Nepal
Bhaktapur

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36 travelers at this place:

  • Day13

    Bhaktapur

    March 3 in Nepal ⋅ ⛅ 13 °C

    Die Einwohner von Bhaktapur gehören ethnisch zu den Newar und zeichnen sich durch einen hohen Anteil von 60 Prozent an Bauern der Jyapu-Kaste aus. Die Bewohner sind zu fast 90 Prozent Hindus und zu zehn Prozent Buddhisten. Vom 14. Jahrhundert bis zur zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war Bhaktapur Hauptstadt des Malla-Reiches. Aus dieser Zeit stammen viele der 172 Tempelanlagen, der 32 künstlichen Teiche und der mit Holzreliefs verzierten Wohnhäuser. Zwar verursachte ein großes Erdbeben 1934 viele Schäden an den Gebäuden, doch konnten diese wieder so instand gesetzt werden, dass Bhaktapurs architektonisches Erbe bereits seit 1979 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes steht. Aufgrund des Erdbebens vom 25. April 2015 starben in der Altstadt etwa 200 Menschen beim Einsturz vieler kleinerer Gebäude und zweier großer Tempel auf dem zentralen Thaumadi Tole.
    Bild 1 und 2: Stupa
    Bild 3:Töpfermarkt
    Bild 5: Goldenes Tor
    Bild 5: Brunnen „Nag Pokhari“ im Königspalast
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  • Day32

    A vélo ! Vers Dhulikhel via Bhaktapur

    April 11 in Nepal ⋅ ⛅ 25 °C

    Yohan, Fer et autres "motivateurs", vous aviez raison ! Les premiers coups de pédales sont les plus durs, puis ça va tout seul (Enfin on en reparlera dans quelques jours, avec le dénivelé .. ).
    De bon matin, je me suis rendue à la poste, à quelques km au sud de l'hostel. Malgré la densité du trafic, il suffit d'aller et de regarder tout droit. Les usagers sont habitués à se contourner, en se klaxonnant juste au passage. A cet égard c'est même plus facile qu'à Paris : comme personne n'avance vite, cela ne gêne personne que je sois au milieu de la route..

    Après un dernier épisode "maison des fous" à la poste (ces dames ne voulaient pas transiger sur 150 g en trop, on a donc dû enlever de micro objets et meme... du scotch, pour que le carton soit accepté !), je me suis lancée sur l'autoroute n°3, direction Bhaktapur. Ca reste une route "normale", où chacun s'arrête quand il veut et où circulent aussi quelques vélos (quoique plutôt pour transporter des marchandises que pour rouler...).
    La route étant en bon état (cofinancee par les japonais, dit une pancarte) j'ai pu rouler les 15 km en une heure. Arrivée à Bhaktapur, je fais un peu de VTT sur les pavés en brique défoncés du centre-ville (co-financés cette fois par l'aide allemande au développement, mais dans les années 70 ! Les briques se sont comme... verticalisées depuis). Comme ce n'est pas évident de visiter avec le vélo, je le laisse dans une ruelle, sous la surveillance d'un vieux vendeur de souvenirs.
    Bhaktapur est classée au patrimoine de l'UNESCO et malgré les ravages du séisme, reste dense en bâtiments remarquables répartis en plusieurs places et placettes : palais et temples sculptés, statues et autres symboles religieux du temps des Malla (12eme siècle) et maintes fois reconstruits plus tard. Son musée vaut aussi le coup : pour une fois, les représentations des divinités hindoues et des dieux vénérés localement sont expliquées !

    Malgré l'interet du lieu, l'attention des occidentaux est divertie par mon vélo et mes sacoches. Regards en coin, messes basses, photos à la dérobée ... Je ne les trouve pas très polis. Je préfère ceux qui sourient directement ou viennent me parler, pour me demander où je vais et/ou souhaiter bonne route ! Je partage un délicieux repas de galettes traditionnelles newaris avec un Allemand et une Française. Elle, c'est un peu l'inverse de Jonas. Jeune styliste lyonnaise aventureuse (premier job : à Hong Kong) elle me dit peser... 38 kg et galérer pour porter son sac de rando.

