Auftreten fühle ich mich protzig. Und in der Gegend rumlächeln deutet immer an, dass man etwas kaufen will. Also wird meine Miene frostig und mein Gang hart. Das hilft. Ich werde in Ruhe gelassen. Ralf wird alles angedreht. Vor allem Drogen. Ich drehe mich oft um und sage mit festem Ton: "No, we dont need it." Und wunderlicher Weise funktioniert dieser Ablauf gut. So durchqueren wir 'Tamel', der Touribezirk von Kathmandu, der liebevoll das "Touristen-Ghetto" genannt wird. Hier verbringen wir 3 Tage und kaufen unsere komplette Rüstung ein. Von Zeh bis Scheitel brauchen wir alles für den Trek. Und in Tamel gibt es alles inkl. Wanderschein. Am Ende sind wir 800 Euro leichter und komplett gerüstet für den Annapurna Circuit.
      Nach diesen drei Tagen bin ich komplett durch. Ralf ist ebenfalls am Ende seiner Kräfte.
      Wir wollen einfach nur weg. Auch wenn wir die Atmosphäre lieben und die Dachterrassen und das guter Essen genießen, sind wir komplett Reiz überflutet. Zu allem Überfluss erfahren wir, dass wir genau zum größten und wichtigsten Fest der Hindus angereist sind. Wir schaffen es aber auch immer wieder.
      Der Bus, den wir genau einen Tag vor dem großen Fest nehmen wollen, ist seit Tagen ausgebucht. Aber wie die Zufälle so wollen, bekommen wir einen Privatfahrer für knapp 100 Euro, der uns innerhalb von 5h ins Annapurna Gebiet bringt. Ich bin insgeheim sehr froh darüber. Denn die einheimischen Busse sollen ein Abenteuer für sich sein und ich spüre, dass Kathmandu mir jede Kraft geraubt hat. Am Ende rennen Ralf und ich nur noch mit gesenkten Kopf durch die Stadt. Ausgelöst durch die vielen Hindu-Segnungen. Die erste Segnung geht so schnell, dass ich nicht weiß, wie mir geschieht. Vor mir bleibt plötzlich ein Hindu-Gott stehen. Schon seine Erscheinung lässt mich ehrfürchtig erzittern. Um im nächsten Moment seine Finger in rote Kreide getaucht zu haben um mich an der Stirn zu markieren. Umgerechnet 2 Euro will dafür haben. Wir geben ihm 1 Euro und ernten böse Blicke. Und aufeinmal sieht der Hindu-Gott garnicht mehr so göttlich aus.
      Der Zweite hält mir seine Schlange ins Gesicht, wo ich nur noch aufschreie und panisch die Flucht ergreife.
      Am letzten Tag, wechseln Ralf und ich jedes Mal die Seite, wenn rote Kreidefinger auf uns zu rasen. Und ernten verwirrte Blicke, wenn wir plötzlich hinter den Autos auf der anderen Seite auftauchen. Wir werden richtig gut darin. Ein Zeichen die Stadt nun endlich zu verlassen.
      Wir wechseln noch einmal die Unterkunft um in einem etwas besseren Hotel unsere Sachen zu deponieren, die wir nicht brauchen für den Trek.
      Wir verabschieden uns von dem grummeligen Bären an der Rezeption mit einem Lächeln und atmen einmal tief durch als wir mit unserem Fahrer aus der Smog-Wolke brechen. Vorbei an der Armut. Babys und Kinder sitzen dreckig auf den Straßen und treiben mir Tränen in die Augen.
      Und ich bin nicht traurig. Nur dankbar.
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    • Day 168

      Dharapani - Besisahar - Kathmandu

      November 25, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

      Die Rückreise nach Kathmandu gestaltete sich wieder einmal nicht so einfach.

