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Elberadweg Prag - Dresden

A 8-day adventure by M & Angi Read more
  • Trip start
    May 21, 2026

    Abfahrt vom Busbahnhof

    May 21 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Geht lohos. Hab erstaunlich entspannt alles gepackt, es sogar geschafft, eine Liste mit dem Inhalt meiner Radtaschen anzulegen und eine Tasche (Rolle auf Lenker) weniger als sonst. Hab ich gut gepackt, oder die Hälfte vergessen? Ich werde es in den folgenden Tagen erfahren - und das gute ist: alle, die mitlesen, auch! 😎 Hurrra!

    Während ich so am Busbahnhof stehe und überlege, ob ich mir fix noch einen feinen Döner hinter das Zahnfleisch stecke, fährt der erste Bus ein. Eifrig springe ich auf... fast nach Amsterdam gefahren... merk ich mir mal für die nächste Reise. Der Prag-Bus lässt noch etwas auf sich warten.

    Eine Schulklasse gesellt sich neben mich. Ich bete, dass sie einen anderen Bus nehmen, mach mir aber wenig Hoffnung. Gleich mal die Ohrstöpsel zücken, erinnere ich mich doch, wie wir in dem Alter (ca 15) so drauf waren. Ein Spass.

    Auch ich (Claudia) bin gut in Braunschweig gestartet. Auch nicht ohne etwas traditionellem Trubel trotz recht guter Einhaltung des Zeitplans. So durfte Marcus schnell noch selbst aufs Rad springen und mir das Reisebesteck zum Gleis bringen 🙆🏻‍♀️.
    So konnte er aber gleich ein Startfoto machen wenn er schonmal da war 😇.
    Natürlich war mein Radstellplatz auch schon belegt weil jemand wieder die Wagennummern nicht richtig lesen konnte... Aber wir konnten zum Glück schnell eine Lösung mit der netten Zugbegleiterin finden 👍🏻.
    Jetzt muss nur noch mein Umstieg in DD klappen. Der Zug hat aktuell schon 10min Verspätung wegen einer Reparatur am Zug und wir stehen aktuell wieder. Es bleibt also spannend!
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  • Prag 🙌🏼

    May 21–22 in Czech Republic ⋅ ☁️ 18 °C

    Was ein wilder Ritt. In Prag haben sich Claudi und ich (Maria) getroffen, um unsere erste gemeinsame Radreise nach Dresden zu starten. Ich bin mit dem Flixbus angereist, mein Rad hing etwas lawede umher und hat mir etwas Sorgen bereitet, aber es war am Ende noch da und alles heile und so konnte ich recht unentspannt 40 Minuten über Kopfsteinpflaster mitten durch Prag schimpfen. Aber wir sind ja im Urlaub und ich hab unterwegs ein paar Bilder geschossen und Kabanossi genascht, da lies sich das Geratter mit dem Rad schon irgendwie ertragen.

    Auf dem Weg durch die Stadt bin ich noch fix an einem Radladen vorbei (eine Grossstadt hat auch Vorteile, an jeder Ecke Fachgeschäfte), mit eine neue Handyhalterung anschaffen. Hab direkt im Laden festgestellt, dass Tschechien gar keinen Euro hat, sondern Tschechische Kronen. Auf die Frage vom Händler, ob ich in Euro oder in Kronen zahlen möchte, hörte ich mich tatsächlich antworten 'mit Handy'. Reflektiert betrachtet, war das nicht die Antwort auf die Frage, aber es hat irgendwie funktioniert 😂 ich sollte nicht im Unterzucker einkaufen gehen und mich vorher einlesen, wie man jetz am besten zahlt, Wer merkt sich das schon. Euro mitnehmen und damit bezahlen vs im Ausland die Auslandswährung abheben vs online in Auslandswährung zahlen vs online mit Euro zahlen, mit Kreditkarte oder mit Mastercard. Ich hab keine Ahnung und irgendwie hab ich jedes Mal keine Ahnung, nehm mir dann wies eben so ist immer vor, dass ich mich nach dem Urlaub einlese, dabei bleibts dann auch, bis der nächste Urlaub ansteht. Nunja, man wurschtelt sich so durch. Geht ja nicht um 100.000 Euro und auch nicht um 3 Jahre Reisezeit, nich wahr.