    L'après midi je quitte la highway pour une route plus en hauteur, c'est plus difficile (montées/ descentes) mais très joli. Je suis contente de reconnaître la fin du chemin et de retrouver le confort de la guesthouse où nous étions il y a quelques semaines avec Marie. Mais je n'y vois ni nos copains norvégiens de Holi ni Sharmila, en déplacement à Katmandou. Ce sera avec d'autres étudiants en médecine -norvegiens, allemands, autrichiens, comme la dernière fois!- que je passerai la soirée... Discussions, jeu de cartes norvégien (du nom de "Mathis", clin d'oeil à Poussin). Ils semblent à bout de leur stage à l'hopital où les médecins nepalais ne traduisent rien et partent dans des fous rires un peu nerveux...

    Seulement 3h30 passées sur le vélo, pour 40 km, mais déjà crevée. Le lendemain je prévois une grande journée (sans visite), pour voir ce que ça donne en termes de kilometrage. Ce sera aussi ma première nuit sous la tente... Concernant les paysage et les apprentissages à vélo sur les routes népalaises, je les écrirai ailleurs car Bhaktapur vaut bien un jeu complet de photos il me semble !
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  • Day7

    Nagarkot

    October 7, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 22 °C

    You have to see the sunrise from Nagarkot. Beautiful view of the mountains, while the sun is rising!🏔

    Okay, okay! Na gut! Also, Wecker auf 4 Uhr morgens gestellt, Taxi den Tag zuvor über das Hostel für 4:30 Uhr geordert und bei Dunkelheit, ordentlich warm eingepackt, ab in die Berge, um den Sonnenaufgang zu sehen. Für 12km ca. 40 min gebraucht. Die Straße war eine Holperpiste mit asphaltierten Abschnitten. Aber es gibt Schlimmeres.

    Am Aussichtsturm in Nagarkot um 5:15 Uhr angekommen, war ich die Erste. Das sollte aber nicht lange so bleiben. Habe mich nett mit einem Amerikaner unterhalten, während wir darauf warteten, dass sich die (doofen) Wolken verziehen, um den von allen angekündigten phänomenalen Blick auf den Sonnenaufgang über den Bergen genießen zu können.
    Nun - natürlich gab es den nicht, weil das Wetter sich natürlich wahrlich nicht um die Wünsche der Touristen schert! Nichtsdestotrotz konnten wir ganz in der Ferne einige schneebedeckte Bergspitzen erblicken, die von der Sonne angestrahlt wurden. Ich musste ein wenig mehr in die Trickkiste meiner Bildbearbeitungssoftware greifen, um diese besser sichtbar zu machen, was leider etwas zu Lasten der Qualität ging. Aber irgendwas ist ja bekanntlich immer...
    Jedenfalls ist zu erahnen, dass der Ausblick, ohne Wolken, von hier aus tatsächlich unglaublich toll sein muss. Dafür habe ich jedoch einmal mehr erfahren, dass mein nächstes Reiseziel, zu dem ich morgen aufbrechen werde, sehr schön sein soll. Ich bin gespannt!
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  • Day259

    Ein Juwel newarischer Stadtarchitektur

    April 27 in Nepal ⋅ ⛅ 27 °C

    Namaste!

    "Wahnsinn! Schau' mal! So was hab ich ja noch nicht gesehen!" - Marco ist ganz euphorisch! Seine Begeisterung gilt den Häusern, die er sieht und vor allem der Handwerkskunst mit denen sie geschmückt sind! Während Marco in Mittel-und Südamerika täglich mehrfach an der Einfallslosigkeit und Tristesse architektonischer Handwerkskunst schier verzweifelt ist, blüht er hier so richtig auf - man merkt, dass er den richtigen Beruf gewählt hat :-)

    Hier - das ist die Stadt 'Bhaktapur' im Südosten von Kathmandu. Sie war neben Kathmandu und Patan einst Sitz des Königs, als Nepal in drei Königreiche aufgeteilt war und ist heute ein einziges Freilichtmuseum.

    Man zahlt einmal Eintritt für das Zentrum der Stadt und kann sich dann darin so viele Tage wie man möchte aufhalten uns sich die Gebäude, Plätze, Brunnen und das Leben dort ansehen. Es lohnt sich richtig!

    Die Brunnen sind kunstvoll meist einige Stufen tiefer in den Boden eingelassen. Wie die vielen großen Wasserbecken dienten die Brunnen früher in erster Linie als Trinkwasserlieferant. Es wurde sich und die Wäsche gewaschen, oder einfach ein Schwätzchen gehalten. Erschreckenderweise sehen wir, dass aus fast keinem der Brunnen mehr Wasser fließt, bei einigen tröpfelt es noch ein wenig vor sich hin. Die Einwohner sammeln jedes bisschen Wasser und haben stets ein Gefäß unter den noch tropfenden Hähnen stehen. Wir fragen nach und erfahren, dass der Wasserverbrauch seit 20 Jahren derart hoch geworden ist, dass der Grundwasserspiegel gesunken ist und viele Brunnen versiegt sind. Deswegen stehen überall - auch in Kathmandu und Pathan - diese riesigen schwarzen Tonnen, aus denen geliefertes Wasser (ich weiß nicht, woher es kommt) entnommen werden kann. Die Wasserversorgung ist einfach ein riesen Problem!