      Von Dharapani ging es am Montag mit einem Jeep Richtung Besisahar. Eingequetscht auf der Rückbank zwischen 3 Nepalis ging es mir immer noch deutlich besser als Kamal, der draußen auf der Ladefläche mitfahren musste. 4 Stunden über eine 'Straße', die nur aus Staub und Schlaglöchern bestand, und permanent am Abgrund zum Fluss entlang führte. Zum Glück habe ich einen stabilen Magen und wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass es sich angeblich um eine der gefährlichsten Straßen der Welt handelt (thanks to Tjade for only pointing out the various YouTube videos to me after I finished that trip ;)). Fotos konnte ich leider keine machen, aber dieser kurze Clip gibt einen guten Einblick:
      https://m.youtube.com/watch?v=0MHW1PFrRw4

      Am nächsten Tag dann noch einmal 7 Stunden im vergleichsweise fantastisch komfortablen Minibus, und nun bin ich zurück in Kathmandu.
      Habe mir ein teures Hotel gegönnt und genieße aus vollen Zügen eine heiße Dusche, eine richtige Toilette, Strom, WiFi - und die Tatsache, wieder selbstbestimmt unterwegs zu sein...

      Da ich die letzten 2 Tage nicht so viel erlebt habe, erzähle ich euch noch von einem interessanten Gespräch mit meinem Guide:

      Kamal ist seit 3 Jahren verheiratet, und zwar in einer arrangierten Ehe. Vor der Hochzeit kannte er seine Frau nicht einmal. Er meint, in der jüngeren Generation wären nur noch 50% der Ehen arrangiert, hält es aber nach wie vor für das bessere und stabilere Konzept. Zudem kann die Zugehörigkeit zu einer der drei Kasten hier besser berücksichtigt werden. Ehen zwischen verschiedenen Kasten sind selten und problematisch, da Angehörige einer niedrigeren Kaste nicht einmal das Haus einer höhergestellten Person betreten dürfen.

      Das Kastenwesen scheint in Nepal noch immer tief verankert zu sein, ein Wechsel der Kaste ist nicht möglich, und da sämtliche Politiker der höchsten Kaste angehören, wird sich daran wohl so schnell auch nichts ändern. Kamal selbst gehört übrigens auch der höchsten Kaste an. Und sein Haus, das ich am ersten Tag noch so erschreckend schlicht fand, ist eindeutig Mittelklasse, wie ich inzwischen weiß. Gerade in den Bergen leben so viele Menschen von der Hand in den Mund. Und ihre Interessen berücksichtigt keiner.

      Der Fluss, den wir die letzten Tage entlanggelaufen/-gefahren sind, wird in Indien durch einen Damm begrenzt. Und wenn während der Regenzeit zuviel Wasser fließt, machen die Inder die Schleusentore einfach zu. Dass der steigende Pegel dann weiter oben zu Überflutungen führt und viele Nepali ihre Häuser verlassen müssen - wen kümmert's.

      Sehr viele Ungerechtigkeiten in diesem Land.
      Ich bin auf jeden Fall froh, diesen Trek gemacht zu haben, auch wenn es in verschiedenen Hinsichten hart war. Habe viele Einblicke gewonnen, die einem vermutlich verwehrt bleiben, wenn man sich nur im Touristenjeep von A nach B kutschieren lässt. Oder gleich für $5000 den privaten Helikopterflug um den Everest bucht...
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    • Day 1

      Und plötzlich in Kathmandu

      December 4, 2019 in Nepal ⋅ ☀️ 10 °C

      Nach einem über 14 stündigen Flug bin ich in Kathmandu, Nepal, gelandet und bin direkt erschlagen von all den vielen Menschen, den staubigen Straßen, den herunter gekommenen Gegenden und dem mörderischen Verkehr hier.

      Am Flughafen sollte mich jemand von meinem Hostel abholen. Ich solle auf ein Schild mit meinem Namen achten.
      Als ich dann ziemlich verwirrt auf eins der Schilder blickte (habe ich euch als Foto hier hochgeladen) wurde ich gefragt, ob ich das sei.
      Darauf konnte ich nur antworten das ich es selbst nicht so genau wüsste 😅
      War aber anscheinend so, denn ich kam damit in meinem Hostel an.