    Claudi kam mit dem Zug aus Braunschweig, mit Zwischenstop in Dresden und Leipzig. An der wunderschönen Hauptstrasse sind wir dann gemeinsam zwischen Gleisen und rechts links Autos, hinter uns die Strassenbahn zum Essen gefahren und wupp, war der Tag auch schon wieder um. Die Nacht war mit Vogelzwitschern, Autobahnen und allerlei herrlichen Stadtgeräuschen selbst mit Ohrstöpseln bei 95 Db, das Schnarchen der Zeltbachbarn ist mir da gar nicht aufgefallen. Hat eben alles seine Vorteile 😌

    Gefrühstückt haben wir mit Simon aus Dänemark und Name vergessen aus Italien, lustige Menschen, die alles auf Temu und Aliexpress bestellen und sich an Campingaudrüstung genauso erfreuen, wie ich. Hab gelernt, wie ich meinen neuen Gaskocher bediene und dass man für Fahrradsachen manchmal in der Motorradabteilung nachschauen sollte.

    Heut gehts los, die ersten 70 km stehen an bei 25 Grad. Lets ride 🚴
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  • Libechov

    May 22–23 in Czech Republic ⋅ ☁️ 24 °C

    Die ersten 70 km haben wir hinter uns gebracht. War gar nicht so entspannt, vor allem, weil wir erst 11 Uhr losgefahren sind und dann gefühlt acht Stunden über Kopfsteinpflaster durch Prag zum Radweg mussten. Jetz weiss ich, warum Prag nicht zum offiziellen Elberadweg gehört. Wieder was gelernt.

    Gelernt haben wir auch, dass die Tschechien ziemlich viele Arten von unwegsamem Gelände kennen. Schotter mit Gras, Schotter ohne Gras, grobes Kopfsteinpflaster, kleines Kopfsteinpflaster, Betonplatten gross, Betonplatten klein, Betonplatten gemischt, Schotter und Beton gemischt, Schotter Gras und Beton gemischt... und so weiter. Immerhin wars sehr abwechslungsreich heute, um mal das Positive festzuhalten ;)

    Wir hatten ein paar ziemlich nötige Pausen, die beste war nach den 800 Metern bergauf, ei war das lauschig und lecker dort. Direkt auch die Trinkflaschen an der Bar aufgefüllt und anderen Radlern beim Erklimmen des Berges zugeschaut. So macht Pause doppelt Freude. Schade nur, dass wir danach noch 40 km vor uns hatten. Aber auch die sind vorüber und morgen stehen hoffentlich milde 50 km an.

    Der Campingplatz. Nunja. Im Grunde ein Sportlerheim. Aus dem Jahr Neunzehnhundertfrühling. Neben einem Van sind wir die einzigen Gäste. Die Omi heisst Marie und ist ziemlich sweet, leider kein Wort Deutsch oder Englisch, aber mit Händen und Füssen geht trotzdem einiges ;)

    Zu den Duschen gehts direkt 200 m geradeaus, dann nur noch die Treppen hoch, 50 Meter links an den Toiletten ohne Licht vorbei und dann kommen ein paar Räumlichkeiten, wo junge Fussballer hausen, mit unzähligen Bierflaschen und irgendwo dazwischen ein Raum mit Wasser aus der Wand. Claudi hat sich daran ausprobiert, mir war das ehrlich gesagt zu luxuriös, hab unten am Waschbecken hinterm Küchenhäuschen eine Katzenwäsche vollzogen und festgestellt, dass ich ganz klassisch wie jedes Jahr heut morgen beim duschen meine Seifenschale stehen lassen habe. Irgendwas is ja immer.

    Freuen uns auf morgen und sind guter Dinge, etwas früher loszukommen. Schauen wir mal, ob das passiert :)
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  • Tag 3 - Sonne, Pausen und Elvis

    May 23–24 in Czech Republic ⋅ ☀️ 26 °C

    Trotz des 1,5 km Wegese zu den Duschen, sind wir etwas eher losgekommen, als am Vortag, haben dafür aber so viele Pausen gemacht, dass wir auch erst recht spät so 17-18 h am Zeltplatz waren. Sonne ist mein Endgegner, Claudi tut sich auch nicht viel leichter und so pausierten wir so vor uns hin und kämpften uns mühsam Richtung Litomerice.

    Witzige Anekdote:

    Ich musste eilig auf Toilette und bin in den Busch. Claudia stand Schmiere. Es kam keiner. Dann ging Claudia und ich stand Schmiere (bedeutet aufpassen, dass niemand vorbeikommt und Alarm schlagen, falls doch). Von weitem sah ich das Paar, dass wir die letzten Kilometer immer mal überholt haben. Ich rief ihnen zu, Claudia stand im Busch und wollte warten, bis sie vorüber sind. Da sie uns beim letzten Überholen was witziges zugerufen haben, wollt ich es Ihnen gleich tun und machte einen Witz in deren Richtung während sie vorbeifuhren. Nicht wissend, dass die Frau freudig direkt eine Vollbremsung hinlegt (ihr 70jähriger Mann hat sich direkt samt Ebike hingeschmissen, aber das nur am Rande). Die Frau stellte nun ihr Rad ab und erzählte mir, dass sie ursprünglich aus Gera stammt, wann sie ihren Mann kennengelernt hat und wie lang es gedauert hat, ehe sie Tschechisch fliessend sprechen konnte. Ihr Mann wollte wissen, wo wir herkommen, wo wir hinfahren, sie dolmetschte. Nach ca 10 Minuten kam mir Claudia in den Sinn und ich versuchte, irgendwie dahinzulenken, dass sie weiterfahren. Das Gespräch setzte sich aber fest, sie wollten immer mehr wissen und berichteten jetzt auch, wo sie immer Radfahren und wieviel Kilometer sie heut schon zurückgelegt haben. Da kam Claudia aus dem Busch. Die zwei wussten gar nicht, was los ist, ich musst mir das Lachen verkneifen, Claudia war eher mässig amüsiert 😂😂😂

    Der Zeltplatz war Sardinenzelten, ein Zelt neben dem anderen. Hab mich erst gewundert, warum sie uns fürs Zelt einen so arg kleine Spot zuweisen. Nachdem Claudi eine Runde über den Zeltplatz schlendern wollte und nach 2 1/2 Minuten wiederkam, wussten wir warum: ein Campinplatz so gross, wie 1/10 Fussballfeld.

    Immerhin nette Zeltnachbarn, die uns eine Brauerei empfohlen haben, die wir gar nicht besucht haben. Stattdessen haben wir uns am zeltplatzeigenen Biergarten 2 Radler durchs Gesicht gezogen und bissl Karten gespielt. Früh beim aufwachen fiel uns dann auf, dass wohl noch 3 Bier dazugekommen sind. Man lebt halt nur einmal.
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  • Autobahn und Rippchen

    May 24–25 in Czech Republic ⋅ ⛅ 22 °C

    Heut sind wir getrennt gefahren: ich (Maria) um 7.30 Uhr los, um der Sonne zu entkommen, Claudi hat noch ein Museum angeschaut und kam dann nach.

    Die ersten 30 km hab ich bei kühlstem Schatten muttersellenallein zum Frühstück verspeist, ohne irgendetwas davon zu merken. Wollte dann auf Claudi warten und hab festgestellt, dass sie noch gar nicht losgefahren ist 😅🙃. Mir trotzdem ein laaanges Päuschen gegönnt, paar nette Schweizer kennengelernt (oder?) und allerlei Leute immer wieder auf der Strecke getroffen. Nachmittags wars wieder sehr warm, wenn ich langärmlig fahre und die Klamottis nass mache, lässt sichs aber gut aushalten.

    Wunderschön laut direkt unter der 20spurigen Autobahn gelegen, fand ich gegen drei Uhr unseren Zeltplatz. Zum Glück gabs keinerlei Schattenplätze fürs Zelt 😵‍💫, sodass ich für ein Schläfchen eine Terrasse von Nachbars schmarotzen musste. Das gute daran, wo nachmittags kein Schatten, da ist auch früh viel Sonne, somit trocknet das Zelt schneller :)

    Nette Nachbarn, allerhand Bekannte aus vorherigen Zeltplätzen und ein Vater, der seine überforderten Kinder das Zelt aufbauen lies, weshalb ich zu Hilfe eilen musste (jeden Tag eine gute Tat!) und feinste Rippchen. Sonst gabs hier nicht viel zu holen. Das Pärchen neben uns fährt hier mehrmals im Jahr von Dresden die 70 km mitm Rad übers verlängerte Wochenende. Er wäre eben günstig. Dem muss ich zustimmen. Nun gut :)
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  • Tag 5 - 20 km Chilltag

    May 25–26 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Heut mal Piano war die Abmache. Also gut. Ruhig brauner, wir chillen 10 km, machen dann in Schmilka Pause und chillen weitere 10 km bis zum Zeltplatz. Dann chillen wir.

    Gesagt, getan. Auf dem Weg noch die Nachbarn getroffen mit kurzer Panne und ein Foto vom Grenzübergang gemacht, dann mit der Fähre nach Schmilka. Die Konversationen sind egtl das Witzigste:

    Kind auf hochdeutsch an Kapitän: Sprichst du deutsch?
    Kapitän auf Sächsisch zum Kind: Noar isch geb miar die greeeste Miehe.