    Wir nehmen uns Zeit und gehen zickzack durch kleine enge Gassen. Überall kann man die alte Baukunst bewundern. Ein kleiner Schritt weiter und der Blick öffnet sich auf einen der großen Plätze mit den Tempeln zur Verehrung der verschiedenen Götter - sehr beeindruckend!

    Der höchste aller nepalesischen Tempel ist der 'Nyatapola' -Tempel, er ist der blutdürstigen Inkarnation der hinduistischen Gottheit Lakshmi
    gewidmet. Es heißt: "da ist ein so furchterregendes Kultbild der Göttin drin, dass nur die Tempelpriester das innerste Heiligste betreten dürfen." Ach du meine Güte!
    Auf anderen Tempeln findet man unglaubliche Pornoszenen ins Holz geschnitzt - die Erbauer und Handwerker müssen eine enorme Phantasie gehabt haben!

    Bhaktapur ist bekannt für die besondere Feier namens "Bisket", was 4 Tage vor dem nepalesischen Neujahrsfest beginnt. Den Auftakt bildet ein wildes Tauziehen, bei dem Bewohner des oberen gegen die des unteren Stadtteils gegeneinander antreten. In der Mitte befindet sich ein knarrender, dreistöckiger Wagen mit einem Götterbild "Bhairabs". Der Gewinner darf den Wagen durch die Stadt ziehen - es ist eine Ehre. Dann wird noch ein riesiger Mast aufgestellt, der am letzten Festtag wiederum als zu "eroberndes" Objekt gilt, was in einem erneuten, gefährlichen Tauzieh-Wettkampf bestritten wird: die Seite hat gewonnen, auf die der riesige Mast fällt. Der Sturz des Masters ist der offizielle Beginn des neuen Jahres! Es soll ein tolles Spektakel sein! Leider waren wir am Neujahrsfest in den Bergen.

    Zurück nach Kathmandu. Unser letzter Tag in Nepal ist angebrochen und wir möchten uns unbedingt noch 'Pashupathinath' ansehen.

    'Pashupathinath' ist nicht nur eine Leichenverbrennungsstätte, sondern Nepals heiligster hinduistischer Pilgerort und beherbergt einen der wichtigsten Shiva-Tempel für die Hindus weltweit. Ariane möchte sich die Zeremonien um die Verbrennungen nicht antun. Zumal dies ja auch nicht gerade geruchsneutral von statten geht. Also ziehe ich alleine los. Es ist ein überwältigendes Gewimmel aus unzähligen Tempeln, Statuen, Pilgern, halb nackten Männern, Sadhus (Das sind die Männer mit den scheinbar unendlich langen Dreadlocks) ...

    ...und eine ganz schön seltsame Stimmung! Überall beten einzelne Menschen, oder ganze Familien sind in Zeremonien mit Predigern vertieft, die auf kleinen gemauerten Vorsprüngen auf der südlichen Seite des Flusses stattfinden. Ja, und dann sind da noch die 'Ghats', die Verbrennungsstätten. Hier zu sterben und verbrannt zu werden, ist für Hindus das höchste aller religiösen Verdienste und garantiert praktisch die Befreiung aus dem Zyklus der Wiedergeburten. Ok?..! Ein etwas beklemmendes Gefühl überkommt mich, als ich sehe, dass in einem Haus direkt am Ufer des Flusses ein kleines Krankenhaus ist...! Wohl eher nicht zum Gesund werden gedacht! Um mich herum geschehen viele seltsame Dinge. Ich sehe, wie ein junger Mann kahl geschoren wird und denke mir, dass es vielleicht der Sohn eines derer Menschen im "Krankenhaus" ist. So ist es die Aufgabe des jeweils ältesten Sohnes eines Verstorbenen diesen anzuzünden und die Asche in den 'Bagmati' - Fluß, einem Zufluss des heiligen Ganges, zu schieben.