      Das Hostel selbst hat sich bisher als Flop herausgestellt...
      Mein eigentliches Zimmer sollte ein schäbiges Mehrbettzimmer sein. Hatte dann auf ein Einzelzimmer "geupgraded" was allerdings mindestens genauso schäbig war 🙈
      Als "Bonus" gab es dann auch keine Glasscheiben in den Fenstern und dementsprechend kühl war es dort.
      Als ich das Hostel verlassen und mir ein anderes suchen wollte, wurde mir ein besseres Zimmer zum selben Preis angeboten.
      Mal sehen wie es hier noch so wird.

      Leute habe ich hier bereits kennen gelernt!
      Im Flieger direkt Domenica aus Barcelona und Jan aus Düsseldorf. Mal sehen ob wir die Tage gemeinsam was unternehmen.

      Und vorhin habe ich aus dem Nebenzimmer jemanden deutsch reden hören.
      Bin dann direkt Mal hin, habe angeklopft und gefragt ob er mir eventuell einpaar Tipps für Kathmandu geben kann.
      Wir waren dann hier um die Ecke in einem kleinen tollen Restaurant etwas essen.
      Und einpaar interessante Tipps für Bangkok habe ich auch noch bekommen!

      Fazit: Manchmal kann es so einfach sein!
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    • Day 3

      Swayambhunath (Monkey Temple)

      December 6, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 15 °C

      Heute Morgen bin ich aus meinem fürchterlichen Hostel ausgezogen!
      So ein schäbiges Zimmer hatte ich bis jetzt wirklich noch nie!!!
      Dunkel, kühl, dreckig, merkwürdiges Personal, im Bad keine Glasscheibe im Fenster und als "Bonus" gab es dann auch noch Bettwanzen, die Morgens eindeutig besser gefrühstückt hatten wie ich 😫😫😫
      Die letzten zwei davon habe ich beim Verlassen des Hostels meinem Hostel Typen, in einer leeren Wasserflasche auf den Tresen gestellt.
      Mit den Worten: " Here, a little present for you!"
      Und Zack weg war ich!

      Jetzt ist alles gut! Habe ein sehr schönes und sauberes Hotel gefunden.

      Dann war ich heute meinen ersten Tempel besichtigen. Den Swayambhunath, auch Monkey Temple genannt.

      Swayambhunath Stupa gehört zu einem der 7 UNESCO Weltkulturerbestätten des Kathmandu-Tals.

      Das ist eine sehr schöne Tempelanlage von der aus man eine tolle Aussicht auf Kathmandu hat!
      Uralte Schnitzereien, Schreine und Skulpturen verzieren hier die gesamte Tempelanlage.

      Allerdings muss man ein wenig aufpassen das einer der vielen Affen einem nicht etwas klaut 🙈

      Abends war ich noch mit Domenica, einer Bekannten aus dem Flieger hierher, unterwegs etwas essen.
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    • Day 4

      Besuch in Bhaktapur

      December 7, 2019 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

      Heute ging es nach Bhaktapur.
      Der bis ins 15te Jahrhundert ehemaligen Hauptstadt Nepals.
      In einem der ältesten Stadtteile, den man gut als Museum betrachten kann, gibt es wunderschöne Tempel, Häuser und Staturen.
      Ein wunderschönes Aushängeschild für Holz-, Messing- und Bronzekunst!

      In dem Stadtteil wird auch heute noch nach alter Tradition getöpfert.

      Auf dem Weg dahin bot sich ein schöner Ausblick auf den Himalaya.
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    You might also know this place by the following names:

    Madhyamanchal, Central Region, 중부 개발 지구, मध्यमाञ्चल विकास क्षेत्र

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