    Schmilka kenn ich von einem Kletterauaflug, 800 Touristen kennen den Ort auch, jedenfalls waren wir nicht allein. In der tollen Mühle, wo Brot gebacken wird, kann man einkehren, ein mittelalter Mann mit langen Haaren und Schnauzer spielte Musik auf Gitarre und sang alte Kamellen. Ohne Weisswein konnte man da auf keinen Fall sitzen, mit Weisswein wars umso schöner. Beim Bestellen meines Hackepeterbrotes erlebte ich belustigt folgenden Dialog:

    Ich: Ein Hackepeterbrot bitte
    Koch: zeigt mir ein Brötchen
    Ich: gibts auch Brot?
    Koch: Nu kloar, isch kann diar auch ne Schtulle schmiarn, wieviele willstn, eeene reischt doch nisch
    Ich: dann nehm ich 2 Bitte
    Koch: Na Freilisch, mach isch diar
    Er gab die Aufgabe an die eine Servicekraft weiter, die nich so recht wusste, wie sie das anstellen sollte.
    Koch (latent genervt): Jungä, nimm itze die Schdulle, geh nindar und schmiar das Zeusch druf

    😂😭

    Dort war auch Töpfermarkt, sind etwas rumgeschlendert, das Dörfchen angeschaut und entspannt 10 km weitergedüst.

    Angekommen am Weltteuersten Zeltplatz in Königstein (67 Eur für 2 Zelte) ... oder auch six seven... um das hier mal zu erwähnen...glaube ich hör nicht richtig. Bzw isch glob ich höar nisch rischdisch, Jungä 😂

    Nun gut, die tschechischen Zeiten sind vorbei, wir sind wieder in Deutschland!!! Saubere Toiletten haben eben ihren Preis! Junge. 😂🤌🏻
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  • Tag 6 - Rathen: Blumen und Berge

    May 26–27 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

    Unser vorletzter Radeltag, wir sind mässig motiviert ins Rennen gestartet, obwohl wir heute die 20 km hardcore-Radchillen von gestern wiederholen wollen. Erster Zwischenstop nach ca 5 km war Rathen. Hier sind wir mit der Touri- Abzock- Fähre, die kein DE-Ticket akzeptiert, übergesetzt und später auch direkt auf der Schattenseite weitergefahren. Nicht der offizielle Elberadweg, aber wen schert das schon, nich wahr. Schatten vor Official würde ich sagen. 😌

    Rathen ist super schnuckelig, wir sind erstmal hoch zum Rhododendrongarten gelaufen und haben drölf Bilder von den tollsten Blütenprachten gemacht. Wirklich ein Wunder, welche Farben die Natur so hervorbringt. Kurz eingelesen, vor vielen Jahren hat ein Mann, der bestimmt berühmt war, dessen Namen ich aber direkt wieder verworfen habe, auf seinen Reisen Pflanzen gesammelt und diese eingepflanzt. Das ist das Vermächtnis und der ganze Ort scheint sich hier Ableger 'besorgt' zu haben. Jedenfalls wachsen diese Blütenprachten wie Bäume, sind mehrere Meter hoch, unglaublich schön. Ich selbst kenne sie bisher nur als Busch in roten Farben. Aber auch gelb, lila, orange, weiss... alles vertreten. Geht einem direkt das Herz auf :)

    Im Anschluss haben wir die touristische Forellenfarm ausgecheckt, es gab Fischbrot und Forelle - als Beilage zur Forelle eine sauer eingelegte Gurke für 1,20 Eur. Man muss hier aufpassen, wieviel mal trinkt, weil auch die Toilette so ihre Preise hat. Hat Claudi erst gemerkt, nachdem sie 4 (!!!) Getränke bestellt hatte (Kartenzahlung erst ab 10 Euro) 😂Aber ein durchaus leckeres Mahl war das, würd ich gern sofort wiederholen. Mmh.

    Als Absacket gabs ein Eis und eine nette Unterhaltung mit zwei Rentnern aus Görlitz. Die letzten 12 km sind wir entspannt geritten, zwischendurch in Wehlen noch eine Radlerkirche angeschaut und in Pirna am Zeltplatz nicht schlecht geschaut: Toiletten sauberer als daheim (was auch immer das heissen mag ;) und Küche mit Induktionskochfeld. Was es nicht alles gibt. Am Zeltplatz.
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  • Angekommen: Dresden

    May 27 in Germany ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser letzter kurzer Reisetag. Claudi hat mit einem kleinen Schwimmausflug im See begonnen, dann wurde gefrühstückt und gepackt, mittlerweile sind wir da sehr routiniert :)

    Die 20 km waren nicht gross der Rede wert, wieder einmal über die Fähre und dann wupp, waren wir schon in Dresden, wo sich unsere Wege trennten: Claudi zum Bahnhof, ich hab noch Freunde besucht und bin am nächsten Tag mit dem Flixbus zurückgefahren.

    Ein wirklich schöner und erholsamer Urlaub geht zu Ende mit viel Sonnenschein und gar keinem Regen.
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    Trip end
    May 28, 2026