    An anderer Stelle ertränkt eine Frau einen Vogel im Wasser und legt ihn auf die Ufertreppe. Warum, bleibt mir ein Rätsel! Es schwimmen hübsche Schiffchen mit Kerzen zwischen Asche und Unmengen Müll im ansonsten recht wasserarmen 'Bagmati', in dem sich dann auch noch viele Menschen im 'heiligen' Wasser baden. Ich wusste gar nicht das solch Dreckwasser 'heilig' sein kann! Na gut, das Baden darin gilt übrigens als fast ebenso wichtig wie die Verbrennung!

    Pashupathinath ist ein höchst beeindruckender Ort hinduistischen Brauchtums. Für mich jedoch in der Kürze der Zeit kaum zu verarbeiten.

    Morgen geht unser Flug nach Azerbaijan und so 'feiern' wir unseren Abschied von Nepal in einem unserer Lieblings-Straßenrestaurants mit Kartoffel-Parata und Curry :-)

    Namaste

    Ariane & Marco
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  • Day5

    Bhaktapur oder auch Khwopa

    October 5, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

    Ich bin umgezogen!

    4 Tage KTM haben mir gereicht, sodass ich mich gestern entschlossen habe, nach Bhaktapur zu fahren. Gut, man hätte daraus einen Tagestrip machen können, aber ich hatte bissel die Nase voll von Verkehrschaos, Smog und den vielen Menschen. (Wie habe ich das nur 6 Monate in Hyderabad ausgehalten? 🤔)

    Da mir die dritte und kleinste der drei Königsstädte des Kathmandutals noch fehlte, fiel die Entscheidung für den Umzug dorthin recht leicht und bisher habe ich es nicht bereut. Bhaktapur ist ruhiger, entspannter und auch freundlicher als Kathmandu oder Patan.

    Der Besuch einer traditionellen Papierfabrik mit seinen hundert Jahre alten, aber immer noch funktionierenden Maschinen, war heute zudem mal wieder der beste Beweis dafür, dass nicht immer alles neu sein muss...
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  • Day6

    Bhaktapur Teil 2

    October 6, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute bin ich wieder erst gegen Mittag los. Die Dachterasse meines Hostels hatte mich zum Frühstück und anschließendem Verweilen eingeladen. 😅 Es liest sich gut dort oben mit Blick auf die Berge. (Wenn auch in Wolken gehüllt...)

    Heute wurde der Töpfermarkt in Bhaktapur besucht, den Bauarbeitern und -arbeiterinnen bei der schweren Arbeit zugesehen und etwas durch die Straßen und super engen Gassen gelaufen. Bemerkenswert, wie hier noch wirklich per Schwerstarbeit die Gebäude entstehen. Frauen als Lastenträger, Männer als Kletterkünstler... 😳

    Irgendwann meldete sich bei all diesen Eindrücken dann mein Magen zu Wort. Er hätte auch gern mal wieder etwas zu tun, sollte es wohl heißen. Also ab in ein kleines Café und typisch nepalesische Teigtaschen, auch Momo’s genannt, bestellt. Bekommt man hier fast an jeder Ecke. Meist gedämpft und mit unterschiedlicher Füllung. Ich habe mich für die vegetarische Variante entschieden. Meist schmecken die vegetarischen Gerichte besser als die nicht-vegetarischen, was ich noch aus meiner Zeit in Indien kenne. Zu den sowieso schon leicht scharfen Momo‘s wurde noch eine scharfe Paste gereicht. Sorgfältig dosiert ist beides zusammen sehr lecker und empfehlenswert! 🤗

    Am Nachmittag war ich dann nochmal mutig und habe, entgegen dem was mir so ziemlich jeder zu Hause raten würde, einen kleinen King Curt (spezieller Joghurt) aus einem Mini-Mini-Shop an der Straße gekauft. Natürlich habe ich vorher geschaut, welchen Eindruck er (für nepalesische Verhältnisse) macht. Außerdem wurde der Joghurt in einer Kühltruhe aufbewahrt und 2 einheimische Jugendliche hatten sich dort auch gerade einen gegönnt. Also - mehr als ordentlich Bauchweh kann’s ja nicht geben, dachte ich mir! Den Lassi in Kathmandu habe ich ja schließlich auch überlebt... 😅
    Im ersten Moment ist der Joghurt gewöhnungsbedürftig im Geschmack, da sehr säuerlich, dann aber ganz ok. Zudem ist er sehr cremig.
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  • Day124

    Bhaktapur

    April 15 in Nepal ⋅ 🌧 24 °C

    Ich besuche für 2 Tage Bhaktapur, die Stadt ist die kleine der drei Königsstädte. Sie ist berühmt für ihre Musikerszene, die ich auch direkt in Aktion erleben durfte.

  • Day68

    Königsstadt Bhaktapur

    December 26, 2017 in Nepal ⋅ ☀️ 17 °C

    26.12. Morgens genieße ich noch den Sonnenaufgang mit Qigong und beim Frühstück den atemberaubenden Himalayablick. Und dann gehts weiter mit dem Taxi in die alte Königsstadt Bhaktapur - die Stadt der Kunsthandwerker. Vom 12. -15. Jh. war dies die Hauptstadt von Nepal. Und obwohl Bhaktapur schwer vom Erdbeben getroffen wurde, sind die hier zu sehenden alten Pagoden und Paläste immer noch grandios. Soviel Detailarbeit....Und überall kann man Handwerker dabei beobachten, wie sie die geschädigten Gebäude in gemächlicher und konzentrierter Arbeit wiederherstellen. Und angenehmerweise ist das Zentrum der Altstadt auch autofrei... Wer schonmal in Nepal war, weiß, was das für einen Unterschied macht. Wie in Patan auch, müssen wir 15 Dollar Eintritt in die Altstadt zahlen, obwohl auch unser Hotel hier liegt. Die Eintrittspreise für Touristen sind seit dem Erdbeben ernorm gestiegen. Nun, wenn das Geld in die richtigen Hände zur Wiederherstellung kommt, zahle ich sie gerne...Read more

  • Day69

    Bilder und Geschichte (-n)

    December 27, 2017 in Nepal ⋅ ☀️ 20 °C

    Früher Morgen auf der Dachterasse, danach ein bischen durch die morgendlichen Gassen schlendern.. Diese frühen Stunden sind mir oft die schönsten. Und weil diese Stadt einfach so bermerkenswert und geschichtsträchtig ist, einfach noch ein paar Fotos davon.

    Und eine lustige Geschichte:
    Wir wohnen in einem sehr einfachen Hotel in einer Seitenstraße und Sonsanim sagt, er hat noch nie in so einem schlcheten Hotel übernachtet... 🤔. Hui! Aber er nimmts mit Humor... und ich finde es gar nicht so schlimm. Die jungen Leute die hier arbeiten, haben allerdings keine Ahnung vom Hotelfach. Nach dem Duschen suche ich eine Flitsche, da hier ja das Wasser immer direkt im Bad auf dem Boden landet. Er scheint nicht zu wissen was ich meine, aber er versteht mein Anliegen und kommt mit in mein Zimmer. Dort nimmt er die Klobürste aus der Ecke und schickt sich an, damit den Boden zu bearbeiten... Ich kann ihn gerade noch bremsen....😎....Read more

  • Day14

    Busfahren und Leichenverbrennung

    April 4 in Nepal ⋅ 🌧 22 °C

    Heute geht’s mit dem Bus nach Bhaktapur. Vielleicht sollten wir die Zeit für ein Nickerchen nutzen. In Bhaktapur angekommen gibt’s wieder mal Momos und zwar mit Aussicht von der Dachterrasse auf eine der größten Stupas in Nepal. Leider fängt es am Rückweg zum Bus wieder Mal zu regnen an. 

    Unser nächster Stopp: die hinduistische Tempelanlage Pashupatinath – hier werden wir Zeugen der hiesigen Bestattungs- bzw. eigentlich müsste man sagen Verbrennungsrituale. 

    So aber jetzt ab ins Hotel – es regnet schon wieder – das Old Heritage Inn ist wieder mal eine Verbesserung zu den letzten Unterbringungen. Wir beschließen im Hotel Abend zu essen und es uns anschließend mit ein paar Bier in einem der Zimmer gemütlich zu machen. Dazu suchen wir noch einen nahen Minimarkt auf – ich bin mir ziemlich sicher, dass es dort Ratten gab. Eigentlich sind ja alle meeeega müde, doch irgendwie motiviert uns der mitgebrachte Rum doch noch und es wird etwas später – dieser Abend bleibt den Jungs sicher länger in Erinnerung.
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You might also know this place by the following names:

Bhaktapur, Бхактапур, भक्तपुर, バクタプル, 박타푸르, Bhaktapuras, ख्वप नगरपालिका, ภักตปุระ, Бактапур, بھگتاپور, 巴克塔普爾

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